Beiträge von Die Mama

    Im Nachhinein gesehen finde ich, das Guenther den Titel gut gewählt hat.
    Denn die Definition der Geschlechter ist offenbar eine Definition, die eng mit den unterschiedliche Religionen, aber auch dem Zeitgeist verknüpft ist. Daher muss ich sagen, ich habe doch einiges über den Menschen dazu gelernt und wie unterschiedlich die Definition in unterschiedlichen Ländern und Kulturen ist.
    Nehmen wir für den Westen nur:

    Antikes Griechenland
    Frauen wurden als biologisch und moralisch minderwertig angesehen.
    Philosophen wie Aristoteles betrachteten Frauen als „unvollendete Männer“ – eine Sichtweise, die bis ins Mittelalter und in Teile der Aufklärung hinein Bestand hatte.

    Christliche Theologie
    Die Vorstellung, dass die Frau aus dem Mann geschaffen wurde und daher sekundär sei, prägte das mittelalterliche Denken.
    Eva als Sündenfall-Verführerin symbolisierte das „schwache Geschlecht“, oder auch die Schlange, die Männer in Versuchung führt.

    Philosophie der Aufklärung
    Obwohl das 18. Jahrhundert von Vernunft und Gleichheit sprach, schlossen Denker wie Jean-Jacques Rousseau Frauen von der politischen und intellektuellen Gleichheit aus. Er sah die Frau primär als Mutter und Ehefrau, deren Rolle rein im Privaten liegt.

    Medizinische Theorien bis ins 19. Jahrhundert
    Die Ein-Geschlecht-Hypothese von William Hunter (18. Jh.) besagte, dass weibliche und männliche Genitalien dieselbe Struktur hätten – nur „nach innen oder außen gekehrt sind“. Damit wurde implizit behauptet, dass es nur ein Geschlecht gebe, wobei das männliche als „normales“, vollständiges Modell galt.

    Und das gilt ja nur für Europa, den Westen. In anderen Ländern dieser Welt sieht es teils völlig anders aus.

    Auch den Einwand von Nelli finde ich nicht nachvollziehbar. Denn zum Einen gab es vor 8 Jahren offizielle Angaben über ca. 160.000 intersexuelle Menschen in Deutschland, wozu z.B. auch Frauen mit innenliegenden Hoden gehören.
    Zum Anderen kamen sie offenbar so häufig vor, dass es unter der Bezeichnung Hermaphroditen im Kirchenrecht ab 12. Jahrhundert, im britischen Recht, im preußischen Recht und wenn wir weiter recherchieren würden, wahrscheinlich überall in Europa entsprechende Gesetze zu Hermaphroditen oder Zwittern=intersexuellen Menschen geben musste.
    Was schon ad absurdum führt, dass es sie früher nicht gegeben hätte.

    Der klare Unterschied war, Eltern konnten das Kind zwar nach dem Geschlecht aufziehen, das ihnen geeignet erschien, aber der erwachsene Mensch konnte selbst entscheiden, als was er leben will und welchem Geschlecht er sich zugehörig fühlt, was dadurch entschieden wurde, ob er selbst als Mann oder Frau lebt.
    Letztlich ist die ganze Situation mit Zwangsoperationen von Kleinkindern oder Wunschoperationen nach Geschlecht der Eltern einfach ein kranker Mist, der auf dem Boden der sogenannten Wissenschaft gewachsen ist und meiner Ansicht nach nur ein weiterer Beweis der sexuellen Zwangsmoral, über die schon Reich geschrieben hatte.

    Wenn man jetzt den ganzen Wokismus weglässt, heißt das, wir brauchen im Jahr 2024 ein Geschlecht divers, weil Menschen nicht in der Lage sind, zu akzeptieren, dass es Menschen mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen gibt, die ohne OP einfach so leben können, weil es die Zwangsangaben männlich oder weiblich gibt.
    Das alleine finde ich schon beschämend, weil es die mangelhafte Akzeptanz gegenüber Intersexuellen aufzeigt, die vorher nur operiert wurden, damit sich andere nicht das Maul zerreissen und sie in das Geschlechterschema passen.
    Ich frage mich auch, wie sich die Mütter dazu verhalten, die ein solches Kind geboren haben.:/
    Es ist leicht über etwas zu urteilen, von was man selbst nicht betroffen ist.

    Außerdem ist es an sich nicht schlimm, wenn ein Mensch sein Geschlecht umschreiben lässt, der denkt, er wäre im falschen Geschlecht, da am Ende eh nur ca. 35% dabei bleiben. Jedenfalls besser, als Menschen zur Operation zu bewegen.
    Es wäre im Gegenteil jetzt ganz einfach zu sagen, wenn Du 5 Jahre als Frau gelebt hast, können wir über eine OP reden, falls gewünscht. Denn nicht jeder will eine.

    Intersexuell, Trans und auch Bi-,Homo-, Lesbisch als bekannte, uralte sexuelle Neigungen, die schon im Kamasutra zu finden sind, sind bei uns doch eh schon lange verbreitet.
    Wenn auch lange nicht so stark verbreitet, wie Männer, die in den Puff gehen.^^ Was seit Jahrzehnten sehr viel schlimmere Auswüchse in Bezug auf Menschenrechtsmissachtung, Entrechtung von Frauen, Menschenhandel und Moral hat.
    Und natürlich die verheirateten Männer, die nebenbei noch eine Geliebte haben oder regelmäßige außereheliche Beziehungen mit anderen Frauen eingehen.

    Für was Bi-,Homo-, Lesbisch jetzt eine neue Lobbygruppe braucht, nachdem eh jeder seine sexuellen Neigungen ausleben kann, wie er will und es doch keinen mehr wirklich interessiert hat, wer da welche sexuelle Neigungen hat, welches Paar eine offene Beziehung führt, und jeder sie sowieso seit Jahrzehnten offen ausleben kann, auch jeder seit Jahrzehnten in Swingerclubs gehen kann, usw., das erschließt sich nicht.
    Und ich denke, das erschließt sich vielen der Menschen, die seit Jahrzehnten Bi-,Homo-, Lesbisch sind, genau so wenig, wie den Heterosexuellen.

    Da fehlt eigentlich nur noch die Gruppe der verheirateten, heimlichen und notorischen Puffgeher und Fremdgeher, die alle anderen Gruppen weit übertreffen dürfte.
    Aber Untreue wird bisher nicht als eigenständige sexuelle Orientierung oder Neigung angesehen.
    Aber es gibt Begriffe wie Hypersexualität oder zwanghaftes Sexualverhalten (ICD-11: 6C72), und schon sind wir wieder bei den ICD-Codes der WHO.^^

    Zur TK habe ich hier im Anhang des Artikels etliche Kommentare gelesen: https://netzpolitik.org/2024/elektroni…-keim-erstickt/

    Da gibt es auch diverse Möglichkeiten des Widerspruchs. Auch die komplizierte Nutzung der App, an der der erste Kommentator gescheitert ist, wird beschrieben.

