Meine Güte, ich komme mir vor wie.....ja, wie in einem Irrenhaus, man wollte mich auch schon für unzurechnungsfähig erklären lassen, weil ich halt nicht einfach alles wortlos geschluckt hab. Aber ich sollte das ganze jetzt schnell hinter mich bringen, zwei Stents kommen noch und dann kann ich wieder mit meinen altbewährten Mittelchen weitermachen.
Heftig. Ich wünsche Dir in jedem Fall nur das Beste. Auch für die noch anstehende OP.
Letzte Nacht bin ich aus der Klinik abgehauen, mein Zeug gepackt, Taxi bestellt und Tschüß.
Um 7 Uhr stand Polizei und Rettungssani vor meiner Haustür.
Ich hab die Nase grad gestrichen voll und wenn ich nicht aufpasse, fange ich an zu heulen.
Hoffe, es ist bald vorbei und ich hab den Rotz hinter mir.
Sascha
Du machst aber auch Sachen. Du sollst doch noch eine OP bekommen.
Wenn man das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen will, darf man nicht einfach abhauen. Ich habe früher immer ganz offiziell ein Papier unterschrieben, dass ich auf eigene Verantwortung gehe.
Eine Freundin, die auch gerade im Krankenhaus war und eine OP am Darm hatte, fand es im Krankenhaus auch sehr übel und wollte nur weg, hat den Ärzten schon Tage vorher angekündigt, wann sie gehen wird und dass sie sich beeilen sollen, wenn sie die beabsichtigte Untersuchung doch noch machen wollen, auf die sie schon seit Tagen warten würde. Hat dann auch geklappt, dass sie morgens die Untersuchung hatte und danach gegangen ist.
Sie hat nur schlimme Sachen aus dem Krankenhaus erzählt. Der Hammer war, dass sie einmal ein Tablett mit für sie falschen Medikamente für irgend jemand ganz anderen ans Bett gestellt bekommen hat. Da muss man jetzt wohl auch noch aufpassen. Sie nimmt eh diverse Medikamente und hat die Sachen aus dem Krankenhaus sowieso nicht genommen, sondern heimlich weiter ihre alten gewohnten Medikamente. Und dann waren bei ihr sehr viele verwirrte alte Menschen auf der Station und eine davon, die besonders heftig drauf war, bei ihr im Zimmer.
Da hatte ich wohl was falsch in Erinnerung. Ich schaue und lese auch nur noch selten MSM.
Wie auch immer waren Frauen für ihn offenbar schon als Kind unattraktiv. Da gab es eine extrem schwache Mutter, die nicht einmal sich selbst, geschweige denn ihr Kind schützen konnte. "Mit sechs habe ich registriert, dass ich Männer interessanter finde als Frauen. Mit zehn war es mir dann endgültig klar", berichtete der 56-Jährige über seine schwule Selbstfindung.
Um die wahrgenommene Gewalt zu zeigen: "Die Angst ist allgegenwärtig, man muss ständig schauen, dass man nicht in die Schusslinie gerät", schilderte er seine Kindheit in einem von Gewalt geprägten Elternhaus. Glööckler sagte: "Es ist wie im Krieg, wie im Kugelfeuer. Man weiß nicht – selbst, wenn es einen Moment mal ruhig ist –, was die nächste Sekunde passiert. Auch an Weihnachten, Heiligabend, passierten solche Momente. Das war natürlich ganz schrecklich." Lange habe er diese Bilder verdrängt. "Irgendwann muss man die auch beiseitelegen, weil sonst kann man gar nicht weiterleben und existieren", erklärte er. Inzwischen habe er sich mit seiner Kindheit auseinandergesetzt und die Ereignisse "soweit es ging, verarbeitet". Wenn er aber heute an diese Kindheit zurückdenke, "dann kann ich mich leider nicht an eine einzige Sekunde als Kind erinnern (…), dass ich nicht Angst hatte, ob meine Mutter blutend am Boden liegt, wenn ich nach Hause komme, wenn ich ins Haus komme, oder ob sie vielleicht tot ist". Er habe fürchterliche Erinnerungen, wie sein Vater, der in ihrem Heimatdorf bei Pforzheim Metzger war, "mit dem großen Spalter und dem langen Metzgermesser hinter der Mutter hinterherläuft. Ganz, ganz schreckliche Momente", so Glööckler.
Was er schon damals sagte: "Mein Vater war für mich eine Horror-Figur. Ich bin nicht mein Vater, aber ich möchte auch nicht irgendwann so aussehen.“ „Ich habe eine gewisse Vorstellung, wie ich aussehen möchte und in die bewege ich mich eben. Ich muss morgens in den Spiegeln sehen können und meine Seele muss sagen, das ist der Körper, in dem ich leben möchte.“
Das scheint wohl der Fall zu sein. Auch wenn man das selbst absolut nicht verstehen kann, und denkt, dass wohl keine Seele in diesem Körper leben möchte, gefällt er sich ausgezeichnet, wie er erst letztes Jahr äußerte.
Ein Kind muss seine schwache Mutter auch nicht unbedingt bedauern, sondern kann sie auch dafür verachten, dass sie so ein Leben mitmacht oder sogar provoziert und ihr Kind nicht davor schützt, da sie immer auch einen eigenen Anteil an so einer Beziehung hat. Denn er sagte auch: "Wieso hat meine Mutter mir das angetan? Sie hätte diesen Mann auch verlassen können."
Andererseits, was wissen wir schon.
Dieser Mann hat einen 2 Jahre jüngeren Bruder, der absolut nichts mit ihm zu tun haben will, wofür es sicher Gründe gibt. Umgekehrt gilt das offenbar auch: Angeblich soll Harald bereits mit Anwälten versucht haben, seinen Bruder aus seinem „Wikipedia“-Eintrag zu löschen. Und wenn man das noch weiter recherchiert, dann wurde diese Mutter in einem bereits aufgelösten Einzelgrab bestattet, denn angeblich hat sein 93 verstorbener Vater Otto immer gesagt: „Ich will sie nicht in meinem Familiengrab haben." Das finde ich ungewöhnlich, denn es liest sich, als hätte der Vater die Mutter seiner Kinder für das unglückliche Leben verantwortlich gemacht, unter dem die Kinder gelitten haben.
Ich für meinen Teil war immer davon überzeugt, dass mein Vater mit einer anderen Frau ein völlig anderer Mensch gewesen wäre.
Das: Obwohl als Unfall eingestuft, beschuldigt Glööckler seinen Vater, seine Mutter die Treppe hinuntergestoßen zu haben. kenne ich selbst auch. Denn meine Brüder haben meinen Vater damals auch beschuldigt, für den Tod unserer Mutter verantwortlich zu sein, während ich das völlig anders gesehen habe.
Da kann man nur sagen, in manchen Familien passieren schlimme Dinge, weil inkompatible Menschen Kinder bekommen und heiraten. Dabei ist es normal, dass jedes Kind das Erlebte anders beurteilt und wahr nimmt. Dabei spielt auch eine Rolle, wen von beiden es besser verstanden hat. Manches von dem, was man nur selbst erlebt hat, werden die Geschwister in ihrem ganzen späteren Leben eh niemals glauben.
