Beiträge von Die Mama

    Heute beim Edeka der erste Spargel für mehr als 21 Euronen.

    Aber dort gibt es eine wunderbare Spargelschälmaschine, aus der ich mir auch wenn ich Spargel kaufe immer Schalen und dabei reingefallene Spargelstücke raushole, weil man mit viel Schale eine bessere Suppe machen kann, als aus den Schalen von 1 Pfund.

    Daher gibt es bei uns unerwartet eine kostenlose selbstgemachte Spargelcremesuppe. Freu. ^^

    Der Tegut ist mein Lieblingsladen. Als der Tegut noch bei uns im Ort war, wurde dort vor Feiertagen zum Feierabend hin alles aus der Frischetheke, was sich nicht mehr so lange hält, reduziert verkauft. Damit etwas reduziert zu kaufen, was ich sonst wahrscheinlich gar nicht gekauft hätte, hatte ich kein Problem.

    Der Edeka reduziert aber nichts aus der Frischetheke kurz vor den Feiertagen oder wenn es dort etwas gibt, was das Wochenende nicht überlebt.

    Heute habe ich erlebt, wie die Fischtheke fast komplett abgeräumt war. Vieles war schon in eine Plastikbox geräumt.

    Sagt die Verkäuferin in schlechtester Laune, alles bis auf das in der Auslage ist schon weg. Ich: Aber in der Box ist doch noch eine Menge.

    Sie: Das ist schon aus dem Verkauf geräumt und zur Entsorgung.

    Auf Nachfrage: Das dürfen wir auch nicht mitnehmen, sonst würde es nur Streiterei geben und es geht auch nicht zur Tafel, da es unverpackte Frischware ist.

    Die Sachen werden lieber bis zum Schluss teuer verkauft und was sich für den Preis nicht verkaufen lässt, wird entsorgt und abgeschrieben. :/

    Das erinnert mich daran, wie ich vor ca. 20 Jahren die Lüftung für ein italienisches Restaurant gemacht habe.

    Das Lokal hatte immer eine Auslage mit frisch zubereiteten Vorspeisen, die man sich zum Essen auswählen konnte. Aber alles was nach Feierabend davon dann übrigblieb, und privat sicher über mehrere Tage hätte gegessen werden können, landete nach den Gesundheitsvorschriften jeden Abend im Müll.

    Ich denke, das sind weitaus bessere Beispiele für den Begriff Wegwerfgesellschaft, als das der Einzelne sich Mal was kauft, nicht isst und anschließend entsorgt.

    Auch hier gibt es also eine Verzerrung, da der Handel und eigentlich auch die Restaurants Bestimmungen haben, nach denen sie Unmengen an Lebensmitteln entsorgen, während meist nur zu lesen ist nur, dass die unverantwortlichen Bürger zu viele Lebensmittel entsorgen.

    Da war der Tegut meiner Ansicht nach viel sozialverträglicher, da er in solchen Fällen eine Durchsage an alle Kunden machte, Liebe Kunden, wir haben noch xx im Verkauf und für sie reduziert. Der Tegut ist jetzt seit Jahren weg, aber ich vermisse ihn immer noch. :(

    Der Trend geht zu billiger Fabriksnahrung. Gefärbt und aromatisiert, totgekocht , steril und krankmachend.

    Generell gesehen ist dieser Trend aber alles andere als neu, sondern schon sehr viele Jahrzehnte alt. Auch wenn die Industrie natürlich zu jeder Zeit erfolgreich ihre Produkte im Food-Design in Zusammenarbeit mit der Politik auf den Markt geworfen hat.

    Wir haben seit Jahrzehnten ein laminiertes Plakat am Kühlschrank, auf dem Lebensmittel nach Kollath in verschiedene Klassen von empfehlenswert bis weniger empfehlenswert eingeteilt werden. Es nennt sich Empfehlungen für eine vernünftige Lebensmittelauswahl und ist von 1986.

    An erster Stelle stehen unveränderte frische Lebensmittel wie gekeimtes Getreide und Gemüse, frisches Obst und Gemüse, Rohmilch, Quellwasser, Nüsse und Samen. Nahrung wie in der Natur vorkommend, chemisch nicht verändert, nicht zur Haltbarmachung isoliert/raffiniert gemeint.

    Adipositas / Fettleibigkeit - Gedanken zur Lösung▪

    Als Erstes kommt in meinen Augen naturbelassen.

    Denn es gibt mittlerweile eine ganze Menge Produkte, die Bio sind, aber komplett denaturiert und somit auch nicht mehr gesund.

    Mit einem gewissen Maß an Giften hat unser Körper meiner Ansicht nach gelernt umzugehen und hier gibt es auch Möglichkeiten der einfachen Entgiftung.

    Unsere Welt dagegen ist schon sehr lange in einem sehr hohen Ausmaß vergiftet, schon in meiner Kindheit vor über 60 Jahren war das der Fall, und trotzdem können Menschen immer noch sehr alt werden.

    Wieso? Ich habe doch nichts Ehrenrühriges geschrieben. :/

    Was das Wort Antibiotika eigentlich genau bedeutet, habe ich mich selbst glaube auch erst mit dem Internet gefragt.

    Ich wette, es gibt genug Menschen, die sich noch nie gefragt haben, was das Wort bedeutet. Glaube nach deinen Schilderungen eher nicht, dass sich deine Schwiegermutter solche Gedanken macht. :/

    Zudem war es auch Kerns Beitrag, der mich dazu motivierte das so zu schreiben. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es eine Menge Menschen gibt, die sich unter dem Begriff Biologika erst einmal etwas Positives vorstellen, da es sich halt nach etwas Natürlichem anhört.

    Gleichzeitig wollte ich daran erinnern, dass der Begriff Bio in der Medizin schon sehr lange benutzt wird. ;)

    Die Industrialisierung der Landwirtschaft hat vor vielen Jahrzehnten begonnen und ist nichts Neues. Schon vor bald 40 Jahren hat meine Mutter zu mir gesagt, wenn ich dich reden höre, dürfte man gar nichts mehr essen.

    Es gab auch schon einige Pestizide mit schwersten Nebenwirkungen, die bereits seit Jahrzehnten verboten sind.

    Schon vor 20 Jahren hatte ich irgendwo eine dicke umfangreiche pdf zur hormonellen Wirkung von Chemikalien gepostet, die auch in vielen Pflegeprodukten und Sonnenschutzmitteln enthalten sind. Gerade die großen berühmten Marken benutzen teils sehr schädliche Chemikalien in ihren Pflegeprodukten wie Triclosan.

    Ich hatte nicht den Eindruck, dass es die Mehrheit der Menschen wirklich interessiert.

    Da kamen dann höchstens Bemerkungen wie Bio ist doch nur Geldmacherei.

    Deutsche gehören mehrheitlich zu einem Volk, das eher Kohle in Prestigemarken steckt, als in die Ernährung, wie Vergleiche mit anderen Ländern zeigen.

