Tod nach Corona-Impfung / Impfschäden

  • Erst einmal, weil ich sie nicht kannte, die Rede Ano Turtiainens vor dem Parlament in Helsinki, 9.6.2021: https://t.me/AnaDeInfo/3293

    Auch diese Stanford-Studie ist pro Impfung.
    Tenor:
    Die Forscher behaupten, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna erfolgreich ein immunologisches Gedächtnis zur Bekämpfung zukünftiger Infektionen schaffen. In der akuten Phase können sie jedoch neben den üblichen Nebenwirkungen auch Myokarditis verursachen.

    Nach der ersten Dosis entwickelt einer von 140.000 Menschen Myokarditis, nach der zweiten Dosis sindes bereits 32.000 Menschen. Bei Männern unter 30 Jahren ist das Risiko einer Komplikation am höchsten – einer von 16.750 Menschen.
    Die Symptome dieser Komplikation umfassen Brustschmerzen, Atemnot, Fieber und Herzklopfen innerhalb von ein bis drei Tagen nach der Impfung. Oft hätte sich der Patient erholt, aber manchmal wäre es auch zu einer Hospitalisierung und sogar zum Tod gekommen.

    Naja.
    Habe mich gestern noch mit der KI gestritten, aber ich denke, man hat einfach keine Chance.
    Grund dafür ist meiner Ansicht folgendes:
    2021 galt ein Mensch erst am 15. Tag nach der 2. Injektion als vollständig geimpft.

    wie viele Wochen 2021 von der 1. Impfung bis zur definition als vollständig geimpft? KI:

    Im Jahr 2021 betrug der empfohlene Abstand zwischen der ersten und zweiten Impfung je nach Impfstoff:

    • BioNTech/Pfizer: 3 bis 6 Wochen
    • Moderna: 4 bis 6 Wochen
    • AstraZeneca: 4 bis 12 Wochen

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfahl ab Mitte 2021, den Abstand auf bis zu 6 Wochen (BioNTech, Moderna) bzw. 12 Wochen (AstraZeneca) auszudehnen, um mehr Menschen schnell mit der ersten Dosis zu versorgen.

    Das bedeutet: Ein Mensch galt nicht bereits nach der ersten Impfung als vollständig geimpft, sondern erst 14 Tage nach der zweiten Impfung. Eben ab dem 15.Tag.
    Von der ersten Impfung bis zur Definition als vollständig geimpft vergingen mindestens 5 Wochen (z. B. bei 3-Wochen-Abstand + 14 Tage Wartezeit) und bis zu 9 Wochen (bei 6-Wochen-Abstand + 14 Tage) oder noch länger.

    galten sie vorher als ungeimpft? KI:

    Ja, bis zum 15. Tag nach der zweiten Impfung galt eine Person offiziell als ungeimpft oder höchstens als „teilgeimpft“.

    Erst 14 Tage nach der zweiten Dosis wurde der Status „vollständig geimpft“ vergeben. Dazwischen – also nach der ersten Impfung, aber vor oder direkt nach der zweiten – hatte man keinen vollständigen Impfschutz und wurde in vielen Regelungen (z. B. 2G) nicht als geimpft anerkannt.

    herbst 2022 galt man ohne 3. Impfung wieder als ungeimpft. Wie lange dauerte es bis zum Impfschutz nach 3. Impfung? KI:

    Ja, ab dem 1. Oktober 2022 galt eine Person ohne dritte Impfung (Booster) als nicht mehr „vollständig geimpft“ und wurde in vielen Kontexten – etwa bei 2G-Nachweisen – wie ungeimpft behandelt.

    Allerdings gab es davor Übergangsregelungen: Bis zum 30. September 2022 galten auch Zweifachgeimpfte noch als vollständig geimpft. Danach war der Booster notwendig, um den Status zu behalten – sofern keine Genesung oder andere Ausnahmen vorlagen.

