Beiträge von kobranina

    Hallo Forum,

    Mein Kind klagte über Empfindungsstörung am sog. 6-Molaren Backenzahn. Ich schaute nach und sah braune Flecken. Noch dazu ist einer der Schneidezähne schon seit 1-2 Jahren am bröckeln und immer wieder empfindlich. Dies hatten wir bereits von einem ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt kontrollieren lassen.

    Jetzt - durch Umzug - kamen wir zu einer jungen Kollegin und zeigten ihr den Backenzahn. Zunächst übersah sie ihn und den Schneidezahn und dachte wir wären nur zur normalen Kontrolle da. Als ich nachhakte, schaute sie erneut nach und meinte : ahja, das ist ein neues Erscheinungsbild was mit der Unterdosierung von fluorid herführt.

    Mist dachte ich, da denkst du, du machst es richtig und fluoridierst nicht und Zack hat dein Kind demineralisierte Zähne.

    Was kann ich tun, fragte ich? Ernährung?

    Nö, das ist alles gelaufen, hier hilft nur noch fluorhaltige Zahnpasta.

    Ich marschierte nach Hause mit dem Rezept für elmex Gelee in der Tasche.

    Dann begann ich zu lesen.

    Nix unterfluoridi dingsbums !

    MIH gibts schon deutlich länger und die Ursachen sind nicht bekannt. Was hat im übrigen Windpocken damit zu tun?! Weiß da jemand was? Oder ist das wieder nur Panikmache.

    Zudem ist es wahrscheinlich kein MIH, denn wir hatten ja bereits schon den bröckelnden Scheidezahn - vielleicht eher Amelogenesis Imperfecta?

    Und warum guckt die Ärztin da nicht genauer hin? Oder ist es letzendes doch egal, weil es nur Milchzähne sind. Nun ja der Backenzahn ist der erste bleibende und der sieht jetzt nicht so toll aus.

    Wäre die Behandlung bei Amelogenesis eine andere?!

    Was kann ich oder sollte ich denn nun tun?

    Noch mal zur Ärztin und nachhaken?

    Sie meinte eh, wir sollten uns nun engmaschiger sehen. Aber warum übersieht sie es dann erst?!

    Also ich kann doch nicht auf allen Gebieten zum Fachmann werden. Halleluja!


    Liebe Grüße

    Nadja

    Das ist spannend. Mein Damaliger Kinderarzt - auch Antroposoph - empfiehlt D3.

    Da sind scheinbar eher persönliche Ansichten am walten.

    Danke Renè , für dieses unglaublich geniale Forum!

    Danke allen Moderatoren ( Bernd und Co!)

    Danke allen Wissenden wie Dirk und Co!

    Danke allen Unwissenden, die durch ihre Fragen Wissen generiert haben!

    Ein unglaublicher Schatz!

    Seid alle gesegnet!

    Herzliche Grüße an Alle

    Nadja<3

    Hallo Dirk,

    Mittlerweile habe ich die Beiträge auch gefunden, danke!

    Ich glaube mein Handy ist etwas zu alt oder zu appelig- zumindest war es mir über die Suchfunktion nur eingeschränkt möglich alte Posts zu finden. Dank Bernd konnte ich mich wieder finden und jetzt auch dich.

    Tetanus- und Polio-Impfung

    Hallo Forum,

    Im Jahre 2015 war ich sehr aktiv in diesem Forum unterwegs und habe damals schon einmal diverse Fragen zu Tetanus und Polio gestellt.

    Zu Tetanus habe ich privat ausführliche Infos bekommen, die aber durch neuere Beiträge von zb BioTherapeut in Frage gestellt werden. Ist Tetanus in der heutigen Zeit tatsächlich wieder eine Bedrohung? Meiner Kenntnis nach kann es nur in anaeroben Verhältnissen wie tiefe verdreckte Wunde zu einer verstärkten Ausschüttung des gefährlichen Toxins kommen. Und kann eine Impfung da überhaupt etwas bewirken? Die heutigen hygienischen Bedingungen UND Umwelt Bedingungen ( gute Ernährung, kein Krieg) in unseren Breiten bieten keinen Nährboden mehr für diese Krankheit. Nun kommt das Argument, dass das Bakterium ja doch durch die Flüchtlinge wieder eingeschleust wird. Hmm , ich dachte es wäre doch eh im Boden und vor allem Pferdemist?! Warum sind denn jetzt die Flüchtlinge schuld?


