Beiträge von Impfschaden

    Ich habe heute den Ablehnungsbescheid des LAsD, Dienstsitz Lübeck erhalten: Die versorgungsärztliche Auswertung habe ergeben, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfung und Tod nicht wahrscheinlich sei. Eine Begründung für diese absurde Annahme wurde nicht geliefert - natürlich nicht, denn wie sollte eine solche Begründung auch aussehen.


    Damit hat der kriminelle Abschaum vom LAsD seinem Ruf, der ihm vorauseilte, alle Ehre gemacht. Die Sachverständigen des medizi-

    nischen Dienstes des LAsD, Dienstsitz Lübeck haben ihre Stellung als Ärzte missbraucht, um unter dem Deckmantel vermeintlicher Expertise einen offensichtlichen Impfschaden zu leugnen, damit dessen Erfassung und Aufarbeitung unmöglich zu machen und dadurch in weiterer Konsequenz die Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu gefährden und aufs Spiel zu setzen, da Impfrisiken als Folge der Nichterfassung von Impfschäden auf der Basis unvollständiger Daten bewertet werden und nicht richtig eingeschätzt werden können.


    Strafbar? Selbstverständlich. Kann man etwas dagegen tun? Sehr wahrscheinlich nicht, denn der Vorsatz der Falschbegutachtung wird sich niemals beweisen lassen, und das Recht zum Irrtum und zur Unfähigkeit hat man natürlich auch als Sachverständiger.


    Diese "Ärzte", die den Namen kaum verdienen, haben sich aber nicht nur strafbar gemacht und gegen die ethischen Grundsätze ihres eigenen Berufsstandes verstoßen, sondern als Beamte auch den Diensteid nach § 64 BBG gebrochen, der da lautet: "Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe." Geltende Gesetze haben sie zweifellos nicht gewahrt, und ihre Amtspflichten haben sie auch nicht gewissenhaft erfüllt, so dass sich mir die Frage stellt, woraus sie eigentlich die Berechtigung herleiten, weiter im Beamtendienst tätig zu sein. Also um wahren Dreck handelt es sich hier, um wahre Schädlinge, die die Gesundheit der Allgemeinheit nicht schützen (wie man es von Ärzten erwarten sollte), sondern vorsätzlich gefährden, indem sie Impfschäden vertuschen und so deren Aufarbeitung verhindern.


    Um nun abschließend Zeugnis abzulegen von der Brillanz und unbeschreiblichen Expertise der Sachverständigen des LAsD, Dienstsitz Lübeck, möchte ich nun das Ergebnis ihrer viereinhalbmonatigen Studien, das nur durch mühevolle Kleinarbeit und unbändigen Forschergeist erreicht werden konnte, der interessierten Öffentlichkeit präsentieren und als Dokument der Wissenschaftsgeschichte zur Verfügung stellen (siehe Auszug aus Bescheid vom 19.05.2022 in angehängter Datei).


    Es wurde also kindgerecht erklärt, was ein Aneurysma ist, dass Gefäße mit zunehmenden Lebensjahren altern und dass das alles nichts mit der Impfung zu tun haben kann. Das war`s! Auf keines der Argumente, die ich auf fast 10 Seiten ausgeführt und analysiert habe, wurde auch nur ansatzweise eingegangen. Nicht auf den zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod, nicht auf meine Wahrscheinlichkeitsberechnungen, auf gar nichts. Es wurde noch nicht mal der Versuch gemacht zu argumentieren. Ein solches Dokument inhaltlicher Leere habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht zu Gesicht bekommen.


    Es ist tatsächlich so: Die Leute können mit der Spritze im Arm tot umfallen, und es wird immer noch versucht, den Zusammenhang mit der Impfung zu bestreiten. Aber es ist auf jeden Fall wichtig, dass solche Vorgänge öffentlich dokumentiert werden, damit man einen Einblick bekommt in die wundersame Welt der Impfschadensleugner und -vertuscher.


    Jetzt geht es mit Widerspruch, Gutachten und Klage vor dem Sozialgericht weiter. Die Anerkennung des Impfschadens wird erfolgen (dafür ist die Sachlage zu klar), aber es wird jetzt alles länger dauern, und man wird Geduld brauchen.

    Update:


    Ich möchte hier nun ein kurzes Update bzgl. der Anerkennung des tödlichen Impfschadens meiner Mutter durch die Behörden geben, hier konkret durch das Landesamt für soziale Dienste, Dienstsitz Lübeck. Ich denke, es ist gerade in Impfschadensfällen wichtig, das behördliche Vorgehen öffentlich zu dokumentieren, da die Tendenz, Impfschäden zu negieren und zu vertuschen, nachgewiesener-

    maßen besonders ausgeprägt ist - aus einer Vielzahl von Gründen, die in diesem Thread wie in diesem Forum allgemein schon mehrfach ausgiebig diskutiert worden sind.