    Bei uns heißt es seit Kriegsende zeige mir, wer Du bist, indem Du zeigst was Du hast und nicht zeige mir, was Du isst. ^^

    Die ganze Aufregung kommt für mich jedenfalls zu einem Zeitpunkt, wo ich denke es ist schon sehr lange gelaufen und hat die Masse eh Jahrzehnte nicht interessiert. Obwohl es jeder hätte wissen können.

    Anderseits: 2023 stellten 784 Betriebe auf Ökologische Landwirtschaft um - in Summe sind es jetzt über 36.536 Bio-Höfe in Deutschland, jeder siebte Betrieb. Die Bio-Fläche hat aktuell einen Anteil von 11,8 % an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche - das sind 1.940.301 Hektar. Über 64 % davon werden nach den Richtlinien der Bio-Anbauverbände bewirtschaftet - fast zwei Drittel der gesamten deutschen Bio-Fläche.

    Zahlen & Daten Ökolandbau | Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft - MetaGer Proxyˍ

    Aber es steht doch Bio dabei, ....

    Wir denken aufgrund der Festlegung des Begriffs bei Bio meist nur an natürliche Lebensmittel. Oder auch natürlich biologisch.

    Aber was heißt Bio? Leben. So wie Antibio gegen das Leben bedeutet. Deshalb zerstören Antibiotika nicht nur das Virus oder die Bakterien, von denen der Körper befallen ist, sondern auch das Mikrobiom, Mitochondrien usw. im Körper. Studien dazu gibt es zahlreich.

    Biologika sind Medikamente, die aus Lebendigem hergestellt werden und nach Wunsch der Entwickler in die natürliche Wirkweise des Lebens eingreifen.

    Als Biologika werden Medikamente bezeichnet, deren aktiver Bestandteil mittels biotechnologischer Verfahren aus lebenden Organismen (z. B. eukaryotisch Zellen oder Mikroorganismen wie Escherichia coli) gewonnen wird.

    Für gewöhnlich handelt es sich bei den Wirkstoffen um komplexe Proteine bzw. Glykoproteine, die aufgrund ihrer Größe nicht durch einen herkömmlichen chemischen Prozess erzeugt werden können.

    Mir ist einfallen, dass ich schon einmal etwas dazu geschrieben hatte. Altmeyers Enzyklodäpie ist hier ganz hilfreich, weil sie auch zeigt, welche Endung von welchem Antikörper. Sehr gut bekannt und bereits etwas älter sind die Mittel mit der Endung .....mab.

    Monoklonale Antikörper sind Antikörper, also immunologisch aktive Proteine, die von einer einzigen Zelllinie (einem Zellklon) produziert werden und sich gezielt gegen ein einzelnes Epitop einer definierten molekularen Struktur richten. Monoklonale Antikörper stellen eine therapeutisch und diagnostisch bedeutende Untergruppe der sog. Biologikaˍ dar.

    Im Gegensatz zu einer artifiziellen, monoklonalen Antikörperproduktion wird die physiologische Immunantwort des Organismus gegen ein invadiertes Antigen stets als polyklonale Antwort angelegt. Sie ist beispielweise stets gegen mehrere unterschiedliche Epitope auf der Oberfläche eines Bakteriums gerichtet.

    Suffix: Murin (der komplette Antikörper besteht aus Mausproteinen (Endung –omab), chimär (nur der variabele Teil des Antikörpers ist aus Mausprotein aufgebaut (Endung –xi-mab, z.B. Rituximab), humanisiert (nur noch die Antigenbindungsstellen der Fab-Fragmente sind aus Mausprotein aufgebaut (Endung zumab, z.B. Omalizumab), Antikörper vom Primaten: Endung –imab, human (der komplette Antikörper besteht aus menschlichen Protein (Endung mumab; z.B. Adalimumab).

    Bei Biologika handelt es sich um rekombinante Proteine, biotechnologisch hergestellte Eiweiße, die i.d.R. parenteral (subkutan oder intravenös) appliziert werden. Biologika ahmen die körpereigene Regulationsmechanismen nach und werden zur Behebung einer Fehlregulation des Immunsystems, bspw. bei Psoriasis, Psoriasisarthritis, atopischem Ekzem und Urtikaria eingesetzt. Sie greifen an früherer Stelle als herkömmliche Therapieoptionen in die Krankheitsentstehung ein (z.B. bei der Psoriasis die Blockade von TNF-alpha oder Zytokine der IL-17-Familie - s.u. Th17-Zelle). Biologika wurden zunächst nur bei Versagen herkömmlicher Präparate verwendet, zwischenzeitlich haben einige auch die First-line- Indikation, s. unter den jeweiligen Präparaten.

    : https://proxy.metager.de/www.a…5eb6ddcf077eb55863f8329c7

    Biologika sind eine kritische relativ neue Behandlungsmethode mit vielen möglichen Nebenwirkungen, die bei der aktuellen Methode keine Heilung, sondern eine Lebensverlängerung versprechen und deren Erfolge bei einem bis heute nicht standardisierten Verfahren und einer 80%-igen Nebenwirkungsrate fraglich sind. Hier: https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8841925/

    Ein Hersteller hat den Zulassungsantrag bei fortgeschrittenem Krebs bereits zurückgezogen. https://arznei-news.de/nivolumab-lungenkrebs/

    Im Fall der Tochter einer früheren Freundin, die an einem jugendlichen Diabetes litt, der sich bei der unbehandelten Jugendlichen aus der Nachbarschaft mit dem gleichen Phänomen von selbst wieder legte, führte eine Antikörperbehandlung mit einem ......mab zu einer bleibenden schweren Diabetes.

    Im Falle von Olaf Bodden, der an CFS leidet, war es nur ein riskanter Versuch der Charite Berlin, da Rituximab zu der Zeit wie ein Wundermittel bei CFS gehyped wurde, den bereits mit anderen Mitteln wie Vitamin-Infusionen stark gebesserten Zustand von Olaf Bodden dort mit diesem Mittel weiter verbessern zu wollen, der anschließend ins komplette Gegenteil umgeschlagen ist.

    KREBS - alternative und auch schulmedizinische Methoden und Heilmittel▪

    Nelli, Details habe ich schon wieder vergessen. Das ist eine recht neue Klasse von Medikamenten.

    Hatte aber irgendwann wegen irgendeiner Hautkrankheit recherchiert und gesehen, dass ein vielumworbenes neues Medikament ein Biologika ist, bei dem bei weiterer Suche beschrieben wurde, dass es nach dem Absetzen noch länger als 3 Monate im Körper verbleiben kann.

    Das heißt, es kann Probleme geben, wenn man das absetzt und anschließend ein damit unverträgliches Medikament einnimmt.

    Auf die Schnelle gesucht antwortet eine Seite auf die Frage Wie lange bleiben Biologika in Ihrem System? wie folgt:

    Offizielle Antwort. Das Biologikum Cosentyx (Secukinumab) kann bis zu 110 bis 155 Tage in Ihrem System verbleiben, bevor es vollständig eliminiert wird.

