Beiträge von Vielehobbys

    Vermutlich allergische Reaktionen, Unverträglichkeiten, Histamin-Überschuss aufgrund der Überlastung der Leber mit den ganzen Fremdstoffen. Meine Empfehlung: histamin-arme Diät, natürliche Antihistaminika sind zum Beispiel Brennnessel, Kamille, Holunderblüten, Petersilie, sowie Vitamin C und Zink. Für die Stärkung der Leber, die das Histamin abbauen muss und die ganzen Medikamente noch verstoffwechseln muss, ist Mariendistel am besten geeignet. Auch gegen zu hohes Cholesterin hilft die Mariendistel. Es gibt Studien, die diese positiven Wirkungen der Mariendistel bestätigen.

    Zitat

    Laut mehreren Studien kann Silymarin aus Mariendistelsamen die Entwicklung von Hypercholesterinämie hemmen: Es erhöht das „gute” HDL-Cholesterin, senkt das „schlechte” LDL-Cholesterin, wirkt der Verkalkung von Arterien entgegen und hilft auf diese Weise, Schlaganfällen vorzubeugen.

    : https://www.benu.ch/e/mariendistel…en-vergiftungen

    Ich kaufe immer die Mariendistelfrüchte und mahle sie selbst in einem kleinen elektrischen Zerkleinerer mit zweiflügeligem Messer, mit dem man auch Kaffeebohnen u.s.w. mahlen kann, dann werden sie als Pulver eingenommen. Bei Fertigprodukten sollte man darauf achten, dass keine problematischen Zusatzstoffe enthalten sind.

    Gute Besserung! Und hoffentlich findest Du bald verträgliche Alternativen für Deine jetzigen Medikamente! <3:):thumbup:

    Alkohol hat sehr unterschiedliche Wirkungen,, manche werden extrem aggressiv, andere werden ganz sanft. Ich kenne Leute, die im nüchternen Zustand sehr friedlich und ruhig sind, nach Alkohol aber extrem gewalttätig werden können, und solche, die ohne Alkohol sehr cholerisch und aufbrausend sind, aber unter Einwirkung von Alkohol sehr sanft und gut gelaunt werden. Letztere sind im betrunkenen Zustand besser zu ertragen.

    Die unterschiedliche Wirkung von Alkohol hängt vom Trinkverhalten und von der Konstitution des Betroffenen ab, z. B. von der Enzymausstattung der Leber, diese ist genetisch und geschlechtsspezifisch unterschiedlich. Jeder verarbeitet den Alkohol also anders, und auch das Gehirn reagiert anders. Alkohol kann bei manchen Menschen Fröhlichkeit auslösen, da er im Gehirn die Ausschüttung von Botenstoffen wie Dopamin und Serotonin anregt, die mit positiven Gefühlen und Wohlbefinden verbunden sind, diese Menschen werden entspannter, weniger gehemmt und sogar euphorisch.

    Bei den aggressiven Trinkern ist der Alkoholstoffwechsel anders, so dass hier der Alkohol die Funktion des präfrontalen Cortex, der für Selbstkontrolle und Entscheidungsfindung wichtig ist, beeinträchtigen kann, was aggressive Reaktionen zur Folge hat. Auch die Wahrnehmung und Einschätzung von Situationen verändert sich, so dass diese falsch eingeschätzt werden, z. B. wird ein kleiner harmloser Stoß oder ein kritisches Wort als feindseliger, ja gefährlicher Angriff fehlinterpretiert.

    Doch davon abgesehen hat keiner das Recht, anderen Gewalt anzutun, nur weil sie ihm nicht passen. Wer das tut ist ein absoluter Schwächling und Egoist oder psychisch krank.

    Dann kam eigentlich mein größtes Problem: überall las ich, Herzinsuffizienz ist eine schwere Herzkrankheit - gleichzusetzen mit schweren Krebs und die Lebensdauer beträgt ca. noch 5 Jahre!

    Meine Hausärztin wollte mich beruhigen und meinte, das darf man nicht wörtlich nehmen was im Netz steht und das sollte man eigentlich gar nicht nachlesen.

    Egal, ich hab es trotzdem gemacht und seitdem geht es mir so richtig schlecht. Ich hab nur noch Angst, meine Gedanken kreisen nur noch um diese Krankheit.

    ...

    Ich verzweife langsam...

