Beiträge von Die Mama

    Ganz ehrlich, ich glaube den Quatsch schon lange nicht mehr, und außerdem, den Maßstab an eine Zeit zu legen, wo in Europa und Asien massenweise Menschen getötet wurden, finde ich schon einmal oberpeinlich, ebenso mitte der 70-er wo die Geburtenverhinderung mit der Pille begann.

    Da bin ich absolut deiner Meinung.
    Hatte ja letztens schon festgestellt, dass sie zwar überall die ausgereisten Menschen aus der Ukraine dazuzählen, aber gar nicht alle Ausgereisten und Gefallenen von der aktuellen Bevölkerung in der Ukraine abziehen.

    Man kann aber auch lesen: Im Jahr 1900 hatte das Deutsche Reich knapp 65 Millionen Einwohner.
    : https://www.vhw.de/fileadmin/user…entum_Muenz.pdf
    Das bpb.de schreibt: Bevölkerung 69 Millionen im Jahr 1939 (Gebietsstand Ende 1937).
    Und das obwohl vorher schon so viele in die USA ausgewandert sein sollen.:/

    Aber es gibt auch ein Video: TikTok video from Black At You (@josephmcgill542): „Erforsche die demografische Landschaft Deutschlands im Jahr 1939, detailliert seine 79 Millionen Einwohner und den historischen Kontext.

    Wenn man dann weitersucht stößt man auf eine US-Seite, es handelt sich dabei um eine Seite des US-Kongresses und liest: Bild 10 von
    Die voraussichtliche Bevölkerung Deutschlands, 1945 bis 1975. Created / Published Washington, 1945.
    VERTRAULICH 79.202.000 zu Beginn des Jahres 1939, wird bis 1945 schätzungsweise auf 77.782.000 zurückgegangen sein.
    Es wird erwartet, dass die Bevölkerung im Jahr 1963 einen Tiefpunkt von 76.815.000 erreicht und dann...
    : https://web.archive.org/web/2025021422…nit/?st=gallery

    Um so mehr man sucht, um so seltsamer wird es.
    Wie auch immer kamen ja alle Deutschen aus den ehemaligen Reichsgebieten nach Ost- und Westdeutschland.

    Ich sehe da wie auch immer keine Bevölkerungszunahme um den Faktor 3,28.:/
    Schon gar nicht, wenn man nur die deutschen Eingeborenen rechnen würde. Dann würde man wohl eine Abnahme erkennen.

    Und wenn man dann noch bedenkt, wie viele Menschen die Westmächte in den letzten Jahrzehnten gezielt durch ihre mehr als 200 Kriege und angezettelten Unruhen, die Impfungen- die Frauen in den 3.Welt Ländern unfruchtbar machten und die Impfungen, an denen dort jedes 5. Kind starb, durch den Einsatz von Giften usw. dezimiert haben, nachdem sie vorher über Jahrhunderte als Sklaven eingesetzt wurden, die ein sehr kurzes Leben hatten, gibt es keinerlei Grund diese Zahlen zu glauben.

    Die Idee mit der Überbevölkerung ist ein Narrativ des Club of Rome, deren Mitglied u.a. auch Gates ist.

    Nelli, ich stelle es mir total nervig vor, wenn man im Ohr Neurodermitis hat.

    Auch in Frage käme Regenaplex Hautfluid G, das man auf Watte auftragen könnte.
    Campana schrieb: Akne, Flechten, Neurodermitis, Mykosen, Milchschorf, Impetigo, Furunkel, alle Hautleiden
    Haut-Fluid G ist eine äußerliche Lotion, die bei allen Hautleiden desinfizierend und den Juckreiz stillend wirkt. Das Fluid kann Anfangs pur angewandt und später 1: 5 mit Wasser verdünnt werden. Bei Juckreiz im Genitalbereich kann es ohne Tampon oder Einlage stark verdünnt aufgetragen werden. Dies lindert sofort den Juckreiz. Bei Hautpilzen mehrmals täglich äußerlich auftragen. Man kann es gut mit Zerstäuber auftragen.

    10 ml enthalten je 1,00 ml:
    Arctium D3
    Arnica montana D6
    Echinacea D4
    Euphorbia palustris e herba rec. D4
    Juglans regia (HAB 34) D3
    Levisticum officinale e rad. rec. D3
    Sulfur D6
    Rhus toxicodendron D8
    Trigonella foenum-graecum D3
    Viola tricolor D6
    : https://www.regenaplex.de/wp-content/upl…A5_DE_Messe.pdf

    Bernd, auch wenn Du meine Bemerkung löscht, ich weiß genau wovon ich rede, denn mein Mann nennt mich öfters Frau ohne Satzgegenstand, ist es eine Form der Nötigung einen Beitrag so einzustellen, dass man das Ansehen eines Videos provoziert, indem man offen lässt, über was man sich eigentlich erregt.:/
    Ich hab da nicht Neues gehört. Nur Frau Merkel gesehen, die uns so einiges eingebrockt hat und mich gefragt, was macht sie da überhaupt?

    Im Übrigen ist es noch nicht vorbei für die AfD. Sie werden weiterhin versuchen, die AfD per Gericht verbieten zu lassen, wie ich erst gestern gelesen habe.
    Die Idee, den wichtigsten politischen Gegner der herrschenden Eliten loszuwerden, wird seit vielen Jahren diskutiert, und nun bringen die Grünen sie wieder auf die Tagesordnung.
    https:/ / europeanconservative…-afd-as-soon-as-possible/

    Ich bin kein Wirtschaftsanalyst. Interessant ist es, dazu Martin Armstrong zu hören, warum sie Angst vor der AfD haben.
    Nicht etwa, weil sie rechts wäre.^^
    Sie sind aus einer Partei gegen die EU hervorgegangen. Armstrong sagt jede neue Regierung muss ihre Mitgliedschaft bei der EU neu bestätigen. Zudem muss sie sich damit zum Euro bekennen. Sie kann sich aber auch anders entscheiden.
    Kohl hatte per Gesetz den Euro eingeführt. Dabei wurden die Schulden der Länder nicht konsolidiert. bis heute nicht.
    Was das bedeutet, wird hier erklärt: https:/ / search.brave.com/sea…rzicht+auf+konsolidierung▹
    Seiner Ansicht nach hat das zu einer Megaverschuldung der EU geführt.

