Hallo Ilka, mir ist schon ganz schwindlig, wenn ich das alles lese. 
Ich muss das einfach sortieren.
Anhedonie ist wohl Symptom einer psychischen Störung wie einer Depression.
PTBS- (Posttraumatische Belastungsstörung), Generalisierte Angststörung, Dysthymia- (milde chronische Depression), Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (ADS), Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, Ein- und Durchschlafstörungen
Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt als verzögerte psychische Reaktion auf ein früheres extrem belastendes Ereignis, eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes auf. Eine PTBS kann nicht unbelastet eines traumatischen Ereignisses diagnostiziert werden. Oft wird ein altes Trauma durch aktuelle Situationen quasi wiederbelebt. Zusammen mit Depression und Angststörung frage ich mich, ob Du als Kind missbraucht wurdest, irgendwann vergewaltigt wurdest oder ähnlich dramatisches erlebt hast.
Ich war 2019 in Reha wegen Burn Out, bevor ich aus dem Arbeitsleben aussortiert wurde. Ich war damals schon 62 und wurde arbeitsunfähig entlassen. Die Rente wurde trotz Widerspruch sofort bewilligt, obwohl ich nur 2 deiner aufgeführten Diagnosen hatte und die Hoffnung hatte wieder gesund zu werden.
In der Reha war eine Frau, die an einer psychisch bedingten Schmerzstörung litt und dort gelernt hat ohne Schmerzmittel ihre Schmerzen zu blockieren.
Ich denke jedenfalls Du müsstest dringend etwas für deine Psyche tun.
Nichttoxisches Struma, Nichttoxischer solitärer Schilddrüsenknoten, Hypothyreose und, Autoimmunthyreoiditis gehören meiner Ansicht nach zu einer einzigen Erkrankung. Bei einer Autoimmunthyreoiditis kann man an einer Über- oder Unterfunktion leiden, die zu den restlichen Problemen führt.
Eine Ursache der Autoimmunthyreoiditis kann die Zwangsjodierung sein, da alle verpflichtet sind, alles zu jodieren. Ein anderes Problem das Jodsalz.
Für eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) typische Symptome sind:
- Extreme Müdigkeit, übermäßig schnelle Erschöpfung
- Depressive Verstimmung
- Konzentrationsstörungen
- Antriebsmangel
- Kopfschmerzen
- Desinteresse
- Kälteempfindlichkeit
- Appetitlosigkeit
- Verstopfung
- Erhöhte Infektanfälligkeit
- Kühle, trockene Haut
- Geschwollenes Gesicht, geschwollene Zunge und Augenpartien
- Stumpfe Haare, Haarausfall
- Gewichtszunahme
So dass diesbezüglich genauer untersucht und eine hilfreiche Behandlung gefunden werden sollte.
Es ist auch ziemlich gut bekannt, dass Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion oft Probleme mit Übergewicht haben.
Hier denke ich an Selen.
Körperliche Erkrankungen im rheumatischen Bereich:
Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Lumboischialgie (ähnl. Hexenschuss mit Ischias), Impingement-Syndrom der Schulter (Art Ischias in der Schulter),
Sonstige körperliche Erkrankungen unspezifisch:
ME/CFS- (Chronisches Müdigkeitsysndrom- für mich eine Art Sammeldiagnose für alles wo die Ursache nicht gefunden wird) , Unspezifische Lymphadenitis (chronisches Lymphdrüsenschwellungen)-deutet auf chronische Infektion
Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes
Bist Du denn gegen Covid geimpft?
Körperliche Schäden mit besonderer Beachtung:
Schrumpfniere links (mögliche Ursache verschiedene Erkrankungen wie z.B. Bluthochdruck, Arteriosklerose, aber auch Vergiftung insbesondere Blei) ,
Verschluss und Stenose der Arteria carotis links (Verengung der Halsschlagader links).- was ich für sehr ernst halte
(Ich hatte das damals auch untersuchen lassen, da ich rauche und damals sehr vergesslich war. Vergesslichkeit ist ein Burn Out Symptom. Kann aber auch mit mangelhafter Hirndurchblutung zusammenhängen, wenn die Halsschlagader dicht ist.)
Verschiedene Risikofaktoren tragen zu einer Verengung der Halsschlagader bei.
Das sind unter anderem: Alter und Geschlecht, Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), erhöhte Blutfette (Hyperlipidämie), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Rauchen, Adipositas, aber ziemlich eindeutig auch die Covid-Spritzen
Threadthema:
Was ist eine chronische Kieferentzündung (NICO)?
Eine chronische Kieferentzündung, auch bekannt als NICO (Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis), ist eine entzündliche Veränderung des Kieferknochens, die oft schwer zu diagnostizieren ist. Sie entsteht, wenn sich entzündetes Gewebe in Hohlräumen des Knochens festsetzt und die Durchblutung stört. Dadurch kann sich der Knochen abbauen, ohne dass eine akute Infektion vorliegt.
NICO betrifft häufig Personen, die in der Vergangenheit zahnmedizinische Eingriffe, wie Zahnextraktionen, Weisheitszahnentfernungen oder Wurzelbehandlungen, durchgeführt haben.
