D1 steht im verhältnis 1:10; D2 im verhältnis von 1:100 , was im grunde schon einer C1 entspricht.
Hahnemann soll anfang mit mischverhältnisse von 1:99 angefangen haben:
Es geht aber nicht um das Verhältnis, da es nicht um die Menge der potenzierten Substanz geht. Es dreht sich nicht um die Zahl der Moleküle, die da herumschwirrt, sondern um die Information, die durch das Verschütteln auf die Trägerflüssigkeit übertragen wird. Paradoxerweise ist die Wirkung höher, je geringer die Menge an verbleibenden Moleküle,ist. Kurzum, es handelt sich nicht um Chemie, sondern um Physik.
C1 ist daher nicht dasselbe wie D2.
C-Potenzen sind so stark wirksam, dass man dasselbe Mittel nicht zu oft nehmen soll, sondern 1x, höchstens 2x innerhalb kurzer Zeit. Ich habe eine größere Sammlung von C30-Mitteln, von denen ich mit einer radiästhetischen Methode das passende auswähle, in der Regel nur einmal ein Globulus, ein Zuckerkügelchen. Es klappt in der Regel gut.
Wer rechnen kann, weiß, das das nur Placebo sein kann, 😊 da bei C30 bestimmt kein Molekül mehr herumschwirrt. Aber es klappt!