    Zu diesem Thema hört man nichts, obwohl es extrem wichtig wäre.
    Genau betrachtet sieht es aus, als wäre die EU so pleite, dass sie schon auf die Gelder der Sparer angewiesen sind.
    Es sieht auch so aus, als wäre die EU davon überzeugt, dass sich ihre Schulden durch einen Sieg über Russland in Luft auflösen würden und das vereinte Europa dann größer als die USA wäre. Zudem werden nach einem Krieg all die alten Schulden Vergangenheit sein.

    Und auch mit den Migranten wird es wahrscheinlich weitergehen, da die SPD als Zielvereinbarung in den Koalitionsverhandlungen jährlich eine halbe Million neue Migranten fordert und noch einiges andere.
    Und nicht nur die SPD, auch die EU. Denn die EU will bis 2030 weitere 7 Millionen Arbeitsmigranten in der EU.
    https:/ / europeanconservative…n-labor-migrants-by-2030/

    So dass die von der SPD geforderten 0,5 Millionen Migranten pro Jahr leicht unser Anteil an den 7 Millionen Migranten sein könnten, die von der EU gefordert werden.
    Dass die EU ihre Entscheidungen in den Mitgliedsländern mit Gewalt durchsetzt, ist mittlerweile bekannt.:/

    Doch die Migranten sind tatsächlich nur eine Art Ablenkung, damit das Volk nicht erkennt, was wirklich Sache ist.<X

    Das Problem ist, die Welt wird von Organisationen regiert, die niemand gewählt hat und die trotzdem über die Menschheit bestimmen und alles so festlegen und abändern, wie sie lustig sind.
    https:/ / www.armstrongeconomi…e-a-one-world-government/

    Und natürlich, dass unsere europäischen Regierungen zum großen Teil nicht mehr autonom, sondern Teil dieser Organisationen sind.

    Ein 14 Jähriger wurde trotz Wiederstand mit dem Corona-Impfstoff gespritzt, ein niedriges Gericht wollte verhindern das er gegen die nicht gewollte Impfung Klage erheben kann.

    Ich finde den tkp-Artikel etwas verwirrend beschrieben.
    Vielleicht weil er die gesamte Situation nicht vollständig beschreibt.

    Tanner Smith wurde im August 2021 im Alter von 14 Jahren trotz seines Widerstands bei einer Test- und Impfklinik an einer High School in Guilford County geimpft. Die Familie wollte dagegen klagen.

    Sowohl ein Richter in der ersten Instanz als auch das Berufungsgericht des Bundesstaates hatten gegen den angestrebten Rechtsstreit entschieden, nachdem Smith auf dem Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie einen unerwünschten Impfstoff erhalten hatte, da die Klage nach Ansicht der Richter gegen das Bundesgesetz über den Gesundheitsnotstand verstoßen hat.

    Das Urteil vom Freitag hebt eine Entscheidung der Vorinstanz auf, wonach Emily Happel und ihr Sohn Tanner Smith aufgrund eines Bundesgesetzes über den Gesundheitsnotstand keine Klage einreichen konnten.

    Emily Happel und ihr Sohn aus North Carolina können nun das öffentliche Schulsystem und eine Ärztegruppe verklagen, weil sie dem Jungen gegen seine Zustimmung den Impfstoff COVID-19 verabreicht haben, entschied der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates.

    Worum ging es bei der Klage, die zu dem Urteil führte:
    In diesem Fall geht es um den Versuch eines vierzehnjährigen Jungen, einen Rechtsbehelf einzulegen, nachdem der von seiner Schule ausgewählte Arzt ihm gegen seinen Willen und den seiner Mutter einen COVID-19-Impfstoff injiziert hatte.
    Die Kläger, das Kind und seine Mutter, erheben Ansprüche wegen Körperverletzung und Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte.
    Die Beklagten, die Schulbehörde und die medizinische Gesellschaft, mit der sie zusammenarbeitete, argumentieren, dass der Federal Public Readiness and Emergency Preparedness (PREP) Act sie vollständig gegen die Klage der Kläger immunisiert, da er allen ihren Ansprüchen nach bundesstaatlichem Recht vorgreift.
    Daher haben wir die Aufgabe, zu prüfen, ob der Kongress mit dem PREP-Gesetz beabsichtigt hat, staatliche Akteure zu immunisieren, die ein Kind ohne die Zustimmung seiner Eltern zwangsimpfen und damit eine Körperverletzung begehen und ihre Grundrechte nach der Verfassung des Bundesstaates verletzen.
    HAPPEL gegen GUILFORD COUNTY BOARD OF EDUCATION (2025) | FindLaw▹ˍ

    Ich wurde in der Schule auch noch geimpft. Da musste man aber schon extra da hingehen, wo geimpft wird.:/

    Überhaupt- Wie viele Kinder wurden und werden wohl bei uns in der EU genötigt, sich in den Impfbusen vor den Schulen impfen zu lassen und kann man das wirklich als freiwillig bezeichnen? Da brauchen wir uns eigentlich keine Fälle aus den USA zu suchen.8)

    Ich habe gelesen, dass der Sauerteig eigentlich viel Arbeit benötigt.

    Viel ist doch auch wieder relativ.^^
    Ich habe auf vielen Seiten gelesen, dass es eigentlich gar nicht schwer ist und nur die richtige Temperatur und Zugfreiheit braucht einen Sauerteig herzustellen. Natürlich braucht der Vorgang dann noch verschiedene Schritte für weitere Zutaten und Zeit. Aber die Gärzeit kann man nicht als Arbeit bezeichnen. Günter hat auch ein Rezept gepostet: RE: Natürliches Sauerteigbrot selbst backen oder doch lieber kaufen?

    Noch leichter soll es mit dem Backferment sein. Es gibt auch noch Fermentsauer, wie ich gesehen hatte und andere Hilfsmittel.

    Zum Kühlschrank. Irgendwann in einem heißen Sommer hat mein Mann bei unserem Biobäcker Brot geholt, dabei offenbar mit ihm auch über die Aufbewahrung gesprochen und von ihm den Tipp bekommen, das Brot, um es frisch zu halten, in der Brot-Tüte in einer Box im Kühlschrank aufzubewahren. Unser Brot hat durch die Möhren eh viel Feuchtigkeit.
    Wir empfanden das damals als zufriedenstellende Lösung, die wir beibehalten haben. Unser Brot hat seither seinen festen Platz im Kühlschrank.

    Man könnte das natürlich auch exklusiver gestalten und das Brot z.B. in einem Tongefäß aufbewahren.

    Sie sind unwirksam, ..............

    Ich bin da ganz anderer Meinung. Sie wussten, wie sie wirken, da sie schon sehr lange mit dieser Art Spritzen experimentieren, eindeutige Ergebnisse aus ihren Studien hatten, und längst Milliarden in die Forschung geflossen waren, und haben sie zugelassen, um die Schäden auszulösen.