    Ich habe den Antrag auf Anerkennung des Impfschadens und Zahlung der entsprechenden Gelder am 31.12.2021 gestellt und in ins-

    gesamt 13 Schreiben und einer Vielzahl von Anlagen detailliert begründet. Erst am 19.04.2022 (also nach mehr als dreieinhalb Monaten) ist der Vorgang dem ärztlichen Dienst des LAsD vorgelegt und von diesem eine Stellungnahme erbeten worden, ob "ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfung und Tod wahrscheinlich" sei. Diese Stellungnahme ist bis zum heutigen Tag nicht erfolgt. Also was zunächst einmal zu beobachten und festzuhalten ist, ist mutmaßlich vorsätzliche und amtsmissbräuchliche Verfahrensverschleppung und -verzögerung auf der ganzen Linie.


    Die Impfschadensanerkennung erfolgt unter den Voraussetzungen des § 61 IfSG, wonach eine Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs genügt. Selbst wenn "über die Ursache des festgestellten Leidens in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit besteht, kann mit Zustimmung der für die Kriegsopferversorgung zuständigen obersten Landesbehörde der Gesundheitsschaden als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 [IfSG] anerkannt werden."


    Vor diesem Hintergrund und angesichts der Tatsache, dass die hohe Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen Impfung und Tod in diesem Fall sehr einfach über den zeitlichen Zusammenhang bei gleichzeitiger medizinischer Erklär-

    barkeit der Ereignisfolge gezeigt werden kann, ist es schon mehr als erstaunlich, dass man in nun viereinhalb Monaten zu keinem Ergebnis gefunden hat.


    Zu den weitreichenden Folgen (insbesondere auch im Hinblick auf eine Gefährdung der Gesundheit der gesamten Bevölkerung), die die Vertuschung von Impfschäden durch Falschbegutachtung und die daraus resultierende Untererfassung derselben haben, zitiere ich aus meinem Schreiben an das LAsD vom 09.05.2022:


    Ergänzen müsste man hierzu noch, dass es nicht nur kriminelle Falschgutachter sind, die zur Untererfassung von Impfschäden beitragen

    (focus.de/gesundheit/news/charite-forscher-harald-matthes-im-interview-mindestens-70-prozent-untererfassung-bei-den-impfnebenwirkungen_id_76570926.html), sondern auch die Impfärzte selbst, die die namentliche Meldung von Impfschäden an das Gesundheitsamt gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 IfSG trotz gesetzlicher Verpflichtung hierzu unterlassen (aus Bequemlichkeit oder - vermutlich häufiger - weil sie sich weigern, einen Zusammenhang zwischen Gesundheitsschaden und Impfung zuzugeben).


    Verschärft wird dieses Problem zusätzlich dadurch, dass Robert Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut ihrer gesetzlichen Pflicht gemäß § 13 Abs. 5 IfSG, Impfnebenwirkungen zu erfassen und auszuwerten, nicht oder nur unzureichend nachkommen (siehe Dienstaufsichtsbeschwerde von Martin Sichert gegen Wieler und Cichutek: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen RKI und PEI ).


    Die lange Verfahrensverschleppung, die in meinem Fall aktuell durch den ärztlichen Dienst des LAsD, Dienstsitz Lübeck betrieben wird, weist für mich darauf hin, dass man den Impfschaden meiner Mutter wohl sehr gern negieren und leugnen würde, aber erkennen und der Tatsache Rechnung tragen muss, dass sich dies kaum vernünftig und nachvollziehbar begründen und rechtfertigen lässt. Vorsätzliche Falschbegutachtung wider besseres Wissen ist eben doch eine Hausnummer: Das braucht kriminelle Energie und macht sich nicht mal eben im Vorbeigehen.


    Es bleibt nun abzuwarten, ob die Ärzte des medizinischen Dienstes des LAsD, Dienstsitz Lübeck sich u.a. durch Ausstellen eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses gemäß § 278 StGB strafbar machen und damit in die Kriminalität abrutschen oder ob dies nicht geschieht. Die kommenden Wochen werden darauf voraussichtlich eine Antwort geben. Es wird sich ebenfalls zeigen, in welchem Ausmaß die Verfahrensverschleppung noch fortgeführt wird. Werde hier berichten, wenn sich etwas Neues ergibt.

    Zitat

    Annalena Baerbock hechelt sogar von Brüssel nach Berlin, weil der Kanzler jede Stimme für die Impfpflicht benötigt. Doch alles vergebens!

    Normalerweise verzichte ich auf hämische Kommentare, aber in diesem Fall ist das wirklich schwierig. Die Rückbeorderung der Außen-

    ministerin aus Brüssel (!) durch Scholz, um an der vermeintlich knappen Impfpflicht-Abstimmung teilzunehmen und diese doch noch zu Gunsten der Impfpflicht-Befürworter zu entscheiden, war eines der Highlights. Diese Reise hätte sie sich in der Tat sparen können. Soviel Aufwand und Anstrengungen wurden unternommen, die Impfpflicht durchzudrücken, um dann am Ende so kläglich und jämmerlich zu scheitern.


