Beiträge von Die Mama

    Oha. Sieht nach dem vollen Programm aus.

    Das erinnert mich daran, als mein Mann in 2010 nicht mehr pinkeln konnte. Er bekam damals einen Katheder für 4 Wochen. Aber wir haben offenbar nicht das Richtige gemacht. Zu der Zeit ist er auch noch täglich Fahrrad gefahren, was für eine vergrößerte Prostata Gift ist. Jedenfalls hatte er danach die halbseitige Prostata-OP mit Quicke-Ödem und allen Folgen...

    Zuerst ist zu bedenken, dass 4 Wochen Katheder offenbar kein Problem waren, um erst zu schauen, wie es sich entwickelt. Daher nur keine Panik.:)
    Habe mir für die nachfolgende Antwort brave zu Hilfe genommen.

    1. Aber vor allen Dingen ist die empfohlene Behandlung mit dem Antibiotikum Orelox 200 (Ciprofloxacin) in meinen Augen kritisch, da Ciprofloxacin zwar schulmedizinisch zu den Antibiotika der Wahl bei Harnwegsinfektionen ohne Fieber und ohne Prostatitis gehört, aber Ciprofloxacin auch ein Fluorchinolon ist.
    Fluorchinolone gehören zu den AB, die äußert üble lebenslange Folgen hinterlassen können. Deshalb würde ich nein sagen.
    Zudem scheint mir nicht klar, ob eine Prostatitis ausgeschlossen werden kann.

    2. Bei Diagnose einer Blasenentleerungsstörung mit einer Restharnmenge von etwa 450 ml und einer Harnwegsinfektion ist die Einnahme von Tamsulosin 0,4 mg abends einmal täglich eine gebräuchliche Maßnahme, jedoch nur unter Berücksichtigung bestimmter Aspekte.

    Tamsulosin ist ein Alpha-1A-Rezeptor-Antagonist, der die glatte Muskulatur der Prostata und der Harnröhre entspannt, wodurch der Harnfluss verbessert und das Wasserlassen erleichtert wird. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS) bei Männern mit gutartiger Prostatahyperplasie (BPH) eingesetzt. Die Wirkung von Tamsulosin kann helfen, die Entleerungsstörung zu lindern, indem die Obstruktion der Harnröhre durch die vergrößerte Prostata reduziert wird und die maximale Harnflussrate steigt.

    Die übliche Dosis beträgt 0,4 mg Tamsulosinhydrochlorid pro Tag, die meist abends eingenommen wird, um die Wirkung über Nacht zu nutzen und mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel oder orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen) besser zu vermeiden. Die Einnahme sollte immer mit einem Glas Wasser im Sitzen oder Stehen erfolgen, um eine gleichmäßige Resorption zu gewährleisten, und die Kapsel sollte nicht zerkaut oder zerdrückt werden, da dies die verzögerte Wirkstofffreisetzung beeinträchtigen könnte.

    Wichtig ist, dass Tamsulosin nicht bei bestimmten Gegenanzeigen eingesetzt werden sollte, wie beispielsweise bei schwerer Leberinsuffizienz, bekannter orthostatischer Hypotonie oder bei Patienten, die einer Katarakt-Operation unterzogen werden sollen, da es das Risiko für das intraoperative fließende Iris-Syndrom (IFIS) erhöht.

    Die Therapie mit Tamsulosin sollte stets unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da eine individuelle Anpassung der Dosierung und Überwachung der Nebenwirkungen notwendig sind. Scheint eine Menge Nebenwirkungen zu haben: https:/ / search.brave.com/sea…amsulosin+0%2C4+abends+1.▹

    Tamsulosin ist zur Behandlung von Miktionsstörungen bei benigner Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) zugelassen und wird ausschließlich für Männer verschrieben, da für Frauen noch nicht genügend Sicherheitsdaten vorliegen.
    Erstzulassung 2012.

    3. Eine Blasenentleerungsstörung kann auf eine funktionelle oder strukturelle Beeinträchtigung der Blase hindeuten, die durch einen Tumor, eine gutartige Prostatavergrößerung oder eine chronische Entzündung verursacht sein kann. Auch eine mechanische Ursache wie eine Harnröhrenverengung oder Harnsteine müssen in Betracht gezogen werden.

    Ein Polyp in der Harnblase ist nicht automatisch ein Tumor, sondern bezeichnet eine Schleimhautveränderung, die sich papillär (stielartig) oder flach aus der Schleimhaut herausbildet.
    Ob ein Polyp bösartig ist, entscheidet sich erst durch die histologische Untersuchung der Gewebeprobe. Die Bezeichnung „Tumor“ wird in der Medizin in der Regel erst verwendet, wenn eine Gewebeuntersuchung die bösartige Natur bestätigt hat.
    Daher ist es entscheidend, dass der Verdacht auf einen Polyp oder Tumor durch eine Biopsie oder Resektion abgeklärt wird, um die Diagnose zu sichern und die weitere Therapie festzulegen.

    4. Eine Zystoskopie (Blasenspiegelung) ist aufgrund des sonografischen Verdachts auf einen Blasentumor dringend empfehlenswert, da sie die direkte visuelle Beurteilung der Blasenschleimhaut ermöglicht und die Diagnose von Tumoren, insbesondere flacher oder papillärer Formen, sichert. Bei Verdacht auf eine Abflussstörung oder bereits bekannter urologische Probleme sollte eine urologische Abklärung erfolgen.
    Dabei wird ein Zystoskop über die Harnröhre in die Blase eingeführt, um die Schleimhaut zu beurteilen.
    Bei Verdacht auf einen Tumor ist eine Zystoskopie in Narkose empfehlenswert, um eine gleichzeitige Biopsie (Gewebeprobeentnahme) oder eine transurethrale Resektion (TUR-B) durchführen zu können. Diese Gewebeprobe wird histologisch untersucht, um die Diagnose zu sichern und die Eindringtiefe sowie das Grading des Tumors zu bestimmen.
    Die Zystoskopie kann auch mit einer Photodynamischen Diagnostik (PDD) ergänzt werden, bei der Hexaminolavulansäure (Hexix®) vor der Untersuchung in die Blase instilliert wird, um verdächtige Bereiche unter Schwarzlicht besser sichtbar zu machen.

    Zusätzlich kann eine Urinzytologie durchgeführt werden, bei der abgeschilferte Zellen im Urin auf bösartige Veränderungen untersucht werden, obwohl diese Methode eine geringe Empfindlichkeit für frühe Tumordetektion hat. Weitere bildgebende Verfahren wie eine Computertomographie (CT) oder Magnet-Resonanztomographie (MRT) können erforderlich sein.

