Beiträge von Locke 38

    Also wenn Du deine Kinder in den USA als Amerikaner geboren hast und in der Zeit dort gelebt hast, wird Deutschland keine Rente dafür zahlen

    Meine Kinder habe ich natürlich in Deutschland geboren. Beamtenpensionen werden etwas anders berechnet. Es fehlen zwar Dienstjahre. Andererseits wird die Beihilfe auch nach der Kinderzahl berechnet. Ich muss dann weniger Krankenkasse bezahlen. Insgesamt aber werden Eltern immer wesentlich mehr in die Kinder investieren, als sie vom Staat bekommen. Als ich in meiner Kindheit drei Jahre in Südfrankreich lebte, bekam unser Nachbar für seine 6 Kinder so viel Kindergeld, dass er ohne Arbeit leben konnte.

    Und generell ist es so: immer muss die jüngere, fitte Generation für die Generation der älteren die Lebensgrundlage erarbeiten,

    Das war kein Problem, als es noch genügend Nachwuchs gab. Durch Kindererziehung, Ausbildung, womöglich Studium sind die Eltern zeitlich und finanziell in große Vorleistung gegangen, die kaum honoriert wird. Nun, wo sie alt sind, haben die Mütter oft nur geringen Rentenanspruch. Ich habe insgesamt 6 1/2 Jahre meines Berufslebens der Erziehung der eigenen Kinder gewidmet. Die fehlen bei der Pension, wobei ich als Beamtin noch gut weggekommen bin.

    Ich schätze, meine Eltern hätten ohne dieses Diktat nie geheiratet und 3 Kinder bekommen, von denen sie mindestens 2 eigentlich nicht wollten. 8)

    Wie traurig! Meine Mutter war die vierte von 9 Kindern. Das schien ihr zu viel, sie wollte nur 7. Aber dazu kam es nicht, da die 5. Schwangerschaft sie fast das Leben gekostet hat. Danach ging nichts mehr. Aber sie hat uns vier mit großer Begeisterung großgezogen, und mein Vater zog mit. Beide stellten das Ja zur Familie nie in Frage. Am Anfang war Schmalhans Küchenmeister. Dann kam der Weltkrieg und danach die Nachkriegszeit mit allen Einschränkungen. Meine Mutter heiratete gleich nach der Berufsausbildung und war nie berufstätig, bescherte uns aber ein lebendiges Familienleben mit vielen Gästen, Musik und Kultur. Wir Geschwister waren daher alle positiv zu Heirat und Elternschaft eingestellt. Ich habe es nur noch zu zwei lebenden Kindern geschafft, und diese jeweils auch zu zwei Kindern. Studium und Berufsanfang führen zu später Heirat und folglich zu weniger Nachwuchs.

    Auch heute könnten die meisten Familien wenigstens so lange auf die Berufstätigkeit der Mutter verzichten, bis die Kinder aus dem Gröbsten heraus sind. Aber das ist unmodern. Auch wird sie steuerlich und mit der niedrigen Rente dafür bestraft, dass sie die Kinder großzieht, die später für andere die Rente bezahlen.

    Das ist modern, aber ist es auch gut?

    Arzt vor Gericht wegen Verordnung von Ivermection gemäß Die Mama in Beitrag 9759

    : https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user…13_20190905.pdf

    Nach § 37 der Helsinki-Deklaration kann ein Arzt nach Einholen fachkundigen Rates. was immer man darunter versteht, nicht nachgewiesene klinische Maßnahmen anwenden, wenn keine nachgewiesene Maßnahme existiert oder eine solche beim Patienten unwirksam ist. Die Maßnahme muss geeignet sein, das Leben zu erhalten oder das Leiden zu lindern. Der Fall soll zu Forschungszwecken dokumentiert werden.

    Im Kies der rechten Spur des Weges in der Mitte ist ein deutliches Gesicht mit Augen, ausgestalteter Nase und Mund zu sehen. Evtl. müsst ihr das Bild vergrößern, um es zu sehen. Aber das ist ohne Zweifel gemeint.

    Wenn ich während meiner Zeit als Lehrerin im Lotto gewonnen hätte, hätte ich meine Berufstätigkeit auf keinen Fall aufgegeben, sondern so weitergemacht wie bisher. Das Geld hätte ich für die Ausbildung meiner Kinder oder deren Existenzgründung angelegt.

    Mein Sohn übt seinen Beruf als Ingenieur so gern aus, dass er oft noch zu Hause weiter arbeitet, wenn ihn eine neue Entwicklung, an der er gerade arbeitet, fesselt. Auch er würde den Lottogewinn für seine Kinder anlegen.

    Aber ich kann mir vorstellen, dass es Berufe gibt, mit denen man sich beim besten Willen nicht identifizieren kann. Dann passen sie meist nicht auf die Person. Es gibt Raumpflegerinnen, die mit Begeisterung ihre Arbeit ausführen, die anderen ein Graus wären.