Da die Symptome von NICO nicht immer eindeutig sind, bleibt die Erkrankung oft unerkannt. Sie führt jedoch zu chronischen Schmerzen, die die Lebensqualität erheblich einschränken können.
Ursachen und Entstehung von chronischen Kieferentzündungen
Die genauen Ursachen von NICO sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die das Risiko einer chronischen Kieferentzündung erhöhen:
- Frühere Zahnoperationen: Oft tritt NICO an Stellen auf, an denen ein Zahn gezogen wurde oder eine Wurzelbehandlung erfolgte. Bei diesen Eingriffen kann es passieren, dass kleine Entzündungsherde zurückbleiben, die sich über die Zeit vergrößern.
- Durchblutungsstörungen: Eine unzureichende Durchblutung kann dazu führen, dass sich entzündliches Gewebe im Kieferknochen ansammelt. Dies kann durch bestimmte Erkrankungen, Medikamente oder Rauchen begünstigt werden.
- Geschwächtes Immunsystem: Menschen mit einem geschwächten Immunsystem haben ein höheres Risiko, dass sich Entzündungen festsetzen und chronisch werden.
Andere Kieferprobleme: Manchmal kann auch eine nicht richtig abgeheilte Zahninfektion oder eine Verletzung des Kiefers dazu führen, dass sich Entzündungen entwickeln und die Knochensubstanz schädigen.
Symptome und Anzeichen einer chronischen Kieferentzündung
NICO ist besonders heimtückisch, weil sie oft ohne die klassischen Anzeichen einer Entzündung, wie Schwellung oder Rötung, auftritt. Stattdessen erleben Betroffene oft unspezifische Beschwerden, die nur schwer mit dem Kiefer in Verbindung gebracht werden. Zu den häufigsten Symptomen gehören:
- Kieferschmerzen: Häufig anhaltend oder wiederkehrend, oft nur auf einer Seite des Kiefers
- Gesichtsschmerzen: Ausstrahlend in Wangen, Schläfen oder sogar bis zum Ohr
- Kopfschmerzen und Migräne: Besonders bei Patienten, bei denen die chronische Kieferentzündung lange unbehandelt bleibt
- Chronische Müdigkeit und Erschöpfung: Diese Symptome können auftreten, da der Körper kontinuierlich gegen die Entzündung ankämpft
- Nacken- und Rückenschmerzen: In einigen Fällen können die Schmerzen auch in andere Körperregionen ausstrahlen
Oft ist die Ursache von außen schwer zu erkennen. Deshalb werden zur Diagnose bildgebende Verfahren verwendet. Oftmals reicht ein Röntgenbild aus. In komplizierten Fällen können aber auch ein CT oder MRT benötigt werden.
Weiteres auch hier:
Begünstigende Faktoren zur chronischen Kieferknochenentzündung
Eine weitere Komponente, die zur NICO führen kann, ist – wie oben bereits angeschnitten – ein Nährstoffmangel. Für die optimale Wundheilung benötigt Ihr Körper ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Eine ausreichende Einnahme der Aminosäure L-Arginin leistete, laut einer Studie, ebenfalls einen positiven zur Krankheitsentwicklung. Diese Aminosäure ist in Lebensmitteln, wie Nüssen und Hülsenfrüchten enthalten. Besonders erwähnenswert sind hierbei:
- Vitamin D,
- Zink,
- Magnesium und
- Omega-3-Fettsäuren.
: https://zahnheilkunde-melzener.de/chronische-kie…henentzuendung/
Ich kann mir nicht so Recht vorstellen, dass all deine Probleme durch eine, wenn auch erfolgreiche, Behandlung verschwinden würden.
Auch wenn es bei einigen Problemen sicher möglich ist.
Aber da gibt es diverse Baustellen, die meiner Ansicht nach separat davon zu sehen und zu bearbeiten sind, die teils sehr ähnliche Symptome hervorrufen können.
Als besonders ernst sehe ich allerdings den Verschluss der linken Halsschlagader an. Wie lange kann man damit leben, wenn man nichts tut?
Ich empfehle dir, bezüglich NICO auch bei symptome.ch zu lesen, da sich dort doch einige User der von dir angedachten Behandlung unterzogen haben.
Insgesamt etwas abgeschreckt bin ich dadurch, dass manche Menschen aufgrund von Empfehlungen in ihrer Verzweiflung aufgrund ihres Zustands sogar alle Zähne ziehen und eine Behandlung haben durchführen lassen und es hatte rein gar nichts ihrer Probleme verbessert, da das Problem an anderer Stelle lag.
Es tut mir leid. Aber ich schätze Zahnärzte ähnlich wie Autowerkstätten ein.
Probleme bei KFZ und Zähnen kann man einfach nur schwer selbst beurteilen.
So wie ein KFZ-Schrauber zur Erhöhung seines Umsatzes bei einer defekten Sicherung einen Motoschaden feststellen kann (ein mir bekannter Fall eines Bekannten in einer KFZ-Werkstatt), leben Zahnärzte davon, Zähne zu ziehen und künstliche Zähne (mit deren Materialien es dann neue teils schwere Probleme geben kann) einzusetzen.
Deshalb ist das alles sehr gut und genau zu prüfen und auch die offenbar nicht einfach zu stellende Diagnose sollte so gesichert als möglich sein.