    Nach der 3. Spritze zählte man dann wieder ab dem 15. Tag danach als „vollständig geimpft“

    Es gab also lange Phasen, in denen 1 Mensch Probleme durch die Spritze bekommen konnte, während er gleichzeitig als ungeimpft gezählt wurde.

    wurden 1x geimpfte mit Problemen im Krankenhaus als ungeimpft gezählt? KI:

    Ja, einmal Geimpfte wurden in Krankenhausstatistiken oft zusammen mit Ungeimpften gezählt, da sie keinen vollständigen Impfschutz hatten.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) und Gesundheitsbehörden stuften nur Menschen mit vollständiger Grundimmunisierung (z. B. zwei Impfungen plus 14 Tage) als „geimpft“ ein. Wer nur eine Dosis erhalten hatte, galt als „teilgeimpft“ oder „nicht vollständig geschützt“ und wurde in vielen Auswertungen – etwa zu Hospitalisierungen – mit den Ungeimpften gruppiert.

    dadurch konnten auch 1x geimpfte in Studien als ungeimpfte gezählt werden, wenn die studie nur die als ungeimpft gemeldeten verglichen hat?
    KI:

    Ja, in einigen Studien und Statistiken wurden einmal Geimpfte – je nach Definition – mit Ungeimpften gruppiert, wenn die Studie nur „vollständig Geimpfte“ separat auswies.

    Deshalb kann man meiner Ansicht nach eben keiner Studie aus dieser Zeit wirklich trauen.8)

    Und wenn kjeldt nur diese 1 Spritze bekommen hatte, die ihn fast getötet und schwer geschädigt hat, dann war der ganze Ärger mit seinen üblen Folgen im Prinzip auch noch völlig umsonst, weil er offiziell trotzdem als ungeimpft galt.

    Laut dem franz. Politiker Jean Lassalle ist die Mehrzahl der Politiker ungeimpft geblieben: https://uncutnews.ch/franzosischer-…-nicht-geimpft/
    Dazu auch noch ein kurzes Video, in dem erwähnt wird, dass er selbst nach der Johnson-Spritze innerhalb von 9 Monaten 4 Herz-OPs hatte.
    : https://t.me/AnaDeInfo/2322

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wir wissen, dass die LNP=Lipidnanopartikelemulsion zur Umhüllung der modRNA-Schnipsel und die Spikeproteine auch gehirngängig sind.
    Habe da noch ein Video gefunden.
    Sensationelle Nachricht! Nanopartikel können eine Schlaganfall-Epidemie auslösen: Wissenschaftler der Georgetown University.
    : https://www.youtube.com/watch?v=jLFOjufiHcQ

    Dr. James Giordano, Leiter des Neuroethik-Programms an der Georgetown University: „Wir können hier Nanopartikel in das Gehirn einbringen, die sich dort direkt anlagern. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder dringen die Partikel über die Blutgefäße in den Blutkreislauf ein, gelangen durch die Nase oder die Schleimhäute ins Gehirn, oder sie verstopfen die Blutgefäße. Die Folge ist ein sogenannter Nanopartikel-Schlaganfall oder eine hämorrhagische Diathese (eine Veranlagung zu Hirnblutungen).“ (Diese Information stammt von der Konferenz „Mad Scientist 2017 Visioning Multi Domain Battle in 2030-2050 Neurotechnology in National Security and Defense“ der Georgetown University.)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (25. Dezember 2025 um 16:22)

  • Jetzt doch. Carlito hatte uns mit einer niederländischen Seite über eine Klage gegen Gates und Pfizer informiert. Dann wurde der Anwalt der Kläger inhaftiert.

    Bill Gates und Pfizer-CEO Albert Bourla müssen persönlich in den Niederlanden erscheinen, um in einer Klage wegen COVID-19-Impfschäden auszusagen. Dies entschied ein niederländisches Gericht Ende vergangenen Monats.

    Der Gerichtsbeschluss betrifft eine Klage, die 2023 von sieben Personen eingereicht wurde, die durch COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden. Eines der Opfer ist seither verstorben.

    Im Zentrum der Klage steht die Frage, „ob die COVID-19-Injektionen eine Biowaffe sind“, berichtete die niederländische Zeitung De Andere Krant. Neben Gates und Bourla werden in der Klage 15 weitere Beklagte genannt, darunter der ehemalige niederländische Premierminister und heutige NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der niederländische Staat sowie mehrere niederländische Gesundheitsbeamte und Journalisten.

    Den Beklagten könnten im neuen Jahr weitere rechtliche Herausforderungen vor niederländischen Gerichten drohen. Eine zweite Klage, die im März von drei weiteren Opfern von COVID-19-Impfschäden in den Niederlanden eingereicht wurde, erhebt ähnliche Vorwürfe und nennt dieselben Beklagten.

    Auf einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche erklärte der niederländische Anwalt Peter Stassen, der die impfgeschädigten Kläger in beiden Verfahren vertritt, dass er Anfang dieses Monats die Gerichte in beiden Fällen ersucht habe, persönliche Zeugenaussagen von fünf Sachverständigen zur Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-COVID-19-Impfstoffe zuzulassen.

