Beiträge von Locke 38
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Das Einmachen von Nahrung in Gläsern sehe ich kritisch, seit es meinen Sohn beinahe das Leben gekostet hat, und der sich nach einem halben Jahr mühsam ins normale Leben zurück kämpft. Er hatte Kichererbsen auf Vorrat eingekocht und sich dadurch Botulismus eingefangen. Saure Lebensmittel sind unbedenklich. Selbst eingekochtes Fleisch und Hülsenfrüchte sollten auf jeden Fall gründlich durcherhitzt werden vor dem Verzehr, da Hitze das Botulinus-Toxin zerstört. Gekaufte Konserven werden zweimal erhitzt, vor der Verpackung und danach.
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Dann war ich auf Recherche und fand heraus oder vermutete, dass ein Schleifendiuretika (Torasemid ) wohl der Verursacher war.Das Medikament kann den Natrium- und Kaliumtransport im Innenohr beeinträchtigen, was selten Ohrgeräusche oder sogar Hörverlust auslösen kann.
Ich nehme auch Torasemid, 10 mg, 1/2 Tablette. da ich es vor 2 Jahren, als ich wegen einer schweren Lungenentzündung auf der Intensivstation war, verordnet bekam. Zuvor war mir aufgefallen, dass meine Fußrücken geschwollen waren. Die Hausschuhe passten nicht mehr. Ich höre meines Erachtens noch normal, sollte es aber überprüfen lassen. Aber ich muss sehr oft aufs Klo und bekomme nachts einen extrem trockenen Mund. Nun habe ich 1-2 kg zugenommen bei gleichzeitiger Abnahme der Fettanzeige, ein Hinweis auf Wassereinlagerung. Auch ist der rechte Fußrücken wieder geschwollen. Ich nehme zusätzlich 4 Entwässerungs-Tees, Goldrute, Schachtelhalm, Brennnessel und kleinblütiges Weidenröschen.
kalte Unterschenkel Güsse nach Kneipp, und danach das hochlagern der Beine ersetzen das Medikament.
Ich dusche jeden Morgen kalt, nicht nur die Unterschenkel. Zum Hochlagern der Beine habe ich keine Zeit, da die Tagesroutine beginnt. Allenfalls 10-15 Minuten wären drin. Ich habe für meinen 94-jährigen Mann zu sorgen. Mein Blutdruck ist im niedrigen Normalbereich. Ich wäre froh, wenn ich Torasemid absetzen könnte.
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Ich habe weiter oben geschriebem, dass ich die Strahlungssituation am Schlafplatz füt fir gemeinsame Ursache aller Krebserkrankungen hielt. Ich muss mich korrigieren l nachdem mein Sohn an Glioblastom erkrankt ist. Es geht ihm übrigens immer besser. Bei ihm scheinen es die Impfungen zu sein.
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Ich habe gestern das Buch von Sucharit Bhakdi und Helmut Sterz als Herausgeber gelesen: mRNA Impfungen, das größte organisatorische Verbrechen gegen die Menschheit. Darin wird nachgewiesen, dass RKI und PEI schon früh wussten, dass die Impfung weder gegen Weitergabe, noch gegen Infektion schützte. Schon wenn ich den Titel bei Google aufrufe, kommt ein KI-Kommentar, dass die Thesen dem wissenschaftlichen Konsens widersprechen. Verwiesen wird auf Tagesschau Fakten(er)finder. Na dann ist ja alles halb so schlimm, oder nicht.
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In meiner Bekanntschaft wurde in den Sechzigerjahren eine Mutter von 4 Kindern schwanger, obwohl ihr aus medizinischen Gründen die halbe Gebärmutter entfernt worden war und die Eileitern angeblich unterbrochen worden waren. Das Kind hatte keine Lebenschancen und es bestand Lebensgefahr für die Mutter von 4 Kindern. Trotzdem wurde eine Abtreibung verweigert. Sie musste nach England reisen, wo sie Hilfe fand. So unmenschlich damals die Bestimmungen waren, so locker sind sie heute. Ich bin auch der Meinung, dass jede Frau sich bewusst sein sollte, dass sie menschliches Leben zerstört, wenn sie abtreibt.
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dass Dein Sohn selbst eingesehen hat, dass die Covid-Impfung ihm geschadet hat.
