Beiträge von Impfschaden

    Und hier findet man weitere Informationen, die den Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und plötzlichen kardiovaskulären Vorfällen erklären:

    https://www.zentrum-der-gesund…impfung-nebenwirkungen-ia


    "Eine andere Studie, die 2011 im International Journal of Medicine veröffentlich wurde, hat zudem ergeben, dass zu den Nebenwirkungen einer Grippeimpfung auch entzündliche, kardiovaskuläre Veränderungen gehören können, die ein erhöhtes Risiko für Herzleiden bedeuten und damit auch Herzinfarkte begünstigen.

    Weiterhin wurde festgestellt, dass Grippeimpfstoffe mit einer entzündlichen Reaktion einhergehen und die Aktivierung der Blutplättchen einleiten, was wiederum zur Nebenwirkung Thrombose führen könnte.

    Zusätzlich werde die Regulierung der Herzautonomie beeinträchtigt (die Fähigkeit des Herzens, selbständig und unabhängig zu schlagen).

    Die Forscher kamen somit zum Schluss, dass die mit einer Impfung zusammenhängende Blutplättchen-Aktivierung und die herzautonome Fehlfunktion das Risiko von kardiovaskulären Vorfällen zumindest vorübergehend erhöhen können."

    Hallo,


    vielen Dank für die tröstenden Worte. Man macht sich natürlich Vorwürfe, nicht genügend getan zu haben, um sie von der Impfung abzuhalten, aber der Gedanke hilft jetzt auch nicht weiter. Es ist zu spät. Mit guten Argumenten hätte ich sie sicher umstimmen können,

    aber ich war über das Ausmaß der Risiken auch nicht im Bilde, so dass ich diese ebenfalls unterschätzt habe.


    Meine Mutter hat sich meines Wissens insgesamt viermal gegen Grippe impfen lassen. Beim ersten Mal ging alles gut, nach der zweiten Impfung war sie zwei Wochen stark erkältet, nach der dritten (2019) klagte sie mehrere Wochen über heftige Rückenschmerzen, und nach der vierten Impfung fiel sie tot um.


    Wer sich impfen lässt, muss wissen, dass er russisches Roulette mit seiner Gesundheit und seinem Leben spielt. Es kann absolut alles passieren, die Risiken sind nicht kalkulierbar. Ich denke, es ist ein Stück weit auch unsere moralische und soziale Verantwortung, diese wichtigen Informationen und Erkenntnisse so konsequent wie möglich zu verbreiten (was auch einer der Gründe war, weshalb ich hiermit an die Öffentlichkeit gehe). Sämtliche Inhalte und Bilder, die ich hier gepostet habe, dürfen von jedem geteilt und weiter verbreitet werden (in sozialen Medien, auf Websites, in anderen Foren, wo auch immer); dies findet meine ausdrückliche Unterstützung.


    Ich hoffe, dass ein so drastischer und schrecklicher Fall wie dieser zumindest einige Leute wachrütteln und zum Nachdenken bewegen wird.


    LG

    Jörg

    Hallo,


    lieben Dank für die Anteilnahme. Sie war ein so wundervoller Mensch; ihr Verlust ist unersetzlich. Ein unfassbares Ereignis, das niemals hätte passieren dürfen.


    Die Wirkungen des Giftcocktails, der da injiziert wird, sind völlig unkalkulierbar. Es kann gutgehen, es kann leichte, schwere oder sogar tödliche Nebenwirkungen geben. Niemand kann das vorhersagen.


    Laut Aussagen von Dr. Klaus Hartmann, der lange Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut gearbeitet hat und als Insider weiß, wovon er spricht, ist es in der Vergangenheit sogar relativ häufig zu tödlichen Nebenwirkungen bei Impfungen gekommen, die dann von offizieller Seite konsequent unter den Teppich gekehrt und unter Verschluss gehalten worden sind. Eigentlich ein Medizinskandal allererster Güte.


    LG

    Jörg

    Hallo liebe Forumsmitglieder und Leser,


    ich berichte im Folgenden über den plötzlichen und sinnlosen Impftod meiner Mutter Helga Blauert, um andere auf die gravierenden und potentiell tödlichen Gefahren des Impfens hinzuweisen.


    Hier Auszüge aus meinem auf https://impfen-nein-danke.de/impfschaden-grippe/ veröffentlichten Bericht:


    "Lübeck: Seniorin stirbt durch Grippeimpfung noch auf dem Nachhauseweg

    Foto: Privat.

