Beiträge von Die Mama

    Für persönliche Nachrichten gibt es die "PM" .

    Der Sinn eines Forums ist der öffentliche Austausch. Überraschung. ^^

    Und wenn jemand öffentlich antwortet ohne wirklich zu antworten, dann belasse ich es normalerweise dabei. Aber wenn er dann öffentlich nach meinem Hinweis auf einen Test für das aktive Vitamin D einen Test empfiehlt, der wie der vom RKI empfohlene auch nur die Vitaminvorstufe testet und somit wieder nicht wirklich antwortet, dann schreibe ich auch Mal was. ^^

    Es könnte ja Menschen geben, die auch noch glauben, dass der Test, mit dem das Labor vielleicht ein bisschen mehr Geld als mit dem Standardtest verdienen kann, wirklich besser ist.

    Ich habe da große Zweifel.

    Warum wird nicht getestet, wie viel aktives Vitamin D der Mensch im Blut hat. Vielleicht kommt die ganze Einnahme von künstlichem Vitamin D3 dem Körper selbst gar nicht wirklich zugute und es bleibt hauptsächlich die Vorstufe im Blut und sammelt sich an, oder der Körper lagert durch das künstliche Vitamin D3 etwas anders als aktives Vitamin D ein und deshalb bringen auch die Studien zur Vitamin D3-Einnahme und den Knochen so schlechte Ergebnisse.

    Wenn wir wissen, dass der ganze medizinische Psychokram auf Hypothesen und Annahmen beruht und eigentlich eine schädliche Katastrophe ist, warum sollte es hier anders sein? Wir haben es nur nie hinterfragt. Auch künstliches Vitamin D kommt von der Pharma.

    Ich bin allgemein kritisch gegenüber Laboruntersuchungen eingestellt, da sie im Kern nur den Zweck haben, dass Menschen vom Arzt als gesund oder krank definiert und mit Medikamenten supplementiert werden können.

    Dazu müsste man auch einmal schauen, wie diese Werte überhaupt entstehen.

    Ich habe eine Schwägerin, die das Labor für 3 Krankenhäuser geführt hat und sich daher super mit Laborwerten auskennt. Die hat mir Mal gesagt, eigentlich hat jeder Mensch seine persönlichen Wohlfühlwerte. Es wäre aber viel zu teuer für jeden einzelnen Menschen seine perfekten Werte zu ermitteln. Diese Werte liegen bei Einzelnen sogar am oberen oder unteren Rand eines Wertes oder gehen darüber hinaus gehen und der Mensch ist dabei trotzdem noch total gesund. Auf den individuellen Menschen kann das System aber nicht eingehen.

    Die Blutwerte werden aus Kostengründen in einer Studie mit x gesunden Menschen festgelegt. Das definiert den gültigen von bis Bereich.

    Was im Grundsatz bedeutet, die Werte der Skala definieren durchweg gesunde Menschen, egal ob die Werte in der Mitte oder am Rand liegen. Und je nach Wahl der Menschen für die Studie könnten die Werte noch weiter auseinandergehen.

    Dazu kommen mittlerweile seit Jahrzehnten die Manipulationen der Schulmedizin mit Senkung von Werten, um mehr Menschen als krank definieren zu können.

    Aber, da ich das schon sehr lange beobachte, kann man auch sagen, es gibt schon immer Labore, bei denen die Grenzwerte ein bisschen niedriger sind, als in anderen Laboren. Dazu hatte ich mir schon vor Jahren den Spaß gemacht und die Laborgrenzwerte verschiedener Labore verglichen.

    Und es gibt Ärzte, die gerne genau mit diesen Laboren zusammenarbeiten.

    Dazu kommt, dass ich eine Freundin vor Jahren bei ihren Ermittlungen gegen einen Arzt unterstützt habe und in den Fall sehr stark involviert war. Der hat "weltweit einmalige" Bluttests verkauft und schwerkranke Menschen sind zu ihm hingerannt. Tatsächlich haben bei ihm etliche schwerkranke Menschen wegen der extrem teuren Behandlungen ihr Haus und Hab und Gut losgeworden, sind aber krank geblieben, anstatt gesund zu werden.

    Als der weltweit einmalige Bluttest nach Klagen der Patienten vor Gericht gelandet ist, hat sich herausgestellt, dass es nur ein große Betrug war, um Leute zu täuschen und abzuzocken.

    Bei einer Untersuchung der Praxis wurde auf einem PC der Emailverkehr zwischen der Praxis und einem Labor gefunden, in dem man sich in sehr amüsiertem Ton über eine neue teure Laboruntersuchung ausgetauscht hat, die man den Patienten andrehen könnte. Nach dem Motto, die Patienten merken ja eh nichts und glauben alles. Was können wir ihnen noch für Untersuchungen verkaufen, ohne dass sie einen wirklichen Sinn haben. ^^

    Auch ein Labor ist nur ein Wirtschaftsunternehmen.

    Daher bin ich sehr zurückhaltend mit meinem Glauben an diese medizinischen Laboruntersuchungen und ihre Bedeutung.

    Es ist immer eine Momentaufnahme. Kann mich daran erinnern, dass es vor Jahrzehnten eine Blutabnahme im Krankenhaus gab, von der ich vorher nichts wusste. Danach war die Aufregung groß. Diabetes?? Nö. Mir hatte ein Freund was Süßes mitgebracht, das ich gegessen hatte.

    Natürlich ist ein verbesserter Wert in einer Langzeituntersuchung/bei der Betrachtung der Laborwerte über mehrere Jahre Untersuchung trotzdem ein verbesserter Wert. Aber ich bin auch nicht bereit einzelne leicht abweichende Werte überzubewerten.

    Ich frage mich wirklich, warum du dich hier einmischt, Dirk. Denn ich habe mich erkennbar nur an Naturheilung gewandt.

    Das ist doch Nonsens, was Du schreibst. Es sollte doch auch Dir klar sein, dass Hersteller genau solche Aussagen - gerade bei NEM - aus gesetzlichen Gründen gar nicht machen dürfen und sich daher allgemein gehalten dazu äußern.

    Es ist mir vollkommen klar, dass sie keine solchen Angaben machen dürfen, so wie sie auch bei vielen anderen Substanzen alle Angaben unterbunden haben.

    Ich hatte mich auch nur auf diese Aussage

    Nun ja, wenn jeder NEM-Anbieter sein B-Vitaminen-Präparat nach seinen Ansichten/Erkenntnissen inhaltlich gestalten kann richten sich solche Präparate, insb. Hochdosierte, im Großen und Ganzen an Chronisch Gestresste, Sportler, Mangel-/Fehlernährte, Nikotin/Alkoholsüchtige, Chronisch Kranke (Verdauungstrakt, Diabetes, Depression, Schilddrüsenunktionsstörungen... ), bei Stoffwechselstörung HPU/KPU , aber auch bei Einnahme von Pharmaka (Diuretika, orale Kontrazeptiva, Protonenpumpenhemmer.... ) Also eine große Bandbreite, die mit einem einzigen Produkt / gleicher B-Menge nicht zu bedienen ist.

    als Antwort zu meiner Feststellung

    Zitat von Die Mama

    Wenn ich das jetzt mit den Mengen vergleiche, die ich im Thread B-Komplex an Mengen Vitamin B6 (bioaktiv oder nicht) verschiedenster B-Komplexe aufgeführt habe, dann sind diese Mengen alle verdammt weit weg von einer bedenklichen B6-Dosis größer 500 mg/Tag.

    Auch der dort erwähnte, aber nicht Mengenmäßig aufgeführte B-Komplex100 von now mit dem höchsten B6-Gehalt ist mit 100mg immer noch sehr weit darunter.

    Ratiopharm enthält mit 10mg dann sogar noch das doppelte an B6 des B-Komplex von Natural Elements mit 5 mg und auch mehr als das Hevertpräparat mit 7mg.

    Und das ist dann auch der Punkt, wo ich sagen kann, mich nerven vor allem die völlig unterschiedlichen Mengen an verschiedenen B-Vitaminen in den B-Komplexen, da mir hier einfach jede Logik fehlt.

    bezogen.

    Denn sorry, aber die Antwort von Naturheilung war für mich einfach keine Antwort bezogen auf die völlig unterschiedlichen Dosierungen. Ich fand die Bemerkung sogar eher ärgerlich, weil sie versucht das Problem abzubügeln.

    Tatsächlich weiß in der Regel doch eh kaum einer, wieviel er wirklich braucht und holt sich, seit der neuen NEM-Welle in der Regel einfach einen ordentlich dosierten Komplex aus den künstlichen Vitaminen.

    Denn eine gezielte Auswahl würde voraussetzen, dass man erst einmal eine Blutuntersuchung macht und feststellt, ob es überhaupt einen Mangel gibt und wie der aussieht. Oder eben, dass die Hersteller genau die Angaben machen würden, die sie nicht machen dürfen.

    Der Bereich NEM ist einfach ziemlich undurchsichtig.

    Im Übrigen steht es jedem Interessierten frei, die entsprechenden Hersteller direkt anzuschreiben und nach dem "Warum" der jeweiligen Zusammensetzung zu fragen.

    Spaßvogel gefressen. ^^ Natürlich schreiben die dann alle für die optimale Versorgung oder für den erhöhten Bedarf. ^^

    kjeldt, der Mann ist für mich eins meiner roten Tücher.

    Mein Mann hatte mir vor einigen Jahren Mal ein Buch zur Unterhaltung geschenkt. Eigentlich sollte es lustig sein. Aber es hat mich so sauer gemacht, dass ich es schnell wieder weg gelegt habe, da ich seine Einstellung Pro-Impfung, Pro-Schulmedizin und Anti-Naturheilkunde, Anti-Homöopathie einfach nur unerträglich fand.