    5. Die gleichzeitige Harnwegsinfektion muss behandelt werden, da sie die Symptomatik beeinflussen und die Diagnostik erschweren kann. Eine Urinuntersuchung und Urinkultur sind zur Diagnose und zur Auswahl des geeigneten Antibiotikums notwendig.
    Die Behandlung der Harnwegsinfektion sollte vor der endgültigen Tumordiagnostik erfolgen, um eine sichere Beurteilung der Blasenfunktion zu ermöglichen.

    6. Die IVP (Intravenöse Pyelographie) ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem ein Kontrastmittel intravenös verabreicht wird, um die Nieren, Harnleiter und die Harnblase darzustellen. Es dient der Beurteilung der Harnabflussverhältnisse, der Struktur der Harnwege und der Nierenfunktion, insbesondere bei Verdacht auf eine Stauung, eine Abflussbehinderung oder eine Veränderung im oberen Harntrakt.
    Ob eine IVP notwendig ist, hängt von der klinischen Situation ab; bei Verdacht auf eine Abflussstörung oder bei der Abklärung eines Blasentumors kann sie ergänzend zur Sonografie und Zystoskopie hilfreich sein. In einigen Fällen wird auch eine Computertomographie (CT) der Nieren und Harnwege empfohlen, um eine genaue Darstellung der Harnwege und möglicher Tumoren zu erhalten.

    Bei einem intravenösen Pyelogramm (IVP) sind verschiedene Risiken möglich. Zu den häufigsten Risiken zählen allergische Reaktionen auf das jodhaltige Kontrastmittel, Nierenschäden – insbesondere bei Patienten mit bereits bestehenden Nierenerkrankungen – sowie eine geringe Strahlenbelastung. Die Häufigkeit von Risiken wird nicht angegeben.
    Komplikationen wie Blutungen, Infektionen oder Verletzungen von benachbarten Organen können bei invasiven Verfahren im Urogenitaltrakt auftreten, sind jedoch nicht typisch für die IVP selbst. Die Verwendung von Kontrastmitteln kann zudem zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen.

    Soweit, so schlecht.<X

    Würde Angocin nehmen, mit dem schon viele ihre Harnwegsentzündung heilen konnten.
    : Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel, auch Senföle genannt

    Statt Tamsulosin gibt es diverse homöopathische oder pflanzliche Möglichkeiten, die der Vergrößerung entgegenwirken, Keine Ahnung, ob das ausreicht. Aber kein Fahrrad ohne Prostatasattel und keine Hosen, die die Hoden quetschen.

    Also erstmal ist sowieso die Behandlung der Harnwegsinfektion angesagt und ich würde Mittel gegen Prostatavergrößerung nehmen wie z.B. Serenoa Repens. Zur Prostatavergrößerung haben wir aber auch schon diverse Beiträge mit Mittelempfehlungen geschrieben.

    Interessant welche Untersuchungen sich aus einem reinen Verdacht ergeben können. :/

    Im Prinzip wird eine ganze Palette von möglicherweise hilfreichen Substanzen genannt. Da wird dann endlos viel empfohlen.
    Deshalb ärgert es mich schon, dass ich das mit diesem einen NEM, das ich nicht mit dem Geruchssinn in Verbindung gebracht hatte, wieder vergessen habe, da es im Allgemeinen immer gut ist, wenn eine Sache jemand konkret geholfen hat.<X

    Bei brave kann man beliebige Fragen stellen. Die Antworten werden aus Webseiten zusammengestellt, die sich die KI dann selbst sucht.
    https:/ / search.brave.com/sea…+haben+besonders+geholfen▹

    Eine Einschränkung mag zudem sein, dass die Störung schon ungewöhnlich lange anhält.
    Im Allgemeinen soll sich der Geruchssinn nämlich innerhalb einiger Monate von alleine wieder herstellen.

    Wenn ich die brave-KI bezogen auf die 1,5 Jahre Jahre befrage, geruchssinn wiederherstellen nach 1,5 Jahren störung gewürze, kräuter bekomme ich z.B. diese Antwort:
    Nach einer Riechstörung von 1,5 Jahren kann die Wiederherstellung des Geruchssinns weiterhin möglich sein, obwohl die Chancen auf eine spontane Heilung nach sechs Monaten sinken. Für viele Betroffene ist das Riechtraining eine der effektivsten Maßnahmen, um die Regeneration zu unterstützen.

    Für viele Betroffene ist das Riechtraining eine der effektivsten Maßnahmen, um die Regeneration zu unterstützen. Es wird empfohlen, mit vier verschiedenen Duftstoffen zu üben, die möglichst unterschiedliche olfaktorische Rezeptoren ansprechen. Typische Empfehlungen sind Rose, Zitrone, Eukalyptus und Gewürznelke. Die Übungen sollten zweimal täglich, jeweils zehn Sekunden pro Duft, durchgeführt werden, idealerweise morgens und abends. Nach zwei bis drei Monaten kann das Duft-Set gewechselt werden, um eine breite Stimulation verschiedener Riechrezeptoren zu gewährleisten.

    Zu den empfohlenen Gewürzen und Kräutern gehören solche mit starken, charakteristischen Gerüchen, die gut zur Stimulation des Geruchssinns geeignet sind. Beispiele sind Zitrone (für Zitrusaromen), Eukalyptus (für frische, holzige Noten), Nelke (für würzige, scharfe Töne) und Rose (für blumige, süße Noten). Diese Duftstoffe können in Form von ätherischen Ölen verwendet werden, die in Apotheken oder Drogerien erhältlich sind. Auch das regelmäßige Riechen an frischen Kräutern wie Minze, Petersilie oder Basilikum kann Teil eines Riechtrainings sein, da sie vielfältige und intensive Gerüche bieten.

    Es ist wichtig, das Training über einen längeren Zeitraum von sechs bis neun Monaten durchzuführen, da sich die Verbesserungen oft erst nach einiger Zeit zeigen. Selbst wenn zunächst keine Wahrnehmung erfolgt, kann das Gehirn durch die wiederholte Reizung Assoziationen bilden. Bei postviraler Anosmie, wie sie häufig nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftritt, ist die Prognose für eine Verbesserung durch Riechtraining besonders gut. In seltenen Fällen können auch Parosmien – veränderte Wahrnehmung von Gerüchen – auftreten, was jedoch oft als Zeichen einer beginnenden Regeneration gilt.
    Die Wiederherstellung des Geruchssinns kann auch durch eine gesunde Ernährung unterstützt werden, insbesondere durch eine Zufuhr von Antioxidantien und Vitaminen wie B9 und B12.

