Beiträge von Die Mama
-
-
Kavurei, ich denke, wir sind eigentlich nicht mehr auf dem aktuellen Stand.
Überall und auch bei uns verweigern Frauen zunehmend die Pille als riskanten chemischen Eingriff mit vielen Nebenwirkungen.
2007 haben noch 55% der Frauen bei uns die Pille genommen. Nachdem sie immer gefährlichere Pillenversionen auf den Markt werfen, waren es 2023 weniger als 40% (von denen laut Studie fast 90% an Nebenwirkungen leiden) und es wird mehr mit anderem verhütet.
Zudem kann aus verschiedenen Gründen auch bei der Pille etwas schief gehen.
In Deutschland nutzen nur etwa 1 % der verhütenden Frauen die Dreimonatsspritze. Sie wird aufgrund sehr häufiger Nebenwirkungen noch wesentlich seltener eingesetzt als die Pille.
Die sollten endlich Mal die Pille für den Mann als Verursacher entwickeln.
Aber bei Männern werden die Studien ja gleich abgebrochen, wenn sie Nebenwirkungen bekommen.Du weißt wohl auch nicht, wie das bei Euch in Paraguay aka Lateinamerika so mit Abtreibungen abläuft. Echt krass.
In Lateinamerika erlauben folgende Länder den Schwangerschaftsabbruch unter bestimmten Bedingungen:
- Vollständig legal bis zur 12. bzw. 14. Woche: Argentinien, Uruguay, Kuba, Mexiko (bundesweit seit 2023), Kolumbien (bis 24. Woche).
- Eingeschränkt erlaubt (bei Lebensgefahr, Vergewaltigung oder schweren Fehlbildungen): Chile, Ecuador, Brasilien, Peru, Bolivien.
- Fast vollständig verboten: El Salvador, Nicaragua, Honduras, Haiti, Dominikanische Republik, Paraguay.
Eine genaue Abtreibungsquote für 2024 liegt für Lateinamerika nicht vor. Schätzungen aufgrund verschiedener Untersuchungen und Erhebungen zufolge liegt die Rate in Lateinamerika bei bis zu 40 Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter, eine der höchsten weltweit.
Verbote verhindern Abtreibungen nicht
Dabei ist inzwischen bewiesen, dass Verbote und eine strikte Auslegung der Gesetze in diesem Zusammenhang nicht dazu führen, dass weniger Abtreibungen vorgenommen werden. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der Abbrüche vor allem dort zurückgegangen, wo sie legal vorgenommen werden können.
Demnach ist die Abtreibungsrate zwischen 1990 und 2014 in den Ländern der so genannten entwickelten Welt, wo Abtreibungen größtenteils legal sind, um 19 Prozent gefallen. In den so genannten Entwicklungsländern konnte lediglich ein Rückgang um zwei Prozent festgestellt.
Frauen, die in Lateinamerika ungewollt schwanger werden, lassen folglich trotzdem abtreiben.
Das Verbot führt allerdings dazu, dass nur wenige von ihnen einen medizinisch einwandfreien Eingriff vornehmen lassen können.
Die WHO führt zehn Prozent der sterbenden Mütter in der Region auf heimlich durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche unter hygienisch fatalen Bedingungen zurück.
Für die salvadorianische Frauenrechtsaktivistin Morena Herrera hat dies nicht nur etwas mit dem Wunsch, auch ungeborenes Leben zu schützen, zu tun: „Es wird deutlich, dass für die Mehrheit der Länder Lateinamerikas das Leben der Frauen nur wenig oder gar keinen Wert hat“.Auch in Paraguay gibt es jährlich zigtausend illegale Abtreibungen. : https://amerika21.de/2018/06/204657/abtreibung-paraguay
Die Wohlhabenderen machen halt da Urlaub, wo Abtreibung möglich ist. Nennt sich Abtreibungstourismus.
Die Reise erfolgt oft über Grenzstädte wie Ciudad del Este (Paraguay) nach Puerto Iguazú (Argentinien) oder nach Buenos Aires.
In Ländern wie Argentinien, Uruguay, Kolumbien und Mexiko wird die Abtreibung zwar im öffentlichen Gesundheitssystem kostenlos angeboten, aber ausländische Frauen müssen oft privat zahlen, da sie nicht im nationalen System registriert sind.
Die Kosten variieren je nach Klinik und Schwangerschaftsdauer, liegen aber meist zwischen 100 und 500 US-Dollar. In einigen Fällen unterstützen NGOs die Finanzierung, insbesondere für Frauen aus ärmeren Ländern wie Paraguay oder El Salvador.
Seit dem Verbot/dem gekippten Urteil von „Roe v. Wade“ in den USA (2022) reisen zudem zunehmend amerikanische Frauen in Grenzstädte von Mexiko, um dort legal abzutreiben.
Das erklärt dann vielleicht die sehr hohen Zahlen in den lateinamrikanischen Ländern, in denen Abtreibung erlaubt ist, etwas besser.
Basierend auf den Suchergebnissen liegen die Abtreibungsraten für 2024 wie folgt vor (in Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter im Alter von 15–49 Jahren):- Argentinien: 33,0 (World Population Review 2026)
- Kuba: 55,0 (World Population Review 2026) aktuell Reisewarnung, da von den USA sanktioniert und bedroht
- Mexiko: 31,0 (World Population Review 2026)
- Kolumbien: 27,0 (World Population Review 2026)
- Uruguay: 6,6 (World Population Review 2026)
In Uruguay z.B. wurden im Jahr 2024 11.232 Abtreibungen durchgeführt. Bei einer Bevölkerung von etwa 3,38 Millionen (davon rund 1,7 Mio. Frauen) entspricht dies einer Quote von etwa 6,6 Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter (15–49 Jahre).
In Deutschland wurden im Jahr 2024 rund 106.000 Abtreibungen gemeldet. Bei etwa 41 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter (15–49 Jahre) ergibt dies eine Quote von etwa 2,6 Abtreibungen pro 1.000 Frauen.
Diese Zahlen beruhen nur auf groben Schätzungen, da sie nicht von den wahren Anteilen der der Frauen im gebärfähigen Alter ausgehen.
In Deutschland wurden 2024 z.B. genau 106.455 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter (15–49 Jahre) betrug 17,8 Millionen.
Die Abtreibungsquote beträgt somit: 6,0 Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter (106.455 / 17.800.000 × 1.000).
Diese Zahl ist höher als die zuvor genannte Schätzung von 2,6, da die tatsächliche Quote auf offiziellen Daten basiert.Ich nehme an, Du hast keine Kinder, wenn Du vor der 12.SSW von Kindern schreibst. Etwa 80 bis 85 % aller Fehlgeburten treten bis zur 12. Schwangerschaftswoche auf.
Die Fehlgeburtsrate bei bekannter Schwangerschaft bis zur 12. SSW liegt entsprechend globalem Durchschnitt bei 15–20 %.
Viele frühe Verluste erfolgen bereits vor der ersten Bestätigung der Schwangerschaft und bleiben unbemerkt.
Das ist in der Regel ein natürlicher Ausleseprozess, da der Embryo/Fötus nicht lebensfähig ist oder irgend etwas nicht in Ordnung ist, weshalb die Natur die Schwangerschaft von sich aus beendet.
Ob aus einer Schwangerschaft ein Kind werden wird, ist nie sicher.
Vor dem 4. Monat hab ich jedenfalls niemand gesagt, dass ich schwanger bin, weil ich "vielleicht" ein Kind bekommen werde.
Wahrscheinlich kann ich das Thema Abtreibung bis zur 12. - 14. SSW deshalb ziemlich rational sehen, da das konform mit der Zeit des natürlichen Ausleseprozesses ist.
