Beiträge von Locke 38

    Ich kenne Methylenblau als Parasitenmittel in Aquarien. Da wird das Aquarienwasser eine Zeitlang blau, und die Fische werden gesund. Methylenblau ist die Farbe für die königsblaue Schülertinte, die ungiftig ist und sich mit Tintenkiller löschen lässt.

    Als Heilmittel für Menschen hatte ich sie noch nicht in Betracht gezogen, finde den Aspekt aber interessant.

    Wie wäre es mit einem Gemüseeintopf?

    Ums Schnippeln kommst du nicht herum. Topf mit etwas Wasser auf den Herd. Erst langsam garende Gemüse (Kohl, Möhren Kartoffeln, Bohnen) hinein geben, stark schalten. Schneller garende Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl. Tomaten) zugeben, Salz drüber streuen, Deckel drauf. Wenn der Deckel heiß ist und Dampf austritt, auf kleinste Stufe zurückschalten und 10-15 Minuten garen lassen. Du kannst alle möglichen Gemüse je nach Saison verwenden. Evtl. kannst Du noch ein Ei über in die Mitte schlagen und mitgaren. Wegräumen musst du nur das Schneidebrett und das Messer. Dazu passt Magerquark mit Leinöl und Kräutersalz. Den Salat würde ich nicht am Vortag zerkleinern. Er verliert dadurch Vitamine und Wachstumsstoffe. Ich reichere meinen Salat mit Unkraut der Saison, Löwenzahn, Johannisbeerblättern an und gebe gekeimte Bockshornkleesamen darüber.

    Erscheinungen = Beobachtungen

    Wer Wassermangel hat muss natürlich trinken. Wer Eisenmangel hat, kann das Eisen möglicherweise nicht aus der Nahrung verwerten. Ein Impuls aus der Homöopathie könnte da evtl. helfen. Wie gesagt, Homöopathie hat weniger mit Chemie, also stofflich, sondern eher mit Physik, mit Information zu tun. Da muss kein Molekül der Ursubstanz mehr vorhanden sein, sondern die Flüssigkeit oder die Globuli tragen die Information.

    Und warum ist Ferrum metallicum bei Eisenmangel angezeigt ?


    Die "Spur" von Eisen die noch im Mittel ist, kann doch nicht ausreichen um einen Nährstoffmangel auszugleichen ??

    Homöopathie wirkt nicht stofflich, sondern setzt Reize zur Selbstregulierung des Körpers. Da gerade Hochpotenzen besonders wirksam sind, jedoch ab der Loschmidtschen Zahl D23 kein einziges Molekül in der Lösung bzw. in den Globuli enthalten ist, kann sie gar nicht stofflich wirken. Durch die Potenzierung, die keinesfalls eine Verdünnung ist, sondern eine Übertragung der Information, wird die Schwingung der Urtinktur weitergegeben. Die Mittel werden durch Arzneimittelprüfungen gefunden, meist bei Ärzten oder Medizinstudenten, die ihre Beobachtungen dokumentieren. Werden Übereinstimmungen gefunden, wird die homöopathische Aufbereitung bei Erkrankten geprüft. Bellis oder Staphisagria müssen nicht unbedingt schlecht heilende Wunden oder Schnittwunden erzeugen, sondern irgendwelche Erscheinungen, die darauf hindeuten. Die homöopathischen Mittel sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung, die auch heute immer noch weiter betrieben wird.

    Willkommen im Forum, Frank! Es ist sicher am besten, es gar nicht erst zum Notfall kommen zu lassen. Fast 85 Jahre alt mit Vorerkrankungen, habe ich es in der Corona-Zeit ohne einen Tag Krankheit geschafft, indem ich für vollwertige Nahrung, genügend Bewegung und Verzicht auf Alkohol, Tabak, inzwischen auch Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukte und Fertiggerichte. Ich habe zwar die mRNA-Spritze dreimal verpasst bekommen, aber durch viele Empfehlungen aus der „Schwurbler“-Szene wohl die schlimmsten Folgen abbiegen können. Bestimmt waren es nicht die Spritzen, die mich vor jeder Corona-Infektion bewahrt haben. Alle aus meiner Bekanntschaft, die mehrmals erkrankten, waren „geimpft“. Allerdings hatte ich immer CDL in Reserve, das manchen Notfall ohne Arzt beheben kann. Mein Mann, 91 Jahre und ebenfalls „geimpft“, hat nach der Praxisaufgabe unseres Hausarztes sogar erwogen, gar keinen Hausarzt mehr zu suchen. Wir haben ihn nun überredet, sich doch bei einer Ärztin anzumelden. Ich habe nun eine andere Ärztin, da privat versichert, die wenig auf Medikamente, aber viel auf gesunde Lebensweise setzt.