    Also dass man nur eine Lebenserwartung von 5 Jahren hat ist dreiste Lüge, um Profite mit Medikamenten zu machen. Das stimmt überhaupt nicht. Sowohl meine Schwiegermutter als auch meine Mutter sind herzkrank. Meine Schwiegermutter lebte mit der Krankheit mindestens 30 Jahre und starb in einem hohen Alter. Sie hatte sogar keine leichte, sondern eine sehr schwere Herzinsuffizienz und musste Medikamente nehmen.

    Meine Mutter ist inzwischen 86 Jahre alt, hat eine Herzschwäche schon seit mindestens 20 Jahren, sie geht nicht zum Arzt und nimmt keine Medikamente. Und sie lebt immer noch und zwar ohne fremde Hilfe, macht alles noch allein.

    Ich hatte vor Jahren eine Zeit lang manchmal auch leichtes Herzrasen, dann ließ ich meine unverträglichen Zahnfüllungen entfernen, und das Herzrasen verschwand für immer. Das ist schon sehr lange her. Seit der Entfernung der giftigen Zahnarztstoffe haben sich eine Menge Beschwerden von mir verabschiedet. Oft liegen die Ursachen von Krankheiten im Mund, das sind die giftigen Stoffe, die uns dort vom Zahnarzt beschert werden und uns die Gesundheit rauben. Natürlich gibt es auch andere Ursachen, aber die Dentalstoffe sind schon richtig fiese Krankmacher.

    Gegen Angst helfen u. a. Bachblüten. Ich würde Dir die Bachblütenmischung Rescura, früher: Rescue, empfehlen, als Spray ohne Alkohol.

    Gegen Broken Heart hilft die Erkenntnis, dass das Leben/das Schicksal uns manchmal von etwas trennt oder befreit, damit wir etwas Neues kennenlernen und erfahren können. <3:saint::thumbup:

    Wo schaut der Elektriker nach, wenn er ein Kabel nicht findet? Im Wokabel-Heft.

    Warum steht ein Türsteher vor dem Pasta-Laden? Er "pasta" auf.

    Warum hat der Kommissar eine Schere dabei? - Um den Tätern den Weg abzuschneiden.

    Was ist unsichtbar und riecht nach Möhrchen? - Ein Hasenpups.

    Wie heißen Fliegen ohne Flügel? - Laufen.

    Wie kann man einen grünen Kaktus auch noch nennen? - Eine gut bewaffnete Gurke.

    Es wollten sich einmal 2 Zitronen miteinander treffen. Da kam die eine Zitrone nicht. Das machte die andere sauer.

    Wo können Pilze Fußball spielen? In der Champignons League.

    Treffen sich 2 Fische im Meer. Sagt der eine "Hi", fragt der andere "Wo?"

    Wohin fliegt eine Wolke, wenn es sie juckt? Zu einem Wolkenkratzer.

    ...Weltraumflüge vortäuschen..

    Und nicht nur das, es wird ständig in allen Bereichen geschwindelt und betrogen, dass sich die Balken biegen. Nur merken es leider viele Artgenossen nicht, bis die Balken irgendwann einmal anfangen, zu krachen. :D Dann ist es leider schon zu spät. 8)

    Omega-3-Fettsäuren sind in der Tat außerordentlich wichtig, außerdem Vitamin C, am besten natürlicher Herkunft, und eine herzfreundliche Ernährungsweise, denn in vielen Lebensmitteln stecken sehr gesunde Stoffe, die sie zu wahren Medikamenten machen.

    Ein besonders wertvolles Lebensmittel ist Kohl. Kohl kann sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken, insbesondere bei Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, da er den Cholesterinspiegel senkt, Entzündungen hemmt und den Blutdruck reguliert. Er enthält Antioxidantien, die vor Herzerkrankungen schützen können, und auch Kalium zur Regulierung des Blutdrucks. Studien deuten darauf hin, dass in Kohl enthaltene Anthocyane den Blutdruck senken und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verringern können. Alle Kohlsorten sind sehr gesund und sollten regelmäßig den Speiseplan bereichern.

    Außerdem sollte man öfter eine Kur mit frischem Weißkohlsaft machen, oder frischem Salat aus fein geraspeltem Weißkohl oder Weißkohl im Mixer püriert, denn diese Pflanze ist besonders gut fürs Herz und beugt auch anderen Krankheiten vor. Zusätzlich jede Woche einmal eine Portion Rotkohl, auch roh.

    Zur Heilwirkung von Kohl gibt es auch zahlreiche Studien.