Aber ich bin komplett gegen Spätabtreibungen wie in Kolumbien. Sowas sollte verboten sein. Denn das sind dann wirklich Kinder, die als Frühgeburt ab der 24. SSW als bedingt lebensfähig gelten und mit intensivmedizinischer Behandlung bereits eine Überlebenschance von etwa 50–60 % haben und nur 1 Woche später in der 25. SSW schon eine Überlebenschance von über 80 %. Geht gar nicht. -
Da gab es 2018 eine kleine Umfrage: https://umweltinstitut.org/wp-content/upl…yphosat_UIM.pdf
In Deutschland gibt es heute im Durchschnitt 76 Prozent weniger Fluginsekten als noch 1989. Umweltschützer machen dafür Insektengifte in der Landwirtschaft verantwortlich. Der Bauernverband betont dagegen die Wichtigkeit der Mittel, um den Befall von Kulturpflanzen mit Schädlingen in Schach zu halten.
Danach schreibt das Umweltinstitut 88 Prozent der Deutschen fordern: Keine Zulassung für neue Insektengifte! Wer kann dafür sein.Aber es sieht leider anders aus: https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/insektengifte/
Die genaue Anzahl aktuell zugelassener bienengiftiger oder -gefährlicher Pestizide ist nicht zentral erfasst, da sich die Zulassungen ständig ändern. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) führt eine Liste der zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die vierteljährlich aktualisiert wird: https://www.lfl.bayern.de/ips/obstbau/047251/index.phpAber war es nicht so, dass es in Asien schon länger zweibeinige Bestäuber gibt?

Da die Bienen verschwunden sind, müssen chinesische Bauern Obstbäume wie Äpfel und Birnen selbst bestäuben. Übermäßiger Pestizideinsatz und der Mangel an natürlichen Lebensräumen haben in manchen Regionen fast alle bestäubenden Insekten ausgerottet.
Ein chinesisches Gärtnerpaar nutzt die Zeit bestäubt. Ausgestattet mit Pollenfläschchen und Pinseln bestäuben sie Blüte um Blüte. Auch Kinder sind dabei. Sie klettern auf Bäume und bestäuben Blüten, die ihre Eltern nicht erreichen können.
Warum gibt es in manchen Regionen Chinas keine Bienen mehr?
Die Geschichte lehrt uns eine interessante Lektion über die Gefahren der Störung des ökologischen Gleichgewichts.
In dem Versuch, die Natur zu beherrschen und zu verändern, entschied Mao Zedong (ehemaliger Vorsitzender der Volksrepublik China), dass bestimmte Tiere (Spatzen, Mücken, Fliegen und Mäuse) der Landwirtschaft schadeten, und erklärte ihnen den Krieg. Die Kampagne wurde unter dem einprägsamen Namen „Die Vier Plagen“ geführt, und die meisten Menschen beteiligten sich bereitwillig an der Ausrottung ihrer Konkurrenten.
Der Spatz wurde verfolgt, weil er gelagertes Getreide fraß, was ihm einen Platz auf Chinas Liste der bedrohten Tiere einbrachte.
Mao Zedong erklärte: „Spatzen gehören zu den schrecklichsten Plagen Chinas.“
Die Kampagne war erfolgreich. Spatzen wurden bis April 1960 getötet, als Wissenschaftler, alarmiert von Maos Plan, eine Untersuchung veröffentlichten, die besagte, dass „Spatzen mehr Insekten als Getreide fressen“.
: https://naceka-online.ru/images/photos/…f62726ddafb.jpgMao änderte seine Meinung und wandte sich über die Medien an seine Mitbürger mit den Worten „Vergesst sie!“, womit die Spatzenverfolgung beendet wurde. Leider wurde die Kampagne in einigen Regionen zu spät abgebrochen.
Die Ausrottung der Spatzen führte zur Ausbreitung einer Heuschreckenplage. Diese trug zur dreijährigen Großen Hungersnot in China bei, der schätzungsweise 16 bis 30 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Die Katastrophenbedingungen waren verheerend: Heuschrecken zerstörten die Ernten, und die Menschen starben in Armut. Die Geburtenraten sanken, während die Sterberaten in die Höhe schnellten.
Zur Bekämpfung der Heuschreckenplage setzten die Chinesen massenhaft Insektizide ein und unterschieden dabei nicht zwischen Nützlingen und Schädlingen. Infolgedessen starben in vielen Teilen Chinas bestäubende Insekten aus, darunter auch die wichtigsten Bestäuber der Welt – die Bienen.
Mehr als 50 Jahre sind seitdem vergangen, und in den betroffenen Gebieten bestäuben die Menschen ihre Gärten noch immer von Hand.
Vielleicht werden die Chinesen bald Bienen importieren, wenn sie dem Beispiel Europas und Nordamerikas folgen, wo in der Nähe von Getreidefeldern Wildblumenstreifen angelegt und natürliche Vegetationsflächen erhalten werden, um die Bestäuberpopulationen zu fördern.
https:/ / naceka-online.ru/nov…et-fruktovye-derevja.htmlLebende Bienen werden innerhalb Europas gezüchtet. Der Import lebender Bienen ist aufgrund von Tierseuchenrisiken (z. B. Amerikanische Faulbrut) streng reguliert und selten.
Mao hat der ganzen Welt schon gezeigt, wo wir ohne Bienen landen werden.
-
Es ist mir ein Rätsel, warum die Suche nach diesem Thread gerade so ein Problem ist.

Aber nachdem die USA aus der WHO ausgetreten sind, habe ich zufällig noch einen Austritt entdeckt.
Eigentlich suchte ich nach der Anzeige gegen Tedros, denn als ich 2020 viel in Asien recherchierte, habe ich diese Meldung sehr oft gelesen.
Gegen Tedros Adhanom Ghebreyesus wurde 2020 von dem US-Ökonomen David Steinman beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag Anklage wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Die Vorwürfe beziehen sich auf seine Zeit als äthiopischer Gesundheits- und Außenminister (2005–2016) und umfassen:- Völkermord durch gezielte Blockade von Nahrungsmitteln und Medikamenten an die Amhara-Bevölkerung
- Massensterilisation zur Bevölkerungskontrolle
- Vertuschung von Cholera-Epidemien
- Unterstützung von Folter und willkürlichen Tötungen durch Sicherheitskräfte
Die Anklage wurde nicht offiziell angenommen, und der IStGH hat keine Ermittlungen eingeleitet.
Dabei habe ich diese Nachricht entdeckt:
BESCHWERDE GEGEN DIE WHO
Der argentinische Präsident Javier Milei bereitet eine formelle Beschwerde gegen den Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, beim Internationalen Strafgerichtshof vor. Er wirft der WHO-Führung Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der COVID-19-Pandemie vor, nämlich Lockdowns, Verordnungen und Maßnahmen, die der globalen Freiheit und der gesundheitlichen Souveränität erheblichen Schaden zugefügt haben. Nachdem er Argentinien bereits aus der WHO zurückgezogen hat (dem Beispiel Trumps folgend), trägt Milei den Kampf nun auf die internationale Ebene. Die Globalisten werden in Zukunft mit einigen Problemen konfrontiert sein...
Beachten Sie, dass diese Rücknahme noch nicht wirksam ist: Einige Quellen nennen als Datum beispielsweise März 2026.Die Beschwerde gegen Tedros wird angeblich vorbereitet, es gibt aber derzeit keine Bestätigung, dass sie beim IStGH eingereicht wurde.
(TV Languedoc)Da ich Milei selbst für einen Globalisten halte, denke ich nicht, dass das passiert.
Aber es stimmt, mittlerweile sind zwei Länder offiziell aus der WHO ausgetreten:
- Vereinigte Staaten: Der Austritt wurde am 20. Januar 2025 angekündigt und am 22. Januar 2026 wirksam.
- Argentinien: Der Austritt wurde am 5. Februar 2025 angekündigt und am 17. März 2026 vollzogen.
Beide Länder begründeten den Schritt mit Kritik an der WHO-Politik während der Covid-19-Pandemie. Andere Länder wie Ungarn und Italien erwägen einen Austritt, haben diesen aber bisher nicht vollzogen. Ob das ohne Orban immer noch erwogen wird, ist die Frage.