    Die Halbwertszeit des Medikaments beträgt 22 bis 31 Tage. Dies ist die durchschnittliche Zeitspanne, die es dauert, bis eine Dosis des Arzneimittels in Ihrem Blut um die Hälfte reduziert ist.

    Eine Hauptnebenwirkung von Biologika ist eine schwere Infektion. Höchstwahrscheinlich sind diese Infektionen nicht auf die Medikamente selbst zurückzuführen, aber biologische Medikamente verändern die Art und Weise, wie Ihr Immunsystem funktioniert.

    Biologische Medikamente erhöhen das Infektionsrisiko, weil sie das Immunsystem schwächen. Sie können eine Erkältung, eine Nasennebenhöhlenentzündung, eine Infektion der oberen Atemwege, eine Bronchitis oder eine Harnwegsinfektion bekommen. Eine Studie ergab, dass Menschen, die diese Medikamente einnehmen, auch mit größerer Wahrscheinlichkeit positiv auf COVID-19 getestet werden.

    Zu den wichtigen potenziellen Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Biologika gehören Immunsuppression, die zu Folgen wie Infektionen führen kann, und Autoimmunität, die zu paradoxen Entzündungen oder sogar Autoimmunerkrankungen führen kann.

    Alle Biologika unterdrücken das Immunsystem und erhöhen das Infektionsrisiko. Häufige Infektionen. Menschen, die Biologika einnehmen, bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit Infektionen wie Infektionen der oberen Atemwege, Lungenentzündung, Harnwegsinfektionen und Hautinfektionen. Opportunistische Infektionen.

    Während der Einnahme von Biologika nicht essen sollte man:

    Rohmilch und Milchprodukte, z.B. Käse aus Rohmilch. Schimmelgereifte Weichkäse (z. B. Brie und Camembert) und Blauschimmelkäse (ob pasteurisiert oder nicht), Feta- und Ziegenkäse. Rohe Eier oder Lebensmittel, die dies enthalten, z.B. hausgemachte Mayonnaise. Rohes oder nicht durchgegartes Fleisch und Fisch.

    Vermeiden Sie nicht pasteurisierte Getränke wie Fruchtsaft, Milch und Rohmilchjoghurt. Vermeiden Sie Salatbars und Buffets. Kühlen Sie Pastete, kalten Hot Dog oder Wurstwaren (einschließlich Salami und zubereitete Feinkostsalate, die diese Produkte enthalten), Eier oder Meeresfrüchte. Verzehren Sie nur pasteurisierte Milch, Joghurt, Käse und andere Milchprodukte.

    Biologika sind im Allgemeinen sehr sichere und gut verträgliche Therapien; Aufgrund ihrer immunsuppressiven Eigenschaften ist das Risiko von Lymphomen im Zusammenhang mit diesen Wirkstoffen jedoch potenziell besorgniserregend. Psoriasis ist die einzige dermatologische Erkrankung, bei der Biologika von der Food and Drug Administration zugelassen sind.

    Assoziation mit Biologika. Es gibt Berichte über Patienten, die während der Behandlung mit Inflixamab und Etanercept Manifestationen von MS aufwiesen.

    Wenn Sie wegen einer Infektion Antibiotika einnehmen müssen, müssen Sie die Einnahme Ihres Biologikums vorübergehend abbrechen, bis die Infektion abgeklungen ist. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, wann Sie Ihre biologische Behandlung wieder aufnehmen müssen.

    Wie lange bleiben Biologika in Ihrem System? [FAQs!] (scienceoxygen.com)ˍ

    Hauptsache, da steht sicher und gut verträglich. <X

    Hallo Nicole,

    super Idee für Menschen, die in deiner Nähe wohnen. Ich kann Malen nur empfehlen.

    In der Reha hatte ich auch die Malkurse mit freiem Malen gebucht, wo jeder nach einem Thema z.B. Baum oder auch völlig frei ein Bild gemalt hat.

    Wobei die Bilder in einem der Kurse anschließend auch besprochen wurden und das Besprechen des Bildes bei manchen Reha-Teilnehmerinnen eine wahre Flut an Tränen ausgelöst hat.

    Das man an der Art und Weise, wie z.B. ein Baum gemalt wird, sehr viel mehr erkennen kann, hatte ich bis dahin nicht einmal geahnt.

    Anfang der 90er habe nach einem Verlust mit Büchern autodidaktisch angefangen, um meiner Seele Ausdruck zu verleihen, bis zu einem Malurlaub in Frankreich vor 2000.

    Dann erneut sehr viel vor der Reha und bisher sehr wenig danach zuhause gemalt und alles gerade erst aufgehängt.

    Man kann Malen nicht beschreiben, aber es ist einfach super zu malen.

    Man kann einfach alles um sich herum vergessen und konzentriert sich nur auf ein Bild.

    Hatte in der Reha auch an einem Abendkurs teilgenommen.

    Dort hat sich jeder das von ihm bevorzugte Bild anhand eines kleines Drucks ausgewählt und in der Art sein Bild gemalt.

    Das hat, wie ich schon immer dachte, gezeigt, jeder kann malen. :)

    Man kann ein eigenes Bild aus der Phantasie heraus malen oder sich ein Foto oder das Bild eines Künstlers als Vorlage nehmen und eine Hommage an Kandinsky oder wen auch immer malen. Was gefällt. Man braucht keine Angst davor zu haben. Darstellung ist ein sehr großes Feld.

    Bei dir geht es eigentlich nicht so sehr ums Malen eines Bildes, sondern wie in der Reha um Malen als Ausdrucksmittel.

    Um den emotionalen Bezug und die Gefühlslage beim Gestalten, die Du therapeutisch begleitest.

    Sicher sehr interessant. :)

    Kerns, das nennt man wohl Schnulzen zum Einlullen der Zuschauer. Ich weiß, ich bin ein Spaßverderber. 8)

    Wenn ich Roy Black sehe, werde ich traurig.

    Denn dieser schöne Mann hat sein Leben lang für Geld gemacht, was andere von ihm verlangt haben und sein Publikum getäuscht, da er Schlager gehasst hat und sein Leben lang lieber Rockmusik gemacht hätte. Am Ende ist er am Leben zerbrochen und hat sich zu Tode gesoffen.

    Sein Leben zeigt eigentlich genau das Gegenteil von dem, was er singt. 8)

    Eine tragische Figur/einen gebrochenen Mann mit einem Leben voller Lügen und Verzweiflung. <X

    Tja, da kann man mal wieder sehen, wie besch...... die Suchmaschinen geworden sind.

    Vor einigen Monaten noch hatte ich nach "Antibiotika haben Lungenentzündung als Nebenwirkung" gesucht, und einiges gefunden. Jetzt bekomme ich als Ergebnis Seiten mit Ratschlägen wie "Antibiotika ein Muß bei Lungenentzündung", "Lungenentzündung, Therapie mit Antibiotika", und so weiter und so fort, angezeigt.