    Jeder wusste, dass sie völlig neu sind und alle möglichen Schäden auslösen können. Denn das hat jeder unterschrieben. Viele habe dann auch unterschrieben, dass sie Herzschäden und Thrombosen auslösen können.
    Was z.B. meine Freundin betrifft, so sagt sie, dass sie von ihrem Arzt sehr gut aufgeklärt wurde. Sie hat trotzdem ja gesagt und das Risiko in Kauf genommen. Die Menschen denken eben: Mich wird es schon nicht treffen.

    In einem dieser Berichte vom März 2022 wurden über 3000 Verdachtsmeldungen auf zeitnahe Todesfälle erwähnt.

    Soweit ich erinnern kann, standen schon 2021 um die 3.000 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Verspritzen der Covidspritzen in Altenheimen und es gab in einem Bericht die Bemerkung, dass diese Todesfälle nicht in Zusammenhang mit den Impfschäden erfasst wurden. Denn die Verstorbenen waren ja schon alt. Was die ganze Behauptung, man wollte die Alten schützen direkt ad absurdum geführt hat.
    Reitschuster hatte dazu auch einen Bericht.

    Wie in 11/21 geschrieben:
    Im Übrigen möchte ich an der Stelle erwähnen, dass Herr Reitschuster im Mai gemeldet hatte, dass bei uns in D in Folge der Verimpfung der experimentellen Substanzen weitere 2.707 Menschen mit der Diagnose Covid gestorben waren, nachdem sie die experimentellen Substanzen verimpft bekamen. Diese Fälle wurden natürlich nicht als Impfschaden erfasst. https://proxy.metager.de/reitschuster.d…8751d3fe425df6c

    Deutschland: «Corona-Impfung» löste fast eine Million Nebenwirkungen, Langzeitschäden und Todesfälle ausˍ
    und trotz aller Erkenntnisse wird weiter vertuscht und abgestritten.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Deutschland hat, wie man nachsehen kann, wenn man im 1. Beitrag bei den jeweiligen Covidspritzen nachschaut : RE: Covid-19 Impfschäden - vertuscht und verschwiegen, ca. 350.000 Impfschadensverdachtsfälle bei der EMA gemeldet. Vorgestern hatte ich für einen Freund nachgesehen.
    Da waren es aus Deutschland folgende Meldungen: Pfizer 224.870, Moderna 67.074, AZ 55.319, Janssen 12.374
    Andere Hersteller habe ich nicht erfasst.

    Die Meldungen von Impfschäden durch Ärzte liegen nach Studien bei ca. 1% - 5%.
    Deutschland ist dafür bekannt, dass sich viele Ärzte schon seit Jahrzehnten weigern, Impfschadensverdachtsfälle zu melden.
    Man konnte leider auch sehr viel von diesen nicht gemeldete Fällen lesen, die nach den Spritzen teils schwer erkrankten und teils schon gestorben sind. Wahrscheinlich oft als Covid-Todesfälle oder einfach als entsprechende Organerkrankung erfasst.
    Man wird daher wahrscheinlich niemals erfahren, bei wie vielen Menschen durch die Covidspritzen wirklich Nebenwirkungen, Langzeitschäden und Todesfälle ausgelöst wurden.

    Ich denke dazu, nur weil Deutschland nur 350.000 Fälle gemeldet hat, bei denen in der Regel mehr als 1 Schaden pro Person durch die Spritzen ausgelöst wurde (von denen ich mehrfach Beispiele der EMA-Erfassung gepostet hatte), bedeutet das nicht, dass es nur 350.000 Betroffene gab und gibt.
    Es bedeutet nur, dass trotz der Abneigung zur Meldung von Impfschadensverdachtsfällen von allen Betroffenen immerhin (und das zeigt schon die Katastrophe) ca. 350.000 Betroffene, aber auch nicht mehr, gemeldet wurden.

    Genau betrachtet ist es eher eine Täuschung, nicht zu vergessen dass auch bei der EMA eine größere Anzahl Fälle gelöscht wurden, und kein Grund zum Feiern, dass die bei der EMA gemeldeten Impfschadensverdachtsfälle nachträglich auch beim PEI erfasst wurden.<X

    Die Verdachtszahlen seien vom PEI sogar in periodischen Sicherheitsberichten aufgeführt worden. In einem dieser Berichte vom März 2022 wurden über 3000 Verdachtsmeldungen auf zeitnahe Todesfälle erwähnt.
    Dennoch hat das PEI daraus kein Sicherheitssignal abgeleitet

    Apropos Sicherheitssignal.
    Ich hatte eine kurze Zeit lang eigene EMA-Meldungen erfasst und habe das jetzt in einer neuen Datei zusammengefasst.
    Moderna und Janssen waren noch nicht so lange zugelassen.
    Dazu muss man allerdings wissen, dass die Länder in der Regel 3 Monate Zeit hatten ihre Meldungen zu machen.
    Das heißt, dass für den erfassten Zeitraum noch viele Impfschadensverdachtsfälle fehlten.
    Alle Zunahmen beziehen sich auf meinen ersten Tag der Erfassung den 19.6.21.

    EudraVigilance-Datenbanken
    19.06.21MeldungenHersteller 26.06.21MeldungenHersteller 03.07.21MeldungenHersteller 31.07.21MeldungenHersteller
    49.323Moderna 56.331Moderna 63.155Moderna 84.587Moderna
    238.435Biontech 255.715Biontech 269.640Biontech 327.665Biontech
    292.283Astrazeneca 303.763Astrazeneca 317.503Astrazeneca 346.881Astrazeneca
    11.276Janssen 12.777Janssen 15.227Janssen 19.915Janssen
    591.317gesamt 628.586gesamt 665.525gesamt 779.048gesamt
    Zunahme seit 19.6.21106,30 % Zunahme seit 19.6.21112,55 % Zunahme seit 19.6.21131,75 %

    Ich persönlich denke, die EMA hätte diese Covidspritzen einfach niemals zulassen dürfen.
    Vielleicht hatte sich der damalige Chef der EMA auch geweigert, denn die EMA hatte vor den bedingten Zulassungen eine neue Chefin bekommen.