    Hirschhausen hat zudem während der Plandemie die politische Richtung und die Impfkampagnen mit aller Kraft unterstützt und hat für diesen Zweck zudem wie auf seiner Webseite ersichtlich war, dafür Spenden von B&M Gates erhalten.

    Ich will also gar nicht wissen, was der Mann von sich gibt. Denn ich traue dem Mann keinen einzigen mm über den Weg und empfinde ihn als Beleidigung für alles, von was Menschen in einem Naturheilforum überzeugt sind.

    Naturheilung, Du antwortest auch hier wieder, wie in Beitrag #32▪ zu den Vitamin B Präparaten, ohne eine wirkliche Antwort zu geben. ^^

    Denn wie bei den Vitamin B Komplexen im Prinzip kein Mensch weiß, welche Dosierung er nehmen soll, und warum in dem einen Komplex 1 B-Vitamin sehr niedrig oder hoch ist oder in jedem Komplex sehr unterschiedlich hoch sind, wenn sein Arzt ihm einen Vitamin B Komplex empfiehlt und darauf hinweist, er solle aber alle B Vitamine enthalten (und da ist mein Mann sicher kein Einzelfall), muss ich mich wundern, wenn Du schreibst, die völlig unterschiedlichen Dosierungen der B-Komplexe würden aus dem Grund der Empfehlung/Krankheit resultieren.

    Oder siehst du bei sunday oder sonst einem Anbieter irgend eine Empfehlung, die mit gesundheitlichen Beschwerden korreliert und den Patienten darauf hinweist, warum einzelne Vitamine oder alle in dem einen B-Komplex höher oder niedriger sind, als in einem anderen. Nö. Bestimmt nicht.

    Außer dem völlig allgemeinen Hinweis:

    B-Vitamine für Haut, Schleimhäute, Haare, Psyche, Energie- und Eisenstoffwechsel, Nervensystem, Herzfunktion, Schutz vor oxidativem Stress, Aminosäuresynthese und Zellteilung

    Jetzt schreibe ich hier von einem ganz konkreten Vitamin D Test, der Schulmedizinisch anerkannt ist und in der Regel eingesetzt wird, aber nur die Vorstufen des D-Vitamins im Körper misst.

    Zitat RKI: Die Bestimmung des Vitamin-D-Status erfolgt durch die Messung von 25-Hydroxyvitamin-D kurz 25 (OH)D, im Blutserum.
    25 (OH)D ist ein Vorläufer des aktiven Vitamin D.

    Bei der von dir erwähnten Diagnostik wird laut IMD auch nur 25-[OH]-Vitamin D, also der Vitamin D Vorläufer, gemessen. Nicht etwa das aktive Vitamin D im Körper.

    Gemäß angehängter Studie: Dennoch bleibt die Rolle des freien 25OHD ungeklärt, wie kürzlich von der US Preventive Services Task Force ( 9 ) hervorgehoben wurde. ^^

    Ich frage also, warum wird nicht das aktive Vitamin D= 1,25-Dihydroxy-Vitamin D im Körper gemessen und Du antwortest mir mit einem anderen Test zur Untersuchung der freien Menge des im Blut zirkulierenden Vitamin D Vorläufers, bei dem unter anderem auch die Menge der Transportproteine erfasst wird, an das die Vitamin D Vorstufe 25-[OH] D im Blut gebunden zirkuliert.

    Für mich ist das ehrlich gesagt nur Wischiwaschi. 8)

    Ich bezweifle mittlerweile, dass ein Arzt, der wissen wollte, wie viel aktives Vitamin D sein Patient im Körper hat, die Vitamin D Vorstufe untersuchen lassen würde.

    Wenn man sich vorstellt, dass die ganze Welt nur ein Schachbrett für Globalisten ist, bei dem die Menschen selbst keinerlei Bedeutung haben, dann ist die Aussage von Business Insider wahrscheinlich das Treffendste.

    Aufgrund von Haushaltsproblemen müssen sich die USA zwischen Israel und der Ukraine entscheiden, und die Wahl ist klar, während die Ukraine in den kommenden Monaten wahrscheinlich gezwungen sein wird, mit Russland zu verhandeln - Business Insider

    Ein Krieg, passender eine ethnische Säuberung, als Ausweg für einen anderen Krieg bzw. eine andere ethnische Säuberung, und die ganze Welt dreht den Kopf und schaut in eine andere Richtung. Problem gelöst.

    Ich fürchte, das könnte ein gut eingefädelter Plan und das endgültige Ende von Palästina sein. <X

    Seit der Staat Israel besteht, ist Palästina nicht einmal mehr ein von allen Ländern anerkannter Staat und Israel hat kontinuierlich brutalsten Landraub betrieben. Ich könnte nur noch Kotzen. 8)

    Und die wahre Geschichte kennen wir wohl noch lange nicht, wenn man sich den Artikel aus Israel ansieht.

    Das war in einer Zeit, als Palästina unter britischem Mandat stand. Die Geschichte der zionistischen Kollusion mit den Nazisˍ

    Dazu auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Ha%E2%80%99avara-Abkommen

    Und dieser Artikel: More than a century on: The Balfour Declaration explained | Features | Al Jazeeraˍ

    Nur falls jemand denken sollte, der Kolonialismus wäre beendet. 8)

    Nachdem ich selbst teils sehr intensiv und weitverbreitet mehr als 3 Jahre Werbung für die Einnahme von Vitamin D gemacht habe, scheint es mir ziemlich sinnlos zu sein, sich angesichts der Kritik von Tuppek hier zu exaltieren. ^^

    Laut RKI und anderen wird das Vitamin D3 als Vorstufe von Vitamin D im Blut gemessen. Darüber, wieviel dieser Vitaminvorstufe tatsächlich in Vitamin D umgewandelt wird, sagt diese Vorstufenmessung rein gar nichts aus.

    Sondern nur, wie viel der über NEM aufgenommenen Vitamin D Vorstufe im Blut zirkuliert. Wenn man einen Wert von 100 im Blut hat, bedeutet das nicht automatisch, dass der Körper einen hohen Vitamin D Wert besitzt oder in den Knochen und Organen hat, sondern nur, dass er viel der Vorstufe über NEM eingenommen und im Blut hat.

    Die Präparate, die zu dieser Vorstufe im Blut führen, sind im Ursprung Produkte von Pharma. Sie sind nicht identisch mit Vitamin D.

    Durch UVB-Strahlung wird in der Haut aus Cholesterin Vitamin D3-Sulfat erzeugt, ein wasserlösliches Vitamin oder Prohormon, das nicht überdosiert werden kann. Deshalb hat man in Menschen nach einem kurzen Sonnenbad schon extrem hohe Werte Vitamin D gemessen.

    Synthetisches Vitamin D dagegen enthält die Sulfat-Gruppe nicht, ist nicht wasser-, sondern fettlöslich, kann wie alle fettlöslichen Vitamine überdosiert werden und lagert sich in den Mitochondrien ab.

    die ebenfalls verlinkte Seite Worldhealthnet schreibt:

    Die Auswertung der wissenschaftlichen Literatur, in der die beiden Formen auf der Grundlage von Bezeichnungen als gleichwertig verglichen werden, kann als Fehler angesehen werden, da an die Molekülstruktur von natürlichem Vitamin D Sulfatmoleküle gebunden sind, während dies bei synthetischen Versionen nicht der Fall ist. Sie haben unterschiedliche Molekülstrukturen und synthetische Formen sollten kritischer bewertet werden.

    In einer kontrollierten Studie, in der Schweinen synthetisches Vitamin D verabreicht wurde, traten bei Schweinen, die täglich das Äquivalent von 11000 IE Vitamin D3 erhielten, pathologische Schäden an der Brustschlagader auf; niedrigere Dosen von 2200 IE D3 täglich verschlimmerten die Atherosklerose bei den Tieren, die sich fettreich ernährten.

    In Studien, in denen Vitamin-D3-Präparate verwendet wurden, wurden kaum Unterschiede in der Knochendichte zwischen der Placebogruppe und der Behandlungsgruppe festgestellt; eine Gruppe, die Vitamin D3 einnahm, hatte mehr Knochenbrüche als die Kontrollgruppe.

    Synthetisches Vitamin D3 ist seit 1984 als Wirkstoff in Rodentizidgiften zugelassen: Terad3 Blox von Bell Laboratories kombiniert nach eigenen Angaben die jüngsten Fortschritte bei der Formulierung von Ködergiften, um ein hochgradig nässbares BLOX mit den Vorteilen des Wirkstoffs Vitamin D3 zu erhalten, und fügt hinzu, dass TERAD3 BLOX mit Vitamin D3 nach jahrelanger Forschung gerinnungsresistente Ratten und Mäuse mit reduzierter Translokation tötet.

    Es gibt sicherere Möglichkeiten der Vitamin-D-Versorgung, wie z. B. traditioneller Lebertran, fermentierter Lebertran, 30 Minuten Aufenthalt im Freien pro Woche oder eine Sonnenbank mit UVB-Licht.
    Es wird empfohlen, täglich eine Vitamin-K2-Kapsel einzunehmen, um die durch hohe Dosen von synthetischem Vitamin D2 oder D3 verursachte Verkalkung der Arterien zu verhindern und zu verringern. Kaufen Sie keinen Lebertran, der übermäßig verarbeitet wurde, um synthetisches D2 oder D3 hinzuzufügen, und achten Sie darauf, dass das Vitamin A und D in der Formel natürlich im Lebertran vorkommen.