-
Natürlich hast Du vollkommen Recht, Marie. Es ist Wahnsinn.
Aber die Form des Ausdrucks:W-Aaaaaaaaaaaaaaaaaaahn-Siiiiiiiiiiiin!!!!!!!!!!!!!!!!
fand ich halt irgendwie amüsant, da es doch schon sehr lange Wahnsinn ist, was in der Welt passiert. Ohne dass die meisten Menschen aufgrund der Art der Berichterstattung oft realisieren, was wirklich passiert.
Gestern habe ich endlich den aufgeblähten Akku aus meinem Laptop entfernt, bevor er noch in Brand gerät, und irgendwie funktioniert meine Maus nicht mehr. Deshalb hab ich gerade unter Downloads geschaut, und einen Artikel gefunden, der aktuell gut passt.
Denn es ist ihnen egal, wie sie die Menschheit reduzieren und ihren Reichtum generieren. Ob mit Kriegen, Giften, Sanktionen, Beschlagnahmung fremder Vermögenswerte, durch Schaffung von neuen Terroristen oder false flags https://web.archive.org/web/2016061606…se-flag-attack/, durch Impfungen oder eben durch anderes wie Geoengineering.
Die Hauptsache war, dass nach außen vieles im Verborgenen bleibt, und die Menschheit im Westen an die geschaffenen Narrative glaubt.
Es ist einfach nur noch eine Aneinanderreihung von Lügen.
Im Gegensatz zu früher braucht man mittlerweile nur noch ein kleines Stückchen an der Oberfläche zu kratzen, um das dahinterliegende zu erkennen. Hat mich überrascht.
Sie verbergen es nicht länger vor der interessierten Öffentlichkeit und ich denke, das zeigt, dass sie mit der Covid-Plandemie noch hemmungsloser geworden sind, was auch durch die USA deutlich gezeigt wird.
Was ich gefunden und 2020 irgendwo runtergeladen hatte, war einer der Berichte zu den eingesetzten "Impfungen" zur Bevölkerungskontrolle:
HCG-Nachweis in WHO-Tetanusimpfstoff in Kenia gibt Anlass zur Sorge in Entwicklungsländern
https:/ / www.scirp.org/journal/paperinformation?paperid=81838Sie machen das alles schon Jahrzehnte über die UN, manches heimlich oder dem Volk so verkauft als wär es etwas Gutes oder Nötiges, und obwohl ich das schon länger weiß, hat es trotzdem bis zu Covid und den Büchern und Videos von Kevin Galalae gedauert, bis ich vollständig glauben wollte, dass sie in jeder Beziehung genau wissen was sie tun und bei uns auch viele Substanzen erlaubt sind und werden, gerade weil sie schädlich sind.
Vor diesem Hintergrund sind die Berichte zu niedrigen Geburtenraten in Wahrheit der reine Hohn. Denn das ist das, worauf sie all die Jahre hinarbeiten. Wahrscheinlich machen einige Party, da sie ihr Ziele ein Stück weit erreicht haben.
-
Eine neue Seite entdeckt. Da schreibt Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil bei : https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de:
Die WHO ist eine durch Willkür, fatale Fehlentscheidungen, Intransparenz und Fremdsteuerung geprägte Organisation, von der eine Dauergefährdung von Leben, Gesundheit, körperlicher Unversehrtheit und weiteren elementaren Freiheitsrechten ausgeht.Und wenn man dann sieht, wie diese Organisation eine Lobby-Gruppe ins Leben ruft, die mit dem Club of Rome für die Interessen der Reichsten/Epsteinklasse steht, um ihren Einfluss zu erweitern, ruft es sofort Korporatismus.
Und natürlich, Gates ist auch schon da.
Kein Wunder, dass die KI bockig war.
: https://web.archive.org/web/2026021512…nal-sovereignty
Aber nicht nur er. Die folgenden Personen vom PECCH sind Mitglieder des Club of Rome:- Sandrine Dixson-Declève: Ehrenpräsidentin, war von 2018 bis 2024 Co-Präsidentin des Club of Rome.
- Andrew Haines: Mitglied und Chief Scientific Advisor der Paneuropäischen Kommission für Klima und Gesundheit.
- Enrico Giovannini: Mitglied, ehemaliger italienischer Arbeitsminister.
- Connie Hedegaard: Mitglied, ehemalige EU-Klimakommissarin.
- Karl Lauterbach: Keine offiziellen Hinweise auf Mitgliedschaft im Club of Rome.
- Katrin Jakobsdóttir: Keine Bestätigung für eine Mitgliedschaft.
- Die übrigen genannten Personen (Majlinda Bregu, Hans Bruyninckx, Omnia El Omrani, Khatuna Gogaladze, Ernst Kuipers, Sulton Rahimzoda, Hülya Şirin) sind nicht als Mitglieder des Club of Rome bekannt.
Sind wir verwundert? Nein.
Nur am Rande bemerkt, auch Eckart von Hirschhausen : https://clubofrome.de/mitglieder/Aus einer Mail 2021 an einen Freund:
Club of Rome: Der Ursprung des Klima- und Bevölkerungsalarmismusˍ
The Club of Rome's world government, climate-change and depopulation agenda exposed!▹ˍDie Elite strebt schon lange das One-world government an. Die haben keine und hatten noch nie Skrupel. Haben ja auch Hitler damals finanziert. : https://web.archive.org/web/2017032319…erberg-meeting/
George Orwell sagte einst: „In Zeiten allgegenwärtiger Täuschung ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“
Seit er diese Worte vor Jahrzehnten sprach, hat sich die Täuschung zu einem allgegenwärtigen globalen Problem entwickelt, und die breite Öffentlichkeit hat kaum noch eine Ahnung, was in der Welt vor sich geht. Wir leben in einer Welt der Geheimhaltung, und viele bedeutende Persönlichkeiten der Geschichte haben uns dies seit Jahren versucht zu verdeutlichen.
Selbst Präsident Theodore Roosevelt warnte vor der geheimen Regierung und enthüllte: „Hinter der scheinbaren Regierung thront eine unsichtbare Regierung, die dem Volk weder Treue schuldet noch Verantwortung für es übernimmt.“
(Und er ist nicht der Einzige. Ähnliche Zitate finden Sie in einem früheren Artikel, den wir hierˍ veröffentlicht haben.)Aber auch: „Es ist nicht Aufgabe der Gesellschaft, Degenerierten zu erlauben, sich fortzupflanzen.“ Theodore Roosevelt.
„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen sollte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und Ähnliches dafür geeignet wären … Doch indem wir sie zum Feind erklären, tappen wir in die Falle, Symptome mit Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliches Eingreifen verursacht, und nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“ Alexander King, Bertrand Schneider, Gründer bzw. Sekretär des Club of Rome, Die erste globale Revolution, S. 104–105, 1991.
https:/ / thebridgelifeinthemi…otes-insane-depopulation/Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst. Club of Rom: https://www.dravenstales.ch/club-of-rome-d…schheit-selbst/
-
Ich denke, es kommt vor Allem darauf an, in welcher Welt man lebt und welches Verständnis man gegenüber Abtreibung hat.
Als ich auf die Welt kam, war dieses Land und diese Welt noch völlig anders. Mehr als 50% der Frauen waren Hausfrauen, Männer hatten in vielem noch das letzte Wort, die Gewalt über das Konto, usw., Gewalt in der Ehe und der Erziehung waren vollkommen legitim. Von Gleichberechtigung war noch keine Rede.
Es war für viele Frauen noch selbstverständlich, dass der Mann sie versorgt. Dass Frauen eine Berufsausbildung machten war aber noch nicht selbstverständlich.
Selbst in meiner Jugend war die Ansicht, dass die Frau eh keine Berufsausbildung braucht, da sie sie sowieso heiratet und Hausfrau und Mutter wird, doch noch sehr weit verbreitet.
