Beiträge von Vielehobbys

    ... Der Saft ist sauer, schmeckt aber sehr intensiv nach Orange. Den koche ich mit Zucker ( ja mit pöhsem Zucker :S ) ...

    Es kommt auf den Zucker an. Vollrohrzucker ist besser als raffinierter Zucker, weil gesünder und schmackhafter, enthält natürliche Melasse und Mineralien (wie Eisen, Calcium, Magnesium und Kalium). Oder Honig. Enthält Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme u.a., hat zahlreiche medizinische Eigenschaften, und schmeckt auch viel besser als weißer Industriezucker.

    ... Aus den betäubend duftenden Blüten wird das Neroliöl gewonnen, Aus den FRuchtschalen das Bitterorangenöl und aus den BLätter das Petitgrainöl....

    Diese Öle habe ich mir früher gekauft. Das Neroliöl ist betörend. Habe inzwischen eine ganze Sammlung von natürlichen ätherischen Ölen aus aller Welt und mache daraus Naturparfüms und Naturkosmetik. Man kann damit auch bestimmte Beschwerden behandeln.

    Servus Kavurei,

    Meinst Du mit Apepu die Bitteroronge? ...

    Diese Pflanze scheint ein wahres Naturheilmittel zu sein. Soll bei vielen Beschwerden helfen und die Gesundheit fördern. Und zwar nicht nur die Früchte, sondern auch andere Teile dieser Pflanze. Anmerkung: mit "wenig Nutzen" meint der Autor des Artikels, dass die einheimische Bevölkerung diese hervorragende Pflanze leider zu wenig nutzt. Übrigens Apepu enthält auch Bor, in der Frucht und insbesondere in der Schale.

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    Apepu, Zitrusfrucht mit vielen Vorteilen und wenig Nutzen in Villarrica

    Es ist ein 5 bis 8 Meter hoher Baum mit immergrünem Laub, dunkler Rinde und Ästen mit Dornen. Die Früchte sind kugelig und im reifen Zustand orange. Der geläufige Name bei den Einheimischen ist Apepu, eine Bitterorange mit hervorragenden Eigenschaften. Die Blätter, Blüten, Früchte und Schalen werden als schleimlösende, beruhigende, krampflösende, verdauungsfördernde und reinigende Mittel verwendet. Die frischen Blätter dienen als Weichmacher und werden gegen Hämorrhoiden (Sitzbad) eingesetzt.

    Für Tereré-Liebhaber: Ein Verkäufer von Heilkräutern berichtete, dass 3 Orangenblätter zum Trinken von Tereré verwendet werden, wobei diese Menge völlig ausreichend sei. Speziell für nervöse Menschen oder solche mit Magenproblemen.

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    Der gepresste Saft aus den Früchten hilft bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Asthma. Zudem enthält er viel Vitamin C, alles auf Naturbasis, ohne dass man auch eine Apotheke zurückgreifen muss. Aus der äußeren Fruchtschale wird Orangeat und aus der gesamten Frucht Orangenmarmelade hergestellt, wobei die äußere Fruchtschale abgeschält und zerkleinert dem Gelee beigegeben wird.

    Die Frucht eignet sich auch hervorragend zum Einlegen für Schweinefleisch, bevor es auf dem Grill kommt.

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    Andere gebräuchliche Namen für diese Pflanze sind Hai-Orange, Sauerorange, Bitterorange. Ihr wissenschaftlicher Name ist “Citrus aurantium L.“ und sie gehört zur Familie der Rutaceae (Rautengewächse).

    Wie die Apepu werden viele andere Früchte in den Straßen, Vierteln und Häusern der Hauptstadt von Guairá verschwendet. Keiner nutzt sie und lässt sie einfach vor sich hin faulen.

    Der Artikel: https://wochenblatt.cc/apepu-zitrusfr…-in-villarrica/

    .......Wie sich hier, wie z. B. in den Aussagen von VieleHobbys als Verurteilung in ihrer Wissenschaftsgläubigkeit gegenüber den Frauen, die, warum auch immer, ihre Schwangerschaft unterbrochen haben, ausgedrückt wird, empfinde ich als zutiefst frauenfeindlich und überheblich...

    Noch eine wichtige Ergänzung zu meiner obigen Aussage, dass es sich um psychische Störungen und Defekte handelt. Diese Aussage bezog sich auf das vor diesem Post von anderen angesprochene Verhalten mancher Befürworterinnen der Abtreibung, die diese ach so ganz toll finden und dafür auch noch politische Propaganda und Werbung machen. Nach meiner Wahrnehmung ist es sogar menschenverachtend, Abtreibung noch als Heldentat und etwas ganz Tolles darzustellen und auch noch dazu aufzufordern.

    Und übrigens: Der Herzschlag eines Embryos beginnt bereits ab dem 22. Schwangerschaftstag (etwa 5. Schwangerschaftswoche) zu pulsieren. Der Embryo ist zu diesem Zeitpunkt 3 Wochen alt. Ich bin dafür, dass man den Frauen, die Hilfe brauchen und bereit sind, diese anzunehmen, hilft, diese wichtige Entscheidung noch einmal genau zu überdenken, und ihnen die für sie passende Hilfe anbietet, womit dann hoffentlich viele neue wertvolle Leben gerettet wären. Das würde auch den betroffenen Frauen helfen und ihnen viel Leid ersparen, körperliches und seelisches.