Das wusste er schon damals. Aber der Druck auf Berufstätige war groß. Als alleinerziehender Vater war es noch schwieriger. Er hoffte durch NEMs nach Vorschlägen z.B. von COMUSAV die Folgen zu verringern. Er hatte vor und nach der letzten Moderna-Spritze sein Blut unterm Mikroskop fotografiert, zuvor fließend mit runden Erys, danach verklumpt mit verformten Erys, nach CDL wieder normal, aber nicht auf Dauer. CDL musste längere Zeit genommen werden. Wie verheerend die Folgen der Impfung ist, war damals noch nicht so klar. Eine Nichte, als Krankenschwester zur Impfung gezwungen, erlitt eine Lungenembolie, die sie mit Glück überlebte. Die hatte natürlich auf gar keinen Fall mit der Spritze zu tun. Wer sagt denn sowas?
Viele Bestimmungen während Covid waren nicht sachlich begründet, sondern um die Impfverweigerer zu zwingen, und das wurde offen zugegeben, wie viele Zitate zeigten. Es ist leicht, über die Geimpften herzuziehen. Dabei war schon damals klar, dass die Spritze nicht vor Eeitergabe schützt. auch nicht vor schwerem Verlauf. Dass sie praktisch mebenwirkungsfrei wäre, war eine glatte Lüge.
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Servus Die Mama,
- da bin ich lieber Gesund und Munter bevor ich die gesponserten GIftpräparate der KV in Anspruch nehme. Chronische Erkrankungen sind die Folge eines schlampigen Verhöltnissses zu seinem Körper.Ein DEsinteresse das Folgen hat.
Ich weiß nicht, ob du schon einmal mit dem möglichen Tod konfrontiert warst. Weder ich noch mein Sohn würden noch leben, wenn es die ärztliche Kunst nicht gäbe. Seit Anfang Dezember war mein Sohn 3 mal in akuter Lebensgefahr und ist jetzt in der Reha kurz vor der Entlassung. Er hatte schon viele Jahre in die Solidargemeinschaft eingezahlt. Die Kosten werden seine Einzahlungen übersteigen. Sie waren aber nicht durch ungesunde Lebensweise verursacht, sondern durch Schicksal. Dazu ist eine Versicherung da.
Ich hatte vor 46 Jahren Krebs, den ich überlebt habe, weil ein Verwandter mich als Arzt mit alternativen Heilmethoden neben Operation und Bestrahlung begleitet hatte und mich in ein Naturmedizinisches Sanatorium überwies.
Vor 2 Jahren hatte ich trotz gesunder Lebensweise eine schwere Lungenentzündung mit schlechter Prognose. Ich bekam viele Mittel, die ich ablehnen würde. Aber ich überlebte und kam nach 9 Tagen wieder heim, allerdings auch wegen heimlicher Einnahme von CDL. Aber die ersten 24 Stunden waren kritisch, bevor mir mein Sohn das CDL brachte.
In der akuten Lebensrettung ist die Schulmedizin gut. Und auch du weißt nicht, ob du nicht einmal in die Lage kommst, davon zu profitieren.
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Ich habe für meinen Sohn bereits im Januar einen Schwerbehinderungsausweis beantragt. Er hatte einen Notar ins Krankenhaus bestellt und für mich und meine Tochter Generalvollmacht erteilen lassen, so dass ich das für ihn erledigen konnte. Bis heute ist keine Nachricht gekommen. Für mich und meinen Mann habe ich im Oktober eine Höherstufung des Ausweises beantragt. Auch da ist noch kein Bescheid da. Behörden lassen sich Zeit.
Die Reha hatte sich um mehr als als einen Monat verzögert, da die Organisation im Krankenhaus zu wünschen übrig ließ. Er wurde noch als Patient mit Tracheostoma und Magensonde geführt, liegend zu transportieren. Für einen so schweren Fall war kein Platz frei. Er ging aber schon frei von Kabeln und Schläuchen mit seinen Kindern im Park spazieren.
In der Zwischenzeit war er bei uns Eltern, da er wegen Epilepsie-Gefahr nicht allein in seinem Haus wohnen sollte. Das war für uns eine schöne Zeit, und er hatte eine abwechslungsreiche Vorbereitung. Aber die Schlamperei verursachte mehr Krankenhaustage als nötig, die von der Solidargemeinschaft bezahlt werden müssen.
In der Reha wird er nun intensiv gefördert. Das Hauptziel ist, ihn möglichst bald wieder in den Beruf zu bringen, was er auch dringend wünscht. Da wird dann die Rentenversicherung entlastet.