Bis 1977 war man erst mit 21 volljährig, so dass es Sache der Eltern war, was im Fall einer Schwangerschaft passierte. Sie konnten ein uneheliches Kind ihrer Tochter einfach zur Adoption freigeben, wenn ihnen was nicht passte, was wohl zuweilen vorkam.
Die Kirche hatte noch eine viel größere Macht als heute. Viele aus der Religion stammende alte Vorstellungen. die eine verlogene Moral zeigten. Außen hui, innen pfui. Abtreibung war verboten und strafbar.Aber schon einige Jahre später hatte sich vieles geändert und die Jugend war zum großen Teil nicht mehr bereit, sich dem zu unterwerfen.
Es wurde selbstverständlich, dass sich viele von dem alten verkrusteten Lebensmodell aus dem 18./19.Jahrhundert lösten und eine andere Welt wollten, in der Frauen selbst über das entscheiden, was sie wollen.
Die DDR war in gewisser Weise revolutionär und ist es bis heute, denn ab 1972 wurde dort Abtreibung legitim. Die Frau alleine entschied ohne irgendwelche aufgezwungenen Gespräche, ob sie die Schwangerschaft austragen oder abbrechen wollte. Der Staat übernahm alle Kosten einschl. Krankengeld.
Auch in anderen Ländern wurde Abtreibung legitim.
Damit gab es für viele Frauen schon in den 70er Jahren einfach keinen Grund mehr ein Kind nur deshalb auszutragen, weil man schwanger war, obwohl es in keiner Weise in das aktuelle Leben passte. Es entstand ein regelrechter Abtreibungstourismus nach Holland.
Viele Frauen wollten ein Kind nur noch dann, wenn das Leben die entsprechenden Bedingungen bot. Man musste auch erst einmal einen Partner haben, mit dem man überhaupt Kinder will und der sie auch will. Pflichtheirat war eh längst überholt.Für diejenigen Frauen, die in eine Zeit hineingeboren wurden, in der es das selbstverständliche Recht jeder Frau ist, selbst über ihr Leben und darüber zu entscheiden, ob sie ein Kind austragen will oder nicht, werden viele Frauen die aufgezwungenen Beratungsgespräche nur noch als notwendiges Übel aus einer vergangenen Epoche ansehen.
jedenfalls sehe ich es so, auch wenn ich nie abgetrieben habe, denn niemals im Leben würde es so eine Regelung mit Zwangsberatung geben, wenn Männer die Kinder bekommen würden. Es wäre selbstverständlich ihr alleiniges Recht das zu entscheiden.Ich finde es übrigens interessant, wie man all die widrigen Lebensbedingungen, denen ungewollte oder zur Adoption freigegebene Kinder bis heute teilweise immer noch massiv ausgesetzt sind, einfach so ausblenden kann.

-
Ich hatte mich auf dein Video zum Hantavirus bezogen. Der Rest ist Klima. Siehe Thread zum CO2.
-
guenther, Du hast meine Frage nach deinen Kindern noch nicht beantwortet.
Ganz generell bin ich der Ansicht, dass Männer kein Mitspracherecht beim Thema Abtreibung haben, da sie auf natürlichem Weg niemals in die Situation kommen werden. Gleiches gilt für Frauen, die nie schwanger waren. Auch wenn mir schon klar ist, dass das bei Kinderwunsch nicht leicht ist, sehe ich hier nur eine Art Überromantisierung einer gutsituierten verheirateten reifen Frau, die aus der Sicht einer Großmutter von Kindern schwärmt.
Aber das ganze Rumgelabbere, wie wir Hessen sagen, wie toll Kinder wären, oder wie es früher war oder anderswo ist, hat absolut nichts mit den Gründen zu tun, warum Frauen hier abtreiben. Dabei ist klar, dass schwanger zu werden, nicht ihr Problem ist. Bei uns müssen Frauen eben keine Kinder gebären, wenn sie keine Kinder wollen oder nichts passt.
Dass Frauen abtreiben, heißt auch nicht, dass sie später keine Kinder mehr bekommen.
Tiefere Gründe aus Beratungsstatistiken (z. B. bei Profemina):- Biografische Gründe (41,7 %): z. B. Alter, Ausbildung, Lebensplanung.
- Überlastung/Überforderung (30,5 %): bereits Kinder, berufliche Belastung.
- Partnerschaftsprobleme (17,2 %): instabile Beziehung, Trennung, Partner will kein Kind.
- Finanzielle Gründe (6,7 %): zusätzliche Belastung, aber selten alleiniger Grund.
Denke die eigentliche Frage sollte sein - Was ist so schlimm daran?
Völlig normale Entwicklung für mich und wird sich auch irgendwann wieder ändern. Warum bekommt man nicht mehr Kinder - weil es einfach nicht mehr notwendig ist. Man braucht keine Kinder mehr um für das Alter vorzusorgen, im Alter abgesichert zu sein (finanziell und Betreuung)
Nur ganz generell. Früher gab es Mal sowas wie einen Rententopf, in den viele eingezahlt hatten, die dann gefallen sind. Glaube, der Rententopf wurde schon nach dem 1.WK das erste Mal geplündert und nach dem 2.WK nochmal. Seither haben wir ein Umlagesystem. Diejenigen, die jetzt arbeiten, zahlen mit ihren Rentenbeiträgen die Renten der aktuellen Rentner. Das, was Du jetzt zahlst, wird direkt ausgegeben. Dabei wurde das System schon längst dahingehend gesprengt, dass der Staat einerseits zuzahlt, sich andererseits bei Bedarf bedient und auch schon Fremdleistung damit gezahlt hat.
Das ganze gesetzliche Renten-System ist dennoch bis heute darauf aufgebaut, dass jemandes Kinder für die Rente der Elterngeneration arbeiten.
Derzeit geht jährlich mehr als 1 Million Menschen in Rente. Es sind schon mehr 21 Millionen. Das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentnern sank von 5:1 (1960) auf heute etwa 2,5:1.Die Volkserhaltungsrate; das sogenannte Bestandserhaltungsniveau liegt bei ca. 2 Kindern pro Frau. In D liegt es schon seit mind. 30 Jahren zu niedrig. Aktuell bei ca. 1,3. Es sollte immer ausgeglichen sein und ca. so viele Geburten wie Sterbefälle geben.
Generell denke ich, dass Eltern eine deutlich bessere gesetzliche Rente bekommen sollten, als Kinderlose, so wie das z.B. in Frankreich der Fall ist.Bei uns erfolgt der Ausgleich der fehlenden Leben wie schon nach dem 2. WK über Migranten, Gastarbeiter, usw. Das ist für den Staat wahrscheinlich sogar billiger, denn die sind meist schon erwachsen und teils auch ausgebildet, bringen oft Kinder mit und werden teils sofort, teils nach ein paar Jahren in die Arbeitswelt assimiliert. Mich stört das nicht.
Aber es gibt doch eine Menge Menschen, die sich fragen, ob es irgendwann keine Deutschen mehr in Deutschland gibt.
Man könnte ja denken, dass wir sowieso bald weniger Menschen brauchen, wenn es mehr Robotik und KI gibt. Bis jetzt hat Deutschland aber nicht einmal eigene Cloud-Anbieter.
Unsere Tochter wurde grade 36 und sagte, als ich 12 war, da sagte man bei uns, dass bald alles hochmodern und digital wird. Aber bis jetzt braucht das Krankenhaus wie vor Jahrzehnten noch ein Fax vom Arzt, sonst geht gar nix.
Ich dachte vor ca. 25 Jahren auch Mal, die Produktivität soll durch Technisierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerungen so stark gestiegen sein, dass die 40 h Woche abgeschafft wird. Trotzdem gibt es sie bis heute.
Und während Millionen durch Deindustrialisierung arbeitslos sind, träumt Merz von der 72h Woche.
Wer weiß schon, wann in D Roboter Menschen ersetzen werden und das System geändert werden muss. Bis dahin werden die fehlenden Geburten eben unter Empörung eines Teils der Bevölkerung anderweitig ersetzt. -
Ich hab Mal die KI befragt.