    Zusammenfassend ist es ratsam, auch nach 1,5 Jahren mit dem Riechtraining fortzufahren, insbesondere wenn die Ursache der Störung eine virale Infektion war. Die regelmäßige Anwendung von starken, unterschiedlichen Duftstoffen wie Zitronenöl, Eukalyptus, Nelken und Rosenöl kann die Regeneration fördern.

    In jedem Fall erhält man viele Anregungen.
    Bei narayana war mir auch noch der Artikel Wenn Geruchs- und Geschmackssinn verloren gehen zu homöopathischen Mittel aufgefallen, den ich posten kann. : https://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoe…-verloren-gehen

    Offenbar hatte Kleinanzeigen vor einiger Zeit zur Vorbeugung von Betrug einen bestimmten IP-Bereich zeitweilig gesperrt.
    Denn man kann User finden, die sich anschließend im Netz beschwert haben, weil sie dadurch auch gesperrt wurden.

    Dann kam eine Anzeige: "In deinem IP-Bereich kam es vor Kurzem mehrfach zu Versuchen, unsere Plattform in bedenklicher Weise zu nutzen. Dafür können auch Dritte verantwortlich sein. Wir haben diesen IP-Bereich daher zur Vorbeugung von Betrug zeitweilig gesperrt. Er ist somit vorübergehend von der Nutzung von Kleinanzeigen ausgeschlossen. Bitte versuche es später erneut."

    Ob das so zielführend ist? ^^

    Gerade bin ich aber dabei mich beruflich neu zu orientieren in eine Richtung, die mich mehr anspricht als mein bisheriger Job. Ein Vorstellungsgespräch hatte ich schon und ich war extrem nervös. Richtig mit zittrigen Händen und teils brüchiger Stimme. Genau wie früher bei mündlichen Prüfungen...

    Ich würde sagen, Du solltest dir klar machen, dass Du dich in einer absolut komfortablen Situation befindest, in der Du nichts zu verlieren hast und in der es auch keine größere Rolle spielt, wenn ein Gespräch nicht gut gelaufen ist.
    Es ist schon ein Erfolg, dass Du überhaupt ein Vorstellungsgespräch hattest. Du hast also allen Grund dich zu entspannen.

    Mein Problem war tatsächlich immer, dass ich es nicht geschafft habe mich anderweitig zu bewerben, so lange ich in einem Job war.
    Es macht zwar gar keinen Sinn, denn ich kenne ja die Gründe, warum ich meine Jobs verloren habe, die meist im Abbau der kompletten Abteilung oder Niederlassung bestanden. Im Bereich der Haustechnikkonzerne passiert sowas leider ständig.
    Heißt auch, den Firmenzentralen ist es vollkommen egal, was mit ihren Arbeitnehmern danach passiert.

    Also ich gehöre einfach nicht zu denen, die scharf auf eine Bewerbungssituation sind.
    Gleichzeitig habe ich trotz allem eine Bewerbung in Festanstellung hinter dem Rücken des aktuelles Arbeitgebers auch als eine Art Verrat empfunden. Bei meinem letzten Job hatte ich allerdings auch keine Energie mehr dafür.

    Wie auch immer ist die Suche nach einem neuen Job aus einer Arbeitslosigkeit heraus insgesamt viel unangenehmer, da es natürlich diverse Zwänge gibt, möglicherweise zu Beleidigungen durch den MA der AfA kommt, und sich auch manche AG genau informieren und bis zum Vorstellungsgespräch wissen, dass man bereits x Monate arbeitslos ist und dann entsprechend der AfA-Bestimmungen x% vom vorherigen Gehalt weniger zahlen müssen, ohne dass man den Job einfach ablehnen kann.

    Ich habe zum Glück ein ziemlich gutes Auftreten und komme offenbar auch dann selbstbewusst rüber, wenn ich mich gar nicht so fühle.
    Ich kann mich spontan an kein Vorstellungsgespräch erinnern, nach dem ich abgelehnt wurde, ohne dass ich selbst das Gefühl hatte, das passt nicht. Aber dass es zu einem Vorstellungsgespräch kommt, muss ja erst einmal erreicht werden. Das ist im Bereich Haustechnik nicht so einfach.

    Wenn ich darüber nachdenke, kann ich übrigens nicht sagen, dass ich bei jedem Vorstellungsgespräch vollkommen ruhig war. Kam halt immer auf verschiedene Dinge an.
    Denn ich erinnere mich gerade an ein Vorstellungsgespräch, bei dem ich den angebotenen Kaffee getrunken habe und es mir nicht möglich war, die Tasse ruhig zum Mund zu führen.^^
    Ich bin aber so, dass ich dann halt sage, sorry, bin gerade etwas aufgeregt. Kann dann ja auch jeder sehen.^^
    Den Job hatte ich trotzdem bekommen und dort gearbeitet, bis die Abteilung in Frankfurt aufgelöst wurde.
    Sie wurde aufgelöst, da einfach kein neuer Einkäufer von dem Kaliber gefunden wurde, nachdem der Chef--Einkäufer der Niederlassung zu einem anderen Konzern gewechselt ist, der ihm ein unwiderstehliches Angebot gemacht hatte. So geht das in der Haustechnik. Da ist nichts sicher.

    schlimm finde ich das die Kinder in der Schule schon von den Eltern entzogen werden.;( Ich habe das jetzt bei meiner Enkeltochter beobachtet, die eingeschult wurde. Da dürfen die Eltern ihre Kinder nicht mehr bis zum Klassenzimmer begleiten, sondern müssen draußen ihr Kind verabschieden, und zwar vor der Schule.

    Abgesehen davon, dass jede Schule es vielleicht etwas anders macht, kenne ich das nicht anders, als so, dass da keiner bis zum Klassenraum geht.
    Ich war zum Zeitpunkt meiner Einschulung 1964 allerdings im Krankenhaus und habe nie eine Schultüte bekommen, was ich als große Ungerechtigkeit empfunden habe. Bis heute empfinde.^^
    Aber damals gab es bei uns auch noch sogenannte Pavillons. Der Bereich Grundschule bestand aus mehreren ebenerdigen Gebäuden rund um den Schulhof. Zudem gab es auf einer Seite ein altes Hauptschulgebäude für die Hauptschüler.
    Da konnten die Eltern bei der Einschulung von außen zuschauen, wie ihre Kinder dann in der Klasse saßen.^^ Das ist so in vielen Schulen nicht mehr möglich.

