Die wirksamen Heilmittel werden ja nicht nur verschwiegen, sondern durch Falschaussagen über angebliche Schädlichkeit bekämpft. Ein Beispiel dafür ist die Chlordioxidlösung CDL. Sie ist außerordentlich wirksam, vielseitig und bei richtiger Anwendung ohne nennenswerte Nebenwirkungen, im Gegensatz zu den meisten Antibiotika. Sie hat in Bolivien über 99% der damit behandelten Covid-Patienten gerettet. ohne dass dies uur Kenntnis genommen wurde. Aber man bedenke die immense Schädlichkeit für die Pharmaindustrie und ihre Aktionäre. CDL kann man nicht verbieten. Jeder könnte es selbst herstellen. Aber es würde sehr viele teure Produkte überflüssig machen, deren Entwicklung Millionen wenn nicht Milliarden kosteten. Verbieten kann man Borax gegen Arthrose, Lithium als NEM, Strophantin gegen Herzschwäche, oder wenigstens den Erwerb erschweren. Google kann Berichte über solche Substanzen verstecken, dass sie nur findet wer gezielt sucht. Wikipedia kann Berichte löschen und solche über Unwirksamkeit und Gefährlichkeit nach vorne verschieben. Die Politik und die Justiz sind längst auf Linie gebracht, so dass verurteilt werden kann, wer ein Kind mit Meningitis durch CDL nachweislich schnell beschwerdefrei bekommen hat. Der Richter muss danach urteilen, dass es um eine Substanz handelt. die offiziell als giftig bezeichnet wird, auch wenn Gefahrenblätter keine Warnung davor enthalten.
Hoffen wir, dass Melittin dem Schicksal der bereits geächteten Mittel entgeht. Sofort wirksam und nicht patentierbar? Pfui, das darf nicht sein.