Beiträge von Die Mama

    Wer weiß schon, wie viele Menschen, auch Sportler und Schauspieler mittlerweile krank sind oder früh sterben?
    Es gibt auf jeden Fall weiterhin Meldungen von jungen Sportlern, die plötzlich ihre Karriere beenden oder versterben.

    In 2007 hatte das deutsche Ärzteblatt geschrieben:
    Schon wieder sind zwei Profifußballer an den Folgen eines plötzlichen Herzstillstands gestorben, den sie auf dem Spielfeld erlitten hatten. Am 25. August dieses Jahres kollabierte der 22-jährige Antonio Puerta während eines Spiels der spanischen Liga gleich mehrmals. Drei Tage später starb er in der Klinik. Am 29. August erwischte es den sambischen Fußballer Chaswe Nsofwa während eines Trainingsspiels. Auch er starb an einem plötzlichen Herzversagen.

    Puerta und Nsofwa sind keine Einzelfälle. Ein Wikipedia- Autor hat 18 Fälle seit 1990 recherchiert, unter diesen war auch ein Schiedsrichter. Hinzu kommen noch zahlreiche plötzliche Todesfälle im Eishockey, beim American Football und sogar beim Eiskunstlauf. Die häufigsten Ursachen sind Kardiomyopathien oder eine koronare Herzkrankheit, seltener auch Überleitungsstörungen oder Klappenvitien. Nicht immer finden die Pathologen bei der Autopsie eine Ursache. Dann war unter Umständen ein okkultes QT-Syndrom (long QT Syndrome, LQTS) der Auslöser.

    Es ist schon immer vorgekommen kann, das Sportler vereinzelt einen tödlichen Herzstillstand erlitten.
    Aber auch Anabolika haben solche Folgen.: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-252016…abolikakonsums/
    Und wie mein Mann sagt, hat früher keiner genau gewusst, was er von seinem Trainer bekommt. Der sagte immer, das sind nur Vitamine.
    Das Sportler später an einer Lungenerkrankung wie z.B. COPD leiden, war auch schon früher nicht ungewöhnlich.

    Anfangs war es fast eine Genugtuung, wenn die Idioten, die massiv für die Spritzen warben und Ungeimpfte beschimpften, selbst einen Schaden durch die Spritzen erlitten. So sind wir Menschen eben.8)
    Aber es ist auch klar, wir müssen weiterhin zusehen, das viele Menschen an den Folgen der Spritzen sterben oder erkranken.

    Wobei Sportler auch ohne (möglicherweise bezahlte ) Ansagen gegen Ungeimpfte bei keiner vorgeschriebenen "Impfung" eine Alternative haben, wenn sie an den internationalen Wettbewerben in anderen Ländern teilnehmen wollen.<X
    Nur wenige Sportler hatten den Mut, nein zu sagen und auf die Teilnahme an den internationalen Wettbewerben zu verzichten.
    Was ich vor dem Hintergrund, das viele Sportler schon von Kindesbeinen an beim Sport sind, auch ein Stück weit verstehen kann. Denn ihr Sport ist das, auf was sie über viele Jahre ihr ganzes Leben ausgerichtet haben.

    Ich trauere ein bisschen um die Menschen, die viel zu früh gestorben sind.X/
    So banal es vielleicht auch ist, gehört für mich Felix Eitner dazu.<X
    Auch Schauspieler hatten wohl keine Alternative, wenn sie weiterhin spielen wollten.

    Größte Insektenfarm der EU muss schließen

    Erst Insolvenz, dann Zwangsverwaltung und jetzt die gerichtlich verfügte Liquidation: In Rekordzeit ist Ynsect vom EU-Vorzeigeprojekt zum Subventions-Desaster abgerutscht. Auch Frankreich scheitert mit seiner Industriepolitik.

    Doch das Projekt arbeitete nie wirtschaftlich. Im September 2024 musste das Unternehmen erstmals Insolvenz anmelden, im März 2025 kam es unter Zwangsverwaltung. Jetzt hat das Handelsgericht Évry (bei Paris) die endgültige Liquidation des Betriebs angeordnet.

    Auch bei uns gibt es mehrere Insektenfarmen, unter anderem in Baruth (Brandenburg), Bruchsal (Baden-Württemberg), Gronau (Westfalen) und Oberbergkirchen (Bayern). EU-weit werden Insekten für die Landwirtschaft und für Lebensmittel derzeit in Bulgarien, Frankreich, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien gezüchtet.
    : https://t.me/FlorianGeyer2024/3183

    Zufällig bin ich heute auf "Memo San" aufmerksam geworden - soll Demenz heilen, also wieder so ein Wundermittelchen.

    Das Video scheint mir eines von vielen zu sein...

    Hat hier schon jemand Erfahrungen mit diesem NEM gemacht???

    Meine Schwiegermutter leidet an Demenz, ist besonders im Bereich Sprache/ Wortfindung auffällig - ob es eines Versuch wert wäre?

    Sascha, mir fällt dazu als Erstes ein, dass zahlreiche Medikamente zu medikamentenbedingter kognitiver Beeinträchtigung/pharmakogener Demenz führen können. Auch die C-Spritzen waren da nicht besser.
    So dass vielleicht als Erstes die Medikamente deiner Schwiegermutter berücksichtigt werden sollten.:/

    In dem Zusammenhang gibt es auch Bücher und Webseiten dazu, welche Vitamine/Mineralstoffe von den verschiedenen Medikamenten besonders stark verbraucht werden.

    Zudem ist gar nicht klar was Du meinst.
    Es gibt MemoSan Aktiv von asiana. Die Art und Weise, wie das NEM vertrieben wird, erscheint mir aber nicht sehr seriös.
    Das gibt es weder in der Apotheke, noch bei amazon, sondern nur auf den entsprechenden Seiten, so dass jedes andere Bewertungsportal entfällt. Das Unternehmen wurde 2024 in Zypern registriert: https:/ / cyprusregistry.com/companies/HE/468079

    Welche Inhaltsstoffe hat MemoSan Aktiv?

    Zutaten, Nährstoffe und sonstige Stoffe
    pro Tagesdosis (2 Kapseln)
    (früher B4) L-Cholin Bitartrat 365.86 mg
    - davon Cholin 150 mg
    Brahmi Extrakt 300 mg
    - davon Bacoside 150 mg
    L-Tyrosin Pulver 200 mg
    Wasserfreies Koffein Pulver 50 mg
    GABA 100 mg
    B3 Niacin 10.2 mg
    Vitamin B6 Hydrochloride 2.5 mg

    Zutaten: Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcelullose (pflanzliche Kapselhülle), L-Cholin Bitartrat, Brahmi Extrakt, L-Tyrosin, Wasserfreies Koffein Pulver, Reismehl (Füllstoff), GABA (Gamma-Aminobuttersäure), Niacin, Vitamin B6 HCL.

    Und dann gibt es noch MEMOSAN SALUGEA®.
    DURCHSCHNITTLICHE MENGE AN NÄHRSTOFFEN UND PFLANZLICHEN EXTRAKTEN PRO TAGESDOSIS (2 Kapseln)
    Bacopa zB 200mg
    davon Bacoside 40mg
    Schisandra ex 200mg
    davon Schisandrina 20mg
    Reishi zB 150mg
    davon Polysaccharide 75mg
    Rhodiola zB 150mg
    davon Rosavin 3,75mg
    Centella zB 100mg
    davon Triterpene 40mg

    Zutaten: Bacopa (Bacopa monnieri (L.) Pennel) top es tit. 20 % Bakoside auf Maltodextrin, Schisandra (Schisandra chinensis Baill.) Frucht zB Meise. 10 % Schisandrin auf Maltodextrin, Kapsel in Hydroxypropylmethylcellulose, Reishi (Ganoderma lucidum (Curtis) P. Karst.) Sporophyte es tit. 50 % Polysaccharide auf Maltodextrin, Rhodiola (Rhodiola rosea L.) Wurzel zB Meise. 5% Rosavin auf Maltodextrin, Centella (Centella asiatica L.) Kräutermeise. 40 % Triterpene auf Maltodextrinen, Trennmittel: Pflanzliches Magnesiumstearat, Talkum.
    : https://apothekeloreto.de/memosan-salugea-60-kapseln

    Gibt auch noch ein Memosan von Santulan. Aber wohl nicht bei uns, sondern in Indien.
    Und vielleicht sogar einen aktuellen Hype zu diesen NEM: https://brain-effect.com/blogs/magazin/…rkung-anwendung
    Wie zu ersehen, muss man Brahmi mindestens 3 Monate einnehmen, bevor man weiß, ob es persönliche Vorteile hat.

    Gibt allerlei, was gut für das Hirn ist.
    https:/ / www.zentrum-der-gesu…nahrungsergaenzung-gehirn▹
    Doch so einfach wird sich deine Frage nicht beantworten lassen. :/

    So weit mir bekannt, wurden die GAVI samt Gates in der Vergangenheit bereits aus Indien rausgeschmissen, denn dazu gab es diverse ganz eindeutige Artikel. Doch wie wir dadurch auch wissen, wird sehr viel Geld eingesetzt, um es bei uns zu vertuschen.

