Beiträge von Locke 38

    Wichtig ist auch die Zubereitung. Gemüse sollte bissfest gedünstet werden. Scharfes Anbraten ist besonders bedenklich. Beim Braten und Backen sollte nicht satte Bräune, sondern nur goldgelbe Farbe erzielt werden. Fett zu vermeiden ist falsch, denn der Körper benötigt Fett für viele Stoffwechsel-Vorgänge. Auch sind viele Vitamine fettlöslich. Aber es sollten die richtigen Fette sein. Welche das sind, ist noch umstritten, jedoch industriell gehärtete und stark erhitzte Fette sind sicher zu vermeiden.

    Bei manchen Kohlehydraten, die nach dem Garen abgekühlt sind, bildet sich resistente Stärke, die das Mikrobiom, die Darmflora günstig beeinflusst, aber vom Körper nicht verwertet wird. Kartoffeln, Vollreis, aber auch Nudeln werden so aufgewertet. Deshalb ist Kartoffelsalat mit gesundem Öl und

    Bio-Apfelessig durchaus zu empfehlen. Er kann vom Vortag sein, wenn er gekühlt ist. Also kann man ihn für 2 Tage bereiten.

    Mir ist da oft TK lieber

    Das wäre natürlich auch ein Weg für Christy zu gesundem Essen. TK-Gemüse ist kochfertig geschnitten und gart schneller als frisches Gemüse. Es hat außer der Saison den gleichen Preis wie zur Erntezeit. So gesehen ist es kaum teurer als frisch. Ich mag halt den gemischten Gemüsetopf aus Gemüse der Saison, wobei ich auch Teile mitverwende, die andere wegwerfen, Kohlrabi-, Radieschen-, Möhren-, Rettichblätter. Beim Kohl schäle ich den Strunk und verwende das Mark. Bei Spargel koche ich die Schalen mit, siebe sie ab und mache aus der Brühe abends eine Suppe.

    Ich kenne Methylenblau als Parasitenmittel in Aquarien. Da wird das Aquarienwasser eine Zeitlang blau, und die Fische werden gesund. Methylenblau ist die Farbe für die königsblaue Schülertinte, die ungiftig ist und sich mit Tintenkiller löschen lässt.

    Als Heilmittel für Menschen hatte ich sie noch nicht in Betracht gezogen, finde den Aspekt aber interessant.

    Wie wäre es mit einem Gemüseeintopf?

    Ums Schnippeln kommst du nicht herum. Topf mit etwas Wasser auf den Herd. Erst langsam garende Gemüse (Kohl, Möhren Kartoffeln, Bohnen) hinein geben, stark schalten. Schneller garende Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl. Tomaten) zugeben, Salz drüber streuen, Deckel drauf. Wenn der Deckel heiß ist und Dampf austritt, auf kleinste Stufe zurückschalten und 10-15 Minuten garen lassen. Du kannst alle möglichen Gemüse je nach Saison verwenden. Evtl. kannst Du noch ein Ei über in die Mitte schlagen und mitgaren. Wegräumen musst du nur das Schneidebrett und das Messer. Dazu passt Magerquark mit Leinöl und Kräutersalz. Den Salat würde ich nicht am Vortag zerkleinern. Er verliert dadurch Vitamine und Wachstumsstoffe. Ich reichere meinen Salat mit Unkraut der Saison, Löwenzahn, Johannisbeerblättern an und gebe gekeimte Bockshornkleesamen darüber.

    Erscheinungen = Beobachtungen

    Wer Wassermangel hat muss natürlich trinken. Wer Eisenmangel hat, kann das Eisen möglicherweise nicht aus der Nahrung verwerten. Ein Impuls aus der Homöopathie könnte da evtl. helfen. Wie gesagt, Homöopathie hat weniger mit Chemie, also stofflich, sondern eher mit Physik, mit Information zu tun. Da muss kein Molekül der Ursubstanz mehr vorhanden sein, sondern die Flüssigkeit oder die Globuli tragen die Information.

    Und warum ist Ferrum metallicum bei Eisenmangel angezeigt ?


    Die "Spur" von Eisen die noch im Mittel ist, kann doch nicht ausreichen um einen Nährstoffmangel auszugleichen ??

    Homöopathie wirkt nicht stofflich, sondern setzt Reize zur Selbstregulierung des Körpers. Da gerade Hochpotenzen besonders wirksam sind, jedoch ab der Loschmidtschen Zahl D23 kein einziges Molekül in der Lösung bzw. in den Globuli enthalten ist, kann sie gar nicht stofflich wirken. Durch die Potenzierung, die keinesfalls eine Verdünnung ist, sondern eine Übertragung der Information, wird die Schwingung der Urtinktur weitergegeben. Die Mittel werden durch Arzneimittelprüfungen gefunden, meist bei Ärzten oder Medizinstudenten, die ihre Beobachtungen dokumentieren. Werden Übereinstimmungen gefunden, wird die homöopathische Aufbereitung bei Erkrankten geprüft. Bellis oder Staphisagria müssen nicht unbedingt schlecht heilende Wunden oder Schnittwunden erzeugen, sondern irgendwelche Erscheinungen, die darauf hindeuten. Die homöopathischen Mittel sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung, die auch heute immer noch weiter betrieben wird.