Wie auch immer teile ich seine Ansicht, dass man viel zu lange braucht eine beschissene Kindheit zu verarbeiten. Auch weil manches davon unbewusst zum Teil der Persönlichkeit wird und man oft denkt, man ist fertig damit, bis alles wegen irgend einer blöden Kleinigkeit doch wieder hochkommen kann.
Da er Zwilling ist, wie ich, verstehe ich auch, dass es ihm besonders früher ein Bedürfnis war, über diese Dinge zu reden. Wie er schon sagte: Es hat keiner ein Recht, mich zu verurteilen.
Man muss ja nicht hinschauen. Mein Designer ist er auch nicht.
Ich hatte schon einiges dazu geschrieben,, da ich mich vor 2 Jahren dazu informiert hatte. https:/ / www.yamedo.de/forum/…r=DESC&usernames=Die+Mama▪ Wie ich bereits geschrieben hatte: Magnesium-Threonatist ein relativ neuartiges NEM, das man als Kunstprodukt aus der Chemieküche bezeichnen kann (Dosis entspricht ~ 2730 mg L-Threonat und 250 mg Magnesium).
Ein Kunstprodukt aus der Chemieküche, das mit einem ähnlichen Trick wie die mRNA-Spritzen arbeitet. Dabei wird eine eigentlich in der Nahrung vorkommende Aminosäure verwendet und in Nanopartikel zerkleinert. : https://www.lebenskraftpur.de/blogs/ratgeber/l-threonin und mit dem eigentlich natürlichen Mineral Magnesium (sicher auch nanopartikelisiert, sonst passt das nicht) durch chemische Synthese verbunden.
Bei den mRNA-Spritzen werden in LNP vor dem Immunsystem versteckte mRNA-Nanopartikel in die Zellen geschleust, da das Immunsystem sie ohne die LNP-Ummantelung zerstören würde. Bei Magnesium-Threonatwird das Magnesium mit Hilfe einer vergleichsweise hohen Dosis nanopartikelisierter essentieller Aminosäure (ca. 10:1), die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, für den Körper unkenntlich gemacht. So das durch Magnesium-Threonat trotz der vergleichsweise niedrigen Dosis von 250 mg Magnesium unnatürlich hohe Dosen Magnesium ins Hirn geschoben werden, die man selbst durch Einnahme sehr hohen Dosen Magnesium in seinen verschiedenen natürlichen Formen niemals ins Hirn bekommen soll.
Wenn man also bei vitalkompendium liest: Erhöht man bei Menschen durch Infusionen mit Magnesiumsulfat kurzzeitig den Gesamt-Magnesiumspiegel um satte 300%, also in den Bereich einer Hypermagnesiämie („Magnesiumvergiftung“), steigt gleichzeitig der Magnesiumwert in der Hirnflüssigkeit nur um 10-19% an. Kann man im Vergleich dazu auch lesen : Vor einigen Jahren erst wurde von Wissenschaftlern am MIT eine Magnesiumverbindung entwickelt, von der Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Diese ist im Stande den Magnesiumwert im Gehirn effektiv zu erhöhen: Es handelt sich um Magnesium-L-Threonat. : https://web.archive.org/web/2018101809…demenz#more-102
Müssten da nicht die erste Fragen lauten warum die Natur nicht vorgesehen hat, dass so hohe Mengen Magnesium durch natürliche Substanzen im Gehirn landen, oder ob der Körper das Hirn normalerweise nicht sogar vor einer so hohen Magnesium-Aufnahme schützt, und ob dieses neue NEM nicht eigentlich eher ein neues Medikament ist?
Wenn es die Aufgabe von normalem Magnesium wäre, in Massen die Blut-Hirnschranke zu überwinden, um in unserem Hirn zu landen, dann würde es das sicher auch tun. Das ist aber offenbar nicht der Fall. Ich hatte mich daher vor 2 Jahren gegen dieses, als neuartiges Lebensmittel zugelassene, NEM entschieden, da ich mir nicht mutwillig Nanopartikel ins Gehirn schieben werde, von denen man dann vielleicht in 20 Jahren erfahren wird, was die Langzeit-Folgen davon waren.
4x stärker als Hyaluronsäure – Tremella, das Wasserwunder
Tremella und seine einzigartigen Polysaccharide haben wasserbindende Eigenschaften die nur schwer zu toppen sind. Tatsächlich ist Tremella in der Lage, das 500-fache seines Eigengewichts an Wasser zu binden. Das ist wichtig, denn die Haut genährt und hydriert zu halten ist der Schlüssel zu jugendlicher und strahlender Haut. Laut dem Journal „Dermato Endocrinology“ ist das was jugendliche Haut so flexibel, geschmeidig, stark und straff macht, ihr hoher Gehalt an Feuchtigkeit, sprich Wasser.
Einige Studien haben gezeigt, dass Tremella in seiner feuchtigkeitsbindenden Eigenschaft sehr ähnlich wie Hyaluronsäure arbeitet. Die Studien legen nahe, dass Tremella sogar noch hydrierender als Hyaluronsäure sein könnte. Da die hydrierenden Moleküle des Tremella Pilzes kleiner sind als die der Hylauronsäure, geht man davon aus, dass die hydrierenden Eigenschaften des Tremella die Haut bis zu 4x schneller und effektiver durchdringen können. Diese befeuchtenden Pilze regelmäßig zu essen, wirkt sich also positiv auf den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aus und hilft, Falten und feine Linien zu reduzieren.
Ich sehe gar nichts. Weil mein Thema bei der Problematik nämlich nicht eventuell unnötige Hüft-Op´s, bzw. Prothesen waren, ...........
Die, soweit ich erinnere, durch Nelli hier unter selbstbestimmtes Sterben eigentlich deshalb Thema waren, weil alte und zunehmend jüngere Menschen gerne mit überflüssigen Ersatzteilen versorgt werden, die 2022 immerhin 75% aller Implantationen ausmachten, wie wir jetzt wissen.
Das habe ich so leider vor mehreren Jahren schon bemerkt. Da wird den über 70- jährigen gerne einmal eine OP am Hirn aufgeschwatzt, unsere 74- jährige Nachbarin brauchte aber unbedingt eine künstliche Hüfte, oder wie sie es stolz verkündet eine neue Hüfte (bei dem Begriff schaudert es mich schon), und jene die ein neues Knie und danach Reha brauchen werden immer jünger,......
Wahrscheinlich schaudert es bei deiner Abbildung Nelli genauso wie mich.
Eins kann man allerdings mit Sicherheit sagen, wer sich ein Ersatzteil einbauen lässt, hat mit Sicherheit zu dem Zeitpunkt kein Interesse an Selbstbestimmtem Sterben.
Fand es trotzdem recht interessant und lehrreich, was die diversen Lügen und Täuschungen angeht.
