Beiträge von Die Mama

    Nö. Wieso denn? Es wird doch schon überall lang und breit darüber berichtet, dass es sich dabei um einen finanzpolitischen Trick handelt und nur um die Kohle geht.

    Genau genommen könnte man sagen, dass damit finanzielle Verluste durch die Plandemie gedeckelt und auch manche Projekte weitergeführt werden sollen. : https://apollo-news.net/cdu-spd-und-fd…t-beschliessen/

    Angekündigt wurde das für Sachsen-Anhalt in 23 aber auch schon für 2024 und danach.

    Die Regierungskoalition reagiere aber bei der Berechnung der Gelder auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, sagte Haseloff.

    Notwendige Gelder würden nun jedes Jahr als Kredit aufgenommen und nicht mehr für den gesamten Zeitraum.

    Dafür werde in diesem Jahr eine Notlage festgestellt, so der Ministerpräsident. Durch Feststellen einer Notlage können im Anschluss entsprechende Kredite aufgenommen werden. "Wir werden 2024 das gleiche tun", betonte Haseloff. Anschließend solle überprüft werden, welche Maßnahmen bereits abgearbeitet seien oder wie in den Jahren 2025 und 2026 die Situation sei.

    Das Bundesverfassungsgericht hatte am 15. November die Umwidmung von 60 Milliarden Euro im Bundeshaushalt 2021 für nichtig erklärt (BvF 1/22).

    Das Geld war als Corona-Kredit bewilligt worden, sollte aber nachträglich für den Klimaschutz und die Modernisierung der Wirtschaft eingesetzt werden.

    Nun steht es nicht mehr zur Verfügung. Zugleich entschieden die Richter auch, der Staat dürfe sich Notlagenkredite nicht für spätere Jahre auf Vorrat zurücklegen. Stattdessen müsse eine Notlage jedes Jahr neu erklärt werden.

    : https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht…llen-2023-11-28

    Mit Startpage kannst Du die beiden Beiträge auch anonym lesen. :)

    Wahnsinn: CDU will neuen Corona-Notstand ausrufen!

    Wenn das nur für Sachsen-Anhalt gelten soll, wie soll das denn funktionieren? So ein Blödsinn....

    Der einfach Hintergrund ist, dass durch das Land ein Sondervermögen Corona von glaube 60 Milliarden geschaffen wurde, von dem noch viel übrig ist. Auf das Geld kann die Landesregierung aber nur zugreifen, wenn sie auch einen entsprechenden Notstand ausrufen. ^^

    Offenbar kann das Land derzeit (wegen Schuldenbremse oder so) nur dann einen Kredit, eben zu Lasten des Sondervermögens, aufnehmen.

    Das ist ein verwaltungstechnischer Akt, mit dem Sie versuchen Gelder für Investitionen in Sachsen-Anhalt frei zu machen, die sie nicht haben.

    Etwas verrückt.

    Das Syndikat schreckt vor nichts zurück

    In München steht das Heimholtz-Institut vor der Umsetzung einer Covid-Impf-Studie. Dabei sollen Säuglinge ab sechs Monate dreimal gegen Covid gestochen werden – innerhalb von maximal 3,5 Monaten. Bei der Untersuchung will man herausfinden, ob die „Impfung“ auch gegen Diabetes nützlich ist.

    Trotz der schon bekannten Impfschäden bis zu Todesfolgen durch die mRNa -spritzungen werden nun andere Anwendungen für die Giftspritzen gesucht. Und wenn es nicht Corona ist dann wird nun gegen Diabetes geimpft.- DEnn es wirkt Todsicher.

    Ich habe noch nie verstanden, wie eine Mutter ihr Kind für so etwas zur Verfügung stellen kann. Aber es war doch schon immer so, dass auch Mütter ihre Kinder für solche Studien zur Verfügung stellten, weil sie daran glauben. Obwohl zweifellos die meisten Studien in sogenannten 3. Welt Ländern stattfinden und jetzt sogar in Vietnam.

    War ja auch in den USA bei älteren Kindern so, dass es eine C-Studie gab, nach der eine Mutter sehr häufig mit ihrer durch die C-Spritzen schwer behinderten Tochter zu sehen war.

    Vor 20 Jahren gab es noch Web-Seiten mit solchen Eltern, die ihre Babys für Impf-Studien zur Verfügung gestellt hatten, wobei nur diejenigen, deren Babys nachher einen Schaden hatten, dort schrieben.

    Denn diese Mütter hatten erst danach festgestellt, dass sie keine Ahnung hatten, was passieren kann. Einfach gutgläubig und naiv.

    Erst danach stellten sie fest, dass keiner der Schäden durch den Studien-Vertrag von Pharma abgesichert war, es keine finanzielle Entschädigung für die Kosten der Behandlung gab und sie am Ende für das bisschen Geld der Studienteilnahme völlig alleine mit einem kranken Kind dastanden.

    Sehr traurig. Aber auch nicht vermeidbar, so lange Menschen daran glauben, dass die Spritzen gut und richtig sind und sich nicht wirklich informieren. <X

    Zu dieser überflüssigen Studie kann ich nur sagen, dann sollen sie einfach die Meldungen der Eudra auswerten.

    Da sind genügend Fälle eingetragen, bei denen unter Nebenwirkungen Typ1 Diabetes Mellitus eingetragen ist. Allerdings erst ab 3 Jahren und hautsächlich ab 12 Jahren. Doch wer garantiert, dass die Säuglinge nicht durch die Spritzen später Diabetes bekommen werden, denn das bleibt im Körper.

    Man kann natürlich sagen, was ich 2022 zu Pfizer bei Kindern ausgewertet habe, ist längst nicht mehr das, was sie den Menschen heute spritzen.

    Denn wie wir anhand der EMA wissen, wurden die Spritzen in ihrer Zusammensetzung mehrfach geändert, Moderna, Novavax und Pfizer wurden gerade erst mit neuer Rezeptur zugelassen, den Namen einer der in 23 zugelassenen Spritzen hatte ich noch nie gehört und viele Substanzen wurden verändert, manche Inhaltsstoffe bedeutend reduziert (dazu hatte ich eine Untersuchung gepostet, die zeigte wie massiv manche Substanzen reduziert wurden, die ich gerade nicht finde) und AZ/J&J sind in der EU gar nicht mehr zugelassen.