    Wir sollten nie vergessen, hier wurde die Medizin von verschiedenen Akteuren wie Militär und Politik außer Kraft gesetzt.
    Selbst der damalige Chef des PEI wusste mit Sicherheit wie das enden wird, da diese Art Spritzen sein Spezialfach betroffen haben.
    Wenn er oder ein anderer sich geweigert hätte mitzumachen, hätten sie ihn einfach ersetzt, degradiert und in die Ecke zu den anderen Verschwörern gestellt. Im Prinzip war es nicht aufzuhalten, weil die Menschheit so leichtgläubig ist.

    Fragt sich nur, wie viel Fälle Folge der Covid-Spritzen sind.

    Warum glaube ich das? Aufgrund meiner eigenen Auswertungen der gemeldete Impfschäden. Gemeldet wird in der Regel nur 1% der Schäden als Impfschäden.
    Und da hatten wir schon am 5.01.22 durch die 4 zuvor aufgeführten Covid-Spritzen 620.222 Fälle von gemeldeten Nervous system disorders/Störungen des Nervensystems.
    Siehe hier: Covid-19 Impfschäden - vertuscht und verschwiegen▪
    Manchmal konnte man sogar lesen, dass sich ein Mensch nach den Spritzen in seinem ganzen Wesen völlig verändert hat.

    Dazu natürlich noch der ganze andere Stress. Egal ob es Masken, die Testungen, Mobbing, unzählige Verbote und Reglementierungen oder auch die ganzen seltsamen Luftsterilisationsgeräte (die man vorher verboten hatte) sind.
    Als sie ganz am Anfang sagten, dass Kinder die Überträger wären, hatte in alter Mann ein Kind in den Main geworfen. Mehr muss dazu fast nicht sagen.8)

    Es gibt noch eine Sache, die mich in der Studie von 2009 beschäftigt hatte.

    Typ-2-Diabetes – Das Typ-2-Diabetes-Risiko ist bei einem um 1 kg/m2 größeren BMI um etwa 20 % erhöht (e9). Gegenüber Normalgewicht ist es bis zu einem BMI < 27,2 kg/m2 nicht erhöht. Bei BMI 27,2 bis < 29,4 kg/m2 ist das Risiko um etwa 100 %, bei BMI ≥ 29,4 kg/m2 um etwa 300 % erhöht (e9, e10) (eSupplement, Tabelle 3). Für das Mortalitätsrisiko bei Typ-2-Diabetes liegen nur Daten für Menschen mit hochgradiger Adipositas vor (Tabelle 4).

    Und an anderer Stelle:

    Hinzu kommen Störgrößen, deren Einflüsse plausibel aber nicht quantifizierbar sind. Beim Diabetesrisiko zählen dazu undiagnostizierte Fälle, die bei Übergewicht und Adipositas häufiger entdeckt werden (e44). Vermutlich ist die Aufmerksamkeit für Diabetes in diesen Gruppen höher.

    Da dachte ich, ja, wie, können Schlanke etwa Diabetes haben, ohne dass es bemerkt wird?
    Dass es auch Schlanke mit Diabetes gibt, wusste ich schon, weil ich früher einen schlanken Diabetiker kannte.

    Habe das Gefühl, dass andere nach dem Artikel auch dachten, man müsste mehr über schlanke Diabetiker schreiben.
    Denn danach wurden auch Artikel zu schlanken Diabetikern veröffentlicht. Wie dieser aus 2012:

    Das Sterberisiko normalgewichtiger Menschen mit Diabetes mellitus ist doppelt so hoch wie von übergewichtigen Diabetespatienten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Auf dieses „Adipositas paradox“ (noch eins8o) weist jetzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung amerikanischer Wissenschaftler hin.

    „Normalgewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes sind keinesfalls selten“, sagt Prof. Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft aus Quakenbrück. In der Studie lag deren Anteil zwischen 10 und 20 %.
    : https://www.thieme-connect.com/products/ejour…032-1329679.pdf

    Ich überlege noch, was sie mit Versteckte Adipositas als Ursache für Diabetes bei schlanken Menschen meinen könnten. ^^

    Ja, Du hast Recht. Ich will dich nicht auslachen.
    Aber es ist einfach so weltfremd und kurios.

    Besonders, wenn man weiß, worauf das alles basiert.
    Eremitin hat mit dem Video mit Michael von der Schulenburg: Verschiedenes▪ ja schon gezeigt, dass die Politik in der EU wie im Fieberwahn ist.
    Gerade erst einen Artikel gepostet mit dem Bild, dass die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola aus Malta von dieser Partei
    : https://de.wikipedia.org/wiki/Partit_Nazzjonalista in die Köpfe der Menschen pflanzt.
    Danach haben wir den Konflikt in der Ukraine nicht etwa selbst begonnen, wie mittlerweile jeder wissen könnte, und es ist auch kein US-Stellvertreterkrieg gegen Russland, an dem sich die ganze Nato und insbesondere die bösen Briten beteiligen. Nein, nein.
    Danach hält die Ukraine Russland davor zurück in Europa einzuwandern.^^
    https:/ / www.armstrongeconomi…or-war-to-conquer-russia/

    Russland mit hochmodernen Waffen und Energie ohne Ende, Verteidigungsbündnissen mit China, Nordkorea und vielleicht auch bald noch anderen Ländern, die schon Interesse bekundet haben, um im Zweifelsfall zu Hilfe eilen, wartet also so lange ab, bis wir in einigen Jahren ausreichend ausgebildet und ausgerüstet sind, bevor es uns angreift. Weil es weniger Spaß macht Länder anzugreifen, die sich eh nur ein paar Tage lang verteidigen könnten oder warum?^^

    Huch. Heißt es jetzt nicht mehr Green Deal?
    Armstrong hat einen Artikel, nachdem die Netto Null CO2 Politik jetzt Clean Industrial Deal genannt wird.

    Der Clean Industrial Deal
    Die Europäische Kommission hat eine neue Strategie entwickelt, um Geld in Klimainitiativen zu pumpen – den Clean Industrial Deal ( CID ).
    Die Europäische Union hat beobachtet, wie diese Netto-Null-Kohlenstoffziele ihre Volkswirtschaften langsam erdrosseln.
    Dennoch glauben die Verantwortlichen, dass sie durch kontinuierliche Ausgaben bis 2050 Netto-Null erreichen können.
    Der Clean Industrial Deal soll angeblich „energieunempfindlichen“ Sektoren durch ein 100-Milliarden-Euro-Finanzierungspaket helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben.