    Zu Polio habe ich bisher auch nur 2 Seiten:

    DTT ist für die Symptome zuständig ist die eine Aussage.

    Diese Krankheit ist real und nur durch die Impfung eingedämmt, die andere Aussage.

    Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, das Leben von Menschen, die nicht impfen können, zu gefährden. Ich möchte aber auch nicht das Leben meines Kindes gefährden.

    Gibt es neue Erkenntnisse zu diesen Krankheiten und Impfungen?

    Liebe Grüße

    Nadja

    Huch, du liebe Zeit. Ich war aber lange weg...

    Dieser Post ist zwar schon alt aber ich denke das Thema noch aktuell.

    Ich habe 2010-2011 in Jena an der Forschung für einen Testkit zum aufspüren von HPV-Viren gearbeitet. In dem Zuge wurde auch intensiv das Thema Impfung den Gebärmutterhalskrebs betreffend bearbeitet.

    Folgende Fakten möchte ich zur Kenntnis geben:

    Es ist erstens nicht erwiesen, dass das HPV Virus für den Gebärmutterhalskrebs verantwortlich ist. Es wird nur jedesmal nachgewiesen, wenn der Krebs nachgewiesen wurde.

    Zweitens, es gibt ca 120 Verschiedene HPV Typen, 30 davon hoch virulent. Der Impfstoff ist gegen 8 Typen gerichtet.

    Gegen 8 von 30 von 120.

    Dh. Es wird nicht lange dauern und die nächsten 8 kommen dran.

    Ganzheitlich betrachtet hat der Gebärmutterhalskrebs andere Ursachen. Dort sitzt ein hoch emotionales Zentrum....

    Sorgt dafür, dass ihr und eure Kinder in liebevoller gesunder Atmosphäre aufwachsen; dass eure Kinder lernen, Probleme in Sachen Zwischenmenschlichkeit anzunehmen, anzusprechen und anzugehen. Das schützt tausendmal besser gegen diese Krankheit als diese Impfung.

    Ausnahmen bestätigen die Regel und ich bitte nichts unüberprüft zu übernehmen.

    Paper kann ich derzeit nicht einreichen, versuche es nachzuholen

    Liebe Grüße

    Nadja

    Vielen Dank für Eure Antworten!
    Ich werde mich direkt über den Moringatee mit Bambusblättern informieren!
    Wir nehmen keine Kuhmilchprodukte zu uns - schon alleine weil ich sie nicht vertrage.
    Wenn dann gibt es Ziegen oder Schafsmilch Joghurt oder Käse.
    Ansonsten trinkt sie Hafermilch.
    Der Einwand bezüglich Kreuzallergie zwischen Erdbeere und Apfel ist interessant. Bei mir ist eine Korbblütlerallergie bekannt…
    Darum bin ich auch mit Calendula bei meiner Tochter etwas vorsichtig…


    Die Kaufmann ist doch eine konventionelle Creme oder? Ist da Paraffin drinne? Ich werde es gleich mal gogglen.


    Kokosöl hatte ich auch schon in Erwägung gezogen, war aber wegen des Ölfilms auf der Haut nicht sicher. Bekommt die Haut dann noch genug Luft?


