Lebenskraft, Du erklärst in meinen Augen aus Sicht des Medizinbetriebs, wie sich Menschen in der Regel nach dieser Diagnose im schulmedizinischen System verhalten, praktisch völlig zusammenbrechen, bis sie schließlich aufgeben und sich der Schulmedizin fügen.
Dieser Zusammenbruch scheint so ausgeprägt zu sein, dass der Arzt meinen Mann damals tatsächlich irgendwann fragte, warum er trotz seiner Diagnose immer noch total gut drauf wäre und nicht wie seine anderen älteren Patienten mit dieser Diagnose komplett zusammenbrechen und noch weitere Erkrankungen entwickeln würde. ![]()
Ganz offenbar geht es dabei auch um die Macht der Gedanken.
Ziemlich viele Menschen lassen nach dieser Diagnose auch dann sehr schnell alle empfohlenen Untersuchungen und eine Krebsbehandlungen über sich ergehen, wenn sie vorher eigentlich völlig dagegen waren.
Es ist, als würde Angst, gepaart mit Glauben und Hoffnung an die Schulmedizin, sowie ein gewisser Druck durch die Schulmedizin den ganzen Menschen abschalten können, der natürlich genau weiß, dass genug Menschen diese Behandlungen nicht überlebt haben oder danach oft genug nur noch ein Wrack sind.
Die Akzeptanz, Abgabe der Selbstverantwortung und eines Teils der Lebensenergie an die Behandler tritt bei vielen schnell ein, da zur Eile gedrängt wird und hat meist noch weitere Folgen.
Scheint ähnlich wie bei den Impfungen zu sein, wo alle denken, ich schaffe das schon. Die schlimmen Folgen haben nur andere.
Du zitierst in diesem Zusammenhang aus dem Medizinbetrieb:
Krankheitsverarbeitung oder Krankheitsbewältigung ist ein Prozess, „in dem die Auseinandersetzung mit den Belastungen auf den Ebenen des Denkens, Fühlens und Handelns erfolgt und durch andauernde Bewertungsprozesse begleitet wird.“
Ich denke, dass jeder, der eine Krebsbehandlung im Medizinbetrieb, und das ist eine hohe körperliche Belastung, überlebt, und sie auch noch ohne größere Schäden überlebt, denn viele sterben durch die Schäden der Behandlung, großes Glück hat. Ich kenne persönlich leider mehr Menschen, die während der Behandlung verstorben sind.
Heute am 1.5. ist der Geburtstag meines 2009 nach einer Chemo verstorbener Bruders, der absolut davon überzeugt war, diese Chemo würde sein Leben retten. Schließlich war er an Glückskind, das immer an einem Feiertag Geburtstag hatte.
Er war wohl nicht überzeugt genug, um es mir sagen zu können, da er befürchtete, ich könnte einen negativen Einfluss auf ihn haben, da er wusste, dass ich mich niemals einer schulmedizinischen Krebsbehandlung unterziehen werde.
Er ist auch ohne mein Wissen wie viel andere Krebspatienten einfach in Folge seiner Behandlung gestorben.
Die Details: Das Krebskartell – Milliardengeschäft mit Chemotherapien▪![]()
Ich bezweifle aber komplett, dass das von dir Gepostete auf diejenigen zutrifft, die andere Wege außerhalb des Medizinbetriebs gehen, wie z.B. diejenigen, die mit Eugens Hilfe durch Ernährungsänderung, Tees, usw. wieder gesund wurden.