........ich finde letztlich, dass die Bevölkerungsdichte hier in unserem Heimatland zu dicht ist und zu viel Beton vorhanden ist - es bleiben zu wenige naturbelassene Flächen.
Ein Freund wohnt auch in der Stadt und äußert sich öfters so. Aber schon sein Vater war der Ansicht, dass D zu stark besiedelt ist. Glaube ja, dem Mann wäre auch ein Deutschland mit nur 1 Million Menschen noch zu dicht besiedelt. Ob man das überhaupt so empfindet, ist sicher ein ganz individuelles Gefühl, dass ich damals, als ich in Frankfurt wohnte, niemals so empfunden habe. Mein Mann, der auch in Frankfurt und davor in anderen großen Städten gewohnt hat, auch nicht.
Bei uns auf dem Land, wo wir am Berg wohnen und rund herum Wald und Wiesen sehen, hat man ein völlig anderes Lebensgefühl. Stimmt schon. Aber ohne Kinder wären wir wahrscheinlich nie hier gelandet. Dafür kann man in der Stadt sehr viel mehr unternehmen, während bei uns im Ort in Bezug auf Veranstaltungen und Ausgehmöglichkeiten mit Livemusik doch meist ziemlich tote Hose ist. Kein Vergleich zur Stadt. Alles hat Vor- und Nachteile.
Ich kann nur sagen, dass ich früher davon ausging, ich werde im Alter in Frankfurt leben und mehrfach die Woche im Jazzkeller und anderen Kneipen mit Livemusik rumhängen und dabei viele interessante Gespräche führen.
Zutaten: GREENIURONIC® (Hyaluronsäure aus Tremella fuciformis), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Calciumascorbat, Mangangluconat, Cholecalciferol (Angaben nach Reihenfolge der am häufigsten vorkommenden Inhaltsstoffe. )
Zusammensetzung
Pro Tagesdosis (= 2 Kapseln)
NRV %*
Hyaluronsäure (GREENIURONIC®)
500 mg
**
Vitamin C
80 mg
100%
Mangan
2 mg
100%
Vitamin D
5 µg
100%
Quelle: Shop Apotheke
Da Pilze auch Mangan enthalten und Vitamin D speichern bin ich nicht sicher, ob das nicht nur Pilzpulver oder Extrakt ist. Details gibt es ja nicht. Das ist wohl eine der Hauptseiten von VIVATIS PHARMA Hamburg: https:/ / www.greeniuronic.com/
Der Schönheitspilz ist ernährungsphysiologisch interessant wegen seines hohen Gehaltes an Vitamin B1, B2, Pantotensäure, B6, Niacin, Folsäure und Vit. C. Des Weiteren bietet er uns ein ausgewogenes Mineralstoff- und Spurenelementcocktail an und ist reich an Quell- und Ballaststoffen, was für das Gewichtsmanagement eine große Hilfe ist.
Wobei kann uns der Tremella für die Gesundheit helfen?
Eigentlich hatte ich Harald Glöckler erwähnt, weil er in D seit vielen Jahrzehnten als Modedesigner bekannt ist und er damals im TV sehr viel über seine Probleme in seiner Kindheit mit seiner Mutter erzählt hat und auch darüber berichtet wurde. Seine daraus resultierende tiefe Ablehnung seiner Mutter hat meiner Ansicht nach letztendlich zu einer ablehnenden Haltung des weiblichen Geschlechts als Liebespartner geführt. Obwohl er Anfangs viele Hindernisse zu überwinden hatte, hat es trotzdem geschafft weit verbreitete Mode nach seinen Vorstellungen zu machen und ein Leben nach seinen Vorstellungen zu führen.
Er steht in gewisser Weise dafür, dass ein Mensch, auch wenn er im Leben noch so wenig anerkannt wird und noch so oft runtergemacht wird, aufstehen und seinen Weg finden kann. Er hat aber nicht den Anspruch allen Menschen gefallen zu wollen.
Er sieht sich als selbst als Teil seines Designs und ist ein vollkommener Individualist. Rein menschlich mag ich ihn aber und finde ihn zeitweise auch amüsant. Am Besten hat mir, ich habe letztens bei YT einige Videos mit ihm angeschaut, doch sein Auftritt bei Krause gefallen. : https://www.youtube.com/watch?v=7GUFqATYqbY
Wenn man Frau Dr. Stebel folgt, dann ist die mRNA einfach noch nicht so weit, um steuerbar/berechenbar zu sein. Ob sie es jemals sein wird?
Das ist auch richtig. In 2020 hatte ich eine große Studie aus 2019 gefunden, in der sinngemäß steht, dass man noch keine Ahnung hat, was genau nach den mRNA-Impfungen im menschlichen Körper passiert, dass es viele Probleme mit Unverträglichkeit und nur eine kurze Wirkungsdauer gibt. Es wurde mit mind. 5 weiteren Jahren in der Forschung gerechnet und vielen weiteren Jahren (12-14 Jahre waren da noch üblich) bis zu einer möglichen Marktreife. Danach wären diese Spritzen vielleicht irgendwann nach 2035 auf den Markt gekommen.
Möglich wurde das, was passiert ist, auch deshalb, weil die Reichen schon viele lange Jahre wahnsinnig viel Geld in diese Forschung investiert hatten. Da konnte es schon bei 1 Studie um mehrere hundert Millionen investiertes Kapital gehen. Wahrscheinlich wurden die Investoren langsam unruhig. Es war jedenfalls alles bekannt, weshalb in dem Brief von Biontech an seine Investoren schon 2020/21 auch schlimmste Folgen durch die Spritzen nicht ausgeschlossen wurden.
Ich habe die Tage übrigens irgendwo ein aktuelles Video gesehen, nach dem Pharma derzeit ca. 500 mRNA-Impfungen, davon mehr als 30 selbstreplizierende, in der Pipeline hat.
Dirk, nachdem wir weltweite Spitzenreiter in der Versorgung mit Hüftprothesen sind und es leicht passieren kann, dass selbst dem Tode Geweihte noch schnell eine sehr teure medizinische Behandlung bekommen, denke ich eigentlich nicht, dass man sich Sorgen um eine mangelhafte Versorgung mit Hüftprothesen zu machen braucht.
Zu deiner Abbildung. Nicht Gips, sondern Zement. Zementfreie Schaftkomponenten bei Hüftversorgungen weisen laut EPRD bei älteren Patienten deutlich höhere Wechselwahrscheinlichkeiten auf. Da bei älteren Patienten bei Verwendung zementfreier Schäfte insbesondere das Risiko periprothetischer Frakturen stark erhöht ist, empfiehlt das EPRD, bei dieser Gruppe von Patienten eher zementierte Schäfte einzusetzen.
Du und Deine ständige Suche im Netz nach ausufernden Informationen.
Wir schreiben zu Hüftoperationen, Du kommst mit Zahlen zu allgemeinen Frakturen.