    Während der Plandemie war die Handhabung je nach indischer Provinz ziemlich unterschiedlich, einige folgten der WHO andere nicht, stellenweise war es sehr übel ( Hatte damals auch einige Zeit ein indisches Ärzteteam verfolgt, dass alles Mögliche dokumentiert hat) und an anderen Stellen sah es aus, als wäre nichts.
    Wir sahen in den MSM natürlich nur die Bilder, die wir sehen sollten.
    Danach gab es auch Entschädigungsprozesse, in denen Entschädigungen zugestanden wurden.
    Und wie man sieht, wurde nicht nur die Zulassung der AstraZeneca Covidspritzen nicht verlängert, sondern in der Folge nach Marktrücknahme in verschiedenen Ländern auch zahlreiche Impfschäden in Zusammenhang mit AstraZeneca anerkannt und entschädigt.

    Was mit der Klage gegen Gates in Indien passierte, habe ich allerdings bis heute nicht nachverfolgt. Einfach vergessen.

    Aber jetzt zu anderen Artikeln zu diesem Prozess.
    Der Zivilprozess, in dem es um die zentrale Frage geht, ob die COVID-19-Impfstoffe eine Biowaffe darstellen, wird laut Stassen auf einer Pressekonferenz 2026 vor dem Landgericht Leeuwarden verhandelt.

    Sansone sagte, er beabsichtige, Beweise dafür vorzulegen, dass die COVID-19-Impfstoffe Biowaffen sind, die gegen das Biowaffenübereinkommen und das Gesetz über Biowaffen und Terrorismusbekämpfung von 1989 verstoßen – letzteres verfasst vom verstorbenen Rechtsprofessor Francis Boyle, Ph.D., der Universität von Illinois, einem Sachverständigen in der ursprünglichen Klage, der im Januar verstorben ist.
    „Regierungen, Gesundheitseinrichtungen und die Medien haben diese Informationen bewusst vor der Öffentlichkeit verheimlicht und damit eine klare kriminelle Absicht gezeigt“, sagte Sansone in seinem Video.

    Latypova erklärte gegenüber The Defender, dass dies weltweit die einzigen Klagen seien, in denen behauptet werde, dass „COVID kein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit war, sondern ein ‚Projekt‘ der Regierung, das zu Massenopfern führte, die als ‚Völkermord‘ oder, allgemeiner gesagt, als ‚Demozid‘ an der Bevölkerung charakterisiert werden können“.
    In ihrer Erklärung erklärt Latypova, dass „militärische Regierungsführung und Vertragsabschlüsse genutzt wurden, um diese Impfstoffe zu entwickeln, zu beschaffen, zu liefern und weltweit zu verteilen“ – und um die üblichen behördlichen Kontrollverfahren für pharmazeutische Produkte zu umgehen.
    „Es gibt substanzielle Beweise für die Nichteinhaltung der guten Herstellungspraxis, also der Gesetze, die weltweit die Reinheit von Arzneimitteln und die Ehrlichkeit bei der Kennzeichnung regeln“, sagte Latypova.

    Watt sagte, die Impfstoffe seien Teil einer umfassenderen Bemühung von Politikern, Militärs und Pharmakonzerne, die Öffentlichkeit unter dem Vorwand der Pandemie zu täuschen.
    „Übertragbare Krankheiten und Pandemiegefahren sind politische Erfindungen, die auf dem weit verbreiteten Einsatz von absichtlich irreführenden Diagnosegeräten beruhen, um die Öffentlichkeit in Angst zu versetzen und Impf- und Biowaffenabwehrprogramme zu rechtfertigen“, sagte sie.

    Laut Fitts waren globale Zentralbanken und Finanzinstitute an diesen Bemühungen beteiligt. Sie sagte, die Pandemie stelle einen „ungeheuerlichen Missbrauch der Gesundheitspolitik zur Umsetzung wirtschaftlicher und politischer Agenden“ dar, mit dem Ziel, einen „Great Reset“ des globalen Finanzsystems zu erreichen.

    Yeadon sagte, dass er seit 2020 versucht habe, die Öffentlichkeit zu warnen, dass die COVID-19-Impfstoffe darauf abzielen, „die Fruchtbarkeit [Rate] und [die Gesundheit der Menschen] zu senken und die Bevölkerung zu reduzieren“.
    Er sagte, dass er zwar in den sozialen Medien für solche Kommentare zensiert worden sei, „aber genau das habe ich seit fünf Jahren überall um mich herum beobachtet”.

    Stassen sagte, dass mehrere der Beklagten, darunter Bourla, Rutte und der niederländische Staat, versuchten, die Zeugenaussagen der Kläger zu blockieren.
    https:/ /childrenshealthdefens…d-vaccine-injury-lawsuit/

    Zitat

    Stassen über Täuschung: „Notfallmaßnahme ist ein militärischer Begriff.“
    Die Covid-19-Impfungen wurden im Rahmen der Operation Warp Speed als Notfallmaßnahme (Emergency Use Authorization Countermeasures) eingesetzt und haben dadurch einen rechtlichen Status, der die Durchsetzung der Arzneimittelgesetze und den Verbraucherschutz durch die Food and Drug Administration (FDA) in den Vereinigten Staaten außer Kraft setzt. Aufgrund der weltweit koordinierten Entwicklung, Zulassung und Verwendung sowie der gegenseitigen Anerkennungsvereinbarungen zwischen der FDA und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hält die Täuschung über die wahre Natur der Covid-19-Impfungen als regulierungsfreie Notfallmaßnahme bis heute an. Eine Notfallmaßnahme ist ein militärischer Begriff, d. h. Maßnahmen gegen die Folgen chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Angriffe. Diese fallen unter das Militär- oder nationale Sicherheitsrecht und nicht unter das zivile Gesundheitsrecht.

    Gegenseitige Anerkennungsvereinbarungen sind Vereinbarungen über die gegenseitige Anerkennung. Die Täuschung liegt darin, dass das, was formal aus den USA als Notfallmaßnahme nach Europa kam, in Europa von den Ausführenden des Covid-19-Projekts als Impfstoff angepriesen wird.

    https:/ / deanderekrant.nl/rec…utte-de-jonge-en-anderen/

    Meiner Ansicht nach geht es bei diesem Prozess im Kern weder um Gates, noch um Pfizer.
    Insbesondere, wenn man sich die Aussage/das Video von Austin Fitts anhört. Denn dann kommt man zu einem völlig anderen Schluss.

    Jetzt doch. Carlito hatte uns mit einer niederländischen Seite über eine Klage gegen Gates und Pfizer informiert. Dann wurde der Anwalt der Kläger inhaftiert.

    Bill Gates und Pfizer-CEO Albert Bourla müssen persönlich in den Niederlanden erscheinen, um in einer Klage wegen COVID-19-Impfschäden auszusagen. Dies entschied ein niederländisches Gericht Ende vergangenen Monats.

    Der Gerichtsbeschluss betrifft eine Klage, die 2023 von sieben Personen eingereicht wurde, die durch COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden. Eines der Opfer ist seither verstorben.

    Im Zentrum der Klage steht die Frage, „ob die COVID-19-Injektionen eine Biowaffe sind“, berichtete die niederländische Zeitung De Andere Krant. Neben Gates und Bourla werden in der Klage 15 weitere Beklagte genannt, darunter der ehemalige niederländische Premierminister und heutige NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der niederländische Staat sowie mehrere niederländische Gesundheitsbeamte und Journalisten.

    Den Beklagten könnten im neuen Jahr weitere rechtliche Herausforderungen vor niederländischen Gerichten drohen. Eine zweite Klage, die im März von drei weiteren Opfern von COVID-19-Impfschäden in den Niederlanden eingereicht wurde, erhebt ähnliche Vorwürfe und nennt dieselben Beklagten.

    Auf einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche erklärte der niederländische Anwalt Peter Stassen, der die impfgeschädigten Kläger in beiden Verfahren vertritt, dass er Anfang dieses Monats die Gerichte in beiden Fällen ersucht habe, persönliche Zeugenaussagen von fünf Sachverständigen zur Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-COVID-19-Impfstoffe zuzulassen.

    Laut Stassen sollen in beiden Verfahren im kommenden Jahr mündliche Verhandlungen stattfinden, konkrete Termine wurden jedoch noch nicht festgelegt. Stassen strebt eine Zusammenlegung der Verfahren an.

    Zu den Sachverständigen gehören:

    • Catherine Austin Fitts, Gründerin und Herausgeberin des Solari Report sowie ehemalige Staatssekretärin im US-Wohnungsbauministerium.
    • Sasha Latypova, ehemalige Führungskraft in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung.
    • Joseph Sansone, Ph.D., Psychotherapeut, der in Florida gegen mRNA-Impfstoffe klagt.
    • Katherine Watt, Forscherin und Rechtsanwaltsgehilfin.
    • Mike Yeadon, Ph.D., Pharmakologe und ehemaliger Vizepräsident der Allergie- und Atemwegsforschung bei Pfizer.

    Anfang dieses Monats veröffentlichten Stassen und die Sachverständigen eine Reihe von YouTube-Videos, in denen sie ihre Beweise und geplanten Aussagen präsentierten. : https://uncutnews.ch/bill-gates-und…e-verpflichtet/

    Die Videos sind hier: https://www.youtube.com/@StichtingRechtOprecht

    Möchte heute Mal ein leckeres, ungewöhnliches Rezept einstellen. :)
    Mein Mann hatte Biolachs geholt. Frag ich meinen Mann "kurz vor dem Kochen", welche Soße er dazu möchte?
    Sagte mein Mann mit Mango. Oh, sehr ausgefallen.^^
    Ich hatte keine Vorstellung und musste mir erst ein Rezept raussuchen, das mir gefällt und ich leicht abgewandelt habe.
    Orangensaft durch Traubensaft mit etwas Zitronensaft ersetzt. Noch einige andere Gewürze dazu wie z.B. Ingwer. Statt Chili etwas Wasabi.
    Nur 250g Mango. Lachs in der Soße garziehen lassen und nicht gebraten. Wirklich gut.
    : https://www.youtube.com/watch?v=JUVvCO8e0eg

    Torcer, ich versteh nicht, was Du hier schreibst.

