Ich musste jetzt doch mal lachen. ![]()
Ich habe den Beitrag des Veganers Thomas eingestellt, weil ich die ganze Entwicklung der Entdeckung des Vitamins interessant finde. Denn es ist eine Entwicklungsbeschreibung der Entdeckung in verschiedenen Phasen aus einem wissenschaftlichen Buch einer Akademie.
Aber am interessantesten ist, das Lebensmittel durch UV-Bestrahlung so stark mit Vitamin D angereichert werden können, dass man sich um den Vitamin D Gehalt im Körper gar keine Sorgen machen bräuchte. Es wäre also ein Leichtes Tomaten aus Holland kurz mit UV zu bestrahlen und dadurch mit Vitamin D anzureichern. Schließlich behandeln sie für alles mögliche für länger haltbar mit allem möglichem Zeug, das kein Mensch braucht.
Im Umkehrschluss bedeutet der Inhalt des Beitrags für mich zudem, dass ich davon ausgehe, alles was in der Sonne gewachsen ist enthält zumindest Spuren von Vitamin D.
Sehr interessant ist hier auch die Jahre lang lang gemachte Angabe von mehr als 3 mcg in 100g Avocado, die sie jetzt zurückgezogen haben. Angeblich wegen eines Fehlers in der Datei.
Hier steht sie noch: https://proxy.metager.de/www.naehrwertr…61a1f555ee22b48
Einen besonders interessanten Artikel hat Geo dazu.
Sie bestätigen zwar den Vitamin D-Gehalt von 3,43 mcg/100 g Avocadofleisch, eine Avocado soll ca. 150-350g Fluchtfleisch besitzen und schreiben dann der offizielle Tagesbedarf würde bei 20 mcg liegen.
20mcg=800iE. sind die in den USA empfohlene Einnahme ab 70 Jahren.
Und dann errechnen sie daraus, dass man 583 Avocados essen müsste, um die 20 mcg zu erreichen. ![]()
: https://www.geo.de/wissen/ernaehr…n-30177904.html
Der Artikel hat mein Vertrauen in Geo doch tief erschüttert. ![]()
Gleichzeitig wollte ich es wissen, da behauptet wird, er wäre ein Fehler und habe deshalb mehrere Studien ausgegraben, die den Vitamin D Gehalt bestätigt haben.
Und zu dem anderen Artikel. Ich wollte halt einstellen, was die MSM schreiben und habe noch gedacht, ob die Angaben provozieren könnten. ![]()
Aber wir wissen hier doch eh Bescheid. Tagesbedarf 20mcg siehe vor.
Dann fand ich es wichtiger, dass man weiß, das z.B. Margarine angereichert wird. Ich esse sie auch nicht, Naturheilung. Ich bin von Haus aus Butter gewohnt. Aber andere tun das, denn sie sind von Haus aus an Margarine gewohnt oder wegen ihrer Antimilch-Haltung überzeugt, dass es besser ist Margarine zu essen.
Es mag nicht jeder Avocado mögen. Aber kleingewürfelt mit keingewürfelten Tomaten in einer stark Balsamicolastigen Olivenölsauce mit Kräutern liebe ich sie. Sie gehört mit zu dem, was ich essenstechnisch besonders gerne mag.
Ich mag dagegen keinerlei Innereien, während es Menschen gibt, die sie lieben. Denke da an meine Mutter und meinen ersten Mann.
Zudem habe ich einen umfassenden Beitrag vom Zentrum der Gesundheit gepostet, aus dem sich ergibt, dass sehr viele Lebensmittel in geringen Mengen Vitamin D enthalten.
Generell kann man sich vielleicht fragen, was hat Rachitis mit der Industrialisierung der Lebensmittelwirtschaft zu tun.
Gleichzeitig haben wir eine übergeordnete Behörde, die alle Angaben zu den Vitaminen macht, wie sie irgendwann festgestellt wurden und die sogenannte Bundeslebensmittelschlüssel (BSL) vergibt.