    Nur nicht von der Werbung abschrecken lassen. :)

    Von Burkhard Kleuser / Das Spektrum medikamenten-induzierter Nebenwirkungen an der Lunge kann vom banalen ­Husten bis zum akuten Lungenversagen reichen. Sollen irreversible Schäden ­vermieden werden, müssen die ursächlich in Frage ­kommenden Arzneimittel bei geringstem Verdacht abgesetzt ­werden.

    Die Zahl der Medikamente mit broncho-pulmonalen Nebenwirkungs­spektren nimmt vermutlich unter anderem aufgrund besserer Diagnose- und Dokumentationsmöglichkeiten, aber auch in Folge der Entwicklung neuer Arzneistoffe wie Biologicals ständig zu.

    Für mehrere hundert Arzneistoffe existieren Fallbeschreibungen sowie Daten (siehe Kasten), die Komplikationen an den Atmungsorganen aufzeigen, wobei einige Arzneistoffe beziehungsweise Arzneistoffklassen wie Biologicals sowie Chemotherapeutika, Antiarrhythmika, Antibiotika und NSAIDs besonders oft mit der Entstehung von Lungenerkrankungen in Verbindung gebracht werden (2).

    Lunge in Gefahr | PZ – Pharmazeutische Zeitung - MetaGer Proxyˍ

    Und wir haben ja noch diese Seite zu Nebenwirkung durch Medikamente: https://web.archive.org/web/2025080314…ffects.embl.de/

    Da braucht man nur die Erkrankung einzugeben. Lungenentzündung=pneumonia.

    Man kann sogar auf jedes Medikament draufklicken und bekommt bei manchen eine klare Auswertung.

    Ibuprofen z.B.: https://web.archive.org/web/2025080621….de/drugs/3672/

    Aus einem meiner alten Beiträge:

    Auch wenn man bei Vaers ebenso von einem hohen Underreporting ausgehen kann, sind es dort mittlerweile,

    Stand 5.02.2010 insgesamt 328.548 Meldungen, 4.282 Tote, 7.954 dauerhaft Behinderte

    Stand 30.04.2010, insgesamt 330.643 Meldungen mit 4.362 Todesfällen und 8.182 dauerhaft Behinderte,

    wovon auf H1N1 (Schweinegrippe-Impfungen) 11.284 Meldungen bzw. 74 Todesfälle und 94 dauerhaft Behinderte entfallen

    und zum Vergleich

    auf saisonale Grippeschutzimpfungen insgesamt 49.167 Meldungen bzw. 687 Todesfälle und 1.046 dauerhaft Behinderte.

    Vaers wird seit 7/1990 betrieben. Von 1990-2010 waren bereits 20 Jahre.

    Vaccine adverse event reporting system (VAERS): Evaluation of 31 years of reports and pandemics’ impact - PMC (nih.gov)ˍ

    Würde man diese Zahlen etwas hochrechnen und auf 1 Jahr umrechnen, dann käme man auf ca.

    insgesamt 338.000 Meldungen mit 4.442 Todesfällen und 8.410 dauerhaft Behinderte,

    Von den Meldungen über 20 Jahre ausgehend bis 2010 sind das im Schnitt pro Jahr 16.900 Meldungen, 222 Todesfälle und 421 Behinderte

    Aber und das hatte mich die ganze Zeit gestört, wie viele Meldungen gab es denn bei Vaers bis 11/20?

    Im Gegensatz dazu gab es in den letzten 30+ Jahren, von 1990 bis November 2020, 926.031 Fälle von Verletzungen und Todesfällen nach allen von der FDA zugelassenen Impfstoffen. (Quelle.)

    Wie hier zu entnehmen:

    Die Tausenden von fötalen Todesfällen, die nach COVID-19-Impfstoffen verzeichnet wurden, über die niemand berichten will (healthimpactnews.com)ˍ

    Mit ca. 70.000 Nachmeldungen gab es ab 1990 bis einschl. 11/20 in gut 30 Jahren insgesamt 994.698 Meldungen, 14.763 Todesfälle und 25.733 dauerhaft Behinderte. Dazu noch 17.105 lebensbedrohliche Fälle, 194.445 Notaufnahmen, 20.379 Notarzt, 97.420 Hospitalisiert

    Wie man sieht, sind die Meldungen zwischen 2010 und 2020 stark angestiegen und haben sich bis 11/2020 innerhalb von 10 Jahren mehr als verdoppelt.

    Von den Meldungen der letzten 30 Jahre ausgehend sind das im Schnitt

    pro Jahr schon 33.157 Meldungen, 492 Todesfälle und 858 Behinderte.

    pro Monat 2.763 Meldungen, 41 Todesfälle, 72 dauerhaft Behinderte.

    Einfach um sagen zu können, mit wieviel Fällen normalerweise zu rechnen gewesen wäre.

    Nur für die Genspritzen ab 14.12.2020, mit der Bemerkung:

    Da einige Fälle mehrere Impfungen und Symptome aufweisen, kann ein einzelner Fall mehrere Einträge in dieser Tabelle ausmachen. Dies ist der Grund, warum die Gesamtzahl größer ist als die Zahl der Meldungen zu Covid-19 Impfungen (die Anzahl der gefundenen Fälle) und der Gesamtprozentsatz größer als 100 ist. Ich gebe die gemeldete Zahl für Covid und die Gesamtzahl an.

    Die Todesfälle, Behinderungen, usw. beziehen sich dabei aber immer auf die Covid-Genspritzen.

    Am 22.1.21- Covid- Spritzen 9.845, insgesamt 12.319 Meldungen, 329 Tote, 104 dauerhaft Behinderte

    † Da VAERS-Fälle mehrere Impfungen, Symptome und Ereignisse aufweisen können, kann ein einziger Fall für mehrere Einträge in dieser Tabelle verantwortlich sein. Aus diesem Grund ist die Gesamtzahl größer als 9.845 (die Anzahl der gefundenen Fälle) und der Gesamtprozentsatz größer als 100.

    Verlauf:

    Stand 11.06.2021- Covid- Spritzen 358.379, insgesamt 425.656 Meldungen, 5.993 Tote, 4.874 Behinderte

    Stand 27.08.2021- Covid- Spritzen 650.077, insgesamt 770.598 Meldungen, 13.911 Tote, 18.098 Behinderte

    Stand 10.12.2021- Covid- Spritzen 965.843, insgesamt 1.147.073 Meldungen, 20.244 Tote, 33.675 Behinderte

    Stand 9.12.2022- Covid- Spritzen 1.469.237, insgesamt 1.738.924 Meldungen, 32.728 Tote, 60.942 Behinderte

    Stand 23.6.2023- Covid- Spritzen 1.535.953, insgesamt 1.826.516 Meldungen, 35.206 Tote, 66.375 Behinderte

    Es gibt keine Datei aus 12/23 im Archiv. Letzte Speicherung:

    Stand 24.11.2023- Covid- Spritzen 1.575.677, insgesamt 1.872.034 Meldungen, 36.340 Tote, 68.325 Behinderte

    Stand 23.02.2024- Covid- Spritzen 1.589.684, insgesamt 1.888.588 Meldungen, 36.764 Tote, 69.281 Behinderte

    Alles zu prüfen unter: https://web.archive.org/web/2023070100…=ON&VAX=COVID19

    Es ist einfach unglaublich. Man kann fast sagen, es ist egal, wie viele Meldungen sie gelöscht haben, weil diese Zahlen immer noch das Grauen sind.