    Herzlichen Dank für die Anmerkungen zur Turnaway-Studie, Fürst von Perlbach! Das wollte ich nämlich auch schreiben, doch ich hätte es nicht so intelligent wie Eure Durchlaucht darlegen können. Ich bin Euch zu Dank verpflichtet! Und noch eine wichtige Ergänzung zur Turnaway-Studie: Die Frauen, die nicht abgetrieben haben, wurden gefragt, ob sie es bereuen, ihre Kinder geboren zu haben. D. h. hier wurden abtreibungswillige schwangere Frauen, von denen die eine Hälfte eine Abtreibung durchführen konnte, mit denen verglichen, bei denen es nicht möglich war.

    Ergebnis: 96 Prozent der Frauen, die wegen einer Überschreitung der Schwangerschaftswochenfrist von den Kliniken abgewiesen wurden und ihr Kind bekamen, waren nach fünf Jahren froh darüber und bedauerten es nicht, dass sie sich für das Kind entscheiden mussten. 96 Prozent!

    Gut, dass Du keine weiteren Anmerkungen machen willst.

    Wie sich hier, wie z. B. in den Aussagen von VieleHobbys als Verurteilung in ihrer Wissenschaftsgläubigkeit gegenüber den Frauen, die, warum auch immer, ihre Schwangerschaft unterbrochen haben, ausgedrückt wird, empfinde ich als zutiefst frauenfeindlich und überheblich.,,,

    Es geht hier nicht um Frauenfeindlichkeit, sondern um Psychologie. Narzistisch veranlagte Frauen sind ihren Kindern gegenüber gleichgültig bis grausam. Das sind Fakten, die bekannt sind, ich habe es mir nicht ausgedacht. Das kenne ich einerseits aus der Psychologie, andererseits aus dem eigenen Bekanntenkreis. Narzisstisch veranlagte Menschen, Mütter und Väter, lieben ihre Kinder nicht und können ihnen gegenüber sogar grausam sein. Die Kinder leiden sehr darunter, das habe ich so oft erlebt und war zuerst fassungslos.

    Ich verurteile solche Eltern trotzdem nicht, denn sie können nichts dafür, dass ihnen Eigenschaften wie Empathie und Gewissen fehlen, wie ich u. a. aus meinem Psychologie-Studium gelernt habe. Habe sogar ihren Angehörigen, die das nicht verstehen konnten, erklärt, warum sie so sind, was für alle hilfreich war.

    Narzisstisch veranlagte Frauen würden abtreiben, ohne Gewissensbisse zu haben. Natürlich gibt es auch Frauen, die keine narzisstische Veranlagung haben, die abgetrieben haben. Doch bei ihnen entstehen nach der Abtreibung oft psychische Probleme, weil sie z. B. ein schlechtes Gewissen haben. Das ist auch bekannt.

    Ich sehe hier nirgendwo Frauenfeindlichkeit und Verurteilung, eher Verständnis für psychische Probleme. Frag doch einfach Psychiater und Neurologen zum Thema. Die können Dir das bestätigen.

    Was empfinden die Betroffenen beispielsweise ganz konkret nach der Abtreibung ihrer eigenen Kinder? Die Psychotherapeutin Dr. med. Angelika Pokropp-Hippen, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Traumatherapie, Naturheilkunde und Homöopathie hat dies untersucht und dokumentiert.

    Zitat

    Es geht uns um eine empathische, werteorientierte Beratung und Hilfe, wenn Sie sich wegen des Schwangerschaftsabbruchs in einer seelischen Notlage befinden. Sie sind nicht allein! Die Kontaktaufnahme mit der Frauenärztin Dr. Inge Fourier, Mitarbeiterin bei den Ärzten für das Leben, ist in diesen Fällen möglich per E-Mail an:


    i.fourier(at)aerzte-fuer-das-leben.de oder
    geschaeftsstelle(at)aerzte-fuer-das-leben.de


    Bei längerfristigem Beratungsbedarf kann sie – ausschließlich mit Ihrem Einverständnis – Ihre Anfragen an eine Psychotherapeutin weiterleiten, die auf diesen Bereich spezialisiert ist und vertrauensvoll mit uns zusammenarbeitet.

    Zitat

    2.6.2 Empfindungen der Patientin nach der Abtreibung (wörtliche Zitate)

    „Ich bin schuldig – wenn man erkennt, dass man das Wertvollste und Beschützenswerteste im Leben preisgegeben hat, sein EIGENES Kind, unschuldig und wehrlos. Es gibt kein größeres Schuldgefühl auf dieser Welt und im Leben eines Menschen.“

    „Ich bin selbst nichts mehr wert. Mit welchem Recht lebe ich, wenn ich einem anderen dieses Recht verwehrt habe?“

    „Meine Seele ist entzweit. Ich fühle mich beschmutzt und entwürdigt.“

    „Ich habe keinen Boden mehr unter den Füssen, keine innere Mitte mehr, drehe mich innerlich nur noch im Kreis.“

    „Ich leide unter Angst- und Panikzuständen, Angst vor dem weiteren Leben, das täglich aushalten zu müssen. Panik, weil es ein gelebter Alptraum ist, der erst mit dem wach werden beginnt.“

    Zitat

    „Ich leide unter Schlaflosigkeit, habe das Gefühl, Watte im Kopf zu haben, weil kein anderer Gedanke so stark ist und vorherrscht.“