    Ingwer ist gut für die Blutverdünnung und beugt Blutgerinnseln vor, und damit Herzinfarkten und Schlaganfällen. Kleine Mengen reichen, denn bei größeren Mengen kann das Blut zu sehr verdünnt werden. Bei mir jedenfalls muss ich aufpassen, denn wenn ich zu viel auf einmal esse, weil es mir schmeckt, und mich dann z. B. beim Kochen schneide, passiert zum Glück sehr, sehr selten, aber immerhin :), dann dauert die Blutung länger als wenn ich keinen oder wenig Ingwer gegessen habe. Vielleicht habe ich aber auch zu dünnes Blut. :D

    Die Lebensweisheit "Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein" stammt vom griechischen Arzt Hippokrates aus der Antike. :saint::thumbup:


    Denn es ist angeblich sogar möglich, dass ein Magengeschwür über mehrere Jahre bestehen bleibt, ohne Symptome zu verursachen. Dumm gelaufen, wenn man nichts davon weiß, dass man eins hat.
    Wenn man, wie ich, davor absolut gegen eine Magenspiegelung war, weil man dachte, die Risiken will ich nicht eingehen, könnte man nachher feststellen, dass eine Magenspiegelung wohl das geringere Risiko gewesen wäre.

    Übrigens gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre hilft ein altes Hausmittel, nämlich frischer Weißkohlsaft. Dazu gibt es sogar zahlreiche Studien.

    Ich wollte auch wie Dirk Vitamin C empfehlen, außerdem halte ich eine allgemeine Entgiftung des Körpers sowie Stärkung der Leber für sinnvoll. Dafür geeignet sind Mariendistel, Johanniskraut und Ringelblume als Kombination. Die Mariendistel ist leberstärkend, entgiftend und wirksam gegen Krampfadern u.v.m. Das Johanniskraut hat eine leberstärkende, daher auch entgiftende, entzündungshemmende, gewebeheilende, schmerzlindernde, blutstillende Funktion und ist auch wirksam bei Krampfadern, Blutergüssen, Wunden, Hautproblemen u.v.m. Die Ringelblume ist ein Multitalent dank ihren zahlreichen Wirkstoffen, sie ist u. a. hilfreich bei Krampfadern, allen Verletzungen der Haut und des Gewebes, bei Entzündungen, Schmerzen, Wechseljahresbeschwerden, Leberschwäche, Durchblutungsstörungen u.v.m.

    Es gibt aber Leute, die viele Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten haben. Für diese Leute ist eine medizinische Behandlung sehr riskant, es ist bekannt, dass viele Menschen erst durch Behandlungen in Krankenhäusern schwer krank werden und sogar sterben. Deshalb versuche ich seit vielen Jahren, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden, bisher mit Erfolg. Die meisten Medikamente vertrage ich sowieso nicht, deshalb würde mir dort keiner helfen können. Ich werde alles tun, um auch in Zukunft ohne sie auszukommen. Und wenn es eines Tages nicht mehr geht, dann sollte es eben so sein. Die Tortur mit der Schulmedizin will ich mir auf keinen Fall antun. Es ist mein Leben und meine Entscheidung. Ich habe damit kein Problem, diese Welt auf natürliche Weise zu verlassen, wann auch immer der Zeitpunkt gekommen ist.:saint::thumbup:

    Es ist schön, dass euch geholfen werden konnte, dagegen habe ich auch nichts, was ich oben gemeint habe, hatte einen ganz anderen Bezug, denn ich bezog mich auf Nellis Bedenken, die ich aus ähnlichen Gründen wie sie nachvollziehen und teilen kann. Du meintest allerdings, dass es nicht möglich sei, auf eine solche Behandlung zu verzichten. Ich bin da trotzdem anderer Meinung, weil ich, wie ich schon schrieb, andere Prioritäten setze. Um zu einem solchen Fall zu werden, muss man vieles falsch gemacht haben. Es ist kein Schicksalsschlag und kein Pech, sondern oft eigenes Verschulden, weil man vielleicht die Warnzeichen ignoriert hat. Solche Schäden entwickeln sich langsam. In solchen Fällen braucht man dann medizinische Hilfe. Das ist unbestritten.

    Ich habe für mich einen anderen Weg gewählt und es ist mein gutes Recht, diesen Weg zu gehen. Ich will auch niemandem diesbezüglich Empfehlungen geben oder etwas vorschreiben. Ich denke, jeder wird im Laufe seines Lebens vor der Entscheidung stehen. Und diese kann man nur selbst treffen. Und die Konsequenzen tragen. In der Natur gibt es den natürlichen Weg. Und der funktioniert auch, wie wir wissen.