    Nach ca. 5 Wochen wurden schon die zu erwartenden Todesfälle für 8 Monate gemeldet.

    Nach knapp 6 Monaten wurden die zu erwartenden Todesfälle für gut 146 Monate oder 12 Jahre gemeldet.

    Nach einem knappen Jahr wurden die zu erwartenden Todesfälle für ca. 494 Monate oder gut 41 Jahre gemeldet.

    Und das alles, für was eigentlich?

    Dazu gab es 2011 eine ganz offizielle Studie zur Grippeschutzimpfung und auch Artikel.

    Wir hatten das Thema auch schon damals bei symptome, denn das betrifft alle pharmazeutischen Produkte.

    Einige kennen die imaginäre Hochrechnung der Genspritzen bereits und man sieht sie auch in einer Studie zu Grippeschutzimpfungen aus 2011.

    Schockimpfstoff-Studie zeigt, dass Grippeimpfstoffe die Grippe nur bei 1,5 von 100 Erwachsenen verhindern (nicht bei 60 %) - NaturalNews.comˍ

    Man nimmt eine geimpfte Gruppe, die sich zu 1,2% mit Grippe angesteckt hat und eine ungeimpfte Gruppe, die sich zu 2,7% mit Grippe angesteckt hat.

    1,2% von 10.000 sind 120 Menschen. 2,7% von 10.000 sind 270 Menschen.

    Oder auch 97,3%=9.730 der Ungeimpften hatten sich nicht mit Grippe angesteckt.

    Das bedeutet, nur 2,7%-1,2%=1,5% sind durch die Impfung geschützt.

    Also stellt man diese Zahlen gegenüber. 270/120. Das ergibt 44% die nach der Impfung an Grippe erkrankt sind, und 56% aufgerundet ca. 60% der Ungeimpften, die an Grippe erkrankt sind. Man sieht ja sofort das 270 mehr als das Doppelte von 120 sind.

    Und schon kann man die Impfung völlig legal mit einem 60% igen Schutz vor Grippe bewerben.

    Eigentlich ganz einfach, wenn man weiß, wie es geht.

    Aber auch einfach zu verstehen, warum die Menschen schon immer sehr viel mehr von einer Impfung erwarten als sie erhalten.

    Alles Gute für deine Bekannte. :)

    Ist ja blöd, wenn man so kurz vor den Feiertagen im Krankenhaus landet, da es dann nur eine eingeschränkte Mannschaft gibt und sicher nicht viel passiert.

    Wenn sie noch SMS schreiben kann, muss man sich wohl keine Sorgen machen.

    Mir ging es eigentlich nur um die Sprüche, da mir einige seiner Aussagen schon immer besonders gut gefallen und ich den ersten Spruch schon vor 20 Jahren in meiner Signatur hatte. 8)

    .

    Es ist nicht so, dass ich wegen der Atombomben ein Fan von ihm wäre.

    Obwohl ich es vielleicht doch werden könnte, wenn ich über sein Leben lese, weil es recht vieles gibt, was mir an seinen Aussagen und seinem Verhalten in diversen Lebenssituationen gefällt.

    Abgesehen davon, dass das sein Leben in die Zeit fiel, als Frauen im Prinzip nichts zu sagen hatten und auch alle Gesetze so umgeschrieben worden waren und es somit völlig legal war gemeinsam mit seiner Frau an etwas zu arbeiten und es unter eigenem Namen zu veröffentlichen, mein Vater hatte ein dickes Buch mit berühmten unterschätzten Frauen der Geschichte, kommt da nur seine 1. Frau in Frage, mit der er gemeinsam studiert hat.

    1921 erhielt er den Nobelpreis für Physik für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts im Jahr 1905.

    In 1905 hat er aber 4 Werke vollendet und ab 1907 an der Relativitätstheorie gearbeitet. November 1915 beendete er die Allgemeine Relativitätstheorie.

    1905 war seine erste Frau, Mileva Marić, die mit ihm gemeinsam Physik studiert hatte und die er 1903 geheiratet hatte, wahrscheinlich musste und die ihm insgesamt 3 Kinder gebar wahrscheinlich 27 Jahre alt. Alter differiert, je nachdem, wo man liest.

    Allerdings denken wir heute eine 6 wäre eine 6. ^^

    1899 legte seine 1. Frau die Zwischenprüfung ab, ein Jahr später als die anderen Schüler ihrer Gruppe. Mit einem Notendurchschnitt von 5,05 (Skala 1–6) belegte sie den fünften Platz unter den sechs Studierenden, die in diesem Jahr an den Prüfungen teilnahmen. [5] (Einstein war mit einem Notendurchschnitt von 5,7 der beste Kandidat des Vorjahres geworden)[6]

    Mileva Marić erzählte einem serbischen Freund über das Jahr 1905: "Wir haben eine wichtige Arbeit vollbracht, die meinen Mann weltberühmt machen wird."

    Finde das nicht ehrenrührig. Es ist bekannt, dass sie lange Jahre auch schon vor 1901 eng zusammengearbeitet haben sollen.

    Aus gefundenen Briefen geht hervor, dass das erste Kind 2002 unehelich geboren wurde und quasi verschollen, vielleicht auch sehr früh verstorben ist.

    1 Sohn wurde angeblich 1904 geboren und 1 Sohn 1910 geboren.

    Einstein schrieb in Briefen, wie unglücklich er in dieser Ehe ist und trauerte seinem verpassten Leben nach.

    Sie trennten sich 1914, nachdem er schon 1912 eine Beziehung zu seiner 2. Frau begann, die er nach der Scheidung heiratete.

    Einstein verpflichtete sich, ihr in vierteljährlichen Raten einen jährlichen Unterhalt von 5.600 Reichsmark zukommen zu lassen, knapp die Hälfte seines Gehalts. Sie ist mit den Söhnen dann von Berlin nach Zürich zurück. Die Ehe wurde 5 Jahre später in 1919 geschieden.

    Als er 1921den Nobelpreis erhielt, gab er seiner ersten Frau entsprechend den Scheidungsvereinbarungen für den Fall, dass er ihn erhalten würde, zur Unterstützung der Kinder das durch den Nobelpreis eingenommene Geld bzw. sollte das Geld ursprünglich entsprechend der Vereinbarung treuhänderisch für ihre beiden Söhne verwaltet werden, während sie die Zinsen erhielt.