    „Keine rechte Freude mehr am Leben. Man nimmt die schönen Dinge nicht mehr richtig wahr, wie den Wechsel der Jahreszeiten, Blumen, ein schöner Sonnenuntergang etc.“

    „Ich habe das Gefühl, als sei mein Leben gelaufen, als sei ich mit gestorben, damals auf dem Stuhl.“

    „Das Gefühl, niemals mehr entrinnen zu können. Denn man nimmt sich selbst überall hin mit. Man kann sich vom Partner trennen, der einem das angetan hat. Doch niemals wird man sich selbst los.“

    „Dauerunruhe und große innere Disharmonie.“

    Zitat

    „Enttäuschung über den Partner. Man sieht seine Liebe, die man ihm einst entgegenbrachte. Verraten, verkauft. Wofür hat man all die Gefühle investiert? Enttäuschte Hoffnung.“

    „Man steckt in einem inneren Gefängnis, aus dem man nicht einfach entlassen wird, und man ist alleine, einsam. Denn die anderen „Mithäftlinge“ geben sich nicht zu erkennen im täglichen Leben – so wie ich auch nicht aus Scham.“

    „Wohin mit der Wut??? Auf einen Selbst, den Partner, der einem nicht bewahrt hat, der die tödliche Gefahr nicht gesehen hat oder nicht sehen wollte?“

    „Wut auf das System, das Abtreibungen überhaupt erlaubt, ohne die Aufklärung über die Folgen! Diese sind tabuisiert oder werden geleugnet.“

    „Wut auf die Institutionen, die als „Beratungsstelle“ getarnt auf arglose Opfer lauern, weil es für sie ein MORDS Geschäft ist.“

    Quelle und ausführlichere Infos hier: https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformatio…on-syndrom-pas/

    Viele Frauen, und auch Männer, leiden nach der Abtreibung ihrer Kinder unter psychischen Problemen, die mit Selbstvorwürfen, Depressionen und Reue zu tun haben. Viele Beziehungen werden durch Abtreibungen zerstört und sogar beendet. Die "Ärzte für das Leben e. V." beschäftigen sich ausführlich mit dem Thema und haben Fälle untersucht, die beweisen, dass viele Schwangerschaftsabbrüche bereut werden und schlimme psychische Schäden verursachen können. D. h. dass es sehr wichtig ist, sich vorher von Fachleuten beraten zu lassen, um zu verhindern, dass Menschen, die sich nicht ganz sicher sind, ob eine Abtreibung richtig wäre, diese nachher bereuen und, von ihrem schlechten Gewissen geplagt, schwere psychische Schäden erleiden.

    Nach Abtreibungen kann es zum so genannten Post Abortion Syndrom kommen, eine Form der posttraumatischen Belastungsstörung:

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    2.6.3 Studien

    Ich zitiere aus einer Studie des Elliot Institutes. 260 Frauen von 15 bis 35 Jahren aus 35 verschiedenen Staaten der USA wurden zu ihrem Gefühlszustand nach der Abtreibung befragt.(14)

    92,60% der befragten Frauen leiden an starken Schuldgefühlen.
    88,20 % leiden an Depressionen

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    82,30 % haben ihr Selbstwertgefühl verloren
    55,80% haben Selbstmordgedanken
    66% beendeten die Beziehung zu ihrem Sexualpartner nach der Abtreibung
    40,60% begannen, Drogen zu nehmen
    36,50% flüchteten in den Alkohol

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    Eine aktuelle Studie von David M. Fergusson weist nach, das fast jede zweite Frau nach einer Abtreibung psychisch erkrankt.(15)

    “Der enge Konnex zwischen Depressionen, Angstzuständen, Suizidgefährdung, Suchtverhalten und einer Abtreibung war selbst für die Autoren überraschend. Aus einer Gruppe von 1265 Mädchen der neuseeländischen Stadt Christchurch, die seit ihrer Geburt im Jahre 1977 beobachtet wurden, wurden 41 Prozent der Mädchen bis zum Alter von 25 Jahren schwanger. 14,6 Prozent ließen ihr Kind abtreiben. Von jenen 90 Frauen, die eine Abtreibung vornehmen ließen, entwickelten 42 Prozent innerhalb der nächsten vier Jahre eine schwere Depression. Auch der Drogen- und Alkoholmissbrauch stieg bei dieser Gruppe von Frauen signifikant an. Diese Verhaltensweisen und Erkrankungen könnten auf keine früheren Erlebnisse zurückgeführt werden, betont Studienleiter Fergusson von der Universität von Otago (Department Christchurch Health and Development Study).“ Fergusson bezeichnete es als Skandal, dass „die psychischen Folgen eines Eingriffs, der bei jeder zehnten Frau durchgeführt wird, kaum studiert oder evaluiert werden.

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    Wie dramatisch die Folgen einer Abtreibung für Frauen sein können, zeigt auch eine finnische Studie von 1997(16): Eine dreifach erhöhte Suizidrate nach Abtreibung.

