Beiträge von Locke 38

    Locke38, ich nehme an, Dein Mann hat sich damals genauso wie Du gegen Corona impfen lassen, weil eure Tochter euch überredet hat. Impfen lassen habt ihr euch, wie ich vermute, bevor Dein Mann diesen Gedächtnisverlust in 2023 erlitt. Oder? Wenn ja, dann wäre dieser Gedächtnisverlust eine mögliche Folge der Corona-Impfung. Dann wäre es doch eher riskant, ihn und Dich noch mehr impfen zu lassen.

    Indirekt war es eine Folge der sogenannten Impfungen, es war aber zeitlich exakt im Zusammenhang mit der Gürtelrose, von einem Tag zum andern, 3 Jahre nach den Spritzen. Gürtelrose im Gesicht kann zu Gehirnschäden führen. Mein Mann ist kognitiv durchaus urteilsfähig. Ich kann ganz normal mit ihm sprechen und diskutieren. Aber 5 Minuten später kann er es vergessen haben. Ich muss sein Gedächtnis sein und den amtlichen und finanziellen Schriftverkehr erledigen, was zuvor seine Aufgabe war. Was man im Alter noch alles lernen muss!

    Auffällig ist, dass während der Covid-Impfungen die Herpes Zoster-Fälle deutlich zunahmen und dann plötzlich ein neuer Impfstoff dagegen zur Verfügung stand, für den aufwändig geworben wurde. Meine Tochter möchte uns auch zur Impfung überreden. Sie hat eine Begründung dafür. Mein Mann erlitt 2023 innerhalb einer Nacht unter heftigen Kopfschmerzen den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Am Tag darauf traten typische Herpesbläschen im Gesicht auf. Die Bläschen verschwanden rasch durch Einsatz von CDL. Der Gedächtnisverlust blieb leider. Trotzdem werde ich mich nicht impfen lassen. Während es sich zeigt, dass die Zulassung der Impfstoffe wegen angeblicher Notlage sehr lässig erteilt wird und sich gravierende Mängel erst nachträglich heraus stellen, gehe ich das Risiko ein, werde aber bei ersten Anzeichen sofort CDL einsetzen.

    Der heutige Tag ist ein Meilenstein in der Krankheitsgeschichte. Durch organisatorische Schlampereien seitens Klinik kam mein Sohn erst vor 2 Tagen in die Reha. Die 4 Wochen seit der Entlassung verbrachte er bei uns Eltern, da er wegen Epilepsiegefahr nicht allein wohnen sollte. In dieser Zeit hat er viel erreicht, und wir waren froh, ihn bei uns zu haben. Die Botulinus-Lähmungen bildeten sich weiter zurück und er erwarb Alltagstauglichkeit. Die Gefahr liegt nun bei dem angeblich unheilbaren Glioblastom, das am 16. Januar operiert wurde. Heute war nun die erste Nachkontrolle. MRT und Bluttest waren unauffällig. Das heißt, zur Zeit ist kein Tumor nachweisbar. Er hat bei uns angefangen, Chlordioxid in verschiedener Form anzuwenden, auch als CISS, die inaktivierte Einnahme von Natriumchlorit nach vorheriger Neutralisierung der Magensäure durch Natron.

    Dass 3 Monate nach der Operation kein neuer Tumor nachweisbar ist, ist ein sehr gutes Zeichen. Es lässt hoffen, dass er zu den 5% gehört, bei denen der Tumor besiegt ist. Er genießt die Zeit in der Reha fast wie Urlaub, nimmt die Fördermaßnahmen wahr, vor allem das Augentraining. Der halbseitige Gesichtsfeldausfall wird wohl bleiben. Aber er konnte schon Fahrrad fahren. Ob er je wieder Auto fahren kann, ist fraglich. Aber es gibt Fälle, dass dies wieder möglich war.

    Ich bin dankbar, dass nach den schlimmen Nachrichten endlich einmal gute kommen.

    . Du schreibst aber auch, währen der Bestrahlung sollte dein Sohn versprechen auf alternative Mittel zu verzichten. Warum? Ist es dann besser die Mittel nach der Behandlung anzuwenden?

    Der Grund war natürlich, dass Schulmediziner von alternativen Mitteln nichts halten und meinen, sie könnten die Wirkung von Stahl und Chemie mindern. Aber er war ohnehin gelähmt und wurde durch Magensonde ernährt und hatte keine Möglichkeit, ClO2 heimlich zu nehmen. Jetzt ist er wieder Herr seiner selbst, geht übermorgen in die Reha und nimmt CDL heimlich.

