Lavita-Produkte sind auf natürlicher Basis. Was mir aufstößt, sind keine Angaben (Mengen) zu den Inhaltstoffen (= Katze im Sack kaufen!) und die exorbitanten Preise. Deshalb kommt dieses Produkt für mich nicht in Frage.
Liebe Grüße
Bernd
Beiträge von bermibs
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mit einem "Speiseplan" kann ich leider nicht behilflich sein, da ich keinen habe. Ich wähle aus dem verfügbaren Angebot das für mich akzeptabelste aus. In der Mittagsküche gehe ich meistens zum Salatbuffet, da das vegtarische Menü viel zu nudellastig (raffinierte Kohlenhydrate) ist. Schwein ist zu 99 % ganz passé. Ab und an Geflügelfilet und reichlich Meeresfisch (ein bis zwei mal die Woche). Für Zwischendurch stehen meistens zwei Äpfel, Paprika, Tomaten, Banane u.a. auf dem Plan.
Zu Hause esse ich zum Früstück und Abendbrot meistens Vollkorn (Roggen, Dinkel) mit einer Scheibe Käse und zwei Scheiben Bio-Geflügelsalami mit Palmfett. Bei den Milchprodukten (Pudding, Jogurt) bin ich auf Soja, Mandel und Hafer umgestiegen.
Ergänzend nehme ich noch zwei Esslöffel Kokosfett, Chlorellaalgen, bittere Aprikosenkerne, Fischöl und eine Reihe an Mikronährstoffen/pflanzlichen Sekundärstoffen als Supplemente.
Im Sommer gibt es dann noch Frisches von den eigenen Beeten und der Gartenwildnis
Damit werde ich die 90 % noch nicht erreichen, aber der Weg und das Ziel sind klar. Zumal ich auf meine Frau Rücksicht nehme, da sie meinen Weg nicht mitgehen will. Auch Süßem in Form von Schokolade bin ich ab und zu nicht abgeneigt

Den pH-Wert des Körpers kann man auch annähernd genau selbst überprüfen. Dazu benötigt man entsprechende Teststreifen, die mindestens im 0,5-Bereich, besser 0,2-Bereich anzeigen. Der Test gliedert sich in drei Stufen:
1. einfacher Speicheltest
2. Zitronen-Speicheltest; hier wird die Zeit gemessen, bis der Körper im Mund wieder einen normalen pH-Wert erreicht hat
3. Urintest
Meine Ärztin macht in der Regel auch nur den Urintest.Hier ein paar Links von Renè:
pH-Wert-Bestimmungˍ
Säure-Basen-Haushaltˍ
Übersäuerungˍ
Sowie vom Vitalstoff-Journal:
Speichel- und Zitronentest (vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/naturheilkunde/wie-sie-uebersaeuerung-und-mineralmangel-testen-koennen/)
Liebe Grüße
Bernd -
ich halte sehr viel von der basischen Ernährung und praktiziere sie auch weitgehenst. Nur mit dieser Ernährung können wir langfristig unsere Gesundheit erhalten.
Deshalb ordne ich ja die Menschen, so wie auch Dr. Schnitzer, zu den Frugivoren und nicht wie landläufig behauptet bei den Ominivoren ein. Meine Kurzformel ist: Überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen.Spezielle Bücher zur basischen Ernährung habe ich nicht. Dafür das Standardwerk der orthomolekularen Medizin Burgerstein Handbuch Nährstoffeˍ und Essbare Wildpflanzen Europasˍ.
Die Zellsymbiosetherapie/Mitochondrientherapie setzt an der "Wurzel" allen menschlichen Daseins und der Gesundheit an - der Symbiose zwischen den Zellen und den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen ("des Lebens"!). Nur aus diesem Verständnis heraus ist überhaupt nachhaltige Gesundheit möglich. Und diese Erkenntnisse legen auch die eigentlichen Ursachen für Krebs als Stoffwechselstörung (und nicht als Gendefekt - Schulmedizin) offen.