    Takagi T et al. Coronary atherosclerosis in swine induced by a mild dietary excess of (synthetic) vitamin D. Nutr. Rep Int. 1983;28:1111-1118

    Khaw KT et al. Effect of monthly high-dose (synthetic) vitamin D supplementation on falls and non-vertebral fractures:.. Lancet Diabetes Endocrinol 2017;5:438-447

    : https://www.researchgate.net/p…bit_by_hypervitaminosis_D▹

    : https://www.researchgate.net/p…ess_of_dietary_vitamin_D3▹

    Jetzt frage ich mich, ob vielleicht nur die Werte der Produkte aus künstlichem Vitamin D3 von Pharma gemessen werden und ob die Vorstufen von Vitamin D aus Nahrungsmitteln und Sonne so überhaupt gemessen werden können, da sie ja völlig andere Substanzen sind.

    Es wäre nur logisch, wenn die Pharma für ihre Produkte auch einen eigenen Labortest entwickelt hat. Schließlich dient der Wert auch der Schulmedizin für ihre Behandlung und wird normalerweise nur bei Erfordernis gemessen.

    Vitamin D3 Produkte sind eigentlich von Pharma entwickelte Substanzen zur Behandlung.

    Wenn Vitamin D eigentlich 1,25-Dihydroxy-Vitamin D ist, erhebt sich für mich jedenfalls die Frage, warum man eine Vitamin D Vorstufe und nicht das Vitamin D misst.

    Zur Labormedizin:

    Bei Vitamin D (auch Calciferol genannt) handelt es sich um einen lebenswichtigen Nahrungsbestandteil. Man kann mehrere Formen des Vitamins D, vor allem das Vitamin D2 (Ergocalciferol) und D3 (Cholecalciferol), unterscheiden.

    Aus der Nahrungsaufnahme kommend, wird Cholecalciferol in der Leber in 25-OH-Vitamin D (Synonyme: Calcifediol, 25-OH-D3, 25-OH-Vitamin D) umgewandelt. In der Niere wird es weiter in 1,25-Dihydroxy-Vitamin D (Synonyme: Calcitriol, 1α-25-OH-D3 ), die biologisch aktive Form des Vitamins D, umgewandelt. Endogen entsteht 1,25-Di-OH-Cholecalciferol (Vitamin D3) aus 7-Dehydroxycholesterol unter UV-Lichtwirkung (Sonnenlicht).

    Die Ausgangssubstanz für die endogene Synthese von Vitamin D3 ist das 7-Dehydrocholesterol.
    Dieses Provitamin wird über die Nahrung aufgenommen und im Anschluss
    unter dem Einfluss von UV-B-Licht (Photoisomerisierung) und gleichzeitiger Wärmeeinwirkung (Thermoisomerisierung) in das aktive Vitamin D3 umgewandelt.
    https://proxy.metager.de/www.gesundheit…524c0e4e7c3243d

    Tatsächlich wird getan, als wäre das eine Vitamin D, dass wir mit der Nahrung und durch Umwandlung von Sonnenlicht bilden, im Prinzip equivalent zu dem Vitamin D aus künstlichem Vitamin D3. Bzw. dass das künstliche Vitamin D3 das natürliche Vitamin ersetzen könnte. Es wird impliziert, es wäre dasselbe. Aber das scheint nicht der Fall der zu sein.

    Mir fehlt gerade der Beweis dafür, dass sich der Spiegel des echten Vitamin D durch die Einnahme von künstlichem Vitamin D3 wirklich erhöht, da nur die Vorstufe gemessen wird.

    Und deshalb stelle ich mir, gerade weil die von mir recherchierten Fälle, in denen die Einnahme von künstlichem Vitamin D3 oft mit sehr niedriger Dosierung große Wirkung zeigte, künstlich- weil es immer und auch von sunday ein künstliches von Merck und BASF entwickeltes Produkt ist, die Frage, ob die hier propagierte Hochdosiseinnahme überhaupt Sinn macht.

    Und sogar, ob es wirklich um Vitamin D geht, sondern nicht eigentlich nur eine weitere Substanz von Pharma.

    Zu Vitamin C: schreibt Tuppek:

    Mit steigender Vitamin C-Dosis sinkt die Resorptionsrate aufgrund der Downregulation der transmembranen Vitamin C-Transportproteine in den Enterozyten des oberen Dünndarms bei hohem Vitamin C-Gehalt im Darmlumen.

    Im Rahmen der üblichen Nahrungsaufnahme bzw. oralen Dosis werden bei einer Dosis von bis zu 180 mg/Tag ca. 80 - 90 %, bei einer Dosis von 1 g/Tag ca. 65 - 75 %, bei 3 g/Tag ca. 40 % und bei 12 g/Tag nur noch ca. 16 % des Vitamins resorbiert.

    Nicht resorbiertes Vitamin C wird von der Dickdarmflora hauptsächlich zu Kohlendioxid und organischen Säuren abgebaut, weswegen die Zufuhr hoher Vitamin C-Dosen gastrointestinale Beschwerden wie Diarrhoe und Abdominalschmerzen zur Folge hat.

    Bei intravenöser Vitamin C-Zufuhr werden Ascorbinsäure und deren Metabolite über die Nieren ausgeschieden, da die Vitamin C-Plasmakonzentration die Rückresorptionskapazität der Niere – Nierenschwelle für Vitamin C > 1 mg/dl – wesentlich überschreitet.

    Um die gesundheitsfördernde Wirkung von Vitamin C ranken sich zahlreiche Mythen und Falschmeldungen. Dazu zählt auch die Behauptung, Vitamin C könne Viren bekämpfen. Ergebnisse bisheriger Studien liefern keine Belege für die Wirksamkeit.

    Die Studienquellen hat er nicht angegeben. Aber wir wissen ja, dass der Körper nicht sonderlich viel Vitamin C auf einmal aufnehmen kann und dass es durchaus Menschen gibt, die im Magen-Darmbereich empfindlich auf die Einnahme von Vitamin C reagieren können. Allerdings bin ich der Ansicht, dass es eine direkte antientzündliche Wirkung gibt, der er aber auch nicht abstreitet.

    Natürlich ist das Ganze im Kern immer dasselbe. Es gibt verschiedene Fronten, die sich gegenseitig teils nicht anerkennen.

    Diejenigen, die ihren Schwerpunkt einzig auf orthomolekulare Mittel setzen, die eigentlich ein Teil der pharmazeutischen Medizin ist,

    vielleicht auch diejenigen, die mehr auf alte Hausmittel setzen,

    diejenige, die ihren Schwerpunkt auf Chemikalien und alte pharmazeutische Substanzen setzen,

    diejenigen, die mit Phytotherapie arbeiten und diejenigen, die auf Homöopathie setzen.

    Nur Chemikalien und die alten pharmazeutischen Substanzen lehne ich grundsätzlich ab.

    Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Man kann viele Ziele auf völlig unterschiedliche Wegen erreichen.

    Aber eigentlich ist schon lange bekannt, dass man Vitamine aus künstlichen Substanzen wegen ihrer oft negativen Wirkung ablehnen sollte.

    Und bitte Dirk, tue nicht so, als würde da nicht auch eine Multimilliardenindustrie dahinter stehen, wie man an der Entwicklung von sunday schon sehr schön sehen kann.

    Orthomolekulare Medizin ist die ideale Verbindung zur klassischen Schulmedizin.

    Naturheilung, das interessiert im Kontext zu diesen Seiten eigentlich überhaupt nicht.

    Viel wichtiger finde ich persönlich gerade, dass Tuppek in der pdf diverse Erkrankung in Zusammenhang mit Vitaminen dokumentiert hat und z.B. schreibt:

    Durch UVB-Strahlung wird in der Haut aus Cholesterin Vitamin D3-Sulfat erzeugt, ein wasserlösliches Vitamin oder Prohormon, das nicht überdosiert werden kann.

    Synthetisches Vitamin D dagegen enthält die Sulfat-Gruppe nicht, ist nicht wasser-, sondern fettlöslich, kann wie alle fettlöslichen Vitamine überdosiert werden und lagert sich in den Mitochondrien ab.

    Es wird in Deutschland ausschließlich von Merck und BASF in vielen Syntheseschritten aus dem Ausgangsstoff Lanolin (syn. Wollwachs, Wollfett) hergestellt.

    Auch wenn als Ausgangssubstanz Flechten oder Hefezellen verwendet werden: Die Herstellung erfolgt immer mikrobiologisch und gentechnikfrei; bis zum Endprodukt sind jedoch unzählige Syntheseschritte nötig. Es handelt sich ausnahmslos immer um ein Kunstprodukt.

    Das synthetische D-Steroidhormon wirkt immunsuppressiv, unterdrückt also die normale Funktion des Immunsystems. Es hat zwar wie alle anderen Steroidhormone eine aufputschende, entzündungs- und damit auch schmerzhemmende Wirkung, alle anderen positiven Wirkungen, die ausschließlich vom körpereigenen D-Hormon ausgehen, werden aber gehemmt.

    Nebenwirkungen wie Polyglobulie, Nephrosklerose, Leberparenchym-Belastungen, iatrogene Osteoporose und Erhöhung von Tumormarkern sind die Folge.

    Deswegen ist die Einnahme synthetischen Cholecalciferols niemals eine Alternative zum natürlichen, aus Cholesterin in der Haut gebildeten Vitamin D.

    Das Gegenteil ist der Fall: Synthetisches Vitamin D blockiert das körpereigene Vitamin D; dadurch entfallen der natürliche Krebsschutz und alle anderen positiven Wirkungen, die ausschließlich vom körpereigenen D-Hormon ausgehen.