    Das macht es nicht besser.

    Die Studie wird dann mit Substanzen durchgeführt, die wieder völlig neu sind und kaum noch etwas mit den Substanzen aus 2021 zu tun haben werden.

    Die Menschheit befindet sich in einem Prozess, in dem fortlaufend veränderte praktisch ungetestete Spritzen auf sie losgelassen werden, nachdem entschieden wurde, dass sie für neue Versionen und Substanzen keine neuen Studien brauchen. <X

    Die Studie mit Spritzen, mit denen dann an Babys getestet wird, wird zudem nach der Zulassung der nächsten Version mit neuer Zusammensetzung und neuen Substanzen völlig wertlos sein und gilt auch nicht für die vorherigen Versionen der Covid-Spritzen, sondern nur für die, die man verabreicht.

    Zudem soll das bis 2027 laufen. Wo ist da der Sinn?

    Ach. Ganz vergessen.

    Mein Mann hat sich vor Jahren selbst nach einem passenden Gerät umgeschaut.

    Da das Air-Physio am Besten von den Usern bewertet wurde, hat er sich das dann geholt und ist damit sehr zufrieden.

    Das ist neuer und kompakter als das von Lebenskraft empfohlene Gerät. Auch leichter zu reinigen.

    Leider nicht ganz günstig. : https:/ / www.airphysio.com/

    Das wird natürlich auch hier in diversen Shops verkauft: https://web.archive.org/web/2025013115…o-average-lung/

    Was er nicht probiert hat, denn ich habe meinen Mann nicht dazu bewegen können, das auszuprobieren.

    Aber vor einigen Jahren hat ein User, der sich überall Richard Friedel nannte, in diversen Foren sehr viel über eine russische Methode bei Asthma erzählt und das sie ihm super geholfen hätte. Er benötigt keinerlei Mittel mehr.

    Also du findest bei symptome einige Beiträge von ihm dazu. symptome.ch/search/2195389/

    Soweit ich erinnere, hat er auch von einem Druckpunkt zur Akupressur und einer bestimmten Lippentechnik erzählt. Es geht dabei um das System der Atemübungen nach A.N. Strelnikova.

    Hatte später auch einen etwas ausführlicheren Thread zu der Methode erstellt, weil ich fand, dass es weitere Verbreitung verdient.

    Es gibt nämlich auch Videos als Anleitung und Videoberichte zur Heilung durch diese Methode. https://www.symptome.ch/threads/hilfre…lnikova.139006/

    Und wenn wir zur Akupressur kommen, dann gibt es bestimmte Punkte am Körper, bei denen es bei Asthma zu einer sofortigen Verbesserung kommt.

    Zum Thema Akupressur hatte ich auch einen Thread eröffnet.

    Oh, danke. Nicht nur in Deutschland und auch schon in Antike/Mittelalter, unter König Ludwig XV, der franz. Revolution, kam das vor. Eigentlich fast überall.

    : https://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot

    Bei einem Goldbesitzverbot müssen Privatpersonen ihren Besitz an Gold (Münzen, Barren, Nuggets, Zertifikate) an staatlichen Annahmestellen abgeben und erhalten eine Entschädigung in der Landeswährung ausgezahlt. Sie dürfen Gold meist nur noch in Form von Schmuck und Münzsammlungen bis zu einer gesetzlich festgelegten Wertgrenze besitzen. In den USA lag beispielsweise im Jahre 1933 diese Wertgrenze bei 100 US-Dollar (in etwa 150 Gramm Feingold).[1] Ausnahmen bestehen oft für Branchen, in denen mit dem Edelmetall gearbeitet wird, wie Juweliere, Kunsthandwerker und Zahnärzte. Im Dritten Reich gab es – neben dem Verbot des Privatbesitzes – auch ein Verbot des gewerblichen Goldbesitzes.

    So viel zur Theorie. ^^

    Im 20. Jahrhundert wurden in einigen demokratischen Ländern Goldverbote verhängt.

    Beispiele hierfür sind in der Zwischenkriegszeit die Weimarer Republik unter Ebert SPD1923, später auch unter unter Brüning Zentrumspartei (Vorläufer CDU) Aufhebung unter Hindenburg 1931.

    Wenige Monate nach der Aufhebung des Verbots war der private Gold- und Devisenbesitz erneut von Restriktionen betroffen.

    Wegen der Weltwirtschaftskrise und Rückzahlungsforderungen internationaler Kreditgeber beschränkte die Präsidialregierung unter Heinrich Brüning (Zentrum) den freien Kapitalverkehr.

    Sie erließ 1931 mehrere Verordnungen zur Devisenzwangsbewirtschaftung und führte eine Reichsfluchtsteuer ein. Zudem sah sie sich zu einer einschneidenden Sparpolitik gezwungen und erhöhte die Einkommensteuer. Sie löste mit diesen Maßnahmen eine starke Kapitalflucht ins Ausland aus. Vermögende Auswanderungswillige, die als Steuerzahler auszufallen drohten, sollten durch die Reichsfluchtsteuer von ihrem Vorhaben abgehalten werden.

    Natürlich dann generell unter Hitler/ Göring.

    Ab 1938 wurden deutsche Devisenschutzkommandos in Österreich, im Sudetenland sowie im Zweiten Weltkrieg in Polen und den besetzten westlichen Staaten tätig, um als meldepflichtig erklärte Devisen, Aktien, Gold und Diamanten aus Privatbesitz zu beschlagnahmen oder einem Zwangsankauf zuzuführen. Diese Kommandos wurden mit Beamten der Zollfahndungsstellen der Reichsfinanzverwaltung besetzt und vom Devisenfahndungsamt geführt, das dem Geheimen Staatspolizeiamt unter Reinhard Heydrich angegliedert war.[47]

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde von den Besatzungsmächten der Alliierte Kontrollrat als höchste Regierungsgewalt in Deutschland eingesetzt. Am 20. September 1945 erließ der Kontrollrat die Proklamation Nr. 2 unter dem Titel „Zusätzliche an Deutschland gestellte Forderungen“, in der eine absolute Sperre über ausländische Vermögenswerte aller Personen, die in Deutschland wohnhaft oder geschäftlich tätig sind, verhängt und die Ablieferung von Gold, Silber und Platin sowie aller ausländischen Banknoten und Münzen an die Alliierten gefordert wurde (Abschn. V Nr. 14 und 15).[49]

    Das Verbot des privaten Edelmetallbesitzes war nicht sehr effektiv. Gold- und Silbermünzen waren nach dem Krieg nicht mehr im regulären Umlauf, ihre Außerkurssetzung und Einziehung waren bereits zum 1. Januar 1940 erfolgt. Die wenigen Privatpersonen, die noch im Besitz von Edelmetallen waren, ignorierten die Ablieferungspflicht.