    Im Scandinavian Journal of Public Health erschien in 2008(17) eine Langzeitstudie aus Norwegen: Vor allem junge Frauen, die abtreiben ließen, neigen später stärker zu Depression als andere. Die Ergebnisse der Studie, für die der Soziologe Willy Pedersen an der Universität Oslo 11 Jahre hindurch 768 Frauen im Alter zwischen 15 und 27 Jahren wissenschaftlich begleitet hat, zeigten außerdem, dass das Suchtverhalten (Alkohol und Drogen) bei jungen Frauen nach einer Abtreibung signifikant höher war als bei jenen, die sich für ihr Kind entschieden.(18)

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    Mitte August 2008 hatte die ‚American Psychological Association‘ APA, einen Bericht veröffentlicht, wonach es keine wissenschaftlichen Daten gebe, die den Zusammenhang zwischen Abtreibung und psychischen oder auch psychosomatischen Erkrankungen beweisen. Dem wurde unter anderem im Lancet, einer der führenden internationalen medizinischen Zeitschriften, widersprochen. Im Editorial(19) (2008; 372: 602) fordern die Autoren psychologische Beratung und Hilfe nach einer Abtreibung, da unter anderem das „Journal of Youth and Adolescence“ eine Studie veröffentlicht hatte, die psychische Probleme nach Abtreibung nachgewiesen habe

    Zitat

    Für Aufsehen in Deutschland sorgte auch ein Artikel der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ in der Ausgabe vom 12.2.2009(2): „Wir haben abgetrieben – Welche Rolle spielen Männer beim Schwangerschaftsabbruch“. Am Beispiel eines Betroffenen, der anonym bleiben möchte, werden Seelenqualen, Hilflosigkeit und Wut deutlich. Die anderen erscheinen mit Bild im Artikel: „Die meisten sind über 40 Jahre alt, und sie schildern ganz subjektiv die Ereignisse, die oft lange zurückliegen. Sie alle sind heute von ihren damaligen Partnerinnen getrennt. Viele dieser Männer waren vor der Entscheidung ambivalent wie die Frauen; sie sprechen von Reue, weil sie die Entscheidung ihrer Partnerin überlassen haben und das nun für einen Fehler halten. Mehrere Frauen hatten ihren Männern signalisiert: „Hättest du nur deutlich gesagt, dass du dir ein Kind mit mir vorstellen kannst, ich hätte es bekommen.“ Einige Männer waren von dem eigenmächtigen Handeln der Partnerin wie vor den Kopf gestoßen. Einen brachte die Abtreibung so aus der Fassung, dass er Strafanzeige stellte, um sie zu verhindern, vergeblich. Zwei Männer sagten, nach der Abtreibung hätten sie plötzlich den Wunsch gespürt, Vater zu werden. Alle hat dieses Erlebnis verändert, es hat sie geprägt.

    Zitat

    Wie sehr eine Abtreibung Männer berühren kann, weiß der Bielefelder Psychologe Wolfgang Neumann. Seit 15 Jahren hat er sich auf die Therapie von Männern spezialisiert, er hat darüber auch ein Buch geschrieben (Den Mann zur Sprache bringen, 2004). In seiner Praxis werden Abtreibungen häufig und meist unvermutet zum Thema. „Männer reden zwar darüber, als ob es sie nichts anginge, und sie wissen auch wenig“, sagt er. „Aber innerlich sind sie stärker beteiligt, als sie gewöhnlich glauben. Selbst hinter einer emotionslosen Fassade steckt oft viel Wut über die eigene Ohnmacht. Und da sind auch Enttäuschung und Trauer über den Verlust.“(21)

    Im Interesse der von der Verlusterkrankung nach Abtreibung, dem Post Abortion Syndrom betroffenen Frauen und Männer sowie ihrer geborenen Kinder und auch aus sozioökonomischen Gesichtspunkten sind eine vertiefte interdisziplinäre wissenschaftliche Analyse sowie das PAS integrierende Therapien dringend geboten.

    Dr. med. Angelika Pokropp-Hippen

    Münster, Januar 2017

    Quelle: https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformatio…on-syndrom-pas/

    Es ist wissenschaftlich schon lange untersucht und nachgewiesen worden, dass Schäden im Gehirn zu unnatürlichem und abweichendem Verhalten führen können. Ich meinte damit, dass Frauen, die Abtreibung kaltlässt, mit ziemlicher Sicherheit einen solchen Schaden haben können, was auch durch entsprechende Untersuchungen festgestellt werden kann. Damit wäre diesen Frauen Verständnis für ihr Verhalten entgegenzubringen. Die Beratung vor der Abtreibung würde dazu dienen, dass sie es sich noch einmal überlegen können, ob sie nicht lieber gebären und das Kind zur Adoption freigeben sollten.

    Es war also nur ein Bericht meinerseits über die wissenschaftliche Erkenntnis solcher Probleme, um sie besser verstehen und damit umgehen zu können, und es war kein Vorwurf oder Beleidigung. Eine Frau, die normale mütterliche Instinkte und ein normal ausgeprägtes Sozialverhalten hat, wäre nicht in der Lage, ihr Kind abzutreiben, ohne dabei schwere Gewissensbisse zu bekommen und psychische Schäden davon zu tragen.

    Der vordere Teil des Gehirns, der sogenannte Frontallappen (oder das Stirnhirn), ist der Sitz unseres Gewissens, der Moral, der Impulskontrolle und der sozialen Anpassung. Eine Schädigung dieses Bereichs kann zu drastischen Wesensveränderungen und dem völligen Verlust von Empathie oder Schuldbewusstsein führen. Der Frontallappen – insbesondere der präfrontale Kortex – ist die Steuerungszentrale für sogenannte exekutive Funktionen.

    Empathie und Moral: Der Bereich hilft uns, die Perspektive anderer einzunehmen und Konsequenzen unseres Handelns emotional zu bewerten.

