Als meine Tochter vor 19 Jahren in Baltimore USA ihren Sohn zur Welt brachte, wunderte sie sich, wie viel Medizinpersonal zugegen war. Später erfuhr sie, dass es sich um Medizinstudenten handelte, die endlich einmal eine normale Geburt sehen wollten, ohne Kaiserschnitt, Narkose oder andere Kunstgriffe.
Beiträge von Locke 38
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Um aufs kranke Gesundheitssystem zurückzukommen: Schon bei der Geburt fängt es an. Meine Mutter hat alle 4 Kinder zuhause entbunden. Sie konnte mitbestimmen, dass die Nabelschnur erst dann abgeklemmt wurde, wenn der Pulsschlag darin aufhörte. Im Krankenhaus wird das routinemäßig sofort durchgeführt, der erste Schock für den neuen Erdenbürger. Das Kind wird nicht gleich an die Brust gelegt. So geht das wertvolle Kolostrum verloren. So war es jedenfalls zu meiner Zeit. Ich hoffe es wurde dazugelernt. Wenn es mit dem Stillen nicht gleich klappt, kein Problem. Es gibt ja so gute Babynahrung. Meine Tochter wurde mir nach der Fütterung gleich wieder weggenommen, damit ich Ruhe hatte, die ich gar nicht wollte. Meinen Sohn durfte ich dann wenigstens über Tag bei mir behalten. Aber man hat ihm Tee gegeben, weil er durstig war, bevor ich ihn zum Stillen bekam.
Möglicherweise sind erste Erlebnisse nach der Geburt mit die Ursache, dass junge Leute heute keine Kinder wollen. Ein anderer ist, dass nach der Covid-Spritze viele Frauen ungewollt kinderlos blieben oder ihr Kind während der Schwangerschaft verloren.
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Dadurch, dass im Wesentlichen nur noch kinderliebe Menschen sich fortpflanzen, könnte es geschehen, dass es nur noch kinderliebe Nachkommen gibt. Die andern mendeln sich aus dem Genpool heraus. Vielleicht wird dann die Welt besser.
Ich war bestrebt, meinen Kindern eine glückliche Kindheit zu geben. Das haben sie ihren eigenen Kindern weitergegeben.
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Dass das Leben ohne Rauchen schöner ist, ist das Erfolgsgeheimnis des Buches „Endich Nichtraucher“ von Alan Carr.
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Ich wurde 1980 mit Brustkrebs operiert und anschließend bestrahlt. Nach einem halben Jahr hatte ich im operierten und bestrahlten Gebiet ein Rezidiv, das ambulant operiert wurde. Ich war aber inzwischen bei einem Onkel, einem naturheilkundlichen Arzt, in Behandlung. Nach der zweiten Operation verheilte die Wunde schnell, was Erstaunen weckte, denn im bestrahlten Gebiet ist die Heilung problematisch. Ich war dann noch 6 Wochen in einem Sanatorium, das auch naturheilkundlich ausgerichtet war. Dort erfuhr ich den Zusammenhang der meisten Krebsarten mit sogenannten Erdstrahlen. Dass ich heute noch lebe, verdanke ich dem, was ich damals an alternativen Methoden erfuhr. Die Bestrahlung hat mir nach Jahrzehnten die Aortenklappenstenose eingebracht, konnte aber das Rezidiv nicht verhindern. Der Chefarzt meinte damals, ich sollte ruhig essen, was mir schmeckt. Das hätte keinen Einfluss auf die Genesung. Der Arzt im Sanatorium war da anderer Meinung.
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Es geht vor allem um Pyrrolizidinalkaloide, die in vielen Heilpflanzen in geringen Mengen enthalten sind. In den Achtzigerjahren wurden auf einen Schlag ca. 1000 bewährte Naturmittel verboten, darunter Huflattich, Borretsch, Salbei, Beinwell. Anlass war der Tod eines Neugeborenen durch Leberversagen, dessen Mutter während der Schwangerschaft einen Tee mit 9 Kräutern, darunter Huflattich, getrunken hatten. Außerdem wurde eine 30 Jahre alte Studie herangezogen, bei der in Afrika epidemieartig Menschen an Leberentzündung erkrankt waren, die einen tropischen Tee mit hohem Pyrrolizidin-Gehalt getrunken hatten. Ob eine Hepatitis-Epidemie vorlag, war nicht bekannt. Bei dem toten Neugeborenen stellte sich später heraus, dass die Mutter vor der Schwangerschaft regelmäßig Pilzdrogen genommen hatte, aber in der Schwangerschaft damit aufgehört hatte. Also musste es der Huflattich sein. Nun wurden Versuchstiere wie im vorigen Post erwähnt mit Beinwell und dessen Extrakt gemästet, bis tatsächlich einzelne Tiere behinderten Nachwuchs bekamen. Das gab den Anlass, über 1000 bewährte Heilmittel aus dem Verkehr zu ziehen.