Einfach gesagt: Der Körper/die Zelle ist durch vielfältige Störungen nicht mehr in der Lage von der zeitweiligen Zuckervergärung als anaerobe Energiegewinnung ohne Bildung freier Radikale (zum Beispiel während der Zellteilung zum Eigenschutz vor freien Radikalen) zur standardmäßigen aeroben Energiegewinnung über die Mitochondrien mit normaler Bildung und Beseitigung freier Radikale zurückzukehren. Wenn dann noch das Signal zur schnellen Zellteilung erfolgt, wird eine Krebszelle geboren. Diese Zelle ist nicht körperfremd, da zeitweilige Zuckervergärung nicht körperfremd ist. Genauso sind anerobe, sich schnell teilende Zellen für die Wundheilung unabdingbar und damit auch nicht körperfremd. Nur intakte, aktive Mitochondrien sind in der Lage, diesen gestörten Prozess durch Apoptose zu stoppen.Und die Störfaktoren sind sehr zahlreich:
- Belastung mit Giften, Schadstoffen, Schwermetallen u.a. - Karzinogene sind Substanzen, die die Funktion der Mitochondrien stark beeinträchtigen bzw. diese zerstören. Dazu gehören auch viele Medikamente, wie Statine, Schmerzmittel, Antibiotika und selbst Chemotherapeutika.
- Übersäuerung des Körpers - sie begünstigt Entzündungen, verschlechtert die Sauerstoffversorgung der Mitochondrien, begünstigt Krebswachstum, da diese Zellen ein saures Milieu lieben und selbst schaffen.
Jede Sauerstofftherapie ist hier von Vorteil, ob als Ozontherapie, Oxyvenierung, Sauerstoff-Merhrschritt-Therapie oder auch die von Susi genannte Möglichkeit.
Sauerstoff wirkt ja zweigleisig: Optimale Energiegewinnung in den Mitochondrien und selektive Oxidation im sauren Milieu.
- oxidativer und/oder nitrosativer Stress; Hier wirkt sich auch physischer/psychischer Dauerstress in Form von nitrosativem Stress negativ aus.
- Chronischer Mangel an Mikronährstoffen und pflanzlichen Sekundärstoffen. Hier wird insbesondere das für die Krebsprophylaxe äußerst wichtige Vitamin D sträflichst vernachlässigt.
- ein aus den Fugen geratenes Immunsystem durch vielfältige äußere Einflüsse (auch Impfungen!!!) und "moderne" Ernährung
- Störung der phtonenenergetischen Steuerung der Mitochondrien durch fehlende Ersatz-Signalstoffe aus dem Bereich der sekundären Pflanzenstoffe (z.B. Polyphenole); Zum Beispiel können mit diesen Stoffen wie Curcumin, Quercetin, Resveratrol/OPC u.a. abgeschaltete Mitochondrien wieder aktiviert werden, wenn die körpereigene Steuerung gestört ist. Und diese aktivierten Mitochondrien lösen dann die Apoptose in den Krebszellen aus.Und genau diese Störfelder werden in der Zellsymbiosetherapie komplex behandelt. Und das ausschließlich mit natürlichen Mitteln. Höchstens bei der Entgiftung/Ausleitung werden synthetische Chelatbildner verwendet, wobei es hier auch mit der Alpha-Liponsäure ein natürliches Mittel gibt, das als wichtiges Glied der Atmungskette problemlos in jede Zelle (auch Gehirn!) eindringen und Gifte/Schwermetalle binden kann.
Prophylaxe heist ganz einfach diese genannten Störfelder in Ernährung und Lebensweise weitestgehend zu vermeiden.Hier noch eine Leseprobe zum Buch von Dr. Bodo Kuklinski: Mitochondrientherapie - die Alternativeˍ
Liebe Grüße
Bernd -
meine Meinung fällt positiv aus, da Dr. Coldwell voll auf Natur setzt: Entgiftung, Entsäuerung, basische Ernährung (auch fettreich) u.a.
Einsatz von Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie und Mikronährstoffen.
Also durchweg "meine Linie"
Was mir beim schnellen Überfliegen gefehlt hat, ist die entscheidende Zellsymbiose in der Krebsprophylaxe und -therapie als i-Tüpfelchen. Aber wie gesagt, ich habe nur mal schnell reingeschaut.
Der Grundansatz ich jedenfalls nach meiner Auffassung 100 %-ig richtig.
Liebe Grüße
Bernd -
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum
Leider kann ich kein Ungarisch, Fremdsprachen waren meine große Schwäche in der Schule
Liebe Grüße
Bernd -
Und wieder rückt eine "Errungenschaft" der Moderne ins Rampenlicht bei diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der Viehzucht (auch wenn sie viel zu umfangreich ist) und den Wildtieren - Botulismus bei Tieren!
Fragwürde "Bio"-Gasanlagen und altbekannt Abwiegelung durch Behörden
(augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Lauert-der-Tod-in-Biogasanlagen-id15987881.html)
Liebe Grüße
Bernd -
hier kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Ich habe jedoch einmal bei René "gestöbert" und einige Beiträge bezüglich Bilirubin gefunden:
Bilirubin▪
Direktes Bilirubin▪
Gallensteine - Symptomeˍ
Gallensteine - Ursachen▪
Morbus Meulengracht▪
Vielleicht kann dir René ein paar Tipps geben.