    Dein Mann hat nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Dass die Schulmedizin am Ende ist, bedeutet nicht, dass alles verloren ist. Die Chemo stresst den kranken Körper zusätzlich. Die Frage ist, ob ein paar Wochen längeren Lebens diesen Stress rechtfertigt, wenn Heilung nicht mehr auf dem Programm steht. CDL bietet eine echte Chance, eine Heilung zu erzielen. Wenn langsam gesteigert wird, hält sich Übelkeit als Nebenwirkung in Grenzen. Da die Ärzte am Ende ihrer Weisheit sind, können sie einem Patienten die Anwendung alternativer Mittel nicht versagen.

    Falls es gelingen sollte, mit CDL, CISS deinen Mann zu retten trotz infauster Prognose, könnte der eine oder andere nachdenklich werden, wenn er noch nicht völlig indoktriniert ist. Im Sommer 2023 gelang mir das im Krankenhaus bei einem albanischen Arzt, als ich mit einer sehr schweren Lungenentzündung im Krankenhaus lag und mein Sohn mir CDL mitbrachte, was die Wende verursachte. Die deutschen Ärzte nahmen mir, als sie nach einer Woche davon erfuhren, das Versprechen ab, damit aufzuhören. Aber da hatte CDL seine Arbeit schon getan. Nach nur 9 Tagen war ich wieder zu Hause.

    Wer nutzt oder kennt sich mit CDL aus? Nicht als Infusion, sondern zum trinken. Welche Menge, und Dosierung (%) nutzt man? Kann man das alles zusätzlich zur Chemo machen? Das wäre ganz wichtig, da mein Mann eigentlich alles mit seinem Arzt abspricht.

    Mein Sohn, der an einem angeblich unheilbaren Gliablastom, einem Gehirntumor erkrankt ist. hat gestern seinem Arzt erklärt, dass er keine Chemotherapie mehr mitmacht. Er wurde am 16. Januar operiert, 6 Wochen bestrahlt und chemotherapiert und ist jetzt zur Erholung bis zur Reha ab 15.4. bei uns. Er hat freundschaftlich mit den Tumorzellen geredet und sie aufgefordert, sich zu normalen Zellen zurückzubilden und geordnet aufzulösen. Seit einigen Tagen fühlt er sich gesund und klar im Kopf.

    Seine Tumorzellen sind nicht methyliert. Das bedeutet, dass die Chemotherapie, der er 6 Wochen ausgesetzt war, unwirksam war, aber das Immunsystem schädigte. Außerdem hat die Bestrahlung das durch den Tumor eingeschränkte linke Gesichtsfeld weiter zerstört. Nun lehnt er die weitere Chemotherapie ab.

    Er nimmt Chlordioxid in 2 Formen. Von CDL füllte er zunächst 10 ml in eine 1/2 Literflasche mit Wasser und trinkt sie den über in 125 ml-Portionen aus. Er steigert die CDL-Menge nach und nach bis ca. 30 ml. Die Flasche muss nicht gekühlt, aber dunkel gehalten werden. (Mit Alufolie umwickeln oder Braunglasflasche)

    Außerdem nimmt er abends CISS =Chlorit-in-Soda-System. Dazu wird Natriumchlorit NaClO2 verwendet, der Ausgangsstoff von MMS. Abends vor dem Abendessen oder mindestens 2 Stunden danach, wenn der Magen leer ist, löst er in einem halben Glas Wasser einen halben Teelöffel Natron auf. Er trinkt davon die Hälfte, um den Magensaft zu neutralisieren, gibt dann 1-3 Tropfen Natriumchlorit zum Rest und trinkt ihn aus. Unbedingt mit einem Tropfen beginnen und vorsichtig nach Verträglichkeit bis 3 steigern. Ich vertrage auch 4 Tropfen, da ich lang an CDL gewöhnt bin, mein Sohn auch. Der Grundgedanke ist, dass das NaClO2 inaktiviert ins Blut gelangt und erst an saurem Gewebe wirksam wird. Eine Frau im leider nicht mehr vorhandenen MMS-Selbsthilfe-Forum konnte so die Entfernung eines Lungenflügels wegen Krebs vermeiden. Sie war 3 Tage unpässlich, hustete danach braunes Zeug aus und fühlte sich danach so gut wie lange nicht mehr. Der Tumor war geschrumpft und inaktiv.

    CDL und CISS sollten in deutlichen Abstand von Medikamenten genommen werden.