    Willkommen im Forum, Frank! Es ist sicher am besten, es gar nicht erst zum Notfall kommen zu lassen. Fast 85 Jahre alt mit Vorerkrankungen, habe ich es in der Corona-Zeit ohne einen Tag Krankheit geschafft, indem ich für vollwertige Nahrung, genügend Bewegung und Verzicht auf Alkohol, Tabak, inzwischen auch Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukte und Fertiggerichte. Ich habe zwar die mRNA-Spritze dreimal verpasst bekommen, aber durch viele Empfehlungen aus der „Schwurbler“-Szene wohl die schlimmsten Folgen abbiegen können. Bestimmt waren es nicht die Spritzen, die mich vor jeder Corona-Infektion bewahrt haben. Alle aus meiner Bekanntschaft, die mehrmals erkrankten, waren „geimpft“. Allerdings hatte ich immer CDL in Reserve, das manchen Notfall ohne Arzt beheben kann. Mein Mann, 91 Jahre und ebenfalls „geimpft“, hat nach der Praxisaufgabe unseres Hausarztes sogar erwogen, gar keinen Hausarzt mehr zu suchen. Wir haben ihn nun überredet, sich doch bei einer Ärztin anzumelden. Ich habe nun eine andere Ärztin, da privat versichert, die wenig auf Medikamente, aber viel auf gesunde Lebensweise setzt.

    Hier im Forum wirst du viele Anregungen finden, die du annehmen oder verwerfen kannst. Viel Glück dabei!

    Schön, dass die Amish bewiesen, dass es auch ohne Lockdown, Repressalien und Impfung geht. Dass sie gut durch die Pandemie gekommen sind, liegt aber auch an ihrer Lebensweise. Sie betreiben biologische Landwirtschaft, setzen wenig Technik ein, verwenden Naturmittel, wenn sie krank sind, ernähren sich mäßig und haben stabile Familien. Sie haben bescheidene Ansprüche und häufen keinen unnötigen Schnickschnack an. An den Amish werden Ärzte nicht reich.

    Bei meinen USA-Besuchen sah ich Amish-Verkäufer auf dem Farmers Market, bei dem meine Tochter einkaufte. Es waren ziemlich alte, aber offenbar gesunde, freundliche Menschen mit wunderbarem Gemüse. Sie freuten sich, Deutsch mit uns sprechen zu können. Bei solchen Menschen haben Zivilisationskrankheiten kaum eine Chance.

    Ich habe viel Kapuzinerkresse im Garten. Die bringt viel fröhliches Bunt, wenn die Frühblüher sich zurückgezogen haben. Wenn wieder genügend gewachsen ist, schneide ich davon in den Salat. Letztes Jahr habe ich daraus Pesto hergestellt und in Joghurtbechern eingefroren. Wenn ich eine Infektion vermutete, taute ich eine Portion auf und verwendete sie im Essen, in der Salatsoße, aufs Brot gestrichen oder einfach mit dem Teelöffel gegessen. Den Tipp Meerrettich werde ich aufgreifen und ihn dies Jahr in das Pesto mischen. Gerade habe ich wieder eine Handvoll „Unkraut“ aus dem Garten geholt und in den Kühlschrank gepackt für den Salat morgen. Die Kapuzinerkresse beginnt erst zu keimen.

    Cardio Balance

    Die Zutaten machen Sinn. Aber es wäre sicher billiger, die wichtigsten, Weißdorn, OPC usw. separat zu kaufen und individuell zu dosieren. Die Bewertungen bei Amazon sind ernüchternd. Bei bewährten Firmen für Naturheilmittel gibt es wohl ähnliche Präparate zu vernünftigem Preis. Die versprochenen Effekte sind wohl maßlos übertrieben, der Preis auch.

    Was macht dieses mit Chlordioxid entkeimte Trinkwasser eigentlich mit dem Immunsystem?

    Früher wurde das Trinkwasser mit Chlor entkeimt. Davon war wesentlich mehr nötig als von ClO2. Es stank und brannte im Schwimmbad in den roten Augen. Chlor ist wirklich giftig, aber es galt als die einzige Möglichkeit, das Trinkwasser sicher zu machen. Bei meinen Besuchen in den USA, Staat NY, kam aus der Wasserleitung ein starker Geruch nach ClO2, nicht Chlor. Das kann ich mittlerweile unterscheiden. Dort ist man diesem Gas also viel stärker ausgesetzt, da es sehr viel stärker eingesetzt wird, wohl fast in therapeutischer Dosierung.

