Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht steht in dieser Liste, weil er 2020 zu den Ärzten gehörte, die einen öffentlichen Appell an die Politik gegen den Umgang mit der Plandemie mit unterzeichnet hatte.
Sie hatten auch uns alle aufgerufen, denn die Ärzte hatten zudem folgende Worte unterzeichnet:
Und wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen!
Sein Alter hat Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht auch nicht daran gehindert in 2020 einen immer noch sehr lesenswerten und sehr umfassenden 28-seitigen eigenen Appell zu den gesundheitsschädigenden Wirkungen des Lockdowns wegen 10 verschiedenen Noxen u.a. EMF an Politik und WHO zu verfassen.
(Ich kannte ihn vorher nicht.)
Neben der ausführlichen Erläuterung zur damaligen Lage aus seiner Sicht enthält sie noch diese detailliert ausgeführten Themen:
Der staatlich verordnete Lockdown verursacht folgende Noxen (kurze Auszüge.)
Noxe 1: Naturdefizit, vor allem für Kinder und Jugendliche
Die Schwächen, die heute schon manche Computer-Kinder und -Jugendliche entwickelt haben, werden durch die Ausgangssperre, durch Fernhalten von Schule, Kindertagesstätten, Sportveranstaltungen, Freizeitgestaltung usw. verstärkt. Die monatelange Ausgangssperre hat die Intelligenzentwicklung der Kinder und Jugendlichen gehemmt. Prof. Dr. Gerald Hütter, der sich besonders mit der Kinder- und Jugendlichen-Neuro-Psychophysiologie beschäftigt hat, bringt dies auf den Punkt: Die Corona-Maßnahmen haben eine ganze Generation traumatisiert.
Noxe 2: Soziale Isolierung und Reizverarmung machen psychisch und körperlich krank
Fehlende soziale Beziehungen, wozu auch Besuche von Kino, Theater, Vortragsveranstaltungen, Schulklassen- und Kindergartenausflüge, Fußballveranstaltungen usw. gehören, sind sehr starke gesundheitsschädliche Stressoren.
Noxe 3: Entzug der Sommerlichte und Verhinderung der Vitamin-D3-Produktion
In den Monaten März bis Juni wurden durch die Ausgangssperre allen Menschen das Son-nenlicht entzogen. Das ist gleichzusetzen mit dem Entzug von Nahrung und Getränken.
Vitamin D wird als das Sonnenvitamin bezeichnet. Zu 90 % wird es im menschlichen Körper durch den Sonneneinfluss und das körperliche Cholesterin gebildet. Ausgewogene Sonnenbäder und Spaziergänge, vor allem in der Morgensonne „tanken“ die Menschen mit Vitamin D3 auf. Selbst bei Spaziergängen von zwei Stunden täglich bei Bewölkung produziert der Körper das Vitamin D3.
Vitamin D ist in zahlreichen Stoffwechselprozessen eingebunden und ist lebenswichtig. Vitamin D wirkt krebsverhindernd. Vitamin D wirkt auch als Antioxidans, als Fänger von freien Radikalen. Es schützt die Zellgesundheit und ist notwendig zur Aufnahme und Verwertung lebenswichtiger Mineralien.
Noxe 4: Bewegungsmangel (Hypokinese)
Bereits nach zwei Wochen Hypokine (mangelnde Bewegung) wurden folgende gesundheitliche Störungen festgestellt:
• Muskelatrophie (Muskelschwund)
• Anzeichen von Osteoporose
• Schlafstörungen
• Herzmuskelveränderung (EKG)
• Abnahme der Gedächtnisleistung
• Schwächung des Immunsystems
• Verlust der Elektrolyte (Mineralien)
• Störung der Schilddrüsenfunktion
• Anstieg der Stresshormone
• Herzmuskelschwäche
• osteoporoseartige Knochenveränderung
Noxe 5: Gift in der Innenraumluft
„Im Jahr 2012 sind laut einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund sieben Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung gestorben. Die WHO-Abteilung für öffentliche Gesundheit und Umwelt stuft in diesen Zusammenhang Luftverschmutzung als größte umweltbedingte Gesundheitsgefahr ein.