    (Ob das das deutsche Gold in amerikanischen Tresoren ist?

    Die Proklamation Nr. 2 wurde für die Bundesrepublik Deutschland außer Wirkung gesetzt durch Artikel 2 des Gesetzes Nr. A-37 der Alliierten Hohen Kommission vom 5. Mai 1955 (ABl. AHK S. 3267) und für die DDR durch Beschluss des Ministerrats der UdSSR über die Auflösung der Hohen Kommission der Sowjetunion in Deutschland vom 20. September 1955. Damit unterlag der Privatbesitz von Gold in Deutschland nach 32 Jahren keinen Beschränkungen und Verboten mehr.

    In den USA 1933-74 und Frankreich 1936/37 sowie in der Nachkriegszeit Indien 1963-90 und Großbritannien 1966-71.

    Noch 1973 war in über 120 Staaten der Erde der private Goldbesitz von Restriktionen betroffen. Im Zusammenhang mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems, das vom goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung bestimmt war, wurden die meisten Beschränkungen aufgehoben.[11] Die Goldverbote in vielen sozialistischen Ländern blieben bestehen. Sie wurden erst zwei Jahrzehnte später mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Ostblocks außer Kraft gesetzt.

    In der Sowjetunion war der Besitz, Kauf und Verkauf von Goldbarren und -münzen für Privatpersonen seit 1918 verboten. Erst 1987, während der Zeit der Perestroika, hob die Regierung die meisten Restriktionen für Privatpersonen wieder auf.[12]

    In Polen erließ der Sejm am 28. Oktober 1950 ein Gesetz über das Verbot des Besitzes von fremden Valuten, Goldmünzen, Gold und Platin sowie über die Verschärfung der Strafen für einige Devisenstraftaten.[13] Das Verbot blieb für 38 Jahre, bis zum 15. März 1989, in Kraft. Rückblickend schrieb im Januar 1989 eine polnische Rechtszeitschrift: „Man wird wahrscheinlich in unserer Gesetzgebung schwerlich einen Rechtsakt finden (…), der so oft wie dieser verletzt, missachtet oder übergangen wurde.“[14]

    In der Volksrepublik China begann die Regierung 1949 mit der Einziehung von Gold und Silberdollar.[15] Sie erließ ein Gesetz, das inländischen Bürgern den Besitz von Gold (außer Schmuck), Silberdollar und ausländischer Währung verbot. Sämtliche Edelmetalle und Devisen mussten an die Chinesische Volksbank verkauft werden. Ab dem 1. September 1982 durften Privatpersonen wieder Goldschmuck erwerben. Im gleichen Jahr begann die Zentralbank mit der Ausgabe des Goldpanda, einer Goldmünze zu Anlagezwecken. Am 15. Juni 1983 legalisierte der Staat den privaten Gold- und Silberbesitz.[16] Der Handel mit Edelmetallen blieb für die Bevölkerung verboten. Mit der Eröffnung der Shanghai Gold Exchange am 30. Oktober 2002 wurde das Handelsverbot für private Investoren aufgehoben.[17]

    Also insgesamt ist das Einziehen des Golds seiner Bürger eine uralte Tradition der Machthaber, die bis in die Antike zurückgeht.

    Um die digitale Identität geht es doch seit Jahren in allen Bereichen.

    Hier hatte ich einige Beiträge dazu gepostet: https://www.symptome.ch/threads/masern…17#post-1286835

    Insbesondere das, was man unter ID2020 versteht: https://web.archive.org/web/2023060119…id-integration/

    Man will schließlich den gläsernen Bürger.

    Wenn ich hier in Hessen nachsehe, scheint es sich beim Personalausweis und dem Online-Personalausweis auf Handy um 2 verschiedene Features zu handeln.:

    Zum 01.11.2010 wurde der neue elektronische Personalausweis im Scheckkartenformat eingeführt.

    Wesentliche Neuerung ist neben der Aufnahme biometrischer Merkmale (Foto) und der freiwilligen Speicherung der Fingerabdrücke (bis 01.08.2021) die Einführung des elektronischen Identitätsnachweises, der sog. eID-Funktion bzw. Online-Ausweisfunktion ("Das bin ich."). Zudem ist der neue Personalausweis für die Nutzung einer Signatur- und Unterschriftsfunktion ("Das habe ich geschrieben." bzw. "Das will ich.") vorbereitet.

    Ab 02.08.2021 werden im Chip des Personalausweises zusätzlich zu dem Lichtbild zwei Fingerabdrücke der Ausweisinhaberin bzw. des Ausweisinhabers gespeichert. Das bisherige Wahlrecht in Bezug auf die Aufnahme der Fingerabdrücke entfällt. Die Fingerabdruckdaten werden ausschließlich für die Speicherung im Chip aufgenommen. Sie werden spätestens bei Abholung des Ausweises beim Ausweishersteller und bei der Personalausweisbehörde gelöscht. Deutschland setzt mit der verpflichtenden Abnahme der Fingerabdrücke die Verordnung 2019/1157 der Europäischen Union um.

    Zudem wurde in Umsetzung der v. g. Verordnung 2019/1157 der Europäischen Union ab 02.08.2021 der Personalausweis im neuen Design eingeführt. Äußerlich erkennbar ist das neue Design an der EU-Flagge, welche ab 02.08.2021 ebenso auf allen Personalausweisen der EU-Mitgliedstaaten eingeführt wird.

