Beiträge von Impfschaden

    Dass Impfschäden von Gutachtern und Behörden routinemäßig geleugnet werden, ist kein Geheimnis und wird immer wieder aufs Neue bestätigt. Bei Todesfällen, die direkt nach einer Impfung auftreten, haben es Gutachter und Staatsanwälte meist sehr eilig, den Angehörigen oder der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen sei. Falls der Verstorbene unter Vorerkrankungen gelitten hat (was bei älteren Menschen fast immer der Fall ist), ist es recht einfach, diese als Todesursache vorzuschieben.


    Dass Falschbegutachtungen im Sinne der Impfstoffhersteller keine Ausnahme, sondern der Regelfall sind, lässt sich an vielen Beispielen zeigen.


    So kritisiert z.B. auch Dr. Klaus Hartmann, der viele Jahre als Gutachter in Impfschadensfällen tätig gewesen ist, "die oft unheilvolle Verknüpfung von Arzneimittelherstellern und Behörden" sowie die Vorfestlegung vieler seiner Kollegen bei der Beurteilung von Impfschadensfällen (Hartmann, Klaus, Impfen, bis der Arzt kommt, München, Herbig-Verlag, 2012).


    Auch Prof. Dr. Wolfgang Ehrengut (u.a. Gutachter in Impfschadensfällen über mehrere Jahrzehnte und Impfbefürworter) beklagt die Voreingenommenheit der Behörden: "Man hat den Eindruck, dass einige Versorgungsämter solche Gutachter auswählen, für die Impfschäden nur in wenigen Ausnahmefällen existieren. Lange, unerquickliche Verfahren sind die Folgen. Ähnlich verhalten sich auch Versicherungen mit ärztlicher Haftpflicht." (Ehrengut, Wolfgang, Erfahrungen eines Gutachters über Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland von 1955 - 2004, Norderstedt: Books On Demand GmbH, 2004, S. 170). Auf den Seiten 150 bis 161 dieses Buches wird diese Problematik anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner gutachterlichen Praxis dargestellt.



    Fazit


    Immer wenn es um die "heilige Drecksplörre" geht, sind fast sämtliche rechtsstaatlichen Grundsätze außer Kraft gesetzt. Dass regelmäßig vorsätzliche Falschbegutachtungen stattfinden, in denen ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden routinemäßig geleugnet wird, ist ein offenes Geheimnis und wird selbst von impfbefürwortenden Gutachtern wie Prof. Dr. Ehrengut nicht ernsthaft bestritten.


    Systemkonforme Gutachter, die dem vorgegebenen Anforderungsprofil entsprechen, sind bei Gericht besonders gern gesehen und werden besonders häufig mit der Erstellung von Gutachten in Impfschadensfällen beauftragt.


    Ändern wird sich daran nichts, weil es niemanden gibt, der an einer Änderung dieser Verhältnisse ein Interesse haben könnte - außer vielleicht die Impfgeschädigten, deren Angehörige und einige Impfgegner, die aber viel zu wenige sind und als Einzelkämpfer so gut wie keine Chance haben, sich gegen das korrupte Willkürsystem durchzusetzen.


    Zitat

    Falls du zum Anwalt gehst, in jedem Fall einen Anwalt für Medizinrecht nehmen.

    Eine Anwältin für Medizinrecht habe ich schon, aber letztendlich ist man doch auf sich allein gestellt. Man muss eigene Recherchen anstellen und die Dinge selbst ins Rollen bringen - sonst wird das nichts.


    Die Ärztin weigert sich, die Patientenakte und die Informationen bzgl. des verwendeten Grippeimpfstoffs herauszugeben (obwohl sie rechtlich dazu verpflichtet ist). Sie ist zweimal schriftlich von meiner Anwältin darum gebeten worden und hat beide Fristen verstreichen lassen. Nun folgt die dritte Aufforderung und ein Brief an die Schleswig-Holsteinische Ärztekammer. Notfalls wird man die Herausgabe einklagen müssen.


    Im ersten Gutachten, das von der Staatsanwaltschaft Lübeck in Auftrag gegeben worden ist, hat der Gutachter sich schlichtweg geweigert, sich überhaupt mit der Möglichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen Impfung und Aneurysma-Ruptur gedanklich (geschweige denn argumentativ) auseinanderzusetzen, und hat einen solchen Zusammenhang von vornherein ausgeschlossen. Auf meine Beschwerde hin hat die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig dann im März 2021 die Erstellung eines Zweitgutachtens angeordnet, das die offenen Fragen klären soll (zur Zeit noch nicht abgeschlossen).