    Glaubst Du wirklich, dass das bei einem lebensgefährlichen Magendurchbruch hilft.^^
    Du schilderst Schmerzen, die man irgendwie aushalten und handeln kann, sonst hättest Du es nicht können und bezeichnest sie als unerträglich, obwohl Du sie ertragen hast. Das widerspricht sich.
    Ich habe gerade bei meinen Magenproblemen schon sehr viele Schmerzen ausgehalten.

    Aber Du weißt einfach nicht, wie es war, als mein Magen plötzlich aufgerissen ist...

    Ich frage mich, wie es zu diesem Magendurchbruch kommen konnte? Da muss aber vorher lange Zeit eine Menge falsch gemacht worden sein. So etwas passiert doch nicht ohne Grund. Als ich in meiner Jugend noch Magenschmerzen hatte, hatte ich Amalgam-Füllungen und rauchte. Später, als ich die Amalgam-Füllungen entfernen ließ und mit dem Rauchen aufhörte, waren meine Magenbeschwerden wie weg geblasen. Ich rauche nicht, habe keine Giftstoffe mehr im Mund, trinke keinen Alkohol, esse kleine Mengen und achte auf gesunde Ernährung, nehme keine Medikamente und lasse mich auch nicht vom Arzt misshandeln und habe seitdem nie Probleme mit dem Magen gehabt. So beuge ich schon mal vielen Krankheiten vor.

    Ich weiß, was unerträgliche Schmerzen sind, mit 60 Jahren kennt man das in der Regel. Einmal hatte ich Schmerzen, die so schlimm waren, dass ich 3 Tage und 2 Nächte nicht schlafen konnte, ich konnte auch nicht liegen, denn da waren sie am schlimmsten, so schlimm, dass ich sofort wieder aufspringen musste, Im Sitzen waren sie etwas weniger schlimm, aber auch da musste ich immer wieder aufstehen. Im Stehen konnte ich sie noch einigermaßen aushalten. ich bin also ca.60 Stunden lang herumgelaufen, mit kurzen Unterbrechungen, wo ich mich hingesetzt habe, weil ich weder länger sitzen und schon gar nicht liegen konnte. Versuch mal 2 1/2 Tage lange ohne Schlaf auszukommen. Die Schmerzen waren wie heftige Messerstiche und zusätzlich wie das Herumstochern mit einem Messer in einer offenen Wunde. Es war zum Heulen und Brüllen. Ich bin sonst ein Mensch, der die Zähne zusammenbeißt und keinen Mucks von sich gibt, aber das war wirklich zum Schreien. Am dritten Tag ohne Schlaf und mit immer noch heftigen Schmerzen, es war am Abend, habe ich angefangen zu beten, um von diesen Schmerzen befreit zu werden, damit ich mich endlich hinlegen und schlafen kann, denn ich fühlte, dass ich vor Müdigkeit bald zusammenbrechen würde. Kaum hatte ich gesagt: "Bitte befreie mich endlich von diesen Schmerzen, ich halte es nicht mehr aus, spürte ich auf einmal wie ich ganz plötzlich ruhig wurde, die Schmerzen hörten auf, ich fiel ins Bett und war sofort sehr tief eingeschlafen, so als hätte ich eine Narkose bekommen.. Als ich am nächsten Tag aufwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr, nur eine leichte Empfindlichkeit an der Stelle.

    Einmal habe ich eine Woche lang fast ununterbrochen sehr starke Halsschmerzen gehabt. Diese hörten nach einer Woche auf, ohne Medikamente.

    Meine Schwiegermutter hatte Gesichtsschmerzen, sie nannte es "Gesichtsrose", also Gürtelrose am Gesicht. Sie nahm sehr viele Schmerzmittel ein, doch die Schmerzen bleiben trotzdem und waren so stark, dass sie sagte, sie würde am liebsten aus dem Fenster springen, es halfen hier also keine Medikamente. Dann kam eine Frau und hat ihre Nervenschmerzen "besprochen", so wie man z. B. Warzen "bespricht". Und endlich haben die Schmerzen aufgehört. Es blieb nur der Ausschlag im Gesicht, doch ohne Schmerzen.