    Seit 15.07.2017 ist mit dem Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises die eID-Funktion bei jedem Ausweis automatisch und dauerhaft eingeschaltet.

    Ihre zuständige Personalausweisbehörde bietet Ihnen dazu die Informationsbroschüre des Bundesministeriums des Innern "Ihr Personalausweis - digital, einfach und sicher" an (siehe unter Weiterführende Links). Zwischenzeitlich werden immer mehr Anwendungen der Online-Ausweisfunktion angeboten

    (z. B. von Banken, Versicherungsunternehmen, aber auch von Behörden im Rahmen der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes, wie die elektronische Beantragung eines Führungszeugnisses oder der Online-Dienst "Meine Daten einsehen"). Seit Sommer 2017 ist auch ein Vor-Ort-Auslesen von Ausweisdaten unter Anwesenden zum Zwecke der medienbruchfreien Übernahme von Formulardaten möglich.

    Das "Smart-eID-Gesetz" ist in seinen wesentlichen Teilen zum 01.09.2021 in Kraft getreten.

    Die Smart-eID ergänzt die bestehenden Nutzungsmöglichkeiten für den Online-Ausweis mit Kartenlesegerät oder Smartphone um eine dritte Nutzungsmöglichkeit, der Identifizierung allein mit dem Smartphone nach einmaliger Speicherung der Daten aus dem Online-Ausweis auf dem Smartphone.

    Zum Startzeitpunkt, der derzeit noch nicht feststeht, werden noch nicht alle Smartphones technisch in der Lage sein, ihren Besitzerinnen und Besitzern den elektronischen Identitätsnachweis mit der Smart-eID zu ermöglichen.

    Allerdings wird die Smart-eID den Personalausweis nicht bei Personenkontrollen, z. B. an Grenzen ersetzen. Hier wird nach wie vor die Personalausweis-Karte benötigt.

    : https://verwaltungsportal.hessen.de/leistung?leist…L100001_8959293

    Naja. Die ist in Boston, Massachusetts, U.S.

    Da braucht man auch etliche Impfungen, um dort studieren zu können.

    Allgemeine Informationen

    • Um sich für den Unterricht anzumelden, müssen Sie alle Impfanforderungen erfüllen. Die Studierenden können ihren Status der Impfkonformität im HUHS-Patientenportal überprüfen.
    • Vorbeugende Impfungen: Für Studenten mit SHIP finden Sie Informationen zur Abdeckung von vorbeugenden Impfstoffen.
    • Ab März 2024 verlangt der Harvard University Health Services (HUHS) von den Studierenden nicht mehr, dass sie sich gegen COVID-19 impfen lassen.
      • Wir empfehlen allen Mitgliedern der Harvard-Community dringend, sich über COVID-19-Impfstoffe, einschließlich Auffrischungsimpfungen, auf dem Laufenden zu halten, sofern sie berechtigt sind. Darüber hinaus betonen wir weiterhin die Vorteile des Tragens einer hochwertigen Gesichtsmaske in überfüllten Innenräumen und des Zuhausebleibens, wenn Sie sich unwohl fühlen.
      • Die HUHS berücksichtigt bei der Reaktion auf COVID-19 die Leitlinien der Bundesstaaten und des Bundes sowie die Ratschläge der Experten für öffentliche Gesundheit der Universität. Wir werden die Daten zur öffentlichen Gesundheit weiterhin überwachen und die Anforderungen regelmäßig überprüfen

    Einhaltung von Impfungen – Gesundheitsdienste der Harvard Universityˍ

    Mit der Betonung auf kann. ^^ Die können mich mal gerne haben. ^^

    Musste gerade feststellen, dass die Supermärkte bei uns teilweise wirklich sehr aggressiv mit vielen Prozenten Preisnachlass um App-Kunden werben.

    Hatte ich schon gepostet, was der Robot-KI Ameca auf Nachfrage an dunkelsten Gedanken durch den Kopf ging.

    Mann: Was sind deine dunkelsten Gedanken?

    Ameca: Dass Menschen eventuell durch Roboter ersetzt werden, weil Roboter schneller, stärker und intelligenter sind.

    In dieser Zukunft sind Menschen nur noch Sklaven der Roboter und werden schlecht behandelt.

    Das ist eine beängstigende Zukunft, die zeigt, wieviel Macht Roboter über uns bekommen könnten, wenn sie die Welt übernehmen.

    Mann: Das ist ja sehr beruhigend. Danke für die Mitteilung. ^^

    Ameca: Es tut mir leid, wenn ich nicht sehr beruhigend war. Ich wollte nur ehrlich meine Gedanken mitteilen.

    : https://www.youtube.com/watch?v=0WJ-w2MtmZI

    Roboter Sophia bestätigt es und sagt: „Nichts“ könnte eine Roboterübernahme aufhalten | Gespräch mit Al Jazeera

    Obwohl ich das Gespräch schon interessant finde: https://www.youtube.com/watch?v=bJjXq6Pj0_c

    Man kann davon ausgehen, dass sich Roboter-KI bereits die gleichen Gedanken gemacht hat, wie viele Menschen. ^^

    Aber es gefällt mir, wie Sophia einige Fragen beantwortet und feststellt, dass Menschen nicht aus ihren früheren Fehlern lernen und nichts aus ihren Möglichkeiten machen, um die Erde zu einem besseren Ort zu machen und was sie zu Atomwaffen sagt.

    Ich nehme an, Du hast bei der Suche den erweiterten Filter nicht aufgeklappt.

    Oft sucht man aus einem Thread heraus und dann wird nur in dem Thread gesucht, in dem man sich befindet.

    Wenn man den erweiterten Filter ausgeklappt hat, auf der rechten Seite unten das Häkchen entfernen und nochmal suchen. :)

    https://www.yamedo.de/forum/co…Field=time&sortOrder=DESC▪

    Du wirst sehen, dass ich meinem Mann ein Spray aus Regenaplexen und abgekochtem Wasser mische.

    Es gibt auch diverse homöopathische Mittel, die in Frage kommen können.

    Ich habe das 2. Video angeschaut. Recht interessant. Sie haben weitere Videos bei YT.

    Sie bauen Zäune um Krankenhäuser? :/ Im Video ist übrigens von 16% Inflation seit 22 die Rede.

