Das hört sich allerdings so an, dass man das Bioresonanz-Gerät nicht mal wirklich auspacken und ausprobieren könnte. Man müsste also wirklich absolut sicher sein, dass man genau dieses Gerät braucht und es zweifellos bedienen (lassen) kann. Das ist bei den meisten Privatanwendern jeher nicht der Fall.
Man muss einfach realisieren, dass das Geräte mit sehr vielen Funktionen sind, die vom Grundsatz her für Heilpraktiker, Ärzte, etc. gedacht sind und entsprechend komplex sind.
Grundsätzlich ging es zudem um deine Behauptung, dass Privatpersonen keinen Zugang zu diesen Geräten hätten, was ich nicht erkennen kann.
Somit ist meine Anregung in dem Thread RE: Sind meine Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll? zutreffend:
Mit dem "freien Zugang" meinten ich es so, dass faktisch jede/r auf simpleste und günstigste Art und Weise - in etwa so wie man heutzutage seinen Blutdruck messen (lassen) kann - den Zugang zu einem Bioresonanz-Check etc. hat.
Offensichtlich müsste es stärker in der Bevölkerung und Ärzteschaft bekannt gemacht werden.
Kann ich auch nicht so sehen. Da es mittlerweile kleine kompakte Bioresonanzgeräte gibt, die schon eine Menge Frequenzen eingespeichert haben.
Die Tage wurde ein fast neues Trinity wegen Doppelgeschenk von einem User bei Ebay-kleinanzeigen für 250 angeboten. Ist aber schon weg.
Und sicher gibt es auch da auch schon mehrere Modelle am Markt.
Eine sehr große Menge Menschen hat mittlerweile ein Smartphone oder einen PC. Das sind auch jeweils Investitionen von mehreren hundert bis tausend Euro. Warum sollten sich da die meisten Menschen nicht ein Trinity leisten können? Bekannte könnten das locker von dem Geld kaufen, was sie beim Nichtrauchen einsparen. Denn das sind mehr als 500 Euro/Monat.
Das, was Du wolltest, war bis in die Zellen zu sehen. Das werden kleine kompakte einfach zu bedienende Geräte für den Privatuser wahrscheinlich nicht leisten können. Und ehrlich gesagt bin ich nicht sicher, ob das generell wünschenswert ist.
Willst Du bei allem, was Du zu dir nimmst, tust und bei jeder Stimmung nachher schauen, wie es deinen Zellen dabei geht. Ich ganz bestimmt nicht.
Denn das würde zwangsläufig schnell in einer Art permanenter Selbstkontrolle enden, damit alles, was man zu sich nimmt, tut und fühlt, positiv auf den Körper wirkt.
kaulli hatte mal eine gute Beschreibung abgegeben:
Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und bilden ein individuelles Schwingungsbild. Dieses Frequenzmuster kann durch psychische Belastungen, chronische Entzündungen, Stress, Parasiten, Bakterien, Viren, Allergene, Schwermetalle, Giftstoffe, Radioaktivität, Elektrosmog, geopathische Belastungen, … gestört werden und so ein abweichendes disharmonisches Schwingungsmuster haben, die Zellkommunikation ist gestört.
Diese negativen Schwingungsmuster oder negative Aura kann laut der Bioresonanztheorie mit der richtigen Schwingung oder Frequenz wieder in Harmonie gebracht werden, sei es in Form von Ton, Licht oder schwachem Strom über Kopfhörer mit Triggersensoren oder Elektroden am Körper.
RE: Erfahrungen mit ETA-Scan, Meta-Scan, Delta-Scan, Vita-Scan, Oberon
Bei allen diesen energetischen Verfahren geht man davon aus, dass alles, was lebt, ein Energiefeld hat, jede Zelle, jedes Gewebe, jedes Organ und jeder lebende Körper, man kann das auch Aura nennen. Diese Aura reagiert auf Impulse von innen und von außen.
Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und bilden ein individuelles Schwingungsbild. Dieses Frequenzmuster kann durch psychische Belastungen, chronische Entzündungen, Stress, Parasiten, Bakterien, Viren, Allergene,…
Also vieles, was man mit einem solchen Gerät im Detail sehen wird, sind nur momentane Schwingungen, wie kaulli bereits mehrfach beschrieben hat, manches scheint direkt mit dem Konsum in Verbindung zu stehen, anderes sind Langzeitbelastungen.
Jedenfalls ist die Funktion bis auf Zellebene zu schauen nicht der Grund für mein persönliches Interesse an diesen Geräten. Das würde mein Mann auch sicher nicht zulassen, weil ihm das viel zu viel Kontrolle wäre.