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Mit 15 Jahren hatte ich bereits 10 Umzüge hinter mir, 2 davon in Frankreich. Was beständig blieb, war die Familie. Sie bot Geborgenheit. Das ist wichtiger als die geographische und örtliche Umgebung. Nach Frankreich kam ich mit 9 Jahren, in eine fremde Kultur, mit fremder Sprache. Die Eltern und die 3 älteren Geschwister boten den Rückhalt, durch den ich mich in der Fremde einleben konnte. Hast du in deiner Familie Geborgenheit und Rückhalt erlebt?
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Wenn mein Sohn nicht in die Krankenversicherung eingezahlt hätte, wäre er ruiniert. 98 Tage Krankenhaus, teilweise in Intensivpflege, Gehirnoperation, 6 Wochen Reha, Krankentransporte, Nachsorge, alles zahlt die Solidargemeinschaft. Er hat sich diese schlimmen Krankheiten, Botulismus und Gliablastom, nicht ausgesucht. Er lebte gesund, war sportlich und benutzte sein Auto nur, wenn es zu Fuß und mit Öffentlichen nicht ging. Die Kosten dürften enorm sein. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung muss einiges für ihn bezahlen. Dafür sind diese Versicherungen gedacht, aber nicht dafür, dass daraus für diejenigen gesorgt wird, die nie eingezahlt haben. Das bedeutet Veruntreuung anvertrauten Geldes. Ein Privatmann käme dafür ins Gefängnis. Der Staat darf das. Das gleiche ist es mit der Rentenversicherung. Dazu werden enorme Schulden aufgehäuft, euphemistisch Sondervermögen genannt, deren Bedienung immer mehr vom Bruttosozialprodukt verschlingt. Ich werde nicht mehr besonders lang leben, aber meine Kinder und Enkel werden unter der Misswirtschaft leiden.
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Du schreibst aber auch, währen der Bestrahlung sollte dein Sohn versprechen auf alternative Mittel zu verzichten. Warum? Ist es dann besser die Mittel nach der Behandlung anzuwenden?
Mein Sohn ist inzwischen in der Reha, wo er sehr gezielt trainiert wird bis zur Erschöpfung, mit seiner Zustimmung. Er wendet ClO2 konsequent an. Bei dem Check 3 Monate nach der OP wurden weder im MRT noch im Blut Hinweise auf einen neuen Tumor gefunden. Das ist zwar keine Entwarnung, aber beruhigend. Er ernährt sich Keto, so gut es in der Reha geht, durch Auswahl morgens und abends beim Büffet und mit zusätzlichen Fischkonserven. Bei mir hat er mein Bemer-Gerät erprobt und fand es so wirksam, dass er selbst eines erworben hat und in der Reha anwendet. Es sagt, er spüre, wie sich die Durchblutung im Gehirn normalisiere, was nach der Bestrahlung nicht der Fall war. Er hat den deutlichen Eindruck, dass sich der Tumor verabschiedet hat. Die Reha konzentriert sich vor allem auf das Kompensationstraining der Hemianopsie (Halbseitenblindheit), die wohl dauerhaft bestehen bleibt, aber durch Übungen verbessert werden kann.
: https://www.wissenschaft.de/gesundheit-med…-im-ueberblick/
Er ist der Überzeugung, dass das Glioblastom Folge der Impfungen ist. Es wurde durch die Botulismus-Vergiftung im frühen Stadium entdeckt und operiert.
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Als meine Tochter vor 19 Jahren in Baltimore USA ihren Sohn zur Welt brachte, wunderte sie sich, wie viel Medizinpersonal zugegen war. Später erfuhr sie, dass es sich um Medizinstudenten handelte, die endlich einmal eine normale Geburt sehen wollten, ohne Kaiserschnitt, Narkose oder andere Kunstgriffe.
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Um aufs kranke Gesundheitssystem zurückzukommen: Schon bei der Geburt fängt es an. Meine Mutter hat alle 4 Kinder zuhause entbunden. Sie konnte mitbestimmen, dass die Nabelschnur erst dann abgeklemmt wurde, wenn der Pulsschlag darin aufhörte. Im Krankenhaus wird das routinemäßig sofort durchgeführt, der erste Schock für den neuen Erdenbürger. Das Kind wird nicht gleich an die Brust gelegt. So geht das wertvolle Kolostrum verloren. So war es jedenfalls zu meiner Zeit. Ich hoffe es wurde dazugelernt. Wenn es mit dem Stillen nicht gleich klappt, kein Problem. Es gibt ja so gute Babynahrung. Meine Tochter wurde mir nach der Fütterung gleich wieder weggenommen, damit ich Ruhe hatte, die ich gar nicht wollte. Meinen Sohn durfte ich dann wenigstens über Tag bei mir behalten. Aber man hat ihm Tee gegeben, weil er durstig war, bevor ich ihn zum Stillen bekam.