Ich denke, Du verstehst hier etwas ganz grundsätzlich nicht.
Da steht doch ganz klar und das war nicht meine Idee: Die Inzidenz von Implantatwechseln nach einem Oberschenkelhalsbruch ist ein wichtiges Thema, insbesondere da Frakturassoziierte Infektionen (FRI) eine häufige Komplikation darstellen können. Oberschenkelhalsbrüche sind zudem die einzigen mir bekannten Brüche, die ab 65 in der Regel durch eine Versorgung mit einem Implantat behandelt werden.
Meine gute Bekannte, mit der ich früher sehr eng war, hatte wegen starker bakterieller Kontamination mit Darmbakterien fast 10 Jahre lang mit ihrer Knieprothese große Probleme und die ganze Zeit über so fürchterlichen Schmerzen, dass sie all die Jahre über Opiate bekommen und eingenommen hat. Es ist jedenfalls fürchterlich, wenn man Mitte 50, vollkommen gesund und normalgewichtig ist, denkt, man bekommt wegen Jobbedingter hoher Kniebelastung und -schmerzen ein Implantat und dann geht alles besser und statt dessen wird man wegen einem Knie-Implantat zum EU-Rentner mit ständigen starken Schmerzen.
Ich möchte nicht wissen, bei wie vielen Menschen mit Hüftprothesen es ebenfalls zu bakteriellen Kontaminationen usw. kommt, bei denen der Hausarzt dann sagt, wenn sie Probleme mit Schmerzen haben, sie sind ja zuhause und können sich hinlegen, Untersuchungen verweigert und Opiate verschreibt. Auch bei dem entfernten Bekannten vor ca. 20 Jahren lief es nicht gut.
Bei der Einhaltung massiver Hygienevorschriften wäre das den beiden sicher nicht passiert. Diesbezüglich gibt es eine Menge Risiken, die in diversen Studien beschrieben sind. Z.B.: https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11567552/ Erreger können schon bei oder nach der OP eingebracht werden und selbst eine Punktion bei Problemen mit dem Implantat kann für einen Befall mit Bakterien sorgen.
Alleine deshalb bin ich eben skeptisch und sehe es, was eine unnötige künstliche Hüfte angeht , völlig anders als Du.
Die unzureichende Behandlung meiner guter Bekannten über all die Jahre wird am Ende wahrscheinlich auch noch im Implantatregister in der Rubrik Standzeiten positiv erwähnt werden. Eine Hüftkopfnekrose trat übrigens nur in 0,2% aller Fälle auf. Zudem enthält das neue Register 347.702 Implantationen von Hüft- und von Knieprothesen. Das hat den Vorteil, dass man schreiben kann, 18.145 Folgeeingriffe von 347.702 endoprothetische Eingriffen sind nur noch 5,2% Folgeeingriffe, obwohl es alleine auf die Hüfte bezogen fast 11% sind. Zum Glück offenbar keine 44%.
Was schrieb das Ärzteblatt: Bei den 18.145 für 2022 dokumentierten Folgeeingriffen am Hüftgelenk wurden als häufigste Wechselgründe Lockerungen (22,7 Prozent), Infektionen (16,4 Prozent), periprothetische Frakturen (15,9 Prozent) und Luxationen (13,6 Prozent) angegeben. Der Anteil der Folgeeingriffe mit Lockerung als dokumentierter Indikation hat sich laut dem Bericht seit 2014 fast halbiert. Es gab zudem 55 Fälle, in denen die eingesetzte Prothese die falsche Größe hatte. Wie lange sich die Betreffenden vorher gequält haben, ist in dem Artikel nicht festgehalten. : https://www.aerzteblatt.de/news/neuer-hoe…04-349345fc22fc
Aber da habe ich schon ein Problem bei der Anzahl, wenn das Ärzteblatt schreibt- Bei 177.826 der übermittelten Dokumentationen handelte es sich um Hüfterstimplantationen und bei 18.145 um Implantatwechsel aus verschiedenen Gründen, was fast 11% Implantatwechseln entspricht. Das sind insgesamt nur knapp 196.000 Implantationen.
Wo sind dann die noch fehlenden ca. 59.000 Implantationen künstlicher Hüftgelenke , mit denen sich die KI auf statista-Angaben bezogen hatte: Die Statistik zeigt die Anzahl der Implantationen künstlicher Hüftgelenke¹ in deutschen Krankenhäusern nach Altersgruppe im Jahr 2022. Insgesamt wurden im Jahr 2022 deutschlandweit 255.886 Implantationen künstlicher Hüftgelenke gezählt. Da kann man sich nur fragen- Wurden die für 2022 fehlenden ca. 59.000 Implantationen künstlicher Hüftgelenke, die nicht im Implantatregister enthalten sind, vielleicht Menschen eingesetzt, die nicht Teil unseres Gesundheitssystems sind, aber darüber abgerechnet?
Zudem sieht nach dem Implantatregister die Aufteilung Hüftimplantate 2022 für das Alter von 65-74 Jahren so aus, dass 53.562 Hüftimplantate in 40% Männern und 60% Frauen eingesetzt wurden. Würde es genau so viele Männer wie Frauen geben, würde das Verhältnis bei 46% Männer und 54% Frauen liegen. Würden Männer genau so alt werden wie Frauen, würden ab 85 Jahren auch nicht mit 70% wesentlich mehr Frauen operiert werden können. Auch hier scheint das angeblich so viel höhere Risiko von Frauen, das angeblich 2-3x so hoch sein soll, pure Angstmacherei zu sein, die dem längerem Leben der Frauen geschuldet ist.
Ich denke jedenfalls, dass das Risiko von Problemen mit einer künstlichen Hüfte und das Risiko von Problemen durch Arthrose in etwa gleich hoch sein dürften. Nur dass man bei einer Arthrose zahlreiche Möglichkeiten hat, selbst darauf Einfluss zu nehmen, während man bei Problemen mit dem Implantat wie meine gute Bekannte einfach Jahre lang Pech haben kann.
Mir hat letztens ein Bekannter erzählt, dass das ganz einfach geht. Nur aus der Erinnerung, weil es mich nicht sonderlich interessiert.
Der ganze Vorgang erfolgt komplett online. Man schaut, wo medizinisches Cannabis angeboten wird und wendet sich an diese Webseite. Die haben einen dort angeschlossenen Arzt. Man braucht keinen extra Arzt, der ein Rezept ausstellt. Die Seite will dann zuerst online eine Beschreibung des Gesundheitszustands für den Arzt, die genau so und so viel Buchstaben enthalten soll. Die Beschreibung kann man sich auch mit Vorgabe der Anzahl der Buchstaben von der KI erstellen lassen. Dann schickt man die Beschreibung an die Seite und wenn die Beschreibung der Indikation entspricht, stellt der dort angeschlossene Arzt das Rezept aus und gibt eine bestimmte Menge Cannabis frei, die man bestellen kann. Ist eh für Selbstzahler. Also soll ganz einfach sein.