    Impulskontrolle: Er hemmt egoistische oder aggressive Triebe, die aus tieferliegenden Gehirnstrukturen (wie dem Mandelkern/Amygdala) stammen.

    Soziale Normen: Er sorgt dafür, dass wir uns an gesellschaftliche Regeln halten und soziale Verantwortung übernehmen.

    Bildgebende Verfahren zeigen bei Abweichungen im Sozialverhalten oftmals eine verringerte Aktivität oder ein geringeres Volumen in diesem präfrontalen Bereich.

    ......Das Wichtigste für die ist jedenfalls, daß die Menschen nicht zusammenhalten, geschweige denn, sich zusammentun, um so zu leben, wie sie wollen, und nicht so, wie sie deren Meinung nach sollen.

    Dieses Forum ist besonders wertvoll, denn es dient einerseits der Gesundheit, indem es den Austausch über natürliche und alternative Möglichkeiten der Behandlung von Krankheiten fördert, und andererseits dient es der positiven Entwicklung der Welt, indem es den Austausch zwischen intelligenten, anständigen und edelmütigen Menschen über die Probleme des Lebens ermöglicht.

    Es ist wieder Zeit, die Hüften zu schwingen und die Muskeln und Gelenke zu trainieren. Der sanfte Hüftschwung ist dafür bekanntlich gut geeignet. Schaut euch bloß an, wie der sympathische irische Sänger John Edward McInerney und seine interessante Band tanzen. Ich finde es super! Vor allem John tanzt besonders leidenschaftlich und schwungvoll. Einfach super sexy, finde ich. Ja, ein echter Ire eben. ;)<3

    : https://www.youtube.com/watch?v=J-Fu8AWt-0c

    ...Ich glaube ernsthaft, Du tickst nicht mehr ganz richtig. 8)

    Wieso "nicht mehr"? Weißt Du denn überhaupt wie ich früher getickt habe oder wie ich jetzt gerade ticke? Ich habe schon immer so getickt wie auch jetzt. Und alle, die ich kenne, das sind immerhin eine ganze Menge Leute, finden es sehr gut, wie ich ticke, und sagen es mir auch. Ich kann mich wirklich nicht beklagen, ich bekomme viele Komplimente und Sympathie-Bezeugungen. Wenn die Menschen, die ich kenne, mit mir zufrieden sind, dann kann ich weiter so machen wie bisher.

    Anscheinend mögen die meisten Leute Menschen, die so ticken wie ich. Mir kann es recht sein. Wem es nicht gefällt, dem wünsche ich trotzdem alles Gute. Es ist zwar schade, aber mir eigentlich wurscht. Denn ich kann da nicht helfen. Die Art der Wahrnehmung ist eben unterschiedlich. Und man muss ja nicht immer und allen gefallen.

    .......bei den gehirnaffinen Menschen schreit jetzt natürlich was auf.....

    :D

    Ich dachte, das Gehirn ist eine Verbindung des Körpers mit der geistigen Quelle. oder?:/ Und vielleicht wird deshalb von manchen Möchtegern... versucht, es so zu beeinflussen wie es ihnen passt? Die KI ist auch nur von Menschen gemacht und wie diese nützlich oder schädlich. Mensch muss lernen, damit kritisch umzugehen und sie auch zu beeinflussen, denke ich.

    Ich übe schon fleißig, mich mit der KI zu "streiten" und sie zu manipulieren. ;) Beispiel:

    Neulich schrieb ich im Internet in der Google-Suche Folgendes:

    Zitat

    Isch des bärig! Isch des schee! Isch des gaudig!

    Als Suchergebnis kam eine KI-Anwort:

    Zitat

    Freut mi riesig, dass du so a Gaudi host! Es gibt nix Besseres, als wenn ma si so richtig herzhaft über wos gfrein und schlapplacha konn.

    Ich war überrascht, und fand das ganz amüsant. Außerdem kann ich so ein bisschen Dialekt lernen. Finde ich echt interessant.

    Anderes Beispiel: die KI wollte mich belehren, dass bei "ein jeder" das Wort "jeder" klein geschrieben wird, und auf keinen Fall groß. Ich antwortete der KI, neugierig, wie sie reagieren würde, folgendermaßen:

    Zitat

    ich finde ein Jeder groß geschrieben besser. e basta! :whistling:

    Die Antwort der KI:

    Zitat

    Kann man so machen. Linguistisch gesehen hat die deutsche Rechtschreibung allerdings andere Pläne: Als Indefinitpronomen wird „jeder“ in der Regel kleingeschrieben (selbst wenn „ein“ davor steht, wie in „ein jeder“).

    Aber wenn es um deine persönliche Vorliebe und deinen Schreibstil geht, gilt natürlich: E basta!

    Ich hab mich köstlich drüber amüsiert. :D

    Vielen Lieben Dank für Eure Gedanken über mein Leiden. Jeder Hinweis ist wirklich Goldwert und macht mich nachdenklich , was mir definitiv weiterhilft. Es ist schön zu wissen, dass doch Menschen gibt, die versuchen einen wildfremden Menschen behilflich zu sein. Ich finde es echt klasse!

    Nichts zu danken. Wir helfen uns gegenseitig und lernen auch alle von einander. Die Mama hat Dir ja schon viele wichtige Ratschläge gegeben, die ich auch gut und richtig finde.