    Bei unseren Kindern, die in den 90er Jahren eingeschult wurden, gab es ein Treffen in einem Schulraum, vielleicht noch Singen und Fotos auf dem Schulhof und das wars.

    Es ist in meinen Augen nur schwer umsetzbar, wenn sich zu den Kindern auch noch zwischen 25 und 30 Eltern bis vor die Klasse begeben und im Schulflur tummeln. Hört sich nach Helikoptereltern an. Ich kann darin auch keinen Sinn erkennen.

    Die Schule markiert einen Schritt in Richtung Selbständigkeit des Kindes und Erwachsenwerden. Heute, wo die meisten Kinder vorher meist ganztägig im Kindergarten sind, vielleicht weniger offensichtlich als früher.

    Das Regeleinschulungsalter lag und liegt bei uns bei 6 Jahren.
    Heißt- In der Regel kommen Kinder in Hessen im Alter von sechs Jahren in die Schule, das heißt: Für alle Kinder, die bis zum 30. Juni das sechste Lebensjahr vollenden, beginnt am 1. August die Schulpflicht.

    Meine Mutter hatte damals irgendwann einen Termin beim Rektor mit mir, der wohl entscheiden sollte, ob ich mit 6 eingeschult werden soll.
    Ich hatte Schnupfen und weiß noch wie heute, dass ich mir die Nase an meiner blauen Strickjacke abgeputzt habe.
    Gut gemacht.^^ Genau deshalb hatte ich nicht die erforderliche Reife und es wurde eine Einschulung mit 7 empfohlen.
    Aber generell können Eltern einen Antrag stellen, und darum bitten, dass ihr Kind schon mit 5 oder erst mit 7 eingeschult wird.

    Unser Ältester wurde mit 6 eingeschult, und die beiden anderen, da sie nach dem Umzug gemeinsam in die Grundschule eingeschult werden wollten mit 6 und 7 Jahren. Für unseren Sohn, der vor unserem Umzug im Odenwald den besten Einschulungstest geschrieben hatte, hatte ich einen Brief mit Beantragung der Einschulung mit 7 geschrieben.

    Es gab aber auch eine Phase der Früheinschulung. In einigen Bundesländern wie Berlin wurde die Früheinschulung eingeführt, bei der Kinder bereits mit fünf Jahren eingeschult werden können, was jedoch auf Widerstand stieß, da eine größere Menge der Kinder das Schuljahr wiederholen musste und es viel Ärger mit Eltern gab. Mittlerweile wurde das Konzept Früheinschulung in Berlin zurückgenommen.
    Insgesamt gilt Deutschland als Land mit einem relativ hohen Einschulungsalter, wobei Experten darauf hinweisen, dass eine generelle frühe Einschulung mit vier Jahren nicht sinnvoll sei.

    Ich bin komplett gegen Früheinschulungen. Aber in anderen Ländern sieht es wohl anders aus.
    Früher mussten Kinder bis zum Kindergarten mit 3 trocken sein, was heute wohl öfter nicht mehr der Fall ist, zumal Kinder teilweise mit wenigen Monaten in der Kindergarten kommen. Da wundert es dann weniger, dass Kinder mit 4 in der Schule noch nicht trocken sind.

    Gleichzeitig scheinen viele der heutigen Eltern aber zu Personen mit endlosen Ansprüchen zu mutieren. Bei uns in der Reha war damals auch eine Kindergärtnerin, die auf Weisung ihres Dienstherren rund um die Uhr telefonisch für die Eltern mit ihren maßlosen Ansprüchen zur Verfügung stehen musste und keine freie Minute mehr hatte, weil Eltern selbst mitten in der Nacht anriefen.
    Auch Elternterror an Schulen ist längst nichts Neues.

    Aber es gibt ja auch noch Waldorfschulen, die eigentlich billiger als staatliche Schulen sind.
    https:/ / search.brave.com/sea…h+mit+staatlichen+schulen▹
    Und in denen ein Kind nicht sitzenbleibt. https:/ / search.brave.com/sea…inder+von+waldorf-schulen▹

    Zu den prominenten ehemaligen Besuchern von Waldorfschulen zählen zahlreiche Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Politik und Wirtschaft. Unter ihnen sind Schauspieler wie Marie Bäumer, Heiner Lauterbach, Juliane Köhler, Robert Stadlober, Martin Semmelrogge, August Diehl und Wotan Wilke Möhring, die ihre Schulzeit an einer Waldorfschule absolvierten. Die Schauspielerin Karoline Herfurth wurde sogar auf einer Waldorfschule entdeckt. Auch die Brüder Jimi Blue und Wilson Gonzales Ochsenknecht besuchten für einige Jahre eine Waldorfschule, verließen sie jedoch, da sie nicht zufrieden waren.

    Prominente aus der Wirtschaft umfassen Ferdinand Alexander Porsche, genannt "Butzi", der den Porsche 911 entwarf, und Wolfgang Porsche, dessen Vater alle vier Söhne auf Waldorfschulen schickte. Politisch prominent ist Boris Erasmus Palmer, der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, der 1992 sein Abitur an einer Waldorfschule machte und die Pädagogik dort als entscheidend für seine Entwicklung bewertet.

    Weitere bekannte ehemalige Schüler sind der Autor Michael Ende, dessen Werke von der antroposophischen Weltanschauung Rudolf Steiners beeinflusst sind , die Köchin Sarah Wiener, die nach drei Jahren die Schule verließ , und die Tochter der Sängerin Nina Hagen, Cosma Shiva, die ebenfalls auf einer Waldorfschule war. Auch die Ex-Frau von Boris Becker, Barbara Feltus, war eine ehemalige Waldorfschülerin. Die Waldorfschule wird von einigen ehemaligen Schülern als bereichernd für ihre persönliche Entwicklung angesehen, während andere, wie Robert Stadlober und Martin Semmelrogge, die Schule vor dem Abschluss verließen, da die Lehrer eine Karriere im Fernsehen als schädlich ansahen.

    Benachteiligen und piesacken sind zweierlei.
    Hier darf man auch nicht vergessen, dass manche Lehrer noch bis in die 70er Jahre hinein Schüler geschlagen haben und Lehrer sich früher als Autoritätspersonen verstanden haben, auch wenn sie keinerlei Autorität besaßen.
    Ich stimme dir aber zu, dass es wirklich sehr abschreckende Lehrerpersönlichkeiten gibt.