Dirk, ich persönlich sehe absolut keinen Grund für deine Ansage in Beitrag #108, in der sehr groß Prothesen eingestellt wurden, und der Beitrag den Eindruck vermittelt, als bräuchte man nur eine künstliche Hüfte und schon wäre alles gut. Dem ist, wie gezeigt, nicht so, da zahlreiche Probleme auftreten können. Zumal es Nelli nicht um einen Oberschenkelhalsbruch ging, der nach der letzten Studie auch nur in 25% der Fälle eine Rolle spielt. Trotz zahlreicher Folgeprobleme wird viel zu vielen Menschen ohne Oberschenkelhalsbruch eine Hüftprothese eingebaut, anstatt alternativer heilkundlicher und anderer Maßnahmen.
Nach Studien wird es sogar noch schlimmer, da es bei älteren Menschen mit künstlicher Hüfte nach einem Oberschenkelhalsbruch auch noch eine 1-Jahresüberlebensrate gibt.
Abgesehen davon gibt es völlig unterschiedliche Oberschenkelhalsbrüche und eine Nekrose kann nur auftreten, wenn die auf 3 verschiedene Arten sichergestellte Blutversorgung nicht mehr funktioniert. Man kann die KI leider nicht befragen, was früher war, da sie bei uns nur noch Daten ab 2020 finden kann. Könnte Absicht sein. Alle Aussagen sind ähnlich wie bei den C-Spritzen zu Gunsten der künstlichen Ersatzteile ausgelegt. Aber es ist ziemlich klar, dass es früher keine Prothesen gab, aber die Menschen auch Oberschenkelhalsbrüche hatten und behandelt wurden.
Man findet z.B. auch solche Studien und könnte sich fragen, ob es mehr als 87% sind, die mit der gleichen Fraktur und einer Prothese Heilung erreichen: In einer prospektiven Studie Die nichtoperative Behandlung von eingeklemmten Schenkelhalsfrakturen mit 312 Patienten mit eingeklemmten Schenkelhalsfrakturen (Garden I-II) fanden Raaymakers et al . [ 65 ] heraus, dass 5 % der gesunden Patienten unter 70 Jahren eine sekundäre Verschiebung aufwiesen und nur 87 % der Patienten in dieser Altersgruppe eine Heilung erreichten. Quelle: Kerntipp: Diese kritische Analyse bietet einen Überblick über die Pathophysiologie von Schenkelhalsfrakturen bei jungen Erwachsenen. Darüber hinaus enthält sie Empfehlungen für den orthopädischen Chirurgen zur Behandlung von Schenkelhalsfrakturen und deren häufigsten chirurgischen Komplikationen. Es gibt nur wenige Studien zu diesem kontroversen Thema und deren Behandlungsrichtlinien. Pauyo T, Drager J, Albers A, Harvey EJ. Behandlung von Schenkelhalsfrakturen bei jungen Patienten: Eine kritische Analyse. World J Orthop 2014; 5(3): 204-217 [PMID: 25035822 DOI: 10.5312/wjo.v5.i3.204 ] https:/ / www.wjgnet.com/2218-5836/full/v5/i3/204.htm▹
Offenbar ist in der Studie unter 70 Jahren noch jung.
Es war doch sehr unterschiedlich, wie die Menschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit gelebt haben und hing auch davon ab , wo sie lebten.
Meine Mutter hat im Erzgebirge öfter Brennnesselsuppe gegessen und sagte es haben oft mehr Augen in den Topf geschaut, als aus dem Topf. Der Freund meines Vaters sagte, sie haben nie gehungert. Bei uns gab es dann nie Brennnesselsuppe, die sicher gesund ist.
Einige Gerichte kenne ich aber, wie Kartoffelpuffer (hat meine Mutter aber aus rohen Kartoffeln öfter gemacht), Zuckerrübensirup eh. Gibt es ja noch. Was mein Vater nicht mochte, das gab es nicht.
Diesen süßen Haferflockenbrei bekamen mein Mann und seine Geschwister hier im Westen morgens von seiner West-Oma, so lange sie nach der Flucht dort wohnten. Das dürfte ab ca. 1954 gewesen sein. Fand er total eklig. Hat aber satt gemacht.
Nach deinem Video kommt: 20 unvergessliche Gerichte, die nur Leute aus der DDR Kennen Strammer Max und Kassler mit Sauerkraut sind mir aber schon seit meiner Kindheit von uns in Hessen bekannt.
Am Wochenende habe ich auf Wunsch eines einzelnen Herrn meine ersten Königsberger Klopse gemacht. Wenn ich dran gedacht hätte, dass meine SchiMu Königsberger Klopse aufgrund ihrer Herkunft öfter gemacht hat, hätte ich vielleicht gesagt, nö. Kein Konkurrenzkochen. Aber sind sehr gut und vor allem erstaunlich sättigend geworden. Aus der Brühe, in der die Fleischklöße gezogen sind, habe ich gleich noch eine Suppe gemacht und eingefroren. So eine schöne Brühe mit Fettaugen konnte ich nicht einfach entsorgen. Wäre für mich Frevel gewesen.
Ich glaube für die USA ist das ganz einfach. Robert F. Kennedy Jr. hat als US-Gesundheitsminister (HHS) erhebliche Änderungen hinsichtlich der COVID-19-Impfempfehlung vorgenommen. Am 27. Mai 2025 gab er bekannt, dass die COVID-19-Impfung für gesunde Kinder und schwangere Frauen nicht mehr empfohlen werde und dass sie aus dem empfohlenen Impfplan der CDC gestrichen worden sei. Aber es sitzen viel zu viele der alten Entscheider in wichtigen Positionen der CDC, die einfach weitermachen, wie bisher. Daher widerspricht Kennnedys Aussage den aktualisierten Richtlinien der CDC, die besagen, dass Kinder ab 6 Monaten COVID-Impfungen erhalten können, wenn die Entscheidung in Absprache mit einem Gesundheitsdienstleister getroffen wird. Also kann er nur Leute entlassen und die Stellen neu besetzen.
Allerdings ist die Frage, inwieweit es überhaupt möglich ist, in einem Bereich, der genau so umkämpft sein dürfte wie die Waffenindustrie und in dem viele Millionen Bestechungsgeld nicht die geringste Rolle spielen dürften, Korruption zu verhindern.
Es sieht überall so aus: Wenn man persönlich viele Millionen für das erhält, was man tut, wird man so lange weitermachen, bis man aufgehalten wird. x.com/DShox1/status/1932713229211283777 Wenn man nicht aufgehalten wird, macht man weiter. Es ist ein Elend. Aber ein beträchtlicher Teil der Menschen ist bestechlich. Und sie schämen sich nicht einmal dafür.
Ich weiß jedenfalls nicht, was ich von Dirks Einwand halten soll. Es ist bekannt, dass Hochbetagte nach einem Knochenbruch häufig versterben. Bei über 80-jährigen soll es der häufigste Bruch sein. Ca. 10% der älteren Betroffenen sollen nach der OP oft noch im Krankenhaus versterben. Laut Bildzeitung- Der Oberschenkelhalsbruch ist die häufigste Todesursache bei Menschen über 80 Jahre. So toll und easy, wie das dargestellt wird, scheint es nicht zu sein.