    Weil genau das Gegenteil von dem passiert, was die Werbung der pharmazeutischen Großindustrie und ihre Helfershelfer wie Jörg Spitz, Raimund von Helden und Jeff Bowles uns ständig einreden, sollten Menschen niemals synthetisches Vitamin D einnehmen. Einzige Ausnahme: im Herbst und Winter geborene Kinder während der Wintermonate zur Rachitisprophylaxe.

    SYNTHETISCHES VITAMIN D SCHWÄCHT DAS IMMUNSYSTEM, WEIL ES ALS STEROIDHORMON IMMUNSUPPRESSIV WIRKT UND DAS KÖRPEREIGENE IMMUNSYSTEM INSBESONDERE IM KAMPF GEGEN VIREN UNTERDRÜCKT

    Zur Erläuterung:

    7-Dehydrocholesterin wird in der Haut mithilfe von UV-Strahlung zu 25-OH-Cholecalciferol aufgebrochen. Dieses üblicherweise im Blut bestimmte „Vitamin“ 25-(OH)D3 ist die unwirksame Vorstufe von dem wirksamen Hormon 1,25-DiOH-Cholecalciferol und sagt nichts über dessen Konzentration aus.

    Die Vorstufe 25-(OH)D3 ist im Grunde genommen bedeutungslos, weil sie über den tatsächlichen Blutspiegel des aktiven D-Hormons 1,25-(OH)2 und auch über den tatsächlichen Bedarf des Betroffenen keine Aussage erlaubt. Die Messung von 25-(OH)D3 wird jedoch von Nahrungsergänzungsmittelherstellern und Therapeuten propagiert, weil fast immer pathologisch niedrige Werte gemessen werden. Das ist ein vermeintlicher Grund für Therapie, lässt die Kassen klingeln, hilft den Patienten aber in keiner Weise.

    Zudem liegt hier ein Denkfehler zugrunde:

    25-(OH)D3 wird als Speicherhormon bezeichnet. Der Messwert sagt über die tatsächliche intrazelluläre Speicherung dennoch gar nichts aus, weil die Messung nicht in den Speicherplätzen Fettgewebe und Leber erfolgt, sondern im Blut – eine absolute Momentaufnahme, denn der Wert könnte nach zwei Tagen Sonnenschein dreimal so hoch sein.

    1. Durch die Einnahme sinkt das körpereigene D-Hormon. Es entfällt der natürliche Krebsschutz und alle anderen positiven Wirkungen, die ausschließlich vom körpereigenen Vitamin D ausgehen.

    2. Bedingt durch verschiedenste Belastungen mit Bakterien (z. B. Borrelien) oder Viren (z. B. EBV, CMV, Corona, Influenza, Herpes, Hepatitis) kommt es fast immer zu einer Vitamin-D-Rezeptor-Blockade (VDR-Blockade), in deren Folge die Verabreichung synthetischen Vitamin D die Gefahr akuter Schübe und von Autoimmunerkrankungen erhöht.

    3. Den entscheidenden Hinweis darauf liefert ein relativ hoher Wert der aktiven Form 1,25-(OH)2 gegenüber der Vorstufe 25-(OH)D3, wenn dieser höher als das 1,3-fache ist. Das aktive D-Hormon 1,25-(OH)2 kann bis zu zwölffach höher sein als die Vorstufe, die dann einen tiefen Wert aufweist und einen Mangel vortäuscht.

    4. Die Vorstufe 25-(OH)D3 muss unter dem Einfluss des Nebenschilddrüsenhormons Parathormon in Leber und Nieren aktiviert werden. Für diese Arbeit ist eine ausreichende Leber- und Nierenfunktion erforderlich. Weil die Einnahme von synthetischem Vitamin D3 zu einer Calcium-Resorption aus dem Knochen, zu mitochondrialer Leberschädigung und zur Nephrosklerose (Niereninsuffizienz bis hin zum dialysepflichtigen Nierenversagen) führt, beißt sich sprichwörtlich der Fuchs in den Schwanz.

    5. Deshalb sollte unbedingt die aktive Form zusammen mit der Vorstufe im Blut bestimmt werden.

    :: Der immunsuppressive Effekt ist bei Menschen mit Abwehrschwächen und akuten Infektionen unerwünscht.

    :: Besonders fatal wirkt sich die Cholecalciferol-Einnahme für Krebspatienten aus.

    Wird durch die Einnahme von Vitamin D der Blutspiegel angehoben, sinkt das körpereigene D-Hormon, von dem ein natürlicher Krebsschutz ausgeht. Dieser Krebsschutz entfällt. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass wir bei Krebspatientinnen, insbes. bei Frauen mit Mammakarzinom und Mutation des BRCA 1-Gens, ähnlich wie unter Einnahme von Progesteron (auch ein Steroidhormon) unter Einnahme von Vitamin D regelmäßig ein (in einigen Fällen sogar exorbitant schnelles) Voranschreiten der Erkrankung beobachten.

    Insbesondere trifft das auch auf Prostatakrebspatienten zu. Männer, die an Prostatakarzinom erkrankt waren, zeigen unter Vitamin D-Einnahme eine signifikant höhere Rezidivrate. PSA-Anstiege um das bis zu zehnfache innerhalb von vier Monaten Cholecalciferol-Einnahme wurden beobachtet. Deswegen ist ausnahmslos bei allen proliferativen Prozessen die Cholecalciferol-Einnahme kontraindiziert.

    Es ist wohl ziemlich eindeutig, dass das eine Aussage ist, die auch Dank Spitz, Helden und Bowles wirklich für das Gegenteil dessen steht, was wir denken, das richtig ist und für was ich bisher dachte einzustehen zu können.

    Aber es kann meiner Ansicht nach in dem Fall kein Zwischending geben und nur einer kann Recht haben. :/

    Dann wäre es doch auch besser, man würde das tatsächliche 1,25-Dihydroxy-Vitamin D messen lassen, statt einer Vorstufe.

    Bei Vitamin D (auch Calciferol genannt) handelt es sich um einen lebenswichtigen Nahrungsbestandteil. Man kann mehrere Formen des Vitamins D, vor allem das Vitamin D2 (Ergocalciferol) und D3 (Cholecalciferol), unterscheiden.

    Aus der Nahrungsaufnahme kommend, wird Cholecalciferol in der Leber in 25-OH-Vitamin D (Synonyme: Calcifediol, 25-OH-D3, 25-OH-Vitamin D) umgewandelt. In der Niere wird es weiter in 1,25-Dihydroxy-Vitamin D (Synonyme: Calcitriol, 1α-25-OH-D3 ), die biologisch aktive Form des Vitamins D, umgewandelt. Endogen entsteht 1,25-Di-OH-Cholecalciferol (Vitamin D3) aus 7-Dehydroxycholesterol unter UV-Lichtwirkung (Sonnenlicht).

    Die Ausgangssubstanz für die endogene Synthese von Vitamin D3 ist das 7-Dehydrocholesterol. Dieses Provitamin wird über die Nahrung aufgenommen und im Anschluss unter dem Einfluss von UV-B-Licht (Photoisomerisierung) und gleichzeitiger Wärmeeinwirkung (Thermoisomerisierung) in das aktive Vitamin D3 umgewandelt.

    : https://proxy.metager.de/www.gesundheit…524c0e4e7c3243d

    Hallo, ich möchte mich damit bald näher befassen. Ich habe den Faden noch nicht gelesen.

    Dennoch habe ich in Drogerien mal gekuckt, aber bei allen Präparaten stand nur B und Zahlen, nicht diese langen Namen, die du aufführtest :

    Aber ich möchte gerne lernen, welche Präparate bioaktive haben.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diesbezüglich momentan eine Sinnkrise habe. Bis vor Kurzem habe ich Vitaminprodukte weitgehend abgelehnt, was sich dank Corona und den Studien geändert hatte.

    Aber: Wenn man Vollkornbrot, usw. isst, sich auch mit Rohkost. Obst, vitaminreichen Produkten wie Hagebutte, Heidelbeere, usw. und mit Sprossen versorgt, dann nimmt man echte Vitamine und echtes Vitamin B, plus einer Menge sekundärer Pflanzenstoffe auf.

    Holt man sich einen B-Komplex aus Supermarkt/Apotheke, ist der in der Regel aus synthetischen Vitaminen hergestellt, die im Körper umgewandelt und zum Teil aufgenommen werden. Neben etlichen unerwünschten Zusatzstoffen. Oft werden sie aus gentechnisch manipulierten Pflanzen hergestellt.

    Wenn man diese B-Vitamine als bioidentische=synthetische Vitamine in bioaktiver Form ohne Gentechnik nimmt, werden sie besser= vermehrt in einer Form aufgenommen, in die der Körper sie angeblich umwandeln würde, aber bleiben immer noch die reine Chemie.

    Auch bei vielen anderen Vitaminen und Substanzen erhebt sich die Frage, was sie wirklich noch mit natürlichen Vitaminen zu tun haben und wie viele chemische Prozesse, die sie uns natürlich nicht verraten werden, eingesetzt werden, um diese "natürlichen" Vitamine zu gewinnen.

    Da werden Stoffe zur Gewinnung aus einer Substanz als besonders hilfreich beworben, die im Endeffekt nur billiger in der Herstellung sind, als der Stoff aus der bekannten Substanz auf die ursprüngliche Methode.

    Der einzige Grund, warum sich Pharma immer weiter in diese Branche einkauft, ist meiner Ansicht nach, dass diese Branche genau so gewinnträchtig und genauso eine Schlangengrube ist, wie Pharma im Allgemeinen.

    Da werden Berge an synthetischen Stoffen als bioidentisch oder naturidentisch beworben, die eigentlich nur Chemie sind.