    Laut Stassen sollen in beiden Verfahren im kommenden Jahr mündliche Verhandlungen stattfinden, konkrete Termine wurden jedoch noch nicht festgelegt. Stassen strebt eine Zusammenlegung der Verfahren an.

    Zu den Sachverständigen gehören:

    • Catherine Austin Fitts, Gründerin und Herausgeberin des Solari Report sowie ehemalige Staatssekretärin im US-Wohnungsbauministerium.
    • Sasha Latypova, ehemalige Führungskraft in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung.
    • Joseph Sansone, Ph.D., Psychotherapeut, der in Florida gegen mRNA-Impfstoffe klagt.
    • Katherine Watt, Forscherin und Rechtsanwaltsgehilfin.
    • Mike Yeadon, Ph.D., Pharmakologe und ehemaliger Vizepräsident der Allergie- und Atemwegsforschung bei Pfizer.

    Anfang dieses Monats veröffentlichten Stassen und die Sachverständigen eine Reihe von YouTube-Videos, in denen sie ihre Beweise und geplanten Aussagen präsentierten. : https://uncutnews.ch/bill-gates-und…e-verpflichtet/

    Die Videos sind hier: https://www.youtube.com/@StichtingRechtOprecht

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Bill Gates und Pfizer-CEO Albert Bourla müssen persönlich in den Niederlanden erscheinen, um in einer Klage wegen COVID-19-Impfschäden auszusagen. Dies entschied ein niederländisches Gericht Ende vergangenen Monats.

    Der Gerichtsbeschluss betrifft eine Klage, die 2023 von sieben Personen eingereicht wurde, die durch COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden. Eines der Opfer ist seither verstorben.

    Na und? Gates und Bourla werden sich ganz entspannt zurücklehnen und freundlich in die Kameras blinzeln, das war´s dann auch schon. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Klage gegen Gates in Indien im November 2021. Damals wurde Klage eingereicht gegen Gates und seinen Geschäftspartner Adar Poonawalla, Geschäftsführer des größten indischen Impfstoffherstellers Serum Institute of India. Beiden - und nicht nur ihnen - wird Impfstoffmord vorgeworfen.

    Der Antragsteller forderte die strafrechtliche Verfolgung des Herstellers von AstraZeneca (Covishield), Bill Gates, seines Partners Adar Poonawalla sowie diverser Regierungsbeamter und Führungskräfte, die in den Mord an einem 23-jährigen Mann verwickelt seien, der durch eine Impfung ums Leben kam. Der Verstorbene hatte sich mit dem Covishield-Impfstoff impfen lassen, weil er an die Darstellung glaubte, der Impfstoff sei völlig sicher, und weil die Eisenbahn vorschrieb, dass nur doppelt geimpfte Personen reisen dürfen.

    Das ist nun gut 4 Jahre her, passiert ist bis heute nichts. Solchen Personen ist auf juristischem Wege nicht beizukommen, soviel sollte doch wohl klar sein. Man denke hier beispielsweise auch an eine v. d. Leyen, eine Christine Lagarde oder einen Jean-Claude Juncker.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • So weit mir bekannt, wurden die GAVI samt Gates in der Vergangenheit bereits aus Indien rausgeschmissen, denn dazu gab es diverse ganz eindeutige Artikel. Doch wie wir dadurch auch wissen, wird sehr viel Geld eingesetzt, um es bei uns zu vertuschen.

    Während der Plandemie war die Handhabung je nach indischer Provinz ziemlich unterschiedlich, einige folgten der WHO andere nicht, stellenweise war es sehr übel ( Hatte damals auch einige Zeit ein indisches Ärzteteam verfolgt, dass alles Mögliche dokumentiert hat) und an anderen Stellen sah es aus, als wäre nichts.
    Wir sahen in den MSM natürlich nur die Bilder, die wir sehen sollten.
    Danach gab es auch Entschädigungsprozesse, in denen Entschädigungen zugestanden wurden.
    Und wie man sieht, wurde nicht nur die Zulassung der AstraZeneca Covidspritzen nicht verlängert, sondern in der Folge nach Marktrücknahme in verschiedenen Ländern auch zahlreiche Impfschäden in Zusammenhang mit AstraZeneca anerkannt und entschädigt.

    Was mit der Klage gegen Gates in Indien passierte, habe ich allerdings bis heute nicht nachverfolgt. Einfach vergessen.