    „Wir werden die Logik der öffentlichen Beschaffung überdenken und Kriterien wie Nachhaltigkeit, Resilienz und europäische Präferenz berücksichtigen“, erklärte EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné. Man sei überzeugt, dass es Vorteile habe, den privaten Sektor von öffentlichen Geldern abhängig zu machen. Europa weigert sich jedoch anzuerkennen, dass seine Politik die Energiepreise in die Höhe getrieben und in jeden einzelnen Sektor durchgesickert ist, was zu einem Anstieg der Inflation auf dem gesamten Kontinent geführt hat. Anstatt das sinkende Schiff zu verlassen, zwingt Brüssel den Kontinent, eine Mission zu starten, die zum Scheitern verurteilt ist.

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula räumte ein, dass die aktuelle Politik zu steigenden Energiekosten geführt habe. Unternehmen und Verbraucher hätten kein Interesse an Ökostrom, und die Nachfrage liege bei Null. Infolgedessen ziehe sich das Kapital aus Europa zurück, und die Politiker würden ihren Kurs weiterhin nicht ändern. „Die Produktionskosten sind gestiegen, insbesondere in energieintensiven Industrien. Die Nachfrage nach grünen Produkten ist gesunken, und einige Investitionen wurden in andere Regionen verlagert“, räumte sie ein.

    Ein Satz, der beweist, dass Regierungen autoritärer werden:
    „Wir müssen mit Lithium und Kobalt das Gleiche machen wie mit den Covid-Impfstoffen.“ – Stéphane Séjourné

    Brüssel ist bereit, Unternehmen und Verbraucher mit allen erforderlichen Mitteln zur Einhaltung der Vorschriften zu zwingen.
    Neue Regulierungskommissionen werden gebildet, um die europäische Industrie zu analysieren und sicherzustellen, dass sie die Vorschriften einhält. Unternehmen werden auf ihren Energieverbrauch geprüft und gezwungen, diesen an nicht gewählte Behörden zu melden, die nicht ihr Wohl im Auge haben.

    Wir können nicht über den Klimawandel sprechen, ohne die Politik zu erwähnen, die diese Bewegung ins Leben gerufen hat – den „Great Reset“ und die Agenda 2030. Die Agenda 2030 wurde von Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum ins Leben gerufen, um der Welt eine Weltregierung aufzuzwingen. Daher erleben wir eine Zunahme politischer Maßnahmen, die den privaten Sektor bedrohen und alle in die Abhängigkeit vom Staat zwingen.
    https:/ / www.armstrongeconomi…he-clean-industrial-deal/

    Martin Armstrong wird unseren Absturz begleiten und schreibt ständig Artikel zur EU.
    https:/ / www.armstrongeconomi…uropes-date-with-destiny/

    Sein Computer Sokrates scheint seit Jahrzehnten zuverlässige weltweite Voraussagen zu erstellen.
    Wenn er in Bezug auf Europa Recht hat, dann wird Europa in einigen Jahren zerstört sein.
    Du kannst lesen, was er als letzten Satz geschrieben hat.
    https:/ / www.armstrongeconomi…or-war-to-conquer-russia/

    Wenn wir es schon nicht spüren, das Kapital hat eine empfindliche Nase und wandert ab.
    War es nicht sogar die EU, die geschrieben hatte, dass in den letzten Jahren jährlich 300 Milliarden an Kapital abgewandert wären.:/

    Allerdings ist die Diskussion sinnvoller, wenn sie auch zu Veränderungen in unserem Denken, unseren Beziehungen zu uns selbst und zu den anderen und zu neuen Verhaltensweisen beiträgt. Und das wünsche ich jedem, der aus gesundheitlichen Gründen abnehmen möchte, von Herzen.

    In der letzten Folge wurde Staatsanwalt Reuter erschossen.<X So schade. Hat er doch fast mein ganzes Leben als Krimitante begleitet.
    Aber gut, er wird dieses Jahr 76 und ist schon lange im Rentenalter.
    Aber das bringt mich auf Rainer Hunold. Rainer Hunold studierte Kunstpädagogik, Bildhauerei und Germanistik, und arbeitet auch als Künstler.

    2009 hat er auch ein Buch geschrieben. "Ich bin nun mal dick."
    Viele Dicke glauben, sich für ihr Dicksein entschuldigen zu müssen.
    Spaß scheint es nur für Ranke und Schlanke zu geben, ansonsten heißt es »Hau ab, Dicker, wir wollen unter uns sein in unserer schönen schlanken Welt!« Das bringt so manche Schramme auf die Seele, dabei ist Dicksein völlig okay.
    Rainer Hunold erzählt Nachdenkliches und Heiteres, etwa über zu kleine Umkleidekabinen, Ärzteratschläge, Frotzeleien von Freunden, Diätwahn oder den Sportunterricht. Kurzum: ein erfrischend gelassenes, reflektiertes und unterhaltsames Hörbuch über ein Problem, das keines ist.

    Eigentlich wird es als Wohlfühlbuch beschrieben.
    Aber ich bin mir nicht sicher, ob es nicht eher eine Art Abrechnung mit einer Welt ist, in der Menschen schlank sein sollen, Dicke immer wieder Beleidigungen ausgesetzt sind und nicht so akzeptiert werden, wie sie sind.

    "Die Presse" hat zu dem Buch geschrieben:
    17.01.2019 um 00:56

    „Ich bin nun mal dick.“ Erkenntnis und Buchtitel in einem. Der deutsche Schauspieler Rainer Hunold (die meisten kennen ihn wohl aus Fernsehserien wie „Ein Fall für zwei“ oder „Der Staatsanwalt“) hat ein Buch geschrieben. Ein Buch über sein Leben als Dicker. Ein Buch, das zum Lachen anregt, aber auch zum Nachdenken.

    Hunold erzählt Geschichten. Über das (sein) Leben und Leiden eines Übergewichtigen: ausgegrenzt wegen Übergröße. Dicke als Hass- und Ekelobjekte einer Gesellschaft, die nur Schlankheit akzeptiert. „Als Fremdkörper unterwegs zu sein im Regime der Schlanken sorgt für manche Schramme auf der Seele.“

    Er fordert, dass auch ein dicker Mensch „nur“ Mensch sein darf und nicht auf den Faktor „dick“ reduziert wird. Dass nicht sofort die Schublade geöffnet wird, in die ein Dicker gesteckt wird, und die dann etwa heißt: unbeweglich, unsexy, verfressen – dick eben.
    „Auch Dicke haben ein Recht auf individuelle Wahrnehmung.“
    Hunold schildert das Leid, das er als Dicker durchgemacht hat. Jahrzehntelang. In der Schule gehänselt, im Sportunterricht immer der Letzte, der in eine Mannschaft durfte (gemobbt würde man heute sagen), in seinen Rollen als Schauspieler auf die des Dicken reduziert und, natürlich, der Stress mit der Waage.
    Seine Schilderung des Wiegevorgangs ist hervorragend und öffnet auch schlanken Lesern die Augen, die derlei Probleme nicht kennen. Das Herantasten an die Waage, das Besteigen derselben, vorsichtig, die Angst vor dem, was der Zeiger der Waage sagen wird, gnadenlos.