Schon im Jahr 2023 kündigte Lauterbach einen Hitzeschutzplan nach französischem Vorbild an, um Menschen – besonders Risikogruppen – vor den Folgen extremer Hitzewellen zu schützen.
Der Plan sieht keine Ausgangssperren oder allgemeine Lockdowns vor, sondern Maßnahmen wie:- Frühzeitige Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (über App, Radio, SMS)
- Aufklärung durch Ärzte und Pflegekräfte
- Kühle Zonen in Einrichtungen
- Anrufe bei Risikopatienten
- Veranstaltungsabsagen bei höchster Alarmstufe (rot)
Am 17./18. Mai 2026 forderte Karl Lauterbach als Mitglied der Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit (PECCH), dass die WHO den Klimawandel als „gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite“ (PHEIC) einstuft – dieselbe Alarmstufe wie bei der Corona-Pandemie.
Damit wäre die WHO befugt, koordinierte Gegenmaßnahmen bei Hitzewellen und Klimarisiken einzuleiten, nicht aber Ausgangssperren oder Schulschließungen. Die Maßnahmen beinhalten:
- Aufbau eines WHO-Informationszentrums für Klima und Gesundheit
- Streichung von Subventionen für fossile Brennstoffe
- Zweijährliche Bewertung, wie gut Länder ihre Gesundheitssysteme auf Klimafolgen vorbereiten Die WHO hat den Ausschuss im vergangenen Jahr angesichts der steigenden Gesundheitsrisiken ins Leben gerufen, die vom Klimawandel ausgehen. Die sogenannte Pan-European Commission on Climate and Health (PECCH) sollte erschwingliche und praktikable Empfehlungen für den Gesundheitssektor vorlegen. Dazu gehören etwa Frühwarnsysteme für Hitzewellen. Leiterin ist die ehemalige isländische Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir.
Die offenbar europäischen Experten rufen die WHO unter anderem auf, einen Klima-Informations-Hub mit Faktenchecks und seriösen Prognosen auf wissenschaftlicher Basis bereitzustellen. Regierungen werden aufgefordert, die Klimakrise in ihrer nationalen Sicherheits- und Gesundheitspolitik zu verankern. Beschäftigte in Gesundheitsberufen müssten zudem besser im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Klimaanpassung ausgebildet und Regionen besser bei der Transformation unterstützt werden.
Die Paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit (PECCH) wurde im Juni 2025 von der WHO ins Leben gerufen, besteht aus insgesamt 13 Mitgliedern- ehemaligen Regierungschefs, Ministern und Vertretern der Zivilgesellschaft aus 53 Ländern der WHO-Europa-Region und arbeitet unabhängig.
Da die KI mir nicht mehr als 5 von 13 Kommissionsmitgliedern verrät, musste ich tätig werden.
Die Paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit (PECCH) steht unter dem Vorsitz von
- Katrín Jakobsdóttir- ehemaligen Ministerpräsidentin Island
Chefberater der WHO für Klima und Gesundheit:
- Andrew Haines – Professor für Umweltveränderungen und öffentliche Gesundheit an der London School of Hygiene & Tropical Medicine (LSHTM), Vereinigtes Königreich und Nordirland, (Vereinigtes Königreich)
Kommissare sind folgende Mitglieder mit ihren Funktionen und Herkunftsländern:
- Majlinda Bregu – ehemalige Generalsekretärin des Regionalen Kooperationsrats (RCC) und Ministerin für europäische Integration, Albanien
- Professor Hans Bruyninckx – ehemaliger Exekutivdirektor der Europäischen Umweltagentur, Belgien
- Sandrine Dixson-Declève – Ehrenpräsidentin des Club of Rome und Exekutivvorsitzende von Earth4All, Vereinigtes Königreich
- Dr. Omnia El Omrani – Fellow für Klimawandel und Gesundheitspolitik am Imperial College London, Vereinigtes Königreich
- Professor Enrico Giovannini – ehemaliger Minister für Infrastruktur und nachhaltige Mobilität, Italien
- Khatuna Gogaladze – ehemalige Ministerin für Umwelt und Naturschutz, Georgien
- Connie Hedegaard – ehemalige EU-Klimakommissarin (Dänemark)
- Professor Ernst Kuipers – Vizepräsident (Forschung) an der Nanyang Technological University, ehemaliger Minister für Gesundheit, Niederlande
- Karl Lauterbach – deutscher Bundesgesundheitsminister, Deutschland
- Sulton Rahimzoda – Vorsitzender des Staatskomitees für Investitionen und Staatseigentum, Tadschikistan
- Dr. Hülya Şirin – außerordentliche Professorin, Abteilung für Öffentliche Gesundheit, Universität für Gesundheitswissenschaften, Türkei
: https://www.who.int/docs/libraries…cch-members.pdf
Die KI behauptet er wäre auch Mitglied: Martin McKee – Professor für öffentliche Gesundheit (Vereinigtes Königreich)
Exakt die gleichen Details wie zu Haines. : https://eurohealthobservatory.who.int/about-us/staff…hy/martin-mckeeSo geil, wenn ich Club of Rome lese. Earth4All ist ein internationales Forschungs- und Transformationsprojekt, das mit von der Club of Rome, der Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und anderen getragen wird.
Vorsitzender des Staatskomitees für Investitionen und Staatseigentum ist auch nicht schlecht, gleich 3-4 Briten
, und viele Fachleute.
Die WHO-Europa-Region umfasst 53 Länder, darunter auch Staaten, die geografisch nicht in Europa liegen. Dazu gehören:- EU-Länder: Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Schweden u. a. (27 Staaten)
- Weitere europäische Staaten: Vereinigtes Königreich, Schweiz, Norwegen, Ukraine, Russland, Türkei
- Zentralasiatische Länder: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan
- Kaukasus: Armenien, Aserbaidschan, Georgien
- Balkan: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien
- Weitere: Israel, Libanon, Libyen, Marokko, Tunesien, Ägypten
Diese Länder gehören zur WHO-Europa-Region aus politischen und gesundheitspolitischen Gründen, obwohl sie nicht vollständig oder gar nicht in Europa liegen.
-
Ich frage mich, ob die alternativen Medien uns mittlerweile verrückter machen, als die MSM.
Nicht nur, dass mein Mann der nur MSM liest und im TV hört, mir sagte, er hat weder von Lauterbach noch von der WHO irgendwas gelesen oder gehört, das in Richtung Pandemie ging, Noch habe ich selbst eine entsprechende Nachricht gefunden.Was ich gefunden habe, ist eine Seite vom RKI dazu, auf der sowohl die WHO, als auch das ECDC verlinkt sind, und da steht auch überall, dass es bis heute keine Impfung gibt.

Habe auch nochmal rumgefragt, ob jemand am Aussehen erkennen kann, ob ein Mensch gegen C gespritzt ist, und ich kenne niemand der das kann. Was mir im TV schon mehrfach auch früher aufgefallen ist, ist, wenn Schauspieler plötzlich bestimmte Herzmedikamente bekommen, weil die Haut dann grobporiger wirkt und sich der Farbton ins rötliche ändert.
-
Ach, hier noch ein Link zum Klimanotstand:
ZitatWHO-Kommission beschwört Bedrohung, während Klimarat von Extremszenarien abrückt
Der Weltklimarat der Vereinten Nationen hat sein Extremszenario, auf dem die strengen Klimaschutz-Anforderungen an Staaten und Unternehmen beruhen, derweil zurückgezogen.
Da zahlreiche Länder – vor allem China, Russland und die „Dritte Welt“ – diesen Zielen nicht ausreichend nachkämen und die USA dadurch einen wirtschaftlichen Wettbewerbsnachteil sehen, stieg die Regierung unter Präsident Donald Trump im Januar 2026 aus dem Pariser Klimaabkommen aus.