    Denn ich war schon die Tage bei meiner permanenten Suche nach homöopathischen Mitteln über Retroplexe auf einige Links gestoßen, wie die Nachfolgenden. Was dort und auf einigen anderen Seiten zu Nahrungsergänzungsmitteln steht, bringt mich zum Nachdenken.

    : https://www.heilpraktiker-tuppek.de/images/Hofmann…exe20230325.pdf

    Nahrungsergänzungsmittel gehören nicht in die Hand von Heilpraktikern

    Sinn einer heilerfolgreichen Therapie (Biologische Ganzheitstherapie) kann und darf nicht sein, scheinbar fehlende Vitalstoffe, Hormone oder Verdauungsenzyme zu substituieren, sondern den Organismus zu befähigen, diese selbst zu bilden.
    Zudem sollte ein leidender Patient nicht vergessen, dass trotz einiger Entgleisungen in der Eigenregulation als Ausdruck seiner Krankheit in jeder Sekunde Tausende verschiedenster enzymatischer, hormoneller, vegetativer und sensorischer Mechanismen im Zusammenspiel zwischen den Zellen „wie von selbst“ richtig ablaufen. In Anbetracht dieser Tatsache ist der Ruf nach einer Manipulation durch chemisch-künstliche Fremdregulation vielfach übertrieben. Es ist nämlich möglich, diese im Verhältnis zum funktionierenden Ganzen gering anmutenden Entgleisungen unter Ausnutzung und Anwendung des naturheilkundlichen Wissens zu korrigieren im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe!

    : https://www.heilpraktiker-tuppek.de/infos/2022/04/…nebenwirkungen/

    secure.worldhealth.net/news/cautions-synthetic-vitamin-d3/

    https:/ / www.zentrum-der-gesu…rgaenzungsmittel/vitamine▹

    Am Meisten schockt mich das: https://www.heilpraktiker-tuppek.de/infos/2021/02/…ontraindiziert/

    Und ich denke, dass all die Studien ja auch von Ärzten durchgeführt und von jemand finanziert wurden/werden.

    So langsam frage ich mich jedenfalls, ob man von dieser Branche nicht genauso getäuscht wird, wie in vielen anderen Branchen, weil es um Milliarden geht und auch wenn man denkt, man würde etwas für seine Gesundheit tun, dies möglicherweise gar nicht tut.8)

    Fest steht jedenfalls, dass mein Mann 2010 nur durch Nahrungsänderungen, Weglassen diverser ungesunder und fraglicher Lebensmittel hin zu mehr Rohkost und Bioernährung, mit einigen homöopathischen Mitteln, Brokkolisprossen, Weihrauch, Schwarzkümmelöl, Cranberrymuttersaft und getrockneten Cranberry und Omega 3, nichts davon in Megadosen, sowie vielen Aktivitäten im Freien- auch Radfahren mit Prostatasattel, und Beckenbodenübungen, ohne ein einziges zusätzliches Vitamin in ca. 3 Monaten von PSA 9,46 auf PSA 1,6 gekommen ist.

    Könnte wohl nicht möglich sein, wenn man mit der richtigen Ernährung immer noch gesund werden kann. :/

    Jedenfalls werde ich mich nochmal hinterfragen und erstmal gründlich bei dem HP Tuppek und in diese Richtung informieren.

    Wir holen Bioeier. Aktuell von einem Bauernhof im Nachbarort.

    Aber garantiert haben Eier abhängig von dem, was sie Fressen, ganz unterschiedliche Omega 3 Werte und es ist sicher auch ein Unterschied, ob die Hühner draußen leben, wie das Wetter ist oder sie nur im Knast sitzen.

    Aber warum nicht einfach: 30 g Walnüsse= 1‘900 mg Omega 3.

    : https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/tabelle_omega-3-vegan.pdf
    Soll auch gut fürs Hirn sein.

    Hallo Bernerin,

    hatte nochmal gesucht.. Zu Solunat 3, zu dem ich auch hier schon etwas verknüpft hatte, wo Du die Indikation nachsehen kannst

    Spagyrik- Die anders hergestellten homöoapathischen Mittel und ihre Einsatzmöglichkeiten▪ gibt es auf Apothekenseiten einige positive Bewertungen.

    Phytoessencia Biotec ist ein Kräuterextrakt.

    Zu Synergon 99 gibt es einige positive Bewertungen zur Wirksamkeit bei Rheuma.

    Zu Synergon 96 und dem Rest habe ich leider nichts gefunden.

    Finde nicht einmal etwas unter den Begriff Solasan. :/

    Was ich vielleicht noch nicht erwähnt habe und auf jeden Fall wichtig ist, ist das Du genug trinkst. Mindestens 2 Liter.

    Am Besten Wasser oder dünnen Tee. Bei Kaffee streiten sich die Geister.

    Laut Campana ist Wasser ein gutes Schmerzmittel.

    Er schreibt:

    Trinken sollten die Kranken täglich 2 Liter Flüssigkeit. Patienten mit starken Schmerzen 3- 3,5 Liter.

    Empfehlenswert ist stilles, mineralarmes Wasser oder dünner Kamillentee.

    Dir auch ein schönes Wochenende. :)

    Diabetes und Intervallfasten

    Nach den interessanten Info´s, die ich hier im Forum erhalten habe :love: , beschäftigt mich das Thema Intervallfasten sehr.

    Dazu konnte ich noch nichts Genaueres finden - in Verbindung mit Diabetes 2.

    Hat jemand Tips oder Erfahrungswerte?

    Vielleicht hilft dir das schon weiter. https://www.gesund-heilfasten.de/heilfasten-bei-diabetes/

    Wer es sich leisten kann, kann auch zum Heilfasten in ein schickes Hotel oder eine Klinik mit Fachpersonal gehen.

    Das könnte für den Anfang eine große Hilfe sein.

    Hier sind auch verschiedene Arten des Fastens beschrieben.

    Für Intervallfasten bei Diabetes auf das Wort klicken: https://proxy.metager.de/www.fitreisen.…e3d3fe1d1189835

    Es würde ich mich aber nicht einmal wundern, wenn es genug Menschen geben würde, die es ganz toll finden, dass sie eine so teure Untersuchung, wie eine Ganzkörper-Szinti von der Krankenkasse bezahlt bekommen. Wobei die den Körper aber völlig verstrahlt.

    Ich hab meinen Mann damals gesagt, kannst Du machen lassen, wenn Du dich für längere Zeit unten ins Gästebett legen willst. ^^ Ich bin aber dagegen. Damit war das erledigt.

    Glaube die Menschen wissen gar nicht, welchen Strahlungen sie ausgesetzt werden oder zumindest früher ausgesetzt wurden.

    Eine Nachricht von 2004

    Zitat

    Insgesamt ist die Gefahr, nach einem Ganzkörper-CT an Krebs zu erkranken, sehr gering. Doch aus regelmäßigen jährlichen Untersuchungen ergeben sich beachtliche Risiken, schreibt das Magazin „Ärztliche Praxis“.

    Das Blatt beruft sich auf eine Studie von David J. Brenner, einem Professor für Radiologie und Onkologie an der Columbia Universität in New York. „Die Strahlungsdosis eines Ganzkörper-CT-Scans ist vergleichbar mit jener Dosis, der die Überlebenden der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki ausgesetzt waren. Dort gab es einen klaren Beweis für ein erhöhtes Krebsrisiko“, so der Studienleiter.

    Was ich damals noch dazu gefunden hatte, auch wenn die Werte heute niedriger sein könnten:

    Die effektiven Dosen für ein Knochenszinti reichen von 6 μSv (0,006 mSv) für eine 3 MBq Chrom -51 EDTA Messung der glomerulären Filtrationsrate bis zu 37 mSv (37.000 μSv) für ein 150 MBq Thallium -201 bei bildgebenden Verfahren für unspezifische Tumore.

    Nach dem, was uns erzählt wird, sieht die Strahlenbelastung für Normalpersonen sehr viel niedriger aus:

    Für den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor Strahlung aus der gezielten Nutzung von Radioaktivität ist folgender Grenzwert (effektive Dosis) in der europäischen Richtlinie 96/29/EURATOM und der deutschen sowie der schweizerischen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) festgelegt:

    1 mSv pro Jahr für Personen der allgemeinen Bevölkerung (damit sollen auch speziell strahlenempfindliche Segmente wie keimendes Leben oder Kinder abgedeckt sein[17]).

    Für volljährige Personen (mit Ausnahme von schwangeren Frauen), die beruflich strahlenexponiert sind, gelten nach den o. g. Rechtsnormen folgende Grenzwerte (effektive Dosis):

    20 mSv pro Jahr

    Jedenfalls kann ich aus unserer Erfahrung sagen, dass man die Zeit, bis etwas passieren soll, sehr einfach für seine Zwecke nutzen kann, anstatt wie ein Schlachtlamm einfach nur abzuwarten bis der Termin stattfindet. Aber man kann sich alternativ für diesen Zweck auch die Zeit geben :) .

    Zudem habe ich gerade festgestellt, dass sie neben vielen anderen Werten auch den PSA-Wert abgesenkt haben.

    Wenn ein PSA bis 3,5 für einen 63-jährigen in 2010 völlig normal war, dann soll er jetzt einen PSA bis 3,0 haben, um noch im Normalbereich zu liegen. :/

    Während andere schon warnen, dass ein PSA von 2,5 total bedenklich wäre.

