Sorry, aber wenn ich den Artikel und den Schlusssatz lese,
Der Putsch in Kiew gibt Putin kein Recht, in der Ukraine einzumarschieren und damit das Völkerrecht zu brechen. Aber wenn wir im Westen den Putsch von 2014 ignorieren, werden wir den Ukrainekrieg nie verstehen können.“
dann handelt es sich für mich um eine Darstellung, die zwar einige Dinge aneinander reiht, der Sache aber dennoch nicht gerecht wird und zudem die Hälfte dessen weglässt, was notwendig ist, um die Dinge überhaupt zu verstehen.
Ich schreibe das jetzt mal nach meinem Eindruck der Recherchen und aus der Erinnerung.
Man sollte wahrscheinlich sogar mit den in einem früheren Artikel geposteten CIA-Aktionen nach dem 2. Weltkrieg beginnen, um das hohe Interesse der USA zu zeigen.
Aber man kann meiner Ansicht nach damit anfangen, dass die Ukraine bei Auflösung der UdSSR 1991 Verträge mit Russland geschlossen hatte, die sie zur Neutralität und damit zu Nichtstationierung von Waffen verpflichtet haben. Dies stand auch noch in der ukrainischen Verfassung, die 1996 erlassen wurde.
Die Ukraine ist ein Land der ehemaligen SU, und voller Gebäude, Technik und Industrie aus dieser Zeit. Noch 2007 soll sich nach einer Abstimmung die Mehrheit von 80% zu ihrem Mutterland Russland zugehörig gefühlt haben und war für den neutralen Staat oder sogar einen Beitritt zu Russland. Viele Verwandte russischer Ukrainer leben in Russland. Nur 20% interessierten sich für einen EU-Beitritt.
2008 hat die Nato u.a. die Ukraine einseitig eingeladen und es wurden Verträge für einen späteren Natobeitritt unterzeichnet.
Den Zeitpunkt des Vertragsbruchs sehe ich eindeutig in diesem Vertrag.
Der Putsch in 2014 war eindeutig, wie auch einige der Videos nachweisen, die ich gepostet hatte, ein von den Regierenden und Mächtigen finanzierter Putsch, bei dem in Kiew bezahlte Scharfschützen Demonstranten auf beiden Seiten getötet haben.
Den Russen ging es um ihre Autonomie, wobei es auch Anschläge und Morde an Russen durch ultrarechten Gruppen gab. Keiner wurde dafür zur Verantwortung gezogen.
Aber ohne den vorhergehenden Aufbau einer antirussischen Stimmung im Volk mit beginnender Diskriminierung des russischen Teils der Bevölkerung, der im Donbass schon autonom werden wollte, als er sich vorher mit dem Volksreferendum zum Beitritt der Ukraine von der UdSSR verabschiedet hatte und der wirklich lange in der Ukraine gegen eine sich als korrupt erweisende Kiewer Regierung um seine Rechte bis hin zu einer Rente kämpfen musste, hätte der Maidan niemals stattfinden können. Dabei ist davon auszugehen, dass die USA/Nuland/Straussianer wie auch aktuell die Ultrarechten und Rechten stark finanziert und aufgebaut haben. Der Maidan ist ja nicht aus dem Nichts entstanden und symbolisiert für mich, dass die Ukraine zu einem Unrechtsstaat mit offiziell feindlicher antirussischer nationalsozialistischer Haltung geworden ist.
Ich jedenfalls bezweifle keine Minute, dass die russische Bevölkerung, die an mehreren Stellen durch rechtsradikale Truppen angegriffen und auch getötet wurde, damals auf Putin gehofft und seine Hilfe erwartet hat. Wahrscheinlich sogar darum gebeten hatte.
Der Maidan hatte damals zur Folge, dass ca. 1,7 Millionen Russen aus der Ukraine nach Russland geflüchtet sind.
Danach wurde die Minsker Verträge, eine Art Friedensvertrag geschlossen, den unter anderem die Ukraine, Russland, die Volksrepubliken und Deutschland unterschrieben haben. Danach sollten diverse Punkte umgesetzt werden, damit ein friedliches Zusammenleben der Parteien möglich ist, die auch die Autonomie der Republiken berücksichtigen. Allerdings hatte Putin die Klausel der Staatsneutralität wohl hier auch eingefügt. Für Putin und ich denke für jeden Russen ist die Ukraine ein Bruderland, ein früherer Teil des Mutterland, voller Verwandter, ihren eigenen Gebäuden, Technik, Geschichte. Glaube, das wir das nur schlecht nachvollziehen können.
Die Verträge wurden jedenfalls niemals umgesetzt.
