Lissy, ich sammle dazu schon Berichte seit der Zulassung oder vorher.
Die jetzt von dir geposteten Warnungen sind dabei nicht neu. Sie wurden schon bei der Petition an die EMA von Dr. Wodarg im Dezember letztes Jahr erwähnt. Nachdem schon bei Pandemrix ein pathogenes Priming vorgenommen wurde, nur zu gutverständlich.
Einer der Punkte war:
2. Auf Basis einer Studie https:/ / virological.org/t/resp…dogenous-retroviruses/396 wurde festgestellt, dass durch die Ähnlichkeit zwischen Bereichen der Sars-Cov2-Spikeproteine und der Spikeproteine zur Ausbildung der Plazenta während einer Schwangerschaft möglicherweise die Gefahr besteht, dass eine Antikörperbildung gegen das Spikevirus bei Frauen auch den Aufbau der Plazenta stören kann. Zu den Spike Proteinen gehören unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es wurde gefordert unbedingt auszuschliessen, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.
Letztes Jahr habe ich versucht, es in einem Beitrag genauer zu beschreiben, wie das mit dem Syncytin ist:
ZitatAlles anzeigenEs wird möglicherweise dazu kommen, dass junge Frauen keine Kinder mehr bekommen können oder es vermehrt zu Frühgeburten kommt, da es laut einer Studie https:/ / virological.org/t/resp…dogenous-retroviruses/396 wie bei der Narkolepsie durch Pandemrix. Ähnlichkeiten des Antikörpers mit einem Rezeptor im Gehirn (das heißt pathogenes priming), hier eine Ähnlichkeit des Antikörpers gegen das Sars-Cov2-Spike mit Bereichen eines Spikes gibt, das im menschlichen Körper am Aufbau der Plazenta beteiligt ist. Anstatt es zu untersuchen, wird es erstmal als Gerücht bestritten.
Man sagt, es könne nur vorkommen, wenn es auch bei einer Erkrankung vorkommen würde. Und obwohl dies der Fall ist, wird hier öffentlich behauptet, es käme in Zusammenhang mit Covid nicht vor, dass es Fehlgeburten geben würde. Was eine glatte Lüge ist. Berichte dazu gibt es.
Zum möglichen negativen Einfluss auf die männliche Zeugungsfähigkeit läuft bereits eine Studie, die ich an anderer Stelle gepostet habe. Eine amerikanische Webseite empfiehlt das Sperma vor Erhalt der experimentellen Substanzen einzufrieren.
Der Verfasser der nachfolgenden Studie, selbst ehemaliger Sachverständiger im Nationalen Programm zur Entschädigung von Impfverletzungen und seither nicht mehr von Impfungen überzeugt, kann nicht ausschliessen, dass es bereits früher solche Fehler bei der Herstellung von Impfstoffen gab. Pathogenes Priming, verantwortlich für das Auftreten der Narkolepsie ist die gleiche Funktionsweise, mit der es in mehreren früheren Studien bei Impfungen gegen Coronaviren zur Krankheitsverbesserung (heißt, die Menschen erkranken wegen der Impfung stärker und sterben schneller), auch als VAED oder VAERD bezeichnet, gekommen ist. Und das ist auch schon das Hauptproblem.
Denn auch wenn es in der Kürze der Zeit noch nicht aufgetreten ist, und bei den Tierstudien oder DNA-Studien nicht explizit untersucht wurde, aber überall als mögliches Risiko weiter unter Beobachtung steht und jetzt erst in Studien oder bei der Beobachtung der geimpften Bevölkerung erfasst werden soll, ist es nicht ausgeschlossen, dass es noch auftritt. In der Form oder in einer anderen Form des pathogen Primings.
Ganz abgesehen davon, dass es bei diesem Virus besondere Bedingungen gibt
Auszug Studie:
>-Alle immunogenen SARS-CoV-2-Epitope haben bis auf eines Ähnlichkeit mit menschlichen Proteinen.
-Etwa ein Drittel der potenziell zielgerichteten menschlichen Proteine (mutmaßliche Autoantigene) spielt eine Schlüsselrolle im adaptiven Immunsystem.
-Die Liste der viralen / humanen Protein-Übereinstimmungen liefert Hinweise darauf, welche Epitope oder Teile von Epitopen an der Immunopathogenese der COVID-19-Krankheit aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion beteiligt sein könnten.
-Es zeigt auch an, welche Epitope aufgrund einer vorherigen Infektion oder nach Exposition gegenüber SARS-CoV-2 oder Verwandten nach der Impfung für das autoimmunologisch pathogene Priming verantwortlich sein könnten.
