Beiträge von bermibs

    vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

    Mit der TCM habe ich mich noch nicht intensiv beschäftigt, sehe sie aber als eine beachtenswerte und sensible alternative Medizinrichtung mit sehr langer Erfahrung. Zum Glück betrifft es bei mir keinen chronischen (allergischen) Schnupfen noch die Lunge selbst. Es ist ja fast ausschließlich die obere Luftröhre (Brustkorb). Und das ein, höchstens zweimal im Winter. Also nichts Chronisches.
    Rohkost esse ich teilweise ausschließlich zu Mittag. Das möchte ich aber auch nicht ändern :S
    Bei der Ernährung insgesamt sind wir uns vollkommen einig. Daran kann es eigentlich nicht liegen.

    Bei dem Wort "vegan" denken die meisten Menschen an 100 %. Und da hast du Recht Kerstin, dass das nicht zu "100 %" gesund ist. Die Natur kennt keine 100 %. Jede Ernährung ist vom Typ her eine Mischform mit verschiedenen Schwerpunkten. Und ich sehe den menschlichen Schwerpunkt in der veganen Ernährung, nämlich als Frugivore ("Früchtefresser") mit einem geringen tierischen Bedarf (ca. 10 % - meine Einschätzung). Es gibt prinzipiell keinen Mikronährstoff, der nicht aus dem Pflanzenbereich abgedeckt werden kann. Es ist in der Regel eine Frage der qualitativen und quantitativen Verfügbarkeit.
    Daneben gibt es einzelne Mikronährstoffe, die ich nur über Supplemente in ausreichender Menge aufnehmen kann. Dazu zähle ich Vitamin D, die Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und die Alpha-Liponsäure.

    Um noch einmal auf das komplizierte und sensible Gleichgewicht des Körpers zurückzukommen. Heute habe ich bei Dr. Kuklinski noch eine interessante Passage gefunden:
    "Für den Atemtrakt ist NO ein besonders wichtiger Faktor. Einerseits ist er als Infektionsschutz gegen Bakterien erwünscht. Die antimikrobielle NO-Wirkung nutzt der Körper z. B. im Nasenraum. Hier liegt bei Gesunden die NO-Konzentration 5- bis 10-fach höher als in der ausgeatmeten Luft. Auch im Bronchialtrakt ist aus diesem Grund der NO-Gehalt erhöht. Infektionen induzieren in Abwehrzellen zusätzlich eine starke NO-Freisetzung: bis zu 30-fach gegenüber den Vorwerten.
    ...
    Doch immer kann mit Vitamin B12 gegen zu viel NO vorgegangen werden."

    Ich habe heute schon Kontakt zu einer Pulmologin zur Messung des NO-Wertes aufgenommen. Mit einem Privat-Rezept (ca. 20 €) kann ich sofort ohne Warteliste aufkreuzen :whistling:
    Jetzt brauche ich aber nicht zu gehen, da durch die Entzündung der Luftröhre die Werte von Haus aus erhöht sind. Ich brauche ja den "Normalzustand" (gesund) :D
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo,
    in den letzten Jahren hat sich bei mir ein "Phänomen" entwickelt, dass ich bisher nicht erklären konnte.

    Im Zeitraum 2007 - 2009 habe ich meine Ernährung grundlegend in Richtung mehr vegan und naturbelassen umgestellt. Zusätzlich habe ich diese Ernährung mit einigen Nahrungsergänzungsmitteln erweitert. So unter anderem mit einem nach meiner Auffassung qualitativ hochwertigen und natürlichen Multivitamin aus den USA.

    Vor dieser Zeit hatte ich im Winter meine regelmäßigen Erkältungen (ein/zwei), die in der Regel mit einem Schnupfen begannen und sich auf die oberen und unteren Atemwege ausbreiteten.
    Seit zwei/drei Jahren habe ich auch meine Erkältung (so wie gerade jetzt :( ), aber jetzt fast ausschließlich in den unteren Luftwegen (Luftröhre). Die oberen Luftwege/Nasennebenhöhlen sind nicht betroffen.
    Ich dachte immer, mit meiner Mikronährstoffversorgung (z.B. Vitamin C 3 g, Blutspiegel Vit. D über 70 ng/ml u.e.m), Bewegung an frischer Luft, sportliche Betätigung, Sauna u.a. müsste mein Immunsystem eigentlich fit sein.