    Basierend auf neu veröffentlichten Briefen (die von Einsteins Stiefenkelin Margot Einstein bis 20 Jahre nach ihrem Tod versiegelt wurden) wurde bekannt, dass seine erste Frau das Nobelpreisgeld schließlich in drei Zürcher Mehrfamilienhäuser investierte, um regelmäßige Miteinnahmen zu erzielen und in einem dieser Mehrfamilienhäuser auch selbst wohnte. Sieht nicht aus, als wäre sie leer ausgegangen. :/

    Denke auch nicht, dass er sie je im Stich gelassen hat.

    Denn die Geschichte seiner Kinder ist leider sehr traurig. Nur sein 1. Sohn hatte ein ganzes normales Leben.

    Tochter schon früh gestorben und der 2. Sohn erlitt dann 1930, im Alter von etwa 20 Jahren, einen Zusammenbruch und wurde mit Schizophrenie diagnostiziert.

    Ende der 1930er-Jahre konnten die Kosten für seine Behandlung in der psychiatrischen Klinik «Burghölzli» der Universität Zürich nicht mehr aufgebracht werden. Die Mutter verkaufte zwei der Häuser, um Geld für seine Pflege und seinen Unterhalt zur Verfügung zu haben.

    Im Jahr 1939 erklärte sich Marić dann bereit, das Eigentum an dem Haus in der Huttenstraße, in dem sie wohnte, an Einstein zu übertragen, um dessen Verlust zu verhindern, wobei Marić die Vollmacht behielt und 1948 verstarb.

    Eduard Einstein war bis zu seinem Tod 1965 in einer Anstalt untergebracht, für die dann wohl Einstein aufgekommen ist.

    Auch wenn ihm seine 1. Frau geholfen haben mag weltberühmt zu werden, hat sie das nicht umsonst getan.

    Zudem hat ihm diese Ehe auch nach ihrem Ende offenbar noch viel Leid und Kosten verursacht. <X

    Das Oberhaupt der Katholiken, Papst Franziskus, fällt immer wieder als Vertreter der globalistischen Agenda auf. Ob Klima, Transgender oder Covid-19 – seine Positionen decken sich mit der vorgeschriebenen Einheitsmeinung und oftmals setzt er noch eins drauf. Vier Jahre nach Beginn der vorgeblichen Pandemie und drei Jahre nachdem die ersten Unglücklichen an den unberechenbaren Folgen der mRNA-Experimente starben, schimpft der Papst weiterhin öffentlich über Impfverweigerer.

    So einer von mehreren neuen Artikeln zum Thema Corona: https://report24.news/papst-franzisk…rderischer-akt/

    Und wieder einmal geht mir Kevin Galalae durch den Kopf, der als Menschenrechtler und Historiker felsenfest davon überzeugt ist, dass die Kirchenbediensteten die Pest damals verbreitet haben, indem sie infizierte Ratten in Käfigen zu verschiedenen Orten transportierten und aussetzten und gleichzeitig zur Jagd auf Katzen aufriefen, damit das Volk selbst verhindert, dass die Verbreitung der Pest durch die Katzen noch behindert oder gestoppt werden kann.

    Er sagt auch, die katholische Kirche ist eigentlich diejenige, die die Kontrolle hat und die UN letztlich seit Gründung nur die Organisation, die alles ausführt.

    Die Kirche und das Impfen - Ein Akt der Liebe?▪

    In dem in diesem Beitrag verlinkten Bitchute-Video sagt Galalae, dass die Kirche offiziell zwar keine Verhütung erlaubt, zeigt aber eine indirekte Vereinbarung der Kirche mit der Medizin, nach der die Kirche der Medizin die Bevölkerungskontrolle quasi übertragen/erlaubt hat.

    Ich habe den Absatz des Dokuments, um das es ca. ab 1Stunde:07 geht, jetzt das erste Mal übersetzt.

    Es geht um die Enzyklika Humanae Vitae des obersten Pontifex Paul VI. von 1968

    an die ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe und anderen Ortsordinarien in Frieden und Verbundenheit mit dem Apostolischen Stuhl

    an den Klerus und die Gläubigen der ganzen katholischen Welt und an alle Menschen guten Willens über die Regelung der Geburt

    : https://web.archive.org/web/2024032003…anae-vitae.html

    Absatz 15. also diesen Teil:

    Therapeutic means:

    On the other hand the church does not consider at all illsit the use of those therapeutic means necessary to cure bodily deseases, even if a foreseeable impendiment to procreation result there from - provided such impendiment is not directly intented for any motive whatsoever.

    Therapeutische Mittel:

    Hingegen hält die Kirche den Einsatz solcher therapeutischer Mittel, die zur Heilung körperlicher Krankheiten notwendig sind, für keineswegs verwerflich, selbst wenn sich daraus eine vorhersehbare Verhinderung der Fortpflanzung ergibt - vorausgesetzt, dass diese Verhinderung nicht unmittelbar aus irgendwelchen Motiven heraus beabsichtigt ist.

    Mit anderen Worten ist es für die Kirche vollkommen in Ordnung, wenn die Medizin medizinische Anwendungen einsetzt, z.B. als Impfung gegen eine Krankheit, die gleichzeitig Geburten verhindert und die Fruchtbarkeit schädigt.

    Interessanterweise kamen auch die Studien zu Tetanusimpfungen mit Hormonen, zur Unterdrückung der Fruchtbarkeit, die in der 3. Welt eingesetzt wurden, wie z.B. diese:

    Isoimmunization against human chorionic gonadotropin with conjugates of processed beta-subunit of the hormone and tetanus toxoid - (nih.gov)ˍ

    erst nach 1968.

    Und es gibt durchaus auch Artikel dazu, wie z.B.:
    HCG im Tetanus-Impfstoff der WHO in Kenia löst Besorgnis in Entwicklungsländern aus (scirp.org)▹ˍ

    Und WHO-Berichte, die zeigen, dass das Programm der WHO mit dem Thema menschliche Fortpflanzung zeitlich in Übereinstimmung auf 1972 zurückgeht, wie diesen: https://iris.who.int/bitstream/hand…RP_WHO_93.1.pdf

    Der andere Fund kommt von den Befürwortern der Physiotherapie und heißt

    Reaktionen nach Physiotherapie und beschriebt Risiken und Kontraindikationen

    Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist.

    Auszug:

    Die Erstverschlimmerung ist ein klassischer Bestandteil aller medizinischen, alternativen, therapeutischen und präventiven Maßnahmen. Hierbei handelt es sich um eine ganz natürliche Reaktion des Körpers, der beginnt, sich mit den auf ihn einwirkenden Techniken auseinanderzusetzen. Dadurch kann es vorkommen, dass sich der Patient unmittelbar nach der Physiotherapie schlechter fühlt als vorher, vorhandene Schmerzen schlimmer werden, Bewegungseinschränkungen zunehmen oder sich sogar Symptome zeigen, die zuvor noch nicht da gewesen sind. Diese Problematik wird auch oft als Heilschmerz betitelt, weil sie zwar unangenehm ist, eigentlich aber die Regeneration des Körpers beeinflusst.