    Hier im Forum wirst du viele Anregungen finden, die du annehmen oder verwerfen kannst. Viel Glück dabei!

    Schön, dass die Amish bewiesen, dass es auch ohne Lockdown, Repressalien und Impfung geht. Dass sie gut durch die Pandemie gekommen sind, liegt aber auch an ihrer Lebensweise. Sie betreiben biologische Landwirtschaft, setzen wenig Technik ein, verwenden Naturmittel, wenn sie krank sind, ernähren sich mäßig und haben stabile Familien. Sie haben bescheidene Ansprüche und häufen keinen unnötigen Schnickschnack an. An den Amish werden Ärzte nicht reich.

    Bei meinen USA-Besuchen sah ich Amish-Verkäufer auf dem Farmers Market, bei dem meine Tochter einkaufte. Es waren ziemlich alte, aber offenbar gesunde, freundliche Menschen mit wunderbarem Gemüse. Sie freuten sich, Deutsch mit uns sprechen zu können. Bei solchen Menschen haben Zivilisationskrankheiten kaum eine Chance.

    Ich habe viel Kapuzinerkresse im Garten. Die bringt viel fröhliches Bunt, wenn die Frühblüher sich zurückgezogen haben. Wenn wieder genügend gewachsen ist, schneide ich davon in den Salat. Letztes Jahr habe ich daraus Pesto hergestellt und in Joghurtbechern eingefroren. Wenn ich eine Infektion vermutete, taute ich eine Portion auf und verwendete sie im Essen, in der Salatsoße, aufs Brot gestrichen oder einfach mit dem Teelöffel gegessen. Den Tipp Meerrettich werde ich aufgreifen und ihn dies Jahr in das Pesto mischen. Gerade habe ich wieder eine Handvoll „Unkraut“ aus dem Garten geholt und in den Kühlschrank gepackt für den Salat morgen. Die Kapuzinerkresse beginnt erst zu keimen.

    Cardio Balance

    Die Zutaten machen Sinn. Aber es wäre sicher billiger, die wichtigsten, Weißdorn, OPC usw. separat zu kaufen und individuell zu dosieren. Die Bewertungen bei Amazon sind ernüchternd. Bei bewährten Firmen für Naturheilmittel gibt es wohl ähnliche Präparate zu vernünftigem Preis. Die versprochenen Effekte sind wohl maßlos übertrieben, der Preis auch.

    Was macht dieses mit Chlordioxid entkeimte Trinkwasser eigentlich mit dem Immunsystem?

    Früher wurde das Trinkwasser mit Chlor entkeimt. Davon war wesentlich mehr nötig als von ClO2. Es stank und brannte im Schwimmbad in den roten Augen. Chlor ist wirklich giftig, aber es galt als die einzige Möglichkeit, das Trinkwasser sicher zu machen. Bei meinen Besuchen in den USA, Staat NY, kam aus der Wasserleitung ein starker Geruch nach ClO2, nicht Chlor. Das kann ich mittlerweile unterscheiden. Dort ist man diesem Gas also viel stärker ausgesetzt, da es sehr viel stärker eingesetzt wird, wohl fast in therapeutischer Dosierung.

    Trinkwasser das lange in den Wasserleitungen unterwegs ist, muss entkeimt werden. Da ist mir ClO2 doch lieber als Chlor. Was es mit dem Immunsystem macht? Ich habe verschiedentlich gelesen, es würde gestärkt, was ich mangels Wissen darüber weder bestärken noch verneinen kann. Ich weiß nur, dass ich, seit ich ClO2 anwende, seit 10 Jahren, keinen Tag bettlägerig war, und das mit fast 85 Jahren und dreifacher mRNA-Spritze. So schädlich kann ClO2 also wohl nicht sein für das Immunsystem. Das ist zwar kein wissenschaftlicher Beweis, aber da es anderen Bekannten genauso geht, ein Hinweis.