    Zitat von king1hesh

    Es ist nicht schwer, Gewicht zu verlieren, es ist schwer, damit anzufangen

    Es ist aber schwer, Gewicht zu verlieren, indem man eine Ernährungsform findet, mit der man zwar Gewicht verliert, sie aber nicht für Jahre, wenn nicht für den Rest seines Lebens durchhalten kann. Viel wichtiger als das Zählen von Kalorien ist die Kenntnis darüber, welche essentiellen Nährstoffe ein Nahrungsmittel enthält. Das konsequente Vermeiden von Fett ist sicher falsch, da es einen Mangel an fettlöslichen Vitaminen verursachen kann und außerdem sättigt. Die Art der Fette hingegen ist wichtig, auch deren Zubereitung. Hoch ungesättigte Fettsäuren sollten nicht stark erhitzt werden, während Kokosöl dies besser verträgt. Omega-3-Fettsäuren nehme in Form von Algenöl nehme ich bewusst ein. Raffinierte Kohlehydrate, also Zucker, Weißmehl, geschälter Reis, Pudding usw. sind die schlimmsten Ernährungssünden, während zuckerhaltige Früchte, nicht Säfte, langsamer verstoffwechselt werden und in Maßen genossen werden können. Bei stärkehaltigen Lebensmitteln, Kartoffeln, Reis, auch Vollkornnudeln ergibt sich bei mehrstündiger Kühlung nach dem Kochen resistente Stärke, die nicht als Nährstoff verwertet wird, aber die richtigen Darmbakterien füttert.

    Aber übermorgen ist Ostern. Ich gehe jetzt in die Küche und backe für meine Enkel. Da kann man schon mal Ausnahmen machen. Häschen und Lämmchen backe ich mit Dinkel-Vollkornmehl und Xylit statt Zucker. Aber mit den Plätzchen mache ich mal eine Ausnahme. Die werden mit Weißmehl einfach schöner.

    Ähm, erschießen will ich den Fuchs aber nicht.

    Ich hatte übrigens mal eine gute Freundin, die hat sogar Unterwäsche, Bettwäsche und Handtücher gebügelt. =O

    Das finde ich dann schon übertrieben.

    Solange sie noch nicht die Strumpfhosen bügelt.

    so eine kannte ich auch Nelli, wo der Mann noch zusätzlich Stofftaschentücher hatte und diese dann auch bügelte. <X

    Zu meiner Zeit hieß es: Wenn der Mann in der Firma das Taschentuch herauszieht, muss man sehen können, was für eine Frau er zuhause hat. Und was ist, wenn eine Frau in der Firma das Taschentuch herauszieht?

    Als ich zweimal wegen Krebs im Krankenhaus lag, hielt mein Mann selbstverständlich zuhause die Stellung. Die Kinder waren drei und sechs Jahre alt.

    Ich bin froh, dass ich meine beiden Kinder die ersten Jahre zu Hause betreut habe. Ich ging wieder mit reduziertem Lehrauftrag wieder in die Schule, als meine Tochter nahezu 6, der Sohn 3 Jahre alt war. Während der Elternzeit gab ich Mutter-Kind-Mal- und Bastelkurse für die Volkshochschule im eigenen Haus. Die Tochter war im Laufstall dabei und griff bereits mit 2 Jahren selbst zum Pinsel. Da ich von keinem Lehrplan gebunden war, konnte ich dadurch viele Ideen für meinen Schulunterricht gewinnen. Ja, ich bin dafür, dass Frauen ihren Kindern die Fremdbetreuung in den ersten drei Jahren ersparen, wenn das wirtschaftlich irgendwie möglich ist. Meine Tochter in den USA hat ihre beiden Kinder früh in eine Kita gegeben, da sie ihre Karriere nicht unterbrechen wollte. Sie hat aber ihre freie Zeit intensiv mit ihren Kindern verbracht. Außerdem hat sie die Hälfte ihres Gehaltes für die ausgezeichnete Kinderbetreuung ausgegeben. Mit ihrem Mann hat sie sich die Aufgaben mit Haushalt und Kindern fair geteilt.

    Eine so späte Fehlgeburt, mit einem Kind, bei dem man schon Monate fühlt, wie es sich bewegt und das im Prinzip schon in einem komplett lebensfähigen Alter war, zu man auch schon lange eine Bindung aufgebaut hat, ist ja keine Vorstellung mehr, sondern eine Lebewesen, mit dem man kommuniziert, das man fühlt, streichelt und mit dem man redet.

    Das war keine Fehlgeburt. Es nennt sich intrauteriner Fruchttod. Das Kind wäre lebensfähig gewesen. Es hatte sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Ja, es war bitter, vor allem da ich hoffte, es würde meiner Ehe mit einem Witwer mit zwei Töchtern eine positive Wende geben. Es wäre ein Junge gewesen. Die Töchter, mit denen ich ein gutes Verhältnis hatte, hatten sich auf ein Geschwisterchen gefreut. Aus heutiger Sicht danke ich dem Kind für die Erfahrung. Es hat meinem Leben eine positive Wendung gegeben. Es gab mir dem Mut zum Neuanfang. Es bereitete den Weg für zwei gesunde wunderbare Kinder und eine harmonische Ehe. Heute wäre ich längst Witwe, wenn ich in erster Ehe geblieben wäre. Mein erster Mann starb bereits mit 60 Jahren am Schlaganfall. Er hielt nichts von meinen Vorstellungen von gesundem Essen. Mein Leben ist also gut geworden. Heute hätte ich einen 52-jährigen Sohn. Was er wohl für ein Mensch wäre?