    Durch die Beschäftigung mit der Zellsymbiosetherapie bin ich jedoch auf einen anderen Aspekt gestoßen, den ich einmal genauer unter die Lupe nehmen möchte.
    Es wird ja vielfach von der Gefährlichkeit von Stickstoffmonoxid (NO) im Körper geschrieben, was ja auch richtig ist. Aber genau so braucht der Körper dieses Molekül ganz dringend in der richtigen Konzentration. So für das Zusammenziehen und Entspannen von Blutgefäßen, Bronchien und dem Darm. Es ist Signalgeber in Zellen und den Mitochondrien, steuert Entzündungsprozesse, gehört zur Blutgerinnung, ist wichtig für das Nervenwachstum und die -reifung und zerstört als Teil des Immunsystems Bakterien, Pilze und Parasiten.

    Und genau bei dem letzten Teil "Immunsystem" wurde ich stutzig. Der Körper "entsorgt" ja überschüssiges NO über die Atmung und somit hat dieses NO in den Atemwegen auch eine immunologische Schutzfunktion.

    Hier beginnt mein Dilemma. Im Körper ist Vitamin B12 der direkte Gegenspieler zu NO. Es ist das Mittel der Wahl, um nitrosativen Stress (zu viel NO) abzubauen (bis 2.000 µg). Mein Multi enthält 1.000 µg B12 (DGE 3 µg!!!).
    Mein Verdacht geht deshalb in die Richtung, dass ich zu wenig NO im Körper habe und die Konzentration in der Ausatemluft für eine Immunabwehr nicht ausreicht.
    Ich werde auf jeden Fall eine NO-Messung der Ausatemluft durchführen lassen. Dr. Bodo Kuklinski gibt in seinem Buch "Mitochondrientherapie - die Alternative" einen Referenzbereich von 10 - 15 ppb an. Schulmedizinische Quellen gehen natürlich höher (bis 25), aber auch weiter nach unten (5 ppb).

    Wenn sich mein Verdacht bestätigen sollte, so gibt es im Prinzip zwei Alternativen. Die erste wäre die Reduzierung der direkten B12-Zufuhr (z.B. Halbierung auf 500 µg), was natürlich auch eine Reduzierung der anderen Mikronährstoffe des Multi zur Folge hätte.
    Oder ich erhöhe die NO-Zufuhr über die Aminosäure Arginin als direkten Vorläufer für NO.

    Soweit meine Gedanken zu diesem "Phänomen".
    Habt ihr dazu vielleicht noch andere Ansatzpunkte oder andere Erklärungen?
    Liebe Grüße
    Bernd

    es gibt aber durchaus gute Eisenspender in der Pflanzenwelt:
    Ölsamen, Linsen und andere Hülsenfrüchte, Getreide und grünes Blattgemüse
    Ein Eisenmangel ist also nicht zwangsläufig. Auf die Abwechslung und Vielfalt kommt es damit an ;)
    Ganz abgesehen davon sollte man seine Blutwerte schon ein-, zweimal im Jahr checken lassen. Ich halte es jedenfalls so, schon wegen dem D-Spiegel.
    Liebe Grüße
    Bernd

    solche Langzeitmedikamente sollte man auf keinen Fall schlagartig absetzen. Das beste wäre auch, den behandelnden Arzt mit ins Boot zu holen, sofern er für Alternativen aufgeschlossen ist.

    Die wichtigsten Voraussetzungen muss jedoch deine Bekannte selbst schaffen. Hier eine Auflistung:
    1. Ernährung: Sie sollte überwiegend vegan (ca. 90 %) und reichlich (maximal!?) naturbelassen (frisch, keine Verarbeitung durch Erhitzen) sein. Eine sehr gute Variante ist die mediterrane Ernährung (wenig bis kein Fleisch, viel frisches Obst und Gemüse, pflanzliche Öle und Omega 3).
    Auch raffinierten Zucker und Weißmehl drastisch reduzieren.