    Schmerz verstärkt sich nach Physiotherapie

    Manchmal zeigt sich nach einer physiotherapeutischen Anwendung eine Schmerzzunahme, die den Patienten beeinflusst. Auch hierbei handelt es sich nicht zwingend um eine Kontraindikation oder eine Nebenwirkung. Schmerzen sind viel eher ein Zeichen dafür, dass innerhalb des Bewegungsapparats ein Problem vorherrscht, welches die Physiotherapie aufheben soll. Das bedeutet, der Schmerzreiz tritt ein, weil der Therapeut durch verschiedene Techniken versucht, Verspannungen in der Muskulatur zu lockern. Anders verhält es sich, wenn der Schmerz aufgrund eines zu hohen Drucks während der Therapie oder wegen fehlerhafter Anwendungen einsetzt. Ansonsten jedoch ist eine verstärkte Schmerzwahrnehmung ebenfalls eine natürliche Reaktion, die sich mit zunehmender Anzahl der Behandlungen und der Verbesserung des Allgemeinzustands aufheben sollte. Wichtig wäre auch zu wissen, dass jeder Patient ein individuelles Schmerzempfinden besitzt.

    Unwohlsein nach Physiotherapie

    Wenn der Organismus durch die Physiotherapie beansprucht wird, kann es sein, dass sich der Patient im Anschluss generell unwohl fühlt. Der Zustand lässt sich nicht eindeutig auf ein bestimmtes Symptom begrenzen, sondern kann je nach Person unterschiedliche Beschwerden und Ausmaße haben. So wäre es denkbar, dass empfindliche Menschen sich sehr schnell unwohl fühlen und starke Reaktionen wie Übelkeit, Schwindel oder Gliederschmerzen zeigen, während Personen, die belastbarer sind, vielleicht lediglich einen leichten Erschöpfungszustand oder das kurzzeitige Gefühl des Unbehagens wahrnehmen. Vor allem in Bezug auf Faszienbehandlungen könnte zudem ein muskuläres Unwohlsein entstehen, da die ungewohnten Techniken das Stützgewebe des Körpers vorübergehend ins Ungleichgewicht bringen.

    Nach Physiotherapie schlechter fühlen

    Es kann durchaus sein, dass sich jemand nach einer Physiotherapie erst einmal schlechter fühlt. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine natürliche Reaktion, die bedingt durch die Umstellungen im Organismus einsetzt. Hierbei sollte die Definition „schlechter“ jedoch subjektiv betrachtet werden, denn einige Menschen interpretieren bereits eine leichte Verschlimmerung der vorhandenen Symptome als deutliche Verschlechterung.

    Kontraindikationen der Physiotherapie

    Die Physiotherapie sollte niemals angewandt werden, wenn Kontraindikationen bestehen. Darum empfiehlt es sich, zuvor mit dem Arzt darüber zu sprechen, welche Krankengymnastik der Patient wirklich vertragen würde, was hilfreich ist und was besser untersagt werden sollte. Dadurch erhalten Patient und Profi ein Gefühl dafür, wie sie sich richtig verhalten und der Therapeut kann selbst ein Urteil darüber treffen, was der Patient verträgt und was nicht zu ihm passen würde. Kontraindikationen beschreiben stets die Gegenanzeichen, während denen eine Physiotherapie nicht stattfinden darf, die aber trotzdem noch sehr häufig in Vergessenheit geraten, wenn es um das Anamnesegespräch geht. So sollte die Therapie bei jeglicher Art von Unwohlsein, Fieber, Erkältungen oder grippalem Infekt nicht angewandt werden. Die Überanstrengung könnte den Organismus zu sehr belasten. Es wird dabei zwischen absoluten Kontraindikationen, die keine Therapie zulassen, und relativen unterschieden, bei welchen die Behandlung lediglich in einer abgewandelten Variante zum Einsatz kommt.

    Fehler bei Physiotherapie

    Ein möglicher Grund dafür, dass negative Reaktionen nach einer Physiotherapie einsetzen, ist ein fehlerhaftes Verhalten. Hier kommen mehrere Ursachen infrage, zum Beispiel eine nicht vorhandene Kommunikation zwischen dem Therapeuten und dem Patienten, wodurch sonst Themen wie ein zu hohes Schmerzempfinden, Vorerkrankungen oder Ähnliches abgeklärt werden können.

    Außerdem wäre es denkbar, dass vorhandene Kontraindikationen versehentlich oder absichtlich nicht erwähnt wurden, vielleicht aber auch durch den Therapeuten unbeachtet blieben. Nicht zuletzt kommt es auf das Einfühlungsvermögen an, denn ein Experte sollte immer sehr behutsam an die Übungen herantreten. Obendrein muss er seine Physiotherapie an die Bedürfnisse und Erkrankungen des Patienten anpassen. Das vermeidet negative Begleiterscheinungen.

    6. Klare Kommunikation

    Transparenz ist wichtig, damit eine Physiotherapie nicht zu einem negativen Erlebnis wird. Sprich daher sofort an, wenn Dir etwas unangenehm ist, Du das Gefühl hast, es geht Dir schlechter oder der Profi wendet eine Technik an, die Dir Unbehagen bereitet. Nur dadurch gelingt es, die Behandlung schnellstens auf Deine Bedürfnisse abzustimmen und Risiken zu vermeiden.

    Sollten sich die Reaktionen auf die Physiotherapie in einem Maß zeigen, dass über eine Erstverschlimmerung hinausgeht und ernsthafte Symptome mit sich bringt, empfiehlt es sich, schnellstens einen Arzt aufzusuchen. Gerade wenn es sich vielleicht um eine fehlerhafte Anwendung handelt oder der Patient Kontraindikationen hat, von denen er eventuell nichts wusste, ist Handlungsbedarf erforderlich, damit sich die Beschwerden nicht weiter verschlechtern oder zusätzliche gesundheitliche Risiken nach sich ziehen. Auch ein Gespräch mit dem Physiotherapeuten und die regelmäßigen Behandlungsintervalle sind wichtig, um Erfolge zu erzielen und Reaktionen zu minimieren.

    Insgesamt beschreiben die Reaktionen bei einer Physiotherapie also nichts Negatives, sondern sind eher ein klares Zeichen dafür, dass der Organismus reagiert und versucht, sich von seinen negativen Bewegungsmustern zu lösen. Die meisten negativen Begleiterscheinungen lassen sich darüber hinaus durch eine ausführliche Anamnese, klare Diagnosen und die Vermeidung von Stress in Kombination mit viel Ruhe vermeiden. Sollte es dennoch zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der Beschwerden kommen, verschwindet diese meist nach einigen Tagen von alleine wieder. Setzten jedoch ernsthafte Symptome wie starke Schmerzen, Bewegungsbeeinträchtigungen, massiver Schwindel oder Erbrechen sowie Herzrasen und Blutdruckprobleme ein, sollte der Betroffene schnellstens einen Arzt aufsuchen.