Möglicherweise sind erste Erlebnisse nach der Geburt mit die Ursache, dass junge Leute heute keine Kinder wollen. Ein anderer ist, dass nach der Covid-Spritze viele Frauen ungewollt kinderlos blieben oder ihr Kind während der Schwangerschaft verloren.
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Dadurch, dass im Wesentlichen nur noch kinderliebe Menschen sich fortpflanzen, könnte es geschehen, dass es nur noch kinderliebe Nachkommen gibt. Die andern mendeln sich aus dem Genpool heraus. Vielleicht wird dann die Welt besser.
Ich war bestrebt, meinen Kindern eine glückliche Kindheit zu geben. Das haben sie ihren eigenen Kindern weitergegeben.
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Dass das Leben ohne Rauchen schöner ist, ist das Erfolgsgeheimnis des Buches „Endich Nichtraucher“ von Alan Carr.
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Ich wurde 1980 mit Brustkrebs operiert und anschließend bestrahlt. Nach einem halben Jahr hatte ich im operierten und bestrahlten Gebiet ein Rezidiv, das ambulant operiert wurde. Ich war aber inzwischen bei einem Onkel, einem naturheilkundlichen Arzt, in Behandlung. Nach der zweiten Operation verheilte die Wunde schnell, was Erstaunen weckte, denn im bestrahlten Gebiet ist die Heilung problematisch. Ich war dann noch 6 Wochen in einem Sanatorium, das auch naturheilkundlich ausgerichtet war. Dort erfuhr ich den Zusammenhang der meisten Krebsarten mit sogenannten Erdstrahlen. Dass ich heute noch lebe, verdanke ich dem, was ich damals an alternativen Methoden erfuhr. Die Bestrahlung hat mir nach Jahrzehnten die Aortenklappenstenose eingebracht, konnte aber das Rezidiv nicht verhindern. Der Chefarzt meinte damals, ich sollte ruhig essen, was mir schmeckt. Das hätte keinen Einfluss auf die Genesung. Der Arzt im Sanatorium war da anderer Meinung.
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Es geht vor allem um Pyrrolizidinalkaloide, die in vielen Heilpflanzen in geringen Mengen enthalten sind. In den Achtzigerjahren wurden auf einen Schlag ca. 1000 bewährte Naturmittel verboten, darunter Huflattich, Borretsch, Salbei, Beinwell. Anlass war der Tod eines Neugeborenen durch Leberversagen, dessen Mutter während der Schwangerschaft einen Tee mit 9 Kräutern, darunter Huflattich, getrunken hatten. Außerdem wurde eine 30 Jahre alte Studie herangezogen, bei der in Afrika epidemieartig Menschen an Leberentzündung erkrankt waren, die einen tropischen Tee mit hohem Pyrrolizidin-Gehalt getrunken hatten. Ob eine Hepatitis-Epidemie vorlag, war nicht bekannt. Bei dem toten Neugeborenen stellte sich später heraus, dass die Mutter vor der Schwangerschaft regelmäßig Pilzdrogen genommen hatte, aber in der Schwangerschaft damit aufgehört hatte. Also musste es der Huflattich sein. Nun wurden Versuchstiere wie im vorigen Post erwähnt mit Beinwell und dessen Extrakt gemästet, bis tatsächlich einzelne Tiere behinderten Nachwuchs bekamen. Das gab den Anlass, über 1000 bewährte Heilmittel aus dem Verkehr zu ziehen.
Die Berichte von damals sind im Internet nicht mehr auffindbar. Tatsache ist, dass Pyrrolizidinalkaloide in manchen Pflanzen giftig sind, vor allem im Jakobskreuzkraut, in den meisten Heilkräutern aber gegenüber dem Nutzen zu vernachlässigen, während die Pharmaprodukte, die sie ersetzen sollen, eine lange Liste von unerwünschten Nebenwirkungen haben. Ja, es wird glauben gemacht, eine Wirkung ohne unerwünschte Nebenwirkung gebe es nicht.
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Das Vorgehen ist immer gleich. Man füttert Versuchstiere mit Pflanzen, bis sie die Aufnahme verweigern, und führt ihnen dann noch deren hochkonzentrierte Auszüge zu. Wenn dann ein kleiner Prozentsatz des Nachwuchses behindert ist, wird die Pflanze auch für Senioren jenseits des Fortpflanzungsfähigen Alters verboten.