Wenn ich jetzt nachschaue, war es 4/21, als ich bei symptome schrieb:
Dazu war sich ein Herr Lauterbach nicht zu blöd uns zu verkünden, dass man nach AstraZeneca eine 90% Immunität (höher als bei EMA und WHO angegeben) gegen das Virus hätte. Auch wenn zur gleichen Zeit eine südafrikanische Studie mit jungen Menschen eine Wirksamkeit von nur 10,4% festgestellt und der Präsident des Landes den Impfstoff AstraZeneca daraufhin abgelehnt hatte, weil er nicht sehen konnte, wie eine für junge Menschen mit starkem Immunsystem nutzlose Impfung alte Menschen mit schwachem Immunsystem schützen sollte.
In Anbetracht dieser Tatsache hieß es dann einige Zeit später plötzlich die Spritzen würden nur vor schweren Fällen schützen, was man als Unsinn werten konnte, wenn man gleichzeitig zuschaute, wie bei uns die Menschen in den Altenheimen und anderswo nach den Spritzen starben. Hier noch das Video, der hartnäckigen Bürgerinnen die es unzählige Male nach Löschung neu einstellten
: https://www.symptome.ch/threads/masern…95#post-1285852
Dann einer der vielen Artikel dazu von 12/24:
Pfizers eigene Studie zeigt, dass ihre COVID-19-Impfstoffe das Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (AESI – Adverse Events of Special Interest) erheblich erhöhen können, teils um bis zu 71 %. Die vollständigen Ergebnisse wurden erst nach einem FOIA-Antrag (Freedom of Information Act) veröffentlicht, da weder Pfizer noch Gesundheitsbehörden diese freiwillig herausgegeben haben.
Wesentliche Ergebnisse der Studie
Die Pfizer-Studie, ein vertraulicher Zwischenbericht der Post-Authorization Safety Study (PASS), analysierte Daten von über 12 Millionen Geimpften und ebenso vielen ungeimpften Kontrollpersonen an sechs Standorten. Sie untersuchte 37 spezifische AESI und fand folgende signifikante Risikosteigerungen bei Geimpften:
- Akute aseptische Arthritis: +23 % Risiko (HR: 1,23)
- Diabetes Typ 1: +21 % Risiko (HR: 1,21)
- Akute kardiovaskuläre Schädigung: +38 % Risiko (HR: 1,38)
- Herzrhythmusstörungen: +36 % Risiko (HR: 1,36)
- Herzinsuffizienz: +29 % Risiko (HR: 1,29)
- Koronare Herzkrankheit: +49 % Risiko (HR: 1,49)
- Myokarditis (innerhalb 7 Tage): bis zu 9,7-faches Risiko (HR: 9,70)
- Myokarditis/Perikarditis (innerhalb 21 Tage): +68 % Risiko (HR: 1,68)
- Sekundäre Amenorrhöe: +71 % Risiko (HR: 1,71)
- Hypermenorrhoe: +40 % Risiko (HR: 1,40)
- Anaphylaxie: bis zu 31,95-faches Risiko (HR: 31,95)
: https://uncutnews.ch/pfizers-eigene…s-zu-71-hoeher/
Genau so ist es mit der Folge Krebs. Krebs war auch schon in 9/21 Thema. Besonders durch den Pathologen Dr. Cole, der sagte, dass die Krebsrate in seinem sehr großen Labor um 20% angestiegen wäre.
Ich schrieb in 9/21 bei symptome:
Im normalen Fall werden die T-Zellen die Eindringlinge in unserem Körper bekämpfen. Und die kann man durch die Einnahme verschiedener Substanzen dabei noch entscheidend unterstützen.
Im anderen Fall hat man verimpfte Substanzen, die, wie auch den Unterlagen bei der EMA zu entnehmen, das Immunsystem runterfahren, Lymphozytopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen) hervorrufen und die frisch Geimpften ziemlich wehrlos gegenüber allen in der Zeit angreifenden Eindringlingen und Erregern überlassen.
Das ist dann der Zustand, der im Obduktionsthread von einigen frisch Geimpften beschrieben wird. Menschen mit ganz schlechten Blutwerten, Entzündungswerte hoch und Rest des Immunsystems unten, der nach Impfung stattfindet.
Das Problem scheint zu sein, dass, wie der amerikanische Pathologe Dr. Cole im Video sagt, die T-Zellabwehr danach generell erst einmal bei den in seinen Laboren neu diagnostizierten vorher geimpften Krebspatienten nicht mehr funktioniert, unten bleibt, und deshalb auch der Krebs bei vielen Menschen wächst.
In dem Zusammenhang ist interessant, dass die Obduktionen bei uns laut Video ergeben haben, dass die Lymphozyten im Körper der Verstorbenen Amok gelaufen sind.
