Warum verbreiten sie Ihre Irrlehren............
Dieser Satz gefällt mir.
Irrlehren.
Die Welt ist voller medizinischer Irrlehren in allen möglichen Bereichen der Humanmedizin und ich behaupte in erster Linie dienen diese Irrlehren mit den zur Wahrheit erklärten medizinischen Hypothesen dazu, Patienten in Angst und Schrecken zu versetzen oder ruhig zu stellen, sowie dazu, dass die Humanmedizin und die Pharmamedizin endlos Kohle mit Kranken scheffeln kann.
Gesunde Menschen wären der Tod dieser Medizin. Deshalb erzeugt man so viele Kranke, als möglich.
Ich habe ja in den letzten Jahrzehnten schon viel über das gelernt, was die Humanmedizin treibt und wie sie immer gerade die Medikamente und Methoden einsetzen, die sie gerade per Festlegung einzusetzen haben. Wie sich irgendwo in Organisationen Ärzte zusammenfinden, die neue Krankheiten erfinden. Wie sie stets alle Kritik niederschlagen.
Wie die Politik diese Industrie wie jede andere Industrie hofiert. Wie die Presse diese Medizin in der Regel unterstützt.
Wie viel Lug und Trug es bei der schulmedizinischen Behandlung und auch Krebsbehandlung gibt.
Ich bin damit für mich eigentlich längst durch.
Aber es gibt etwas, das ich noch nicht kannte. Den Cancer Act. Eine Vereinbarung zwischen Politik und Industrie, die seit damals vorsieht jede alternative Behandlung unglaubwürdig zu machen.
https:/ / thepeoplesvoice.tv/the…on-england-curing-cancer/
Ich hatte vor ca. 15 Jahren eine Studie zur Bleibehandlung bei Krebs gefunden. Danach gesucht hatte ich rein aus dem Gedanken heraus, dass ich das bei einer Zunft mit der Lizenz zum Töten für möglich halte.
Warum nicht gleich ein bekanntes Gift zur Behandlung nehmen. Würde passen.
Sie war von neunzehnhundertpaarundzwanzig und sehr umfassend.
Ich hatte damals gedacht ist ja nur eine Studie. Das haben sie doch sicher nicht wirklich gemacht. Haben sie aber doch.
Leider habe ich die Studie bisher nicht wiedergefunden, aber einen beim bmj veröffentlichen Leserkommentar von 1929, von einem von dieser Behandlung überzeugten Arzt:
Sir, in Ihrer Ausgabe vom 12. Januar (Seite 82) beendet Herr J. Basil Hume seinen Brief mit der folgenden
verblüffenden Aussage:
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Behandlung von Krebs mit Blei in ihrer jetzigen Form
allein schon aus humanitären Gründen völlig unvertretbar ist.
Ich stelle nicht in Frage, dass Herr Hume seinen Patienten mit dem von ihm verwendeten Präparat
nicht helfen konnte, aber ich stelle das Recht in Frage, die Behandlungsmethode zu stigmatisieren
und die Arbeit anderer durch eine so törichte allgemeine Aussage zu diskreditieren.
Andere sind in der Lage, den unglücklichen inoperablen Fällen von Krebs durch die Verwendung
von Bleipräparaten zu helfen. Warum kann Herr Hume nicht einfach sagen, dass er nicht in der
Lage war, dies zu tun?
Stattdessen wirft er mir und anderen ein unprofessionelles Verhalten vor, weil wir weiterhin ein
völlig unvertretbares Mittel anwenden.
Er behauptet, dass diese Behandlung einige seiner Patienten in psychische Wracks verwandelt hat:
auch hier werde ich nicht an ihm zweifeln.
Aber wenn er jeden Freitag gegen 11 Uhr ins Bristol Royal Infirmary kommt, wird er etwa dreißig
Patienten mit fortgeschrittenem und inoperablem Krebs sehen, von denen es den meisten sehr gut
geht.
Er wird nur wenige, wenn überhaupt, "psychische Wracks" finden, außer bei denjenigen, die gerade
mit der Behandlung beginnen, und unter den Fällen, die er sehen wird:
Fall W. Brustkrebs, vierzehn Monate lang mit 0,7 Gramm Bleimetall behandelt. Die Patientin hat
stark an Gewicht zugenommen und die Symptome sind zurückgegangen.
Fall M. Karzinom der Prostata, seit fünfzehn Monaten behandelt. Die Fistel bleibt geschlossen und
der Patient hat stark an Gewicht zugenommen. Das einzige Problem ist das Fehlen des Sphineters.
Er erhielt 1,2 Gramm des nicht vertretbaren Mittels.
Fall D. Epitheliom der Zunge. Der Patient ist seit einem Jahr in Behandlung und hat 0,8 Gramm
Metallblei erhalten, es geht ihm recht gut und es sind keine Anzeichen von Wachstum zu finden.
Fall Cx. Rezidivierendes Epitheliom der Lippe nach zwei Operationen. Der Patient hat an Gewicht
zugenommen, die Symptome sind verschwunden und er scheint von den Krebsmassen befreit
worden zu sein. Er erhielt 0,6 Gramm metallisches Blei.
Fall C. Großes Sarkom am Ileum. Der Patient, der wegen einer Lähmung und Anästhesie des Beines
nicht mehr gehen konnte, wird seit etwa einem Jahr behandelt. Es geht ihr jetzt sehr gut und sie
kann mehrere Kilometer ohne Unterstützung gehen.
Fall E. Karzinom des Enddarms. Die Patientin wurde zehn Monate lang behandelt und ist jetzt
wieder arbeitsfähig. Sie hat 0,9 Gramm Metallblei erhalten.
Fall S. Schnell wachsender Eierstockkrebs mit Wiederauftreten in der Operationsnarbe und in den
Achseln. Die Patientin wurde 7 Monate lang behandelt und erhielt 0,5 Gramm Metallblei, sie ist
jetzt wieder arbeitsfähig.
Dies sind einige zufällig ausgewählte Fälle von Patienten, die die größte Menge dieses Metalls
erhalten haben. Herr Hume wird mehr Fälle als diese sehen und kann von anderen Patienten
erfahren, die, obwohl sie jetzt tot sind, doch bewiesen haben, dass wir mit diesem Metall einen
hoffnungsvollen Anfang eines neuen Behandlungssystems haben.
Damit niemand denkt, die Übersetzung wäre ein Witz der bmj-Ausschnitt des Originals im Anhang.
Eine Veröffentlichung von 1928 habe ich jetzt doch noch gefunden, die sich auf die Behandlung Krebskranker mit Blei bezieht
Thieme E-Journals - DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift / Abstract (thieme-connect.de)ˍ
Nach Beendigung der Irrlehre der Krebsbehandlung mit Blei hatte man mit der Bestrahlung schnell eine neue Irrlehre gefunden, mit der man viel mehr Geld verdienen kann. 