    Aber offenbar funktioniert es auch genauso wie bei der DAK, wobei man sich den Ausdruck dann einfach als pdf ausdrucken lässt und abspeichert.
    Im Internet gibt es kostenlose Widerspruch zum ausdrucken. Hab ich gemacht . Kam einige Tage später ein Brief von TKk. Sie akzeptieren den Widerspruch.

    Müsste das sein: https://www.tk.de/service/form/2…/ePAOptOut.form

    Interessante Seite.^^

    Auf der Seite hat der User Nach dem Lesen, ist vor dem Widerspruch^^ ein komplettes Infopaket- Informationsmaterial nach § 343 Abs.1a SGB V – Finale Fassung – Stand 03.06.2025, 44 Seiten, gepostet: https://www.aok.de/pk/magazin/cms…fopaket-epa.pdf

    Ein anderer User schrieb:
    Karl Lauterbach ist (vermutlich genau in den paar Minuten als sein Pressesprecher gerade pinkeln war) versehentlich herausgerutscht, dass Google, Meta und OpenAI bereits gierig nach unseren Daten lechzen: https://web.archive.org/web/2025080301…n-10179936.html

    PS: Ich hatte die App der DAK für einige Jahre auf dem Handy, bevor ich sie gelöscht habe, da ich verrentet wurde.
    Nach dem Magendurchbruch musste ich regelmäßig meine Krankmeldungen zur DAK schicken, als ich krankgemeldet und dann später krankgeschrieben in Wiedereingliederung war.
    Das ging ganz einfach und problemlos. Foto der Krankmeldung gemacht und hingeschickt. Ende.
    Wenn ich die App nicht gelöscht hätte, hätte ich einen Widerspruch geschrieben, fotografiert und per App hingeschickt.
    Die Unterlagen über die App gingen bis 2020 direkt an die für mich zuständige DAK-NL hier bei uns im Kreis, wo man auch anrufen kann und ich eh schon Ansprechpersonen und ihre Telefonnummer kenne.

    das habe ich ja auch alles bekommen und leider keine Kopie gemacht, weil ich dachte es hat sich so erledigt;(

    Als Schlampe musste ich gestern erstmal suchen, wo ich das Bestätigungsschreiben des Widerspruchs der DAK hin habe, da ich es noch nicht wegheftet habe. Aber ich habe das Schreiben noch. Nicht in der Hosentasche, aber im Prinzip noch in Reichweite.

    Zudem denke ich, die Krankenkasse ist ein Unternehmen. Für Unternehmen gibt es mehrjährige Aufbewahrungsfristen für alle Kunden-Unterlagen.
    Im Normalfall müssten die sehr genau wissen, dass sie Dir diesen Brief zur Bestätigung deines Widerspruchs geschickt hatten, da er sich in ihrem PC befindet.
    Also seltsam finde ich das schon. dass Du erneut widersprechen sollst. Denn das verdreht sozusagen die Verantwortlichkeit.

    Um jetzt nochmal auf meinen Beitrag zu den Angaben beim GBE und zur Grippe zurückzukommen: Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Ich hatte Anfang 2020 keinen Schlepptop, da er kaputt gegangen war. Ich war zu der Zeit in einem Forum, das nur in 2020 existierte.
    Habe noch einige alte Beiträge auf meinem Smartphone ab 2/20 gefunden, denn Blackberry verfügt über eingeschränkte PC-Funktionen.

    In einem Beitrag hatte ich mich auf die Grippe 2020 bezogen, und Links gepostet.
    Ich hatte geschrieben:
    Nanu. 4,3 Millionen mit Grippe, wobei die meisten Menschen die Diagnose "Grippe, Viren nicht nachgewiesen" haben dürften, denn kaum 5% davon hatten eine nachgewiesene Grippe.
    Mitten in der Corona-Epidemie hat das RKI Zahlen zum Verlauf der Grippewelle vorgelegt: In Deutschland starben laut der Behörde 411 Menschen an der Influenza. 4,3 Millionen waren mit Symptomen beim Arzt.
    tagesschau.de/inland/grippezahlen-rki-101.html

    Hier nun die Zahlen der tatsächlichen Todesfälle mit nachgewiesenen Influenza-Virusinfekten.
    tagesschau.de/faktenfinder//corona-grippevergleich-101.html
    Dieser Artikel ist lesenswert, denn das RKI äußert darin:

    Zitat

    Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird - vereinfacht dargestellt - als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte. Das Schätz-Ergebnis wird als sogenannte Übersterblichkeit (Exzess-Mortalität) bezeichnet.

    Zudem wurde eine Liste mit laborbestätigter Influenza und Todesfällen beigefügt.

    Herr Kekule hatte im TV erläutert, dass die jährlich gemeldeten x-tausend Grippetoten auf Hochrechnungen basieren. Man errechnet sie jährlich aus den Kranken, die von Ärzten mit der Diagnose "Grippe, Viren nicht nachgewiesen" erfasst werden, hoch.
    Er verwies auf den wikipedia-Eintrag.

    Der wikipedie-Eintrag aus 2/20 besagte:
    Bei der Ermittlung der influenzabedingten Sterblichkeit wird ein Ansatz der Berechnung der Übersterblichkeit in den Wochen oder Monaten mit Influenzazirkulation verwendet. Durch die Differenz der tatsächlichen zur erwarteten Sterblichkeit werden dann die influenzabedingten Todesfälle berechnet.[63] Wenn eine Grippewelle auftritt, dann geht die Zahl der tatsächlich auftretenden Todesfälle über das zu Erwartende hinaus.
    Auf diese Weise wurden in Deutschland zum Beispiel für die Wintersaison 1995/96 etwa 30.000 zusätzliche Todesfälle und für die Wintersaison 2012/2013 die Zahl von 29.000 Fällen ermittelt.[64]
    Seit der Jahrtausendwende gab es aber auch acht Winter ohne belegbare Übersterblichkeit.[54] Das Bundesamt für Statistik berechnete für die Schweiz in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 eine Übersterblichkeit von 2.200 Todesfällen oder 17 Prozent, die es auf die gleichzeitig in der Schweiz ablaufende Grippewelle zurückführte.[65][66]

    Diese Berechnungen stellen Schätzungen dar. Sie differenzieren nicht zwischen Todesfällen infolge von Grippe, von grippeähnlichen Viruserkrankungen oder wegen sekundärer Lungenentzündungen. Auch Infektionen mit dem Respiratory-Syncytial-Virus (RSV) können mit Influenzawellen überlappen. Eine Studie aus den USA legt nahe, dass es in diesem Fall deutlich mehr Todesfälle durch Influenza gibt; die Übersterblichkeit durch Influenza sei dreimal so hoch wie die durch RSV.[67] Betroffen sind in der Regel chronisch kranke, ältere Menschen, welche durch die zusätzliche Belastung einer Grippeerkrankung gefährdet sind.[65]

    Die in der Todesursachenstatistik direkt gezählten Influenzatodesfälle sind dagegen unerheblich. Das Statistische Bundesamt in Deutschland ermittelte für die Zeit zwischen 1998 und 2007 jährlich zwischen 3 und 34 Fälle mit Virusnachweis (J10) und zwischen 63 und 330 jährlich ohne (J11).[68] Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik Österreich starben zwischen 1998 und 2007 zwischen 6 und 145 Menschen an der Grippe (J10-J11).[69] In der Schweiz wurden zwischen 1998 und 2006 zwischen 8 und 129 Menschen direkte Grippetodesfälle gezählt (J10-J11).[70]
    : https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza

    Das nur so ganz am Rande.