    Auf diese Weise wird das ideale Fundament geebnet, um eine wirkungsvolle und schonende Physiotherapie für die unterschiedlichsten körperlichen Dysbalancen in Anspruch zu nehmen.

    : https://www.swav-berlin.de/infos/ratgeber…-physiotherapie

    Weil ich nicht so schnell aufgebe, habe ich aber noch einiges gefunden, wo ich denke, nanu.

    Sehr heftige Kritik. Es gibt durchaus Kritiker der Manuellen Therapie (MT), zu der auch die Physiotherapie gehört.

    Wirksamkeit nicht wirklich anhand von Studien bewiesen.

    Nur eine sehr kurzfristige Wirkung.

    Es gibt Responder, also Menschen die gut darauf ansprechen. Also muss es auch Non-Responder geben, die nicht darauf ansprechen.

    Verklebungen/Blockaden lösen usw. alles nur Quatsch, der heute nicht mehr haltbar ist.

    Dazu der Artikel: Risiken und Nebenwirkungen der Manuellen Therapie

    Evidenzbasierte Betrachtung einer Behandlungsmethode und ihres Stellenwerts

    Auszug:

    Kurzfristige Nebenwirkungen wie neurologische Symptome und vermehrter Schmerz können nach der Behandlung mit Manueller Therapie auftreten. Meist im Zusammenhang mit „Einrenken“ an der Wirbelsäule finden sich jedoch auch Fälle, die schwere Folgeschäden davontragen.

    Einwandfrei nachweisen kann man die Therapie als Ursache für schwere Nebenwirkungen allein aufgrund praktischer Gegebenheiten und des seltenen Auftretens allerdings nur schwerlich.

    Der Stellenwert der Manuellen Therapie innerhalb der Physiotherapie sollte überdacht und richtig bemessen werden. Die Kombination mit Bewegung, Aufklärung, Schmerzedukation und Trainingstherapie in einem multidimensionalen Ursachenmodell ist eine sinnvolle Einordnung.

    Ein Schlag ins Gesicht für manch langjährig tätige Manualtherapeuten, überzeugte Mobilisierer oder auch Therapeuten, die viel Geld für eine zeitaufwendige Fortbildung investiert haben. Aber was wäre das Leben ohne zwei Fronten?

    Die moderate Studienlage mit niedriger Qualität sowie die komplexe Durchführung einer Studie, die manuelle Anwendungen beinhaltet, lassen nachdenklich werden. Placebobehandlungen, Verblindung und einheitliche Durchführungen der Techniken sind gerade in der Forschung zur Manuellen Therapie schwierig und stets Grund zur Diskussion. In dem Wissen, dass Evidenz so lange aktuell ist, bis sie widerlegt wird, ist ein Kommentar zum deutlichen Statement Saueressigs angebracht.

    Zweifelsfreies Aufräumen von überholten Theorien wie „Blockaden“ lösen, Tasten von schiefen Becken, Verklebungen lösen, einwandfrei segmentalen Mobilisationen und rein passiven Behandlungskonzepten, ist in dem Dschungel aus Therapiemöglichkeiten sicher dringend nötig. Ebenso wie die Rarität eines Folgeschadens nach Manipulation an der Wirbelsäule nicht verschwiegen werden darf und dringend beachtet werden muss.

    : https://www.physio.de/community/news…rapie/99/9683/1

    Diese Kritik basiert auf einem Tobias Saueressig, der 2018 einen sehr kritischen Bericht zum Stellenwert der Manuellen Therapie (MT) auf seinem Portal veröffentlicht hat.

    Er schreibt u.a.:

    Eine rein biomechanische Wirkung der Manuellen Therapie auf das behandelte Gelenk gilt als widerlegt. 6

    Das liegt an folgenden Punkten:

    -eine Veränderung der intersegmentalen (= zwischen den Wirbelkörpern) Bewegung aufgrund eines manipulativen/mobilisierenden Impuls lässt sich nicht nachweisen. 7 Jedoch gibt es eine aktuelle Studie, die eine gegenteilige Aussage trifft. Jedoch kommt es in dieser Studie auch nicht zu einer einzelnen Bewegung in einem Segment. 8

    -länger anhaltende Positionsveränderung der Gelenke der Wirbelsäule lassen sich nicht nachweisen. 9

    -Das Auffinden von biomechanischen “Läsionen” ist durch Bewegungspalpation nicht reliabel/zuverlässig möglich 10 und impliziert, dass eine spezifische Stelle (Läsion) an der die manuelle Technik durchgeführt werden soll, nicht genau identifiziert werden kann. Des Weiteren können Knochenpunkte zur Identifizierung von Asymmetrien auch nicht reliabel identifiziert werden. 11 Das mag unter anderem an den stark unterschiedlichen morphologischen (=Körperbau) Unterschieden liegen. 12

    -MT Techniken sind zu unpräzise, um genau ein spezifisches Segment zu “treffen”. 13

    -MT Techniken führen auch zu einer Schmerzreduktion, wenn nicht das schmerzhafte Segment behandelt wird. 14

    -Manuelle Techniken werden je nach Behandler mit unterschiedlicher Ausführung und Krafteinsatz (unterschiedliche kinetische Parameter) bei der Verwendung der gleichen Technik durchgeführt. 15

    -Die Wahl der “richtigen” manuellen Technik schein nicht so wichtig zu sein, als einen Patienten auszusuchen der auf Manuelle Therapie anspricht. 16

    -Einen langanhaltenden Effekt auf eine plastische Veränderung der Struktur des Menschen lässt sich durch manuelle Therapie nicht nachweisen. Die Effekte sind nur kurzfristig und vorübergehend. 17

    -Das Bestehen von sogenannten “Blockaden” (Subluxationen) konnte nicht nachgewiesen werden. 18

    -Ein reine biomechanische Betrachtungsweise berücksichtigt nicht eine Vielzahl an weiteren psycho-sozialen Ursachen für Schmerzen und Funktionseinschränkungen. 19

    Als weiter wichtig festzuhalten bleibt, dass leider immer noch veraltete, biomechanische Modelle der Manuellen Therapie zur Erklärung von Schmerzen und Funktionseinschränkungen benutzt werden. Dazu zählen u.a. 24:

    -Subluxationen der Chiropraktik (= Blockaden) 25

    -“Steifheit” der Wirbelgelenke bei passiven Bewegungen 26

    -Pathologien der Bandscheibe.

    -Triggerpunkte.

    -Faszien.

    : https://web.archive.org/web/2024051811…apie-quo-vadis/

    Interessant.

    Und dann noch der kriminelle Yazid, der die Polizei in jeder Situation mit geklauten Waren und Waren fragwürdiger Herkunft und Qualität versorgt, wenn er nicht gerade selbst irgendwo etwas entwendet. Da werden die normalen Erwartungen einfach ein bisschen auf den Kopf gestellt. ^^