Die Berichte von damals sind im Internet nicht mehr auffindbar. Tatsache ist, dass Pyrrolizidinalkaloide in manchen Pflanzen giftig sind, vor allem im Jakobskreuzkraut, in den meisten Heilkräutern aber gegenüber dem Nutzen zu vernachlässigen, während die Pharmaprodukte, die sie ersetzen sollen, eine lange Liste von unerwünschten Nebenwirkungen haben. Ja, es wird glauben gemacht, eine Wirkung ohne unerwünschte Nebenwirkung gebe es nicht.
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Das Vorgehen ist immer gleich. Man füttert Versuchstiere mit Pflanzen, bis sie die Aufnahme verweigern, und führt ihnen dann noch deren hochkonzentrierte Auszüge zu. Wenn dann ein kleiner Prozentsatz des Nachwuchses behindert ist, wird die Pflanze auch für Senioren jenseits des Fortpflanzungsfähigen Alters verboten.
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Locke38, ich nehme an, Dein Mann hat sich damals genauso wie Du gegen Corona impfen lassen, weil eure Tochter euch überredet hat. Impfen lassen habt ihr euch, wie ich vermute, bevor Dein Mann diesen Gedächtnisverlust in 2023 erlitt. Oder? Wenn ja, dann wäre dieser Gedächtnisverlust eine mögliche Folge der Corona-Impfung. Dann wäre es doch eher riskant, ihn und Dich noch mehr impfen zu lassen.
Indirekt war es eine Folge der sogenannten Impfungen, es war aber zeitlich exakt im Zusammenhang mit der Gürtelrose, von einem Tag zum andern, 3 Jahre nach den Spritzen. Gürtelrose im Gesicht kann zu Gehirnschäden führen. Mein Mann ist kognitiv durchaus urteilsfähig. Ich kann ganz normal mit ihm sprechen und diskutieren. Aber 5 Minuten später kann er es vergessen haben. Ich muss sein Gedächtnis sein und den amtlichen und finanziellen Schriftverkehr erledigen, was zuvor seine Aufgabe war. Was man im Alter noch alles lernen muss!
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Auffällig ist, dass während der Covid-Impfungen die Herpes Zoster-Fälle deutlich zunahmen und dann plötzlich ein neuer Impfstoff dagegen zur Verfügung stand, für den aufwändig geworben wurde. Meine Tochter möchte uns auch zur Impfung überreden. Sie hat eine Begründung dafür. Mein Mann erlitt 2023 innerhalb einer Nacht unter heftigen Kopfschmerzen den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Am Tag darauf traten typische Herpesbläschen im Gesicht auf. Die Bläschen verschwanden rasch durch Einsatz von CDL. Der Gedächtnisverlust blieb leider. Trotzdem werde ich mich nicht impfen lassen. Während es sich zeigt, dass die Zulassung der Impfstoffe wegen angeblicher Notlage sehr lässig erteilt wird und sich gravierende Mängel erst nachträglich heraus stellen, gehe ich das Risiko ein, werde aber bei ersten Anzeichen sofort CDL einsetzen.
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Der heutige Tag ist ein Meilenstein in der Krankheitsgeschichte. Durch organisatorische Schlampereien seitens Klinik kam mein Sohn erst vor 2 Tagen in die Reha. Die 4 Wochen seit der Entlassung verbrachte er bei uns Eltern, da er wegen Epilepsiegefahr nicht allein wohnen sollte. In dieser Zeit hat er viel erreicht, und wir waren froh, ihn bei uns zu haben. Die Botulinus-Lähmungen bildeten sich weiter zurück und er erwarb Alltagstauglichkeit. Die Gefahr liegt nun bei dem angeblich unheilbaren Glioblastom, das am 16. Januar operiert wurde. Heute war nun die erste Nachkontrolle. MRT und Bluttest waren unauffällig. Das heißt, zur Zeit ist kein Tumor nachweisbar. Er hat bei uns angefangen, Chlordioxid in verschiedener Form anzuwenden, auch als CISS, die inaktivierte Einnahme von Natriumchlorit nach vorheriger Neutralisierung der Magensäure durch Natron.
Dass 3 Monate nach der Operation kein neuer Tumor nachweisbar ist, ist ein sehr gutes Zeichen. Es lässt hoffen, dass er zu den 5% gehört, bei denen der Tumor besiegt ist. Er genießt die Zeit in der Reha fast wie Urlaub, nimmt die Fördermaßnahmen wahr, vor allem das Augentraining. Der halbseitige Gesichtsfeldausfall wird wohl bleiben. Aber er konnte schon Fahrrad fahren. Ob er je wieder Auto fahren kann, ist fraglich. Aber es gibt Fälle, dass dies wieder möglich war.