Ein Oberhalsschenkelbruch wird in der Regel abhängig von verschiedenen Umständen wie jeder andere Bruch versorgt, außer Mensch ist über 65 Jahre. Dann gibt es in der Regel eine Prothese.
Es gab im Jahr 2020 laut KI angeblich 227.000 Oberschenkelhalsbrüche. Ca. 5% sollen unter 50 Jahren alt sein. Hierzu gibt es keine genauen Angaben. Davon waren ca. 120.000 Betroffene über 65 Jahre alt. Es sollen doppelt so viel Frauen wie Männer betroffen sein. : https://pflegebox.de/ratgeber/krank…enkelhalsbruch/ Also ca. 67% sollen Frauen sein, was ca. 80.400 Implantaten entspricht. Ca. 33% oder 39.600 betreffen Männer.
In Deutschland lebten laut KI im Jahr 2022 ca. 18,6 Millionen Menschen ab 65 Jahren in D. Davon sollen ca. 10,4 Millionen Frauen und ca. 8,2 Mio. Männer sein. Wenn das durchschnittliche Sterbealter deutscher Frauen 2022 ca. 83 Jahre betrug, sind das von 65 bis 83 Jahre 18 Jahre, in denen Frau nach einem Oberschenkelhalsbruch ein Implantat eingesetzt wird. Das wären für diese Frauen in ihrem Leben 18*80.400= ca. 1,45 Millionen Oberschenkelhalsbrüche/Implantate. Die Chance für die 10,4 Mio. Frauen überhaupt ab 65 Jahren einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden, liegt danach bei ca. 13,9%.
Wie hoch ist die Chance für die 8,2 Mio. Männer mit einem durchschnittlichen Sterbealter von 78,2 Jahre bezogen auf 2022, einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden,
Wenn das durchschnittliche Sterbealter deutscher Männer 2022 ca. 78,2 Jahre betrug, sind das von 65 bis 78,2 Jahre 13,2 Jahre, in denen Mann nach einem Oberschenkelhalsbruch ein Implantat eingesetzt wird. Das wären für diese Männer in ihrem Leben 13,2*39.600= ca. 0,52 Millionen Oberschenkelhalsbrüche/Implantate. Die Chance für die 8,2 Mio. Männer überhaupt ab 65 Jahren einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden, liegt danach bei ca. 6,3%.
Wenn es nicht 2,2 Millionen mehr Frauen als Männer über 65 geben würde, wäre die Relation eine etwas andere, da nicht mehr doppelt so viele Frauen einen Oberschenkelhalsbruch hätten. 80.400/10,4 Mio.=0,0077, 39.600/8,2 Mio.=0,0048 oder
Anzahl Operationen/Jahr
Mio./100.000
Inzidenz
Geschlecht
80.400
104
773
Frau
39.600
82
483
Mann
Fand ich doch recht aufschlussreich.
Allerdings weiß man, wer einmal ein Implantat hat, hat möglicherweise noch weitere das Implantat betreffende Operationen oder auch einen Implantatwechsel, und wer einmal einen Oberschenkelhalsbruch hat, hat oft noch weitere Brüche, so dass die genannten Zahlen bezogen auf die Risiken des Einzelnen relativ und wahrscheinlich zu hoch sind, da sich mehrere dieser Operationen auf nur eine Person beziehen können.
Ich habe die KI jetzt so lange gefragt, bis sie es mir wenigstens mitteilte: Die Inzidenz von Implantatwechseln nach einem Oberschenkelhalsbruch ist ein wichtiges Thema, insbesondere da Frakturassoziierte Infektionen (FRI) eine häufige Komplikation darstellen können. Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 beträgt die Inzidenz von FRI etwa 10,7 pro 100.000 Einwohner. Diese Infektionen entstehen meist durch bakterielle Kontamination der Frakturregion, wobei Staphylococcus aureus der häufigste Erreger ist. Die Biofilmbildung ist eine Herausforderung bei der Therapie, da sie die Behandlung oft schwierig macht und sich auf chirurgische Maßnahmen sowie Antibiotika stützt. Die Therapieoptionen umfassen ein implantaterhaltendes Vorgehen sowie ein-, zwei- oder mehrzeitige Implantatwechsel.
Daneben gibt es noch jede Menge fiese Sachen wie auch Knochennekrosen, die auftreten können.
In Deutschland kam es im Jahre 2018 bei 1,23 % aller Frakturen, die stationär behandelt wurden, zu einer FRI. Im Falle einer Implantatlockerung ist das Implantat in jedem Fall zu entfernen und eine Reosteosynthese durchzuführen, da Stabilität im Bereich der Fraktur Grundvoraussetzung sowohl für eine Infektionsberuhigung als auch für die Frakturkonsolidierung ist (e17). Genauso ist bei etablierter infizierter Pseudarthrose ein Belassen des Implantates nicht mehr angezeigt (e18). Daher kommen in diesen Situationen ein einzeitiger Implantatwechsel, ein zwei- oder mehrzeitiges operatives Vorgehen sowie – im Extremfall – auch die Amputation der betroffenen Extremität infrage. : https://www.aerzteblatt.de/archiv/fraktur…b0-ff3cd7a9a93c
Die Bundesrepublik hat eine der höchsten Raten der Verwendung von künstlichen Hüftimplantaten weltweit. In Deutschland wurden im Jahr 2022 insgesamt 255.886 Implantationen künstlicher Hüftgelenke gezählt. Laut einer Studie sind Oberschenkelhalsbrüche nur in etwa 25 Prozent der Fälle der Grund für die Implantation einer Hüftprothese. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle werden künstliche Hüftgelenke aufgrund von Schmerzen infolge von Arthrose eingesetzt, obwohl die Schmerzen nicht immer eindeutig auf einen Gelenkverschleiß zurückzuführen sind.2
Die Anzahl der Hüftimplantate ist in Deutschland im internationalen Vergleich sehr hoch. So wurden 2019 beispielsweise so viele Hüftgelenke implantiert wie in kaum einem anderen OECD-Land. Laut dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) wurden im Jahr 2022 aus 751 Kliniken insgesamt 347.702 endoprothetische Eingriffe an Hüfte und Knie gemeldet, wobei 177.826 Hüfterstimplantationen dokumentiert wurden. (40 Prozent der versorgten Patienten waren Männer.) https:/ / search.brave.com/sea…nd+meisten+hüftimplantate▹
Das entspricht für 2022 insgesamt: 255.886 Implantationen künstlicher Hüftgelenke abzüglich 177.826 Hüfterstimplantationen = 78.060 Implantatwechsel Das wären fast 44% des Anteils von Hüfterstimplantationen, die einen Implantataustausch wegen Problemen hatten. Ganz schön hoch.