    Psychisches Silber und Papiersilber unterscheiden sich grundlegend:

    Physisches Silber: Greifbarer Besitz (Barren, Münzen), kein Gegenparteirisiko, aber Lager- und Versicherungskosten.
    Papiersilber: Finanzprodukt (ETFs, Zertifikate), repräsentiert nur einen Anspruch, oft nicht voll physisch gedeckt, unterliegt Gegenpartei- und Insolvenzrisiko.

    Mehrwertsteuer:
    Auf physisches Silber (ab 1,555 g) in Deutschland keine MwSt. (§12 UStG).
    Papiersilber unterliegt i. d. R. der Abgeltungssteuer (25 % + Soli).
    Lagergebühren: Bei Papiersilber manchmal enthalten, bei physischem Silber extern (Tresor, Depot).

    Papiersilber ähnelt Papiergeld, da beides nicht durch reale Werte gedeckt ist.
    Beim Silbermarkt übersteigt das gehandelte Papiersilber oft die physischen Bestände um das Vielfache – ein systemisches Risiko, kein direkter „Betrug“, solange transparent kommuniziert.

    Gegenparteirisiko ist das Risiko, dass die andere Partei bei einer Finanztransaktion ihre vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt – etwa weil sie zahlungsunfähig wird oder insolvent ist.
    Es tritt z. B. bei Derivaten, Krediten, Anleihen oder Papiersilber-Zertifikaten auf. Wenn das Emittentenunternehmen bankrottgeht, kann der Wert der Papiere verloren gehen, selbst wenn sie angeblich gedeckt sind.
    Zum Schutz werden Bonitätsprüfungen, Sicherheiten oder Clearinghäuser eingesetzt. Aber es kann eben auch passiere, das Papiersilber wertlos wird.

    Betrug wäre z.B., wenn jemand einfach Zertifikate für Papiersilber druckt und verkauft, obwohl das Edelmetall-Handelsunternehmen nicht existiert und diese Zertifikate mit nichts gedeckt sind.

    Es liegt meiner Ansicht nach mehr daran, das Leute spekulieren, die keine Ahnung von den Börse haben, wenn von Betrug die Rede ist.
    An der Comex z.B. sollen bis zu 90% des Silbers als Papiersilber, also wie Aktien gehandelt werden.

    Die meisten Silber-Futures an der COMEX werden spekulativ gehandelt und nicht physisch abgewickelt. Aktuelle Daten zeigen, dass der Handel mit Silber-Futures nur zu einem Teil durch physische Lagerbestände gedeckt ist – der Rest ist „Papiersilber“.
    Der Großteil der Marktteilnehmer – auch viele Privatanleger – schließt ihre Positionen vor Fälligkeit per Barausgleich, ohne jemals physisches Silber zu liefern oder entgegenzunehmen. Das ist normal, aber es führt dazu, dass der Preis stärker von Spekulation als von physischem Angebot und Nachfrage bestimmt wird.

    Wenn viele Anleger ohne Hintergrundwissen mitmischen, kann dies Preisschwankungen verstärken – aber solange die Märkte transparent und reguliert sind, handelt es sich nicht um Betrug, sondern um systemimmanente Risiken des Terminmarktes.

    Was kürzlich passiert sein soll, jedenfalls hatte ich sowas gelesen, ist, dass die Kühlung im Rechenzentrum und damit die IT des weltweit größten Betreibers von Terminbörsen den ganzen Tag ausgefallen war. Er musste den Handel mit Futures aufgrund eines kritischen Fehlers stoppen.
    Die Anleger, die Futures=Papiersilber gekauft hatten, sind plötzlich völlig in Panik geraten und haben auf Basis ihres Papiersilbers in großen Mengen physisches Silber haben wollen. Da ist doch ein Witz.

    Dass das ein Unding ist, liegt auf der Hand. Auch wenn die Angaben Papiersilber:Silber unterschiedlich sind, ist es auch hier nochmal erklärt.
    : https://www.goldseiten.de/artikel/503697…hes-Silber.html
    Kurz gesagt ist physisches Silber ein echter, greifbarer Vermögenswert mit einem intrinsischen Wert, der kein Gegenparteirisiko hat und schwierig und kostspielig zu fördern ist. Papiersilber ist dies nicht.
    Papiersilber ist etwas ganz anderes und besteht aus Wertpapieren und Derivaten, die nicht zugewiesene, synthetische und nur zu einem Bruchteil hinterlegte Ansprüche umfassen, die kein Eigentum an echtem, physischem Silber bieten.
    In dieser visuell eindrucksvollen neuen Infografik von BullionStar zeigen wir den Silbermarkt, wie er wirklich ist, und die riesigen Unterschiede zwischen physischem Silber und Papiersilber. Zu den Themen gehören:
    • Der enorme Umfang des Papiersilberhandels im Vergleich zum physischen Silberangebot und den Silberbeständen;
    • Die Vorteile einer Investition in physisches Silber gegenüber den Risiken einer Investition in Papiersilber;

    Die Seite hatte 2017 geschrieben:
    Laut Daten aus der kürzlich veröffentlichten World Silver Survey 2017 erreichte das gesamte physische Silberinvestment im Jahr 2016 ganze 4,4 Mrd. USD. Doch wie hoch fiel in dieser Zeit der Handel von Papiersilber aus?

    Den Angaben in der World Silver Survey 2017 zufolge erreichte das gesamte Handelsvolumen von Papiersilber im Jahr 2016 an den Börsen weltweit 159.000 Mio. Unzen bzw. 159 Mrd. Unzen.
    Damit war der Papiersilberhandel der Börsen im Jahr 2016 180 mal so hoch wie das globale Minenangebot von 886 Mio. Unzen.

    Und deshalb werde ich der Ansicht bleiben, dass hier gezielt Panik gemacht wird, da selbst mir schon seit Jahren bekannt ist, wie sich das mit dem Papiersilber verhält .:/

    Es gibt aber auch Papiergold. Kettner Edelmetalle hatte dazu auch schon Artikel und schrieb:
    GATA, eine zivilrechtliche Organisation aus Experten aus der Goldbranche, schätzte 2009, dass das Verhältnis von Papiergold zu tatsächlich hinterlegtem Gold bei 20:1 liege. 2010 lautete ihre Einschätzung sogar 100:1.
    Die beiden GATA-Mitglieder Les Nemethy und Alberto Scalabrini veröffentlichten im Jahr 2020 gemeinsam einen Artikel mit dem Titel „Eine aufkommende Papiergold-Krise?“.
    Darin weisen sie auf die Gefahren hin, wenn viele Papiergold-Anleger in Krisenzeiten plötzlich ihr hinterlegtes Gold einfordern könnten.
    Sie vergleichen es mit einem Bankenansturm, der entsteht, wenn plötzlich alle Kunden ihr Geld abheben wollen und dadurch eine Krise ausgelöst wird.

    Jedenfalls ist mir absolut unvorstellbar, dass die Börsen-Insider das nicht alle schon lange ganz genau wissen.
    Denn es ist ja nichts Neues. Im Gegenteil.

    Also ich finde hier:
    Gemäß den vom Ministerium für Außenhandel und wirtschaftliche Zusammenarbeit herausgegebenen „Vorläufigen Maßnahmen zur Verwaltung von Silberexporten“ wendet China seit dem Jahr 2000 ein Quoten- und Lizenzsystem für Silberexporte an. Seitdem benötigen Unternehmen für Exporte eine Lizenz, und die Zollabfertigung erfolgt auf Grundlage dieser Lizenz. Die Strategie für 2026 sieht die Aussetzung der Quoten und die Beibehaltung des Lizenzsystems vor, anstatt ein neues System einzuführen.

    Die Aussetzung der Exportquoten bedeutet, dass Exportquoten nicht mehr mengenmäßig vergeben werden. Unternehmen müssen nicht mehr um Quoten konkurrieren, sondern können Lizenzen direkt auf Basis gültiger Exportverträge beantragen.
    Dies vereinfacht das Verfahren, steigert die Effizienz und spiegelt Chinas Wandel im Silberexportmanagement von der Mengenkontrolle hin zur Überwachung der Einhaltung von Vorschriften wider.

    Diese ab 2026 geltende Richtlinie ist nicht neu. Sie zielt darauf ab, die Angebotserwartungen auf dem internationalen Markt zu stabilisieren und gleichzeitig die Qualifikationsprüfungen von Exportunternehmen aufrechtzuerhalten.

    Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass seit Jahren ein Handelskrieg gegen China geführt wird, Nato und USA ständig Angriffspläne machen, Länder rund um China mit Anti-China-Maßnahmen kontrolliert und massiv aufgerüstet werden, das Land sanktioniert wird, und natürlich die Sache mit den Zöllen, die es auch nicht erst seit Trump gibt. Schon vorher hatte die EU Zölle auf chinesische Waren wie E-Autos erhoben.
    China erhebt jetzt umgekehrt z.B. Zölle auf Milchprodukte wie Käse aus der EU.