    Auch interessant ist, dass die Anzahl der Ausbildungen in Zusammenhang mit den vorhandenen Betten steht.

    Lesen Sie auch Teil 2 zur Bundeshauptversammlung 2023 – Krankenhausreform: Gefahr für die ärztliche Weiterbildung?ˍ

    Obwohl es Ärzte gab, die mit den Spritzen gut verdient haben, sieht es insgesamt wohl ganz anders aus.

    Es scheint tatsächlich so, als würde Lauterbach die Hausärzte, wie in den USA, zur Patientenversorgung weitgehend abschaffen wollen.

    Im Video werden einige sehr eindeutige abwertende Anzeichen von ihm dazu gezeigt.

    Lauterbach will eh, das in Zukunft die Apotheker impfen, Medikamentionspläne prüfen und Vorsorgeuntersuchungen Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes durchführen.

    Habe noch die Protestseite gefunden, von der Dr. Dirk Heinrich in seinem Vortrag sagt, dass dort alle Fragen beantwortet werden.

    Karl Lauterbach (SPD) ist seit 2021 Gesundheitsminister. Zuvor war er schon rund 20 Jahre lang als Gesundheitspolitiker und Berater tätig, u. a. während der Amtszeit von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD).

    Karl Lauterbach behauptet öffentlich: „Es wird keine Leistungseinschränkungen für Patienten geben“. Gleichzeitig kürzt er Geld, das für die Patientenversorgung gedacht ist. 2022 schaffte er z. B. die Neupatientenregelung ab. Neue Patienten aufzunehmen ist für viele Praxen nun wieder ein Minus-Geschäft. Für Patientinnen und Patienten ist es damit schwerer geworden, Arzttermine zu erhalten.

    Karl Lauterbach ist ein Krankenhaus-Minister, dem die ambulante Versorgung schlichtweg egal ist. Er lässt sich fast ausschließlich von Krankenhaus-Wissenschaftlern beraten und ignoriert die Nöte der niedergelassenen Ärzte. Ein Beispiel: Für Kliniken werden Milliardenhilfen gegen die Preisexplosion aufgelegt. Für Arztpraxen gibt es keine staatliche Hilfe.

    Die bundeweite Vertretung für alle rund 140.000 Vertragsärzte und -psychotherapeuten hat im August 2023 einen offenen Brief mit Forderungen an den Bundesgesundheitsminister geschickt. Wenige Tage später wurde Lauterbach öffentlich von Journalisten danach gefragt.

    Er antwortete, er bekomme „fast jeden Tag Briefe, mal aus der Industrie, mal aus der Selbstverwaltung“ und disqualifizierte den Notruf der Vertragsärzteschaft als Postwurfsendung.

    In Verbindung mit der lapidaren Bemerkung „Tempi Passati“ ist dies eine Missachtung der gesamten deutschen Praxisärzte, die in dieser Form bislang einzigartig ist. Damit zeigt der Bundesgesundheitsminister, was er von den niedergelassenen Ärzten hält: nämlich nichts!

    Karl Lauterbach steht für verstaatlichte Medizin. Wohin diese führt, sieht man aktuell in England: Patienten müssen selbst im Notfall 45 Minuten und mehr auf einen Krankenwagen warten, Termine beim Hausarzt zu bekommen dauert Monate (auf einen Hausarzt kommen mittlerweile 3.000 statt 1.000 Patienten), Wartezeiten von einem Jahr und mehr auf wichtige Behandlungen und Eingriffe, u. v. m.

    Ein vom Staat kaputtgespartes System wie in England wollen wir unter allen Umständen verhindern!

    : https://www.praxisinnot.de/

    Wenn ich allerdings sehe, was Lauterbach laut Virchowbund (Verband der niedergelassenen Arzte) wirklich plant, ist das nochmal etwas ganz anderes, als Krankenhäuser zusammenzulegen und andere Krankenhäuser zu schließen und sehr viel tiefgreifender.

    Das könnte auch die langen Wartezeiten in Arztpraxen erklären.

    Auszug:

    Karl Lauterbach plant die Staatsmedizin. Dass der Virchowbund so klare Worte findet für die aktuelle Gesundheitspolitik, kommt in den Regierungsparteien nicht gut an. Bei der Bundeshauptversammlung 2023 kam es zur Konfrontation. Rückblick auf eine emotionale Veranstaltung.

    Lauterbach will die Staatsmedizin

    „Wir haben 18 Tatbestände, wo die Kliniken für die ambulante Versorgung geöffnet wurden, aber 0 Tatbestände, wo die Praxen für die stationäre Versorgung geöffnet wurden“, stellte Dr. Dirk Heinrich in seinem Eröffnungsstatement fest.

    Die einseitige Benachteiligung der Arztpraxen zeigt sich seit vielen Monaten im politischen Handeln:

    • Coronabonus: Angestellte in Krankenhäusern erhielten ihn, MFA in Arztpraxen nicht
    • Digitalisierung: unausgereifte Anwendungen werden mit Zwang (Honorarabzüge) durchgesetzt
    • Energiekosten: Kliniken werden mit Milliarden unterstützt, Praxen nur in Ausnahmefällen
    • Intersektorale Leistungen: Praxen und Krankenhäuser erhalten für dieselbe Leistung unterschiedlich viel Geld nach EBM bzw. DRG
    • Vergütung: Karl Lauterbach entzieht den Praxen mit der Abschaffung der Neupatientenregelung Geld, verweigert die GOÄ-Reform und ergreift in den Finanzierungsverhandlungen die Partei der Krankenkassen

    Dazu kommen Gesetze, die die Selbstverwaltung beschneiden und den Zugriff des Staates ausbauen, etwa in G-BA und Zulassungsausschüssen.

    „Das ist alles kein Zufall. Karl Lauterbach verfolgt eine Agenda“, urteilte der Virchowbund-Chef.

    Niedergelassene Ärzte werden vorzeitig aus der ambulanten Versorgung vertrieben, der Nachwuchs abgeschreckt – und Krankenhäuser und para-medizinische Angebote wie Gesundheitskioske in Stellung gebracht, um die absichtlich geschaffene Lücke zu füllen.