Bereits zuvor waren die Vereinigten Staaten aus der WHO ausgetreten. Zumindest die internationale Umsetzung der von der Kommission anberaumten Agenda steht damit auf tönernen Füßen. -
Wegen der gestrigen Email eines Freunds ein Ausschnitt des aktuellen Inhalts von wikipedia:
Der Begriff „Klima-Lockdown“ ist eine Verschwörungstheorie, die behauptet, Regierungen oder globale Eliten planten, den Klimawandel als Vorwand zu nutzen, um weitreichende, Lockdown -ähnliche Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, des Konsums und des täglichen Lebens zu verhängen, analog zu den Maßnahmen während der COVID-19-Pandemie . [ 1 ] Faktencheck- Organisationen, akademische Forscher und Politikexperten haben wiederholt keinerlei Beweise für solche Pläne gefunden und „Klima-Lockdowns“ als Fehlinterpretation klimapolitischer Debatten und städtebaulicher Vorschläge bezeichnet. [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ]
Passt Ja.

PS: Die russ. Föderation hatte sich zusammen mit mehreren Ländern bei der Abstimmung zur 78. Sitzung der Weltgesundheitsorganisation zum neuen Pandemiegesetz der Stimme enthalten und schrieb am 27.Mai auf einer offiziellen Seite:
Die westlichen Länder politisieren weiterhin die VAZ-Plattform und nutzen sie, um Themen wie Klimawandel, Sicherheit und Menschenrechte, die nicht zu ihren Kernkompetenzen gehören, in den Vordergrund zu rücken. -
naja, viele deutsche Leute bekommen keine Rente mehr von der sie hierzulande leben können
Auch wenn es insgesamt einige Schweinereien bei der Rente gibt, die teils sehr weit zurückreichen, und man nicht weiß, auf welche Ideen die Politik noch kommen wird, ist die Rentenhöhe für jeden Rentner immer noch direkt mit den erarbeiteten Rentenpunkten verbunden.
Egal wer da im Land ist oder auch nicht. Nur nichts verwechseln.
Mit fremden Personen auffüllen hatte seit Ende des 2. WK über viele Jahrzehnte funktioniert. Viele der Probleme sind leider hausgemacht und waren schon lange absehbar. Aber vieles ist in meinen Augen auch ganz gezielte Stimmungsmache.
Wenn es diese Kosten nicht geben würde, hättest Du auch nichts davon, denn die Gelder würden dann dahin gehen, wo die Gelder hingehen, für die von der Politik Kürzungen bei den Sozialleistungen angedacht sind. Das sind die Kosten, die für Nato, BW, Waffen, Auslandskosten, Militär usw. draufgehen.
Ich weiß wirklich nicht, warum manche Menschen schon seit ich lebe die verrückte Idee haben, sie würden von irgendwas mehr bekommen, wenn es andere nicht geben würde.
Wer sein Leben lang nur halbtags geringfügig gearbeitet hat, kann keine hohe Rente erwarten.
Denn 1 Rentenpunkt pro Jahr gibt es nur, wenn man das versteuerte Einkommen, also das Durchschnittsentgelt erreicht, für das es 1 Rentenpunkt gibt.
Dazu gibt es Listen, wie hoch das jährliche Durchschnittsentgelt sein muss, damit man 1 Rentenpunkt erreicht.Habe Dir dazu eine Liste mit dem Durchschnittsentgelt ab 1951 bis 2026 rausgesucht. Denn das Durchschnittsentgelt ist Grundlage für die Rentenberechnung. : https://www.smart-rechner.de/altersrente/ra…ittsentgelt.php
Bis zum Jahr 2024 wurde die Rente für Personen, die in Ost-Berlin oder der früheren DDR gearbeitet haben, übrigens mit dem Ost-Rentenwert berechnet.
Wenn man also z.B. 2021 nur geringfügige Beschäftigungen hatte und im ganzen Jahr ca. 10.000 € brutto verdient hat, obwohl das monatliche Durchschnittsentgelt West 2021 bei brutto 3.372 € und das jährliche Durchschnittsentgelt West bei 40.463 € lag, dann kann man leicht erkennen, dass man nur ca. 0,25 Rentenpunkte für 2021 erarbeitet hat.
Wenn man jetzt 45 Jahre lang nur ca. 1/4 Rentenpunkt/Jahr erarbeitet hätte, wären das eben nur ca. 11,25 Rentenpunkte.
Hat man 45 Jahre lang mind. 1 Rentenpunkt erarbeitet, hat man mind. 45 Rentenpunkte erreicht.Bei einem aktuellen Rentenwert von 40,79 €/Rentenpunkt sind 11,25 Rentenpunkte 458,89 € abzüglich GKV und Pflege.
45 Rentenpunkte ergeben 1.835,55 € abzüglich GKV und Pflege.
So statisch kann man das natürlich nicht sehen, aber so ist es im PrinzipDazu werden noch diverse Dinge wie Ausbildung, Kinder, Pflege von Angehörigen anerkannt, wenn es nachgewiesen werden kann, bzw. gemeldet wurde. Aber die erarbeiteten Rentenpunkte sind die Grundlage.
Zu schreiben, dass manche Menschen niedrige Renten bekommen, weil andere Bürgergeld bekommen, kommt ein großes Stück weit einer Tatsachenverdrehung gleich. Insbesondere da die Renten von Schröder mit der Agenda 2010 gekürzt wurden, um den drohenden Beitragssatzanstieg zu verhindern und er das Rentenniveau damit langfristig senken wollte (von ca. 53 % auf 43 % des Durchschnittseinkommens bis 2030).
Aktuell liegt das Rentenniveau in Deutschland bei 48 %. Dies bedeutet, dass eine Standardrente (nach 45 Beitragsjahren und durchschnittlichem Verdienst) 48 % des durchschnittlichen Nettoeinkommens der Erwerbstätigen beträgt. Diese Haltelinie ist bis 2031 gesetzlich festgelegt.
Die Renten steigen zum 1. Juli 2026 um 4,24 %, denn der Rentenwert ist an den Lohn gekoppelt und erhöht sich von 40,79 € auf 42,52 € je Entgeltpunkt. -
SErvus Die Mama,
Nichts "Und".
ES geht um die finanziellen Leistungen die andere zahlen sollen. Möge jeder mit seinem Körper anfangen was er will, aber nicht sich auf Kosten anderer wieder herstellen lassen nach seinen Wünschen. Und gerade jene Gesellschaftsschicht die besonders auf ihre Freiheit pochen, wollen die Allgemeinheit für ihre Lebensfehler heranziehen.
Sonst geht es Dir aber noch gut.

Da hast Du dich im Thread geirrt, denn Dir geht es darum, welche medizinischen Probleme, die weitgehend durch Unachtsamkeit selbst verursacht wurden, sollte die GKV zahlen. Und wenn wir so anfangen gibt es eine sehr große Meinungsvielfalt.
Früher, also in meiner Jugend, sind noch viele auf eigene Kosten für eine Abtreibung in die NL gefahren.
Aber in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland sind mehr Frauen als Männer und was die Einstellung zur Abtreibung angeht, sind ca. 74 % der Bevölkerung der Ansicht, dass ein Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten 12 Wochen ohne Einschränkungen erlaubt sein sollte. Selbst unter Katholiken unterstützen 62 % diese Regelung. Eine Umfrage des Bundesfrauenministeriums zeigte zudem, dass mehr als 80 % der Deutschen die Strafbarkeit von Abtreibungen für falsch halten.Ohne dass immer noch Frauen dazu bereit wären, Kinder zu gebären und ihr Leben 18 Jahre lang einzuschränken, würde es seit Jahrzehnte gar keine Kinder mehr geben.
Hast Du denn überhaupt deine Pflicht erfüllt und 2 eigene Kinder, wenn Du hier schon so rumtönst? -
kjeldt, ich hab das nicht für dich gepostet, sondern Einzig deshalb, da Kennedy als Gesundheitsminister der USA das auf seinem T-Kanal geschrieben hat.