Wie oben in dem Beitrag von Thomas zu sehen, könnten sie jetzt auch eine Tomate aus Holland nehmen und darüber die Vitamine von Tomaten definieren. Ist ja immer noch eine Tomate. ![]()
Oder aber, es gibt auch Artikel zu dem, was sie beim BSL ändern, sie erfassen ein Vitamin erst ab einer bestimmten Inhaltsmenge, denn sie haben Bestimmungsgrenzen.
: https://web.archive.org/web/2023012907…ehlerliste-bls/
Wie dort gelesen, da Avocado etwas weniger als 10 mg Vitamin C auf 100g enthält, was unter der Bestimmungsgrenze liegt, wird der Wert im BSL mit 0 angegeben. Alles klar.
Der Artikel von Thomas besagt doch im Wesentlichen, wir bräuchten eigentlich gar keine Vitamin D Produkte, wenn die Lebensmittel weiterhin wie 1929 mit UV-Licht bestrahlt würden. Dazu gibt es ein Patent.
Und dann haben I.G. Farben und andere nach Absprache bis heute sehr wohl ein Geschäft daraus gemacht Vitamin D Präparate herzustellen.
Dann habe ich mir die Mühe gemacht zu lesen, was Rene zu dem Tagesbedarf geschrieben hat. Vitamin D Tagesbedarf 2-4 mcg. In der Spitze ist der angegebene Vitamin D Tagesbedarf bei Stillenden am Höchsten und wird in der Spitze mit 5,5mcg abgegeben.
Nimmt man nach der Empfehlung in einem Artikel der Ärztezeitung 2021 zur Vorbeugung gegen Krebs täglich 1.000 iE., denn zum Schutz vor einem Zytokinsturm und anderen Erkrankungen scheint es dort verboten zu sein, etwas zu schreiben, dann nimmt man 25 mcg.
Der Körper selbst soll bei einem Sonnenbad bei einem jungen Menschen bis 20.000 mcg herstellen können.
Bei Älteren soll das mit der Umwandlung nicht mehr so gut funktionieren.
Zur den verschiedenen Aufnahmemöglichkeiten hatte ich auch ein Video von Prof. Spitz eingestellt.
Daher sehe ich das für mich als das Maximale einer täglichen Einnahme ohne ärztliche Betreuung an.
Ein Amerikaner hat seinen Prostatakrebs nur mit dieser täglichen Dosis und sonst nichts von der Schulmedizin nachgewiesen geheilt.
Daneben gibt es durchaus Studien, bei denen sehr hohe Mengen mit 70- oder 80.000 iE. an einigen Tagen an schwer Kranke verabreicht wurden.
Soweit ich erinnere, war das Wunder von Elgg in 2020 in aller Munde. Anders gesagt in vielen schweizer Artikeln zu lesen.
Die Altenheimbewohner hatten von ihrem Heimarzt die üblichen Dosen von Vitamin D erhalten. Trotzdem ist keiner schwer erkrankt und keiner verstorben, obwohl 25 Bewohner hochbetagt waren. https://swprs.org/wunder-von-elgg-vitamin-d/
In Neuseeland bekommen Heimbewohner übrigens 1x Monat 50.000 i.E. und es war 2020 kein einziger Bericht zu lesen, dass dort ein Heimbewohner an C. verstorben wäre. Die 50.000/1.667i.E./Tag sind wohl auf Basis von Studien Anfang der 2000er Jahre entstanden.
Ich glaube nicht, dass man unbedingt Hochdosis nehmen muss.
Ich persönlich habe jetzt lange 2.000 iE. genommen und das war so total ok für mich.
Wenn etwas nicht in Ordnung war, auch Mal das Doppelte, also 4.000 iE. Mit den 5.000 iE. muss ich erst noch sehen, was ich dazu denke.