    Ich folge gerade Horst Lüning. Wir wissen, dass die Westmächte anscheinend pleite sind. Wir wissen auch, was Schwab wollte. Aus diesem Grund das Kapital woanders her holen, durch eine noch engere Zusammenarbeit von Stakeholder-Kapitalismus mit Regierungen. Das nennt man Korporatismus. Korporatismus ist nach Mussolini die perfekte Form von Faschismus.
    Wir wissen auch, dass dieses Konzept in Europa in jedem Fall umgesetzt wird, während sich der globale Süden zum großen Teil dagegen ausgesprochen hat und mehrere Länder während der Plandemie mit unterschiedlichen Maßnahmen bis hin zum Einsatz von Stellvertreter-Regierungen zur Teilnahme gezwungen wurden.

    Horst Lüning hat dazu, wie das in der EU funktioniert, eine bildliche Darstellung erstellt.
    Eine obere Ebene mit verschiedenen Organisation und Stakeholdern, bei dem die Stakeholder bzw. ihre Branchen teilweise konkurrent zueinander, teilweise übergreifend sind, und die Organisationen entsprechend zur Steuerung eingreifen, während alle Stakeholder/Branchen ihren Profit wollen und ihr eigenes Angstszenario aufgebaut haben.
    Die mittlere Ebene, auf der alle komplett miteinander vernetzt sind, zusammen arbeiten und die Weisungen der oberen Ebene auf Kosten der unteren Ebene umsetzen.
    Und die untere Ebene, wir, die all die Kosten der Stakeholder-Kapitalisten tragen müssen, die man versucht, den Bürgern über verschiedene, teils sehr alte Konzepte, wie Krieg, Plandemie, Klimawandel, usw. schmackhaft zu machen.

    Das scheint mir jedenfalls eine sehr sachliche Darstellung dessen zu sein, was passiert.
    : https://www.youtube.com/watch?v=XgBgZ-T4ZkY

    Ich habe damals sogar ein Schreiben bekommen, mit der Bestätigung, dass keine ePA für mich angelegt wird.

    Gestern kam ein Schreiben mit einem erneuten Widerspruch, den ich unterschreiben sollte und habe.

    Heute Morgen zur Post gebracht.

    Die verarschen uns doch und bist du nicht auch bei der DAK ?

    LG

    Doch, bin ich. Ich habe am 31.12.2024 widersprochen. Wie immer auf den allerletzten Drücker.^^
    Habe direkt eine Online-Bestätigung von der Seite ePA Widerspruch DAK abgespeichert.
    In der Bestätigung steht aber nichts, mit dem ich anhand meiner Mitgliedsnummer oder auch nur meines Namens etwas beweisen hätte können.

    Hallo Vorname, wir haben Ihren Widerspruch erhalten. Das sind Ihre Angaben:
    Ihr Widerspruch zur elektronischen Patientenakte
    Wir legen keine elektronische Patientenakte für Sie an.
    Sie haben dazu Folgendes bestätigt:
    Ich bin berechtigt, den Widerspruch für mich bzw. für die angegebene Person zu erklären.

    Dies ist eine Kopie für ihre Unterlagen.

    Am 2.1.25 habe ich dann aber auch ein Schreiben mit der Bestätigung meines Widerspruchs bekommen und dass sie für mich zum 15.01.25 keine ePA anlegen werden.

    Die DAK hat laut einem Brief von Ende 24 ca. 5,5 Millionen Kunden. Anscheinend hat das Verfahren, mit dem sie die Menschen mit Widerspruch aus dem Prozess ausgeschlossen haben, nicht besonders gut funktioniert.
    Jetzt war ich allerdings schon seit Jahren nicht mehr bei einem Arzt. :/ Da gibt es nichts, das neu eingetragen werden könnte.

    Halte es für möglich, dass es erst irgendwann auffällt, das etwas schiefgelaufen ist, obwohl man widersprochen hatte, wenn man auch zum Arzt geht und Daten eingetragen werden.

    Hast Du sie dir denn Mal angeschaut? Also deine ePA.

    Finde es aber nicht logisch, dass von Dir erwartet wird, einen neuen Widerspruch auszufüllen.
    Eigentlich müssten sie schreiben, liebe Frau XY, wie wir festgestellt haben, wurde trotz ihrem Widerspruch versehentlich eine ePA für Sie angelegt. Nachdem uns dies aufgefallen war, haben wir Sie sofort gelöscht.

    mir so was von egal,

    ich brauch die app nicht, hab kein Schmierfön

    Zwar reden alle von der digitalen ID (Identifikationsnummer). Vielleicht ist das mit Absicht etwas verwirrend, denn es geht eigentlich um etwas anderes.
    Denn natürlich haben alle Behörden alle IDs ihrer Bürger schon längst digitalisiert. Heißt, in ihren Datenverarbeitungssystemen erfasst.
    Jeder hat eine Identifikationsnummer bei der Steuer, eine bei der Rente. eine bei der Krankenkasse, usw., die alle unterschiedlich sind.

    In den USA gibt es meines Wissens schon lange eine ID-Nummer für alles. Egal, ob Steuer, Rente, Krankenkasse, usw. gibt es nur 1 identische Nummer. Das vereinfacht natürlich die Erfassung und die Kontrolle der Bürger extrem.

    Zur Vereinheitlichung dieser Erfassung sollen wir deshalb für alle Bereiche eine einzige Identifikationsnummer bekommen.
    Dies wurde schon unter Merkel mit diversen Gesetzen auf den Weg gebracht.

    Wenn wir eine neue digitale ID bekommen (unsere anderen IDs sind ja auch schon alle digitalisiert^^), soll diese neue ID-Nummer alle anderen alten ID-Nummern ersetzen.
    Wahrscheinlich werden wir irgendwann einfach Post bekommen, und feststellen, dass sie unsere alten ID-Nummern auf eine einzige neue ID-Nummer umgestellt haben, die dann überall gültig ist.
    Das hat eigentlich gar nichts mit dem Smartphone zu tun.:)

    Wieweit man unterstehende Meldung als Positiv bezeichnen kann lass ich dahingestellt.

    Ich nicht.^^ Ich finde nicht, dass das zum Thema gehört. Hinterlässt ein blödes Gefühl, wenn man realisiert, dass das schon längst sehr viel weiter geht, als zu ein paar Grünen.