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. kündigte am Montag an , alle 17 Mitglieder eines wichtigen Regierungsgremiums von Impfberatern zu entlassen.
Dieser überraschende Schritt könnte Zweifel an Impfungen in den USA schüren . „Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Impfstoffforschung wiederherzustellen, ist ein gründlicher Umbruch nötig“, sagte Kennedy am Montag in einem Kommentar im Wall Street Journal . Kennedy entlässt alle Mitglieder des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP), das die Centers for Disease Control and Prevention berät. Das Gremium prüft Impfdaten und gibt Empfehlungen ab, die unter anderem festlegen, wer für Impfungen infrage kommt und ob die Kosten von Krankenkassen übernommen werden sollten.
Die ACIP-Mitglieder sind unabhängige Experten aus Medizin und Öffentlichkeit , die Empfehlungen auf Grundlage strenger wissenschaftlicher Überprüfungen und Erkenntnisse abgeben. Der CDC-Direktor muss diese Empfehlungen unterzeichnen, damit sie in die offizielle Politik übergehen. Es ist unklar, wen Kennedy in die neue Gruppe berufen wird. In einer Pressemitteilung teilte das Gesundheitsministerium mit, dass das ACIP vom 25. bis 27. Juni eine geplante Sitzung abhalten wird, um Empfehlungen abzugeben. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte gegenüber CNBC, dass die neuen Mitglieder diese Sitzung leiten werden. Die Umstrukturierung der Berater ist Kennedys jüngster Schritt, das Impfverhalten in den USA zu verändern und möglicherweise zu untergraben, seit er die Leitung des HHS übernommen hat. Unter Kennedy empfahl das HHS unter anderem keine routinemäßigen Covid-19-Impfungen mehr für gesunde Kinder und schwangere Frauen und strich Programme zur Entwicklung neuer Impfstoffe zur Prävention künftiger Pandemien. Kennedy sagte am Montag, das HHS werde „die Wiederherstellung des öffentlichen Vertrauens über jede Impfbefürwortung oder -abwehr stellen “ . Kennedy fügte hinzu, einige der Ausschussmitglieder seien erst in letzter Minute von der Biden-Administration ernannt worden, und merkte an, dass die Trump-Administration ohne die Abberufung von Beratern aus der aktuellen Gruppe bis 2028 keine Mehrheit der neuen Mitglieder hätte ernennen können. Kennedy behauptete, das Gremium sei „von anhaltenden Interessenkonflikten geplagt und kaum mehr als ein Abnicker für jeden Impfstoff geworden“. https:/ / www.sott.net/article…l-advising-US-on-vaccines▹
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. gab bekannt, dass David Geier, ein leitender Datenanalyst der Behörde, die Bemühungen zur Wiederherstellung fehlender Datensätze aus einem bundesstaatlichen Impfstoffsicherheitssystem leitet. Das Projekt umfasst den Vaccine Safety Datalink (VSD), ein von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) betriebenes Programm zur Analyse von Impfstoffnebenwirkungen.
„Das Gesundheitsministerium hat Geier nun beauftragt, andere Wissenschaftler bei der Suche nach den ‚verlorenen‘ Daten und der Reaggregation der VSD-Datensätze zu beraten“, schrieb Kennedy. „Alle zukünftigen Studien des HHS zur Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen werden replizierbar sein.“ https:/ / www.sott.net/article…fety-data-from-CDC-system▹
7 Jahre später Sinnlose Therapien an Sterbenskranken "Leider traurige Realität" 26.01.2017 ... Ärzte setzen einem Patienten eine künstliche Hüfte ein. ... Große Eingriffe, aggressive Therapien am Lebensende – und profitierende Ärzte: Der ... deutschlandfunkkultur.de/sinnlose-therapien-an-sterbenskranken-leider-traurige-100.html
9 Jahre später, gleiche Überschrift: Kasse warnt: Bald alle Rentner mit Kunst-Gelenken Stand:02.02.2019, 15:58 Uhr
Patienten in Deutschland werden immer mehr künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt - nach Ansicht der größten deutschen Krankenkasse möglicherweise zu oft.
Berlin. Patienten in Deutschland werden immer mehr künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt - nach Ansicht der größten deutschen Krankenkasse möglicherweise zu oft.
«Wenn das so weitergeht, haben bald alle 60- bis 65-jährigen Rentner ein neues Knie oder eine neue Hüfte», sagte der Vizechef der Barmer GEK, Rolf- Ulrich Schlenker, am Dienstag in Berlin. In den vergangenen sieben Jahren stieg die Zahl der neuen Hüft-Prothesen um 18, die der Knie- Implantationen sogar um 52 Prozent.
Allein im vergangenen Jahr bekamen 209 000 Patienten eine neue Hüfte, 175 000 eine Knieprothese, wie aus dem Krankenhaus-Report 2010 der Kasse hervor. Inklusive Nachbehandlungen hätten diese Eingriffe pro Jahr Kosten von rund 3,5 Milliarden Euro verursacht - rund zwei Prozent aller Ausgaben der gesetzlichen Kassen. «Wenn man das weiterrechnet, wird es einem als Kassenvertreter Angst und Bange», sagte Schlenker.
Man müsse die Frage stellen, ob Ärzte nicht zu schnell operierten, mahnte Schlenker. Das flächendeckende Netz an geeigneten Kliniken für solche Eingriffe produziere möglicherweise eine große Nachfrage. Hätten Versicherte Zweifel an der Notwendigkeit einer Operation, sollten sie einen zweiten Arzt konsultieren - tatsächlich täten das wohl die wenigsten der meist betagten Patienten.
Studienautorin Eva Maria Bitzer meinte, wenig beruhigend seien Daten zur Qualität der Eingriffe. «3 von 100 Hüften sind nach drei Jahren ein weiteres Mal operiert worden.» Bei Knien seien dies sogar 6 von 100. Allerdings seien die Menschen seit 2003 trotz kürzerer Klinikaufenthalte mit ihren Prothesen nicht minder zufrieden. Mehr als die Hälfte der Patienten mit neuer Hüfte seien 75 Jahre und älter. In rund jedem zehnten Fall kämen über 90-Jährige unters Messer. Als einen Grund für die Zunahme nannten die Experten das immer stärker um sich greifende Übergewicht, das die Gelenke schädige. fr.de/politik/kasse-warnt-bald-alle-rentner-kunst-gelenken-11676726.html
14 Jahre später: 10.10.2024 ... Knie, Blinddarm, Hüfte: Diese OPs sollten Sie besser nicht machen lassen · Hüfte · Bandscheiben · Knie · Gallenblase · Mandeln · Blinddarm. bild.de/leben-wissen/medizin/op-wut-in-deutschland-vermeiden-sie-diese-unnoetigen-eingriffe-66ffe6e3dd4668399e3bb403
Das zu viel operiert wird und künstliche Hüften nicht nur nach Frakturen eingesetzt werden, steht außer Frage.