    Und natürlich Diäten! Diäten, die kennt er alle. Zigmal probiert. Das Auf und Ab der Kilos ist ihm nur allzu gut bekannt. Mitsamt dem nicht seltenen Ergebnis, dass der Zeiger der Waage in neue, bisher unbekannte Regionen der Zahlenkurve vorstößt.

    Recht angreifbar zeigt sich der Autor bisweilen, er teilt aber auch kräftig aus. Karl Lagerfeld bekommt sein Fett weg, genauso wie der von ihm sehr geschätzte Autor Daniel Kehlmann. Letzterer soll in seinem Roman „Ruhm“ wenig sensibel, nein, sogar bewusst auf „die Dicken“ losgegangen sein. Und Lagerfeld? Der solle doch bitte Kleidung entwerfen, die auch von Menschen und nicht nur von mit Haut überzogenen Knochengerüsten zu tragen ist!

    Zu kleine Umkleidekabinen, der eingezwängte Horror in Flugzeugen? Viele kleine Geschichten ergeben ein Bild: Man hat es nicht leicht in dieser Welt, die auf die Schlanken zugeschneidert ist.

    Heiter und ernst zugleich ist das Buch. Witzig geschrieben, launisch, plaudernd und doch mit einem Effekt. Nämlich, dass auch der schlanke Leser Einblick in die täglichen kleinen und großen Probleme bekommt, welche Hürden sich Schwergewichtigen im Alltag auftun.

    Hunold hat letztlich aufgegeben, ein Schlanker werden zu wollen. Seine Erkenntnis ist Programm. „Ich bin nun mal dick.“ (th)
    : https://www.diepresse.com/539913/die-lei…ebergewichtigen

    Mir scheint, als müssten eigentlich die Schlanken ihr Denken verändern, weil sich das wie eine Ansammlung von übelstem Mobbing und Diskriminierungen liest, mit der Übergewichtige permanent einem extrem hohen sozialen Druck ausgesetzt sind, dem sie so lange genügen wollen, bis sie lernen sich selbst so zu akzeptieren. wie sie sind.:/

    Mit der zweiten Studie ist die erste jedoch nicht widerlegt, wenn ich das richtig verstehe.

    Eigentlich nicht, aber auf den ersten Blick schon, denn sie sagen ja jetzt ganz deutlich das Adiposi­tas-Paradoxon gibt es nicht.

    Dazu haben sie aber nicht mehr, wie vorher, alle Übergewichtigen genommen und mit denen verglichen, die Normal- der Untergewicht haben, sondern noch diverse Parameter in der Beurteilung zugefügt, nach denen sie geurteilt haben.
    Genau betrachtet sind das ganz andere Studien.:P

    Aber es gab schon vor 2013 eine ähnliche Metastudie, die sich aber nur auf einen BMI bis 30 bezogen hat.

    Hintergrund: Übergewicht/Adipositas wird generell ein erhöhtes Krankheits- und Sterberisiko zugeschrieben. Neue Daten stellen die Eindeutigkeit dieses Zusammenhangs infrage.
    Methoden: Cochrane, Pubmed und andere Datenbanken wurden systematisch durchsucht, mithilfe von Kombinationen themenrelevanter Suchbegriffe und Schlagwörter. Analysiert wurden internationale Metaanalysen und deutsche populationsbezogene Kohortenstudien zu Assoziationen zwischen Übergewicht/Adipositas und Morbidität/Mortalität im Erwachsenenalter. Fallkontroll- und Querschnittsstudien wurden ausgeschlossen.
    Ergebnisse: 27 Metaanalysen und 15 Kohortenanalysen wurden ausgewertet. Die Gesamtmortalität bei Übergewicht (Body-Mass-Index [BMI] 25 bis 29,9 kg/m2) ist im Vergleich zu Normalgewicht (BMI 18,5 bis 24,9 kg/m2) nicht erhöht.
    Demgegenüber ist sie für einzelne Erkrankungen erhöht, für andere vermindert oder unverändert.
    Ein Gesamtmorbiditätsrisiko ist nicht bekannt.
    Sowohl Übergewicht als auch Adipositas (BMI > 30 kg/m2) bergen für einige Erkrankungen ein erhöhtes, für andere ein vermindertes oder unverändertes Risiko. Für Adipositas ist das Risiko insgesamt größer. Mortalität und Morbidität werden wesentlich durch Geschlecht, Alter, ethnische Herkunft und Sozialstatus mitbestimmt. Die externe Validität zur vergleichenden prognostischen Aussagekraft (c-statistic) von BMI, Taillenumfang und vom Verhältnis von Taillen- zu Hüftumfang kann durch die vorliegenden Analysen nicht beurteilt werden.
    Schlussfolgerung: Die bisherige Annahme, Übergewicht berge gegenüber dem sogenannten Normalgewicht ein erhöhtes Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko, muss spezifiziert werden. Demgegenüber ist Adipositas für die meisten der untersuchten Erkrankungen mit einem erhöhten Risiko assoziiert.
    Schlüsselwörter: Übergewicht, Morbiditätsrisiko, Mortalität, Body-Mass-Index, Adipositas
    Zitierweise: Dtsch Arztebl Int 2009; 106(40): 641–8

    Ähnlich wie kaulli beschrieben hatte, haben Menschen mit Übergewicht nach diesem Artikel bei diversen Erkrankungen bessere Überlebenschancen als schlanke Menschen, weil sie mehr Substanz haben. Es hat also verschiedene Aspekte.
    Auch aus dem Artikel von 2009:

    Rauchen modifiziert das BMI-assoziierte Lungenkrebsrisiko. Ein um 5 kg/m2 größerer BMI ist bei Rauchern mit einem verminderten Lungenkrebsrisiko assoziiert (RR: 0,76; 95-%-Konfidenzintervall [KI]: 0,67–0,85), bei Nichtrauchern ist der Zusammenhang nicht signifikant (RR: 0,91; 95-%-KI: 0,76–1,10) (e26). Raucher haben häufig ein geringeres Körpergewicht als Nichtraucher (e42), was in Studien zu Verzerrungen beitragen kann (e43). Ob nur das Rauchen oder das damit verbundene geringere Körpergewicht zur Risikoerhöhung beiträgt, ist offen.