    Aber früher, bis 2011, gab es eine Wehrdienstpflicht oder alternativ Ersatzdienst.
    Der Ersatzdienst wurde u.a. in Krankenhäusern und Altenheimen durch Zivis (Zivildienstleistende) abgeleistet.:/

    Erst einmal ist die Idee bei den Grünen nicht neu. Hatte ich schon vor Monaten, oder war es letztes Jahr, gelesen.
    Dann ist es nur eine Idee aus der grünen Ecke, die von einigen Parteimitgliedern unterstützt wird. Oder?
    Mein Mann sagte früher immer, das ist doch nur einer von vielen Vorschlägen, die laufend gemacht werden und damit noch lange kein Gesetz.

    Aber wirklich stört mich, dass das Wort Prominente bis hin zu Prominente unterstützen den Antrag dort im Artikel 4x erwähnt wird.
    Was soll das?

    Und auch diese Aussage ist zu hinterfragen: Ende November findet der Parteitag der Grünen statt – dort soll ein „Gesellschaftsjahr“ beschlossen werden.
    Denn die Grünen können auf ihrem Parteitag maximal beschließen, dass sie den Vorschlag zur Einführung eines Gesellschaftsjahrs gemeinsam im Bundestag einbringen. Beschlossen werden kann das nur, wenn der Vorschlag von anderen Parteien eine Mehrheit bekommt.

    Da der Vorschlag schon länger durch die Medien geistert, habe ich aber nochmal geschaut und stelle fest, zu dem Thema hatte auch die CDU schon in 11/24 eine Stellungnahme verfasst.

    Chialo: Es geht um mehr als das Gesellschaftsjahr.

    „Der Gesellschaftliche Zusammenhalt ist für die Widerstandsfähigkeit von innen heraus wichtig“, sagt Serap Güler. Die Bundestagsabgeordnete ist Mitglied im Verteidigungsausschuss. Sie weiß: „Unsere Gesellschaft ist bedroht – von innen und von außen.“ Die CDU will darauf die richtigen Antworten geben. Wir müssen uns im Klaren sein, „wie wir unsere Gesellschaft formen und tragen wollen“, sagt sie zur Einleitung der Debatte.

    Joe Chialo ist Berliner Senator für Kultur. Er ist aber auch der einzige deutsche Minister oder Senator für Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Chialo sieht die bisher zumeist ehrenamtliche Arbeit als Ausgangspunkt für Lösungen: „Ich halte das Gesellschaftsjahr deshalb für so wichtig, weil wir in unserer Gesellschaft in Echokammern gefangen sind. Menschen verharren in ihren Blasen. Es ist wahnsinnig schwierig daraus herauszukommen.“
    Eine Dienstpflicht für die Gesellschaft bietet die Chance, andere Perspektiven wahrzunehmen. „Man kann sich mal ausprobieren.“ So kann das Gesellschaftsjahr durch tatsächliches Erleben helfen, „Gemeinsamkeit neu zu erleben“ und dadurch zu einer neuen gemeinsamen gesellschaftlichen Identität zu kommen.

    Die CDU will für das Gesellschaftsjahr Mehrheiten suchen.

    Der Jurist Weber hält eine Dienstpflicht nicht für grundsätzlich ausgeschlossen. Das Grundgesetz und die Europäische Menschenrechtskommission verbieten eine Arbeitspflicht, stellt er fest. „Nur Verteidigung kann das Gesellschaftsjahr nicht tragen“, sagt er. Er sagt aber auch, der Einsatz für die Gesellschaft und die Gemeinschaft kann ein Weg zur Einführung sein. Dafür aber braucht es notwendige Mehrheiten im Bundestag.

    Die Einführung eines Gesellschaftsjahres ist keine einfache Sache, hatte schon Friedrich Merz betont. „Das muss im Grundgesetz abgesichert werden.“ Erstens, weil eine Wehrpflicht dann auch auf Frauen ausgeweitet werden muss. Und zweitens, weil es eine Dienstpflicht noch nicht gibt. Auch praktische Hürden sind zu überwinden: Es müssen 700.000 junge Menschen angesprochen und überzeugt werden. Dafür muss es entsprechende Angebote geben. Derzeit gilt noch: „Die Infrastruktur fehlt.“
    cdu.de/aktuelles/aussen-und-sicherheitspolitik/neue-dienstpflicht-soll-wehrdienst-ergaenzen/

    Vielleicht doch keine ganz so grüne Idee.

    Die Jugend scheint auch schon entsprechend vorbereitet zu werden.
    Denn das Wort Gesellschaftsdienst (und weitere Details dazu) ist in diesem Unterrichtsmaterial bzw. von der Regierung erstelltem "Themenmaterial im Unterricht" schon 41x enthalten.
    bpb.de/system/files/dokument_pdf/bpb_TB_141_Pflichtdienst_fuer_alle_BF_0.pdf

    Wie ich vor einiger Zeit festgestellt und auch irgendwo im Thread gepostet hatte, scheint Deutschland bei dem Thema bisher eine Bremse gewesen zu sein und hat anderen Ländern gegenüber, die eine Abschaffung wollten, immer dahingehend argumentiert, dass es im Bereich Industrie und Wirtschaft nur zu Problemen kommen würde, wenn jeder macht, was er will.^^

    Spanien scheint sich nicht nur bei dem Thema zunehmend souverän zu verhalten.:)

    Das ist richtig. Chinesen sind offenbar cleverer und innovativer als wir. Sie haben bei uns schon früher viele alte Industriestandorte aufgekauft, die Maschinen zerlegt und in China erneut aufgebaut, unheimlich viel gelernt und sich permanent weiterentwickelt. Mittlerweile haben sie viele einmalige Technologien entwickelt und andere, die bisher keiner umgesetzt hat, umgesetzt.
    Nach diversen Artikeln haben sie eigentlich kein Problem damit, ihr Wissen zu teilen und das früher auch immer wieder angeboten. Das ist unmöglich, wenn sich andere feindlich verhalten.

    Man kann sich nur wundern, was gerade so alles passiert.
    Gestern habe ich in China einen Bericht über ein von China in den NL gekauftes Werk gelesen.
    Nexperia wurde 2018 legal für 3,6 Milliarden Dollar vom chinesischen Unternehmen Wingtech Technology übernommen. Doch kürzlich nutzte die niederländische Regierung erstmals den Goods Availability Act – ein Notstandsgesetz aus der Zeit des Kalten Krieges –, um die Kontrolle über Nexperia zu übernehmen, und begründete dies mit „nationalen Sicherheitsbedenken“.
    Der Goods Availability Act sollte die Verfügbarkeit lebenswichtiger Güter während eines nationalen Notstands sicherstellen. Er war nie als Instrument für routinemäßige Eingriffe in die Unternehmensführung gedacht.

    Einem Reuters-Bericht zufolge zeigten die Aufzeichnungen eines Treffens zwischen Beamten des US-Handelsministeriums und des niederländischen Außenministeriums vom 12. Juni in einem niederländischen Gerichtsdokument, dass der Druck zunimmt, den chinesischen CEO von Nexperia zu entlassen, um das Unternehmen von der US-amerikanischen „Entity List“ fernzuhalten.