Obwohl es mich schon etwas stört, dass er was von hunderten Fällen schreibt, wo es viele tausende Fälle gab. Aber dort wurde das alles längst gestoppt und es gibt ewig viele öffentliche Sitzungen, weil quasi jeder Bundesstaat eigenständig ist.Das ist ja keine neue Nachricht. Fast die gleiche Nachricht wurde schon letztes Jahr von anderen Seiten veröffentlicht.
Z.B. : https://dans-ai.ch/2025/02/08/pfi…eroeffentlicht/
unten ein Link zu einem X-Beitrag aus 2022 mit Auflistungen von 1.300 verschiedenen Nebenwirkungen.
Denke, das basiert auf dem Pfizer 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports, den ich in 12/21 hier gepostet hatte:
3-Klassen-Covid-Impfung - Whistleblowerin des Universitätsklinikums in Ljubljana▪
Tatsache ist, dass schon früh in einem FDA-Hearing für Sekunden eine Tafel mit etlichen möglichen schweren Nebenwirkungen gezeigt wurde, von der ich denke, dass ich das wahrscheinlich bei symptome eingestellt hatte. Nicht wiedergefunden.
Viele hatten vorher die FDA wegen der Risiken angeschrieben. Ein Arzt insbesondere wegen der erwarteten Herzschäden.
Man kann die Nebenwirkungen auch aus den Meldungen der EMA/Eudra, von VAERS und Vigiaccess entnehmen.
Das bei uns kaum etwas anerkannt wird, hat nichts damit zu tun, dass die Schäden unstrittig von den Spritzen verursacht wurden.
Du kennst die politische Lage bei uns, siehe (02. Juli 2008, La Republika: Umberto Eco, Die Demokratie ist in Gefahr) und den Hintergrund
: https://scienzz.de/lernresistentes-robert-koch-institut
Seit Jahrzehnten werden zudem vom Staat Anwälte beschäftigt, um Schäden nicht anerkennen zu müssen. Denn Schäden durch Impfungen sind nicht neu. Aber auch das Gesetz zur Schadensanerkennung wurde geändert.
Allerdings hat marmotta das schon genau richtig formuliert.
Im April/Mai wurden laut CoronaImpfV Beamte in besonders relevanter Position – etwa in Verfassungsorganen, Bundeswehr, Polizei, Zoll, Justiz oder Katastrophenschutz geimpft.
Du hast der offiziellen Politik vertraut, so wie sehr, sehr viele andere Menschen einschl. zwei meiner Kinder später auch, und dich sehr früh ohne Bedenken ebenfalls impfen lassen. Du hast dafür unterschrieben und gedacht, was soll schon passieren.
Du kannst mir aber keinen Vorwurf daraus machen, dass ich das einstelle oder dass Dir das passiert ist oder dass es bei uns auch jetzt noch im Wesentlichen einfach so weitergeht.
Da fällt mir ein- Ich hatte die Nebenwirkungen der C-Spritzen von vigiacess (Nicht nach Hersteller unterteilt) hier eingestellt und die Tage darauf hingewiesen, dass auch das Hantavirus unter den Nebenwirkungen aufgeführt ist. Gestern lese ich zufällig bei den Faktencheckern: Nein, das Hantavirus ist keine Nebenwirkung des Covid-19-Impfstoffs von Biontech/Pfizer
Mir ist völlig egal, welche C-Spritzen das waren und tippe auf J&J, da es dazu in den USA Berichte und Protokolle über die katastrophalen unhygienischen Zustände bei der Herstellung gab.
Das, was in dem Artikel erzählt wird, ist für mich nur eine weitere Täuschung, die zeigt, dass es längst nicht vorbei ist.
-
Seit 2020 wurden in den USA geschlechtsangleichende Operationen bei Minderjährigen immer stärker reguliert:
- Vor 2020: Geschlechtsangleichende Eingriffe (z. B. Brustentfernung – „Top Surgery“) waren selten, aber möglich, meist ab 16 Jahren, nach jahrelanger Therapie, Hormonbehandlung und mit elterlicher Zustimmung.
- Ab 2022: 27 Bundesstaaten verabschiedeten Gesetze, die geschlechtsbestätigende Behandlungen für Minderjährige verbieten – darunter Hormone, Pubertätsblocker und Operationen. Beispiele: Texas, Florida, Tennessee.
Der Biden-Administration war gegen diese Verbote. Sie reichte Klagen ein, um Gesetze in Tennessee und Kentucky zu blockieren, und argumentierte, sie verstießen gegen den Equal Protection Clause der US-Verfassung. - Juni 2025: Das US-Oberste Gericht bestätigte das Verbot in Tennessee, ein Präzedenzfall.
- Februar 2026: Die American Society of Plastic Surgeons (ASPS) empfahl, alle geschlechtsbezogenen Operationen bis mindestens 19 Jahren zu verzögern, betonte fehlende Evidenz und Risiken.
- Januar 2026: Eine Bundesverordnung (EO) untersagte die Finanzierung solcher Behandlungen für unter 19-Jährige über Bundesprogramme (z. B. Medicaid).
- Einige Bundesstaaten wie Washington erweitern dagegen den Zugang, z. B. durch Gesetze, die es Heimen erlauben, Jugendliche ohne elterliche Zustimmung mit geschlechtsbestätigender Versorgung zu betreuen.
Aktuell ist der Zugang je nach Bundesstaat stark eingeschränkt oder verboten – besonders in konservativen Staaten, während liberale wie Kalifornien den Zugang weiterhin schützen. Es gibt kein bundeseinheitliches Recht – der Zugang hängt vom Wohnort ab.
In den USA ist auch die Heirat eines Mannes mit einer 12-Jährigen in einzelnen Bundesstaaten unter bestimmten Umständen rechtlich möglich, obwohl dies extrem selten ist.
- New Hampshire: Erlaubt Heirat ab 13 Jahren für Mädchen (mit richterlicher Genehmigung).
- Massachusetts: Erlaubt theoretisch die Heirat ab 12 Jahren für Mädchen (mit elterlicher Zustimmung und richterlicher Genehmigung). Dies basiert auf einem Gesetz aus dem 19. Jahrhundert.
- Kalifornien, Mississippi und New Mexico: Diese Staaten haben kein gesetzlich festgelegtes Mindestalter für die Ehe, wenn richterliche Genehmigung und/oder elterliche Zustimmung vorliegen. Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes können als Grund angeführt werden.
Aktueller Stand (Mai 2026):
- 17 Bundesstaaten haben die Ehe unter 18 Jahren vollständig verboten (z. B. Delaware, New Jersey, Minnesota, New York, Pennsylvania).
- In den verbleibenden 33 Staaten ist die Ehe unter 18 Jahren unter Ausnahmen (elterliche Zustimmung, richterliche Genehmigung, Schwangerschaft) weiterhin erlaubt.
Es gibt einfach nicht die USA als einheitliches Land, in dem überall das Gleiche gilt.
-
Ich frage mich, was ihr denkt, was normalerweise mit den Fehlgeburten und Abtreibungen bis zur 12. SSW passiert.
In deutschen Krankenhäusern hängt das Vorgehen mit abgetriebenen Embryonen oder Föten und Fehl-, Frühgeburten vom Schwangerschaftsalter und Gewicht ab:
- Aber bis zur 12. Woche:
Das Gewebe wird bei operativen Eingriffen abgesaugt, landet in der Pathologie zur Untersuchung und wird anschließend als medizinischer Abfall eingeäschert. Bei medikamentösen Abbrüchen wird der Embryo meist über die Toilette entsorgt.
Bei mir war bei einer Schwangerschaft das Baby gestorben und nicht abgegangen. Es war wohl schon mehrere Wochen tot, bis ich mich nicht mehr schwanger fühlte und ins Krankenhaus bin. Dürfte etwa das Alter der 12.. SSW gewesen sein. Das passiert manchmal. Man hat bei der Obduktion älterer Frauen auch schon tote Schwangerschaften im Körper gefunden.