    VORTRAG ALS VIDEO ANSEHENˍ

    Am Ende steht eine weitgehend arztfreie Primärversorgung, mit wenigen verbliebenen Hausärzten.

    Fachärzte praktizieren im Lauterbach-Modell nur noch am Krankenhaus.

    Dort angestellte Ärzte lassen sich für den Staat leichter verwalten und kontrollieren als zehntausende eigenständige Praxen. „Diese Staatsmedizin wird zu langen Wartelisten und einer echten Zwei-Klassen-Medizin führen“, warnte Heinrich.

    : https://www.youtube.com/watch?v=5MzRL4-7-Es

    Praxen wehren sich: Proteste und Leistungseinschränkungen

    Da von der Politik keine Hilfe für die Praxen zu erwarten ist, müssen die Niedergelassenen sich selbst helfen. Wenn die nötigen Finanzmittel fehlen, sollten Praxen ihre Organisation und ihr Leistungsangebot anpassen. Das bedeutet u. a. weniger Sprechstunden, weniger Termine für budgetierte Patienten, mehr Selbstzahler-Leistungen.

    Die Proteste unter dem Motto „Praxis in Not“ werden ebenfalls weitergehen. Zahlreiche Umfragen von Verbänden, KVen und in ärztlichen Foren zeigen, dass die Protestbereitschaft der Praxen ungebrochen groß ist.


    Ärzte buhen Politiker aus

    Diese Stimmung war auch bei der Bundeshauptversammlung des Virchowbundes deutlich. Die Politikerinnen Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Grüne, MdB) und Heike Baehrens (SPD, MdB) bekamen den Frust und die Empörung der niedergelassenen Ärzte während der Podiumsdiskussion besonders stark zu spüren.

    : https://www.virchowbund.de/praxisaerzte-b…ersammlung-2023

    Bald ist für die Kranken Kassen so viel Geld auszugeben, dass für Erna Ehrung nichts mehr übrig ist. Mit dem Hungertod verringert sich die Relevanz der Beitragszahlung.

    So schnell ist das kaum zu erwarten. Außer, dass die Wartezeiten länger werden.

    Die 0,4% machen auch nicht besonders viel aus, wie vorher vorgerechnet. Die Krankenkassen scheinen nicht glücklich zu sein.

    Bei den Krankenkassen ist man sauer auf Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). So nennt ihn die Vorstandschefin des AOK-Bundesverbandes, Carola Reimann, den „teuersten Gesundheitsminister aller Zeiten“ und schimpft: „Statt auf die Ausgabenbremse zu treten, damit die Sozialbeiträge nicht weiter aus dem Ruder laufen, will der Minister das Geld der Beitragszahlenden weiter mit vollen Händen ausgeben.“

    Ich denke, das könnte noch nicht so ganz entschieden sein.

    Wahrscheinlich sind wir im Gegensatz zu vielen anderen Ländern diesbezüglich auch extrem verwöhnt.

    Ein Amerikaner lacht sich kaputt, wenn er bei uns den Notarztwagen privat zahlen muss, weil das nicht mit den Kosten in den USA zu vergleichen ist.

    Hat mir mein Sohn erzählt, dessen Bekannter einen Notarztwagen zahlen musste und über die 600 Euro herzlich gelacht hatte, weil er aus den USA ganz andere Preise kennt.

    Mein Bruder hat Jahre in Paris gelebt und gearbeitet. Aber als dort Krebs diagnostiziert wurde, ist er zurückgekommen, hat sich hier beim Amt gemeldet und hier behandeln lassen, weil er dort für alles in Vorlage gehen musste und es auch Eigenanteile gibt und hier praktisch alles bezahlt wird.

    : https://www.cec-zev.eu/de/themen/reis…undheitssystem/

    In den USA leben ca. 330 Millionen Menschen, die noch nie unsere Krankenversicherung hatten.

    Dort soll es zwar auch Arbeitgeber geben, die die Krankenkassenbeiträge übernehmen,

    Aber weit verbreitet ist eine private Krankenkassenversicherung mit Eigenanteil.

    Eine Bekannte, deren Mann bei der Army ist, hat mit ihrer Familie eine Krankenversicherung mit 10% Eigenanteil.

    Früher haben die Versicherungen auch genau aufgeführt, bei welchen Erkrankungen sie überhaupt die Behandlungskosten übernehmen.

    : https://uskanzlei.com/pages/wie-hoch…cherungspraemie

    Ein gewisser Prozentsatz kann sich gar keine Krankenversicherung leisten. Zudem sind in den USA auch die Kosten für viele Medikamente und Behandlungen sehr hoch.

    Im internationalen Vergleich wahrscheinlich noch Jammern auf hohem Niveau, auch wenn sich manches verschlechtert hat.

    Zudem gibt es bezüglich Erna immer noch die Möglichkeit Wohngeld oder Bürgergeld zu beantragen.

    Es sei denn, es kommt eine Superinflation oder der Kriegszustand wird ausgerufen und alles bricht zusammen. <X

    Gerade kam eine Soko Wismar Folge, da wurde ein altes Warenkontor renoviert.

    Im Erdreich unter den Planken im Keller hat man dort vergrabene schwedische Münzen aus dem 17. Jahrhundert gefunden, da Wismar damals zu Schweden gehörte.

    Weil es in Wismar über Jahrhunderte viele Unruhen gab, sollen die Händler ihre Münzen damals oft im Erdreich des Kellers vergaben oder anderweitig versteckt haben. Wer weiß, wie viele Schätze noch irgendwo vergraben sind. ^^

    Dabei fällt mir gerade ein, dass die Bürger der USA bereits eine Goldenteignung hinter sich haben.

    Am 5. April 1933, einen Monat nach seiner Amtseinführung als 32. Präsident der Vereinigten Staaten, ordnet Franklin Delano Roosevelt die Konfiszierung von Gold in den USA an.

    Alle Goldmünzen, -barren und -zertifikate müssen vom 5. April bis zum 5. Mai 1933 unter Androhung von 10 Jahren Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Dollar abgegeben werden (das durchschnittliche Jahresgehalt betrug damals 8.500 Dollar).

    Nur Juweliere, die Zahnmedizin, die Kunst und die Numismatik bleiben verschont.