    Das Körpergewicht sowie die damit assoziierten Risiken unterliegen zeitlichen Trends (16).
    In den USA verschiebt sich seit den 1970er-Jahren der Wert des Körpergewichts mit der besten Lebenserwartung zu höheren BMI-Werten (16).
    Heute ist ein BMI um 27 kg/m2 im mittleren Lebensalter mit der geringsten Mortalität verbunden.
    Im Alter über 70 Jahre ist ein BMI 27–35 kg/m2 mit der geringsten Mortalität assoziiert (16).:/
    Ähnliches gilt auch für deutsche Populationen (8). Somit hat Adipositas für die Mortalität an Bedeutung verloren.

    Ein höherer BMI kann für schwerkranke Patienten Vorteile haben: Für konsumierende Erkrankungen wie Krebs oder Infektionskrankheiten sind verminderte Risiken bei Übergewicht plausibel und werden durch die vorliegenden Analysen teilweise bestätigt.
    Internationale Metaanalysen (e35–e38) zeigen, dass Patienten mit Herzinsuffizienz, nach Herzinfarkt oder perkutaner transluminaler Angioplastie durch Übergewicht/Adipositas vor Reinfarkt und Tod durch Herzinfarkt eher geschützt sind.
    Für Patienten auf Intensivstationen ist ein BMI 25–29,9 kg/m2 gegenüber BMI 18,5–24,9 kg/m2 mit einer geringeren Mortalität assoziiert (e39). Metaanalysen, die nur die schon bekannten Mortalitäts- oder Morbiditätsrisiken zusammenfassen, können wegen des Untersuchungs- und möglichen Publikationsbias irreführend sein (e40).

    Diese letzte Bemerkung wirft die Frage auf, ob die neuen Studien, die dem Adiposi­tas-Paradoxon widersprechen, indem sie diverse Parameter in ihre Studie einfügen, nicht verfasst wurden, weil sie irreführend sind.
    Denn auch in der Studie von 2016 schreiben sie:
    Ohne diese Faktoren wäre ihre Untersuchung zu dem gleichen Ergebnis wie Flegal gekommen, schreibt Di Angelantonio in der Publikation.

    Ich möchte eigentlich gar nicht für Übergewicht und Adipositas plädieren.^^ Sicher belastet Übergewicht alle Organe in viel höherem Maße.
    Aber wie immer drängt sich an der Stelle der Gedanke auf, dass auch hier eine Multimilliardenindustrie dahinterstehen dürfte, die mit solchen Studienergebnissen einfach nicht zufrieden sein kann .:/

    Der vereinbarte Waffenstillstand ist sehr begrenzt. Er bezieht sich nur auf den Verzicht von Angriffen auf Energieanlagen, wie von Trump gewünscht.
    Auch wenn die Ukraine eine Delegation hatte, die diesem begrenzten Waffenstillstand zugestimmt hatte, und Russland ebenfalls zustimmt hatte, hat die Ukraine ihre Zusage gegenüber Trump sofort gebrochen und trotzdem permanent mit ihren Angriffen auf Energieanlagen weiter gemacht.
    Dabei geht es nicht nur um diese Gasmessstation in Sudscha. Wieder hat die Ukraine Anlagen in Russland getroffen, an denen auch US-Firmen beteiligt sind. Wohl in der Absicht Trump zu verärgern.
    Zudem war Russland bezogen darauf, dass sie die Ukraine komplett hätten zerstören können, schaut Mal nach Gaza (sowas macht nur der Westen), vergleichsweise zurückhaltend.
    Selenski hatte auch erst Mal weiter Truppen nach Kursk geschickt und den Leuten nicht gesagt, sie sollen sich ergeben. Ihm ist es egal. Der Mann ist Kokser.

    Außerdem- Jeder, der verfolgt, was in der Ukraine passiert, weiß, dass die Ukraine schon 2022 ein AKW in Russland beschossen hatte, dass sie das AKW Saparoschje multiple Male und auch über längere Phasen hinweg beschossen haben, dass sie neulich Tschernobyl beschossen haben und dass der ganze Plan in Kursk darin bestand, damit zu drohen das dortige AKW (das sie in Geiselhaft nehmen wollten) , das sie ebenfalls beschossen hatten, zu zerstören.

    Nachdem die Ukraine also seit 3 Jahren Kernkraftwerke beschießt, um eine Tragödie auszulösen und bereits mind. 4 Kernkraftwerke teils sehr massiv mit Hilfe unserer Waffen und mind. mit Kenntnis der Nato, wenn nicht auch unserer Politiker, beschossen hat, (auch wenn die gelenkten Medien behaupten Russland würde die von ihnen gebauten Kernkraftwerke beschießen, denn alle AKW in der Ukraine wurden von Russland gebaut) sollte eigentlich jedem klar sein, dass sie seit 2022 versuchen AKWs zu zerstören.
    Zum Glück sind die so stabil gebaut, dass sie größere Angriffe aushalten.

    Wenn Arestovic jetzt also gemeint hat, sie wollen alle AKW zerstören, dann ist es doch das, was sie mit Wissen aller Beteiligten schon seit 2022 versuchen.:/

    Man kann eben niemandem hinter die Stirn schauen.
    Manche können nicht über ihre innersten Probleme reden, da sie in ihrem Wesen sehr introvertiert sind.
    Es erleichtert jedenfalls das Leben, wenn man nicht alles in sich hineinfressen muss.

    Es ist wohl auch so, dass manche Menschen bei Belastung zunehmen, während andere bei Belastung abnehmen.
    Menschen sind nicht gleich, sondern haben unterschiedliche Mechanismen.

    Wobei ich gerade an den Mann in unglücklicher Ehe mit den chronischen Rückenschmerzen denken muss, die sich nach der Scheidung in Luft aufgelöst haben und einfach verschwunden sind.

    Zur Studie habe ich Leo gefragt. Ich musste 2x fragen, da in der 1. Antwort behauptet wurde, diese Studie würde es nicht geben.

    Antwort: Eine Studie hat gezeigt, dass Probanden, die Gewicht verloren hatten, um ihre Gesundheit zu verbessern, ein höheres Sterberisiko aufgrund koronarer Ereignisse hatten als übergewichtige Kontrollgruppen. Dies gilt insbesondere für Personen mit einem BMI von weniger als 20 kg/m², bei denen das relative Sterberisiko um 37 Prozent in Bezug auf die Gesamtmortalität und um 45 Prozent hinsichtlich der koronaren Sterblichkeit erhöht war.