    Mein Mann hatte nach einem Zahnarztbesuch ganz schlimme Zahnschmerzen, der Zahnarzt hatte seine Nerven bei der Behandlung stark gereizt. Mein Mann nahm starke Schmerzmittel ein, doch die Schmerzen gingen nicht weg. Nachdem er sich viele Stunden gequält hatte, habe ich bei ihm Akupunktur gemacht. Die Behandlung hat ca. 1 bis 3 Minuten gedauert, und die Schmerzen waren wie weggeblasen. Ich musste nicht einmal wiederholen.

    Einmal stolperte mein Mann und fiel ungünstig hin. Wir führen nach Hause. Wir dachten, es sei nichts Ernstes. Dann bekam er plötzlich heftige Schmerzen und musste sogar vor Schmerzen schreien, dabei ist er eher ein Mensch, der nicht jammert. Er sagte, "die Schmerzen sind höllisch und unerträglich", und musste schreien. Am Abend legte er sich hin, weil er müde war, und hoffte, einschlafen zu können, doch die Schmerzen wurden immer heftiger. Er sagte, er könne nicht liegen, egal wie er sich im Bett drehte, aber auch nicht stehen. Ich fand seinen Anblick und seine Schreie so unerträglich und Mitleid erregend, dass ich anfing, in meinen Gedanken ihm zu wünschen, dass seine Schmerzen aufhören sollen. Plötzlich, kurz nachdem ich ihm die Befreiung von seinen Schmerzen gewünscht hatte, hörte ich ihn nicht mehr, er hatte aufgehört zu schreien und war ganz still geworden. Er lag mit dem Rücken zu mir im Bett, ich stand vor dem Bett. ich bekam Angst, ich dachte, ihm sei etwas schlimmes passiert, er sei ohnmächtig geworden... Ich rief ihn, doch er reagierte nicht, dann hörte ich sein Schnarchen. Er war tief eingeschlafen. Die ganze Nacht konnte ich vor Sorge nicht schlafen und wachte neben ihm, während er ruhig schlief. Am nächsten Tag gingen wir zum Orthopäden. Es wurde ein Rippenbruch diagnostiziert.

    Ich kann noch mehr solche Beispiele erzählen, wo sehr starke Schmerzen, bei denen keine Medikamente genommen wurden oder Schmerz-Medikamente erfolglos blieben, mit alternativen Methoden, energetischer, geistiger oder pflanzlicher Art, erfolgreich beseitigt werden konnten.

    Ich habe schon früher unerträgliche Schmerzen ertragen müssen und können, ohne Medikamente, weil ich damals mit meiner MCS keine Medikamente vertragen habe. Dann habe ich gelernt, solche Schmerzen bei mir und anderen energetisch zu behandeln, z. B. mit Akupunktur oder nur mit Gedanken-Energie. Manchmal helfen auch bestimmte Heilpflanzen oder Homöopathie.

    Zum Tod und zur Lebensrettung habe ich eine andere Einstellung. Wenn meine Zeit gekommen ist zu gehen, dann gehe ich und habe keine Probleme damit, denn der Tod hat für mich einen ganz anderen Stellenwert. Wenn ich noch leben soll, weil ich hier noch einige Dinge zu erledigen habe, werde ich sowieso gerettet, aber ganz bestimmt nicht von krankenmedizinischen Systemlingen.

    ...........

    Mir graut vor dem Tag, wo ich vielleicht einmal als Notfall in ein Krankenhaus eingeliefert werde. Ich würde mich lieber, wie von Volker Pispers angemerkt, auf einer Waldlichtung operieren lassen, gerne auch von einem Schamane, oder so.

    Ich kann Dich sehr gut verstehen, liebe Nelli, und habe die selbe Einstellung, vielleicht sogar noch radikaler. :D Lieber sterbe ich eines natürlichen Todes als mich von unfähigen Giftmischergehilfen umbringen zu lassen. :D8):evil::saint::thumbup:<3:):D:thumbup:

    ... lieber in den Wald gehen, da laufen paar Kilometer, joggen oder wandern, durch Bäche waten, hinsitzen und den Vögeln lauschen

    Moose bewundern und Pilze

    dann weiterlaufen und tief atmen....

    das ist garantiert 1001 mal heilsamer...

    .. weiterhin Bäume umarmen, sich mit den Waldtieren unterhalten, Wildkräuter streicheln, mit der Natur verschmelzen. Das ist die richtige Therapie. :):thumbup:Die Natur ist der beste Arzt.