    Durch den Einsatz von Notstandsbefugnissen gegen ein Unternehmen, das jahrelang transparent in den Niederlanden operierte, haben die Niederlande einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen: Private Eigentumsrechte können nach Belieben der Regierung ausgesetzt werden, sobald sich der politische Wind dreht.
    https:/ / www.globaltimes.cn/page/202510/1346009.shtml
    Das liest sich ziemlich deutlich wie eine kalte Enteignung auf Grundlage eines US-Befehl.
    Das könnten alle nicht-westlichen Unternehmen als Zeichen werten, dass ihr Unternehmen in Europa derzeit nicht mehr sicher ist.:/

    Gleichzeitig sieht man, dass es in etlichen Ländern, die in den letzten Jahren vom Westen sanktioniert wurden, wobei zahlreiche Produkte aus dem Westen nicht mehr geliefert wurden, zu einem wahren Boom an eigenständigen technischen Entwicklungen gekommen ist, um die sanktionierten Produkte aus dem Westen durch eigene teils völlig neuartige Produkte aus eigener Produktion zu ersetzen und auch ganz neue Lieferketten entwickelt wurden.
    Gerade sieht es so aus, als bräuchten diese Länder unsere Waren immer weniger, da sie sie alles ersetzen.
    Am Ende könnte sich das ganze Verhältnis umdrehen, und wir sind nur noch der deindustrialisierte Absatzmarkt anderer.

    In einem anderen Artikel wird darauf eingegangen, wie die USA mit allen ihnen verfügbaren Cyber-Werkzeugen seit Jahren intensive Cyberattacken gegen China, aber auch andere Länder verüben, während sie gleichzeitig aktiv verbreiten, dass China die Cyberattacken verüben würde und auch ihre Verbündeten dazu anstiften dieses Narrativ zu verbreiten.
    In den letzten Jahren strebten die USA aggressiv nach Cyber-Hegemonie und missachteten dabei wiederholt internationale Normen für den Cyberspace. Angeführt von der National Security Agency (NSA) handelten die US-Geheimdienste rücksichtslos und starteten kontinuierlich Cyberangriffe auf Ziele in China, Südostasien, Europa und Südamerika.
    Sie infiltrierten kritische Infrastrukturen und übernahmen deren Kontrolle, stahlen sensible Daten, überwachten Schlüsselpersonen und verletzten eklatant die Cyber-Souveränität und Privatsphäre anderer Länder – was laut MSS (Ministerium für Staatssicherheit) eine ernste Bedrohung für die globale Cybersicherheit darstellt.
    https:/ / www.globaltimes.cn/page/202510/1345993.shtml

    Das zeigt, wie der Westen und vor allem die USA derzeit mit allen Mittel versuchen, ihre Hegemonie wiederherzustellen, nicht alle sind legal, und dass der Wirtschaftskrieg China/USA, wie schon seit vielen Jahren, immer noch voll im Gange ist.
    Wer weiß, wo das alles noch hinführt. <X
    Dieser Krieg hat viele Gesichter und ich denke, das geht weiter, bis eine Seite gewinnt, da zumindest die USA zwar auch über den derzeitigen Aufbau der multipolaren Welt reden, aber alles tun, ihre Hegemonie mit Hilfe des globalen Westens und allen Mitteln erneut aufzubauen.

    Da gibt es ja echt viele Anbieter mittlerweile. Keine Ahnung, ob das alle sind.

    Folgende medikamentenbeschichtete Stents (Drug-Eluting Stents, DES) sind verfügbar, wobei sie sich in Wirkstoff, Polymer und Stentstruktur unterscheiden:

    • Sirolimus-beschichtete Stents
      • CYPHER (Johnson & Johnson)
      • Xience (Abbott) – verwendet Everolimus, einen Sirolimus-Analogon
      • Promus (Boston Scientific) – ebenfalls mit Everolimus
    • Paclitaxel-beschichtete Stents
      • TAXUS (Boston Scientific)
    • Zotarolimus-beschichtete Stents
      • Endeavor (Medtronic)
    • Biolimus-beschichtete Stents
      • BioMatrix (Biosensoren)
      • Nobori (Terumo)
    • Haltbare Stents (aus haltbarem Ploymer)
      • Resolute (Medtronic) –Zotarolimus mit langlebigem Polymer
      • Synergie (Boston ScienceEverolimus mit bioresorbierbarem Polymer
    • Bioresorbierbare Stents
      • Absorb (Abbott) – Everolimus auf Polylactid-Basis (inzwischen zurückgezogen)
      • Magmaris (Biotronik) – Sirolimus auf Magnesiumbasis

    Die Wirkstoffe (z. B. Sirolimus, Everolimus, Zotarolimus) werden über ein Polymer über mehrere Wochen freigesetzt, um die Neubildung von Gewebe (Restenose) zu hemmen. Im Normalfall soll die Abgabe 30 Tage betragen.

    Ich habe 2023 das erste Mal was zu diesen beschichteten Stents gelesen und geschrieben.
    Mir kommt es vor, als wären da noch ganz andere Medikamente aufgeführt gewesen: Verkalkung an Herzklappe auflösen? Hilft Nattokinase?▪

    Vielleicht auch wieder eins von den Experimenten im laufenden Betrieb, von denen Prof. Dr. Hackethal in seinen Büchern schrieb.
    Mir haben sie auch so ein komisches Drainagesystem eingebaut und ein kleines Netz an der Bruchstelle.

    Ich kann dich natürlich voll verstehen. Wenn sowas passiert und man geht beinahe hops, ist man danach etwas vorsichtig.
    Hatte ja sogar brav 6 Monate lang das Pantoprazol genommen<X und ich war die ganze 5-Jahres-Frist über sehr zurückhaltend mit meinen Bewegungen, wenn es um Bauchbelastung ging, da es bei so großen Narben eine relativ hohe Prozentzahl von bis zu 20% an Narbenbrüchen geben soll. Und wer will da nochmal hin.

    Bei der damaligen Recherche hatte ich auch gelesen:
    Vor allem bei verfrühtem Absetzen eines der Medikamente kann es zu einem abrupten Verschluss des Stents kommen (sogenannte Stentthrombose), im Rahmen dessen mindestens die Hälfte der Patienten einen Herzinfarkt erleidet. Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt jedoch bei weit unter 1%/ Jahr.
    Das scheint so auch richtig zu sein.

    Ich denke nicht, dass Du dir da zu viele Sorgen machen musst. Die Gefahr scheint relativ gering zu sein.
    Es geht Dir ja gut und Du kannst nach 6-12 Monaten immer noch schauen, ob Du lieber eine alternative Behandlung machen willst.
    Nur kein Stress.:)

    Ein Freund meines Mannes hatte mittlerweile schon die 5. oder 6. Stent-OP. Liegt wohl sehr stark am eigenen Lebensstil, Stress, usw.
    Bei etwa 80 von 100 Patienten lindern Stents die Beschwerden dauerhaft.
    Aber bei etwa 20 von 100 Patienten wird innerhalb von 4 Jahren ein erneuter Eingriff notwendig, weil sich der Stent zugesetzt hat oder neue Engstellen in anderen Gefäßen entstanden sind.