    2. Lebensweise: ausreichend Schlaf (7 - 9 Stunden), Stressminimierung, viel Bewegung an frischer Luft (auch leichter Ausdauersport)

    3. Ergänzung wichtiger Mikronährstoffe:
    - Vitamin D: 5.000 - 10.000 IE mit einem Blutspiegel bei 25D von 40 - 100 ng/ml (bei starkem Mangel zu Beginn eine Starttherapie durchführen)
    - Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA: 2 - 4 Gramm oder 6,5 - 13 Gramm Fischöl (Kapseln)
    - weitere Mikronährstoffe der orthomolekularen Medizin
    [Link zu Bluthochdruck bei Wunsch per PN]
    [Link zu Herz- und Gefäßerkrankungen bei Wunsch per PN]

    Wenn mit diesem Fahrplan die Blutdruckwerte sinken, können dann in Abstimmung mit dem Arzt die Betablocker reduziert werden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    auch von mir ein herzliches Willkommen :thumbup:

    Bezüglich deiner Hoffnungen bin ich auch eher Pessimist :huh: Wie schon Avalonis sagte, der Knackpunkt dabei ist das liebe Geld, auf das einige nicht verzichten wollen.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von Maikom

    Ich habe mich gesund ernährt, habe selbst Obst und Gemüse angebaut, kein Niktotin, kein Alkohol, keine Drogen. Ausgewogene Ernährung ohne viel Fleisch. Trotzdem bekam ich Morbus Hodgkin und nun willst du mir verkaufen, ich war zu blöd mich zu ernähren ? Das ist nicht die ganze Wahrheit warum Leute Krebs kriegen


    Hallo Maik,
    "ausgewogen" ist ein Begriff, denn jeder anders definiert. Obst und Gemüse fällt auch nur dann wirklich ins Gewicht, wenn es frisch und roh verzehrt wird, fernab jeder industriellen Verarbeitung. Wie ich schon schrieb, heißt für mich ausgewogen zu mindestens 90 % vegan und bei tierisch vorrangig Fisch (kein Schwein, Geflügel nur ohne Haut und Fett u.a.).
    Aber trotz dieser Ausgewogenheit gibt es bedeutsame Nahrungskomponenten, die objektiv zu kurz kommen. Dazu zähle ich insbesondere die Omega-3-Fettsäuren, die auch in der Krebsprophylaxe eine Rolle spielen.
    Diesbezüglich ist die mediterrane Ernährung eine sehr gute Variante zur Krebsprophylaxe, wenig bis kein Fleisch, viel frisches Obst/Gemüse und reichlich pflanzliche Fette (Olive, Omega 3).

    Ein ganz wesentlicher Präventionsfaktor hat so gut wie nichts mit der Ernährung zu tun: der Vitamin-D-Status (den hatte ich im ersten Beitrag vergessen). Mangel ist bei diesem Vitamin in unseren Breiten geografischer Standard. Hast du im Zuge deiner Behandlung mal den Blutspiegel von 25D prüfen lassen?
    Es gibt Erhebungen in den USA, die diesem Vitamin ein hervorragendes Präventionspotential bescheinigt: Bei einer durchschnittlichen Supplementierung von 9.700 IE wurde eine Prävention von 97,5 % erreicht. Mehr kann man von der Natur nicht erwarten. Und Supplementierung ist bei D hier bei uns zwingend. Das sagt der liebe Staat aber seinen Bürgern nicht, geschweige denn er würde eine Grundsupplementierung übernehmen. Und das mit einem erheblichen Einsparpotential bei den KK.

    Du führst richtigerweise als einen bedeutsamen Faktor die Umweltvergiftung an. Wobei ich hier einräumen möchte, dass der Körper bei einer optimalen Mikronährstoffversorgung durchaus in der Lage ist, ein beachtliches Entgiftungspotential auf die Beine zu stellen. Die Entgiftung ist ja nicht umsonst ein wichtiger Kernpunkt der Zellsymbiosetherapie.
    Bei der Betrachtung möglicher Faktoren sollte nach meiner Auffassung auf keinen Fall das Impf(un)wesen mit seinen Giften ausgeklammert werden.