    Das hört sich heutzutage natürlich ganz anders an.^^ Nämlich so:
    Die Reformpädagogik, die sich gegen autoritäre Erziehungskonzepte richtet, vertritt die Auffassung, dass das Individuum und seine Persönlichkeitsentwicklung im Mittelpunkt erzieherischer Bemühungen stehen müssen.
    In diesem Kontext wird die Rolle des Lehrers neu definiert:
    Er ist nicht mehr primär eine Autoritätsperson, sondern ein Lern- und Entwicklungsbegleiter, der die Selbstständigkeit des Schülers fördert und Selbstbildungsprozesse anregt. Diese Haltung wird durch die Notwendigkeit unterstützt, dass der Lehrer selbst im tiefsten Sinne seiner Persönlichkeit erwachsen geworden sein muss, um eine „natürliche Autorität“ im Unterricht zu entfalten, die auf Beziehung und Vorbildwirkung basiert. Dieser Ansatz verbindet die Wissensvermittlung mit der Begleitung der Schüler bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

    Haben wir ja gesehen, wie viele (nicht alle) Lehrer die Kinder an die Spritze getrieben haben.

    Dennoch, Du möchtest aber nicht mit mir darüber diskutieren, dass wir die Schulpflicht abschaffen sollten. Da wäre ich jedenfalls nicht dafür.
    Während der Plandemie, ok, aber ansonsten gewiss nicht.

    Dazu fällt mir höchstens ein, wie Heidi von ihrer Tante Dete nach Frankfurt am Main gebracht wurde, um der gelähmten Tochter Klara des reichen Herrn Sesemann Gesellschaft zu leisten und dass beide von einem grimmigen Frl. Rottenmeier zuhause unterrichtet wurden. ^^Irgendwann im 19. Jahrhundert.
    In der Habsburgermonarchie lag der Anteil der Analphabeten 1870 noch bei 68 %, was auf die schwierigen Bildungschancen in vielen Regionen hindeutet.
    Beim besten Willen nicht. Von den meisten Eltern arbeiten eh beide Elternteile.
    Wir haben auch so schon genug deutsche Analphabeten. : https://blog.lebensbruecke.de/start/funktion…-in-deutschland

    Natürlich wurde die Pflicht zum Schulbesuch im 18. und 19. Jahrhundert von den monarchischen Landesherren schrittweise eingeführt, weil sich herausgestellt hatte, dass die ungebildeten Landjunker, die weder lesen, schreiben, noch rechnen konnten, für den Kriegsdienst weitgehend ungeeignet waren.

    Andererseits leben wir jetzt im 21. Jahrhundert. Heute wird jeder Schwierigkeiten bekommen, der weder lesen, schreiben, noch rechnen kann und wahrscheinlich in Arbeitslosigkeit enden.

    Die Schulpflicht enthält zudem die Teilnahme am Unterricht. Und auch falls wir es nicht bemerken sollten, nach Artikel 7 Absatz 1 des Grundgesetzes kommt dem Staat die Aufgabe zu, ein Schulsystem zu schaffen, das allen Kindern und Jugendlichen gemäß ihren Fähigkeiten die dem heutigen gesellschaftlichen Leben entsprechenden Bildungsmöglichkeiten eröffnet, um so ihre Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit innerhalb der sozialen Gemeinschaft umfassend zu fördern und zu unterstützen [...].

    Dazu gehört meiner Ansicht nach natürlich nicht, dass man sein Kind Besuchen der Bundeswehr oder Schriften zu den Vorteilen von Impfungen aussetzen muss, usw.. Denn das sind Manipulationen, die ich für untragbar halte.

    Ich glaube, ich würde mein Kind für die Zeit bei der Schule entschuldigen, wenn die Bundeswehr da aufschlägt.8)
    Aber ich kann mich dunkel daran erinnern, dass das früher häufiger vorkam, auch wenn ich es nicht erlebt habe.

    Anfang 21 hatte ich WHO-Programme und Studien aus den 70er Jahren für eine Tetanusimpfung mit Hormonen gepostet, die Frauen sterilisiert.
    Die Frauen wurden 5x "Geimpft."
    Das ist erst durch diverse Untersuchungen recht spät (2014) aufgeflogen, aber es gab in Afrika Untersuchungen, Berichte und auch Videos dazu.
    Das war ein WHO-Bevölkerungskontroll- oder auch Entvölkerungsprogramm, das mehrfach in sogenannten 3. Welt Ländern eingesetzt wurde, bei dem auch Schwangere geimpft wurden, die ihr Baby verloren. Es gab auch erschütternde Berichte von diesen Frauen.

    Deshalb hatte ich 2021 zu den Genspritzen geschrieben: Obwohl? War es wirklich jemals anders?
    Die WHO hat die Studie namens Fertilitätsregulierende Impfstoffe (bei der es im Wesentlichen um eine Impfung gegen Tetanus
    https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/813223/ geht, mit der Frauen in der 3. Welt heimlich sterilisiert werden) sicher nicht aus Jux erstellen lassen.
    : https://iris.who.int/bitstream/hand…RP_WHO_93.1.pdf

    Beteiligt waren 4 verschiedene UN-Organisationen. UNPD, UNFPA, WHO, Weltbankspezialprogramme für Forschung, Entwicklung und Forschungsausbildung auf dem Gebiet der menschlichen Fortpflanzung. World Bank Documentˍ

    Jetzt hat Kennedy öffentlich darüber gesprochen.
    Allerdings denke ich, hat Gates aufgrund seines Alters bei den ersten Einsätzen kaum eine Rolle gespielt, wie die Überschrift des Artikels täuscht. Und wenn das so ist, dann ist die GAVI für die WHO nur die sichtbare Frontorganisation der UN mit dem Frontmann BG, der im Prinzip nur den ihm zugedachten Part spielt. Wäre es kein Gates, wäre es ein anderer.

    RFK Jr. lässt Bombe platzen bezüglich der Sterilisationsagenda der WHO und Gates
    US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat der Weltgesundheitsorganisation, die unter dem Einfluss und der Unterstützung von Bill Gates steht, offen vorgeworfen, in Afrika und anderswo heimlich Frauen zu sterilisieren.

    Laut Kennedy verabreichte die WHO „eine Million Impfstoffe an kenianische Frauen, um sie ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen zu sterilisieren – unter dem Vorwand, es handele sich um ein Tetanusprogramm.“ Die Impfungen, sagte er, seien mit menschlichem gonadotropen Hormon versetzt gewesen, das in Wechselwirkung mit Tetanustoxoiden als „chemisches Kastrationsmedikament für Frauen“ wirke.