Wer denkt, nach einem künstlichen Hüftgelenk könnte nichts mehr brechen, irrt sich jedenfalls. Knochenbrüche im Bereich von schon liegenden Implantaten (z. B. Platten und Schrauben oder Nägel nach vorangegangenen Brüchen) sowie künstlichen Gelenken werden als periimplantäre oder periprothetische Frakturen bezeichnet.
Solche Verletzungen treten vor allem bei älteren Menschen mit schlechter Knochenqualität auf. Die Versorgung erfordert viel Erfahrung und individuelle Lösungen, um die Mobilität und Lebensqualität erhalten zu können. : https://www.ksw.ch/gesundheitsthe…tliches-gelenk/
Kasse warnt: Bald alle Rentner mit Kunst-Gelenken 27.07.2010, 15:59 Uhr Berlin - Fast 400.000 neue Hüft- und Kniegelenke setzen Deutschlands Ärzte im Jahr ein - Tendenz steigend. Die Diagnose der Barmer GEK: Der Riesenmarkt ist aufgebläht. Oft greifen die Ärzte womöglich unnötig zum Skalpell.
Philipp Mißfelder wird den Sommer nicht vergessen. Er halte nichts davon, wenn 85-Jährige künstliche Hüften auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen, sagte der Junge-Union-Chef 2003. “Früher sind die Leute auch auf Krücken gelaufen.“ Der Protest kam prompt und reichte bis zu Morddrohungen, die Polizei fuhr Sonderstreife. Seither wurden rund 2,4 Millionen neue Knie und Hüften implantiert. Nun prangert die Barmer GEK den rasanten Anstieg bei den Prothesen an - und gibt sich dabei eher vorsichtig.
Der Vize-Chef des Branchenführers, Rolf-Ulrich Schlenker, kleidet sein Unbehagen am Riesenmarkt der Kunst-Gelenke in Frageform: Haben die Ärzte die Indikation für den Ersatz von Knien und Hüften ausgeweitet? Produziert das große Angebot an geeigneten Operationssälen große Nachfrage? Gibt es Überversorgung?
Heute werden jährlich fast 210 000 neue Hüften eingesetzt und 175 000 neue Knie - dazu kommen mehr als 50 000 Eingriffe, um Prothesen zu ersetzen. Seit 2003 gab es 9 Prozent mehr Hüftprothesen und 43 Prozent mehr Knieimplantate. Den Anstieg durch die älter werdende Gesellschaft bei diesen typischen Alterseingriffen haben die Autoren des Krankenhaus-Reports 2010 dabei schon herausgerechnet.
Die Unwörter der letzten Jahre
Diese Gelenkprothesen allein sind ein enormer Kostenblock für die stets unter Finanzdruck stehenden gesetzlichen Kassen: 2,9 Milliarden gaben sie dafür vergangenes Jahr aus. Inklusive Nachbehandlung kommt die Kasse bei ihrer repräsentativen Erhebung sogar auf 3,5 Milliarden. “Da erschrickt man dann schon“, sagt Schlenker. Bald hätte wohl jeder Rentner eine Prothese.
Möglicher Kritik beugt der Kassenfunktionär vor: “Wir wollen nicht in die Rationierungsdiskussion.“ Doch werden Prothesen immer nur eingesetzt, wenn es sinnvoll ist? Womöglich operieren die Ärzte immer leichtere Fälle, meint Studienautorin Eva Maria Bitzer. Angesichts der immer leichteren Operationen mit wesentlich kürzeren Narben und kürzerer Liegezeiten in der Klinik sinkt wohl auch die Bereitschaft der Patienten, Gelenkschmerzen auszuhalten, heißt es bei den Klinikärzten.
Jüngere erhalten eine neue Hüfte vor allem wegen Verschleiß (Arthrose). Zwei Drittel der über 85-Jährigen bekommen das Ersatzgelenk dagegen nach einem Bruch. Bitzer deutet an, dass Betroffenen die künstliche Hüfte teilweise nicht sehr lange helfe - auch wegen anderen Begleiterscheinungen eines Sturzes würden viele oft relativ bald nach der Operation sterben.
Doch solche ethisch brisanten Punkte führt die Kasse wohlweislich nicht weiter aus. Schlenker bedauert vielmehr, dass die Kliniken angesichts der scheinbar automatischen Steigerungsraten bei Prothesen kein Interesse daran hätten, auf kostensparende Verträge einzugehen oder Rabatte einzuräumen. Über ein Endoprothesenregister wird zudem seit Jahren diskutiert - ergebnislos. Erstmals eingesetzte und später ersetzte künstliche Gelenken würden hier dauerhaft erfasst - Befürworter versprechen sich steigende Qualität der Produkte.
Gesundheitsforscher Friedrich-Wilhelm Schwartz fordert ganz andere Ansätze in der Gesundheitsvorsorge. Übergewicht und Bewegungsmangel sind schließlich die Hauptgründe auch für Gelenkprobleme - was wäre also, würden sich mehr Menschen gesünder ernähren und fit halten? Doch seit Jahrzehnten scheitern Politiker, wenn sie Konzepte für mehr Prävention vorlegen. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat einen neuen Anlauf versprochen. merkur.de/wirtschaft/kasse-warnt-bald-alle-rentner-kunst-gelenken-zr-856323.html
85 Prozent der Operationen sind überflüssig 22.08.2011, 10:50 Uhr
“Hochgradig unseriös“ findet der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC) ein Zweitgutachten ohne persönliche Untersuchung. Der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) sieht das ähnlich. “Manchmal gibt es fürchterliche Bilder - und der Patient spielt noch Golf“, sagt BVOU-Vizepräsident Andreas Gassen (49). Gassen unterstellt auch, dass es hier um Profit geht: Er selbst könne als Orthopäde bei Privatpatienten lediglich 21 Euro für eine Untersuchung mit Beratung abrechnen - bei gesetzlich Versicherten noch weniger.
Eine Knie-OP schlägt sich laut Pässler bei der Kostenexplosion im deutschen Gesundheitswesen mit 1.700 Euro nieder, die künstliche Hüfte koste um 10.000 Euro, ein Wirbelsäulen-Eingriff bis zu 20.000 Euro. merkur.de/leben/gesundheit/internetprotal-gegen-ueberfluessige-operationen-zr-1371469.html
Ein künstliches Hüftgelenk setzen Ärzte vor allem bei Arthrose ein – speziell in der Hüfte auch Coxarthrose genannt. Der Eingriff zählt zu den häufigsten Operationen.
Zitat
Betroffene erhoffen sich von einer Hüftprothese Schmerzfreiheit. Allerdings haben laut Studien bis zu 23 Prozent der operierten Patienten auch hinterher noch Beschwerden.2)3)
Im Video zum Thema „Künstliches Hüftgelenk“ erklärt dir Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, warum so viele künstliche Hüftgelenke eingesetzt werden und welche Alternativen dir offenstehen. Außerdem schildern wir dir den groben Ablauf einer Operation und klären die Risiken. : https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon…es-hueftgelenk/