-Diese Epitope sollten von den in der Entwicklung befindlichen Impfstoffen ausgeschlossen werden, um die Autoimmunität aufgrund des Risikos einer pathogenen Grundierung zu minimieren.
[https:/ / www.sciencedirect.com/…le/pii/S2589909020300186]
>Unbeabsichtigte Folgen der Pathogenese von Impfstoffen sind weder neu noch unerwartet. Sie sind nur dann unerwartet, wenn diejenigen, die sie entwickeln, das verfügbare Wissen nicht in ihren Formulierungsplan aufnehmen. Beispielsweise führte der in Europa verwendete H1N1-Influenza-Impfstoff bei einigen Patienten zu Narkolepsie, was auf eine Homologie zwischen dem menschlichen Hypocretin (auch bekannt als Orexin) -Rezeptor-2-Molekül und den im Impfstoff vorhandenen Proteinen zurückzuführen ist. Dies wurde durch den Nachweis kreuzreaktiver Antikörper im Serum von Patienten festgestellt, die nach einer H1N1-Impfung in Europa eine Narkolepsie entwickeln [
[5](sciencedirect.com/science/article/pii/S2589909020300186#bib5) ].Dieser Mann hat wie sehr viele andere Wissenschaftler frühzeitig darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, pathogenes Priming bei den Covid-Impfungen auch durch Tierstudien im Vorfeld auszuschliessen. Auch Verfechter von Impfungen haben das getan und darauf hingewiesen. Sie haben darauf hingewiesen, dass DNA-Tests und Tierstudien gemacht werden müssen und zwingend darauf geachtet werden muss, dass die Impfungen tatsächlich sicher sind. Eine weitere von mehreren Studien:
: https://www.science.org/doi/full/10.1126/science.abb8923▹ Scheint nicht passiert zu sein.Ganz generell scheint das Problem des pathogenen Primings durch Impfungen ein ähnliches oder gleiches Problem zu sein, warum Menschen an Langzeitinfektionen leiden, die auch bei EBV, Influenza, etc. vorkommen. Sie bilden bei einer Infektion viele Autoantikörper.
Für mich hat sich das alles bewahrheitet. Zwischenzeitlich haben wir viele Berichte von Fehl- und Totgeburten gelesen und gehört. Zu viele.
ZitatQuelle: https://web.archive.org/web/2023071323…pfopfer-archiv/
- @576033688↶ Reply to #89749#8975314:11, 13 Nov. 2021 Jahre in einer Arztpraxis tätig, früher wäre kein Mensch auf die Idee gekommen eine schwangere zu impfen. Meine Tochter arbeitet auf der Geburtsstation eines Krankenhauses hier in Baden-Württemberg, sie berichtet dass seit die Impfungen laufen sie noch nie so viele Fehlgeburten mitbekommen hat. Außerdem muss sie nahezu in jeder Schicht ein neugeborenes in die Kinderklinik verlegen,das große Startschwierigkeiten hat. 🤔
- @2009655696#7352315:26, 15 Oct. 2021
Patientin 1 Kind, 32 Jahre. Seit Biondreck 1 Totgeburt 26. SSW, danach 3 Fehlgeburten- @1170445053↶ Reply to #84497#8452918:04, 04 Nov. 2021
Meine Nichte 30 ließ sich im Sommer mit BioNTech impfen. Im September hatte sie fürchterliche Bauchschmerzen und wurde ins Klinikum eingeliefert, dort stellte sich heraus dass sie Schwanger war und die Schmerzen Wehen sind & sie eine Fehlgeburt mit Zwillinge hatte. Sie erzählte ua. dass in den 3 Tagen Krankenhausaufenthalt 8 Frauen Fehlgeburten hatten. Sie und ihr Freund sagen jetzt die 💉 sei Schuld an den Verlust!
Ein britischer Bestatter berichtet davon, dass sich die Zahl der Fehl- und Totgeburten verzehnfacht hat. Es gibt zahllose weitere Berichte die von einem immensen Anstieg der FG berichten. An anderer Stelle wird von einer Zunahme der Missbildungen geschrieben, wobei ich nicht die türkische Meldung meine.
Wer sich mit den experimentellen Substanzen impfen lässt, muss wissen, dass die Gefahr einer Fehl, Früh- oder Totgeburt relativ hoch ist und dass es bereits Fälle gab, wo sich Mütter kurz vor der Geburt haben impfen lassen und nachher kam das Kind mit schwerem Impfschaden zur Welt oder ist an einem Schlaganfall verstorben.
Meine Mutter sagte immer zu mir, dass es einfacher ist schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen, als 5 Mark zu verdienen.
Davon sind wir nach meinem Eindruck gerade ganz weit entfernt.