Liebe Grüße
Bernd -
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.

Zu deinen Fragen würde ich dich bitten, entsprechende neue Themen im Bereich Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪
zu eröffnen. Ich werde dir dann gern mit Rat zur Seite stehen, insbesondere bei der Ernährung. Hier hast du schon richtig erkannt, dass sie die Basis für unsere Gesundheit ist.
Liebe Grüße
Bernd -
die letzten drei Werte sehe ich nicht kritisch, da sie nur leicht außerhalb des Referenzbereiches sind. Dein Ery-Wert liegt ja sogar innerhalb meiner Laborwerte.
Der erhöhte Bilirubin-Wert ist ein Symptom und verweist nicht direkt auf eine Erkrankung. Hier wäre eine eindeutige Diagnose erforderlich. Hier eine Übersicht zu möglichen Ursachenˍ.
Liebe Grüße
Bernd -
aber du hast über 100 weitere Gelenke und zahlreiche Bandscheiben, die sich alle über gesunde Ernährung und Knorpelnährstoffe freuen

Über Discounter und Drogerien sind wir uns absolut bezüglich der Qualität einig. Reformhäuser würde ich nicht gerade in diese Ecke stellen wollen.
Die Informationen von Dr. Feil finde ich schon brauchbar. Seine Produkte habe ich auf Grund der zum Teil enormen Preise noch nie empfohlen. Die Ernährung nach Dr. Feil ist auch basisch ausgelegt. Wobei er nicht auf vollvegan setzt. Das entspricht ja auch der Natur. Tierisches Eiweiß kann man stark einschränken. Null ist aber auch nicht notwendig, wie zum Beispiel Kaltwasserfisch/Omega 3. Auch das ist für die Entzündungshemmung ganz wichtig.
Entzündungsreduzierung setzt aber Entsäuerung/basische Ernährung voraus. Übersäuerung führt immer zu Entzündungen. Wir können auch nicht vollständig auf Eiweiß, vor allem die Eiweißbausteine (Aminosäuren), verzichten. Aber gerade die Aminosäuren können verstärkt aus dem pflanzlichen Bereich abgedeckt werden. Das mag schon ein kleines Manko bei Dr. Feil sein, da viele Ernährungsspezialisten noch zu sehr auf tierisches Eiweiß statt pflanzliche Aminosäuren fixiert sind.
Ein Verzicht auf diese pflanzlichen Quellen (z.B. Hülsenfrüchte) wäre aus meiner Sicht kontraproduktiv, da viele Aminosäuren essentiell sind.
Liebe Grüße
Bernd -
gibt doch bitte einmal nachträglich noch die Maßeinheiten und Referenzbereiche von deinem Labor zu den einzelnen Werten an. Bei vielen Blutbildwerten gibt es verschiedene Maßeinheiten, so dass eine Einschätzung schwierig wird.
Mein Labor gibt folgende Referenzbereiche an:
MCH (Hb/Rey-Zahl): 1,7 - 2,0 fmol
Erythrozyten (Ery): 4,5 - 6,0 Tpt/l bzw. Mio/µl
Hämoglobin (Hb): 8,69 - 11,17 mmol/l
Bilirubin: 0 - 1,1 mg/dlLiebe Grüße
Bernd -
Hallo,
heute bekam ich einen Newsletter von Gesundheitswissen, in dem auf schwere Nebenwirkungen von anticholinergen Medikamenten (Wirksamkeit des Botenstoffes Acetylcholin wird unterdrückt/behindert) hingewiesen wird. Dazu gehören unter anderem die Medikamente Doxepin (trizyklisches Antidepressiva), Diphenhydramin (H1-Antihistaminika) und Oxybutynin (Parasympatholytika).Aktuelle Studien in den USA belegen, dass durch diese Wirkung das Demenzrisiko um rund 50 % steigen kann. Die bisherige Annahme, dass diese Ausfälle nach Absetzen der Medikamente wieder verschwinden, ist falsch. Die Schädigungen sind irreversibel.
Hier ein Bericht zu den Studien: Demenzrisiko durch MedikamenteˍJetzt wird mir auch klar, warum Alzheimer derartig auf dem Vormarsch ist. Über 600 Arzneistoffe haben anticholinerge Wirkung.