    Vielen Dank und noch mal!
    Liebe Grüße
    Nadja

    Hallo an Alle,


    aktuell wurde ich mal wieder darauf hin gewiesen, dass Zink in den Salben, die bei Problemen im Windelbereich eingesetzt werden, eher ungünstig ist, da dies zur Unterdrückung und Verlagerung des entzündlichen Prozesses führt.
    Ich konnte bei René auch einen Beitrag dazu finden - http://www.naturheilt.com/medikamente/zinksalbe.html
    Hier wird auch deutlich, dass die Salbe mit Vorsicht eingesetzt werden soll.
    Aber speziell zur Behandlung von Ausschlägen im Windelbereich schreibt Renè nicht so viel.
    Ich habe mir die homöopathischen Eigenschaften von Zinkum durchgelesen, aber werde auch hier nicht so schlau draus.
    Diskutiert wurde es aktuell in einer Gruppe speziell wegen der übergeordneten Eigenschaft und der Verlagerung der Entzündung ins Innere, also nicht wegen der Austrocknung der Haut…
    Warum beschäftigt mich das gerade?
    Weil ich eine bald 3 jährige Tochter habe, die nur noch nachts Windeln trägt und normaler Weise auch Stoffwindeln. Nach dem Genuss von Erdbeeren kam es zu einem Ausschlag im Windelbereich mit einer anschließenden Pilzbeteiligung. Wir haben alles innerhalb einer Woche gut in Griff bekommen - hauptsächlich mit Thymian-Malve Tee Sitzbädern und der Hammamelis Salbe. Es war fast weg und mit einem Mal, nach dem Genuss von einem Glas Apfelsaft kam der Ausschlag über die Nacht wieder, diesmal ohne Pilz Beteiligung. Ich wendete reine Calendulasalbe an und machte wieder Sitzbäder. Dazu bekam sie nun auch noch einen Schnupfen und hat sich eine dicke Blase gelaufen. (Blase ist abgeheilt, Schnupfen läuft mehr oder weniger) Mit dem Schnupfen sind wir nun bei Schüssler salz Nummer 6, was wiederum den Ausschlag zum blühen gebracht hat. Scheinbar hat das darin enthaltene Schwefel noch irgendwelche alten Reste hervorgeholt und bringt die nun raus.
    Ich muss dazu sagen, dass wir einige Zeit eine Zinksalbe im Einsatz hatten womit wir Hautreizungen durch Zahnung etc behandelt hatten. Das hat immer prompt die Symptome weggezaubert aber war dann vielleicht gerade nicht sinnvoll?!


    Der jetzige Ausschlag juckt sie auch nicht, sie kratzt nicht, er ist nicht offen. Wir wenden nun schon ein paar Nächte Wegwerfwindeln an.
    Wie sieht der Ausschlag jetzt aus? Es sind lauter kleine rote Flecken, die stellenweise zusammenlaufen. Er ist komplett auf den vorderen Windelbereich beschränkt - Schambein und Bündchenbereich und äußere Schamlippen.


    Unsere Tochter wird ab Herbst in den Waldkindergarten gehen und wir waren nun schon einmal Probeschnuppern. Kurz drauf ging das Ganze auch los. Es scheint, die gesamte Struktur weicht auf, damit sich etwas Neues bilden kann. Ein Entwicklungsschritt also, der sich über die Haut äußert - recht klassisch eigentlich und auch genauso in der Anthroposophischen Medizin beschrieben.


    Ich bin nun unsicher, was ich machen soll.
    Habt ihr Infos zum Thema Zink?
    Und vielleicht noch eine Idee, was ich innerlich geben könnte, um die Umwandlung zu unterstützen?


    Wir haben am 3. September einen Termin bei der Homöopathin, um das Konstitutionsmittel herauszufinden - das haben wir noch nicht…


    Momentan tendiere ich dazu Silicea zu geben…


    Liebe Grüße
    Nadja

    Hallo Kokosfan, hallo Yummi


    das klingt enorm interessant!
    Ich laufe nun die 4. Woche mit dieser Klettverschluss Schiene rum und behandele mit Beinwellsalbe.
    Am Samstag habe ich nun endlich einen Termin bei einem Arzt, der meinem Mann damals schon sehr bei einer ähnlichen Verletzung geholfen hat.
    Ich werde dann auch eine richtige Diagnose bekommen, da er ein MRT machen möchte.
    Werde ihm gleich von der Laserbehandlung berichten.
    MSM klingt absolut logisch - das werde ich so gleich ausprobieren!
    Vielen Dank für Eure Hilfe


    Liebe Grüße
    Nadja

    Hallo Ihr Lieben,
    vielleicht ist ja der eine oder andere Sportler unter uns, der schon Erfahrung mit umgeknickten Sprunggelenken hat.
    Samstag vor einer Woche bin ich bei einem Tunier umgeknickt und habe dabei deutlich etwas krachen gehört.
    Am Sonntag wurde geröntgt - ohne Befund bzw so ganz war der Arzt sich nicht sicher. Er tippte auf Außenbandbeteiligung.
    Am Montag war ich dann bei einem Sportmediziner, der schloß eine Bändergeschichte aus und meinte, falls es nicht besser wird, röntgen wir noch mal. Er vermutet eine Knochenbeteiligung. Verschrieben habe ich so eine Orthese bekommen und Ruhe.
    Nun ist eine Woche rum, der Knöchel ist noch dick und die Bewegung eingeschränkt. Meine äußeren Zehen sind leicht taub und es fühlt sich einfach doof bis schmerzhaft an.
    Was hab ich bisher gemacht:
    Arnica als Salbe und als Globuli,
    8er und 3er Salz als Salbe,
    später Beinwellsalbe.