    Noch eine Ursache ist unbedingt zu prüfen, und zwar ob in Deinem Mund fremde, giftige/schädliche Stoffe von Zahnarzt-Behandlungen sind, die Du nicht verträgst und die Dir schaden und Deine Geschmacksnerven und Deinen Magen schädigen und reizen. Amalgam im Mund in Form von Zahnfüllungen, und auch andere Dentalstoffe, können zu Nervenschäden aller Art und zu Magenreizungen wie Ulkus, Sodbrennen, Unverträglichkeiten u.s.w. führen.

    Achtung Comedy/Kabarett!: Schließlich kann man Sex haben, ohne zu riskieren schwanger zu werden, man muss nur wissen wie, ist eigentlich ganz einfach. Bei bestimmten Hirnbeeinträchtigungen fehlt das Gewissen und das Mitgefühl für andere Lebewesen, es ist eigentlich eine krankhafte Angelegenheit und psychische Schwäche, die das Problem mit der Abtreibung erklärt. "Linksgrün-versifft" wäre der richtige Ausdruck, soweit mir bekannt. Na klar, die Terroristen sind Teil des Plans und haben deshalb eine Sonderstellung, und die Abgetriebenen werden missbraucht und ausgeschlachtet, um zu lernen, wie man Gott spielen kann, obwohl es unmöglich ist, aber die Unbelehrbaren kannst Du nicht belehren. Ironie off. Comedy/Kabarett aus.

    Jetzt im Ernst: Das Leben ist bunt und ein Wechselspiel zwischen Vernunft und Irrsinn, Komödie und Tragödie, Großmut und Hartherzigkeit, das Leben ist eine Abenteuer- und Studien-Reise. Die Menschen sind unterschiedlich bis gegensätzlich, die einen wollen das Leben erhalten, die anderen wollen es zerstören, und dazwischen gibt es viele Abstufungen. Ich denke mir, das Leben ist

    Eine lange, schwere Reise,

    die ein Jeder machen muss.

    Dadurch wird man klug und weise,

    und das Leben zum Genuss.

    Die Erkenntnis darfst Du machen,

    wollen musst Du es allein.

    Wenn nicht, musst Du weiter leiden,

    das bringt keinen Sonnenschein.

    Aus der Dunkelheit empor

    auf den Gipfel der Vernunft,

    jeder seine Haft verlor

    in der Ewigkeit Ankunft.

    Hallihallo Andrea! :)

    Ich bin keine Expertin, deshalb kann ich nur das, was ich in Büchern und im Internet finde, zitieren, z. B.

    Meine persönlichen Erfahrungen und Einstellungen zum Thema: Ich trinke ca. 10 Gramm Alkohol pro Woche, und das nicht jede Woche, weil ich den Geschmack und Duft von Wein und Anis mag, allerdings nippe ich nur gaanz laaangsam am Gläschen. ich will ja nicht den Alkohol haben, sondern nur den Geschmack. Ich rauche nicht, weil es ungesund ist und es mir auch nicht schmeckt.

    Meine einzige Sünde :D ist der Kaffee, von dem ich allerdings zwar mehr als 10 Gramm pro Tag trinke, allerdings mit Wasser verdünnt, und auch nicht mehr als 2-3 Tassen pro Tag. Ich esse selten und wenig Fleisch, Ich hasse Cola und andere industriell gefertigte minderwertige Volksveblödungsprodukte. ich esse Salz, weil es in kleinen Menge gesund und lebensnotwendig ist, allerdings nur naturbelassen und ohne Zusätze. Zu Zucker gibt es gesunde Alternativen. Und ich versuche, so gut ich kann, die anderen schädlichen Faktoren aus der Umwelt, der Industrie und der Schulmedizin, Zahnmedizin eingeschlossen, zu meiden. Diese sind ganz sicher die allergrößten Mineralstoff-, Vitamin- und Gesundheitsräuber.

    Ich hoffe, hier melden sich noch andere aus dem Forum, die mehr Erfahrungen und Wissen zum Thema Supplementierung und NEM haben.

    Ich dachte mir schon, dass Upina Spam ist. Immerhin war sie für mich der Anlass, nach Infos zum Thema zu suchen und auf diesem Wege mehr zu erfahren, z. B.

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    Kältetherapie ersetzt zwar nicht die Sonnenexposition zur Synthese von Vitamin D; es ist jedoch erwiesen, dass eine akute Kälteexposition zelluläre Mechanismen anstößt, welche die Funktion des Vitamins unterstützen. Das Eintauchen in kaltes Wasser kann die mitochondriale Aktivität steigern und Biophotonen (winzige Lichtblitze) erzeugen, was dem Körper auf zellulärer Ebene dabei helfen könnte, das verfügbare Vitamin D effektiver zu nutzen. Wie Kältetherapie mit Vitamin D interagiert – Zelluläre Aktivierung: Eine plötzliche Kälteexposition steigert die Expression von Genen, die mit der mitochondrialen Energieproduktion assoziiert sind (wie z. B. PGC-1α). Dieser Prozess kann als Coaktivator für den Vitamin-D-Rezeptor (VDR) fungieren und so die Nutzung des verfügbaren Vitamin D durch den Körper effizienter gestalten. Biophotonen-Produktion: Einige Forscher vermuten, dass ein Kälteschock die Aktivierung von „innerem Licht“ innerhalb der Zellen (Biophotonen) auslöst; dies könnte einen Mangel an UV-Strahlen aus der Umwelt kompensieren und die lokale Umwandlung von Vitamin D anregen. Klinisch nachweisbare Steigerungen: Studien zur Ganzkörper-Kryotherapie (WBC) haben nach der Behandlung einen Anstieg der Vitamin-D-Serumspiegel festgestellt – insbesondere bei Patientengruppen wie etwa Menschen mit Multipler Sklerose.

