Beiträge von Kavurei

    Seit 1. November 2024 gilt in Deutschland das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG): Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen können ihren Geschlechtseintrag und Vornamen nun einfach beim Standesamt ändern, ohne Gutachten oder Gerichtsverfahren. Zudem gibt es noch die Liberalisierung des Rechts auf Selbstbestimmung über die eigene Geschlechtsidentität.

    Eigentlich hätten die Deutschen die Zivilen Registraturen stürmen und ihre geschlechtliche Identität ändern sollen. Würden das jährlich mehrere hunderttausend Menschen tun, würde das zu einem Kollaps der Bürokratie führen. Man denke nur an die vielen Cedulas und Reisepässe, die auch dementsprechend geändert werden müssten. Dazu käme noch, daß sich all diese Menschen vor Gericht horrende Summen an Schadensersatz erstreiten könnten, wenn sie von Nachbarn, Kollegen und Anderen mit ihren ursprünglichen Namen und Pronomen angesprochen würden. Die Richter kämen nicht mehr zum Atemholen. Leider passiert das nicht. Ich persönlich fände das lustig.

    Ich vermute mal, daß die genderbesoffenen Politiker das nicht bedacht haben, als sie dieses neue Gesetzt einführten. Oder sie vertrauten darauf, daß die Bürger nie auf so eine Idee kommen würden. Und wie ich sehe, hatten sie damit Recht.

    , dazu mal nachstehendes Bild:

    Ich liebe Bücher, liebte sie schon immer. Schon als Kind gab ich mein Taschengeld dafür aus. Auch heute noch lasse ich einiges an Geld für Bücher liegen. Seit wir sesshaft geworden sind, haben meine Bücher endlich ein eigenes Zimmer. Früher mussten sie mit Kartons in einem Lager vorlieb nehmen.

    Ich mag die Zitate von Jean Paul.

    Zum Trost so mancher deutschen Staatsbürger über das Problem ihrer unfähigen Politiker:

    Politiker sind überwiegend nicht unfähig. Die wissen ganz genau was sie tun! Die globale politische Angenda geht in die Richtung, so viele Menschen wie möglich zu vernichten. Egal wie, egal mit welchen Mitteln. Wer heute immer noch glaubt, daß das, was Politker tun, etwas mit Unfähigkeit und Unwissenheit zu tun hat, der hat nicht verstanden, worum es wirklich geht.

    Dazu kommt noch, daß m.M. nach gut 98% der Politiker, egal auf welcher Ebene, hochgradig korrupt sind. Kein Politiker kommt in ein hohes Amt, wenn er nicht erpressbar oder käuflich ist. Denn dann wäre er nicht steuerbar von denen, die wirklich das Sagen haben. Die restlichen 2 % sind abgrundtief verdorben und machen es aus Freude am Bösen.

    Es ist halt doch nochmal was anderes mot jemandem zu reden, der eine neutrale Sicht auf etwas hat, als mit dem Chef selbst, besonders wenn es ums Privatleben geht.

    Das stimmt schon.

    Allerdings gehöre ich zu denen, die der Ansicht sind, daß das Privatleben weder meinen Vorgesetzten noch meine Mitarbeiter oder Kollegen was angeht. Das trenne ich strikt.

    Und einem Externen würde ich mein "Innenleben" schon gar nicht offenlegen.

    Ich weiß schon, daß viele Menschen psychologische Hilfe brauchen und auch gerne annehmen. Ich selber gehöre da nicht dazu.

    Hola

    der letzte Beitrag ist schon eine Weile her, aber ich hätte Fragen dazu.

    Vor allem zum Bambus. Kann man da den ganz normalen Bambus nehmen, der überall wächst, so um die 5 bis 6 m hoch wird? Vielleicht auch den Riesenbambus, dessen Stängel sehr dick sind?

    Moringa und Papaya sind kein Problem, die hab ich selber.

    Papayakerne kann man übrigens im Dörrapparat trocknen und als Pfefferersatz nehmen. Die haben eine delikate Schärfe und schmecken wunderbar.

    Gedörrte Papaya schmecken m. M. nach viel besser als die frischen. Probiert es mal aus.

    In letzter Zeit merkt man bei uns im Team ziemlich, dass die Luft ein bissl draußen ist

    Habt ihr euch schon Gedanken darüber gemacht, woran das liegt?

    Normalerweise haben solche Durchhänger einen oder mehrere Gründe.

    Ist der Reiz des Neuen verflogen?

    Gab es Streit?

    Fühlt sich der eine oder die andere nicht mehr für voll genommen, unterschätzt, benachteiligt, überfordert, weniger wertgeschätzt, o.ä. ?

    Jetzt überlegt er, ob ein externes psychologisches Coaching Sinn machen könnte, also jemand Neutrales, mit dem die Mitarbeiter vielleicht offener reden als mit der Führungsebene.

    Für mich liest sich das so, als hätte sich im Miteinander der Kollegen oder im Verhältnis Chef - Mitarbeiter etwas geändert. Und zwar nicht zum Positiven.

    Bevor nicht bekannt ist, woran es liegt, daß es nicht mehr rundläuft, bringt ein Externer m.M. nach nicht viel.

    Wenn der Chef schon meint, die Mitarbeiter würden sich evtl. lieber einem Fremden anvertrauen als ihm, dann kennt er doch das Problem bereits. Irgendetwas scheint im Team nicht zu stimmen, wenn die Leute Angst davor haben, Probleme offen anzusprechen.