    Bitte, das ist keine Werbung sondern eine Antwort auf deine Frage und ein Erfahrungsbericht. Das sollte man vielleicht unterscheiden können, oder nicht?

    Hallo Bernd,

    gerade genieße ich meinen Kräutertee mit dem Saft einer halben Zitrone und mit geriebenem Ingwer auch in etwa in der Größe eines Würfelzuckers, den ich allerdings durch Stevia (Blätter) ersetze. Meinst du, dass der Ingwer auch im heißen Tee wirkt? Ich verwende ihn eigentlich, da ich die Schärfe im Tee liebe. An die gesundheitliche Wirkung hatte ich gar nicht gedacht.

    Kazzou,

    zunächst einmal sind bei einer Grippe 5 Tage noch keine lange Zeit. Die leichten Infekte der letzten 3 Jahre waren wohl keine echte Grippe, sondern grippale Infekte. Ich verwende bei Infekten meist erst einmal ein homöopathisches Komplexmittel, Gripp Heel, das oft die Symptome nach 1-2 Stunden verschwinden lässt. Ich stecke mir nur eine einzige Tablette unter die Oberlippe, wo sie sich langsam auflöst. Das genügt in der Regel. Hilft das nicht, verwende ich CDL, das hier kontrovers diskutiert wird. Die Shedding-Gefahr halte ich für gering, wenn du nur Gegenstände von Kollegen in die Hand nimmst. Da ist wohl engerer Kontakt nötig. Ich bin dreimal mRNA-behandelt, habe aber vor, während und nach der Spritze CDL zu mir genommen und habe keine merklichen Beschwerden. Allerdings trinke ich täglich den empfohlenen Kiefernadel-Tee, nehme NAC (n-Acetyl-Cystein) und Nattokinase ein und trinke den oben erwähnten Kräutertee mit Zitrone und Ingwer. Trotz sogenannter Impfung bin ich die drei Jahre ohne Krankheitstag durchgekommen. Du lebst ja nach deiner Aussage sehr vernünftig. Da sollte sich die Grippe bald verflüchtigen, sagen wir in 7–8 Tagen. Gute Besserung!

    Wenn den Berufstätigen langweilige oder körperlich anstrengende Arbeiten abgenommen werden, bleibt vielleicht mehr Zeit für menschliche Zusammenarbeit. Eine Pflegerin kann einer verängstigten Patientin auch mal die Hand halten und beruhigend einwirken, wenn sie nicht vom Umbetten übergewichtiger Männer erschöpft ist.

    Mein Sohn hat sich gerade privat einen Roboterarm gekauft, die Möglichkeiten ausprobiert, und dann in seiner Firma mit Erfolg vorgeführt, wie dadurch Arbeitsprozesse automatisiert werden können, so dass die Ressourcen für andere Tätigkeiten frei werden. Vielleicht müssen dann weniger Überstunden geleistet werden, die aufgrund der Anforderungen oft nicht abgebaut werden können. Es muss niemand deshalb entlassen werden.

    Allerdings ist es dann notwendig, dass in der Ausbildung mehr Qualifikation erreicht wird. Darauf sollte schon in der Schule hin gearbeitet werden. Wir können es uns nicht leisten, Schüler ohne Qualifikation aus der Hauptschule in die Ausbildung zu entlassen. Das war zwar immer so, aber jetzt wird es dringender.

    Das ist es ja eben. Seit meiner Anwendung von ClO2 sind ja die Probleme weniger geworden. Ich benötige es viel weniger als früher andere Medikamente. Nach Aussagen verschiedener Experten wird das Immunsystem gestärkt, wohl dadurch, dass Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Interstitium gelöst und ausgeschieden werden. Damit dieser Vorgang nicht zu heftig verläuft, wird der langsame Einstieg empfohlen. Aber da du grundsätzlich dagegen bist ohne eigentliche Erfahrung, zweifelst du das natürlich an.

    Dass Diabetes und ein Herzproblem nicht behoben werden, wie die Mama bemerkte, liegt daran, dass eben nicht alle Krankheiten damit geheilt werden können. Diese Probleme bestehen seit 37 bzw. 43 Jahren, lange bevor ich MMS/CDL kennenlernte.