    Da ich erhebliche Zweifel an der Unabhängigkeit der Gutachter habe (siehe vorangegangene Posts) und davon ausgehe, dass diese im Ergebnis schon festgelegt sind und sich an der Wahrheit vorbeilügen bzw. diese maximal verdrehen werden, bin ich auf der Suche nach ehrlichen Ärzten/Gutachtern, die den von mir recherchierten Ursachenzusammenhang durch Stellungnahmen bestätigen und durch medizinische Fakten/Quellen untermauern.


    Zu diesem Zweck wollte ich mich mit dem MWGFD e. V. und dem Libertas & Sanitas e. V. in Verbindung setzen, nachdem mir die Informationen bzgl. des Grippeimpfstoffs vorliegen (evtl. auch früher). Falls jemand noch andere Anlaufstellen weiß oder impfkritische Gutachter, an die man sich direkt wenden kann, bitte hier posten. Danke!

    Danke für die Links.


    Ich werde natürlich versuchen, meine rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, aber das Problem ist, dass gerade bei Impfschadensfällen ein menschenverachtendes, professionalisiertes System der Rechtsbeugung existiert, das von wirtschaftlichen und politischen Interessen dominiert wird und in dem hochkriminelle Pharma-Gutachter den Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden routinemäßig leugnen - auch wenn dieser noch so offensichtlich ist.


    Die kriminellen Gutachter geben durch ihre vorsätzliche Falschbegutachtung die Steilvorlage, und Staatsanwälte und Gerichte "verwandeln" dann nur noch, ohne auch nur ansatzweise kritisch zu hinterfragen - das perfekte Team sozusagen.


    Hinzu kommt, dass den meisten Betroffenen auch irgendwann finanziell die Puste ausgeht, weil sie die langwierigen und teuren Gerichtsverfahren nicht mehr bezahlen können - was mit Sicherheit auch so gewollt und einkalkuliert ist.


    Bedingt durch die geplante "Durchimpfung" der Bevölkerung gegen das Corona-Virus, hat sich diese Problematik noch weiter verschärft und verschlimmert: Es wird nichts mehr zugelassen, was den Ruf der Impfstoffe in irgendeiner Weise beschädigen könnte.


    Deshalb ist die Vorab-Aufklärung ja auch so wichtig, damit die Leute vom Ausmaß der kriminellen Energie erfahren, die hinter diesem ganzen System steht. Jeder Ungeimpfte zählt!

    Hallo,


    danke für Deinen Beitrag und Deine tröstenden Worte. Auch wenn ich weiß, dass ich mehr hätte tun können und müssen, um meine Mutter von der Impfung abzuhalten, habe ich mittlerweile einen Weg gefunden, mich mit den eigenen Versäumnissen und dem eigenen Versagen halbwegs zu arrangieren.


    Meine Mutter hat tragischerweise ihrer inkompetenten und gleichgültigen Ärztin vertraut. Ihr ist die Impfung regelrecht aufgeschwatzt worden, denn das Impfgeschäft muss natürlich laufen, der Rubel muss rollen. Es ging wie immer nur ums Geld. Mitarbeiter der Arztpraxis haben sogar hinter ihr her telefoniert, um mit ihr einen Termin für die Impfung zu vereinbaren. Sie ist regelrecht bedrängt worden. Dabei hätte sie niemals geimpft werden dürfen, da sie schon im Vorjahr einen schweren Impfschaden erlitten hat (siehe angehängte Datei). Auch hier kam es sehr wahrscheinlich schon zu einer durch das Aneurysma in Verbindung mit einer Anaphylaxie bedingten Gefäßschädigung. Die Impfung war also allein schon aus diesem Grund kontraindiziert und hätte niemals stattfinden dürfen. Eine angemessene Risikoaufklärung hat es natürlich auch niemals gegeben.


