Kevin Galalae hat in seinem neuen Papier eine moderate Hochrechnung der Todesfälle und Behinderungen durch die experimentellen Substanzen vorgenommen und schätzt die weltweiten Todesfälle auf mind. 1,5 Mio. und die Behinderung auf 15 Millionen.
Zudem hat er festgestellt, dass sowohl die experimentellen Substanzen, als auch die alternativ empfohlenen Medikamente HCQ, Ivermectin, Artemisia, und damit auch der Covid-Trunk aus Madagaskar eine stark fruchtbarkeitsschädigende Wirkung haben, die die Zahl der zukünftigen Schwangerschaften und damit des Bevölkerungszuwachses reduzieren werden.
Dabei darf man nicht vergessen, dass HCQ, Ivermectin und der Artemisia enthaltende Covid-Trunk aus Madagaskar nicht wie im Westen dann in geringem Maße mit einigen wenigen Einnahmen eingesetzt werden, wenn eine Infektion ansteht, sondern diese Medikamente in manchen Ländern seit Monaten täglich zur Vorbeugung konsumiert werden.
In Madagaskar wird er an die Ärmsten und die Kinder kostenlos verteilt und ist für alle anderen sehr günstig erhältlich. Er wird auch in einigen Länder in Afrika vertrieben. In Indien z.B. hat das Gesundheitspersonal zur Vorbeugung Anfangs täglich HCQ genommen und danach das mit wesentlich weniger Nebenwirkungen verbundene Ivermectin. So dass eine sterilisierende Wirkung durch die kontinuierliche Einnahme über Monate hinweg durchaus möglich ist. Und wenn sie nach Monaten der Einnahme noch geimpft werden, könnte es eine doppelt effektive Wirkung haben.
Insgesamt hat Galalae 3 mögliche Szenarien ausgearbeitet und angemerkt, dass es eine erfolgreiche Depopulation nicht geben kann, so lange täglich weltweit 350.000 neue Kinder geboren werden. Denn dann sind die 1,5 Millionen verlorenen Menschenleben schon innerhalb von 4 Tagen durch neue Menschenleben ersetzt.
Ich persönlich denke, dass hier ein großer Einfluss mit den vorgesehenen Covid-Säuglingsimpfungen genommen werden kann, falls sich das wirklich durchsetzen sollte. Aber sie machen das schon seit Jahrzehnten in den 3-Welt-Ländern.
Dazu eine ältere Studie: https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5360569/
Ergebnisse:
Bei 3–5 Monate alten Kindern war die Einnahme von DTP (± OPV) mit einer Mortalitäts-Hazard-Ratio (HR) von 5,00 (95 %-KI 1,53–16,3) im Vergleich zu noch nicht DTP-geimpften Kindern verbunden. Unterschiede in den Hintergrundfaktoren erklärten den Effekt nicht. Der negative Effekt war besonders stark bei Kindern, die nur DTP und kein OPV erhalten hatten (HR = 10,0 (2,61–38,6)). Die Gesamtkindersterblichkeit nach 3 Monaten stieg nach Einführung dieser Impfstoffe (HR = 2,12 (1,07–4,19)).
Schlussfolgerung:
DTP war mit einer 5-fach höheren Mortalität verbunden als ungeimpft. Keine prospektive Studie hat positive Überlebenseffekte von DTP gezeigt. Leider ist DTP der am weitesten verbreitete Impfstoff, und der Anteil, der DTP3 erhält, wird weltweit als Indikator für die Leistung nationaler Impfprogramme verwendet.
Es sollte Anlass zur Sorge geben, dass die Wirkung von Routineimpfungen auf die Gesamtmortalität nicht in randomisierten Studien getestet wurde. Alle derzeit verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass der DTP-Impfstoff mehr Kinder aus anderen Gründen töten kann, als er vor Diphtherie, Tetanus oder Keuchhusten rettet. Obwohl ein Impfstoff Kinder vor der Zielkrankheit schützt, kann er gleichzeitig die Anfälligkeit für nicht verwandte Infektionen erhöhen.
Heißt, vielleicht sind die Kinder nicht an dem gestorben, gegen das sie mit der DTP geimpft wurden, aber ihr Immunsystem war dann kaputt und sie sind massiv an anderen Infekten gestorben, an denen ungeimpfte Kinder sehr viel seltener gestorben sind. So kann man es auch machen.
Und wenn wir die Studien zu den experimentellen gentechnischen Substanzen lesen, dann machen sie es auch gerade so.
Überhaupt habe ich durch die vielen Studien, die ich in den letzten 2 Jahren gelesen habe, von erschreckend vielen Impfungen gelesen, die eine negative Wirkung auf das Immunsystem haben.