Etwa 50 % der Todesfälle wurde auf Innenraumluftschadstoffe zurückgeführt. Die WHO-Studie verdeutlicht auch, dass die Nutzer von Innenräumen Substanzen oder Substanzgemischen ausgesetzt sind, die spezifisch auf Innenraumquellen zurückzuführen sind (zum Beispiel Emissionen aus der Hydrolyse von Bauprodukten, Einwirkung des indirekten Passivrauchens). Das Vorhandensein vieler Spurenstoffe ist weitgehend unabhängig von der Infiltration typischer Außenluftbelastungen, da physikochemische Prozesse diese Stoffe in situ freisetzen.“
Noxe 6: Überflutung mit WLAN-Funkwellenbestrahlung und dem Digitalpakt
Funkwellenkrankheit seit 1932 bekannt
In den letzten 20 Jahren haben mich mehr als 1.000 elektrosensible Patienten konsultiert. Mehr als 100 Radarstrahlen geschädigten Bundeswehrsoldaten habe ich als Arzt und Gutachter geholfen.
Grenzwerte
Russland 0,01 mW/cm² 
USA, Europa 10,0 mW/cm²
Noxe 7: Angstkrankheit und Hilflosigkeit durch die Berichterstattung von Medien und Politik
Angst kann den Menschen umbringen.
Noxe 8: Folgen der Maskenpflicht- schadet mehr als sie nützt
Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen. Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt, der der Höhenkrankheit ähnlich ist. Täglich sehen wir nun Patienten, die über Kopfschmerzen, Nebenhöh-lenprobleme, Atembeschwerden und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Masken klagen.
Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer verstärkten Übertragung des Virus bei unsachgemäßer Verwendung der Maske.
Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, maximal 1.200 ppm unter besonderen Umständen. Nach dem Tragen einer Maske für eine Minute wird dieser toxische Grenzwert erheblich überschritten, und zwar auf Werte, die drei- bis viermal höher sind als diese Höchstwerte. Wer eine Maske trägt, befindet sich also in einem extrem schlecht belüfteten Raum.“
Noxe 9: Armut durch Mangel an wirtschaftlicher Funktionsfähigkeit für die Gesundheit- der Lockdown in die Armut
Der jährliche Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands basiert auf Daten des Statistischen Bundesamtes zur sogenannten Armutsgefährdungsquote, oft auch einfach Armutsquote genannt. Diese war im vergangenen Jahr auf 15,9 Prozent gestiegen. Das entsprach etwa 13,2 Millionen Betroffenen. Es handele sich um die „größte gemessene Armut seit der Wiedervereinigung“, heißt es im Bericht.
„Der einfache Ost-West-Vergleich, die holzschnittartige Gegenüberstellung von neuen und alten Bundesländern, funktioniert 30 Jahre nach der Vereinigung nicht mehr.“ So zeige Brandenburg mittlerweile eine Armutsquote, die deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liege. Auch Thüringen habe eine Armutsquote unterhalb derer von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen oder Bremen.“
Noxe 10: Gesundheitsrisiko durch nicht erholsamen Schlaf
Ungesunde Raumluft und mangelnde frische Luft, mangende Bewegung am Tage, Elektrizität und Elektronik im Schlafzimmer und ganz besonders die Angst (Gedankenkreisen hindert am Einschlafen) verhindern einen erholsamen Schlaf.
Chronische Schlafstörungen sind ein Risikofaktor für chronische Erkrankungen. Das zeigte die WHO-Lares-Studie, die von 2000 bis 2004 in acht europäischen Ländern an über 8.000 Personen durchgeführt wurde.
Diese 10 Noxen erhöhen (schon jede einzelne allein bei Dauereinwirkung) die Infektanfälligkeit und enthalten außerdem ein hohes Risiko für die Entstehung der meisten chronische Erkrankungen.
: https://www.selbstheilung-online.com/wp-content/upl…down_201223.pdf
Schön, dass Du ihn erwähnst hast. 
Denn so kann ich ihm zum Gedenken hier unter Corona-Fakten seinen Appell hinterlassen, der gleichzeitig die Schäden zum großen Teil zusammenfasst. Auch wenn er die Studien zu Verhaltensänderungen bei Rattenbabys durch erhöhtes CO² in der Luft, Angsterzeugung durch erhöhtes CO² in der Atemluft und die extrem vielen Herzerkrankungen von Kindern nach der sogenannten Spanischen Grippe mit Maskenzwang nicht erwähnt, macht das auf einen Blick deutlich, wie zutiefst Menschenfeindlich die Maßnahmen wirklich waren.
Sie mögen jetzt behaupten, dass die Maßnahmen nutzlos waren und dabei ganz überrascht tun. Ich glaube das nicht.
Da Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht sie so deutlich aufgeführt hat, sollte man besser davon ausgehen, sie wussten genau wie bei den Genspritzen ganz genau, was sie taten und wollten diese Schäden verursachen. Es war alles genau bekannt. 