    Das Hodgkin-Lymphom ist eine besondere Krebsform. Das ist mir bewusst. Aber auch diese Zellen besitzen Mitochondrien, die offensichtlich gestört/deaktiviert sind.
    Bernd

    Hallo Maikom,
    Krebs sind eben nicht entartete Zellen, wie uns die Schulmedizin immer weismachen will. Das sind ganz normale Zellen, die durch die genannten Stoffwechselstörungen im Stadium der anaeroben Zuckervergärung gefangen bleiben und nicht mehr zur aeroben Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien zurückkehren können.
    Diese anaeroben Stadien sind aber existenziell notwendig, auch mit schneller Zellteilung. Das beginnt im Stadium der embryonalen Entwicklung im Mutterleib, das setzt sich fort bei der Wundheilung, geht weiter bei der natürlichen Zellteilung, wo die Mitochondrien zum Schutz vor oxidativen Schäden zeitweilig abgeschaltet werden. Auch bei hoher körperlicher Belastung gewinnen die Muskelzellen Energie über Zuckervergärung.
    Krebs kann dann entstehen, wenn die natürliche Rückkehr zur Energiegewinnung durch die Mitochondrien blockiert wird, vorwiegend nach der Zellteilung.

    Du führst eine Reihe von Umwelt- und Zivilisationsfaktoren an. Den wichtigsten vergisst du - der Mensch selbst mit seiner grundlegend falschen Ernährung. Wenn ich es will, kann ich mich auch in der westlichen Welt gesund ernähren und meine Lebensweise entsprechend einrichten.
    Entgegen der offiziellen Lehrmeinung ist der Mensch kein Omnivore sondern ein Frugivore, der nur einen kleinen tierischen Anteil in der Nahrung benötigt (ca. 10 % und weniger). Der zweite Fakt ist der Grad der industriellen Verarbeitung und Mikronährstoffarmut. Ziel muss maximal naturbelassen sein. Hier solltest du zuerst ansetzen.
    Die äußeren Faktoren sind zweitrangig. Die Verantwortung, ob Krebs oder nicht Krebs liegt damit zuerst beim Menschen selbst. Von unserer Gesellschaft kannst du diesbezüglich auf Grund des grundsätzlichen Profitstrebens nichts erwarten.

    Du fragst nach Studien. Wo lebst du denn. Studien werden in der Regel durch Pharmafirmen durchgeführt. Und nur dann, wenn profitträchtige Patente winken. Wer bitte schön soll diese Studien finanzieren?
    Diese Frage ist ein klassisches Totschlagargument der Schulmedizin.
    Fallberichte zur Zellsymbiosetherapie findest du hier: akademie-cst.de

    Hallo Maikom,
    meinst du nicht, dass es mal gut ist mit deinem Disput.

    Ich stimme Kerstin zu, dass Chemo und Strahlen zu 100 % keinen Krebs heilen können, da sie allenfalls die Folgen aber nicht die Ursachen beseitigen, auch beim Hodgkin-Lymphom.
    An einer Ursachenbeseitigung ist doch die Pharmaindustrie und mit ihr im Verbund auch der größte Teil der Schulmedizin gar nicht interessiert. Schließlich geht es hier wie bereits gesagt jährlich um viele Milliarden.

    Und die Ursachen für Krebs liegen nicht in einer Genmutation (Schulmedizin) sondern schlicht und einfach in einer Stoffwechselstörung, die durch viele Faktoren ausgelöst werden kann. Diese Stoffwechselstörung, manifestiert in einer Zelldyssymbiose, kann nur durch den Menschen selbst (Ernährung, Lebensweise) und die Natur (Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Photonenenergie für eine optimale Zellsymbiose) nachhaltig beseitigt werden. Nur damit ist Krebs heilbar.
    Diese optimale Zellsymbiose zwischen Wirtszelle und den Mitochondrien bedarf sehr viel:
    - umfassende Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen/Aluminium
    - Entsäuerung des Körpers und Herstellung eines basischen Stoffwechsels
    - Beseitigung von oxidativem und/oder nitrosativem Stress
    - Beseitigung von chronischen Entzündungsprozessen
    - Beseitigung von chronischem Mikronährstoffmangel mit therapeutischer (hoher) Dosierung, vorzugsweise als Infusion; Dauersupplementierung wichtiger Mikronährstoffe wie Vitamin D, Omega 3, Coenzym Q10, Alpha-Liponsäure u.m.
    - Regulierung des Immunsystems
    - Aktivierung von abgeschalteten Mitochondrien mittels sekundärer Pflanzenstoffe (Polyphenole) wie Curcumin, Quercetin, Resveratrol/OPC u.a., insbesondere in Krebszellen