    Niemand bestreitet eine vorübergehende Besserung. Eine transitorische Besserung ist allerdings keine Heilung.

    Heilung bedeutet einen stabilen Zustand von Gesundheit, den man mM mit der Ausrottung wichtiger Anteile des Immunsystems nicht erreicht.

    bye, Locke 38...

    Welche Teile des Immunsystems werden ausgerottet? Woraus schließt du das? Oder ist das nur die Vermutung, dass das Immunsystem geschädigt würde. Tatsache ist, dass viele Anwender bemerken, das sie weniger anfällig werden. Mir ging es so. Ich wurde Sinusitis, Blasenentzündung, Dupuytren‘sche Kontraktur, Lippenherpes mehrere Jahre los, die mich vorher alle paar Wochen plagten, Dupuytren seit 10 Jahren bis heute. Sinusitis und Herpes sind nach ein paar Jahren noch einmal leicht aufgetreten, aber nach kurzer CDL-Behandlung wieder verschwunden.

    Die Schlüsse, die Andreas Kalcker zieht und unter seiner gläubigen Gemeinde verbreitet sind folgende: Die guten Keime überleben, die böhzen Keime werden eradiziert.

    Ich habe mich mit ClO2 befasst, lange bevor ich überhaupt von Kalcker erfuhr. Er ist Teil einer Gemeinde derer, die ClO2 ausprobiert und als sehr wirksam und nach ihren Erfahrungen unschädlich erkannt haben. Durch seine Arbeit in Südamerika, wo er viele Erfolge erzielen konnte durch das Engagement mutiger Ärzte, hat er allerdings viel Prestige gewonnen. Auch Jim Humble ist für diese Gemeinde nur derjenige, der das Wissen darum bekannt gemacht hat. Ich kann mit den Wirkungen des Redox-Potentials, um das geht es, nicht genug anfangen, um eine Aussage zu machen, aber es sind durchaus ernstzunehmende Ärzte und Wissenschaftler damit befasst.

    Es ist durchaus möglich, dass auch ein paar gute Darmkeime drauf gehen. Aber das ist nicht zu vergleichen mit dem Schaden, den Antibiotika anrichten. Gewöhnt euch daran, dass auch die Anwender von MMS/CDL keine Schafe sind, die blindgläubig einem Hirten Jim Humble oder Andreas Kalcker oder Dietrich Klinghardt nachlaufen. Wir haben vorsichtig angefangen, gemerkt, wie langjährige Leiden und Beschwerden gebessert oder geheilt wurden, und tauschen unsere Erfahrungen aus. Bücher von Kalcker und Humble habe ich mir dann irgendwann nach Jahren auch noch gekauft und einige Tipps daraus entnommen. Sie sind aber für mich keineswegs so etwas wie eine Bibel. Meine Ärztin weiß von CDL, billigt offenbar die Verwendung, darf sie aber nicht offen empfehlen und muss es auch nicht, da ich mich selbst kundig gemacht habe. Mein Zahnarzt wusste nichts davon, hat wohl inzwischen die Links gelesen, die ich ihm per Mail sandte, nahm es aber hin, dass ich ihm offen sagte, dass ich nach einer Zahn-OP die verordneten Antibiotika nicht nehmen würde, dafür CDL. Alle heilte normal ab.

    Mein Vorschlag: Zwei Petrischalen werden mit dem Endprodukt aus dem Darm überimpft, wovon eine Schale mit dem CDL-behandelten Produkt überimpft wird.

    Dabei müsste erst festgestellt werden, wieviel ClO2 überhaupt im Darm ankommt, und entsprechend CDL dosieren. Und wer finanziert so was? Wenn eine Studie richtig Geld kostet, muss sie finanziert werden, und das geschieht in der Regel durch die Pharmaindustrie. Und die hat bestimmt kein Interesse.

    Die COMUSAV hat ihre Fälle einwandfrei dokumentiert. Aber niemand interessiert sich dafür. Statt dessen werden fleißig Rezepte für Antibiotika geschrieben, und die ruinieren nachgewiesenermaßen die Darmflora, gelten aber trotz Resistenzen und Unwirksamkeit als Standard.