Die Kiewer Regierung sieht den Donbass trotz dieser Verträge als besetzten Teil ihres Landes, den es zurückzuerobern gilt und hatte nicht wirklich Interesse an einer Einigung.
Anstatt zu einer Einigung zu kommen wurde das Gebiet eingezäunt mit westukrainischen Grenzübergängen und -kontrollen, man hat die westukrainischen Banken geschlossen und jede wirtschaftliche Beziehung abgebrochen. Alle Rentner mussten sich die Rente in der Westukraine abholen. Ohne Russland wären die Menschen wohl schon verhungert.
Es gab natürlich die ganzen Jahre über nur eine eingeschränkte Technik und Versorgung. Man tat getan, was man konnte.
Aber die Menschen, die Separatisten genannt werden, sind ganz normale Menschen, die aus Verzweiflung zur Waffe greifen müssen, um sich zu wehren, da ihnen verwehrt wird als die zu leben, die sie sind. Es gibt gerade Menschen am Donbass, die haben zu den russischen Soldaten gesagt, wir haben so lange auf euch gewartet, wie Manna das vom Himmel fällt.
Zudem war auch der Donbass mit rechtsradikalen Herrenmenschen vom Sicherheitsdienst und rechtsradikalen Kämpfern durchsetzt, die Menschen in Gebäuden, die sie Bibliothek nannten wie Bücher lasen. Also folterten.
Mariupol hatten die Asows bereits vollständig besetzt.
In der Westukraine begann nach dem Maidan die wirklich heftige Umerziehung der Ukrainer und ich habe mich schon gefragt, ob die Schulbücher des 3. Reichs ebenfalls derart gefälscht und manipuliert wurden, dass die Menschen denken sollten, was gewünscht war.
Ich sehe keinen großen Unterschied zum deutschen Nationalsozialismus, nur das Juden gegen Russen und andere nicht zusagende Rassen ausgetauscht wurden, das aktuelle Rassengesetz hatte ich bereits gepostet, und das es weitere Eigenheiten gibt. Die Geschichtsbücher wurden umgeschrieben, Naziverbrecher und Nazigruppen werden als Volkshelden verehrt und ein ganzes Volk von Kindheit an mit dem Bewusstsein des Herrenmenschen auf einen totalen Krieg mit einem verhassten Russland als Hauptfeind mit dem Motto nur ein toter Russe ist ein guter Russe vorbereitet.
Wir wissen, warum Putin eingegriffen hat. Meiner Meinung nach viel zu spät.
Manche sagen auch, Russland erklärt den Straussianern den Krieg https://dirtyworld1.wordpress.com/2022/03/03/rus…nern-den-krieg/
Wir wissen nicht, ob die Menschen nach 8 Jahren Gehirnwäsche überhaupt noch in der Lage sind zu realisieren, was los ist und wo man sie hingeführt hat. Ich bezweifle es. Denn das scheint die Ursache für die ganze Art und Weise des Ausdrucks, der Forderungen, der Haltung, des Verhaltens und der Aussagen von der ukrainischen Politik und von anderen Ukrainern zu sein.
Ich weiß nur, dass man ein ganzes Volk belogen und betrogen und missbraucht hat, es über mehr als 1 Jahrzehnt für fremde Ziele benutzt wurde, sich andere bereichert haben und die Ukraine von Oligarchen und Co. geplündert wurde. Das sie sich nun in einem Kampf opfern werden, der nicht zu gewinnen ist.
Wenn also Zelenski, geschmiert mit vielen Millionen, wie oben zitiert, Naziverbrecher und andere Volksschlächter (die in der Ukraine per Gesetz seit 2015 als Volkshelden zu ehren sind) im Brustton der Überzeugung als prominente Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte bezeichnet und gleichzeitig das übelste rechte Gesocks in wichtigen Stellen wie im Sicherheitsdienst platziert hat, dann weiß man, dass er eine Marionette ist, die als Schauspieler alles überzeugend rüberbringen kann und wohl nach anderen Befehlen handelt. Vieles könnte aber auch Ausdruck seiner anerzogenen Gesinnung sein.
Einer der höheren Asows hat gestern übrigens alle ukrainischen Truppen zu einem Angriff gegen Mariupol aufgerufen. Denn ansonsten würde das ukrainische Volk eine Schande erleiden, die nicht tragbar wäre.
Die Meldung auf dem t-Kanal besagt:
Asow-Nazi, stellvertretender Regimentskommandeur, ruft zur "Operation für die Befreiung" von Mariupol auf.
"Die Operation zur Befreiung von Mariupol wird als eine Heldentat unseres Volkes in die Geschichte eingehen. Aber wenn sie nicht stattfindet, wird das als große Schande in die Geschichte eingehen", erklärte er vom Kessel aus.
Es wird also weitere schwere Angriffe auf Mariupol geben.