    Aber letztlich ist auch die Ärztin - auch wenn sie alles falsch gemacht hat, was man falsch machen konnte, und noch einiges mehr - nur ein Teil des Systems. In anderen Arztpraxen wäre es vielleicht ähnlich abgelaufen. Was mich am allermeisten ärgert und aufregt, sind diese hochkriminellen Pharma-Drecksgutachter, die jeden Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden - auch wenn er noch so offensichtlich ist - konsequent leugnen, um den Ruf der Impfstoffe nicht zu beschädigen, damit das Milliardengeschäft ungestört weitergehen kann. Dies ist ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht für die Impfopfer und deren Angehörige, denen selbst im Nachhinein noch jede Gerechtigkeit verwehrt wird.


    Dieser verbrecherische Abschaum, diese elenden Gefälligkeitskrücken verraten nicht nur die ethischen Grundsätze ihres eigenen Berufsstandes, sondern fügen außerdem dem Rechtssystem einen immensen Schaden zu und untergraben jegliches Vertrauen in dieses. Das Allerschlimmste jedoch ist, dass es durch die vorsätzliche Falschbegutachtung und Rechtsbeugung unmöglich gemacht wird, die Risiken, die den Impfschaden herbeigeführt haben, in Zukunft auszuschalten (ganz einfach weil es diese Risiken ja angeblich nicht gibt). Dadurch werden weitere Impfschäden und Todesopfer billigend in Kauf genommen.


    EV_JB_Impfschaden_2019-signed.pdf

    Hallo,


    ich wollte auch hier nochmal auf meinen Thread "Tod durch Grippeimpfung" und die dort vorgestellten neuen Erkenntnisse aufmerksam machen.


    Ca. vier Millionen Aneurysma-Erkrankte allein in Deutschland (das sind fast 5 % der Bevölkerung) setzen sich durch jegliche Impfung dem Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen aus! Sämtliche mir zur Verfügung stehenden Dokumente, die dies belegen, werden von mir online gestellt. Die Faktenlage ist jetzt schon erdrückend.


    Es ist wichtig, diese Erkenntnisse möglichst schnell zu verbreiten (reitschuster.de, uncutnews.ch etc.), um die Betroffenen zu warnen und davon abzuhalten, sich durch Impfungen selbst zu schädigen oder umzubringen.

    Die Kosten für Aneurysma-Vorsorgeuntersuchungen - die in vielen Ländern zu den Standarduntersuchungen gehören - müssen in Deutschland immer noch selbst getragen werden (Ausnahme: gesetzlich versicherte Männer ab 65). Viele Betroffene erfahren nie etwas von ihrer Erkrankung.


    Im Hinblick auf beabsichtigte Impfungen heißt das: Wer sich unbedingt impfen lassen will (trotz der unzähligen Gründe, die dagegen sprechen), sollte wenigstens vorher eine Vorsorgeuntersuchung auf mögliche Aneurysmen durchführen lassen. Wer dies nicht tut und sich trotzdem impfen lässt, hat beim Impf-Russisch-Roulette eine weitere Patrone in der Revolverkammer.


    Bei einem diagnostizierten Aneurysma verbietet sich jegliche Impfung von vornherein, da das Risiko für schwere oder gar tödliche Impfkomplikationen hier viel zu hoch ist. Leider wird kein Patient von seinem Arzt hierüber aufgeklärt, da entsprechende Risikohinweise des Paul-Ehrlich-Instituts nicht existieren.

    Hallo,


    ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für das Feedback (insbesondere bei healthy_life33 für die Unterstützung und wertvollen Ratschläge). Es ist mein Wunsch (und aufgrund des anzunehmenden öffentlichen Interesses auch meine Verpflichtung), nun über den aktuellen Stand bzgl. des Impftodes meiner Mutter zu informieren.


    Als Todesursache wurde ein Verbluten als Folge der Ruptur eines Aortenaneurysmas festgestellt, die sich eine halbe Stunde nach der Grippeimpfung ereignet hat. Das Aortenaneurysma ist 2004 erstmalig ärztlich diagnostiziert worden (damaliger Durchmesser 5,0 cm). Es trat im Laufe der Jahre – wie bei dieser Erkrankung üblich – eine Verschlechterung des Befundes ein bis zu einem Durchmesser von 6,8 cm im Jahr 2017. Seitdem hat das Aneurysma an Größe nicht weiter zugenommen.