    Dazu dieser Artikel:

    Deutsches Ärzteblatt
    Adiposi­tas-Paradoxon: Übergewicht senkt Sterblichkeit – ein wenig, Mittwoch, 2. Januar 2013

    Hyattsville – Übergewicht ist zwar ein Risikofaktor für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dennoch haben übergewichtige Menschen ein vermindertes Sterberisiko. Dies zeigt jetzt erneut eine Meta-Analyse im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2013; 309: 71-82).

    Mit 97 zugrunde gelegten Studien und 2,88 Millionen Teilnehmern ist die Meta-Analyse von Katherine Flegal die bisher umfangreichste Untersuchung über den Einfluss des Body-Mass-Index (BMI) auf die Sterberate. Und wie in etlichen früheren Untersuchungen kommt auch die Forscherin des US-National Center for Health Statistics (CDC) in Hyattsville, Maryland zu dem paradoxen Ergebnis, dass Übergewichtige (BMI 25-29,9) eine niedrigere Sterblichkeit haben als Normalgewichtige (BMJ 18,5-25,9).

    Flegal ermittelte eine Hazard Ratio von 0,94, also eine Reduktion um 6 Prozent, ein geringer und in seiner klinischen Relevanz sicher fraglicher Unterschied, der dank der großen Datenmenge jedoch statistisch signifikant ist. Selbst für Menschen mit einer Grad I-Adipositas vom (BMI 30-34,9) zeigen die Daten noch ein um 5 Prozent vermindertes Sterberisiko, das jedoch das Signifikanzniveau verfehlte. Erst Menschen mit Grad II/III-Adipositas (BMI 35 und höher) haben ein sicher erhöhtes Sterberisiko, das bei einer Hazard Ratio von 1,29 auch deutlich ausfällt.
    Weiter hier: https://www.aerzteblatt.de/news/adiposita…9f-9d5ca3a50930

    Da das ein Studienergebnis war, das wirklich absolut keiner haben wollte, gibt es seit dieser Zeit ständig Studien, die das Adiposi­tas-Paradoxon widerlegen.
    Was sogar so weit geht, dass Deutsches Ärzteblatt 2016 neben späteren Artikeln in dieser Sache folgenden Artikel veröffentlicht hatte:

    Studie widerlegt Adiposi­tas-Paradoxon: Sterberisiko steigt bereits bei leichtem Übergewicht, Donnerstag, 14. Juli 2016

    London - Zu dünne und zu dicke Menschen sterben früher. Eine neue Meta-Analyse bestätigt, dass das Körpergewicht einen deutlichen Einfluss auf das vorzeitige Sterberisiko hat. Anders als in einer viel beachteten früheren Untersuchung kann das Global BMI Mortality Collaboration im Lancet (2016; doi: 10.1016/S0140-6736(16)30175-1) kein Adipositas-Paradoxon erkennen. Schon geringes Übergewicht war mit einem erhöhten Sterberisiko verbunden.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass 1,3 Milliarden Erwachsene weltweit mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 bis 30 kg/m2 übergewichtig sind, weitere 600 Millionen sind mit einem BMI über 30 fettleibig. Übergewicht und Adpositas belasten nicht nur die Gelenke. Sie sind ein Risikofaktor für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

    Um so überraschender waren die Ergebnisse einer Meta-Analyse, die Mitarbeiter der Centers for Disease Control and Prevention vor drei Jahren im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2013; 309: 71-82) publiziert hatten. Das Team um Katherine Flegal kam zu dem Ergebnis, dass Menschen mit Übergewicht (BMI 25 bis unter 30) ein um 6 Prozent niedrigeres Risiko auf einen vorzeitigen Tod haben als Normalgewichtige (BMJ 18,5 bis unter 26). Dieser Zusammenhang wird seither als Adipositas-Paradoxon bezeichnet.

    Die Global BMI Mortality Collaboration, ein Team von 500 Forschern aus 300 Instituten, kommt jetzt in der bisher umfassendsten Untersuchung zu einem anderen Ergebnis. Emanuele Di Angelantonio von der Universität Cambridge und Mitarbeiter haben die Ergebnisse aus 239 Studien mit 10,6 Millionen Teilnehmern ausgewertet und sie konnten nach eigenen Aussagen dabei eine Reihe von Verzerrungen vermeiden, die das Adipositas-Paradoxon in der Studie von Flegal erklären.
    : https://www.aerzteblatt.de/news/studie-wi…68-09d3d5de775d

    Also jetzt nicht mehr nur Menschen mit Übergewicht, sondern gleichermaßen auch Menschen mit Untergewicht.

    Ich kann gar nicht sagen, was in Frauenzeitschriften empfohlen wird. Die sollen ja allen Leserinnen zusagen.
    Denen die abnehmen wollen genauso wie denen die Backen wollen.
    Ich habe mir früher nur selten und meist dann Frauenzeitschriften geholt, wenn es besondere Beilagen gab, die mich interessiert haben.
    Ansonsten halte ich sie eher für uninteressant. Es ist kein Verlust sie nicht zu lesen.8)

    Lyndsey, RN: „Meine erste Impfung war am 23. Dezember 2020 … Und ich produziere immer noch Spike-Proteine. Ich bin derzeit bei Tag 1.542 …“

    Torcer, ich denke da, sie war eindeutig bei den ersten Spritzenempfängern, völlig unkritisch und hat nicht nein gesagt, sondern konnte es wahrscheinlich kaum erwarten. Sie hat wie viele eine falsche Entscheidung getroffen.

    Viel beunruhigender finde ich da die neuen Pläne der Impffraktion.
    Denn das könnten sie einfach mit dem Flugzeug über der Stadt versprühen.<X

    Wissenschaftler arbeiten an einem neuen „AeroVax“-Covid-mRNA-Impfstoff, der durch nadelfreie Verabreichung die Vorbehalte der Bevölkerung gegenüber herkömmlichen Impfungen überwinden soll. Statt einer Injektion wird der Impfstoff inhaliert.

    Forscher der von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten McMaster University in Kanada haben eine klinische Phase-2-Studie für den inhalierten Covid-Impfstoff gestartet. Dabei wird der Impfstoff zu einem feinen Sprühnebel zerstäubt und über die Atemwege aufgenommen.

    Die Entwickler preisen AeroVax als möglichen Durchbruch im Schutz vor Atemwegsviren an. Die klinische Studie erhielt kürzlich 8 Millionen Dollar staatliche Förderung von den Canadian Institutes of Health Research (CIHR).
    : https://uncutnews.ch/milliardenfoer…-verabreichung/