Pharmazeutische Zeitung (pharmazeutische-zeitung.de/?id=49072)
Die Alzheimer-LügeˍLiebe Grüße
Bernd -
Zitat von Avalonis
wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass Silber zwischen gut und böse unterscheiden kann
das kann es tatsächlich nicht. Die Silberkationen (positiv geladenes Silberion) können nur nach aerob und anaerob sowie nach sauer und basisch unterscheiden. Auf Grund der geringen positiven Ladung (Oxidationsstärke) von 0,8 Volt, die unter Sauerstoff (1,23 Volt) liegt, kann kolloidales Silber nur im anaeroben und sauren Milieu oxitativ wirksam werden. Und die meisten schädlichen Mikroorganismen wie Borrelien sind anaerob. Dagegen ist die Darmflora überwiegend aerob.Auch das DMSO aus dem Beitrag von freemanstyle ist mir als Wirkverstärker bekannt und habe es in Verbindung mit MMS gegen Herpesviren eingenommen. DMSO ist leider sehr geruchsintensiv durch seine Hautausdünstungen.
Liebe Grüße
BerndHallo Freemanstyle,
Zitat von freemanstyleWas mit besonders wichtig ist: nebenwirkungsfrei!
ganz so ist es ja denn doch nicht. Chlordioxid ist zwar hoch wirksam, führt aber bei fahrlässigem, zu hoch dosierten Gebrauch unweigerlich zu Nebenwirkungen wie Unwohlsein, Durchfall und Erbrechen. Deshalb sollte ausnahmslos mit niedrigen Dosen (ein bis höchstens drei Tropfen) begonnen werden. Die Steigerung der Tropfen sollte in längeren Schritten erfolgen.
Liebe Grüße
Bernd -
Zitat von Avalonis
Dann müssen passende Antibiotika gegeben werden
das ist aber auch keine Alternative. Antibiotika sind mitochondrientoxisch, zerstören die aerobe Darmflora und vieles mehr.
Es gibt neben kolloidalem Silber auch noch andere selektive Oxidatien (sogenannte Breitbandantibiotika). Selbst das berühmt-berüchtigte MMS (Chlordioxid) ist wirksam gegen Borrelien, greift aber weder Mitochondrien noch die aerobe Darmflora an.
Nachzulesen im Buch von Dr. Antje Oswald "Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung".Ich kann deine Abneigung gegen kolloidales Silber nicht nachvollziehen. Es ist jedenfalls weit besser als jedes Antibiotika.
Liebe Grüße
Bernd -
die Tetanus-Impf-Hysterie beruht meines Erachtens im Wesentlichen auf Unkenntnis in der Bevölkerung und Angstmacherei durch die Verantwortlichen im Gesundheitssektor sowie der Pharmaindustrie.
Bei näherer Betrachtung bröckeln die Pro-Argumente. Blutende Wunden entwickeln keinen Tetanus. Und da Kinder und Jugendliche eine gute Durchblutung haben gibt es laut Statistik so gut wie keine Fälle. Die meisten Fälle treten im hohen Alter auf und auch da nur einzelne Todesfälle (weniger als 5). Das ist aber auf schlechte Durchblutung und mangelhaften Mikronährstoffstatus (insbesondere Magnesium) zurückzuführen.
Im 1. Weltkrieg wurden Tetanusfälle sehr erfolgreich mit hohen Magnesiumgaben behandelt. Bei dieser Therapie traten keine Todesfälle mehr auf. Davon spricht heute kein Mensch mehr. Ist doch klar, Impfstoffe bringen super Gewinne im Vergleich zu Magnesium.
Hier noch etwas zum Nachlesen:
Kritische Betrachtung zur Tetanusimpfungˍ
1. Weltkrieg: Magnesium gegen Tetanusˍ
Liebe Grüße
Bernd -
René hat genau zu diesem Thema "Chronische Erkrankungen bei Kindern" einen sehr interessanten Beitrag von Bert Ehgartner gefunden:
Alte Freunde - Neue FeindeˍDieser Film ist auch ein Beleg dafür, dass zur Therapie auf unterster Ebene mit einer komplexen Zellsymbiosetherapie begonnen werden sollte. So eine Therapie beinhaltet auch eine umfassende Immuntherapie.
Liebe Grüße
Bernd -
auch von mir ein herzliches Willkommen
Liebe Grüße
Bernd -
Zitat von zaunreiterin
Ob Bakterien, Viren, Pilze - alle können nur krankmachen, wenn sie auf das passende Milieu treffen.
Das kann ich nur unterstützen. Borrelien sind anaerob und lieben ein saures Milieu. Und die meisten Menschen haben auf Grund ihrer falschen Ernährung einen übersäuerten Körper. Das ist auch ein wichtiger Ansatzpunkt, den Körper entsäuern und zukünftig basisch ernähren. In einem basischen Körpermilieu haben es Borrelien ganz schwer, sich festzusetzen.