    Das Ganze nennt sich dann Zellsymbiosetherapie (Dr. Heinrich Kremer) und ist vollkommen frei von pharmazeutischer Chemie und Strahlen.
    Kleiner Tipp von mir für dich: Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizinˍ
    Bezugsmöglichkeit des Buches (tisso.de/produkte/literatur/1706-die-stille-revolution-der-krebs)

    Ein Dr. Heinrich wird wohl nie den Medizin-Nobelpreis bekommen, ganz im Gegensatz zu Prof. Dr. zur Hausen.
    Beste Grüße
    Bernd

    ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum :thumbup:

    Ich hätte noch ein, zwei Vorschläge zur Erweiterung deiner Büchersammlung ;)
    Burgerstein Handbuch Nährstoffe (narayana-verlag.de/Handbuch-Naehrstoffe-Uli-P-Burgerstein-Hugo-Schurgast-Michael-Zimmermann/b23272?keywords=burgerstein+handbuch+n%C3%A4hrstoffe) (meine "Bibel" :rolleyes: )
    Mitochondrientherapie - die Alternative -- Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!▹ˍ (auch Zellsymbiosetherapie genannt)
    Auf den Seiten findest du auch Leseproben.

    Liebe Grüße vom gegenüberliegenden Rand von Berlin :)
    Bernd

    Hallo Sabine,
    das weis ich, dass du Kinesiologin bist ^^
    Wenn ich dich richtig verstanden habe, machst du zu Beginn eine Eignungstestung für das jeweilige Mittel bevor du es dann zur Therapie einsetzt.
    Das kann ich natürlich mit meinen Selbstbehandlungen nicht realisieren. Allerdings hatte ich bisher mit den verschiedenen Mitteln (homöopathisches Selen, Chlorella/Bärlauch/Koriander, MMS-Tropfen, Zeolith, Alpha-Liponsäureˍ und DMSA (entgiftung-und-entschlackung.de/entgiftung-therapie-dmsa.html)) keine nennenswerten Probleme.
    Ich wünsche dir ein schönes WE
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Sabine,
    mir ging es bei meiner Frage eher um das wie. Das was - Alpha-Liponsäure - war ja klar.
    "Darauf getestet" - heißt das, dass du einen speziellen Eignungstest für diese Substanz durchführst oder ist es einfach die erste praktische Anwendung (Einnahme)?
    Ich könnte mir das erstere bei der Kinesiologie▪ vorstellen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    auch von mir ein herzliches Willkommen ;)

    Zum Thema D sollten wir uns mal gelegentlich austauschen. Ich nehme es ganzjährig, nur die Dosen sind im Sommer und Winter unterschiedlich. Und es ist für das Immunsystem immens wichtig.
    Liebe Grüße
    Bernd

    möglich wären auch Cranberry-Extrakt, hoch dosiertes Vitamin C oder noch besser eine Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie. Auch der Einfachzucker

    D-Mannoseˍ ist sehr hilfreich.

    An selektiven Oxidantien sind neben der C-Therapie auch kolloidales Silberˍ, MMS-Tropfen, Sauerstofftherapien und Grapefruitkern-Extrakt möglich.

    Generell sollte aber auf ein starkes [Link zu Immunsystem bei Wunsch per PN] Wert gelegt werden. Natürlich vorzugsweise über eine gesunde, basische Ernährung. Die Komponente Vitamin D sollte man jedoch grundsätzlich als Supplement einplanen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von Kerstin

    Ich habe jetzt das Ergebnis meines Vitamin D Tests: 11 nmol/l
    ....
    Kann man eigentlich bedenkenlos verschiedene Vitamin D Präparate mixen? Denn er wird mir ja etwas anderes verschreiben als ich mir später ohne Rezept kaufen kann


    Ich habe es befürchtet. Dieser Wert ist gelinde gesagt katastrophal. Wenn du schnell etwas erreichen willst, sollte eine höher dosierte Starttherapie durchgeführt werden. Ich nehme an, dass dir der Arzt Dekristol 20.000 verschreibt. Da könntest du ja die erste Woche 3 - 4 Stück nehmen und anschließend zwei pro Woche.

    Bei den verschiedenen Präparaten sind nur die Zusatzstoffe unterschiedlich. Der Wirkstoff ist in der Regel D3. Bei Dekristol ist Erdnussöl enthalten. Da sollte keine Allergie vorliegen.