    Meine Mutter, Frau Helga Blauert, ist am 30.11.2020 eine halbe Stunde nach einer Grippeimpfung auf der Straße zusammengebrochen und an Ort und Stelle verstorben (vermutlich Herzinfarkt oder plötzliches Herzversagen). Da eine sehr hohe (wenn nicht mit an Sicherheit grenzende) Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Impfung der Grund für ihr plötzliches und für mich unfassbares Ableben ist (dafür spricht ganz klar der zeitliche Zusammenhang), habe ich Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung (§ 222 StGB) gegen die behandelnde Hausärztin gestellt, die die Grippeimpfung veranlasst hat. Vermutet wird von mir ein kardiales Ereignis als Todesursache als Folge der Grippeimpfung.


    Meine Mutter wurde von ihrer Hausärztin über keinerlei Risiken aufgeklärt (belegbar durch mehrere Zeugen und eidesstattliche Versicherungen) und hätte überhaupt nicht geimpft werden dürfen, da es schon im Vorjahr nach der Grippeimpfung zu erheblichen und lang anhaltenden Impfkomplikationen gekommen ist (Impfung war somit klar kontraindiziert laut offiziellen Empfehlungen und hätte niemals erfolgen dürfen). Sie litt 2019 nach der Grippeimpfung wochenlang unter heftigen Rückenschmerzen und musste lange Zeit Schmerzmittel einnehmen.


    Meiner Mutter ging es in den letzten Jahren blendend; sie war voller Energie und Lebensfreude. Zwischenzeitlich aufgetretene Herzrhythmusstörungen waren mittlerweile gut unter Kontrolle. Sie fühlte sich von Tag zu Tag besser. Sie hatte seit 2004 ein Aortenaneurysma, das aber durch ihre gesundheitsbewusste Lebensweise stabil geblieben war. Noch einen Tag vor ihrem Tod gingen wir (wie fast jeden Tag) im Wald spazieren; sie ging strammen Schrittes und war guter Dinge wie immer. Der Verlust ist kaum zu verkraften. Sie hätte noch problemlos zehn Jahre leben können, wenn sie nicht durch den Impfstoff umgebracht worden wäre.


    Ich möchte mit diesem Fall außerdem an die Öffentlichkeit gehen, damit andere Menschen gewarnt werden und sich des Risikos, dem sie durch die Grippeimpfung (und andere Impfungen natürlich auch) ausgesetzt sind, bewusst werden. Alle Informationen zu diesem Fall, die ich Ihnen zugesandt habe, dürfen Sie selbstverständlich teilen, veröffentlichen und verbreiten.


    Hätte ich Ihre vorbildliche Aufklärungsarbeit früher gekannt, würde meine Mutter jetzt noch leben. Ich wusste zwar von unklaren bis unkalkulierbaren Risiken von Impfungen, aber dass dies auch tödlich enden kann, damit hätte keiner von uns gerechnet. Wie ich nun durch eigene Recherchen erfahren habe, ist es auch in der Vergangenheit immer wieder zu tödlichen Impfkomplikationen gekommen, die von offizieller Seite konsequent unter den Tisch gekehrt worden sind.


    Ich habe versucht, sie von der Impfung abzuhalten, weil ich den Nutzen der Grippeimpfung nicht verstanden, sehr wohl aber einige Risiken gesehen habe, aber meine Kenntnisse diesbezüglich waren leider nur sehr oberflächlich. Hätte ich mich nur eher informiert. Es war nicht möglich, ihr die Impfung auszureden, weil sie von ihrer Hausärztin, die ihr die Impfung als segensreich, unproblematisch und harmlos verkauft und über keinerlei Risiken aufgeklärt hat, dermaßen indoktriniert worden ist, dass andere Meinungen nicht mehr zu ihr vordringen konnten. Sie ging am 30.11. aus dem Haus und rannte arglos und gleichzeitig voller Überzeugung, das Richtige zu tun, in ihr Verderben.


    Ich hoffe sehr, dass es gelingt, die Informationen über den tragischen Tod meiner Mutter rasant im Netz zu verbreiten, damit andere Menschen vor den schrecklichen und potentiell tödlichen Folgen von Impfungen gewarnt werden. Dies wäre ganz im Sinne meiner Mutter, die ein sehr sozialer Mensch war und sich mehr für die Bedürfnisse und Interessen von anderen als für ihre eigenen interessiert hat."