    Aber jetzt zu anderen Artikeln zu diesem Prozess.
    Der Zivilprozess, in dem es um die zentrale Frage geht, ob die COVID-19-Impfstoffe eine Biowaffe darstellen, wird laut Stassen auf einer Pressekonferenz 2026 vor dem Landgericht Leeuwarden verhandelt.

    Sansone sagte, er beabsichtige, Beweise dafür vorzulegen, dass die COVID-19-Impfstoffe Biowaffen sind, die gegen das Biowaffenübereinkommen und das Gesetz über Biowaffen und Terrorismusbekämpfung von 1989 verstoßen – letzteres verfasst vom verstorbenen Rechtsprofessor Francis Boyle, Ph.D., der Universität von Illinois, einem Sachverständigen in der ursprünglichen Klage, der im Januar verstorben ist.
    „Regierungen, Gesundheitseinrichtungen und die Medien haben diese Informationen bewusst vor der Öffentlichkeit verheimlicht und damit eine klare kriminelle Absicht gezeigt“, sagte Sansone in seinem Video.

    Latypova erklärte gegenüber The Defender, dass dies weltweit die einzigen Klagen seien, in denen behauptet werde, dass „COVID kein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit war, sondern ein ‚Projekt‘ der Regierung, das zu Massenopfern führte, die als ‚Völkermord‘ oder, allgemeiner gesagt, als ‚Demozid‘ an der Bevölkerung charakterisiert werden können“.
    In ihrer Erklärung erklärt Latypova, dass „militärische Regierungsführung und Vertragsabschlüsse genutzt wurden, um diese Impfstoffe zu entwickeln, zu beschaffen, zu liefern und weltweit zu verteilen“ – und um die üblichen behördlichen Kontrollverfahren für pharmazeutische Produkte zu umgehen.
    „Es gibt substanzielle Beweise für die Nichteinhaltung der guten Herstellungspraxis, also der Gesetze, die weltweit die Reinheit von Arzneimitteln und die Ehrlichkeit bei der Kennzeichnung regeln“, sagte Latypova.

    Watt sagte, die Impfstoffe seien Teil einer umfassenderen Bemühung von Politikern, Militärs und Pharmakonzerne, die Öffentlichkeit unter dem Vorwand der Pandemie zu täuschen.
    „Übertragbare Krankheiten und Pandemiegefahren sind politische Erfindungen, die auf dem weit verbreiteten Einsatz von absichtlich irreführenden Diagnosegeräten beruhen, um die Öffentlichkeit in Angst zu versetzen und Impf- und Biowaffenabwehrprogramme zu rechtfertigen“, sagte sie.

    Laut Fitts waren globale Zentralbanken und Finanzinstitute an diesen Bemühungen beteiligt. Sie sagte, die Pandemie stelle einen „ungeheuerlichen Missbrauch der Gesundheitspolitik zur Umsetzung wirtschaftlicher und politischer Agenden“ dar, mit dem Ziel, einen „Great Reset“ des globalen Finanzsystems zu erreichen.

    Yeadon sagte, dass er seit 2020 versucht habe, die Öffentlichkeit zu warnen, dass die COVID-19-Impfstoffe darauf abzielen, „die Fruchtbarkeit [Rate] und [die Gesundheit der Menschen] zu senken und die Bevölkerung zu reduzieren“.
    Er sagte, dass er zwar in den sozialen Medien für solche Kommentare zensiert worden sei, „aber genau das habe ich seit fünf Jahren überall um mich herum beobachtet”.

    Stassen sagte, dass mehrere der Beklagten, darunter Bourla, Rutte und der niederländische Staat, versuchten, die Zeugenaussagen der Kläger zu blockieren.
    https:/ /childrenshealthdefens…d-vaccine-injury-lawsuit/

    Zitat

    Stassen über Täuschung: „Notfallmaßnahme ist ein militärischer Begriff.“
    Die Covid-19-Impfungen wurden im Rahmen der Operation Warp Speed als Notfallmaßnahme (Emergency Use Authorization Countermeasures) eingesetzt und haben dadurch einen rechtlichen Status, der die Durchsetzung der Arzneimittelgesetze und den Verbraucherschutz durch die Food and Drug Administration (FDA) in den Vereinigten Staaten außer Kraft setzt. Aufgrund der weltweit koordinierten Entwicklung, Zulassung und Verwendung sowie der gegenseitigen Anerkennungsvereinbarungen zwischen der FDA und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hält die Täuschung über die wahre Natur der Covid-19-Impfungen als regulierungsfreie Notfallmaßnahme bis heute an. Eine Notfallmaßnahme ist ein militärischer Begriff, d. h. Maßnahmen gegen die Folgen chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Angriffe. Diese fallen unter das Militär- oder nationale Sicherheitsrecht und nicht unter das zivile Gesundheitsrecht.