    Dazu ist vielleicht diese Seite interessant, denn ein ng ist ein Tausendstel eines mg. :

    In den 1980er Jahren galt für die Diagnose Prostatakrebs noch der PSA-Wert 15 als Schwellenwert. Ich selbst wurde im Jahr 2003 bereits bei 9,1 als operationspflichtig eingestuft. 3 Monate später war er dann zu meiner Operation trotz konsequenter biologischer Krebsbekämpfung schon auf 10 erhöht.

    In der Klinik traf ich aber auch Männer, die schon beim PSA-Wert 6 operiert wurden. Viele Mediziner betrachteten zu dieser Zeit sogar schon einen Wert 4 als kritisch. Die Zeitschrift „Urologie“ von Alken/Walz gibt in 1998 einen Wert größer als 5 als Normwert an.

    Übrigens: Zur Anschlussheilbehandlung lernte ich Leidensgefährten mit Werten von 250 und höher kennen. Das war ihnen, für mich erstaunlich, gar nicht anzusehen. Gehört habe ich sogar schon von Werten über 2.000, ohne dass sich diese Männer vor dieser Diagnose unwohl gefühlt hätten.

    Gegenwärtig ist wohl Wert 2 derjenige, auf den sich die Urologen einpendeln. Teilweise wird ein altersspezifischer PSA-Grenzwert von 2,5 ng/ml bis zum 50. Lebensjahr, 3,5 ng/ml bis zum 60. Lebensjahr, 4,5 ng/ml bis zum 70. Lebensjahr und 6,5 ng/ml bis zum 80. Lebensjahr berücksichtigt. ..........................................

    Neben der ärztlichen Sorge um eine rechtzeitige Behandlung sind hier also vor allem kommerzielle Interessen nicht zu übersehen.

    : https://web.archive.org/web/2017031712…de:80/psa-wert/

    Jetzt bin ich gerade doch wieder froh eine Frau zu sein. :)

    Lieber Eugen, Du hast einerseits Recht.

    Zitat

    Wenn ein Großteil der Bevölkerung aufstehen würden und dem Gesundheitsminister einen Brandbrief schreiben würde, wäre schon mal ein Anfang gemacht. Sowas geht nicht über Nacht und das alles zu organisieren braucht Zeit. Aber wenn man gar nichts unternimmt wird man niemals ein Ziel erreichen

    Aber will ich irgendwo als Feind des vorhandenen Systems registriert werden? :/ Denn mehr erwarte ich mir irgendwie davon nicht.

    Die wissen doch ganz genau, wie beliebt Naturheilverfahren und -heilmittel sind und haben sie trotzdem aus dem Versicherungskatalog genommen, während sie etliche Medikamente mit gefährlichen Nebenwirkung von der Zuzahlung befreit und freiverkäuflich gemacht haben, als wären es harmlose Leckerli.

    Der Anfang allen Übels ist natürlich wesentlich mit unserer falschen Ernährung verbunden. Und das wissen im Prinzip auch alle, da die Krankenkassen das seit Jahrzehnten berichten.

    In Bezug auf die Prostata gibt es natürlich noch einige Details.

    Es gab einmal eine Untersuchung an allen älteren verunglückten Autofahrern eines Zeitraums. Ich müsste jetzt suchen, aber ich meine bei mehr als 70% wurde Prostatakrebs festgestellt, ohne dass sie davon wussten. Viele haben einen als Haustierkrebs bezeichneten sehr langsam wachsenden Krebs, der in der Regel nicht die Todesursache der Männer ist.

    Dazu kommt, dass die Prostata eigentlich ein sehr empfindliches Organ ist. Der PSA-Wert wird durch zahlreiche Aktionen manipuliert. Die normalen Fahrradsättel halte ich persönlich, genauso wie zu enge Hosen, für sehr schädliche Prostata-Folter-Instrumente.

    Zudem soll die Prostata mit dem Alter wachsen. :/

    Wenn ich nicht schon vorher so viel über Krebs gelesen und gesehen hätte, dann hätte ich vielleicht anders reagiert, als mein Mann seine Diagnose bekommen hatte. Aber zu der Zeit hatte ich schon viele Studien zu Krebs und Gemüse/Obst gelesen. Krebszellen mögen keine Himbeeren. Zu Krebstherapien wie Gerson, Budwig usw. gelesen. Weil es mich interessierte.

    Das wirklich Nachdrücklichste waren für mich eigentlich die Mäuse aus dem Film Unser täglich Gift, denen man künstlich Krebs angezüchtet hat, so das sie eine dicke Beule am Oberschenkel hatten, die unter Fütterung von antikanzerogen wirksamem Obst und Gemüse in kurzer Zeit fast vollständig verschwunden war. Dazu wurde auch ein anderer Ausschnitt zu Kurkuma gezeigt.

    Natürlich spielt auch die Diagnose selbst eine Rolle, bei dem, was man macht. Es gibt nicht nur den Haustierkrebs, sondern auch sehr aggressive, schnell wachsende Prostatakrebse.

    Man muss natürlich trotzdem im Fall der Fälle viel recherchieren und ich hatte moralisch und in Bezug auf die Brokkolisprossen damals auch eine große Hilfe in meinem damaligen Forum.

    Damals war Brokkoli zufällig auch eine Art Hype bei uns, da Pharma gerade die starke Wirksamkeit gegen Krebs entdeckt hatte und die Uni Heidelberg in verschiedenen Forschungen sehr viel dazu veröffentlicht hatte.

    Wir hatten 2010 nur die 3 Monate Zeit bis zum OP-Termin meines Mannes genutzt.

    Mein Mann hatte vorher eine einseitige OP zur Entfernung der Prostata, die plötzlich so stark angewachsen war, dass er nicht mehr pinkeln konnte. Einseitig wegen Quincke-Ödem während der OP.

    Ich denke Prostataentzündung plus viel Fahrradfahren hat sich nicht gut vertragen. Ostern 2010 ging nichts mehr.

    Er hatte deshalb vor der OP sogar eine kurze Zeit lang einen Katheder/künstlichen Ausgang.

    Es ist natürlich ein Schock, wenn mehrere von meinem Mann ausgehende Krebsuntersuchungen beim Urologen und auch der vorgeschriebene Biopsiebefund vor der einseitigen transurthralen Resektion am 20.5.2010 negativ waren, aber man einige Zeit nach der Katastrophen-OP einen Brief bekommt.

    Sinngemäßer Inhalt:

    Die 75gr. entnommenes Gewebe wurden untersucht und es wurden 5% Krebszellen Krebsstufe pT1a/G2/Gleason-Score 3+3=6 gefunden.

    Zudem wurde im Bericht ohne jegliche alternative Empfehlung auf die Notwendigkeit der 3 Monaten nach OP zu erfolgenden Total-OP hingewiesen! (Von ärztlicher Empfehlung kann man da nicht sprechen.) Auch von einem notwendigen Knochenszintigramm (vorgeschrieben ab PSA 10) war die Rede. Bitte begeben sie sich zügig zur Untersuchung.

    (Aus dem Entlassbericht an den Arzt, der schon die Untersuchung des entnommenen Gewebes enthält, kann man heute nicht mehr wirklich die tatsächliche Geschehnisse rekonstruieren.) Da ist man schon erstmal wie vor den Kopf geschlagen.

    Dann habe ich erstmal gecheckt, was das bedeutet, war in speziellen alternativen Männerforen mit Betroffenen, habe auf vielen Seiten und viele Studien gelesen. Ich glaube ich wusste mehr über die Prostata, als die Männer, die sie besitzen. Dann war das Ziel die Vermeidung dieser OP und den Krebs mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen.

    Denn bei der Total-OP wird die Harnröhre durchtrennt und wieder zusammengenäht. Die Studien, die ich dazu gelesen hatte, waren im Ergebnis alle nicht gut und der Ruf des Krankenhauses definitiv nicht gut genug.

    Sein viele Jahre jüngerer Bruder hatte einige Zeit später in einem anderen Krankenhaus eine Chefarzt-Total-OP, überwacht von seiner Frau, die dort gearbeitet hat, nach der die Naht wieder aufgegangen und der Urin ins Bein gelaufen ist. Danach neue OP, Kur und sehr lange nur noch depressiv.

    Da ein hoher PSA, insbesondere der cPSA und Prostatakrebs direkt zusammenhängen, da die Krebszellen in der Prostata mehr PSA produzieren als gesunde Zellen/Krebs den PSA erhöht, hatte ich das erklärte Ziel den PSA über die Maßnahmen stark abzusenken, damit keine weiteren Maßnahmen notwendig wurden.

    Bei einer schwereren Diagnose meines Mannes hätte ich weitere Mittel dazu nehmen müssen. Schon klar.

    So habe ich die Diagnose als Haustierkrebs gewertet. Es gab noch weitere Optionen für eine zusätzliche Behandlung, für den Fall, dass es schief gehen würde, die wir aber nicht in Anspruch nehmen mussten.

    Dazu muss ich gestehen, dass ich auch daran dachte- die Einordnung des Krebses erfolgt nur über Menschen. Das ist kein fehlerloser maschineller Prozess. Wie sicher ist so eine Diagnose überhaupt? Bräuchte man nicht eigentlich eine 2. Meinung? Aber egal.

    Ich hatte ja bereits geschrieben, was wir gemacht hatten und finde es im Nachhinein eigentlich sehr wenig aufregend.

    Kurz vor dem Total-OP-Termin wurde der PSA untersucht.

    Der Arzt im Krankenhaus hat dann gemeint, sie kommen heute zur OP und mein Mann hat nein gesagt und die PSA-Werte übergeben.