    Verursacht wurde die Aneurysma-Ruptur mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch eine Anaphylaxie, die als Folge der Grippeimpfung aufgetreten ist. Die hiermit verbundene unkontrollierte Freisetzung von Mediator-Substanzen und Zytokinen ("Zytokinsturm") dürfte das verhängnisvolle Ereignis ausgelöst haben (Belege siehe angehängte Dateien).


    Die Dimension des Ganzen und das große öffentliche Interesse an der Verbreitung dieser Informationen wird schnell klar: Man geht von bis zu vier Millionen Menschen mit einem oder mehreren Aneurysmen in Deutschland aus, von denen sehr viele nichts von ihrer Erkrankung wissen. Alle diese Menschen werden durch Impfungen einem sehr hohen Risiko ausgesetzt, da auch Anaphylaxien nach Impfungen keineswegs selten vorkommen. Es gibt 20 - 30 Millionen Allergiker in Deutschland, die allesamt gefährdet sind, eine Anaphylaxie nach Impfung zu entwickeln (insbesondere gegen die Wirkverstärker, worüber häufig berichtet wird). Das Ausmaß der Gefährdung hängt natürlich auch vom Durchmesser des Aneurysmas ab: Bei hochgradigen Aneurysmen besteht durch die Impfung akute Lebensgefahr!


    Das Paul-Ehrlich-Institut muss seine Impfempfehlungen um entsprechende Warnhinweise ergänzen. Meiner Meinung nach ist jede Impfung bei mittel- bis hochgradigen Aneurysmen als Vorerkrankung klar kontraindiziert.


    Impftod_HB_Stellungnahme_02-signed.pdf

    Anaphylaxie_Arteriitis_Aneurysma-Ruptur-signed.pdf

    Impftod_HB_Stellungnahme_03-signed.pdf

    Impfschaeden_Meldedesaster-signed.pdf

    USA – die “Food and Drug Administration” enthüllte versehentlich eine ellenlange Liste schwerer Impf-Nebenwirkungen


    https://nichtohneuns-freiburg.…erer-impf-nebenwirkungen/


    Und das ist der Ausschnitt daraus mit den Nebenwirkungen:

    • Guillain Barre-Syndrom (Eine schwere Autoimmunkrankheit)

    • Akute disseminierte Enzephaloymelitis

    • Transverse Myelitis (Entzündung des Rückenmarks)

    • Enzephalitis/Myelitis/ (Entzündung des Gehirns – unbehandelt oft tödlich – oder Entzündung des Knochenmarks)

    • Enzephalomyelitis/ (Entzündung von Gehirn UND Knochenmark)

    • Meningoenzephalitis/ (Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, schwere Gehirnschädigungen möglich)

    • Meningitis/Enzepholaphathie (Hirnhautentzündung, kann zum Tod führen)

    • Krämpfe/Anfälle

    • Schlaganfall

    • Narkolepsie und Kataplexie

    • Anaphylaxie (allergischer Schock, kann tödlich enden, ist öfter bei der Impfung vorgekommen)

    • Akuter Myokardinfarkt (Herzinfarkt)

    • Myokarditis/Perikarditis (Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung)

    • Autoimmunerkrankung

    • Todesfälle

    • Unerwünschte Schwangerschaft und Geburtsergebnisse (d.h. Fehlgeburten, Abgänge des Embryos, Totgeburten)

    • Andere akute demyelinisierende Erkrankungen (akute Schädigungen des Nervensystems)

    • Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen

    • Thrombozytopenie (zuwenig Thrombozyten im Blut, es kann nicht mehr gerinnen und man kann innerlich verbluten)

    • Disseminierte intravasale Koagulopathie (Eine Gerinnungsstörung, bei der fast alle Thrombozyten und andere Gerinnungskörperchen im Blut verbraucht werden, dass nachher nichts mehr davon da ist und man ebenfalls innerlich verbluten kann)

    • Venöse Thromboembolie (ein Blutklumpen in einer Vene, der, wenn er in die Lunge oder das Herz kommt, zum Tode führen kann)

    • Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen

    • Kawasaki-Krankheit (fieberhafte Entzündung der kleinen und mittleren Arterien und mehrerer Organe)

    • Multisystemisches Inflammatorisches Syndrom bei Kindern

    • Impfverstärkte Krankheit (bestehende Krankheiten werden verschärft)





    Und hier findet man weitere Informationen, die den Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und plötzlichen kardiovaskulären Vorfällen erklären:

    https://www.zentrum-der-gesund…-uebersicht/grippeimpfung


    "Eine andere Studie, die 2011 im International Journal of Medicine veröffentlich wurde, hat zudem ergeben, dass zu den Nebenwirkungen einer Grippeimpfung auch entzündliche, kardiovaskuläre Veränderungen gehören können, die ein erhöhtes Risiko für Herzleiden bedeuten und damit auch Herzinfarkte begünstigen.