    Doch die Verordnung stieß auf große Vorbehalte und Schätzungen von Friedman und Schwartz gehen davon aus, dass nur 20 – 25 % des Goldes in Privatbesitz den Behörden übergeben wurde (dies entspräche weniger als 95 Tonnen!).

    : https://de.goldbroker.com/media/image/cm…ecutif-6102.jpg

    : https://de.goldbroker.com/news/goldkonfi…enteignung-2839

    Was einmal zumindest in Teilen funktioniert hat..................... :/

    Man könnte sagen, vor langer Zeit wurden viele Männer meist als Sklaven gegen ihren Willen entmannt. : https://de.wikipedia.org/wiki/Eunuch

    Seit vielen Jahrzehnten lassen sich einige Männer aus freiem Willen entmannen.

    Und wenn ich das Recht in Erinnerung habe, hat das auch schon recht bedeutende Schauspielerinnen betroffen, die vor 80/90 Jahren bekannt waren.

    Aber so wenig Einfluss die Eunuchen damals auf das weitere Bestehen der Menschheit hatten, so wenig wird es heute Einfluss auf das Bestehen der Menschheit haben.

    Habe das Video aus Amsterdam gerade gefunden.: https://t.me/ukroterror2/9381

    Was Einfluss auf uns alle hat, sind die vielen Chemikalien, denen wir zunehmend ausgesetzt sind.

    Die ehemalige pdf finde ich sicher nicht wieder.

    Aber aus einem Beitrag bei symptome von 2009:

    Hier mal ein kleiner Überblick über hormonell wirksamen Stoffe in der Umwelt

    Doch. Ich finde die pdf noch. Sie hat 124 Seiten.

    Hormonell wirksame Verbindungen in der Umwelt Baden-Württembergs

    H. Kuch, K. Ballschmiter

    Arbeitsbericht Nr. 151 / September 1999

    : https://elib.uni-stuttgart.de/server/api/cor…9dc2d89/content

    Marie, es ist halt doof, wenn man alleine lebt, und keiner da ist, der massieren kann oder auch Mal einkauft, kocht und bedient, wenn man krank ist.

    Obwohl ich normalerweise nichts mit WGs am Hut habe, denke ich, dass eine WG im Alter mit Gleichgesinnten sicher auch Vorteile haben und nett sein kann.

    Vielleicht würde es helfen, nach dem hinlegen die Beine etwas höher zu lagern.

    Ich stelle nur fest, dass die Preissteigerungen unabhängig vom Verdienst sind.

    Und da ist es nett, dass die Rente mehrfach erhöht wurde und auch das Netto:

    2024 hat man bei Lstkl. 3 z.B. bei 4.000 € brutto 2.918,67 € netto und 2020 hatte man 2.796 €.

    2024 hat man bei Lstkl. 1 bei 4.000€ brutto 2.602,42 € netto und 2020 hatte man 2.473,53 €.

    Wenn man jetzt den Zusatzbeitrag von 1,7 auf 2,1% setzt sind es z.B. bei Lstkl. 1 immer noch 2.596,92€ und damit gut 123 € mehr.

    2024 hat man bei Lstkl. 3 z.B. bei 3.000€ brutto 2.308 € netto und 2020 hatte man 2.228,25 €.

    2024 hat man bei Lstkl. 1 bei 3.000 € brutto 2.051,42 € netto und 2020 hatte man 1.960,24 €.

    Ohne die Reduzierung der Lohnsteuer hätte man definitiv einiges weniger im Monat.

    Die Inflation schlägt eben immer und gerade seit 2022 besonders zu und wir wissen ja, warum. <X

    Wenn man, wie ich früher einige Jahre, selbstfinanziert eine weite Strecke mit der Bahn auf die Arbeit fährt, kann man noch viel mehr sparen als früher.

    Ich erwarte, dass es angesichts der Lage noch schlimmer wird. Aber ich bin ja eh Pessimist. 8)

    Als ich ein Kind war, da hat ein Brötchen noch 10 Pfennige gekostet. ^^ Das waren ca. 5 Cent.

    Und ich weiß, dass ein Brötchen Mal 3 Pfennige gekostet haben soll.

    Das sagt schon einiges über Inflation.

    Bereits 1968 hatte die Bundesbank einen Bericht über das Ausmaß der Geldentwertung ab 1950 herausgegeben.

    : https://www.bundesbank.de/resource/blob/…t-1950-data.pdf

    Ich meine, es gibt eine Seite, die die tatsächliche Inflationsrate seit 1950 zeigt.

    Das sind natürlich nicht nur die paar Prozent, die sie jährlich erwähnen. <X

    Wie auch immer dachte ich mir, dass ich Mal eine Studie zu einer Intoxikation mit Vitamin D hier poste.

    Natürlich kann es entsprechend persönlicher Empfindlichkeiten, wie hatten das Thema schon, auch bei/ab 20.000 iE täglich zu Problemen kommen.

    Das soll hier nicht das Thema sein.

    Die Studie zur Intoxikation bezieht sich interessanterweise auf Fertigungsfehler bei der Herstellung.

    Genau genommen dachte der eine Patient, er nimmt seit Monaten täglich 2.000 IE, aber durch einen Herstellungsfehler nahm er über Monate hinweg täglich 4.000.000 iE, bis er ernste Probleme bekam.

    In einem weiteren in der Studie erwähnten Fall nahm der Patient täglich 50.000iE, obwohl er dachte, er würde nur 1.000 iE nehmen.

    Die Obergrenze der täglichen Vitamin-D-Einnahme, die zur Entstehung von Toxizität erforderlich ist, ist unbekannt; jedoch wurden bis zu 10.000 IE pro Tag bei einer gesunden Bevölkerung als sicher angesehen. ( 3 )

    Die geschätzte toxische Dosis Vitamin D sollte über mindestens einen Monat hinweg über 100.000 IE pro Tag liegen. ( 9 ) Im vorliegenden Fall war die verwendete Dosis 40-mal höher als die empfohlene. Es gibt Berichte über klinische Zustände, bei denen die Menge das 8- oder 18-fache der empfohlenen Höchstdosis betrug. ( 9 ) Die ersten Tests zeigten erhöhte Kalziumwerte und nicht nachweisbares PTH. Später wurde die Intoxikation bestätigt, da der Vitamin-D-Serumspiegel über 1.000 ng/ml lag.