    Irgendwann vor der halbseitigen abgebrochenen OP (wahrscheinlich als er nicht mehr pinkeln konnte) - PSA 16

    Direkt vor Krankenhausentlassung nach abgebrochener OP am 26.5.2010- PSA 9,46

    laut 1. Untersuchung nach der OP am 23.09.10 - PSA 1.6, komplexiertes PSA (cPSA) 1.34, PSA frei 0.26, PSA-Quotient 0.16

    Das gab dann ein ganz schönes oh, ohh, ohh, bei seinem Hausarzt und bei dem Urologen im Krankenhaus gleichermaßen.

    Sie waren sich nicht darüber einig, ob es nicht doch an meinen Maßnahmen gelegen haben könnte.

    Urologe: Hätten auch Erdstrahlen gewesen sein können, aber vielleicht...??

    Sie waren jedenfalls alle schon sehr überrascht. ^^

    Die OP wurde abgesagt. Eine vierteljährliche Überprüfung des PSA hielt der Urologe bei diesen guten Werten nicht für erforderlich, weil sich der PSA so schnell nicht verschlechtern könnte und bereits einiges unter dem altersgemässen Wert von 3,5 lag.

    Mein Mann hat damals alle Maßnahmen für längere Zeit beibehalten.

    Ich habe mir jetzt die Akte geholt.

    Im Mai 2012 war der PSA bei 1,9 (vielleicht mit dem Fahrrad zum Arzt gefahren?).

    Danach gab es keine PSA-Untersuchung mehr. :/

    In 2016 wurde er nochmal auf Krebs untersucht und kein Karzinom gefunden.

    Als ich vor 3 Jahren meinte, lasse doch Mal wieder den PSA vom Arzt testen und gebe deinen Urin ab, hat das Labor bei der nächsten Untersuchungen dann mit dem Urin die Harnsäure getestet. Sachen gibt es.

    Eugen, Du wirst verstehen, dass ich mich trotzdem besser fühlen würde, wenn mein Mann alle paar Jahre 3 Monate eine Ernährungsumstellung machen würde, wenn er es nicht dauerhaft beibehalten will.

    Aber er fühlt sich auch so offensichtlich gut genug und wie er gerade die Tage wieder festgestellt hat, ist jeden Morgen eine kleine Handvoll Brokkolisprossen lange im Mund zerkaut (wie damals) nach wie vor das Mittel, das Prostataprobleme neben den Regenaplexen definitiv noch weiter verbessern kann. Erst durch gründliches Kauen und Einspeicheln werden die heilsamen Stoffe freigesetzt. Einfach Mal selbst probieren. :)

    Bis auf die Regenaplexe kenne ich die Mittel nicht.

    Die Regenaplexe 55 und 105 sind beide für Rheuma und Co. und zur Säureausleitung.

    Die 36a ist eines der zentralen Blutreinigungsmittel, Blut-, Zell- und Lymphentgiftung bei Entzündungen, Vereiterung und Herden.

    Auch bei akuten und chronischen Entzündungen des Verdauungstrakts, Vergiftungen; neutralisiert und eliminiert toxische Stoffwechselprodukte aus Niere und Bauchraum.

    Was mir persönlich dabei fehlt ist die 6 zur allgemeinen Blut- und Lymphentgiftung und die 50a für die Anregung und Verbesserung der Nierenfunktion. Wahrscheinlich, weil ich eh zu vielen Mitteln tendiere. ^^

    Zu den vielen Sachen auf einmal. Jeder Behandler wird es wahrscheinlich etwas anders machen, auch bei der Wahl der Mittel.

    Aber eine reine Regenaplex-Therapie bei chronischen Erkrankungen besteht aus 9-12 Mitteln. Bei schweren Erkrankungen wie Krebs auch aus bis zu 20 Mitteln.

    Nicht jeder Behandler macht eine reine Regenaplex-Therapie. Es gibt zahllose homöopathische und phytotherapeutische Mittel am Markt.

    Manche Behandler, wie z.B. Rene, arbeiten mit einer großen Palette an Mitteln und setzen dabei bei Bedarf gezielt nur 2-3 Regenaplexe ein, wobei sie den Patienten und die Wirkung fortlaufend begleiten und die Mittel anpassen.

    Es kann also durchaus sein, dass auch dein Therapeut seinen eigentlichen Schwerpunkt nicht auf die Regenaplexe setzt, sondern mit einer breiten Palette an Produkten arbeitet und nun hauptsächlich die Mittel einsetzt, mit denen er hauptsächlich arbeitet.

    Ich mache ja von Anfang an meine Regenaplex-Therapie. Vielleicht weil ich Anfangs kein Buch hatte und es trotzdem super geholfen hat. Heißt, ich suche die Mittel nach dem aus, was ich erreichen will und minimiere die Mittel nicht nur auf ein körperliches Problem.

    Zudem nehmen wir nicht 10 Tropfen, sondern 5-7 Tropfen, wie das für Privatanwender empfohlen wird.

    Mein Mann macht seit diesem Jahr auch Pausen, wie er will und trinkt die Gläser in den letzten Monaten manchmal in 3 Tagen aus, anstatt sie mit 3 x am Tag trinken auszutrinken.

    Ich mache jetzt seit 7/22 eine Regenaplex-Therapie mit meinem Mann, gerade ist die neue Bestellung gekommen, und es sind ohne die Mittel für das Asthmaspray wieder 15 Mittel geworden.

    Dabei sind einige Mittel, die er schon länger bekommt und einige weitere zur Vertiefung und Reinigung von Bereichen, die noch nicht speziell behandelt wurden und die ich schon vorher als sinnvoll angesehen hatte, aber wegen wichtigerer Dinge noch nicht bestellt hatte.

    Vorher hat er z.B. mehrere auf die Organe Leber, Niere, Darm konzentrierte Mittel bekommen, weil die Reinigung und Anregung der Organfunktionen nach Absetzen des Cortisons für mich im Mittelpunkt standen.

    Dabei auch ein Mittel für die Niere, dass die körpereigene Cortison-Produktion anregt, das er auch weiter bekommt.

    Eigentlich möchte ich immer gerne bei 12 Mitteln bleiben. Das Mittel für die Prostataprobleme gab es bei der letzten Bestellung dann nur deshalb, weil ich dachte ok, das ist wichtig, dann nehmen wir wenigstens das eine Mittel dazu. Es kann nicht sein, dass ich wegen der Anzahl der Mittel darauf verzichte, wenn ich schon alles für die Reinigung und Entgiftung tue. Aber 13 Mittel geht ja gar nicht. ^^ Also waren es am Ende 15. 8) Aber über die Zeit von 6 Monaten ist das auch bezahlbar. Die Mittel aus April sind auch jetzt noch nicht alle aufgebraucht.

    Jetzt lasse ich etliche vorher benutzte Mittel weg. Er bekommt auch keine plötzlichen Cortison- Hämatome mehr. Das letzte kam Ende Juni.

    Jetzt gibt es z.B. mehrere speziell auf die Prostata bezogenen Mittel, wie 2 spezielle Mittel zur Reinigung des Unterleibs und Anregung der Durchblutung des Unterleibs sowie weiterhin das Mittel, das gegen das eigentliche Krankheitssymptom wirkt.

    Eigentlich ist die relativ kleine Regenaplex-Therapie bei Prostataproblemen und zunehmender Vergesslichkeit mit 8 Mitteln, die ich auf sein Bitten für einen Freund erstellt hatte, meine Vorlage für einige Mittel gewesen, die ich jetzt bei meinem Mann integriert habe.

    Es ist jetzt also in erster Linie eine Prostata-Therapie geworden. Dazu habe ich auch das Reinigungsmittel für den Kopf und nach den vielen Monaten ein Mittel zur Stärkung der Lungenfunktion geholt, das ich schon immer gerne probieren wollte.

    Daneben läuft seit April eine Art Rheuma- und Skelettaufbau- und ausleitungsprogramm, da Cortison auch in die Knochen geht.

    Dafür hat es seit April die 73aN, die 108a und die 105 bekommen.

    Ich hatte letztes Jahr nur die 21d zur Ausleitung wegen den gichtartigen Problemen in der Hand geholt. Das hat auch gut gewirkt und die Probleme waren weg.

    Jetzt habe ich wegen einmaligem erneuten Auftreten der Gichtprobleme an der Hand und am Knie, die meiner Ansicht nach gar nicht hätten auftreten dürfen, sehr kurzfristig entschieden, dass ich nicht die 55, sondern die 21e zur Ausleitung und die 73aN,108bN, 22aN hole. Das ist gemeinsam mit der 6 oder 510a und der 51b eigentlich schon eine komplette Therapie in der Therapie.

    Auch die mit abgekochtem Wasser hergestellten Regenaplex-Asthmasprays, bei denen vielleicht das Wichtigste ist, dass mein Mann auf die Sprays selbst nicht verzichten will, wirken super und liegen seit Juli konstant bei einem Verbrauch von 0,2 ml Regenaplex am Tag.

    Wir machen das, weil wir wissen wollen, was man erreichen kann und es für uns bisher im Großen und Ganzen sehr zufriedenstellend wirkt.

    Mein Mann will ausdrücklich, dass ich das mache, weil er sehr zufrieden damit ist, wie ich es mache. Immerhin hat es zahllose Probleme stark verbessert und seine laut Sportarzt irreversiblen Nervenschäden komplett beseitigt. Wie ich erst seit heute aus seinen Unterlagen weiß, hatte sein Badearzt damals eine Polyarthrose diagnostiziert.

    Was mir aber gar nicht gefällt, ist deine Aussage:

    Zitat

    nach der Einnahme der Mittel habe ich nichts gemerkt weder Besserung noch Verschlechterung

    Ich denke, wenn alle Mittel gut passen, sollte es innerhalb eines Monats zu einer deutlichen Verbesserung kommen.