    CDL und CISS könnten zusätzlich zu Bestrahlung und Chemo genommen werden. Mein Sohn war zusätzlich durch Botulismus gelähmt, wurde durch Luftröhrenschnitt beatmet und durch Magensonde ernährt. Aber er musste auch versprechen, während der Bestrahlung keine alternativen Mittel anzuwenden. Sonst würde die Behandlung abgebrochen

    Dieser Job hat in meiner Zukunft keinen Platz

    Es handelt sich um eine Satire, die kritisieren soll, wie leichtfertig mit dem Wert des Lebens umgegangen wird. Den Beruf des Euthanasisten wird es hoffentlich nicht geben. Er wäre auch trotz allem aussichtslos. Am Leben gehaltene und fortwährend therapierte Patienten sind lukrativer.

    Was bringt den Doktor um sein Brot? a. die Gesundheit, b. der Tod.

    Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

    Eugen Roth

    Nach über 3 Monaten wird mein Sohn am Montag aus dem Krankenhaus entlassen und kommt zunächst zu uns Eltern, von wo er noch 3 mal zur Bestrahlung in die Klinik gefahren wird. Die Magensonde PEG wurde erst gestern entfernt, obwohl sie ihm beim Atmen Probleme macht und er längst wieder normal essen kann. Er übt fleißig um seine erschlafften Muskeln zu kräftigen und konnte bei schönem Frühlingswetter in der Nähe Spaziergänge machen. Am 16.3. kommt er in die Reha. Er wird noch weitere Chemozyklen haben und das TTF, die Elektroden am Hinterkopf, tragen. Aber er hofft, in absehbarer Zeit wieder seinen Beruf ausüben zu können und zu den wenigen Prozent zu gehören, die ein Glioblastom langfristig überstehen. Er hat im Krankenhaus eifrig seine Muskeln geübt und ist in relativ guten Zustand. Probleme macht das eingeschränkte Sichtfeld. aber es besteht die Möglichkeit, dass dies sich nach Ende der Bestrahlung noch verbessert.

    Trotzdem war ich gezwungen, schulmedizinische Behandlungen anzunehmen. Der Brustkrebs wurde operiert und bestrahlt, kam aber wieder. Ein Onkel behandelte mich neben der Bestrahlung mit Naturmitteln und vermittelte mich in ein naturheilkundliches Sanatorium, so dass ich meinen damals kleinen Kindern erhalten blieb. Spätfolge der Strahlen ist meine jetzt vorhandene Aortenklappensklerose. Betablocker und Calciumkanalblocker verschlechterten meinen Zustand. Stattdessen bekommt mir Weißdorn aus der Drogerie zu einem Bruchteil an Kosten ausgezeichnet. Gestern bei der Halbjahrskontrolle wurde mir bestätigt, dass sich mein Zustand nicht verschlechtert hat. Auch für die Diabetes 2 nehme ich Metformin und Jardiance. Mit 87 hat Naturheilkunde ihre Grenzen. Nur wenige wurden damals so alt.

    Ich war 6 Jahre alt, als der zweite Weltkrieg endete. Damals ging man selten zum Arzt. Hausfrauen wussten über Kräutertees wie Kamille, Holunder, Salbei Bescheid. Sie machten kalte Umschläge zur Fiebersenkung, ließen gurgeln, Pfefferminzdampf inhalieren und führten Einläufe durch. Ärzte und Krankenhäuser waren für wirklich schwere Fälle da, für Unfälle, Blinddarmentzündung und lebensbedrohliche Zustände. Heute werden solche Naturmittel schlechtgemacht, weil es für fast alle Krankheiten teure Arzneien gibt. Es gibt die Behauptung, jedes wirksame Mittel müsse auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Hippokrates: Vor allem nicht schaden.

    Das ist heute vergessen, während die Pharmaindustrie immer teurere Medikamente entwickelt, deren Nebenwirkungen oft erst erkannt werden, wenn zahlreiche Anwender geschädigt sind.

    Anstatt ihre eigenen Produkte ausreichend zu prüfen, werden Studien gestartet, die beweisen sollen. dass Heilpflanzen schädlich sind, indem Versuchstiere mit unsinnig hohen Mengen gefüttert werden. Paracelsus: Die Dosis macht das Gift.

    Beipackzettel vieler Medikamente: Sollten Sie versehentlich die doppelte Dosis eingenommen haben, suchen Sie unmittelbar den Notarzt auf.

    Update:

    Mein Sohn ist immer noch im Krankenhaus. Die Botulismus-Symptome gehen zurück. Er kann selbstständig aufstehen und umherlaufen, sich waschen und rasieren, wird aber behindert durch den Schlauch der Nahrungszuführung. Die Magensonde geht nicht mehr durch die Nase. Er hat jetzt einen Zugang durch die Bauchwand. Gestern wurde das Tracheostoma entfernt. Er kann nun frei atmen und sprechen. Er hofft bald auch die Magensonde los zu werden. Nachdem nun die Botulismusfolgen zurückgehen, ist das Glioblastom im Vordergrund.