    Die aktuellen Vorschriften sieht man vielleicht am Besten, wenn man die Grundlagen dazu liest:
    https:/ / www.mofcom.gov.cn/zw…41c18876309e1152c131.html
    Denn dort werden diverse Zertifizierung und Voraussetzungen aufgeführt. Könnte direkt von der EU sein.^^ Gut gelernt.
    Einhaltung ISO 9000- QMS, ISO 14000- Umweltmanagementsystem, OHSAS18001/ISO45001:2007- Arbeitsschutzmanagementsystem, plus Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen an verschiedenen Sozialversicherungsprogrammen wie der Alters-, Arbeitslosen-, Kranken-, Arbeitsunfall- und Mutterschaftsversicherung, usw..
    Das Unternehmen arbeitet rechtmäßig und in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Vorschriften in Bezug auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Besteuerung, Zoll und Devisenmanagement und weist keine ausstehenden illegalen oder unregelmäßigen Aktivitäten auf.

    Wer Exportwaren will, muss jetzt allerhand nachweisen und vorlegen.

    Das Prüfungsverfahren geht aber offenbar ziemlich schnell.
    Weitere Meldung vom 12.12.25:
    Im Antragszeitraum reichten 16 Unternehmen Anträge auf die staatliche Exportlizenz für Wolfram ein. Nach Prüfung der Unterlagen erfüllten 14 dieser Unternehmen bereits die Voraussetzungen und die Anforderungen der Bekanntmachung; ein neu antragstellendes Unternehmen erfüllte die Anforderungen, ein weiteres jedoch nicht.
    Ebenso reichten 14 Unternehmen Anträge auf die staatliche Exportlizenz für Antimon ein. Nach Prüfung der Unterlagen erfüllten 11 dieser Unternehmen bereits die Voraussetzungen und die Anforderungen der Bekanntmachung; drei neu antragstellende Unternehmen erfüllten die Anforderungen nicht.
    Schließlich reichten 50 Unternehmen Anträge auf die staatliche Exportlizenz für Silber ein. Nach Prüfung der Unterlagen erfüllten 34 dieser Unternehmen bereits die Voraussetzungen, davon 32 die Anforderungen und zwei nicht; von den 16 neu antragstellenden Unternehmen erfüllten 12 die Anforderungen und vier nicht.

    Die Liste der qualifizierten Unternehmen wird hiermit zur öffentlichen Kommentierung vom 12. bis 18. Dezember 2025 veröffentlicht. Während dieses Zeitraums können etwaige Einwände gegen die Liste dem Handelsministerium (Abteilung Außenhandel) zur Prüfung vorgelegt werden.
    https:/ / www.mofcom.gov.cn/zw…47e88b945db9f5c1d388.html

    Ich verstehe es so, dass das von Großeinkäufern exportierte physische Silber über Handelskanäle auf den internationalen Markt gelangt und so auch Teil der Liefersysteme von LBMA und COMEX wird.
    Die Silberkäufer sind nicht direkt mit der Börse verbunden, aber aus China exportiertes Silber kann über den Markt letztendlich in die Lieferlager von Börsen wie der Londoner LBMA und der New Yorker COMEX fließen.
    Aufgrund knapper Lagerbestände in London wurde kürzlich Silber aus den USA nach London verschifft, um die Knappheit zu lindern.

    Ich denke, China ist aufgrund eigener Erfolge und in Anbetracht unserer Politik in den letzten Jahren sehr viel selbstbewusster geworden und sagt sich, was ihr im Westen könnt, das können wir auch.
    Denn China kennt doch längst alle Vorschriften aus dem Westen, zu denen es selbst seit Jahrzehnten in den verschiedenen Bereichen verpflichtet wurde.

    Die Mama

    Wo vor haben denn jetzt die Papiersilber Anleger auf einmal Angst und fordern das dafür hinterlegte physische Silber ein?

    Sogar mir ist bekannt, das Papiersilber nicht an physische Lagerbestände gebunden ist. Es handelt sich um Finanzprodukte wie ETFs, Zertifikate oder Futures, die den Silberpreis abbilden, aber kein Eigentum an echtem Silber verbriefen.

    Im Gegensatz zu physischem Silber (Barren, Münzen) besteht Papiersilber aus schuldrechtlichen Ansprüchen, die oft nur teilweise oder gar nicht durch physisches Metall gedeckt sind.
    Der globale Papiersilber-Markt ist dabei vielfach größer als die tatsächlichen Silberreserven – was ein erhebliches Gegenpartei- und Liquiditätsrisiko birgt.
    : https://www.mehrwertestrategien.de/2025/10/10/sil…d-anlageformen/
    : https://www.mehrwertestrategien.de/2025/10/11/sil…swahlkriterien/
    Oder einfacher : https://www.zahngold123.de/blog/silber-als-investiton/

    Ich tippe auf gezielte Panikmache.:/

    Die Gründe für die Bauernproteste in der EU und UK sind teilweise unterschiedlich und teilweise identisch.
    Da haben wir das neue Gentechnikgesetz. Die Bemühungen künstliches Fleisch zu erzeugen. Dann in UK zusätzlich die Steuersache. Zudem haben wir die geplanten Subventionskürzungen. Und noch einiges andere, was Bauern direkt bedroht.
    Und dann noch das geplante Mercosur-Handelsabkommen der EU mit Südamerika.

    Deshalb demonstrierten In Brüssel tausende Bauern aus ganz Europa gegen die Agrarpolitik der EU-Kommission. Aufgrund der Wettbewerbsvorteile der südamerikanischen Bauern, die weit weniger Auflagen bei der Produktion ihrer Lebensmittel zu berücksichtigen haben, fürchten die europäischen Bauern um ihre Existenz. Bereits ohne die Konkurrenz aus Südamerika drohten sie unter einer Flut von EU-Regeln beim Anbau von Lebensmitteln und der Bürde der bürokratischen Arbeit zu ersticken.

    Zudem lehnten die Bauern auch die Pläne der Europäischen Kommission ab, die enormen Agrarsubventionen der 27 Mitgliedstaaten zu reformieren. Sie befürchten eine Kürzung der für sie existenzsichernden Zuschüsse. Der wallonische Bauernverband (FWA) bezeichnete die Pläne Brüssels, die Subventionen um 20 Prozent zu kürzen und gleichzeitig das Mercosur-Abkommen voranzutreiben, als "völlig inakzeptabel".

    Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, werden die Bauern in der EU zunehmend existenziell bedroht. So werden zum Beispiel mit der Begründung angeblich grassierender Seuchen mit steigender Tendenz ihre Nutztierherden getötet. Erst vor ein paar Tagen geschah dies in Südfrankreich – mit der Begründung einer Hautkrankheit, die man angeblich bei ein paar Tieren diagnostiziert hätte.

    Das habe bei den französischen Bauern das Fass zum Überlaufen gebracht berichtete France24 am Donnerstag. Die französische Landwirtschaftsgewerkschaft Confederation Paysanne erklärte: "Die Wut in den ländlichen Gebieten erreicht ein noch nie dagewesenes Ausmaß. " Auf Transparenten in Brüssel gaben die Bauern bekannt: "Wir sterben nicht schweigend!"

    In den Niederlanden werden Landwirte seit ein paar Jahren gezwungen, ihre Flächen aufgrund angeblich zu hoher CO₂‑Emissionen aufzugeben, weil das die Existenz des Planeten bedrohen würde. In Griechenland wurden den Bauern Anfang November die für sie lebensnotwendigen Agrarsubventionen gestrichen, weil sie das Weideland nicht ausreichend privatisierten.

    In Deutschland haben Lebensmittelkonzerne wie Lidl kurzfristig die Preise für Milchprodukte um bis zu 50 Prozent gesenkt, um die Existenz der Bauern zu gefährden. Erst vor ein paar Wochen wurden hierzulande auch wieder Massentierschlachtungen wegen einer angeblich bedrohlichen Tierseuche veranstaltet.

    Der Bayerische Rundfunk berichtete, warum bayerische Bauern sich an den Protesten in Brüssel beteiligten. Demnach sehe Landwirt Wolfgang Scholz aus Schwabsoien es als seine Pflicht an, in Brüssel zu demonstrieren. Die Landwirtschaft in Deutschland und natürlich auch in Bayern würde sehr nachhaltig betrieben. Mit dem geplanten Mercosur-Abkommen bliebe aber die Wettbewerbsfähigkeit auf der Strecke.

    Der Bauer erklärte: "Und das ist sehr schade, wenn man bei uns mit höchsten Umweltstandards so nicht weiterwirtschaften sollte und stattdessen Importe aus Südamerika akzeptiert," die zu schlechteren Umweltbedingungen produziert würden.

    Aufgezählt sind nur ein paar wenige Beispiele, von den vielen sich zuspitzenden Repressionen gegen die Bauern in der EU, und den Folgen eines neuen Handelsabkommens, die in ihrer Bedeutung von den Medien kaum wiedergegeben werden. Wie lange werden die Bauern in der EU noch in der Lage sein, die hier lebende Bevölkerung zu ernähren?

    Wie die Berliner Zeitung am Donnerstag veröffentlichte, kritisieren französische und italienische Landwirte die für Samstag geplante Unterzeichnung des EU-Mercosur-Abkommens besonders stark. Aber schon vor dem EU-Gipfel kündigten Polen und Österreich bereits an, wegen Sorgen ihrer Landwirte und Bürger das Abkommen abzulehnen.