    Kennedy betonte, dass dies kein Einzelfall sei: „Sie haben das mindestens einer Million Frauen in Kenia gegeben. Und es gab ähnliche Programme in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen.“

    Er wies auf die bizarren Aspekte der Kampagne hin: Statt einer Dosis, die zehn Jahre Schutz bietet, wurde Frauen im Alter von 14 bis 34 Jahren gesagt, sie sollten sich fünfmal in sechs Monaten impfen lassen, während Männer davon ausgeschlossen waren – obwohl Tetanus beide Geschlechter betrifft. Und es gab nicht einmal einen Tetanusausbruch.

    Der Betrug flog erst auf, als die Catholic Medical Association of Kenya Fläschchen besorgte und sie an mehrere unabhängige Labore schickte. Die meisten bestätigten das Vorhandensein des Hormons. Kennedy betonte: „Sie haben zugegeben, afrikanische Frauen heimlich gegen ihren Willen und ohne ihr Wissen sterilisiert zu haben.“

    Noch erschreckender sei, sagte er, dass die WHO seit über 20 Jahren offen die Forschung zur Entwicklung von Sterilisationsmedikamenten finanziere, die Frauen heimlich verabreicht würden. „Sie bezahlten Forscher dafür, Wege zu finden, Frauen chemisch zu kastrieren. Gegen ihren Willen und ohne ihr Wissen.“

    In Kennedys Worten: „Dies sind Studien, die zeigen, dass man es in einem Tetanusimpfstoff versteckt … und als es dann an der Zeit war, diese Produkte zu verwenden, haben sie es den Frauen nicht gesagt.“
    Mit Video: https:/ / news-pravda.com/usa/2025/09/10/1672750.html

    Da ich mich Anfang 21 damit beschäftigt hatte, hatte ich einem Freund einen Teil zu dem geschrieben, was ich zu den Spritzen mit HCG in Tetanusimpfungen an Nachweisen finden konnte und geschrieben: Manchmal ist die katholische Kirche dann doch zu gebrauchen, denn die hat es aufgedeckt. Das kann ich Euch daher verlinken.

    Kenias katholische Bischöfe beschuldigen zwei Organisationen der Vereinten Nationen, Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel eines von der kenianischen Regierung gesponserten Anti-Tetanus-Impfprogramms sterilisiert zu haben.

    Laut einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung der Kenya Catholic Doctors Association hat die Organisation ein Antigen gefunden, das Fehlgeburten in einem Impfstoff verursacht, der 2,3 Millionen Mädchen und Frauen von der Weltgesundheitsorganisation und UNICEF verabreicht wird. Berichten zufolge raten Priester in ganz Kenia ihren Gemeinden, die Impfung abzulehnen.

    "Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia an Labore in Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf das HCG-Antigen getestet", sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Center in Nairobi gegenüber LifeSiteNews. "Sie waren alle mit HCG versetzt."

    Dr. Ngare, Sprecher der kenianischen katholischen Ärztevereinigung, erklärte in einem am 4. November veröffentlichten Bulletin: "Dies hat unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt; dass es bei dieser WHO-Kampagne nicht darum geht, Tetanus bei Neugeborenen auszurotten, sondern um eine gut koordinierte, energische Massensterilisation der Bevölkerung mit einem bewährten fruchtbarkeitsregulierenden Impfstoff. Diese Beweise wurden dem Gesundheitsministerium vor der dritten Impfrunde vorgelegt, aber ignoriert.
    "Eine Massensterilisationsübung": Kenianische Ärzte finden Anti-Fruchtbarkeitsmittel in UN-Tetanus-Impfstoff | Aktuelles | Lebensseite | Phi im Himmelˍ

    Die abschließende Nachricht vom Presseorgan des Päpstlichen Missionswerks aus 2015: AFRIKA/KENIA - Schlussberichte zur Tetanusimpfung: 30% der Ampullen enthalten einen Faktor zur Geburtenkontrolle
    AFRIKA/KENIA - Schlussberichte zur Tetanusimpfung: 30% der Ampullen enthalten einen Faktor zur Geburtenkontrolle - Agenzia Fidesˍ

    Hatte erst letztens beim Auswählen der neuen NEM in einem Kommentar gelesen, dass jemand ein Problem mit eingeschränktem Geruchssinn hatte, das dann mit der Einnahme eines speziellen NEM ganz schnell verschwunden ist. Mir fällt leider gerade nicht ein, was es war. Ist einfach weg. Aber ich hatte wieder sehr viele Mittel von 3 Anbietern gecheckt und sehr viele Bewertungen gelesen.

    Es ging mir nicht um irgendwelche PISA- Studien, denn auch diese dienen lediglich dazu aufzuzeigen, ähnlich den IQ- Tests, Kinder zu klassifizieren und in Schubladen zu stecken, jedem Menschen seine Einzigartigkeit abzusprechen, und sie in ihrem Selbstfindungsprozess zu stören.

    Das denke ich eben genau nicht. Schule ist in den meisten Ländern sowieso Pflicht, um die man nicht herum kommt. Aber wer bewertet die denn? Die Pisa-Studie.
    Die Pisa-Studie ist so gestaltet, dass sie außer einer guten oder schlechten Bewertung nicht viel auszusagen scheint. Früher hieß das auch noch (auf dem Schulsystem aufbauende) Schülerleistungen im Vergleich.
    Aber das ist falsch, da sie die Schulsysteme bewertet.

    Das ist die von 2002, die für Deutschland wahrscheinlich noch viel schlechter war. : https://www.mpib-berlin.mpg.de/Pisa/ergebnisse.pdf
    Da steht neben anderen negativen Beurteilungen z.B. auf Seite 23: Nach didaktischen und curricularen Maßstäben ist die mathematische Grundbildung der 15-Jährigen in Deutschland wenig befriedigend
    Oder: Offensichtlich gelingt es in Deutschland nicht so wie in anderen Ländern, die schwachen Schüler zu fördern. Auf der anderen Seite gibt es aber auch keine Hinweise auf einen überdurchschnittlich großen Anteil von Schüler in Deutschland, die Leistungen auf einem Spitzenniveau erbringen. Im Unterschied zum Vereinigten Königreich etwa gibt es in Deutschland keine ausgeprägte Elite.

    Ab Seite 74 gibt es in der Studie von 2022 auch jetzt mit viel mehr Ländern im Vergleich Bewertungen der Schülerleistungen.
    : https://www.oecd.org/content/dam/oe…36/6004956w.pdf
    Aber wenn ein Kind keine Lust zum Lernen hat oder Probleme den Unterrichtsstoff zu verstehen, dann hat das eben etwas mit den Lehrern, der Art der Vermittlung des Lehrstoffs und dem veralteten Schulsystem zu tun, ich dem ich auch schon Schüler war.