    Weiterhin wurde festgestellt, dass Grippeimpfstoffe mit einer entzündlichen Reaktion einhergehen und die Aktivierung der Blutplättchen einleiten, was wiederum zur Nebenwirkung Thrombose führen könnte.

    Zusätzlich werde die Regulierung der Herzautonomie beeinträchtigt (die Fähigkeit des Herzens, selbständig und unabhängig zu schlagen).

    Die Forscher kamen somit zum Schluss, dass die mit einer Impfung zusammenhängende Blutplättchen-Aktivierung und die herzautonome Fehlfunktion das Risiko von kardiovaskulären Vorfällen zumindest vorübergehend erhöhen können."

    Hallo,


    vielen Dank für die tröstenden Worte. Man macht sich natürlich Vorwürfe, nicht genügend getan zu haben, um sie von der Impfung abzuhalten, aber der Gedanke hilft jetzt auch nicht weiter. Es ist zu spät. Mit guten Argumenten hätte ich sie sicher umstimmen können,

    aber ich war über das Ausmaß der Risiken auch nicht im Bilde, so dass ich diese ebenfalls unterschätzt habe.


    Meine Mutter hat sich meines Wissens insgesamt viermal gegen Grippe impfen lassen. Beim ersten Mal ging alles gut, nach der zweiten Impfung war sie zwei Wochen stark erkältet, nach der dritten (2019) klagte sie mehrere Wochen über heftige Rückenschmerzen, und nach der vierten Impfung fiel sie tot um.


    Wer sich impfen lässt, muss wissen, dass er russisches Roulette mit seiner Gesundheit und seinem Leben spielt. Es kann absolut alles passieren, die Risiken sind nicht kalkulierbar. Ich denke, es ist ein Stück weit auch unsere moralische und soziale Verantwortung, diese wichtigen Informationen und Erkenntnisse so konsequent wie möglich zu verbreiten (was auch einer der Gründe war, weshalb ich hiermit an die Öffentlichkeit gehe). Sämtliche Inhalte und Bilder, die ich hier gepostet habe, dürfen von jedem geteilt und weiter verbreitet werden (in sozialen Medien, auf Websites, in anderen Foren, wo auch immer); dies findet meine ausdrückliche Unterstützung.


    Ich hoffe, dass ein so drastischer und schrecklicher Fall wie dieser zumindest einige Leute wachrütteln und zum Nachdenken bewegen wird.


    LG

    Jörg

    Hallo,


    lieben Dank für die Anteilnahme. Sie war ein so wundervoller Mensch; ihr Verlust ist unersetzlich. Ein unfassbares Ereignis, das niemals hätte passieren dürfen.


    Die Wirkungen des Giftcocktails, der da injiziert wird, sind völlig unkalkulierbar. Es kann gutgehen, es kann leichte, schwere oder sogar tödliche Nebenwirkungen geben. Niemand kann das vorhersagen.


    Laut Aussagen von Dr. Klaus Hartmann, der lange Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut gearbeitet hat und als Insider weiß, wovon er spricht, ist es in der Vergangenheit sogar relativ häufig zu tödlichen Nebenwirkungen bei Impfungen gekommen, die dann von offizieller Seite konsequent unter den Teppich gekehrt und unter Verschluss gehalten worden sind. Eigentlich ein Medizinskandal allererster Güte.


    LG

    Jörg

    Hallo liebe Forumsmitglieder und Leser,


    ich berichte im Folgenden über den plötzlichen und sinnlosen Impftod meiner Mutter Helga Blauert, um andere auf die gravierenden und potentiell tödlichen Gefahren des Impfens hinzuweisen.


    Hier Auszüge aus meinem auf https://impfen-nein-danke.de/impfschaden-grippe veröffentlichten Bericht:


    "Lübeck: Seniorin stirbt durch Grippeimpfung noch auf dem Nachhauseweg

    Foto: Privat.