    Gegenseitige Anerkennungsvereinbarungen sind Vereinbarungen über die gegenseitige Anerkennung. Die Täuschung liegt darin, dass das, was formal aus den USA als Notfallmaßnahme nach Europa kam, in Europa von den Ausführenden des Covid-19-Projekts als Impfstoff angepriesen wird.

    https:/ / deanderekrant.nl/rec…utte-de-jonge-en-anderen/

    Meiner Ansicht nach geht es bei diesem Prozess im Kern weder um Gates, noch um Pfizer.
    Insbesondere, wenn man sich die Aussage/das Video von Austin Fitts anhört. Denn dann kommt man zu einem völlig anderen Schluss.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Dezember 2025 um 18:07)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wer etwas zu Indien lesen will, der findet diverse Informationen dazu bei globalresarch.ca.

    Es schockiert mich selbst etwas, wenn ich da lese:
    Eines der wichtigsten Gerichtsurteile, auf das sich die Klage Yadav gegen Maharashtra bezieht, ist das Urteil des Registrar General des Obersten Gerichtshofs von Meghalaya gegen den Staat Meghalaya (im Folgenden: Meghalaya).
    Die zentrale Feststellung dieses Urteils vom 23. Juni 2021 besagt, dass Impfungen durch Zwang oder Täuschung oder durch die Einführung von Beschränkungen für Nichtgeimpfte eine Verletzung grundlegender Menschenrechte und ein zivil- und strafrechtliches Vergehen darstellen.

    Mit diesem Urteil wurde eine Anordnung im Bundesstaat Meghalaya aufgehoben, die Händler, Taxifahrer, Ladenbesitzer und andere Personen dazu verpflichtete , sich vor der Wiederaufnahme oder Wiedereröffnung ihrer Geschäfte impfen zu lassen.

    In diesem Zusammenhang stellte das Gericht fest, dass Impfungen zwar „dringend geboten“ seien, die Impfpolitik eines Wohlfahrtsstaates jedoch „niemals ein grundlegendes Menschenrecht, nämlich das Recht auf Leben, persönliche Freiheit und Lebensunterhalt, beeinträchtigen kann“.

    Unter Bezugnahme auf Artikel 21 der indischen Verfassung ging das Gericht in Meghalaya auf das Recht auf Gesundheit ein und argumentierte, dass eine solche Gesundheitsversorgung, die durch Zwang erfolgt, das Grundrecht auf Privatsphäre verletzt.

    Das Gericht bezog sich auch auf ein anderes Urteil eines indischen Gerichts, Justice KS Puttaswamy (Retd.) v. Union of India (2018), in dem festgestellt wurde, dass das Grundrecht auf Gesundheit verletzt wird, wenn Einzelpersonen ihres Rechts auf persönliche Wahlfreiheit, körperliche Autonomie und Unversehrtheit sowie des übergeordneten Rechts auf Privatsphäre beraubt werden.

    Das Gericht in Meghalaya fügte hinzu:
    „Impfzwang oder die Durchsetzung einer Impfpflicht durch Zwangsmittel untergräbt den grundlegenden Zweck der damit verbundenen Wohlfahrt. Sie greift in die Grundrechte ein, insbesondere wenn sie das Recht auf Lebensunterhalt beeinträchtigt, das einem Menschen das Leben ermöglicht.“

    „Die verpflichtende Verabreichung eines Impfstoffs, ohne das Recht auf Leben und Freiheit auf der Grundlage informierter Entscheidung und Einwilligung einzuschränken, ist eine Sache. Wenn jedoch eine Impfkampagne ihrem Wesen und Geist nach Zwang ausübt, nimmt sie eine ganz andere Dimension und einen anderen Charakter an.“

    Das Gericht in Meghalaya bezog sich auch auf das englische Common Law, insbesondere auf den Fall Airedale NHS Trust v. Bland (1993), eine Entscheidung, die besagte, dass es sich um ein Verbrechen und eine zivilrechtliche Ordnungswidrigkeit handelt, wenn ein unwilliger Erwachsener mit Gewalt zu einer Grippeimpfung gezwungen wird.