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    Synergistische Vorteile: Sowohl die Exposition gegenüber Kälte als auch eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung reduzieren – unabhängig voneinander nachgewiesen – systemische Entzündungen, fördern die Muskelregeneration und unterstützen die Immunfunktion. Maximierung der Vorteile: Um die Kältetherapie optimal für sich zu nutzen, umfassen gängige Protokolle typischerweise folgende Punkte: Temperatur: Studien deuten darauf hin, dass Wassertemperaturen zwischen 4 und 15 °C (39–59 °F) für einen „Kälteschock“ wirksam sind. Dauer: Eine kurze, plötzliche Exposition (typischerweise 1 bis 3 Minuten) ist in der Regel ausreichend, um eine Reaktion des Nervensystems auszulösen. Allerdings ist Folgendes zu beachten: Da die Kältetherapie kein Vitamin D aus dem Nichts erzeugt, stellt die Kombination von Kältebädern mit aktiven Vitamin-D-Quellen (wie etwa bestimmten Lebensmitteln oder geeigneten Nahrungsergänzungen, kurz NEM) sicher, dass eine Grundversorgung gewährleistet ist. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Blutdruckproblemen ist eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erforderlich, bevor Kältebäder gemacht werden, um unerwünschte Wirkungen zu verhindern.

    https:/ / www.morozkoforge.com/post/cold-biophoton-vitamin-d

    Ich frage mich äußerst erstaunt, wie die Bevölkerung in anderen Ländern, wo seit Ewigkeiten 40° C und mehr im Sommer die Regel und völlig normal sind, bisher ohne die "superschlauenRatschlagparodienwandelnderZombies" überleben konnten. Wird die Politik jetzt von SuperHyperHypochondern überflutet?=O||:rolleyes:X(:thumbdown:LieberGotthilfmir!:saint:

    Kälte und aktives Vitamin D

    ... dass kalte Wasseranwendungen zu einer verstärkten Aktivierung (plus 17 %) des Vitamin D führen. .. Doch ganz unabhängig davon, welche biochemischen Erklärungsmuster nun die Richtigen sind – an den heilsamen Effekten von kaltem Wasser, mit denen Sebastian Kneipp schon vor 170 Jahren Menschen helfen konnte, ändert das nichts."

    habt ihr davon ne Ahnung

    bzw gibts dazu anderswo auch Literatur?

    ist ja schon spannend.....

    Keine Ahnung, aber interessant. Mal schauen, was die Wissenschaft dazu sagt. Wie wirkt sich also Kälte auf Vitamin D aus? Eine Blitz-Recherche ergibt Folgendes: Ja wo-h-lllllll! Kälte hilft! Ganz klar! :):thumbup: Und zwar:

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    Ganzkörperkryotherapie beeinflusst den Vitamin-D-Spiegel im Blut bei Menschen mit Multipler Sklerose Zusammenfassung Hintergrund: Ziel dieser Studie war es, die Auswirkung einer Serie von 20 Ganzkörperkryotherapie-Behandlungen (WBC) auf den Vitamin-D-Spiegel im Blut von Frauen mit Multipler Sklerose sowie von gesunden Frauen zu untersuchen und zu bewerten. Methoden: An dieser Studie nahmen drei Teilnehmergruppen teil. Die Experimentalgruppe umfasste 15 Frauen im Alter von 34 bis 55 Jahren, bei denen Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert worden war und die eine Ganzkörperkryotherapie erhielten. Die erste Kontrollgruppe bestand aus 20 Frauen mit MS, die sich keiner Kryotherapie unterzogen. Die zweite Kontrollgruppe setzte sich aus 15 Frauen im Alter von 30 bis 49 Jahren zusammen, die weder an neurologischen noch an chronischen Erkrankungen litten und ebenfalls an der Ganzkörperkryotherapie teilnahmen.

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    Allen Teilnehmerinnen wurden zu zwei Zeitpunkten venöse Blutproben entnommen: am ersten Tag der Kryotherapie sowie nach Abschluss der 20 Sitzungen. Diese Proben wurden analysiert, um die wichtigsten Parameter zu bewerten und die Unterschiede zwischen den Gruppen zu ermitteln. Zum Einsatz kam das elektrochemilumineszenzbasierte Verfahren (ELISA) unter Verwendung des kompetitiven Assays für 25(OH)D (Gesamt-Vitamin D), der zur Messung der Vitamin-D-Konzentration [ng/ml] im menschlichen Körper konzipiert ist. Ergebnisse: Bei den Frauen mit MS wurde nach der Anwendung der Ganzkörperkryotherapie (CRYO-MS) ein signifikanter Anstieg des Vitamin-D-Spiegels beobachtet, während dieser Anstieg bei den gesunden Frauen nach der Kryotherapie (CONTROL-CRYO) statistisch nicht signifikant ausfiel. Schlussfolgerungen: Nach 20 Sitzungen Ganzkörperkryotherapie wurde bei Frauen mit Multipler Sklerose ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegels festgestellt. Bei den gesunden Frauen zeigte sich nach der Kryotherapie ein Trend hin zu einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegels.