    Insgesamt beteiligten sich über 40 Bauernorganisationen aus 27 EU-Mitgliedstaaten an den aktuellen Protesten in Brüssel. Auch deutsche Bauern beteiligten sich an den Protesten in Brüssel. Sie wurden vom Vizepräsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Günther Felßner, und DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet begleitet.

    Unterdessen gerät die griechische Regierung zunehmend unter Druck. Zunächst legten und legen die griechischen Bauern weiter das Land mit Blockaden lahm, weil ihnen im November die Agrarsubventionen nicht ausgezahlt wurden. Ein bisheriges Verhandlungsangebot der griechischen Landwirtschaftsministers wurde abgelehnt.

    Quelle ist der große Artikel: "Wir sterben nicht schweigend!" – Europäische Bauern protestieren gegen Mercosur-Freihandelszone
    : https://austria.news-pravda.com/world/2025/12/18/25980.html

    Wir wissen, dass die LNP=Lipidnanopartikelemulsion zur Umhüllung der modRNA-Schnipsel und die Spikeproteine auch gehirngängig sind.
    Habe da noch ein Video gefunden.
    Sensationelle Nachricht! Nanopartikel können eine Schlaganfall-Epidemie auslösen: Wissenschaftler der Georgetown University.
    : https://www.youtube.com/watch?v=jLFOjufiHcQ

    Dr. James Giordano, Leiter des Neuroethik-Programms an der Georgetown University: „Wir können hier Nanopartikel in das Gehirn einbringen, die sich dort direkt anlagern. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder dringen die Partikel über die Blutgefäße in den Blutkreislauf ein, gelangen durch die Nase oder die Schleimhäute ins Gehirn, oder sie verstopfen die Blutgefäße. Die Folge ist ein sogenannter Nanopartikel-Schlaganfall oder eine hämorrhagische Diathese (eine Veranlagung zu Hirnblutungen).“ (Diese Information stammt von der Konferenz „Mad Scientist 2017 Visioning Multi Domain Battle in 2030-2050 Neurotechnology in National Security and Defense“ der Georgetown University.)

    Tatsächlich kann ich mit den Schlagzeilen CHINA STOPPT SILBER-EXPORT: Weltweite Panik bricht aus! und Der größte Silber-Betrug fliegt auf – jetzt bricht das System! überhaupt nichts anfangen.

    China hat den Silber-Export nämlich gar nicht gestoppt, sondern nur die Exportmanagementmethode geändert. Nicht nur für Silber.
    China hat das Silberexportquotensystem nicht vollständig abgeschafft, sondern wird ab 2026 die Exportquotenverwaltung aussetzen und stattdessen ein Exportlizenzmanagement einführen.
    Laut einer Mitteilung des Handelsministeriums vom Oktober 2025 bleibt die Exportquotenverwaltung für Phosphatgestein und Silber auch 2026 ausgesetzt. Exportberechtigte Unternehmen können mit gültigen Exportverträgen Exportlizenzen beantragen.

    Obwohl es keine Exportquoten mehr gibt, behält der Staat weiterhin die Kontrolle über strategische Ressourcen, indem er das gesamte Exportvolumen und die Qualifikationen der Unternehmen über ein Lizenzsystem steuert.
    Unternehmen müssen die entsprechenden Qualifikationen nachweisen und gültige Handelsverträge vorlegen, um illegale oder übermäßige Exporte zu verhindern.

    China scheint das auch im Kontext mit dem historischen „Silberrausch“ der 1930er Jahre zu sehen.
    Die sogenannte „Silberkrise“ bezeichnet das historische Ereignis der 1930er-Jahre, als das US-amerikanische Silberankaufsgesetz zu einem massiven Abfluss von Silber aus China und damit zu Finanzkrisen führte.
    Heute ist China einer der weltweit größten Silberproduzenten und -verarbeiter, und sein politisches Umfeld ist völlig anders.

    Chinas aktuelles Silbermanagement fällt unter die Kategorie proaktiver Regulierung und nicht unter die passive Reaktion auf internationale Preisschocks. Moderne Strategien legen größeren Wert auf die Stabilität der Lieferkette und die Einhaltung internationaler Handelsregeln , anstatt lediglich Preise oder Reserven zu schützen.

    Wir haben diverse Punkte, die für den Anstieg des Silberpreises verantwortlich sind.
    Einerseits eine hohe Nachfrage der Industrie, gerade für die neuen Technologien, die rasant gestiegen ist.
    Dann kommt es durch den hohen Bedarf seit einigen Jahren zu diversen Engpässen, denn 82 % des weltweiten Silbers fallen als Nebenprodukt der Gewinnung von Metallen wie Kupfer, Blei und Zink an. Das Tempo des Abbaus dieser Hauptmetalle begrenzt das Wachstum der Silberproduktion. Sinkende Erzgehalte und unzureichende Investitionen schränken das Angebot zusätzlich ein.
    Trotz bestehender Recyclingmechanismen ist es schwierig, den rapide steigenden physischen Verbrauch auszugleichen.

    Zudem besteht eine negative Korrelation zwischen der Inflation des US-Dollars und des Euros und den Silberpreisen . Da Silber keine Zinsen abwirft, gewinnt es als Wertspeicher und sicherer Hafen an Attraktivität, wenn Fiatwährungen aufgrund von Inflation an Wert verlieren. Insbesondere wenn die Erwartungen an Zinssenkungen durch die US-Notenbank steigen, sinkt der US-Dollar-Index, was den Preis von in US-Dollar denominiertem Silber direkt in die Höhe treibt. Daten zeigen, dass der Silberpreis typischerweise um 1,5 % bis 2 % steigt, wenn der US-Dollar-Index um 1 % fällt.

    Zudem ist Silber schon seit einigen Jahren wieder verstärkt zum Spekulationsobjekt geworden. Seit einigen Jahren schon gibt es ständig Videos mit Werbung für neue Gold- und Silberminen oder entsprechende Anbieter. Hier spielt auch die meiner Ansicht nach durchaus berechtigte Inflationsangst eine große Rolle.
    Seit Anstieg des Silberpreises in 2019 um fast 20% leeren sich die Lagerbestände an den Börsen.
    Die Silberbestände in London sind seit dem damaligen Höchststand im Jahr 2019 um etwa 75 % gesunken, was zu einer angespannten Liquiditätslage am Spotmarkt führt.

    Wir hören jetzt, die Silberreserven der Londoner Börse wurden größtenteils abgezogen. Aber vor allem von privaten Investoren und ETFs , weniger von der Industrie.

    • Großflächige „Sperrung“ von ETF-Beständen : Silber-ETFs in Ländern wie Indien haben einen starken Anstieg der Zuflüsse erlebt, da Investoren, auch in Indien, sehr große Mengen physischen Silbers gekauft haben und es langfristig halten, was dazu führte, dass der Streubesitz am Londoner Markt von 850 Millionen Unzen auf weniger als 200 Millionen Unzen sank.
    • Die Investitionsnachfrage treibt die Prämien in die Höhe : Hedgefonds, Family Offices und andere Investoren setzen auf steigende Silberpreise, was zu verstärkten Spotkäufen und einer ungewöhnlich hohen Prämie bei den Londoner Spotpreisen führte.
    • Industrielle Nutzer sind keine großen Abnehmer : Obwohl die industrielle Nachfrage weiter wächst, erfolgt die Beschaffung überwiegend über langfristige Verträge. Sie beteiligen sich nicht direkt am Ansturm auf die Börsenbestände.

    Der aktuelle Mangel an Silber im Spotmarkt ist daher hauptsächlich auf den Investitionsboom und die Hortung von ETF- Silber zurückzuführen.


    Für Anleger bedeutet dies sowohl Chancen als auch Risiken.
    Chinas Aussetzung der Silberexportquoten und die Einführung eines Exportlizenzmanagements, verbunden mit dem für 2025 erwarteten knappen Angebot und der geringen Nachfrage auf dem globalen Silbermarkt, senden ein positives Signal an die Investoren:

    • Der Preisanstieg verstärkt sich : Die stark gestiegene Nachfrage während indischer Feste, der durch soziale Medien ausgelöste Investitionsboom und anhaltende ETF-Käufe haben zu einer Verknappung des Spotmarktes geführt, wodurch die Silberpreise in diesem Jahr um mehr als 100 % gestiegen sind.
    • Die Rolle der Lieferkette wird hervorgehoben : Als bedeutender Produzent und Exporteur ermöglicht China Unternehmen, ihre Exporte durch das Lizenzsystem flexibel auszuweiten, was insbesondere für Investoren mit stabilen Lieferketten und internationalen Vertriebskanälen von Vorteil ist.
    • Stabiles politisches Umfeld : Das Exportmanagement wandelt sich hin zu einem transparenten Lizenzsystem, wodurch administrative Unsicherheiten reduziert und die nationale Politik der „Stabilisierung des Wachstums“ für Nichteisenmetalle in Einklang gebracht wird, wodurch der langfristige Investitionswert der Branche gesteigert wird.
    • Seien Sie sich der Volatilitätsrisiken bewusst : Institutionen prognostizieren für den Metallmarkt eine Divergenz im Jahr 2026. Obwohl Silber derzeit favorisiert wird, könnte es bei sinkender Nachfrage oder steigendem Angebot zu einer deutlichen Korrektur kommen. :/


    Der aktuelle Silberpreis wird auch, aber nicht nur vom Anlagemarkt getrieben, und ist das Ergebnis des Zusammenwirkens von Angebots- und Nachfragegrundlagen sowie der Investitionsnachfragen.