Ich bin dankbar, dass nach den schlimmen Nachrichten endlich einmal gute kommen.
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. Du schreibst aber auch, währen der Bestrahlung sollte dein Sohn versprechen auf alternative Mittel zu verzichten. Warum? Ist es dann besser die Mittel nach der Behandlung anzuwenden?
Der Grund war natürlich, dass Schulmediziner von alternativen Mitteln nichts halten und meinen, sie könnten die Wirkung von Stahl und Chemie mindern. Aber er war ohnehin gelähmt und wurde durch Magensonde ernährt und hatte keine Möglichkeit, ClO2 heimlich zu nehmen. Jetzt ist er wieder Herr seiner selbst, geht übermorgen in die Reha und nimmt CDL heimlich.
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Dein Mann hat nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Dass die Schulmedizin am Ende ist, bedeutet nicht, dass alles verloren ist. Die Chemo stresst den kranken Körper zusätzlich. Die Frage ist, ob ein paar Wochen längeren Lebens diesen Stress rechtfertigt, wenn Heilung nicht mehr auf dem Programm steht. CDL bietet eine echte Chance, eine Heilung zu erzielen. Wenn langsam gesteigert wird, hält sich Übelkeit als Nebenwirkung in Grenzen. Da die Ärzte am Ende ihrer Weisheit sind, können sie einem Patienten die Anwendung alternativer Mittel nicht versagen.
Falls es gelingen sollte, mit CDL, CISS deinen Mann zu retten trotz infauster Prognose, könnte der eine oder andere nachdenklich werden, wenn er noch nicht völlig indoktriniert ist. Im Sommer 2023 gelang mir das im Krankenhaus bei einem albanischen Arzt, als ich mit einer sehr schweren Lungenentzündung im Krankenhaus lag und mein Sohn mir CDL mitbrachte, was die Wende verursachte. Die deutschen Ärzte nahmen mir, als sie nach einer Woche davon erfuhren, das Versprechen ab, damit aufzuhören. Aber da hatte CDL seine Arbeit schon getan. Nach nur 9 Tagen war ich wieder zu Hause.
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Wer nutzt oder kennt sich mit CDL aus? Nicht als Infusion, sondern zum trinken. Welche Menge, und Dosierung (%) nutzt man? Kann man das alles zusätzlich zur Chemo machen? Das wäre ganz wichtig, da mein Mann eigentlich alles mit seinem Arzt abspricht.
Mein Sohn, der an einem angeblich unheilbaren Gliablastom, einem Gehirntumor erkrankt ist. hat gestern seinem Arzt erklärt, dass er keine Chemotherapie mehr mitmacht. Er wurde am 16. Januar operiert, 6 Wochen bestrahlt und chemotherapiert und ist jetzt zur Erholung bis zur Reha ab 15.4. bei uns. Er hat freundschaftlich mit den Tumorzellen geredet und sie aufgefordert, sich zu normalen Zellen zurückzubilden und geordnet aufzulösen. Seit einigen Tagen fühlt er sich gesund und klar im Kopf.
Seine Tumorzellen sind nicht methyliert. Das bedeutet, dass die Chemotherapie, der er 6 Wochen ausgesetzt war, unwirksam war, aber das Immunsystem schädigte. Außerdem hat die Bestrahlung das durch den Tumor eingeschränkte linke Gesichtsfeld weiter zerstört. Nun lehnt er die weitere Chemotherapie ab.
Er nimmt Chlordioxid in 2 Formen. Von CDL füllte er zunächst 10 ml in eine 1/2 Literflasche mit Wasser und trinkt sie den über in 125 ml-Portionen aus. Er steigert die CDL-Menge nach und nach bis ca. 30 ml. Die Flasche muss nicht gekühlt, aber dunkel gehalten werden. (Mit Alufolie umwickeln oder Braunglasflasche)
Außerdem nimmt er abends CISS =Chlorit-in-Soda-System. Dazu wird Natriumchlorit NaClO2 verwendet, der Ausgangsstoff von MMS. Abends vor dem Abendessen oder mindestens 2 Stunden danach, wenn der Magen leer ist, löst er in einem halben Glas Wasser einen halben Teelöffel Natron auf. Er trinkt davon die Hälfte, um den Magensaft zu neutralisieren, gibt dann 1-3 Tropfen Natriumchlorit zum Rest und trinkt ihn aus. Unbedingt mit einem Tropfen beginnen und vorsichtig nach Verträglichkeit bis 3 steigern. Ich vertrage auch 4 Tropfen, da ich lang an CDL gewöhnt bin, mein Sohn auch. Der Grundgedanke ist, dass das NaClO2 inaktiviert ins Blut gelangt und erst an saurem Gewebe wirksam wird. Eine Frau im leider nicht mehr vorhandenen MMS-Selbsthilfe-Forum konnte so die Entfernung eines Lungenflügels wegen Krebs vermeiden. Sie war 3 Tage unpässlich, hustete danach braunes Zeug aus und fühlte sich danach so gut wie lange nicht mehr. Der Tumor war geschrumpft und inaktiv.