    Danke an alle Forumsmitglieder und Leser, die gegen die Einführung einer allgemeinen oder wie auch immer ausgestalteten Impfpflicht aktiv geworden sind, sei es auf Demonstrationen, in den sozialen Medien oder durch Verfassen von E-Mails an die Bundestagsabge-

    ordneten (z.B. über open-debate.eu, wie ich es auch gemacht habe). Auch der offene Brief des "Netzwerks Kritischer Richter und Staats-

    anwälte (KRiStA)" an die Mitglieder des Bundestages vom 02.04.2022 war hilfreich und anerkennenswert. All dies hat geholfen und zumindest einen kleinen Beitrag dazu geleistet, dass das Abstimmungsergebnis sehr viel deutlicher ausgefallen ist, als man es erwarten konnte.


    Es ist nur ein Etappensieg, aber ein sehr wichtiger und sehr überzeugender.

    Das meine frühere Absicht, die sicher die Absicht der meisten User und alternativen Medien ist, durch Aufklärung etwas verhindern zu wollen, in irgend einer Art erfolgreich gewesen wäre, kann ich nicht wirklich erkennen. Im Gegenteil.

    Ganz so negativ sollte man es vielleicht nicht sehen. In Deutschland sind aktuell 23,5 % der Gesamtbevölkerung noch vollständig ungeimpft gegen COVID-19 (etwa 19,6 Mio. Menschen), in Österreich sind es 24,7 %, in der Schweiz 30,2 %.

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfung-daten-100.html

    Damit liegen die deutschsprachigen Länder im west-, mittel- und südeuropäischen Vergleich eher im hinteren Bereich.


    Hinzu kommt, dass die Zahl der neuen Erstimpfungen trotz Novavax immer weiter abnimmt.

    https://www.nzz.ch/visuals/corona-impfung-zahlen-ld.1598382


    Etwa zwei Drittel der Ungeimpften bezeichnen sich selbst als Impfverweigerer und werden höchstwahrscheinlich auch bei einer allgemeinen Impfpflicht nicht "einknicken".

    https://www.aerztezeitung.de/P…ng-aktivieren-424290.html


    Das sind Zahlen, die Mut machen und zeigen, dass die kontinuierliche Aufklärungsarbeit in den alternativen Medien eben doch Früchte trägt - zwar nicht in dem Maße, wie man es sich wünschen würde, aber immerhin. Wer nur Mainstream und Talkshows mit Karl Lauterbach guckt, den wird man natürlich trotz aller Anstrengungen nicht erreichen, aber das wird sich nicht ändern lassen. Man sollte auf das Erreichte stolz sein, diesen Weg weitergehen und nicht nachlassen.

    Hallo,


    ich habe heute erfahren, dass meine Mutter mit dem Impfstoff Fluzone High-Dose Quadrivalent (Chargen-Nummer: UJ547AA) von Sanofi Pasteur geimpft worden ist. Nach dem, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte, handelt es sich hierbei um einen Hochdosis-Grippeimpfstoff, der eine viermal so hohe Antigenmenge wie bisher eingesetzte Grippeimpfstoffe enthält. Dies würde die These, dass eine überschießende Immunantwort als Impffolge ursächlich für die Aneurysmaruptur war, stützen.


    Zudem scheinen diese Hochdosis-Grippeimpfstoffe noch relativ neu und unerprobt zu sein - also auch hier ein weltweites Impfexperi-

    ment und ein globaler Feldversuch, bei dem unzählige Impfopfer billigend in Kauf genommen werden.


    Wer noch nähere Informationen, Berichte oder Links zu dem Thema "Risiken von Hochdosis-Grippeimpfstoffen" kennt, bitte unbedingt hier posten. Ich muss hierzu soviel Material zusammentragen wie möglich.


    Danke im Voraus!

    Es dürfte allerdings meiner Ansicht nach sehr schwer für Sie werden, einen direkten und unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Grippe-Impfung und der Ruptur des Aneurysmas nachzuweisen.

    Dieser Nachweis ist doch schon längst mit hinreichender Wahrscheinlichkeit geführt (siehe auch Beitrag #14 ). Den Vollbeweis muss man seit dem EuGH-Urteil von 2017 heutzutage selbst vor Zivilgerichten nicht mehr erbringen und vor Sozialgerichten erst recht nicht (§ 61 IfSG). Das Einzige, was einer Anerkennung des Impfschadens tatsächlich im Wege stehen könnte, ist die Tatsache, dass wir in Bezug auf das Thema "Impfungen" keine rechtsstaatlichen Verhältnisse haben.


    Zitat

    1. Ihre Mutter hat um Ihr Risiko gewusst.

    2. Sie ist nicht zum ersten Mal gegen Grppe geimpft worden.

    3. Sie hat mutmasslich die Einwilligung zur Impfung gegeben.

    Bzgl. der Einflussnahme der Ärztin auf ihre Impfentscheidung und Impfschäden in der Vergangenheit bitte die Beiträge #1, #6 und #18 lesen.