    • Die industrielle Nachfrage ist der Haupttreiber : Die rasante Entwicklung grüner Branchen wie Photovoltaik und Elektromobilität treibt das kontinuierliche Wachstum des industriellen Silberverbrauchs voran. Bis 2025 wird der Silberverbrauch für Photovoltaik 18 % der industriellen Nachfrage ausmachen und damit den größten Wachstumsanteil erreichen.
    • Angebotsengpässe verschärfen die Knappheit : Weltweit herrscht seit mehreren Jahren ein Silbermangel mit einem Defizit von 4.600 Tonnen im Jahr 2024 und einem geschätzten Defizit von über 4.500 Tonnen im Jahr 2025. 82 % des Silbers befinden sich in Nebenproduktmineralien, und das Tempo des primären Metallabbaus begrenzt das Produktionswachstum (die Wachstumsrate im Jahr 2025 beträgt lediglich 1,9 %).
    • Die Investitionsnachfrage verstärkte den Preisanstieg : Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit, Inflationserwartungen und Risikoaversion trieben erhöhte ETF-Bestände und durch soziale Medien getriebene Privatanleger die Preise weiter in die Höhe, dies basierte jedoch auf fundamentaler Unterstützung.

    Der derzeit hohe Silberpreis spiegelt daher umfassend die strukturellen Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage wider, wobei das Investitionsverhalten eine untergeordnete Rolle spielt.

    Sind es doch vorwiegend FRauen die diese marterialischen Operationen durchführen und überzeugt sind das Richtige zu tun.

    Das stimmt. Genau so, wie Frauen in manchen Gegenden junge Frauen für eine bessere Partie mästen, japanische Frauen früher schon ihren Babys die Füße gebunden haben, usw. Das musste ich auch irgendwann feststellen und es hatte mich damals völlig verblüfft, weil ich nicht damit gerechnet hatte.
    Erst da sah ich, dass es die Frauen selbst sind, die diese unguten Traditionen fortsetzen.

    Die Kirche und Staat haben von jeher dieselben Interessen vertreten um Bürger und Gläubige für ihre Zwecke zu nutzen. Die Einen mit der Verbreitung ihrer Lehren und Gebote, die anderen mit ihren Gesetzen und Verordnungen.

    Das war die letzten Jahre überdeutlich zu erkennen, weil sie es uns so offen gezeigt haben. Aber wer gut aufgepasst hat, kennt nicht nur die Geheimvereinbarung von Verona 1822, sondern weiß dass es nie anders war.
    Diese Religion gründet sich aus dem Wunsch der Beherrschung und Kontrolle.

    „Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie“

    Und trotzdem zitierst Du die Worte der Bibel genau der Religion, die von dieser Kirche selbst erschaffen wurde.:/
    Wenn Gott gleichzeitig Mann und Frau ist, wo ist dann überhaupt das Problem.^^

    Wenn ich jetzt nachschaue, war es 4/21, als ich bei symptome schrieb:
    Dazu war sich ein Herr Lauterbach nicht zu blöd uns zu verkünden, dass man nach AstraZeneca eine 90% Immunität (höher als bei EMA und WHO angegeben) gegen das Virus hätte. Auch wenn zur gleichen Zeit eine südafrikanische Studie mit jungen Menschen eine Wirksamkeit von nur 10,4% festgestellt und der Präsident des Landes den Impfstoff AstraZeneca daraufhin abgelehnt hatte, weil er nicht sehen konnte, wie eine für junge Menschen mit starkem Immunsystem nutzlose Impfung alte Menschen mit schwachem Immunsystem schützen sollte.

    In Anbetracht dieser Tatsache hieß es dann einige Zeit später plötzlich die Spritzen würden nur vor schweren Fällen schützen, was man als Unsinn werten konnte, wenn man gleichzeitig zuschaute, wie bei uns die Menschen in den Altenheimen und anderswo nach den Spritzen starben. Hier noch das Video, der hartnäckigen Bürgerinnen die es unzählige Male nach Löschung neu einstellten
    : https://www.symptome.ch/threads/masern…95#post-1285852

    Dann einer der vielen Artikel dazu von 12/24:
    Pfizers eigene Studie zeigt, dass ihre COVID-19-Impfstoffe das Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (AESI – Adverse Events of Special Interest) erheblich erhöhen können, teils um bis zu 71 %. Die vollständigen Ergebnisse wurden erst nach einem FOIA-Antrag (Freedom of Information Act) veröffentlicht, da weder Pfizer noch Gesundheitsbehörden diese freiwillig herausgegeben haben.

    Wesentliche Ergebnisse der Studie

    Die Pfizer-Studie, ein vertraulicher Zwischenbericht der Post-Authorization Safety Study (PASS), analysierte Daten von über 12 Millionen Geimpften und ebenso vielen ungeimpften Kontrollpersonen an sechs Standorten. Sie untersuchte 37 spezifische AESI und fand folgende signifikante Risikosteigerungen bei Geimpften:

    • Akute aseptische Arthritis: +23 % Risiko (HR: 1,23)
    • Diabetes Typ 1: +21 % Risiko (HR: 1,21)
    • Akute kardiovaskuläre Schädigung: +38 % Risiko (HR: 1,38)
    • Herzrhythmusstörungen: +36 % Risiko (HR: 1,36)
    • Herzinsuffizienz: +29 % Risiko (HR: 1,29)
    • Koronare Herzkrankheit: +49 % Risiko (HR: 1,49)
    • Myokarditis (innerhalb 7 Tage): bis zu 9,7-faches Risiko (HR: 9,70)
    • Myokarditis/Perikarditis (innerhalb 21 Tage): +68 % Risiko (HR: 1,68)
    • Sekundäre Amenorrhöe: +71 % Risiko (HR: 1,71)
    • Hypermenorrhoe: +40 % Risiko (HR: 1,40)
    • Anaphylaxie: bis zu 31,95-faches Risiko (HR: 31,95)

    : https://uncutnews.ch/pfizers-eigene…s-zu-71-hoeher/

    Genau so ist es mit der Folge Krebs. Krebs war auch schon in 9/21 Thema. Besonders durch den Pathologen Dr. Cole, der sagte, dass die Krebsrate in seinem sehr großen Labor um 20% angestiegen wäre.

    Ich schrieb in 9/21 bei symptome:
    Im normalen Fall werden die T-Zellen die Eindringlinge in unserem Körper bekämpfen. Und die kann man durch die Einnahme verschiedener Substanzen dabei noch entscheidend unterstützen.

    Im anderen Fall hat man verimpfte Substanzen, die, wie auch den Unterlagen bei der EMA zu entnehmen, das Immunsystem runterfahren, Lymphozytopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen) hervorrufen und die frisch Geimpften ziemlich wehrlos gegenüber allen in der Zeit angreifenden Eindringlingen und Erregern überlassen.
    Das ist dann der Zustand, der im Obduktionsthread von einigen frisch Geimpften beschrieben wird. Menschen mit ganz schlechten Blutwerten, Entzündungswerte hoch und Rest des Immunsystems unten, der nach Impfung stattfindet.

    Das Problem scheint zu sein, dass, wie der amerikanische Pathologe Dr. Cole im Video sagt, die T-Zellabwehr danach generell erst einmal bei den in seinen Laboren neu diagnostizierten vorher geimpften Krebspatienten nicht mehr funktioniert, unten bleibt, und deshalb auch der Krebs bei vielen Menschen wächst.
    In dem Zusammenhang ist interessant, dass die Obduktionen bei uns laut Video ergeben haben, dass die Lymphozyten im Körper der Verstorbenen Amok gelaufen sind.

    Zudem war zu beobachten, dass krebskranke Menschen in häuslicher Pflege nach den Spritzen superschnell verstarben, wie ich von einer Frau im Pflegedienst weiß, und etliche Menschen mit überwundenem Krebs plötzlich Turbokrebs entwickelt haben.

    Erst jetzt fällt mir auf, dass die Pathologiekonferenz eigentlich eine Bestätigung der PEI-Studie aus Beitrag #10.940 war.<X
    Denn ich schrieb in 9/21 zu den Videos:
    Veränderungen in den Organen und Gefäßen, die selbst erfahrene Pathologen/Prof. noch nicht gesehen haben und die nicht sein dürften. Veränderungen, die man sonst nur bei höchst seltenen Erkrankungen sieht und bei den wenigen Obduzierten nicht so häufig auftreten dürften. Sehr häufig lymphozytäre Infiltrate und einiges andere teils nicht normale. Sehr viele abnormale Verklumpungen an allen möglichen Stellen. Viele Riesenzellen. Von Turbokrebs war auch die Rede.

    Ich fürchte, bis auf die Details wurden alle Schäden in 2021 bekannt und jetzt haben wir bald schon 2026.<X


    In 11/25 gab es auch einen Artikel: Möglicherweise größter Medizinskandal: Fast 50 Studien berichten über einen zeitlichen Zusammenhang zwischen mRNA-COVID-Impfung und Krebsfällen : https://uncutnews.ch/moeglicherweis…d-krebsfaellen/

    Noch gefunden:

    Eine neue Studie belegt, dass sechs verbreitete Krebsarten bei Menschen, denen sogenannter Corona-Impfstoff injiziert wurde, signifikant häufiger auftreten
    Die Studie mit dem Titel „1-year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea“ ist retrospektiv, das heißt sie betrachtet zwischen 2021 und 2023 an 8.407.849 (knapp achteinhalb Millionen) Menschen erhobene Daten im Nachhinein. Dabei muss man streng darauf achten, systematische Verzerrungen (Bias) bei der Betrachtung der Daten zu vermeiden, was nie so gut gelingt wie bei prospektiven Studien.

