Seit 1. November 2024 gilt in Deutschland das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG): Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen können ihren Geschlechtseintrag und Vornamen nun einfach beim Standesamt ändern, ohne Gutachten oder Gerichtsverfahren. Zudem gibt es noch die Liberalisierung des Rechts auf Selbstbestimmung über die eigene Geschlechtsidentität.
Eigentlich hätten die Deutschen die Zivilen Registraturen stürmen und ihre geschlechtliche Identität ändern sollen. Würden das jährlich mehrere hunderttausend Menschen tun, würde das zu einem Kollaps der Bürokratie führen. Man denke nur an die vielen Cedulas und Reisepässe, die auch dementsprechend geändert werden müssten. Dazu käme noch, daß sich all diese Menschen vor Gericht horrende Summen an Schadensersatz erstreiten könnten, wenn sie von Nachbarn, Kollegen und Anderen mit ihren ursprünglichen Namen und Pronomen angesprochen würden. Die Richter kämen nicht mehr zum Atemholen. Leider passiert das nicht. Ich persönlich fände das lustig.
Ich vermute mal, daß die genderbesoffenen Politiker das nicht bedacht haben, als sie dieses neue Gesetzt einführten. Oder sie vertrauten darauf, daß die Bürger nie auf so eine Idee kommen würden. Und wie ich sehe, hatten sie damit Recht.