    Vielleicht ist deine Wahrnehmung aber auch nicht ganz korrekt.:/ Deshalb mache ich ein Blatt mit einer eigenen Anamnese, auf dem ich alles genau aufschriebe, da man selbst nach 1 Monat oft vieles vergisst.

    Wie auch immer denke ich, dass dein Therapeut diesmal hauptsächlich auf die bei ihm bewährten Mittel gesetzt hat.

    Falls dir 3x 30 Tropfen der 55 und 105 zu viel sind, denn das ist in meinen Augen eine ganz schön heftige Dosis, kannst Du die Tropfen auch reduzieren.

    Verheerende Studie für Impfkampagne: 17 Millionen Todesfälle als Folge

    Das Nobelpreiskomitee hat auf Modellierungen basierte 14 bis 17 Millionen durch die Impfkampage „gerettete Leben“ behauptet. Ein Studie, die reale Daten auswertet, kommt dagegen auf 17 Millionen durch die Impfkampagne verursachte Todesfälle – „plötzlich und unerwartet“.

    Die Studie von Denis G. Rancourt et al mit dem Titelˍ „COVID-19 vaccine-associated mortality in the Southern Hemisphere“ (COVID-19-Impfstoff-assoziierte Sterblichkeit in der Südlichen Hemisphäre) quantifiziert die Impfdosis-Todesrate (vDFR) über alle Altersgruppen hinweg.

    Verheerende Studie für Impfkampagne: 17 Millionen Todesfälle als Folge (tkp.at)ˍ

    Sirona, wir hatten den Fall noch nicht.

    Würde es wahrscheinlich mit Teebaumöl, vielleicht gemischt mit Kokosöl probieren.

    Also das Teebaumöl nicht pur.

    Bei klinischen Versuchen hat die Behandlung von äußerer Otitis bei Hunden mit einer 5-prozentigen Lotion von ätherischem Teebaumöl eine Effektivität erwiesen, die man mit der Behandlung mit Nystatin vergleichen könnte. Dabei wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.

    : https://proxy.metager.de/deinetiere.com…3a5de71140b23b1

    Zum Video von Dr. Johnes. Wenn die Atkins-Diät Lipome schrumpfen lassen würde, müsste man von den Menschen mit Lipomen eigentlich schon davon gehört haben, denke ich. :/

    Zudem ist es nicht so, dass Hunde getreidefrei ernährt werden müssten. Im Gegenteil, wenn man sieht wie z.B. Hütehunde in der Türkei ernährt werden.

    Ich hatte übrigens auch ein Video zu Lipomen gefunden.

    Ein Mann erzählt von seinem Hund, der ein ziemlich großes Lipom bekam und beim Tierarzt zur Beratung war.

    Er hat sich ziemlich genau über Lipome informiert, hat dann das Hochqualitäts-Trockenfutter weggelassen und zeigt, dass er nun kleingeschnittenes TK-Fleisch z.B. Truthahn und jede Menge kleingeschnittenes Gemüse und Obst (bei uns heißt es ja pürieren, da der Hund sonst nicht alles verwerten könnte) füttert, wie er es essen würde, wenn er selbst besonders fit sein will.

    Nach 10 Tagen mit diesem Futter ist das Lipom nicht mehr zu sehen und er bedauert, dass er keine vorher-nachher Fotos gemacht hat. :/

    How I CURED my golden retriever from Lipoma and avoided surgery. FOR REAL. Not click bait. - YouTubeˍ

    Jetzt ist das, was unsere Hunde fressen, ja sehr ähnlich, außer dass sie kaum Geflügel bekommen wegen der bekannt hohen Impfraten und dem besonders intensiven Medikamenteneinsatz bei Geflügel. Auch Biogeflügel muss sehr häufig geimpft werden, da das gesetzliche Vorschrift ist.

    Früher haben wir mehr fettes Muskelfleisch gefüttert, und manchmal auch extra Fett zugefügt, wie das in Barferkreisen empfohlen wurde und täglich beim Fleisch abgewechselt. An manchen Tagen auch nur Pansen, usw..

    Da haben wir noch beim Überlandfahrenden Metzger gekauft. Als der wegen C. weggefallen ist, haben wir erst Fleisch für den menschlichen Verzehr und dann TK-Fleisch aus dem Tiergeschäft verfüttert.

    Zu viel Fett haben aber die letzten Blutwerte verboten. Ältere Hunde vertragen zu viel Fett und Proteine nicht mehr unbedingt.

    Nachdem unsere letzte Hündin verstorben ist, lassen wir das Blut der Beiden regelmäßig von der TÄ untersuchen.

    Jetzt füttern wir, also eigentlich mein Mann, täglich eine Mischung aus TK-Hundefleisch- mageres Rinder-Muskelfleisch plus Innereien, Lamm mit anderen Innereien und Pansen und Fisch.

    Die Beiden sind aber seit etlichen Monaten auf Diät und werden mengenmäßig (Fleisch/Gemüse) nach den Barfrechnern eher wie ca. 9 kg Hund gefüttert.

    Sie hatten nach dem Winter gut 13, nahe an 14 kg gewogen und sind jetzt bei gut 12 kg.

    Der Züchter, von dem die Eltern abstammen, züchtet sehr stämmige kleine Hunde, die ein erstaunlich stabiles Knochengerüst haben und auch größere Cairn sind. Die beiden werden nie die 7-8 kg wiegen, die für Cairn angeben werden und waren auch vorher noch nicht fett. Aber jetzt haben sie definitiv mehr Figur.

    Wir machen unsere Obst-/Gemüsemischung aus örtlich geholtem Gemüse und Obst plus etwas Ingwer und Kurkumawurzel selbst, pürieren sie und frieren das portionsweise ein, bzw. tauen immer eine gewisse Menge auf.

    Sie bekommen täglich ein paar Gramm mehr Gemüse, als für 9 kg und zusammen 15 Gramm einer Mischung, die mein Mann ausgearbeitet hat und vorher eingeweicht wird. Die Mischung enthält Gersten- und Weizengras, Kokosraspeln, Quinoa, geriebene Nüsse und Mandeln, Chiasamen, Leinsamen, Bierhefe, Knochenmehl und Eierschale.

    Dazu noch etwas Lein- oder Lachsöl, manchmal mit etwas Schwarzkümmelöl wegen den Zecken. Aktuell wegen der Arthrose versuchsweise noch Gelatinepulver. Das bleibt wahrscheinlich.

    Seit einigen Jahren noch diverse Kräuter und Gelenk- oder Goldpaste. (Dank der Kräuter sind die Herzprobleme, die sich laut TÄ bei einem der Hunde anfingen bemerkbar zu machen, wieder komplett verschwunden.) Und für die Konsistenz noch etwas Kokos- oder Mandelmilch.

    Früher gab es noch Terra Canis Superfoods dazu, die wirklich toll waren, und jetzt meine selbstgemachten Superfoods mit den 14 Supergreens einschl. Moringa von Sunday plus 3 Anteilen Hagebuttenschale.

    Dazu dann momentan auf jedes Fressen 1 Omega 3-Kapsel, die B-Vitamine und aktuell für einen Hund das für die Gelenke und die homöopathischen Mittel und für den anderen gerade die spagyrischen Tropfen.

    Scheint ihnen zu schmecken, weil sie danach immer beim anderen kontrollieren, ob noch was für sie über ist. ^^

    Als wir die Hunde 2016 mit 8 Jahren geholt haben, hatten sie vorher lange Aldifutter bekommen.

    Ein Hund hat häufiger Galle gekotzt, als wir nur 1x gefüttert haben. Wenn sie 2x was bekommen, passiert das nicht.

    Also mache ich abends noch eine Kleinigkeit mit der Mischung meines Mannes, jetzt auch mit meinen Superfoods, etwas Joghurt oder Quark und meist frischen Früchten oder Karotten und etwas Hundewurst.
    Eher selten mit kleinen Resten von uns wie etwas gekochtem Fleisch oder Fisch, noch seltener etwas Reis oder Kartoffel.

    Da gibt es dann nochmal die spagyrischen bzw. die homöopathischen Mittel drauf.

    Normales Getreide füttern wir sehr wenig. Das ist nur im getrockneten Brot als Leckerli und das sind nur Reste von unserem eigenen Biobrot, die es auch nicht oft gibt. Denn das essen wir hauptsächlich selbst. ^^

    Der Hund hatte schon bei Abholung das Lipom und es war schon ziemlich groß. Ist noch etwas größer geworden. Es behindert ihn aber nicht. Er ist trotzdem der sportliche Typ Jagdhund. Der andere hat kein Lipom.

    Nach Rücksprache mit der Züchterin der Eltern hatten die Züchter auch einen bereits verstorbenen Rüden mit Lipomen, der ohne Probleme recht alt wurde. Nur nicht operieren wurde mir gesagt.

    Ich hatte einmal in 2017 wegen dem Lipom einen Versuch mit hochdosiertem Cranberryextrakt gemacht und das schien auch zu wirken.

    Aber wegen den TC Superfoods, durch die der andere Hund tatsächlich sehr viel fitter wurde, hab ich das wieder weggelassen, weil da auch Cranberryextrakt drin war und es sonst vielleicht zu viel war.

    Vielleicht probiere ich das auch nochmal, wenn der jetzige Versuch nicht klappt.

    War ein Tipp von einer Frau aus dem web, bei der es mit einem Produkt aus dem Reformhaus bei ihrem Hund funktioniert hatte.

    Ich habe mir aber schon einiges von verschiedenen Seiten abgespeichert, was man noch machen könnte. Eigentlich nur für mich, deshalb nicht allzu gründlich auf die Übersetzung geachtet.