    Allerdings widerspricht sich die brave-KI auch.
    Erst bestätigt sie die unter 1%/Jahr nochmal und bezieht sich dabei auf bestimmte Seiten.
    Dann bezieht sie sich bei der folgenden Antwort auf andere Seiten.^^
    Wann versagt ein Stent?

    Obwohl der Stent selbst stabil bleibt, kann es zu einer erneuten Verengung (Restenose) kommen – meist innerhalb des ersten Jahres:

    • Metallstent (BMS): Restenose-Risiko bei 20–30 %
    • Medikamentenfreisetzender Stent (DES): Risiko sinkt auf 5–10 %

    Nach 6–12 Monaten, wenn der Stent vollständig eingeheilt ist, ist das Risiko für Versagen sehr gering.

    Aber egal, 6-12 Monate scheinen immer gut.:)

    Polysorbat 80 wird schon sehr lange in "Impfungen" genutzt.
    Es ist auch in der gelben Liste eingetragen.
    Die Nahrungsmittelemulgatoren Polysorbat 20 und 80 schädigten die Darmbarriere konzentrationsabhängig. Auch nicht-zytotoxische Konzentrationen hatten einen direkten Einfluss auf die mRNA-Expression und wirkten proinflammatorisch.
    : https://www.gelbe-liste.de/gastroenterolo…schaedigen-darm

    Da Frau Dr. Stebel es gerade im Video gesagt hatte.
    Polysorbat 80 kann die Blut-Hirnschranke durchdringen und als Hilfsstoff der Spritzen dafür sorgen, dass die Inhaltsstoffe der Spritzen bis ins Gehirn gelangen.

    Und noch eine Meldung zu einem Frankensteinvirus aus 2002.

    Frankenstein-Virus: Forscher kreieren Viren nur aus Chemikalien
    12. Juli 2002

    Nur aus Chemikalien haben amerikanische Forscher künstliche Polioviren geschaffen, die sich im Organismus wie die natürlichen Erreger der Kinderlähmung vermehren. Das berichten die Biologen um Eckard Wimmer von der Staatsuniversität New York in einer Vorabpublikation des Fachmagazins „Science“.

    Für die Erzeugung der Viren nutzte das Team Daten, die schon seit Jahren bekannt sind:
    den genetischen Code und die dreidimensionale Struktur von Polioviren. Daraus kreierten die Forscher erst das Erbgut der künstlichen Viren und in einer Suppe aus ausgequetschten Menschenzellen dann die kompletten Erreger, die aus einem RNS-Erbgut eingeschlossen in einer Eiweißschale bestehen.
    Die künstlich erzeugten Viren waren von natürlichen in verschiedenen Tests nicht zu unterscheiden: Damit infizierte Mäuse etwa hatten unter den gleichen Symptomen zu leiden, wie von natürlichen Polioerregern befallene Tiere, fanden die Forscher.

    Die Ergebnisse würden zeigen, dass mit der Kenntnis von genetischen Daten biologische Kreaturen allein aus Chemikalien geschaffen werden könnten, schreiben die Biologen: https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/fr…us-chemikalien/

    Über die kranke Forschung in Biolaboren, wo sie die schlimmsten Krankheitserreger, auch von Tieren, in menschlichen Zellen züchten, habe ich in 2020 schon einiges gelesen.<X

    Aber im Prinzip haben sie uns schon 2002 gesagt: Leute, wir können Euch mit "Impfungen" die schlimmsten Krankheiten spritzen und ihr seid so blöd sie Euch auch spritzen zu lassen, und uns noch zu glauben, sie würden Euch schützen.

    Dazu möchte ich doch einmal einwerfen, dass Blutverdünner ja nicht gegeben werden, um aus den Menschen Bluter zu machen, sondern weil eine thrombotische Situation vorliegen dürfte.
    Wenn es unter der Einnahme zu Magenblutungen, unstillbaren Blutungen, usw. kommt, ist das Blut ja schon zu stark verdünnt.

    Zudem gibt es in Notfällen bei schweren Blutungen eingesetzte sogenannte Antidote.
    Für Rivaroxaban (Xarelto) und ähnliche Mittel gibt es Andexanet alfa als spezifisches Antidot.
    Für Dabigatran (Pradaxa) ist Idarucizumab verfügbar.
    Bei Marcumar (Phenprocoumon/Warfarin) wirkt Vitamin K als Gegenspieler, oft ergänzt durch Gerinnungsfaktoren.

    Bei intrakraniellen Blutungen liegt die Mortalitätsrate bei 43–45 %, auch wenn spezifische Antidote wie Idarucizumab <X oder Andexanet alfa eingesetzt werden. Die Antidote heben zwar schnell die gerinnungshemmende Wirkung auf, aber der Schaden durch das initial aufgetretene Blutungereignis bleibt entscheidend für den Ausgang.
    Bei geplatztem Aneurysma sterben allerdings eh etwa 30–50 % der Betroffenen, unabhängig von Blutverdünnern.

    Ich sehe auch nicht, dass jemand direkt nach einer Stent-OP einfach auf Blutverdünner verzichten kann, zumal sie in dem Fall von den implantierten beschichteten Stents sowieso abgegeben werden.

    Leute, das sind wieder so tolle Einwände.8o

    Irgendwann werden wir doch sowieso alle sterben müssen.^^

    Aya Velázquez hat neue Unterlagen freigeklagt. Mehrere Seiten berichten bereits darüber.
    Aber Ehre wem Ehre gebührt.:)

    Sie schreibt:
    Im Februar 2025 kam durch die Protokolle des RKI-Krisenstabs die Existenz eines weiteren Gremiums ans Tageslicht: Die sogenannte „AG Impfpflicht“. Es handelte sich hierbei um eine interministerielle Arbeitsgruppe, die im Winter 2022 den Gesetzesentwurf zu einer allgemeinen Impfpflicht vorbereitete. Sie bestand aus Abgeordneten der damaligen Regierungsfraktionen SPD, Grüne und FDP, unter der Federführung des damaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach. Eine breite Auswahl an Ministerien und Behörden war eng in die Vorbereitung des Gesetzesentwurfs eingebunden. Die Leitung der AG oblag der BMG-Unterabteilung 61 “Gesundheitssicherheit”, und fiel damit in das Ressort von Heiko Rottmann-Großner, einer Schlüsselgestalt der Corona-Maßnahmen in Deutschland.

    Seit Februar 2025 läuft meine IFG-Anfrage zu den Dokumenten der AG Impfpflicht. Weil das RKI darauf nicht reagierte, reichte ich Klage beim Verwaltungsgericht Berlin ein. Vor wenigen Tagen wurde mir seitens des RKI ein Datensatz von 987 PDF-Seiten Emails und Email-Anhängen ausgehändigt. Laut RKI seien Emails, jedoch keine Sitzungsprotokolle oder sonstiges Material zur AG Impfpflicht vorhanden.