    Werde mit Sicherheit nie vergessen, dass ich in der Grundschule als Kind eines Arbeiters bei gleicher Leistung regelmäßig eine schlechtere Note bekommen habe als die Mitschülerin mit der wohlhabenden Mutter aus besten Kreisen.
    Es geht im deutschen Schulsystem nicht nach neutraler Beurteilung. Da bin ich ganz sicher.
    Und auch das kann man in der Pisa-Studie gut sehen. Auf Seite 131.
    Bei Im schulischen Bereich resiliente sozioökonomisch benachteiligte Schüler (also Prozentualer Anteil der sozioökonomisch benachteiligten Schüler, die im obersten Quartil der Mathematikleistungsverteilung ihres Landes bzw. ihrer Volkswirtschaft liegen) ist Deutschland in der 2. Spalte hinter Kolumbien.
    Was nichts anderes bedeutet, als dass die Kinder ärmerer Eltern im deutschen Schulsystem schlechtere Bildungschancen haben, als in den meisten anderen Ländern.
    Nach uns kommen noch in dieser Reihenfolge Ver. Arab. Emirate, Slowenien, Portugal, Malaysia, Mongolei, Polen, Neuseeland, Ungarn, Belgien, Schweiz, Österreich, Panama, Israel, Katar, Peru, Frankreich, Bulgarien, Tschech. Rep., Rumänien, Slowak. Rep.
    Es tröstet mich nicht im Geringsten, wenn die Benachteiligung von Kindern armer Eltern und natürlich auch von Migranten in einigen anderen Ländern noch größer ist. Das ist in meinen Augen eine Sauerei.

    Daher komplettiert die Pisa-Studie in meinen Augen, dass der Unterricht in Deutschland nicht so aufgebaut ist, dass Schüler Spaß in der Schule und am Lernen haben und sich an dem Schulsystem von damals offenbar nicht viel geändert hat.

    In mehreren Bundesländern, wie auch in Hessen sind Smartphones mittlerweile an Schulen verboten.
    Ich kenne es bei uns aber eh nur so, dass Schülern im Unterricht bei Smartphone-Nutzung das Teil vom Lehrer konfisziert wird.
    Und nicht nur bei uns in Hessen, denn dazu gibt es sicher viele Artikel, wie diesen. : https://www.test.de/Handy-in-der-S…icht-4458440-0/

    Seltsam nur, das zu dem wichtigsten Punkt, unserem Schulsystem kein Wort verloren wird.:/

    Ansonsten kann ich nur darauf hinweisen, dass die Qualität des chinesischen Schulsystems auch in der PISA Studie bewertet wurde.
    Dort kann man sehen, dass Deutschland ungefähr beim OECD-Durchschnitt liegt, während die 3 untersuchten Bereiche Chinas führend sind und alle weitaus besser bewertet wurden. Pisa 2022.pdf

    Nelli, Du hast vollkommen Recht.
    Nicht umsonst landet Deutschland bei allen PISA-Studien auf den letzten Plätzen.
    Diese Bewertung ist in meinem Augen alles andere als ein Spaß.
    Abgesehen davon durfte es früher nicht bewertet werden, wenn die Mehrheit der Schüler bei einer Arbeit schlechte Noten hatte. Dann konnte der Lehrer den Schulstoff nicht so vermitteln, dass die Kinder ihn auch verstanden haben.

    Zu den Pflanzen ist mir auch noch was eingefallen. Diverse West-Firmen hatten schon vor Jahrzehnten auf verschiedene Pflanzen in Indien Patente angemeldet.
    Und oh Wunder, da finde ich gleich ein recht aktuelles Urteil zu gentechnisch verändertem Saatgut in Indien.
    : https://www.nzz.ch/wirtschaft/bay…dien-ld.1449808

    Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva enthüllt seit fünf Jahrzehnten, wie die Machtexpansion großer Agrarkonzerne durch Patente auf Saatgut kleinbäuerliche Kultur und Biodiversität zerstört. Shivas aktivistische Landwirtschaft zeigt, wie aus Bauernprotesten ein internationales Netzwerk gegen Bayer-Monsanto und Co. heranwuchs. Was lässt sich daraus lernen?
    : https://www.relevant.news/vandana-shiva-…n-der-hoffnung/
    Glaube nicht, dass es überrascht, dass auch Monsanto, jetzt Bayer, da mitmischt. Der Einfluss der EU vielleicht schon.

    Wenn Firmen Patente auf Pflanzen und Rezepte anmelden, wird das Wissen indigener Gruppen gern mal ausgebeutet. Das nennt man Biopiraterie.
    : https://web.archive.org/web/2025031801…igene-diebstahl

    So gesehen wird die Kapitalisierung der Natur schon seit Jahrzehnten vorangetrieben und so lange es Kapitalismus gibt, wird sich das auch nicht ändern.

    Habe zudem gelesen, dass es derzeit in den USA eine maximale Digitalisierungswut gibt, die die ganze Natur erfassen, digitalisieren und bewerten will und auch bereit ist, mit Gentechnik darauf Einfluss zu nehmen.<X
    Auch hier geht es um Raubtier- Kapitalismus, der keine Grenzen kennt.

    Ach hier. Ein digitaler Kreislauf für den gesamten Planeten: Wie Globalisten die Natur in ein kontrolliertes Unternehmen verwandeln.
    Im März 2025 veröffentlichte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen einen Bericht mit dem Titel „Nature ID“. Hinter diesem harmlosen Begriff verbirgt sich eine globale digitale Infrastruktur zur Verfolgung und Bewertung aller Naturobjekte auf dem Planeten. Vereinfacht ausgedrückt: Man möchte jedem Baum, Fluss, Tier und sogar Mikroorganismus eine eindeutige digitale Kennung zuweisen, sie in Dollar bewerten und in eine globale Datenbank eintragen.
    https:/ / news-pravda.com/world/2025/09/08/1668729.html

    Aber das ist eigentlich auch nichts Neues.

    Ich glaube nicht, dass der Besitz von Smartphones alles erklären kann, sondern nehme an, dass man mit solchen Meldungen die schlechte Qualität unseres Schulsystems verdecken will.