    Zitat

    4. Sie ist in der Vergangenheit permanentem erheblichen Stress ausgesetzt gewesen.

    Dies können Sie nur beurteilen, wenn Sie sie persönlich gekannt haben und sie dies Ihnen gegenüber so geäußert hat. Tatsächlich war es aber so, dass es ihr gerade in den letzten Jahren zunehmend gut gelungen ist, sich vor stressauslösenden Faktoren abzuschotten und zu schützen. Eine mögliche Stressbelastung ist hier nicht der entscheidende Punkt, und damit kann man die Geschehnisse weder relativieren noch schönreden.

    Hallo,


    ich habe gestern eine Online-Petition veröffentlicht, die das leidige Thema Falschbegutachtung und Vertuschen von Impfschäden durch Behörden und Gutachter zum Thema hat. Konkret richtet sich diese Petition an die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig, die nachweislich befangene Sachverständige mit der Erstellung eines Ergänzungsgutachtens beauftragt hat, um danach - wen überrascht es - das meine Mutter betreffende Impfschadensverfahren ad acta legen zu können.


    Hier der Link zur Petition:

    https://citizengo.org/de/20620…ne-begutachtung-durch-die


    Es wäre ganz hervorragend und eine unschätzbare Hilfe, wenn sich hierfür viele Unterzeichner finden und diese Petition auch möglichst weit verbreitet wird. Darum bitte ich hier herzlich und bedanke mich im Voraus.


    Es ist ein Thema, das jeden angeht, denn jeder, der sich impfen lässt, hat das Risiko, einen schweren Impfschaden zu erleiden und wird dann auf eine Phalanx der bösartigen Impfschadensleugnung treffen. Aber muss man sich damit abfinden? Immerhin handelt es sich um Rechtsbeugung, Falschbegutachtung, die Aushebelung fast aller rechtsstaatlichen Grundsätze - und letztlich ist es auch nicht nur der "Staat" allein, sondern sind es auch immer ganz konkrete Personen, die für diese Fehlhandlungen verantwortlich sind.


    Deshalb ist es so wichtig, ein klares "So nicht!" an die verantwortlichen Personen zu richten und für größtmögliche Öffentlichkeit und Verbreitung zu sorgen. Jeder, der sich impfen lässt, kann von einem Impfschaden betroffen sein und wird dann dankbar sein, wenn es Leute gibt, die sich für ihn einsetzen.


    Also bitte unterzeichnen, teilen und verbreiten, damit diese Missstände in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und wir nicht in eine komplette Impfdiktatur abdriften. Es ist so wichtig. Es kann hier wirklich jeder einen kleinen Beitrag leisten.


    Herzlichen Dank im Voraus!

    Hallo,


    ich habe gestern eine Online-Petition veröffentlicht, die das leidige Thema Falschbegutachtung und Vertuschen von Impfschäden durch Behörden und Gutachter zum Thema hat. Konkret richtet sich diese Petition an die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig, die nachweislich befangene Sachverständige mit der Erstellung eines Ergänzungsgutachtens beauftragt hat, um danach - wen überrascht es - das meine Mutter betreffende Impfschadensverfahren ad acta legen zu können.


    Hier der Link zur Petition:

    https://citizengo.org/de/20620…ne-begutachtung-durch-die


    Es wäre ganz hervorragend und eine unschätzbare Hilfe, wenn sich hierfür viele Unterzeichner finden und diese Petition auch möglichst weit verbreitet wird. Darum bitte ich hier herzlich und bedanke mich im Voraus.


    Es ist ein Thema, das jeden angeht, denn jeder, der sich impfen lässt, hat das Risiko, einen schweren Impfschaden zu erleiden und wird dann auf eine Phalanx der bösartigen Impfschadensleugnung treffen. Aber muss man sich damit abfinden? Immerhin handelt es sich um Rechtsbeugung, Falschbegutachtung, die Aushebelung fast aller rechtsstaatlichen Grundsätze - und letztlich ist es auch nicht nur der "Staat" allein, sondern sind es auch immer ganz konkrete Personen, die für diese Fehlhandlungen verantwortlich sind.


    Deshalb ist es so wichtig, ein klares "So nicht!" an die verantwortlichen Personen zu richten und für größtmögliche Öffentlichkeit und Verbreitung zu sorgen. Jeder, der sich impfen lässt, kann von einem Impfschaden betroffen sein und wird dann dankbar sein, wenn es Leute gibt, die sich für ihn einsetzen.


    Also bitte unterzeichnen, teilen und verbreiten, damit diese Missstände in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und wir nicht in eine komplette Impfdiktatur abdriften. Es ist so wichtig. Es kann hier wirklich jeder einen kleinen Beitrag leisten.


    Herzlichen Dank im Voraus!

    Dass Impfschäden von Gutachtern und Behörden routinemäßig geleugnet werden, ist kein Geheimnis und wird immer wieder aufs Neue bestätigt. Bei Todesfällen, die direkt nach einer Impfung auftreten, haben es Gutachter und Staatsanwälte meist sehr eilig, den Angehörigen oder der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen sei. Falls der Verstorbene unter Vorerkrankungen gelitten hat (was bei älteren Menschen fast immer der Fall ist), ist es recht einfach, diese als Todesursache vorzuschieben.