    Details hier: https://www.velazquez.press/p/interne-emai…-ag-impfpflicht

    Guenther, ich weiß das.
    Hatte sogar die Liste der bei uns bestellten Medikamente und die Priscusliste dazu gesucht.
    Es gab auch noch andere Methoden, wie sie das 2020 in verschiedenen Ländern machten. Schwer Erkrankte aus dem Krankenhaus entlassen und dann schwer krank direkt in Altenheime stecken z.B., damit sich der starke Infekt verbreitet.
    Und es gab auch einen Mann, der einiges über Midazolam und vieles andere geschrieben hatte. Schon vor 2 Jahren oder so verstorben.
    Name fällt mir derzeit einfach nicht mehr ein.<X
    Hatte auch schon entsprechende Videos von Krankenschwestern USA zur Beatmung/Behandlung und aus UK zu Midazolam eingestellt.
    In den USA gab es sogar ein geflügeltes Wort dafür, dass ich in einem US-Forum gefunden hatte, wo es um Ivermectin ging, das in den USA plötzlich kaum noch verfügbar und wenn, extrem überteuert war. Das war schon vor meiner Anmeldung hier.
    Das Wort: SAVUD= Sedated and ventilated until death. Ruhig gestellt und intubiert bis zum Tod.
    Bis auf das Fixieren ist mir, und ich denke einigen anderen Usern, nichts davon unbekannt.:/

    Die Erinnerung daran erinnert mich an das Entsetzen, dass all das nach einem ersten Verdrängen in mir ausgelöst hatte.
    Aber ich sehe trotzdem noch nicht, dass das jemals gesühnt werden wird. Es gab zu viele Täter, die keine Konsequenzen erfahren haben und wahrscheinlich auch nie erfahren werden, weil sie nur auf Weisung von oben gehandelt haben und sich zur Not sogar auf Fehlplanung rausgeredet hatten oder auf notwendige Sterbehilfe/Triage herausreden können.

    Auch psychisch Kranke, oder gespaltene Persönlichkeiten, die sich als Napoleon oder einen Gott fühlten und daran glaubten gab es. Auch Geh-, Sehbehinderte, Gehörlose, Frauen mit Fischschwanz wie die Meerjungfrau, Wesen, die halb Mensch und halb Tier waren, wie die Götter der Ägypter oder die Centauren im antiken Griechenland, die halb Mensch und halb Pferd waren u.s.w. u.s.f. Man kann noch viieel mehr aufzählen. Ja, jaah. Alles Menschheitsgeschichte. Und was heißt das nun?:/:?:Dass wir Napoleons und mehrköpfige Hydras sind oder was? Hmm. Wo ist hier die Logik? Ich suche sie noch, aber finde noch nichts. ;(;(:S:whistling::sleeping:

    1. Falls Du nicht in der Lage bist, das Kamasutra (2-5. Jahrhundert n. Chr.) mit den damals üblichen hetero-, homo- und bisexuellen Sexpraktiken als Zeitzeugen anzuerkennen,
    und auch nicht in der Lage bist, medizinische Texte aus Indien wie die Carakasamhita und Sushrutasamhita (1. Jahrhundert n. Chr.) in der das „dritte Geschlecht“ (na-pumsaka) beschreiben ist, das entsteht, wenn sich männlicher und weiblicher Samen bei der Zeugung die Waage halten, anzuerkennen;
    und auch nicht anerkennen willst, dass die ältesten Erwähnungen in indischen Ritualtexten sich in Texten um 1000 v. Chr., darunter in einem Ritualtext namens Śatapathabrāhmaņa finden , in dem es heißt: „Nicht männlich und nicht weiblich ist dieser Mensch.“
    Beschrieben werden die Angehörigen des dritten Geschlechts auch als „Langhaarige“, die weibliche Frisuren und Schmuckstücke tragen und tanzen.
    Wenn Du nicht in der Lage bist, die Gemeinschaft der Hijras als offenbar mehrere tausend Jahre alte Gemeinschaft aus Intersexuellen, Transsexuellen und homosexuellen Kastraten anzuerkennen, deren Erscheinungsbild weiblich ist und deren Hintergrund stark vom hinduistischen Glauben geprägt ist,
    so könnte man doch gemäß einem russischen Reiseführer Respekt für lokale Traditionen und Normen zeigen. : https://dellitur.ru/hidzhry/

    2. Dann kommen wir doch einfach zum Kirchenrecht und dem Geschlechtseid.
    Vor diesem scheint es keine Beachtung der Geschlechter bei uns gegeben zu haben.
    Spezifische Rechtsnormen zu Hermaphroditen finden sich im mittelalterlichen Kirchenrecht nicht vor dem ca. 1140 kompilierten Decretum Gratiani.

    Dort heißt es im Zusammenhang mit dem kirchlichen Testierrecht ziemlich lapidar:

    Zitat

    Ob ein Hermaphrodit ein Testament bezeugen kann, hängt davon ab, welches Geschlecht in ihm überwiegt.

    Decretum Gratiani, C. 4, q. 2 et 3, c. 3 § 22; eigene Übersetzung.

    Schon aufrgund der enorm weiten Verbreitung des Decretum Gratiani (die am weitesten verbreitete Rechtssammlung des Mittelalters, und formell bis 1917 in Geltung) sorgte dafür, dass (auch) dieser Kanon in den folgenden Jahrhunderten gut bekannt war und immer wieder neu kommentiert wurde – und sei es nur im Rahmen des Rechtsunterrichts, für die das Decretum den Basistext bildette.
    Die auch hierˍ aus den Digesten (siehe meine Übersetzung hierˍ) übernommene Lehre, das Hermaphroditen je nach “überwiegendem” Geschlecht rechtlich entweder als Männer oder Frauen zu gelten hatten, wurde rasch auf alle möglichen Rechtsmaterien angewandt, insbesondere auch auf die Frage nach der Weihe.

    Huguccio († 1210) zum Beispiel schreibt:

    Zitat

    Wenn [ein Hermaphrodit] einen Bart hat und immer männliche Tätigkeiten (und nicht weibliche) ausführen und mit Männern (und nicht Frauen) Umgang haben will, ist dies ein Zeichen, dass in ihm das männliche Geschlecht überwiegt und er daher Zeuge sein kann, wo die Frau nicht zugelassen wird, d.h. bei Testamenten und letztwilligen Verfügungen, und daher auch geweiht werden kann.

    Wenn er aber keinen Bart hat und immer mit Frauen sein und weibliche Tätigkeiten ausüben will, ist dies ein Hinweis, dass das weibliche Geschlecht in ihm überwiegt, und er daher nicht als Zeuge zugelassen wird, wo die Frau nicht zugelassen wird, d.h. bei Testamenten, und daher kann er auch nicht geweiht werden, weil die Frau die Weihe nicht empfängt.