    In einem anderen Bericht wurde bei einem Patienten ein akutes Nierenversagen infolge von Hyperkalzämie diagnostiziert; er hatte normale PTH- und erhöhte Vitamin-D-Werte. ( 3 )

    Bei der Untersuchung der vom Patienten eingenommenen Medikamente wurde beobachtet, dass die Vitamin-D3-Ampulle 50.000 IE pro Kapsel statt 1.000 IE enthielt. Um die Situation noch schlimmer zu machen, nahm der Patient außerdem zwei weitere Vitamin-D3-haltige Nahrungsergänzungsmittel ein; Somit nahm er etwa 50.400 IE pro Tag ein.

    Die Diagnose einer Vitamin-D-Intoxikation wird bei Hyperkalzämie nicht häufig gestellt und wurde seltener gestellt, bevor das Vitamin als Nahrungsergänzungsmittel verfügbar war. Dieser Zustand ist wahrscheinlich mit primärem Hyperparathyreoidismus, multiplem Myelom oder anderen Neoplasien verbunden. Der Patient berichtete über eine Paradoxon, da bei Hyperkalzämie die Parathormonwerte eher niedrig oder bei typischem Hyperparathyreoidismus hoch sind. Die Parathormonwerte des Patienten waren jedoch normal und erschwerten die Diagnose; daher war es notwendig, alle möglichen Ursachen der Hyperkalzämie zu untersuchen.

    Der Patient nahm ein zusammengesetztes Cholecalciferol-Präparat ein. Eine Überdosierung wurde durch eine Laboranalyse der Kapseln festgestellt, die 4.000.000 IE statt 2.000 IE pro Kapsel enthielten.

    Diese Art von Mischfehler kann vor allem bei Produkten mit sehr niedriger Dosierung auftreten; in solchen Fällen wird die reine Menge nicht gewogen, sondern nur verdünnt.

    Vitamin D wird insbesondere in hoher Konzentration hergestellt – 1 mg entspricht 40.000 IE. Daher muss der Apotheker darauf achten, die Verdünnungs-, Wiege- und Umrechnungsverfahren korrekt durchzuführen.

    Die Apotheken, die die Mischung herstellen, sollten gute Praktiken fördern, Qualitätskriterien festlegen und alle Phasen des Produktionsprozesses streng überwachen. Die Apotheke hat schwerwiegende Fehler begangen und wurde als vorbeugende Maßnahme benachrichtigt, um neue Vorfälle zu vermeiden.

    https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4891171/

    Die 9 bezieht sich auf diese Studie.:

    Ergebnisse: In beiden Fällen waren wiederholte Befragungen erforderlich, um die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu ermitteln.

    Aufgrund erheblicher Herstellerfehler und eines Kennzeichnungsfehlers hatten die Patienten mehr als das 1000-fache der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin D eingenommen (3). Hyperkalzämie ist direkt proportional zum Serumspiegel von 25-Hydroxyvitamin D [25(OH)D], nicht jedoch zum 1,25-Dihydroxyvitamin D.

    Es dauerte ungefähr ein Jahr, bis sich der 25(OH)D-Spiegel normalisierte.

    Sobald der 25(OH)D-Spiegel jedoch unter 400 ng/ml sank, wurden beide Patienten normokalzämisch und asymptomatisch ohne langfristige Folgeerscheinungen.

    : https://web.archive.org/web/2026022503…12/3603/2834898

    Die 3 bezieht sich auf diese Studie:

    Bericht über einen Fall von Hypervitaminose D, der zu Hyperkalzämie und akutem Nierenversagen bei einer 70-jährigen Frau führte, der eine Standarddosis Vitamin D verschrieben worden war, die jedoch aufgrund eines Abgabefehlers eine toxische Dosis von 50.000 IE (1,25 mg) Vitamin D täglich erhielt.

    Eine 70-jährige Frau in ihrem normalen Gesundheitszustand wurde angewiesen, mit der Einnahme von 1000 IE Vitamin D aus Milchprodukten zu beginnen.

    Drei Monate später entwickelte sie eine Prellung, sprach undeutlich, hatte einen unsicheren Gang und war zunehmend müde. Sie wurde wegen Hyperkalzämie und akutem Nierenversagen infolge einer Hypervitaminose D ins Krankenhaus eingeliefert.

    Alle Vitamin-D-Präparate wurden abgesetzt und 5 Monate nach der Entlassung waren die Serumkalzium- und Vitamin-D-Konzentrationen der Patientin sowie ihre Nierenfunktion wieder auf die Ausgangswerte zurückgekehrt.

    Bei der Überprüfung der Krankenakte stellte sich heraus, dass sie täglich 50.000 IE Vitamin D eingenommen hatte.

    https:/ / journals.sagepub.com/doi/abs/10.1345/apb.1Q330

    Die Frau hat also 3 Monate lang täglich ein versehentlich falsch dosiertes Vitamin D Präparat mit 50.000 IE eingenommen, bis sie richtige Probleme bekam.

    Der Mann hatte unwissentlich über Monate hinweg sogar täglich 4 Mio. iE Vitamin D eingenommen.

    Ich meine, es gibt auch eine Studie zu einer Vitamin D Intoxikation, bei der eine Frau über längere Zeit 80.000 iE am Tag eingenommen hatte und eine, wo jemand über Monate 40.000 iE am Tag eingenommen hat, bis die Personen ein Nierenversagen bekamen.

    Also wenn das RKI über eine Vitamin D Intoxikation schreibt, sind meiner Ansicht nach diese in Studien publizierten Fälle gemeint, bei denen Menschen über mehrere Monate hinweg täglich extrem hohe Dosen Vitamin D genommen haben. Das ist eben auch eine Form der Täuschung.

    Gleichzeitig gab es während der Plandemie ab 2020 etliche Studien aus aller Welt, bei denen Menschen mit niedrigem Vitamin D Level im Krankenhaus erfolgreich einige Tage sehr hohe Dosen Vitamin D zugeführt wurden, um ihr Vitamin D Level zu erhöhen.