    Ich verstehe, dass Du deine Fehlgeburt als sehr schlimm empfunden hast.

    Sei deshalb bitte nicht durch meine völlig andere persönliche Sichtweise zum Thema Fehlgeburt verletzt.

    Niemand sollte sich hier durch andere Sichtweisen verletzt fühlen. Sicher ist es sehr viel schwerer, mit dem Tod eines Kindes, das schon geboren war, fertig zu werden als mit dem, von dem man bis jetzt nur eine Vorstellung hat. In erster Ehe verlor ich ein Kind im 8. Monat. Ich hatte schon seine Herztöne gehört und seine lebhaften Bewegungen gespürt, die dann plötzlich ausblieben. Irgendwie bleibt dieses ungeborene Wesen ein Leben lang in der Erinnerung lebendig. Damals war ich verzweifelt. Aber dadurch hatte ich den Mut, eine unglückliche Ehe aufzugeben. Heute bin ich seit über 50 Jahren in einer guten Ehe, habe zwei wunderbare Kinder und vier hoffnungsvolle Enkel. Ich sehe es heute so, dass der Verlust des ersten Kindes sein musste, um den Weg zu einem gelingenden Leben frei zu machen. Aber vergessen wird es nie sein. Ich sehe heute die dunklen Zeiten des Lebens, auch den Krebs, als Wegweiser zu meiner jetzigen Person, mit der ich im Einklang bin. Die schlimmen Erlebnisse werden durch all das aufgewogen, was ich dadurch gelernt habe.

    Servus Eremetin,

    Du hast wieder einmal die katastrophale Unwissenheit einer deutschen Politikerin aufgezeigt. -

    Zwar ist das Ganze natürlich ein KI-produziertes Fake. Es kommt aber der Realität erschreckend nah. Sie ist selbst ein Beipiel für ihre Aussage: „Es kommt nicht auf Leistung an, sondern auf Haltung.“ Mit Haltung allein bekommt man allerdings das schwächelnde deutsche Staatsvehikel wohl kaum auf Trab.

    wie schon geschrieben nehme ich fast immer C30, da ich festgestellt habe, dass das für mich eine gute Potenz ist.

    Aber wie die letzte Zeit öfter gelesen und vollkommen logisch ist die Wahl des richtigen Mittels wichtiger als die Höhe der Potenz.

    Ich verwende auch fast ausschließlich C30. Ich habe eine Sammlung von Globuli vorrätig und ermittle das jeweils passende Mittel mit einer radiästhetischen Methode. Dann genügt in der Regel ein Kügelchen, lange im Mund behalten. Eventuell muss es am nächsten Tag noch einmal wiederholt werden. Mir kommt es so vor, als müsste jeweils auf den richtigen Schalter gedrückt werden, es aber nicht auf die Stärke ankommt, mit der man draufdrückt.

    Doch Wenn man Blutverdünner der Pharma nimmt ,könnte es zu Komplikationen kommen.I

    In dem Video, das Eremitin im Beitrag #65 eingestellt hat, erklärt Bodo Schiffmann, dass Nattokinase und Blutverdünnungsmittel wie Marcumar verschiedene Wirkmechanismen haben. Nattokinase verdünnt nicht das Blut, sondern löst Gerinnsel auf, die durch zu dickes Blut entstehen. Die beiden beeinträchtigen sich also nicht.

    Politiker gestehen Fehler in Corona-Pandemie

    Ja, aber nur halbherzig. Der größte Fehler, die Bevölkerung mit massivem Druck und Sanktionen gegen Ungeimpfte zu einem wenig erforschten Massenexperiment zu nötigen, wird unterschlagen. Die derzeitige Regierung wird einer wirklichen umfassenden Aufarbeitung nicht zustimmen, auch wenn die kleinste Fraktion es fordert. Eine liberale Partei passt nicht zu Rot-Grün.

    Es gibt schon seit Jahrzehnten Berufsdemonstranten. Sie werden in Bussen zum Demonstrationsort gekarrt, erfahren unterwegs, gegen was sie demonstrieren und bekommen Plakate und Transparente ausgehändigt. Eine Bekannte berichtete schon vor 30 Jahren von 2 Nichten, die sich so ihr Geld verdienten. Das Pikante ist nur, dass diesmal offenbar die Regierung den Protest organisiert und mitmarschiert. Sonst gingen Demonstrationen eher gegen die Regierung. Wie viele der Demokratie-Demonstranten können wohl definieren, was sie unter Demokratie verstehen?