Liebe Grüße
Bernd -
Hallo Atti,
die Laborwerte kann ich dir leider nicht erklären. Dazu reichen meine Kenntnisse nicht aus.
Natürlich wäre es sinnvoll, wenn eine eindeutige Diagnose vorliegen würde. Hast du eventuell die Möglichkeit, dir eine zweite fachliche Meinung einzuholen?
Eine chronische Borreliose kann sich in vielfältigen Symptomen äußern. Hier von einem Betroffenen ein paar Literaturtipps .Eine Therapie ist in jedem Fall sehr langwierig und erfordert Disziplin und Stehvermögen. Antibiotika würde ich auch grundsätzlich ablehnen.
Aus meiner Sicht gibt es verschiedene Therapieansätze, die man auch kombinieren kann.
- selektive Oxidantien auf Grund der anaeroben Lebensweise der Borrelien, Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (Wasserstoffperoxid), diverse Sauerstofftherapien, Grapefruitkern-Extrakt, kolloidales Silberˍ und MMS-Tropfen nach Jim Humbleˍ
- Einsatz von Bienengift im Rahmen einer API-Therapie (ink.ag/downloads/behandlung_lyme-borreliose.pdf) und weitere Behandlungsmethoden nach Dr. Klinhardt
- komplexe Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich KremerSoweit meine Gedanken zur Problematik Borreliose, die bei weitem nicht umfassend sind. Aber vielleicht helfen dir einige Gedanken weiter.
Liebe Grüße
Bernd -
leider ist die genaue Bestimmung der D-Versorgung nur über den Blutspiegel (25D) möglich. Alles andere sind nur vage Vermutungen, die nicht zum Ziel führen. Wie man mit Statur, Vitalität und Kopfform??? die D-Versorgung bestimmen will, ist mir schleierhaft. Nichts gegen Anthroposophie, aber hier habe ich meine Zweifel. Schon allein im Winter ist durch fehlende UVB-Strahlen D-Mangel gesetzmäßig.
Genau Vitamin D ist für mich der einzige Mikronährstoff, der ganzjährig supplementiert werden sollte. Das begründet sich aus der geografischen objektiven Unterversorgung (insbesond. Winter) und dem "Höhlendasein" des "modernen" Menschen, der auf Grund der Lebens- und Arbeitsbedingungen kaum noch ausreichend in die Mittagssonne rauskommt und dann höchstens mit Gesicht und Unterarme. Wo soll da ausreichend D herkommen?
Nur mal zum Vergleich: Im letzten Winter habe ich 6.000 IE genommen und hatte Anfang März einen idealen Spiegel von 74 ng/ml. Im Sommer nur 4.000 IE. Den Rest macht die Sonne bei meinen reichlichen Gartenarbeiten am Wochenende. Denkste, diese Sonnenstunden mit freiem Oberkörper haben nicht ausgereicht, diese 2.000 IE auszugleichen. Der Wert ging auf 64 ng/ml zurück. Dieser Wert ist auch noch sehr gut, aber es geht hier um die Tendenz. Sonnenaufenthalt wie zu Urzeiten ist bei uns nicht mehr möglich. Und der wird dann meistens noch mit Sonnenschutz ausgebremst!
Deshalb sehe ich D-Supplemente ganzjährig als zwingend an, abgestuft nach Sommer und Winter.Bei Dr. von Helden Vitamin-D-Serviceˍ gibt es einen praxiserprobten Vitamin-D-Rechner. Mit einer Anmeldegebühr von 10 € kann man für sich und die Familie zuverlässig die Dosierung für Starttherapie und Erhaltung berechnen. Aber auch hier ist der exakte Blutwert als Ausgangsgröße erforderlich. Ohne dem geht es leider nicht. Lieber ein Piekser für die Gesundheit als eine fragwürdige Impfung.
Ich habe einmal die Berechnung mit 10 kg und einem Ausgangswert von 60 ng/ml durchgeführt. Dieser Ausgangswert ist ganz sicherlich nicht vorhanden. Das ergäbe eine Erhaltungsdosis von 1.000 IE = 2 Vigantoletten. Bei der von mir vermuteten Unterversorgung würde ich dir empfehlen, deiner Tochter wenigstens eine Woche 5 Vigantoletten zu geben, um den Mangel wenigstens etwas auszugleichen.
Dabei besteht absolut keine Gefahr der Überdosierung. Über kurz oder lang kommst du aber an einem Bluttest nicht vorbei, um sicher auf die sichere Seite zu kommen.Liebe Grüße
Bernd