    So, was habt ihr noch für Ideen?
    Abgesehen davon, dass ich morgen wieder zum Arzt dackele und den noch frage, ob er noch mal ein Bild machen will.


    Liebe Grüße
    Nadja

    Hallo @ all


    gerade aktuell passend zu René Gräbers newsletter bezüglich Zähne fing bei mir der 22 urplötzlich an zu bluten. Ok so urplötzlich nicht - die Zahntasche fing an kurz nachdem ich meinem Mann kennenlernte immer mal wieder zu erröten…. Später komme ich noch mals auf diesen Zusammenhang zurück…
    Nun schaute ich die Tage zunächst in die Liste, welches Organ denn dahinter stehen könnte, bzw. welches Organ mit diesem Zahn kommuniziert. Einen Verdacht hatte ich, da mich gelegentlich die Nierengegend pikste. Tata - Trommelwirbel - siehe da, Niere steht auf 22.
    Ich las weiter - falsche Ernährung - Urgs - Gerade mir sollte das passieren?! Demeter ernährt - ausgewogen - fleischarm bis fleischlos. Sporttreibend - so gut wie chemielos. Manno! Hab ich zu spät die Kurve gekratzt?
    Ich bin jetzt 36 und lebe seit 6 Jahren so. Aufgewachsen bin ich leider anders und harmonisch leben ist auch so ne Sache… Gehöre zu den etwas tiefer sensiblen Menschen und sauge alles an Emotionen um mich rum auf wie ein Schwamm. Hier nun wieder die Rückkehr zur Aussage, könnte meine Zahnentzündung mit meinem Mann zu tun haben? Der hat nämlich seit geraumer Zeit kreisrunden Haarausfall. Schüssler verweist hier auf Kalium Phosphoricum. Drei mal dürft ihr raten, welches Salz bei Zahnfleischentzündung empfohlen wird… Na? Rischtisch Kalium phosphoricum. Mein Mann hat auf dem linken Fuß schon lange bevor ich ihn kannte immer wieder einen entzündlichen Prozess (die Emotionen suchen sich eben einen Weg raus) und nun ratet mal was ich dieses Jahr auf meinem linken Fuß an genau der Stelle entdecke? neee keine Entzündung - aber total trockene Haut, richtig weis schon. Hmmm also irgendwas läuft da doch verkehrt?
    So nun fehlt noch der Bezug zum Milcheiweiss. Also meiner einer hat eine Milcheiweiss-Allergie. Die Niere als Entgiftungsorgan, hat die damit zu schaffen? Es passiert leider immer mal wieder, dass ich zu schlampig war, Milcheiweiss erwischt habe - bei größeren Mengen merke ich das ja direkt, aber die kleineren Mengen, das baut sich auf bis es dann mal wieder zu einem fall out kommt. Jahrelang wurde das im übrigen als Lactoseintolleranz abgetan, aber die ich auch von lactosefreien Sachen ko… ging…. nun ja, ein fähiger Alternativmediziner hat dann mit wenigen Griffen am Darm gemeint, du solltest die Finger von Milcheiweiss lassen. Gesagt, getan und binnen einem halben Jahr war meine Arthrose wech…. Insgesamt wurde alles besser. Bis jetzt. Jetzt droht mein Zahn mit fall out :P Kann da ein Zusammenhang bestehen zwischen Entgiftung des Körpers von Milcheiweiss durch die Niere, der wiederum das ganze ein wenig zu viel ist und die das dann an die Zentrale im Mund, den 22er, meldet?
    Oder isses am Ende mein Mann? :rolleyes:
    Nu ich werd mir jetzt erstmal die Heilmittel aus Renés Newsletter besorgen und meinem Mann und mir ne Kur verpassen. Egal wer ist, Hauptsache es geht weg. Gesund leben wir, nur mit Stress raus, da happerts halt wenn man Kinder hat eh.
    Wer sich bis hier hin durchgekämpft hat - Schulterklopf und Danke :thumbsup:
    der kann gerne seine Gedanken zu meinem Gedankenwirrwarr kommentieren - ich freu mich :)
    lg Nadja