    Das Mittel der Wahl ist die Erzeugung von Patientenpaaren, die sich bis auf die zu untersuchende Variable möglichst wenig unterscheiden, um zu vermeiden, dass lediglich Kovariablen die beobachteten Unterschiede erzeugen. Eines dieser Verfahren ist das propensity score matching, bei dem wichtige Nebenvariablen wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Vorerkrankungen berücksichtigt werden (mit Hilfe eines Regressionsverfahrens). Auf diese Weise erzeugten die Kollegen aus den 8.4 Millionen Patienten vier Gruppen:

    Geimpfte ohne (355.896) und mit Booster (mind. drei Immunisierungen, 711.792) sowie zwei Kontrollgruppen für die beiden Impflingsgruppen mit 595.007 und 2.380.028 Individuen.

    In diesen Gruppen wurde die Prävalenz (das Vorhandensein) dreißig wichtiger Krebsarten ein Jahr nach der Impfung festgestellt.
    Es fand sich, dass sechs Krebsarten unter den Impflingen statistisch signifikant (Wahrscheinlichkeit eines Zufallseffekts sehr klein) häufiger vorkommen als bei Ungeimpften: Schilddrüsenkrebs, etwa 35 Prozent häufiger (Hazard Ratio 1,35), Magenkrebs (34 Prozent), Darmkrebs (28 Prozent), Lungenkrebs (53 Prozent), Brustkrebs (20 Prozent) sowie Prostatakrebs (69 Prozent). Bei den anderen 24 betrachteten Krebsarten war kein signifikanter Unterschied zu sehen. Die Boosterung steigerte das Risiko Magen- und Pankreaskrebs noch einmal zusätzlich.

    Da der Artikel nur die Kurzform der “Correspondence” (etwa: Mitteilung) hat, sind einige Auswertungsmöglichkeiten nicht gezeigt, was vielleicht Gegenstand von Beanstandungen sein könnte. Die gezeigten Ergebnisse sind jedoch robust und ergeben zusammen mit anderen Quellen das eindeutige Bild der COVID-Immunisierungsmittel als krebserregenden Substanzen. Da der Beobachtungszeitraum nur ein Jahr beträgt, die Krebsentwicklung nach einer toxischen Schädigung jedoch bis zur klinischen Manifestation fünf Jahre dauern kann, ist bei der Betrachtung längerer Zeiträume mit noch deutlich höheren Krebsquoten als in der Gruppe der Ungeimpften zu rechnen. :https://t.me/kenjebsen_backup/243

    SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann weckt mit einer Kampagne über den „Orgasmus-Gap“ zwischen Männern und Frauen die Gesellschaft auf. Am Orgasmustag des Jahres erklärt sie die selteren Orgasmen bei FRauen als politisches Problem.

    Es könnte auch etwas damit zu tu haben, dass Frauen wahrscheinlich niemals in der Art und Weise wie Männer ihren Sexualhormonen ausliefert sein werden. Deshalb kommt es wahrscheinlich auch so selten vor, dass Frauen Männern KO-Tropfen in den Drink schütten, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen oder sie in Gruppen vergewaltigen. Denn theoretisch könnten Frauen das auch.

    Während mich die unbefriedigten Frauen völlig kalt lassen, noch eine neue Aufregung. Einfach nur unmöglich.
    Ein Beitrag im britischen "Journal of Medical Ethics" sorgt weltweit für Empörung: 25 Wissenschaftler, überwiegend aus dem westlichen Hochschulmilieu, stellen die internationale Ächtung weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) in Frage.

    Die Kritik an dieser Praxis sei "rassistisch" und "ethnozentrisch", schreiben die Autoren – und schlagen stattdessen eine Umbenennung in "weibliche Genitalpraktiken" vor, berichtet "Apollo News".

    Zu den Unterzeichnern zählen 22 Frauen – darunter auch zwei Forscherinnen aus der Schweiz, Cynthia Kraus von der Universität Lausanne und Dina Bader, die laut "NZZ" nicht mehr in der Wissenschaft tätig ist.
    Die Eingriffe – etwa die Entfernung der Klitoris oder das Zunähen der Vulva – sollten, so die Autoren, "differenzierter betrachtet werden".

    Der Begriff "Verstümmelung" sei stigmatisierend und verhindere eine "nuancierte Auseinandersetzung". Internationale Kampagnen zur Abschaffung der Praktiken würden laut dem Beitrag "koloniale Stereotype reproduzieren".

    Zur Untermauerung ihrer These ziehen die Autoren einen geradezu zynischen Vergleich mit westlichen Schönheitsoperationen – etwa Labioplastiken. Diese würden gesellschaftlich akzeptiert, obwohl sie anatomisch ähnliche Eingriffe darstellten...

    Also manchmal muss man sich wirklich fragen, was in den Köpfen von Frauen vorgeht, die angeblich gebildet sein sollen.<X

    Die Weltgesundheitsorganisation hält an ihrer Einschätzung fest: FGM ist eine schwere Menschenrechtsverletzung.
    Laut Unicef sind über 230 Millionen Frauen und Mädchen in mehr als 30 Ländern betroffen.
    Die gesundheitlichen Folgen reichen von akuten Infektionen bis zu lebenslangen psychischen Traumata.

    Erst einmal, weil ich sie nicht kannte, die Rede Ano Turtiainens vor dem Parlament in Helsinki, 9.6.2021: https://t.me/AnaDeInfo/3293

    Auch diese Stanford-Studie ist pro Impfung.
    Tenor:
    Die Forscher behaupten, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna erfolgreich ein immunologisches Gedächtnis zur Bekämpfung zukünftiger Infektionen schaffen. In der akuten Phase können sie jedoch neben den üblichen Nebenwirkungen auch Myokarditis verursachen.

    Nach der ersten Dosis entwickelt einer von 140.000 Menschen Myokarditis, nach der zweiten Dosis sindes bereits 32.000 Menschen. Bei Männern unter 30 Jahren ist das Risiko einer Komplikation am höchsten – einer von 16.750 Menschen.
    Die Symptome dieser Komplikation umfassen Brustschmerzen, Atemnot, Fieber und Herzklopfen innerhalb von ein bis drei Tagen nach der Impfung. Oft hätte sich der Patient erholt, aber manchmal wäre es auch zu einer Hospitalisierung und sogar zum Tod gekommen.

    Naja.
    Habe mich gestern noch mit der KI gestritten, aber ich denke, man hat einfach keine Chance.
    Grund dafür ist meiner Ansicht folgendes:
    2021 galt ein Mensch erst am 15. Tag nach der 2. Injektion als vollständig geimpft.

    wie viele Wochen 2021 von der 1. Impfung bis zur definition als vollständig geimpft? KI:

    Im Jahr 2021 betrug der empfohlene Abstand zwischen der ersten und zweiten Impfung je nach Impfstoff:

    • BioNTech/Pfizer: 3 bis 6 Wochen
    • Moderna: 4 bis 6 Wochen
    • AstraZeneca: 4 bis 12 Wochen

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfahl ab Mitte 2021, den Abstand auf bis zu 6 Wochen (BioNTech, Moderna) bzw. 12 Wochen (AstraZeneca) auszudehnen, um mehr Menschen schnell mit der ersten Dosis zu versorgen.

    Das bedeutet: Ein Mensch galt nicht bereits nach der ersten Impfung als vollständig geimpft, sondern erst 14 Tage nach der zweiten Impfung. Eben ab dem 15.Tag.
    Von der ersten Impfung bis zur Definition als vollständig geimpft vergingen mindestens 5 Wochen (z. B. bei 3-Wochen-Abstand + 14 Tage Wartezeit) und bis zu 9 Wochen (bei 6-Wochen-Abstand + 14 Tage) oder noch länger.

    galten sie vorher als ungeimpft? KI:

    Ja, bis zum 15. Tag nach der zweiten Impfung galt eine Person offiziell als ungeimpft oder höchstens als „teilgeimpft“.

    Erst 14 Tage nach der zweiten Dosis wurde der Status „vollständig geimpft“ vergeben. Dazwischen – also nach der ersten Impfung, aber vor oder direkt nach der zweiten – hatte man keinen vollständigen Impfschutz und wurde in vielen Regelungen (z. B. 2G) nicht als geimpft anerkannt.

    herbst 2022 galt man ohne 3. Impfung wieder als ungeimpft. Wie lange dauerte es bis zum Impfschutz nach 3. Impfung? KI:

    Ja, ab dem 1. Oktober 2022 galt eine Person ohne dritte Impfung (Booster) als nicht mehr „vollständig geimpft“ und wurde in vielen Kontexten – etwa bei 2G-Nachweisen – wie ungeimpft behandelt.

    Allerdings gab es davor Übergangsregelungen: Bis zum 30. September 2022 galten auch Zweifachgeimpfte noch als vollständig geimpft. Danach war der Booster notwendig, um den Status zu behalten – sofern keine Genesung oder andere Ausnahmen vorlagen.