    Dass Falschbegutachtungen im Sinne der Impfstoffhersteller keine Ausnahme, sondern der Regelfall sind, lässt sich an vielen Beispielen zeigen.


    So kritisiert z.B. auch Dr. Klaus Hartmann, der viele Jahre als Gutachter in Impfschadensfällen tätig gewesen ist, "die oft unheilvolle Verknüpfung von Arzneimittelherstellern und Behörden" sowie die Vorfestlegung vieler seiner Kollegen bei der Beurteilung von Impfschadensfällen (Hartmann, Klaus, Impfen, bis der Arzt kommt, München, Herbig-Verlag, 2012).


    Auch Prof. Dr. Wolfgang Ehrengut (u.a. Gutachter in Impfschadensfällen über mehrere Jahrzehnte und Impfbefürworter) beklagt die Voreingenommenheit der Behörden: "Man hat den Eindruck, dass einige Versorgungsämter solche Gutachter auswählen, für die Impfschäden nur in wenigen Ausnahmefällen existieren. Lange, unerquickliche Verfahren sind die Folgen. Ähnlich verhalten sich auch Versicherungen mit ärztlicher Haftpflicht." (Ehrengut, Wolfgang, Erfahrungen eines Gutachters über Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland von 1955 - 2004, Norderstedt: Books On Demand GmbH, 2004, S. 170). Auf den Seiten 150 bis 161 dieses Buches wird diese Problematik anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner gutachterlichen Praxis dargestellt.



    Fazit


    Immer wenn es um die "heilige Drecksplörre" geht, sind fast sämtliche rechtsstaatlichen Grundsätze außer Kraft gesetzt. Dass regelmäßig vorsätzliche Falschbegutachtungen stattfinden, in denen ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden routinemäßig geleugnet wird, ist ein offenes Geheimnis und wird selbst von impfbefürwortenden Gutachtern wie Prof. Dr. Ehrengut nicht ernsthaft bestritten.


    Systemkonforme Gutachter, die dem vorgegebenen Anforderungsprofil entsprechen, sind bei Gericht besonders gern gesehen und werden besonders häufig mit der Erstellung von Gutachten in Impfschadensfällen beauftragt.


    Ändern wird sich daran nichts, weil es niemanden gibt, der an einer Änderung dieser Verhältnisse ein Interesse haben könnte - außer vielleicht die Impfgeschädigten, deren Angehörige und einige Impfgegner, die aber viel zu wenige sind und als Einzelkämpfer so gut wie keine Chance haben, sich gegen das korrupte Willkürsystem durchzusetzen.


    Zitat

    Falls du zum Anwalt gehst, in jedem Fall einen Anwalt für Medizinrecht nehmen.

    Eine Anwältin für Medizinrecht habe ich schon, aber letztendlich ist man doch auf sich allein gestellt. Man muss eigene Recherchen anstellen und die Dinge selbst ins Rollen bringen - sonst wird das nichts.


    Die Ärztin weigert sich, die Patientenakte und die Informationen bzgl. des verwendeten Grippeimpfstoffs herauszugeben (obwohl sie rechtlich dazu verpflichtet ist). Sie ist zweimal schriftlich von meiner Anwältin darum gebeten worden und hat beide Fristen verstreichen lassen. Nun folgt die dritte Aufforderung und ein Brief an die Schleswig-Holsteinische Ärztekammer. Notfalls wird man die Herausgabe einklagen müssen.


    Im ersten Gutachten, das von der Staatsanwaltschaft Lübeck in Auftrag gegeben worden ist, hat der Gutachter sich schlichtweg geweigert, sich überhaupt mit der Möglichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen Impfung und Aneurysma-Ruptur gedanklich (geschweige denn argumentativ) auseinanderzusetzen, und hat einen solchen Zusammenhang von vornherein ausgeschlossen. Auf meine Beschwerde hin hat die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig dann im März 2021 die Erstellung eines Zweitgutachtens angeordnet, das die offenen Fragen klären soll (zur Zeit noch nicht abgeschlossen).


    Da ich erhebliche Zweifel an der Unabhängigkeit der Gutachter habe (siehe vorangegangene Posts) und davon ausgehe, dass diese im Ergebnis schon festgelegt sind und sich an der Wahrheit vorbeilügen bzw. diese maximal verdrehen werden, bin ich auf der Suche nach ehrlichen Ärzten/Gutachtern, die den von mir recherchierten Ursachenzusammenhang durch Stellungnahmen bestätigen und durch medizinische Fakten/Quellen untermauern.


    Zu diesem Zweck wollte ich mich mit dem MWGFD e. V. und dem Libertas & Sanitas e. V. in Verbindung setzen, nachdem mir die Informationen bzgl. des Grippeimpfstoffs vorliegen (evtl. auch früher). Falls jemand noch andere Anlaufstellen weiß oder impfkritische Gutachter, an die man sich direkt wenden kann, bitte hier posten. Danke!

    Danke für die Links.


    Ich werde natürlich versuchen, meine rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, aber das Problem ist, dass gerade bei Impfschadensfällen ein menschenverachtendes, professionalisiertes System der Rechtsbeugung existiert, das von wirtschaftlichen und politischen Interessen dominiert wird und in dem hochkriminelle Pharma-Gutachter den Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden routinemäßig leugnen - auch wenn dieser noch so offensichtlich ist.