    Meine Mutter, Frau Helga Blauert, ist am 30.11.2020 eine halbe Stunde nach einer Grippeimpfung auf der Straße zusammengebrochen und an Ort und Stelle verstorben (vermutlich Herzinfarkt oder plötzliches Herzversagen). Da eine sehr hohe (wenn nicht mit an Sicherheit grenzende) Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Impfung der Grund für ihr plötzliches und für mich unfassbares Ableben ist (dafür spricht ganz klar der zeitliche Zusammenhang), habe ich Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung (§ 222 StGB) gegen die behandelnde Hausärztin gestellt, die die Grippeimpfung veranlasst hat. Vermutet wird von mir ein kardiales Ereignis als Todesursache als Folge der Grippeimpfung.


    Meine Mutter wurde von ihrer Hausärztin über keinerlei Risiken aufgeklärt (belegbar durch mehrere Zeugen und eidesstattliche Versicherungen) und hätte überhaupt nicht geimpft werden dürfen, da es schon im Vorjahr nach der Grippeimpfung zu erheblichen und lang anhaltenden Impfkomplikationen gekommen ist (Impfung war somit klar kontraindiziert laut offiziellen Empfehlungen und hätte niemals erfolgen dürfen). Sie litt 2019 nach der Grippeimpfung wochenlang unter heftigen Rückenschmerzen und musste lange Zeit Schmerzmittel einnehmen.


    Meiner Mutter ging es in den letzten Jahren blendend; sie war voller Energie und Lebensfreude. Zwischenzeitlich aufgetretene Herzrhythmusstörungen waren mittlerweile gut unter Kontrolle. Sie fühlte sich von Tag zu Tag besser. Sie hatte seit 2004 ein Aortenaneurysma, das aber durch ihre gesundheitsbewusste Lebensweise stabil geblieben war. Noch einen Tag vor ihrem Tod gingen wir (wie fast jeden Tag) im Wald spazieren; sie ging strammen Schrittes und war guter Dinge wie immer. Der Verlust ist kaum zu verkraften. Sie hätte noch problemlos zehn Jahre leben können, wenn sie nicht durch den Impfstoff umgebracht worden wäre.


    Ich möchte mit diesem Fall außerdem an die Öffentlichkeit gehen, damit andere Menschen gewarnt werden und sich des Risikos, dem sie durch die Grippeimpfung (und andere Impfungen natürlich auch) ausgesetzt sind, bewusst werden. Alle Informationen zu diesem Fall, die ich Ihnen zugesandt habe, dürfen Sie selbstverständlich teilen, veröffentlichen und verbreiten.


    Hätte ich Ihre vorbildliche Aufklärungsarbeit früher gekannt, würde meine Mutter jetzt noch leben. Ich wusste zwar von unklaren bis unkalkulierbaren Risiken von Impfungen, aber dass dies auch tödlich enden kann, damit hätte keiner von uns gerechnet. Wie ich nun durch eigene Recherchen erfahren habe, ist es auch in der Vergangenheit immer wieder zu tödlichen Impfkomplikationen gekommen, die von offizieller Seite konsequent unter den Tisch gekehrt worden sind.


    Ich habe versucht, sie von der Impfung abzuhalten, weil ich den Nutzen der Grippeimpfung nicht verstanden, sehr wohl aber einige Risiken gesehen habe, aber meine Kenntnisse diesbezüglich waren leider nur sehr oberflächlich. Hätte ich mich nur eher informiert. Es war nicht möglich, ihr die Impfung auszureden, weil sie von ihrer Hausärztin, die ihr die Impfung als segensreich, unproblematisch und harmlos verkauft und über keinerlei Risiken aufgeklärt hat, dermaßen indoktriniert worden ist, dass andere Meinungen nicht mehr zu ihr vordringen konnten. Sie ging am 30.11. aus dem Haus und rannte arglos und gleichzeitig voller Überzeugung, das Richtige zu tun, in ihr Verderben.


    Ich hoffe sehr, dass es gelingt, die Informationen über den tragischen Tod meiner Mutter rasant im Netz zu verbreiten, damit andere Menschen vor den schrecklichen und potentiell tödlichen Folgen von Impfungen gewarnt werden. Dies wäre ganz im Sinne meiner Mutter, die ein sehr sozialer Mensch war und sich mehr für die Bedürfnisse und Interessen von anderen als für ihre eigenen interessiert hat."