    Nach der 3. Spritze zählte man dann wieder ab dem 15. Tag danach als „vollständig geimpft“

    Es gab also lange Phasen, in denen 1 Mensch Probleme durch die Spritze bekommen konnte, während er gleichzeitig als ungeimpft gezählt wurde.

    wurden 1x geimpfte mit Problemen im Krankenhaus als ungeimpft gezählt? KI:

    Ja, einmal Geimpfte wurden in Krankenhausstatistiken oft zusammen mit Ungeimpften gezählt, da sie keinen vollständigen Impfschutz hatten.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) und Gesundheitsbehörden stuften nur Menschen mit vollständiger Grundimmunisierung (z. B. zwei Impfungen plus 14 Tage) als „geimpft“ ein. Wer nur eine Dosis erhalten hatte, galt als „teilgeimpft“ oder „nicht vollständig geschützt“ und wurde in vielen Auswertungen – etwa zu Hospitalisierungen – mit den Ungeimpften gruppiert.

    dadurch konnten auch 1x geimpfte in Studien als ungeimpfte gezählt werden, wenn die studie nur die als ungeimpft gemeldeten verglichen hat?
    KI:

    Ja, in einigen Studien und Statistiken wurden einmal Geimpfte – je nach Definition – mit Ungeimpften gruppiert, wenn die Studie nur „vollständig Geimpfte“ separat auswies.

    Deshalb kann man meiner Ansicht nach eben keiner Studie aus dieser Zeit wirklich trauen.8)

    Und wenn kjeldt nur diese 1 Spritze bekommen hatte, die ihn fast getötet und schwer geschädigt hat, dann war der ganze Ärger mit seinen üblen Folgen im Prinzip auch noch völlig umsonst, weil er offiziell trotzdem als ungeimpft galt.

    Laut dem franz. Politiker Jean Lassalle ist die Mehrzahl der Politiker ungeimpft geblieben: https://uncutnews.ch/franzosischer-…-nicht-geimpft/
    Dazu auch noch ein kurzes Video, in dem erwähnt wird, dass er selbst nach der Johnson-Spritze innerhalb von 9 Monaten 4 Herz-OPs hatte.
    : https://t.me/AnaDeInfo/2322

    Danke Torcer.
    Hatte bei pravda die Tage mehrere neue Artikel zum Thema gesehen, die alle von uncutnews stammen.
    Denke, sie sind wirklich sehr bemüht uns alle neue Nachrichten dazu zu melden. Sie haben auch eine Suche.
    Man kann zwar mehrere Optionen eingeben, aber dann werden auch nicht alle Artikel angezeigt.

    Z. B. Pfizer, Covid, Studie, mRNA hier: https://uncutnews.ch/search/pfizer+covid+studie+mRNA/
    oder Pfizer, Covid hier: https://uncutnews.ch/search/pfizer+covid/
    oder einfach nur Covid hier: https://uncutnews.ch/search/Covid/

    Ach, guenther. Ich halte es für völlig sinnlos, an die Macht der Verbraucher durch ihr Kaufverhalten zu appellieren. Leider.<X
    Das fing eigentlich schon damit an, dass die Forderung nach ungespritzter Bionahrung für mich eigentlich ein Menschenrecht ist, nach Ansicht vieler Verbraucher früher aber nur reine Geldmacherei war.

    Und da denke ich auch an Wasserflaschen und die Einführung der Plastikflaschen.
    Gab es vielleicht Probleme des Abverkaufs wegen den vielen Skandale mit Bisphenol A?
    Hat die Allgemeinheit deshalb wieder Glasflaschen gekauft? Nö.
    Oder an den Sonnenschutz mit hormonell wirksamen Chemikalien, der vor Jahrzehnten in Massen eingeführt wurde.
    Gab es vielleicht Probleme mit Kaufzurückhaltung oder so? Nö.
    Oder an Aluminium in Deos. (Zumindest da hat sich was geändert.) Oder, oder, oder.

    Bei vielem hat man doch längst kaum noch eine Wahl, weil alle so verpacken.
    Auch die Belastungen der Butter sollen durch die Verpackung kommen.
    Mittlerweile sind doch bei allem abgepackten Frischfleisch- und fisch auch noch undefinierbare Teile enthalten und es ist schon lange alles in Plastik. Das ist doch endlos.
    Die Verbraucher haben sich meiner Ansicht nach noch so verhalten, dass sie irgend etwas bewusst boykottiert haben.

    Und wer jetzt die teuren Produkte problemlos bezahlen kann, der kauft sie garantiert einfach weiterhin.
    Vielleicht sogar mit einem gewissen Stolz, dass er sich das Zeug immer noch leisten kann.
    Denke, Du erwartest etwas, was nicht passieren wird, weil die Menschen einfach nicht so sind.:/

    Danke Dir.
    Nattokinase ist ja eigentlich auch schon eine andere Sache, da sie laut Studien ebenfalls in Verbindung mit dem Abbau der Spikeproteine steht.
    https:/ / www.mdpi.com/1420-3049/27/17/5405▹

    Eine in-vitro-Studie aus August 2022, veröffentlicht im Journal Molecules (MDPI), untersuchte den Einfluss von Nattokinase auf das Spike-Protein von SARS-CoV-2. Die Forscher stellten fest, dass Nattokinase das Spike-Protein dosis- und zeitabhängig abbaut, wenn es mit Zelllysaten inkubiert wird, die das Protein exprimieren. Dieser Effekt wurde auch bei der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) beobachtet, die für die Bindung an ACE2 verantwortlich ist.
    Studien deuten darauf hin, dass Nattokinase nicht nur virale, sondern auch durch Impfungen produzierte Spike-Proteine abbauen könnte. Ein therapeutischer Ansatz zur Behandlung von Spike-Protein-Persistenz im Serum sieht eine Kombination aus Ivermectin, Nattokinase, Bromelain und Acetylcystein vor, um mikrothrombotische Prozesse zu reduzieren.

    Bin doch sehr verblüfft, dass ich heute eine Studie zu den Impfschäden gefunden habe, die aber myalgische Enzephalomyelitis/chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) abgrenzt, dass in Verbindung mit Epstein-Barr-Virus- (EBV-) oder andere Infektionen steht.

    Veröffentlicht wurde sie in 1/25 von der Deutschen Zeitschrift für Akupunktur.
    Glaube, der Schwerpunkt liegt auf Immunadsorptionsapherese. Aber immerhin.
    Diagnostik und Therapie bei Post-COVID-19 und Post-Vaccination-Syndrom
    Ein Erfahrungsbericht aus dem Krankenhaus Havelhöhe Berlin
    Auszug:

    Zu beiden Syndromen bestehen offene medizinische Fragen und erhebliche gesellschaftliche Spannungen: Es besteht noch kein Konsens über die Krankheitsentität und die Pathogenese. Strittig ist auch die ICD-Codierung (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) als lediglich ergänzende Diagnose (U09).
    Häufig wird das Krankheitsbild als somatoforme Störung gedeutet und somit als eine seelische/psychische Störung gewertet. Zwischenzeitlich ist einiges über einen immunologischen Pathomechanismus und die Rolle des Spikeproteins bekannt und Grundlage unserer therapeutischen Konzepte geworden.

    Bei den Betroffenen besteht eine erhebliche Krankheitslast. In Deutschland muss daher von 600.000 bis 1,4 Mio. Betroffenen ausgegangen werden.

    Die Pathophysiologie von PCS und PVS ist komplex und involviert verschiedene immunologische Mechanismen (Tab. 1)

    1. Bildung von GPCR-Autoantikörpern (80–90% der Patienten)
    2. Spikeproteinpersistenz (15% bis 30%)
    3. Mikrothrombotischer Verlauf (5–15% der Patienten)

    Folgende Ansätze werden aktuell erprobt:

    1. Therapie der Spikeproteinpersistenz im Serum
      Die Beseitigung des Spikeproteins im Serum, wobei sich dann meist auch Spikeprotein in den peripheren Blutmonozyten (PBMC) und ggf. Exosomen findet, ist entscheidend bei mikrothrombotischen Krankheitsverläufen und bei Vorhandensein von GPCR-AAK, Voraussetzung für die Therapie, da das Spikeprotein das Antigen für die GPCR-AAK-Bildung darstellt. Eine Immunadsorptionsapherese-Therapie zur Beseitigung der GPCR-AAK ist langfristig nur erfolgreich, wenn keine Spikopathie besteht.

      Das derzeit effektivste Therapieschema zur Spikeproteinelimination bei Nachweis von Spikeprotein im Serum/Plasma, meist auch verknüpft mit geringen Konzentrationen in den PBMC (PBMC, „peripheral blood mononuclear cells“), ist eine 4‑fach-Therapie bestehend aus:

      Ivermectin (0,2 mg/kg Körpergewicht) über 4 Wochen.
      Bei geringen Spikeproteinkonzentrationen (< 40 pg/ml) reicht meist auch die Ivermectingabe in Woche 1 und 4 aus. (Kostengünstig kann das Ivermectin als Magistralpräparation verordnet werden, die aufgrund von „off label use“ und vom Pat. selbst zu tragen ist.);
      Nattokinase (2 × 2000 FU) für 4 Wochen;
      Bromelain (2 × 4 Kapseln pro Tag) für 4 Wochen;
      Acetylcystein (600 mg) für 4 Wochen.

    2. Therapie der Spikeproteinpersistenz in PBMC
    3. Therapie des exosomalen Spikeproteins
    4. Therapie des schweren PCS/PVS bei GPCR-AAK-Nachweis
    5. Therapie des mikrothrombotischen PCS/PVS
    6. Komplementäre und integrative Medizin

    : https://link.springer.com/article/10.1007/s42212-024-00707-4