    Hallo Tanteallround ,


    ich habe heute mit einer Freundin, die zugleich Tierärztin ist telefoniert und von ihr eine doch sehr beruhigende Aussage bekommen.
    Und das obwohl sie Impfbefürworterin ist.
    Eine Impfpflicht ist sehr unwahrscheinlich.
    Warum?
    Weil sie Geld kosten würde!
    Erklärung:
    Für Tiere existiert bereits eine Impfpflicht. Um für eventuelle Schäden durch die Impfung aufzukommen, wurde eine Seuchenkasse eingerichtet. Tja und wer bezahlt das? Der Staat.


    Dies wäre auch im Falle einer Impfpflicht für Menschen so. Schreibt der Staat so etwas vor, dann muss er auch versichern können, dass es nicht zu Folgeschäden kommt. Das kann er nicht, also muss er sich gegen eventuelle Klagen absichern. Dies geschieht dann durch einen Fond.
    Nun, bei der Zahl der Einwohner in ganz D müsste dieser Fond erheblich sein.


    Das bekommst du in keiner Haushaltsdebatte durch….


    Liebe Grüße
    Nadja

    Hallo Tanteallround und Hallo Bernd,


    danke genau mein Thema grad - wurde aktuell im Freundeskreis als asozial dargestellt, weil ich mein Kind nicht gegen Masern und generell nicht impfen lassen will.
    Ich habe mich dezent zurückgehalten und gedacht, ok, ich suche noch mal nach INfos darüber. Gewusst hatte ich schon warum ich nicht will, aber bei der Fülle an Hinweisen, Büchern, Gesprächen und Co konnte ich ad hoc keine Literatur vorlegen.
    Leider sind Impfbefürworter in Diskussionen absolute Statistik-Reiter und Zitierer - ein Gespräch auf ganzheitlicher Ebene ist selten möglich.
    Jeder versucht jeden zu überzeugen, dabei könnte doch einfach jeder jeden das tun lassen, was er für gut und gesund befindet - es sei denn jemand wird davon persönlich angegriffen, geschädigt oder gefährdet (aber das sollte ja jedem klar gewesen sein, oder?)


    Ganz liebes Dankeschön
    Nadja

    Hallo ihr Beiden,


    vielen Dank für die sehr schlüssigen Ausführungen. Und ja, ich werde mich dann wohl auch dazu entschließen mein Kind piksen zu lassen. Bisher habe ich das konsequent vermieden, aber ich denke, da wir ja auch den Eisenspiegel mal überwachen sollten, laut Anraten, kann ich das prima verbinden.
    Werde direkt mit Vigantoletten loslegen.
    Vielen Dank!
    Nadja

    Hallo Euch Allen,


    über keine "Krankheit" gibt es so viele widersprüchliche Informationen, wie über Tetanus.
    Was ist es?
    Kann mir irgend jemand was darüber erzählen oder einen Hinweis geben, wo ich möglichst unabhängige Infos darüber bekomme?


    Vielen Dank Euch schon mal
    Nadja

    Hallo Ihr Lieben,


    es ist mal wieder Winter und die Sonne ist nicht so häufig da, wie gewünscht. Und ist sie mal da, kommt man mit Kleinkindern so schnell gar nicht raus.
    Als meine Lütt noch unter 2 war, bekamen wir von unserem Anthro-KiA die Vigantoletten verschrieben (500Einheiten).
    Sie sollte 3 mal die Woche eine nehmen, da sie von Statur, Vitalität und Kopfform her wohl eine gute Grundversorgung mit diesem Vitamin hatte. Nun werden die Analytiker unter Euch sagen, wie kann man nur - lass doch die Werte checken. Hmm, ich aber möchte ungern mein Kind piksen lassen - jede Mama, jeder Papa kann das vielleicht nachvollziehen. Das muss doch auch anders gehen, oder?
    Wie macht ihr dass?
    Habt ihr die Werte per Bluttest checken lassen?
    Wie dosiert ihr - ganzjährig, saisonal, überhaupt nicht?


    Über Tips und Anregungen freue ich mich
    Nadja