    Warum denke ich das?
    Es ist bekannt, dass China eigene günstige Smartphones herstellt, die mittlerweile besser als Topmarken aus dem Westen sein sollen.
    Es ist auch bekannt, dass in China eine Menge hochausgebildeter Chinesen leben, Chinesen einen höheren IQ haben und auch das Schulsystem bis heute viel anspruchsvoller als in Deutschland ist.
    Und das obwohl nach einer Untersuchung der Chinese Academy of Social Sciences im Jahr 2010 ca. 56 Prozent der chinesischen Kinder unter 10 Jahren über ein eigenes Smartphone verfügten, was im Vergleich zu späteren Jahren eine deutlich geringere Zahl darstellt. Denn mittlerweile sollen es ca. 90% sein.
    Daher passt es für mich nicht so ganz, zu sagen, die Smartphones wären Schuld.

    Tatsächlich hat Deutschland die Plandemie dazu genutzt, das ganze Schulsystem zu digitalisieren und steckt hier noch in den Anfängen.
    Ein Nachbar ist Lehrer und der digitale Ausbau seiner Schule war zu Beginn der Plandemie ein Gesprächsthema.
    In China gibt es derzeit räumlich begrenzte digitale Pilotprojekte, die vor allem den Anspruch haben, die etwas bildungsferneren ländlichen Kinder besser auszubilden.
    In China entscheidet sich alles nach dem Erfolg diverser Projekte.
    Zudem wird in der Praxis die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zwar von Lehrkräften eingesetzt, etwa durch PowerPoint-Präsentationen, aber die Integration in den Unterricht bleibt begrenzt und wird hauptsächlich von den Lehrkräften gesteuert. China scheint da vorsichtiger umzusetzen.

    Ich selbst mache keinen so großen Unterschied zwischen PC-Programmen und Internet. Das ist in gewisser Weise alles eins.
    Nachdem ich 1988 meine CAD-Weiterbildung gemacht habe, die ich lange nicht angewendet habe, hat schon damals ein Teil meiner Arbeit aus Arbeiten mit Excel, Word und Outlook bestanden.
    Das hat sich dahingehend geändert, dass sich der Anteil an reiner PC-Arbeit später mit zusätzlichem CAD und notwendigen Internetrecherchen (da auch alle Herstellerunterlagen und viele technische Vorschriften schon lange online zu finden sind) je nach AG zwischen 70 und 90% betragen hat.
    Privat habe ich mit dem Internet begonnen nach vielem rund um die Gesundheit zu recherchieren.
    Ich wundere mich manchmal, wenn ich im Gespräch feststelle, dass Menschen so wenig über Quellen im Internet wissen. Aber Deutsche sind angeblich ziemlich schlecht im Recherchieren im Internet.

    Als ich noch gearbeitet habe, habe ich abends zuhause in der Regel keinen PC und kein Smartphone benutzt.
    Höchstens phasenweise, wenn ich in einem Forum war oder am Wochenende.

    Also die Digitalisierung ist nicht neu. Sie hat schon vor vielen Jahrzehnten begonnen. Auch Smartphones sind nicht neu.
    Es ist nicht einmal neu, dass man zunehmend überwacht wird, nur war es früher weniger bewusst und offen.
    Es ist auch nicht neu, dass man neben den Nachrichten und MSM auch Webseiten findet, die beschreiben, was wirklich passiert. Nur, dass jetzt alles viel mehr geworden ist.

    Im besten Fall sollte die Digitalisierung eine Arbeitserleichterung sein und uns über alles informieren, was wir wissen wollen. Wenn es da nicht verschiedene Kräfte geben würde, die das verhindern wollen. Sie kann aber auch viele Arbeiten einfach ersetzen.

    Ich bin nicht gegen Digitalisierung und auch nicht gegen den PC. Sonst könnte ich hier gar nicht schreiben.
    Ich bin auch nicht gegen Kontrolle, wenn es z.B. die Abwicklung eines meiner Bauprojekte betroffen hat. Ein Programm wie SAP ist da z.B. super.
    Aber ich will mich nicht von der Regierung übermäßig kontrollieren lassen, auch wenn es eine gewisse Kontrolle immer gibt. Und ich will mich auch nicht belügen lassen.

    Es lässt sich erkennen, dass auf dem Planeten Erde derzeit die Technologisierung und Digitalisierung schneller voranschreitet als die Bewusstwerdung.

    Gestern lese ich von schweren neuen Angriffen der Ukraine u.a. mit britischen Storm Shadow auf Donezk DVR, jetzt Russland.
    Nachricht eines Kanals der DVR:
    Zwei Tote und 16 Verletzte bei Beschuss von Städten der DVR.
    Die ukrainischen Streitkräfte griffen Donezk, Jenakijewo und Makejewka mit britisch-französischen Storm-Shadow-Raketen und Kampfdrohnen an.
    Insgesamt führte die ukrainische Armee 28 Angriffe durch. 18 Wohngebäude und 14 Infrastruktureinrichtungen (Schulen, ein Kindergarten und Geschäfte) wurden beschädigt.

    Heute wird im TV gemeldet, Russland hätte Donezk schwer beschossen.
    14 Zivilisten wären regelrecht in Stücke gerissen worden und Selenski würde die Länder dringend um Hilfe bitten.
    Das alleine ist schon eine Ungeheuerlichkeit.
    Denn jeder könnte mittlerweile wissen, dass Russland sich nicht selbst angreift, sondern die Ukraine Donezk angegriffen hat und dass Russland es zudem vermeidet Zivilisten zu treffen, während die Westmächte prinzipiell auch ganz gezielt Zivilisten beschießen.

    Das heißt, jeder der Beteiligten und der komplette globale Süden wissen ganz genau, was passiert ist und dass Selenski wieder dazu aufruft mehr Waffen zu schicken, damit die Ukraine mehr russische Zivilisten töten kann.
    Und dem Volk, das man in einen Krieg treiben will, werden auf politische Weisung hin im TV irgendwelche Märchen aufgetischt.

    Mir würde es daher in der Beziehung gerade ausreichen, wenn die Söhne deutscher Mütter sich darüber bewusst sind, was wirklich passiert und nicht irgendwann sinnloses Kanonenfutter werden.:/
    Deshalb sehe ich hier durchaus einen Vorteil in der Digitalisierung, den frühere Generationen noch nicht hatten, um die Lage selbst einschätzen zu können.

    Ich habe fermentierten Lebertran von Armorica mit sililianischem Zitronenöl. Der ist zwar teurer als normaler Lebertran, aber das ist es mir wert.

    Wenn dir der Geschmack nicht gefällt, kannst du es ja auch in den Salat mit einrühren.

    Ich habe schon bei narayana gesehen, das Lebertran seine Liebhaber hat. Dort gibt es diverse Lebertran-Produkte, als Flüssigkeit oder Kapseln.
    : https://www.narayana-verlag.de/advanced_searc…words=Lebertran

    Muss man mögen.