    Er wird an 5 Wochentagen bestrahlt und bekommt gleichzeitig eine niedrig dosierte Chemotherapie als Infusion. Der Tumor hat einen Teil des Sehzentrums zerstört, so dass das linke Gesichtsfeld fehlt. Das bringt große Probleme mit sich. Er lernt wieder lesen, vor allem mit dem iPad, wo er die Schrift vergrößern kann. Es gibt Übungen, mit denen er das fehlende Feld teilweise kompensieren kann, und er übt fleißig. Es gibt auch Brillen, bei denen durch ein Prisma durch Spiegelung ein Teil des linken Blickfeldes sichtbar wird. Er wird auf lange Sicht nicht mehr Auto fahren können. Aber mit diesen Prismen, Peli-Lenses, haben nach langer Übung Betroffene wieder Auto fahren können. Sonst ist die Gefahr, Hindernisse auf der betroffenen Seite (hier links) einfach nicht zu sehen, zu groß.

    Zunächst ist wichtig zu verhindern, dass der Tumor, der früh erkannt und komplett entfernt wurde, nicht wiederkommt. Nach der Bestrahlung und Chemo wird er vermutlich lebenslänglich TTF = Tumor Treating Fields am Kopf tragen. Das sind Elektroden, die die Teilung von Tumorzellen verhindern. Nach Lehrmeinung teilen sich bei Erwachsenen normale Gehirnzellen nicht mehr. Differenzierung geschieht. nur noch durch neue Synapsen.

    ...und eine wundervolle Mutter, die ihn aus vollstem Herzen unterstützt.

    Zum Glück nicht allein. Meine Tochter hat gleich am Anfang ihren Flug aus den USA umgebucht, Mann und Kinder kamen nach und flogen allein zurück. Sie verhandelte mit den Ärzten, hielt die ersten Vorlesungen des Semesters online, regelte vieles, was ich als digitale Analphabetin nicht so kann und flog erst zurück, als die Operation gut überstanden war. Auch jetzt telefoniert sie aus Übersee noch mit den Ärzten. Sie ist Professorin für Psychologie, Schwerpunkt Gerontologie, also irgendwie vom Fach.

    Auch seine Freundin, seine Ex-Frau, deren Freund und ein Jugendfreund aus seiner Grundschule sind sehr hilfreich. Morgen holt mich eine junge Studentin, die dort studiert, ab und bringt mich hin, da ich keine langen Strecken mehr mit dem Auto fahre. Das Lesen fällt noch schwer. Aber er übt und kann auf dem iPad die Schrift beliebig groß stellen.

    Update

    Mein Sohn ist weiterhin im Krankenhaus. Er wird jetzt 6 Wochen 5 mal wöchentlich bestrahlt. Parallel dazu bekommt er eine niedrig dosierte Chemotherapie. Dem hat er zugestimmt. Es ist seine Entscheidung. Die Botulismus-Symptome bilden sich nach und nach zurück. Er kann jetzt selbstständig aufstehen und umhergehen, wenn er nicht an Schläuche und Kabel gebunden ist. Heute hat er gemeldet, dass er sich ohne Hilfe rasiert und gewaschen hat. Was das Sehen betrifft, macht der Verlust des linken Sehfeldes Probleme. Mit Übungs-Apps auf dem iPad trainiert er mit einigem Erfolg. Er hofft nächste Woche das Tracheostoma, das Atmen durch eine Halskanüle loszuwerden und dann hoffentlich bald die Magensonde. Er musste zustimmen, während der Bestrahlung keine alternativen Methoden zu verwenden. So wie es jetzt ist, kann er das gar nicht. Ein Problem ist, dass hier zwei schwere Erkrankungen vorliegen, die zum Teil widersprüchliche Behandlungen verlangen. Das Glioblastom galt früher als absolut tödlich. Inzwischen gibt es Behandlungsmethoden die Chancen bieten. Die Chancen meines Sohnes: Ungewöhnlich frühe Entdeckung durch den Botulismus, zuvor sehr gute Kondition, der Wille zu überleben wegen seiner beiden Kinder.

    Ich frage mich, ob der Gehirntumor Glioblastom meines Sohnes, den er hoffentlich mit viel Glück überleben wird, nicht auf seine Covid-Spritzen J&J und Moderna zurückgeht. Eine Cousine, die nach den Spritzen eine Rückkehr eines vor einem Jahrzehnt ausgeheilten Krebses mit Metastasen im Rückgrat erlebte, ist im Januar gestorben.