    Die kriminellen Gutachter geben durch ihre vorsätzliche Falschbegutachtung die Steilvorlage, und Staatsanwälte und Gerichte "verwandeln" dann nur noch, ohne auch nur ansatzweise kritisch zu hinterfragen - das perfekte Team sozusagen.


    Hinzu kommt, dass den meisten Betroffenen auch irgendwann finanziell die Puste ausgeht, weil sie die langwierigen und teuren Gerichtsverfahren nicht mehr bezahlen können - was mit Sicherheit auch so gewollt und einkalkuliert ist.


    Bedingt durch die geplante "Durchimpfung" der Bevölkerung gegen das Corona-Virus, hat sich diese Problematik noch weiter verschärft und verschlimmert: Es wird nichts mehr zugelassen, was den Ruf der Impfstoffe in irgendeiner Weise beschädigen könnte.


    Deshalb ist die Vorab-Aufklärung ja auch so wichtig, damit die Leute vom Ausmaß der kriminellen Energie erfahren, die hinter diesem ganzen System steht. Jeder Ungeimpfte zählt!

    Hallo,


    danke für Deinen Beitrag und Deine tröstenden Worte. Auch wenn ich weiß, dass ich mehr hätte tun können und müssen, um meine Mutter von der Impfung abzuhalten, habe ich mittlerweile einen Weg gefunden, mich mit den eigenen Versäumnissen und dem eigenen Versagen halbwegs zu arrangieren.


    Meine Mutter hat tragischerweise ihrer inkompetenten und gleichgültigen Ärztin vertraut. Ihr ist die Impfung regelrecht aufgeschwatzt worden, denn das Impfgeschäft muss natürlich laufen, der Rubel muss rollen. Es ging wie immer nur ums Geld. Mitarbeiter der Arztpraxis haben sogar hinter ihr her telefoniert, um mit ihr einen Termin für die Impfung zu vereinbaren. Sie ist regelrecht bedrängt worden. Dabei hätte sie niemals geimpft werden dürfen, da sie schon im Vorjahr einen schweren Impfschaden erlitten hat (siehe angehängte Datei). Auch hier kam es sehr wahrscheinlich schon zu einer durch das Aneurysma in Verbindung mit einer Anaphylaxie bedingten Gefäßschädigung. Die Impfung war also allein schon aus diesem Grund kontraindiziert und hätte niemals stattfinden dürfen. Eine angemessene Risikoaufklärung hat es natürlich auch niemals gegeben.


    Aber letztlich ist auch die Ärztin - auch wenn sie alles falsch gemacht hat, was man falsch machen konnte, und noch einiges mehr - nur ein Teil des Systems. In anderen Arztpraxen wäre es vielleicht ähnlich abgelaufen. Was mich am allermeisten ärgert und aufregt, sind diese hochkriminellen Pharma-Drecksgutachter, die jeden Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden - auch wenn er noch so offensichtlich ist - konsequent leugnen, um den Ruf der Impfstoffe nicht zu beschädigen, damit das Milliardengeschäft ungestört weitergehen kann. Dies ist ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht für die Impfopfer und deren Angehörige, denen selbst im Nachhinein noch jede Gerechtigkeit verwehrt wird.


    Dieser verbrecherische Abschaum, diese elenden Gefälligkeitskrücken verraten nicht nur die ethischen Grundsätze ihres eigenen Berufsstandes, sondern fügen außerdem dem Rechtssystem einen immensen Schaden zu und untergraben jegliches Vertrauen in dieses. Das Allerschlimmste jedoch ist, dass es durch die vorsätzliche Falschbegutachtung und Rechtsbeugung unmöglich gemacht wird, die Risiken, die den Impfschaden herbeigeführt haben, in Zukunft auszuschalten (ganz einfach weil es diese Risiken ja angeblich nicht gibt). Dadurch werden weitere Impfschäden und Todesopfer billigend in Kauf genommen.


    EV_JB_Impfschaden_2019-signed.pdf

    Hallo,


    ich wollte auch hier nochmal auf meinen Thread "Tod durch Grippeimpfung" und die dort vorgestellten neuen Erkenntnisse aufmerksam machen.


    Ca. vier Millionen Aneurysma-Erkrankte allein in Deutschland (das sind fast 5 % der Bevölkerung) setzen sich durch jegliche Impfung dem Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen aus! Sämtliche mir zur Verfügung stehenden Dokumente, die dies belegen, werden von mir online gestellt. Die Faktenlage ist jetzt schon erdrückend.


    Es ist wichtig, diese Erkenntnisse möglichst schnell zu verbreiten (reitschuster.de, uncutnews.ch etc.), um die Betroffenen zu warnen und davon abzuhalten, sich durch Impfungen selbst zu schädigen oder umzubringen.