Zudem war zu beobachten, dass krebskranke Menschen in häuslicher Pflege nach den Spritzen superschnell verstarben, wie ich von einer Frau im Pflegedienst weiß, und etliche Menschen mit überwundenem Krebs plötzlich Turbokrebs entwickelt haben.
Erst jetzt fällt mir auf, dass die Pathologiekonferenz eigentlich eine Bestätigung der PEI-Studie aus Beitrag #10.940 war.
Denn ich schrieb in 9/21 zu den Videos:
Veränderungen in den Organen und Gefäßen, die selbst erfahrene Pathologen/Prof. noch nicht gesehen haben und die nicht sein dürften. Veränderungen, die man sonst nur bei höchst seltenen Erkrankungen sieht und bei den wenigen Obduzierten nicht so häufig auftreten dürften. Sehr häufig lymphozytäre Infiltrate und einiges andere teils nicht normale. Sehr viele abnormale Verklumpungen an allen möglichen Stellen. Viele Riesenzellen. Von Turbokrebs war auch die Rede.
Ich fürchte, bis auf die Details wurden alle Schäden in 2021 bekannt und jetzt haben wir bald schon 2026.
In 11/25 gab es auch einen Artikel: Möglicherweise größter Medizinskandal: Fast 50 Studien berichten über einen zeitlichen Zusammenhang zwischen mRNA-COVID-Impfung und Krebsfällen : https://uncutnews.ch/moeglicherweis…d-krebsfaellen/
Noch gefunden:
Eine neue Studie belegt, dass sechs verbreitete Krebsarten bei Menschen, denen sogenannter Corona-Impfstoff injiziert wurde, signifikant häufiger auftreten
Die Studie mit dem Titel „1-year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea“ ist retrospektiv, das heißt sie betrachtet zwischen 2021 und 2023 an 8.407.849 (knapp achteinhalb Millionen) Menschen erhobene Daten im Nachhinein. Dabei muss man streng darauf achten, systematische Verzerrungen (Bias) bei der Betrachtung der Daten zu vermeiden, was nie so gut gelingt wie bei prospektiven Studien.
Das Mittel der Wahl ist die Erzeugung von Patientenpaaren, die sich bis auf die zu untersuchende Variable möglichst wenig unterscheiden, um zu vermeiden, dass lediglich Kovariablen die beobachteten Unterschiede erzeugen. Eines dieser Verfahren ist das propensity score matching, bei dem wichtige Nebenvariablen wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Vorerkrankungen berücksichtigt werden (mit Hilfe eines Regressionsverfahrens). Auf diese Weise erzeugten die Kollegen aus den 8.4 Millionen Patienten vier Gruppen:
Geimpfte ohne (355.896) und mit Booster (mind. drei Immunisierungen, 711.792) sowie zwei Kontrollgruppen für die beiden Impflingsgruppen mit 595.007 und 2.380.028 Individuen.
In diesen Gruppen wurde die Prävalenz (das Vorhandensein) dreißig wichtiger Krebsarten ein Jahr nach der Impfung festgestellt.
Es fand sich, dass sechs Krebsarten unter den Impflingen statistisch signifikant (Wahrscheinlichkeit eines Zufallseffekts sehr klein) häufiger vorkommen als bei Ungeimpften: Schilddrüsenkrebs, etwa 35 Prozent häufiger (Hazard Ratio 1,35), Magenkrebs (34 Prozent), Darmkrebs (28 Prozent), Lungenkrebs (53 Prozent), Brustkrebs (20 Prozent) sowie Prostatakrebs (69 Prozent). Bei den anderen 24 betrachteten Krebsarten war kein signifikanter Unterschied zu sehen. Die Boosterung steigerte das Risiko Magen- und Pankreaskrebs noch einmal zusätzlich.
Da der Artikel nur die Kurzform der “Correspondence” (etwa: Mitteilung) hat, sind einige Auswertungsmöglichkeiten nicht gezeigt, was vielleicht Gegenstand von Beanstandungen sein könnte. Die gezeigten Ergebnisse sind jedoch robust und ergeben zusammen mit anderen Quellen das eindeutige Bild der COVID-Immunisierungsmittel als krebserregenden Substanzen. Da der Beobachtungszeitraum nur ein Jahr beträgt, die Krebsentwicklung nach einer toxischen Schädigung jedoch bis zur klinischen Manifestation fünf Jahre dauern kann, ist bei der Betrachtung längerer Zeiträume mit noch deutlich höheren Krebsquoten als in der Gruppe der Ungeimpften zu rechnen. :https://t.me/kenjebsen_backup/243