Ich hatte vor der Ausschabung ein Medikament bekommen und eh ich mich versah, war es am nächsten Tag über die Toilette verschwunden. Einfach aus mir rausgefallen.Eine Verwendung für Forschung ist in Deutschland nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Mutter erlaubt, etwa für medizinische Ausbildung. Kommerzielle Nutzung ist verboten. Wer sogar seine Kinder für Impfstoffstudien zur Verfügung stellt, wird nichts dagegen haben.
In der EU gibt es kein einheitliches Gesetz zur Embryonenforschung – die Regelungen liegen bei den Mitgliedstaaten:
- Erlaubt mit restriktiven Regeln: Dänemark, Niederlande, Finnland, Spanien, Frankreich, Griechenland – Forschung mit überschüssigen Embryonen aus IVF-Behandlungen.
- Sehr restriktiv: Deutschland – nur Forschung mit importierten Stammzelllinien, die vor 2002 gewonnen wurden.
- Verboten: Österreich, Polen, Italien – keine Embryonenforschung erlaubt.
- Keine gesonderten Gesetze: Estland, Ungarn, Slowenien – Forschung in Einzelfällen möglich.
Was passiert mit abgetriebenen Embryonen/Föten?
- In Deutschland werden Fehl-/Frühgeburten ab einem bestimmten Gewicht eingeäschert und anonym beigesetzt.
Ab ca. 500–1.000 g Körpergewicht (je nach Bundesland ab 23. bis 27. Schwangerschaftswoche) besteht in D Bestattungspflicht. - In Österreich gibt es keine gesonderte Regelung – Umgang ist unklar.
- In Spanien und Großbritannien können sie für Forschung gespendet werden.
- Kommerzielle Nutzung ist EU-weit verboten (Geweberechts-Richtlinie).
Was in anderen Ländern wie z.B. der Ukraine oder über kriminelle Organisationen möglich ist, dahingestellt.
Obama hatte damals die Embryonen-Forschung in den USA freigegeben und Planned Parenthood ist bekannt dafür, dass sie damit kommerziellen Handel betrieben, vielleicht noch betreiben. Viele kennen die Broschüren, mit denen sie das beworben haben. Damals kursierten auch heimlich aufgenommene Videos, wo sie die toten Embryos/Föten auf Metalltischen anboten. Was sie aber wirklich wollten waren überlebende Spätabtreibungen.
Trump hatte dann bei seiner 1. Präsidentschaft verfügt, dass jede überlebende Spätabtreibung in ein Kinderkrankenhaus zu bringen ist.Aber schon Plotkin hatte in seinen Aussagen zu Impfungen und Embryos in IT entsprechende Aussagen gemacht. : https://www.yamedo.de/forum/core/sea…&sortOrder=DESC
Lebendig ist ihnen schon seit Jahrzehnten am Liebsten.
Und wenn Du jetzt sagen würdest, deshalb empfiehlt die WHO in einer neueren Broschüre Spätabtreibungen bis kurz vor der Geburt für nicht strafbar zu erklären, dann werde ich nicht widersprechen. Total kriminell. - Aber bis zur 12. Woche:
-
ES IST OFFIZIELL!!!
PFIZER HAT GERADE DIE LISTE DER MÖGLICHEN NEBENWIRKUNGEN
SEINES „COVID-IMPFSTOFFS“ VERÖFFENTLICHT!!!
DAS IST KRIMINEELL!
1) Blutgerinnsel,
2) Akutes Nierenversagen,
3) Akute schlaffe Myelitis,
4) Positiver Nachweis von Antispermien-Antikörpern,
5) Hirnstammembolie,
6) Hirnstammthrombose,
7) Herzstillstand (Hunderte von Fällen).
8 ) Herzinsuffizienz,
*** 9) Ventrikelthrombose...
10) Kardiogener Schock,
11) Vaskulitis des zentralen Nervensystems,
12) Neugeborenentod,
13) Tiefe Venenthrombose,
14) Hirnstamm-Enzephalitis,
15) Hämorrhagische Enzephalitis,
16) Frontallappenepilepsie,
17) Epileptische Psychose,
18) Fazialisparese,
19) Fetales Distress-Syndrom,
20) Gastrointestinale Amyloidose,
21) Generalisierter tonisch-klonischer Anfall,
22) Hashimoto-Enzephalopathie,
23) Lebergefäßthrombose,
24) Reaktivierung von Gürtelrose,
25) *** Krebsreaktivierung...
26) Turbokarzinome,
27) Immunvermittelte Hepatitis,
28) Interstitielle Lungenerkrankung,
29) Jugularvenenembolie,
30) Juvenile Myoklonische Epilepsie,
31) Leberschäden,
32) Niedriges Geburtsgewicht,
34) Multisystemisches Entzündungssyndrom bei Kindern,
35) Myokarditis,
36) Neugeborenenkrampf,
37) Pankreatitis,
38) Lungenentzündung,
39) Totgeburt,
40) Tachykardie,
41) Temporallappenepilepsie,
43) Autoimmunerkrankung der Testikulären Zellen,
44) Thrombotischer Schlaganfall,
45) Diabetes mellitus Typ 1,
46) Venenthrombose beim Neugeborenen,
47) Thrombose der Arteria vertebralis,
48) Perikarditis,
49) Plötzlicher Kindstod.SCHWERE FOLGEN eines sogenannten Impfstoffs, der weder vor der Krankheit noch vor ihrer Übertragung noch vor schweren Verlaufsformen schützt!
: https://t.me/RobertKennedyJrChannel -
Und? Dir ist klar, dass das ihr Recht ist, da es ihr Körper und nicht dein Körper ist.
Zudem scheinen viele Frauen aus Ländern mit diesbezüglich eingeschränkten Rechten zu kommen.Die Kampagne „My Voice, My Choice“ wurde ins Leben gerufen, weil mehr als 20 Millionen Frauen in der EU keinen sicheren Zugang zu einer Abtreibung haben. Das betrifft vor allem Länder mit restriktiven Gesetzen:
- Polen: Abtreibung fast vollständig verboten – nur erlaubt bei Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr der Schwangeren. Fehlbildungen des Fötus reichen nicht als Grund.
- Malta: De-facto-Abtreibungsverbot, eines der strengsten in Europa.
- Italien, Kroatien, Rumänien: Abtreibung bis zur 12. Woche legal, aber viele Ärzte verweigern sie aus Gewissensgründen („Kooperationsverweigerung“), was den Zugang stark erschwert.
Um eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) auf den Weg zu bringen, müssen sich innerhalb eines Jahres mindestens eine Million Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Zusätzlich sind bestimmte Schwellenwerte in mindestens sieben EU-Mitgliedsstaaten zu erreichen. Die Gültigkeit der gesammelten Unterschriften prüfen die zuständigen nationalen Behörden, in Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundesverwaltungsamt. Erklären die nationalen Behörden mindestens eine Million Stimmen für gültig, müssen sich die Europäische Kommission und das Europäische Parlament mit den Forderungen der Initiative beschäftigen.
„My Voice, My Choice“ hat in Deutschland 187.455 Unterstützungsbekundungen online und auf Papier gesammelt. In ganz Europa unterstützen 1.224.998 Menschen die Kampagne.
Koordinatorin und Gründerin der Kampagne ist Nika Kovač, die Leiterin des „8th of March Institute“ in Slowenien. Weitere Beteiligte sind die Vereinigungen „Ogólnopolski Strajk Kobiet“ und „Wschód“ aus Polen, „Unioni“ aus Finnland, „The National Women's Council of Ireland“, „#aufstehn“ aus Österreich sowie Nichtregierungsorganisationen und Aktivistinnen und Aktivisten aus Kroatien, Frankreich und Spanien. Sie fordern finanzielle Hilfen für Mitgliedstaaten durch die EU, um allen Bürgerinnen den Zugang zu sicheren Abtreibungen zu gewährleisten.