    Trinkwasser das lange in den Wasserleitungen unterwegs ist, muss entkeimt werden. Da ist mir ClO2 doch lieber als Chlor. Was es mit dem Immunsystem macht? Ich habe verschiedentlich gelesen, es würde gestärkt, was ich mangels Wissen darüber weder bestärken noch verneinen kann. Ich weiß nur, dass ich, seit ich ClO2 anwende, seit 10 Jahren, keinen Tag bettlägerig war, und das mit fast 85 Jahren und dreifacher mRNA-Spritze. So schädlich kann ClO2 also wohl nicht sein für das Immunsystem. Das ist zwar kein wissenschaftlicher Beweis, aber da es anderen Bekannten genauso geht, ein Hinweis.

    Bitte, das ist keine Werbung sondern eine Antwort auf deine Frage und ein Erfahrungsbericht. Das sollte man vielleicht unterscheiden können, oder nicht?

    Hallo Bernd,

    gerade genieße ich meinen Kräutertee mit dem Saft einer halben Zitrone und mit geriebenem Ingwer auch in etwa in der Größe eines Würfelzuckers, den ich allerdings durch Stevia (Blätter) ersetze. Meinst du, dass der Ingwer auch im heißen Tee wirkt? Ich verwende ihn eigentlich, da ich die Schärfe im Tee liebe. An die gesundheitliche Wirkung hatte ich gar nicht gedacht.

    Kazzou,

    zunächst einmal sind bei einer Grippe 5 Tage noch keine lange Zeit. Die leichten Infekte der letzten 3 Jahre waren wohl keine echte Grippe, sondern grippale Infekte. Ich verwende bei Infekten meist erst einmal ein homöopathisches Komplexmittel, Gripp Heel, das oft die Symptome nach 1-2 Stunden verschwinden lässt. Ich stecke mir nur eine einzige Tablette unter die Oberlippe, wo sie sich langsam auflöst. Das genügt in der Regel. Hilft das nicht, verwende ich CDL, das hier kontrovers diskutiert wird. Die Shedding-Gefahr halte ich für gering, wenn du nur Gegenstände von Kollegen in die Hand nimmst. Da ist wohl engerer Kontakt nötig. Ich bin dreimal mRNA-behandelt, habe aber vor, während und nach der Spritze CDL zu mir genommen und habe keine merklichen Beschwerden. Allerdings trinke ich täglich den empfohlenen Kiefernadel-Tee, nehme NAC (n-Acetyl-Cystein) und Nattokinase ein und trinke den oben erwähnten Kräutertee mit Zitrone und Ingwer. Trotz sogenannter Impfung bin ich die drei Jahre ohne Krankheitstag durchgekommen. Du lebst ja nach deiner Aussage sehr vernünftig. Da sollte sich die Grippe bald verflüchtigen, sagen wir in 7–8 Tagen. Gute Besserung!

    Wenn den Berufstätigen langweilige oder körperlich anstrengende Arbeiten abgenommen werden, bleibt vielleicht mehr Zeit für menschliche Zusammenarbeit. Eine Pflegerin kann einer verängstigten Patientin auch mal die Hand halten und beruhigend einwirken, wenn sie nicht vom Umbetten übergewichtiger Männer erschöpft ist.

    Mein Sohn hat sich gerade privat einen Roboterarm gekauft, die Möglichkeiten ausprobiert, und dann in seiner Firma mit Erfolg vorgeführt, wie dadurch Arbeitsprozesse automatisiert werden können, so dass die Ressourcen für andere Tätigkeiten frei werden. Vielleicht müssen dann weniger Überstunden geleistet werden, die aufgrund der Anforderungen oft nicht abgebaut werden können. Es muss niemand deshalb entlassen werden.

    Allerdings ist es dann notwendig, dass in der Ausbildung mehr Qualifikation erreicht wird. Darauf sollte schon in der Schule hin gearbeitet werden. Wir können es uns nicht leisten, Schüler ohne Qualifikation aus der Hauptschule in die Ausbildung zu entlassen. Das war zwar immer so, aber jetzt wird es dringender.

    Das ist es ja eben. Seit meiner Anwendung von ClO2 sind ja die Probleme weniger geworden. Ich benötige es viel weniger als früher andere Medikamente. Nach Aussagen verschiedener Experten wird das Immunsystem gestärkt, wohl dadurch, dass Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Interstitium gelöst und ausgeschieden werden. Damit dieser Vorgang nicht zu heftig verläuft, wird der langsame Einstieg empfohlen. Aber da du grundsätzlich dagegen bist ohne eigentliche Erfahrung, zweifelst du das natürlich an.

    Dass Diabetes und ein Herzproblem nicht behoben werden, wie die Mama bemerkte, liegt daran, dass eben nicht alle Krankheiten damit geheilt werden können. Diese Probleme bestehen seit 37 bzw. 43 Jahren, lange bevor ich MMS/CDL kennenlernte.