    Huguccio, C. 4 q. 2 et 3 c. 3 § 22 ad v. sexus incalescentis nach München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 10247, fol. 127va; Text emendiert (Rolker 2014, 194-195), eigene Übersetzung.

    Artikel mit weiteren detaillierten Bestimmung.
    Quelle: Prof. Dr. Christof Rolker, Historiker an der Universität Bamberg. : https://intersex.hypotheses.org/997

    3. Denn mir war eingefallen, dazu gibt es auch diverse ältere Artikel, wie "sag es keinem.anderen", der daran erinnert, dass es einen speziellen Paragraphen nach Preußischem Landrecht von 1794 gab. Nicht das erste Mal im deutschsprachigen Raum, aber doch an sehr prominenter Stelle tauchte ein „Zwitterparagraph“ auf.
    Hermaphroditos ist angekommen im Preußischen Recht. Bis 1900 sollte er sich dort halten, dann verschwand er wieder spurlos aus den deutschen Gesetzbüchern. Dazu hatte ich bereits etwas gepostet: Die Hinterfragung des Geschlechts▪

    Auch diesen Paragraphen im preußischen Recht und seine Auslegungen und Abwandlungen im Detail hier.
    : https://intersex.hypotheses.org/1062

    4. Zudem kann man sagen, im 17. und 18. Jahrhundert wurden auch Kinder mit sowohl männlichen als auch weiblichen Genitalen in Großbritannien als "Hermaphroditen" bezeichnet.
    Der britische Jurist Edward Coke erfasste das im 17. Jahrhundert in seinem Buch in einem Kapitel zum Erbrecht.
    Der betreffende Passus stammt aus dem Werk Institutes of the Lawes of England von Sir Edward Coke (1628).
    Er lautet:

    Zitat

    „Jeder Erbe ist entweder männlich, weiblich oder ein Hermaphrodit, also sowohl männlich als auch weiblich. Und ein Hermaphrodit (auch Androgynus genannt) soll Erbe sein, entweder als Mann oder als Frau, je nach der Art des Geschlechts, das vorherrscht.“

    Dies bedeutete, dass ein Erbe entweder männlich, weiblich oder ein Hermaphrodit war, der nach seinem vorherrschendem Geschlecht als männlich oder weiblich behandelt wurde

    Ich bin nach wie vor überzeugt, dass intersexuelle Babys bei uns früher wo es ging nach dem 3. Reich vor der Öffentlichkeit verborgen wurden.
    Denn im 3. Reich wurde eh alles, was irgendwie von der Norm abwich, als unwertes Leben betrachtet.8)

    5. Dies ergibt sich auch aus dieser Studie, die zudem sehr deutlich macht, dass das Geschlecht früher völlig egal war und es vor 1876 gar keine Erfassung des Geschlechts gab, wie das heute der Fall ist.
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sah man Hermaphroditen als Gefahr für den Volkskörper.
    https://link.springer.com/arti…0.1007/s00120-021-01509-5▹

    6. Was man auch sagen kann, ist, ab den 1950er Jahren etablierte der Psychologe John Money die Praxis, intersexuelle Säuglinge durch Genitaloperationen „geschlechtsnormal“ zu machen, oft ohne Zustimmung der Eltern.
    Seine Rolle bestand darin, die geschlechtliche Zuweisung und die psychologische Begleitung von intersexuellen Kindern sowie Kindern mit Genitalverletzungen (wie David Reimer) zu leiten. Die chirurgischen Eingriffe wurden von anderen Ärzten an der Johns Hopkins University durchgeführt, basierend auf Moneys Empfehlungen.

    Seine Theorie war, dass die Geschlechtsidentität durch Erziehung geprägt wird.
    Dies wurde ab den 1950er Jahren weltweit zur medizinischen Standardpraxis und führte dazu, dass Tausende intersexuelle Kinder innerhalb der ersten zwei Lebensjahre geschlechtsangleichenden Operationen unterzogen wurden, oft bevorzugt zu Mädchen.
    Diese Eingriffe erfolgten, um soziale Normen zu wahren, nicht aus medizinischer Notwendigkeit.

    Erst ab den 1990er Jahren begannen Aktivisten wie die Intersex Society of North America (ISNA), diese Praxis anzuprangern.
    Der Protest am 26. Oktober 1996 gegen die American Academy of Pediatrics markierte den Beginn der modernen intersexuellen Rechtsbewegung.

    David Reimer (* 22. August 1965 in Winnipeg als Bruce Reimer; † 4. Mai 2004) war übrigens ein Kanadier, der nach einer misslungenen Beschneidung als Baby auf Anraten des Psychologen John Money als Mädchen („Brenda“) erzogen wurde.
    Dieser Fall, bekannt als der „John/Joan-Fall“, wurde jahrzehntelang als Beleg dafür verwendet, dass Geschlechtsidentität durch Erziehung geprägt werden könne.
    Reimer lehnte die Zuweisung jedoch stets ab, lebte ab 1980 als Mann und wurde später Symbol für die Kritik an vorschnellen Geschlechtszuweisungen bei Kindern. Mit 38 Jahren beging er Suizid. Sein Schicksal führte bei vielen Ärzten zu einer Neubewertung der medizinischen Praxis bei intersexuellen und geschlechtsvarianten Kindern.

    Wer nach so vielen Hinweisen, die er alle gründlich weiter recherchieren kann, immer noch behaupten will, dass es früher keine intersexuellen, früher auch als Hermaphroditen oder Zwitter bezeichneten Menschen bei uns gab, hat vermutlich Probleme mit der Akzeptanz.
    Der Eine hatte sie bei den Genspritzen, der Nächste mit dem Klima, usw.8)

    Ich werde bei meiner Meinung bleiben, dass Chemikalien sicher eine gewisse Rolle, aber nicht die Rolle spielen, die man ihnen geben will. Denn viele Entwicklungen im Mutterleib, die Teils auch zu Fehlgeburten führen, sind durch andere Prozesse bedingt, die offensichtlich schon seit Menschengedenken zu einer Diskrepanz zwischen chromosomalem, gonadalem und phänotypischem Geschlecht führen können.

    Ich bin auch sicher, dass social media, Internet, Influencer, Wokismus, usw. beim Thema Trans* eine viel größere Rolle als Neigung spielen.
    Wie man an meinem Beitrag zu Tätowierungen sieht, folgen Heerscharen an Menschen ständig irgendwelchen Trends, so dass sich auch viele junge Manschen, die noch nicht gefestigt sind, dort beeinflussen lassen. Und deshalb ist Transsexualität bei mehr als 60% auch nur Teil einer vorübergehenden Entwicklungsphase.

    Die ganze Definition von Geschlecht ist doch eh vollkommen wandelbar und willkürlich.^^
    Bis etwa zum 18. Jahrhundert war bei uns die Vorstellung vorherrschend, Frauen und Männer hätten ein Geschlecht, beim Mann sei dies nach außen und bei der Frau nach innen gestülpt.^^