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    4. Diskussion Ein Vitamin-D-Mangel wird mit dem Auftreten, der Anfälligkeit, der Schubrate, dem Grad der Behinderung sowie dem Krankheitsfortschritt der MS in Verbindung gebracht [20,21,22,23,24]. Epidemiologische Daten stützen die korrelative Verbindung zwischen einem Vitamin-D-Mangel und/oder der Sonnenexposition im frühen Lebensalter einerseits und einem erhöhten Risiko, im Erwachsenenalter an MS zu erkranken, andererseits [25,26]. Zudem hat sich Vitamin D als schützender Faktor gegenüber MS erwiesen; niedrige Vitamin-D-Serumspiegel korrelieren mit einem erhöhten Risiko, an MS zu erkranken [27,28]. Der aktuellen Literatur zufolge ist Vitamin D an der Regulation des Krankheitsverlaufs der MS beteiligt. Dies legt nahe, dass bei MS-Patienten während eines Schubs niedrigere Serumspiegel von 25(OH)D3 vorliegen [29,30,31,32,33]. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass höhere Serumspiegel von 25(OH)D3 protektive Wirkungen hinsichtlich des MS-Risikos entfalten – wie etwa die Reduzierung von Schäden am ZNS und der Schubraten [34,35].

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    Der genaue Wirkmechanismus von Vitamin D bei der MS ist nach wie vor unklar; er beruht jedoch wahrscheinlich auf dessen immunmodulatorischen Effekten auf Entzündungsprozesse im ZNS [36]. In unserer Studie beobachteten wir bei Frauen mit MS nach einer Ganzkörperkältetherapie (WBC) einen signifikanten Anstieg der Vitamin-D-Spiegel, wohingegen bei gesunden Frauen nach der WBC lediglich ein statistisch nicht signifikanter Anstieg festzustellen war. Bei der Analyse der Ausgangswerte (Baseline-Werte) fielen bei den Frauen mit MS – sowohl in der Studiengruppe als auch in der Kontrollgruppe – im Vergleich zu den gesunden Frauen höhere Spiegel auf. Es scheint, dass die Ganzkörperkältetherapie einen modulierenden Einfluss auf den Vitamin-D-Spiegel haben könnte – sowohl bei gesunden Personen als auch bei Patienten mit MS. Bei MS-Patienten werden häufig bereits zu Beginn der Erkrankung niedrige Serumspiegel von 25(OH)D3 (im Bereich von ca. 20 ng/ml) beobachtet [35,37,38,39]. Dennoch können bei Patienten auch normale Serumspiegel (über 30 ng/ml) gemessen werden, da es sich bei der Erkrankung um ein multifaktorielles Geschehen handelt.

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    Ein Vitamin-D-Mangel bei MS-Patienten lässt sich teilweise durch jene Störungen im Vitamin-Stoffwechsel erklären, die bei diesen Patienten auftreten [40]. Im weiteren Verlauf der Erkrankung zeigen die Vitamin-D-Serumspiegel eine deutliche Tendenz zu einer weiteren Absenkung. Zu dieser Reduktion könnten zwei miteinander verknüpfte Faktoren beitragen: erstens das Uhthoff-Phänomen, bei dem Patienten dazu neigen, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden, da die Wärme ihre Symptome verschlimmert; und zweitens die durch die Erkrankung bedingte körperliche Beeinträchtigung, die zu einer verringerten Aktivität im Freien und folglich zu einer geringeren Exposition gegenüber UVB-Strahlung führt [41]. Immunologische Mechanismen spielen in der Pathogenese der MS eine maßgebliche Rolle. Smolders et al. (2009) stellten fest, dass höhere 25(OH)D-Spiegel mit einer gesteigerten Funktionsfähigkeit regulatorischer T-Zellen sowie einem höheren Verhältnis von Th2- zu Th1-Zellen assoziiert sind; dies führt zur Abklingung von Entzündungen und zur Unterdrückung der Autoimmunreaktion [42].

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    Bei Patienten, bei denen die Erkrankung bereits diagnostiziert wurde, übt Vitamin D wahrscheinlich eine schützende Wirkung aus und stabilisiert den Zustand des Patienten. Smolders et al. (2008) zeigten, dass bei Patienten mit schubförmig-remittierender MS, deren Erkrankungsdauer nicht länger als fünf Jahre betrug, höhere Konzentrationen an 25(OH)D mit einem verringerten Risiko für einen Krankheitsschub korrelierten [43]. Ähnliche Ergebnisse erzielten Pierrot-Deseilligny et al. (2012); sie wiesen nach, dass jede Erhöhung der 25(OH)D-Konzentration im Blut um 10 nmol/L mit einer Reduktion des Risikos für einen Krankheitsschub um 13,7 % assoziiert war [44]. In der von Simpson et al. (2010) durchgeführten Studie an einer Patientengruppe mit schubförmig-remittierender MS wurde ebenfalls eine inverse Korrelation zwischen der 25(OH)D-Konzentration im Blut und dem Risiko für einen Krankheitsschub beobachtet: Jede Erhöhung der 25(OH)D-Konzentration im Blut um 10 nmol/L ging mit einer Reduktion des Risikos für einen Krankheitsschub um 12 % einher [34].

    Die deutsche Übersetzung habe ich mit Hilfe von Google-Übersetzer gemacht. Der Link zur Studie in englischer Sprache:

    : https://web.archive.org/web/2025120613…-0383/14/9/3086