    Die Kosten für Aneurysma-Vorsorgeuntersuchungen - die in vielen Ländern zu den Standarduntersuchungen gehören - müssen in Deutschland immer noch selbst getragen werden (Ausnahme: gesetzlich versicherte Männer ab 65). Viele Betroffene erfahren nie etwas von ihrer Erkrankung.


    Im Hinblick auf beabsichtigte Impfungen heißt das: Wer sich unbedingt impfen lassen will (trotz der unzähligen Gründe, die dagegen sprechen), sollte wenigstens vorher eine Vorsorgeuntersuchung auf mögliche Aneurysmen durchführen lassen. Wer dies nicht tut und sich trotzdem impfen lässt, hat beim Impf-Russisch-Roulette eine weitere Patrone in der Revolverkammer.


    Bei einem diagnostizierten Aneurysma verbietet sich jegliche Impfung von vornherein, da das Risiko für schwere oder gar tödliche Impfkomplikationen hier viel zu hoch ist. Leider wird kein Patient von seinem Arzt hierüber aufgeklärt, da entsprechende Risikohinweise des Paul-Ehrlich-Instituts nicht existieren.

    Hallo,


    ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für das Feedback (insbesondere bei healthy_life33 für die Unterstützung und wertvollen Ratschläge). Es ist mein Wunsch (und aufgrund des anzunehmenden öffentlichen Interesses auch meine Verpflichtung), nun über den aktuellen Stand bzgl. des Impftodes meiner Mutter zu informieren.


    Als Todesursache wurde ein Verbluten als Folge der Ruptur eines Aortenaneurysmas festgestellt, die sich eine halbe Stunde nach der Grippeimpfung ereignet hat. Das Aortenaneurysma ist 2004 erstmalig ärztlich diagnostiziert worden (damaliger Durchmesser 5,0 cm). Es trat im Laufe der Jahre – wie bei dieser Erkrankung üblich – eine Verschlechterung des Befundes ein bis zu einem Durchmesser von 6,8 cm im Jahr 2017. Seitdem hat das Aneurysma an Größe nicht weiter zugenommen.


    Verursacht wurde die Aneurysma-Ruptur mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch eine Anaphylaxie, die als Folge der Grippeimpfung aufgetreten ist. Die hiermit verbundene unkontrollierte Freisetzung von Mediator-Substanzen und Zytokinen ("Zytokinsturm") dürfte das verhängnisvolle Ereignis ausgelöst haben (Belege siehe angehängte Dateien).


    Die Dimension des Ganzen und das große öffentliche Interesse an der Verbreitung dieser Informationen wird schnell klar: Man geht von bis zu vier Millionen Menschen mit einem oder mehreren Aneurysmen in Deutschland aus, von denen sehr viele nichts von ihrer Erkrankung wissen. Alle diese Menschen werden durch Impfungen einem sehr hohen Risiko ausgesetzt, da auch Anaphylaxien nach Impfungen keineswegs selten vorkommen. Es gibt 20 - 30 Millionen Allergiker in Deutschland, die allesamt gefährdet sind, eine Anaphylaxie nach Impfung zu entwickeln (insbesondere gegen die Wirkverstärker, worüber häufig berichtet wird). Das Ausmaß der Gefährdung hängt natürlich auch vom Durchmesser des Aneurysmas ab: Bei hochgradigen Aneurysmen besteht durch die Impfung akute Lebensgefahr!


    Das Paul-Ehrlich-Institut muss seine Impfempfehlungen um entsprechende Warnhinweise ergänzen. Meiner Meinung nach ist jede Impfung bei mittel- bis hochgradigen Aneurysmen als Vorerkrankung klar kontraindiziert.


    Impftod_HB_Stellungnahme_02-signed.pdf

    Anaphylaxie_Arteriitis_Aneurysma-Ruptur-signed.pdf

    Impftod_HB_Stellungnahme_03-signed.pdf

    Impfschaeden_Meldedesaster-signed.pdf

    USA – die “Food and Drug Administration” enthüllte versehentlich eine ellenlange Liste schwerer Impf-Nebenwirkungen


    https://nichtohneuns-freiburg.…erer-impf-nebenwirkungen/


    Und das ist der Ausschnitt daraus mit den Nebenwirkungen:

    • Guillain Barre-Syndrom (Eine schwere Autoimmunkrankheit)

    • Akute disseminierte Enzephaloymelitis

    • Transverse Myelitis (Entzündung des Rückenmarks)

    • Enzephalitis/Myelitis/ (Entzündung des Gehirns – unbehandelt oft tödlich – oder Entzündung des Knochenmarks)

    • Enzephalomyelitis/ (Entzündung von Gehirn UND Knochenmark)

    • Meningoenzephalitis/ (Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, schwere Gehirnschädigungen möglich)

    • Meningitis/Enzepholaphathie (Hirnhautentzündung, kann zum Tod führen)

    • Krämpfe/Anfälle

    • Schlaganfall

    • Narkolepsie und Kataplexie

    • Anaphylaxie (allergischer Schock, kann tödlich enden, ist öfter bei der Impfung vorgekommen)

    • Akuter Myokardinfarkt (Herzinfarkt)

    • Myokarditis/Perikarditis (Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung)