CDL und CISS sollten in deutlichen Abstand von Medikamenten genommen werden.
CDL und CISS könnten zusätzlich zu Bestrahlung und Chemo genommen werden. Mein Sohn war zusätzlich durch Botulismus gelähmt, wurde durch Luftröhrenschnitt beatmet und durch Magensonde ernährt. Aber er musste auch versprechen, während der Bestrahlung keine alternativen Mittel anzuwenden. Sonst würde die Behandlung abgebrochen
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Dieser Job hat in meiner Zukunft keinen Platz
Es handelt sich um eine Satire, die kritisieren soll, wie leichtfertig mit dem Wert des Lebens umgegangen wird. Den Beruf des Euthanasisten wird es hoffentlich nicht geben. Er wäre auch trotz allem aussichtslos. Am Leben gehaltene und fortwährend therapierte Patienten sind lukrativer.
Was bringt den Doktor um sein Brot? a. die Gesundheit, b. der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.
Eugen Roth
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Nach über 3 Monaten wird mein Sohn am Montag aus dem Krankenhaus entlassen und kommt zunächst zu uns Eltern, von wo er noch 3 mal zur Bestrahlung in die Klinik gefahren wird. Die Magensonde PEG wurde erst gestern entfernt, obwohl sie ihm beim Atmen Probleme macht und er längst wieder normal essen kann. Er übt fleißig um seine erschlafften Muskeln zu kräftigen und konnte bei schönem Frühlingswetter in der Nähe Spaziergänge machen. Am 16.3. kommt er in die Reha. Er wird noch weitere Chemozyklen haben und das TTF, die Elektroden am Hinterkopf, tragen. Aber er hofft, in absehbarer Zeit wieder seinen Beruf ausüben zu können und zu den wenigen Prozent zu gehören, die ein Glioblastom langfristig überstehen. Er hat im Krankenhaus eifrig seine Muskeln geübt und ist in relativ guten Zustand. Probleme macht das eingeschränkte Sichtfeld. aber es besteht die Möglichkeit, dass dies sich nach Ende der Bestrahlung noch verbessert.
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Trotzdem war ich gezwungen, schulmedizinische Behandlungen anzunehmen. Der Brustkrebs wurde operiert und bestrahlt, kam aber wieder. Ein Onkel behandelte mich neben der Bestrahlung mit Naturmitteln und vermittelte mich in ein naturheilkundliches Sanatorium, so dass ich meinen damals kleinen Kindern erhalten blieb. Spätfolge der Strahlen ist meine jetzt vorhandene Aortenklappensklerose. Betablocker und Calciumkanalblocker verschlechterten meinen Zustand. Stattdessen bekommt mir Weißdorn aus der Drogerie zu einem Bruchteil an Kosten ausgezeichnet. Gestern bei der Halbjahrskontrolle wurde mir bestätigt, dass sich mein Zustand nicht verschlechtert hat. Auch für die Diabetes 2 nehme ich Metformin und Jardiance. Mit 87 hat Naturheilkunde ihre Grenzen. Nur wenige wurden damals so alt.
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Ich war 6 Jahre alt, als der zweite Weltkrieg endete. Damals ging man selten zum Arzt. Hausfrauen wussten über Kräutertees wie Kamille, Holunder, Salbei Bescheid. Sie machten kalte Umschläge zur Fiebersenkung, ließen gurgeln, Pfefferminzdampf inhalieren und führten Einläufe durch. Ärzte und Krankenhäuser waren für wirklich schwere Fälle da, für Unfälle, Blinddarmentzündung und lebensbedrohliche Zustände. Heute werden solche Naturmittel schlechtgemacht, weil es für fast alle Krankheiten teure Arzneien gibt. Es gibt die Behauptung, jedes wirksame Mittel müsse auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Hippokrates: Vor allem nicht schaden.
Das ist heute vergessen, während die Pharmaindustrie immer teurere Medikamente entwickelt, deren Nebenwirkungen oft erst erkannt werden, wenn zahlreiche Anwender geschädigt sind.
Anstatt ihre eigenen Produkte ausreichend zu prüfen, werden Studien gestartet, die beweisen sollen. dass Heilpflanzen schädlich sind, indem Versuchstiere mit unsinnig hohen Mengen gefüttert werden. Paracelsus: Die Dosis macht das Gift.
Beipackzettel vieler Medikamente: Sollten Sie versehentlich die doppelte Dosis eingenommen haben, suchen Sie unmittelbar den Notarzt auf.