    Das indische Gericht stellte dazu Folgendes fest:
    „[D]as Zwangselement der Impfung wurde daher seit den Anfängen der Impfung als Präventivmaßnahme gegen verschiedene Krankheiten immer wieder nicht nur missbilligt, sondern auch seit über einem Jahrhundert von den Gerichten konsequent verworfen.“

    Das Gericht in Meghalaya bezog sich auch auf Artikel 19 der indischen Verfassung, der die „Freiheit zur Ausübung eines jeden Berufs oder zur Ausübung einer jeden Beschäftigung, eines jeden Handels oder eines jeden Geschäfts“ regelt, und erklärte, dass die impfstoffbezogenen Einschränkungen „offensichtlich übertrieben“ seien.

    Das Gericht fügte hinzu:
    „In diesem Fall fehlt es eindeutig an Legitimität, einer bestimmten Kategorie oder Klasse von Bürgern, die ansonsten dazu berechtigt wären, die Freiheit zur Ausübung eines Berufs, Handels oder Gewerbes zu verbieten. Die Bekanntmachung/Anordnung ist daher unüberlegt, willkürlich und/oder ein vorgeschobener Machtmissbrauch.“

    Aus administrativer Sicht stellte das Gericht in Meghalaya fest, dass die indische Zentralregierung nicht nur keine Impfungen vorgeschrieben, sondern entschieden hatte, dass Impfungen freiwillig bleiben müssten, sondern dass es auch keine Verordnung oder Richtlinie gab, die es den Landesregierungen erlaubte, innerhalb ihres eigenen Territoriums Impfvorschriften zu erlassen.

    Mehr dazu und auch zu Gates hier: https:/ / www.globalresearch.c…illed-23-year-old/5767732▹

    Und hier: https:/ / www.globalresearch.c…trazeneca-vaccine/5793896▹

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (29. Dezember 2025 um 17:53)

  • Dass mit modRNA-Shots erhebliche Langzeitfolgen verbunden sind, ist mittlerweile weithin bekannt. Die Frage, die es nun zu beantworten gilt, ist noch dramatischer: Sind die Folgeschäden dauerhaft oder regeneriert sich das Immunsystem der Betroffenen nach einiger Zeit wieder? Das ist für die Betroffenen eine vitale Frage, dessen ungeachtet eine offene Frage.

    Alle Ergebnisse deuten in dieselbe Richtung: modRNA-Spritzbrühen setzen das Immunsystem unter Stress, haben eine dauerhafte Entzündung zur Folge, die vor allem dem Herzen zusetzt, aufgrund der Assoziation von COVID-19 Spritze und Gerinnungsstörungen, die in Thrombosen münden, haben COVID-19 mod-RNA-Spritzen das Potential, ein Immunsystem umzugestalten und mit dauerhaftem Stress zu versorgen, der – über kurz oder lang – in das mündet, was gemeinhin als „Cardiac Event“, vom Herzinfarkt bis zum Herzstillstand bezeichnet wird.

    Eine SARS-CoV-2 Infektion, die sich oder die sich nicht, zu COVID-19 auswächst, führt zu weitgehend normalen Reaktionen des Immunsystems, eine modRNA-COVID-19 Spritze tut das nicht. Sie verändert den Organismus dessen, der sich die Spritze hat setzen lassen, auf dramatische Weise: Entzündungen bleiben Dauergast, gerinnungsfördernde Aktivitäten (prokoagulierend) des Organismus sind erhöht, ein Kaskadenprozess, der mehr als 30 Proteine umfasst, an Zellmembrane und Plasma gebunden ist (Komplementaktivierung), hat eine vaskuläre Umgestaltung zur Folge, in Deutsch: thrombotische Ereignisse und dauerhafte Entzündung.

    ES ist anzunehmen das die einmal gespritzten Spikes ihre eigene Produktion nicht beenden.

    COVID-19 Shots verändern den Organismus, das Immunsystem eines Gespritzten auf klinischer, biochemischer und proteomischer Ebene, mit anderen Worten, COVID-19 Shots erhöhen die Wahrscheinlichkeit, klinisch zu erkranken, sie verändern die Biochemie des Organismus und sie bringen das Spiel der Proteine durcheinander.

    " Die ich rief die Geister werd ich nun nicht Los!

    Ein „anderer“ Mensch, dank modRNA-COVID-19 „Spritze“: kränklicher, anfälliger,   dauergeschädigtˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (13. Januar 2026 um 14:26)