    Hatte ich in diesem Thema schon einmal das "etwas andere Chemo-Therapeutikum" Dichloracetat (DCA) erwähnt? Es wäre auch eine Überlegung wert.
    Dr. Schuppertˍ
    Zentrum der Gesundheit (zentrum-der-gesundheit.de/dca-krebs-medikament-ia.html)
    Kopp-Verlag (kopp-report.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/beweis-krebsindustrie-will-keine-heilung-nicht-einmal-durch-medikamente.html)

    Gegen die möglichen Nebenwirkungen ist Alpha-Liponsäure sehr hilfreich.
    Liebe Grüße
    Bernd

    auch natürliches Vitamin A wirkt ab einer bestimmten Dosierung toxisch. Sie ist allerdings weit höher als synthetisches und isoliertes A. Im Verbund mit Beta-Carotin und anderen Carotinoiden ist die synergistische Wirkung dieses Vitamins ein weit bessere. Zudem kann mit Beta-Carotin prinzipiell keine Überdosierung erfolgen, da der Körper bei Deckung des Bedarfs die Umwandlung in Retinol (A) einstellt.
    Die toxische Grenze für komplexes natürliches Vitamin A liegt bei 50.000 - 100.000 IE. Dabei entspricht eine IE gleich 0,3 µg Retinol bzw. 1,8 µg Beta-Carotin als Äquivalent.

    In der orthomolekularen Medizin gehen die Dosierungen bis 35.000 IE (Werbach) bzw. 40.000 IE (Pauling).

    Hier eine Gesamtübersicht zu [Link zu Vitamin A bei Wunsch per PNl].

    10.000 - 20.000 IE sollten auch für deine Leber kein Problem sein. Du kannst ja mit den 10.000 beginnen und langsam bei regelmäßiger Kontrolle steigern. Über mein Multivitamin nehme ich täglich 25.000 IE auf.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein herzliches Willkommen von mir :thumbup:

    In diesem Frühjahr (März?) möchte ich auch meine erste Heilfastenkur angehen. Das Buch von René habe ich mir auch schon zugelegt, aber noch nicht gelesen :huh:

    Du hast ja einige Baustellen, die viel Einsatz deinerseits benötigen. Zur besseren Unterstützung für dich durch das Forum wären einzelne Fragen/Themen im Bereich "Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪" eine günstige Variante.
    Hier bei der Mitgliedervorstellung komplex darauf einzugehen, würde zu weit führen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Erdimaus,
    Wasserstoffperoxid ist mir bekannt und ich wende es auch an (Mundspülungen und äußerlich). Es gehört jedoch vom Wirkprinzip zu den selektiven Oxidantien wie kolloidales Silber, MMS-Tropfen, Sauerstofftherapien, Grapefruitkern-Extrakt und auch Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (WPO innerlich).
    In diesem Thema geht es jedoch um den organischen Schwefel MSM.
    Wenn du möchtest, kannst du bei "Alternativmedizin & Naturheilkunde▪" ein neues Thema dazu eröffnen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    bei der Aufzählung der Polyphenole fehlt nur noch Curcumin. Und dann sind wir bei der Zellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer, vollkommen ohne Chemo und Strahlen. Die Aktivierung der Mitochondrien erfolgt eben über diese sekundären Pflanzenstoffe und bedarf nicht dieser unnatürlichen Behandlung.

    Zwei Sachen stören mich bei Dr. Coy:
    1. Seit wann sind Enzyme Gene? Das geht wieder voll in Richtung Schulmedizin -> Krebs = Genmutation!
    Das klingt natürlich reißerischer als simple Stoffwechselstörung.

    2. Warum müssen sekundäre Pflanzenstoffe dafür herhalten, dass Chemo und Strahlen besser wirken können? Und das ist auch wieder voll Schulmedizin! Ja nicht weg von diesen Giften.
    Die Polyphenole wirken trotz Chemo und Strahlen und nicht umgekehrt. Sie benötigen diese Art der Unterstützung nicht.
    Wenn schon "schnell wirkende Chemo", dann nur in Form einer Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie mit 60 - 150 Gramm Natriumascorbat. Hier werden keine "normalen" Zellen und keine Immunzellen zerstört, nur Krebszellen.

    Aber das ist ja alles nichts Neues für dich ;)
    Liebe Grüße
    Bernd