    • Autoimmunerkrankung

    • Todesfälle

    • Unerwünschte Schwangerschaft und Geburtsergebnisse (d.h. Fehlgeburten, Abgänge des Embryos, Totgeburten)

    • Andere akute demyelinisierende Erkrankungen (akute Schädigungen des Nervensystems)

    • Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen

    • Thrombozytopenie (zuwenig Thrombozyten im Blut, es kann nicht mehr gerinnen und man kann innerlich verbluten)

    • Disseminierte intravasale Koagulopathie (Eine Gerinnungsstörung, bei der fast alle Thrombozyten und andere Gerinnungskörperchen im Blut verbraucht werden, dass nachher nichts mehr davon da ist und man ebenfalls innerlich verbluten kann)

    • Venöse Thromboembolie (ein Blutklumpen in einer Vene, der, wenn er in die Lunge oder das Herz kommt, zum Tode führen kann)

    • Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen

    • Kawasaki-Krankheit (fieberhafte Entzündung der kleinen und mittleren Arterien und mehrerer Organe)

    • Multisystemisches Inflammatorisches Syndrom bei Kindern

    • Impfverstärkte Krankheit (bestehende Krankheiten werden verschärft)





    Und hier findet man weitere Informationen, die den Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und plötzlichen kardiovaskulären Vorfällen erklären:

    https://www.zentrum-der-gesund…-uebersicht/grippeimpfung


    "Eine andere Studie, die 2011 im International Journal of Medicine veröffentlich wurde, hat zudem ergeben, dass zu den Nebenwirkungen einer Grippeimpfung auch entzündliche, kardiovaskuläre Veränderungen gehören können, die ein erhöhtes Risiko für Herzleiden bedeuten und damit auch Herzinfarkte begünstigen.

    Weiterhin wurde festgestellt, dass Grippeimpfstoffe mit einer entzündlichen Reaktion einhergehen und die Aktivierung der Blutplättchen einleiten, was wiederum zur Nebenwirkung Thrombose führen könnte.

    Zusätzlich werde die Regulierung der Herzautonomie beeinträchtigt (die Fähigkeit des Herzens, selbständig und unabhängig zu schlagen).

    Die Forscher kamen somit zum Schluss, dass die mit einer Impfung zusammenhängende Blutplättchen-Aktivierung und die herzautonome Fehlfunktion das Risiko von kardiovaskulären Vorfällen zumindest vorübergehend erhöhen können."

    Hallo,


    vielen Dank für die tröstenden Worte. Man macht sich natürlich Vorwürfe, nicht genügend getan zu haben, um sie von der Impfung abzuhalten, aber der Gedanke hilft jetzt auch nicht weiter. Es ist zu spät. Mit guten Argumenten hätte ich sie sicher umstimmen können,

    aber ich war über das Ausmaß der Risiken auch nicht im Bilde, so dass ich diese ebenfalls unterschätzt habe.


    Meine Mutter hat sich meines Wissens insgesamt viermal gegen Grippe impfen lassen. Beim ersten Mal ging alles gut, nach der zweiten Impfung war sie zwei Wochen stark erkältet, nach der dritten (2019) klagte sie mehrere Wochen über heftige Rückenschmerzen, und nach der vierten Impfung fiel sie tot um.


    Wer sich impfen lässt, muss wissen, dass er russisches Roulette mit seiner Gesundheit und seinem Leben spielt. Es kann absolut alles passieren, die Risiken sind nicht kalkulierbar. Ich denke, es ist ein Stück weit auch unsere moralische und soziale Verantwortung, diese wichtigen Informationen und Erkenntnisse so konsequent wie möglich zu verbreiten (was auch einer der Gründe war, weshalb ich hiermit an die Öffentlichkeit gehe). Sämtliche Inhalte und Bilder, die ich hier gepostet habe, dürfen von jedem geteilt und weiter verbreitet werden (in sozialen Medien, auf Websites, in anderen Foren, wo auch immer); dies findet meine ausdrückliche Unterstützung.


    Ich hoffe, dass ein so drastischer und schrecklicher Fall wie dieser zumindest einige Leute wachrütteln und zum Nachdenken bewegen wird.


    LG

    Jörg

    Hallo,


    lieben Dank für die Anteilnahme. Sie war ein so wundervoller Mensch; ihr Verlust ist unersetzlich. Ein unfassbares Ereignis, das niemals hätte passieren dürfen.


    Die Wirkungen des Giftcocktails, der da injiziert wird, sind völlig unkalkulierbar. Es kann gutgehen, es kann leichte, schwere oder sogar tödliche Nebenwirkungen geben. Niemand kann das vorhersagen.


    Laut Aussagen von Dr. Klaus Hartmann, der lange Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut gearbeitet hat und als Insider weiß, wovon er spricht, ist es in der Vergangenheit sogar relativ häufig zu tödlichen Nebenwirkungen bei Impfungen gekommen, die dann von offizieller Seite konsequent unter den Teppich gekehrt und unter Verschluss gehalten worden sind. Eigentlich ein Medizinskandal allererster Güte.


    LG

    Jörg