Krebs und die Krebsindustrie, was Ihnen nicht gesagt wird, was Sie wissen müssen

  • Wie überall leben dort, wo arme Menschen leben, aber auch noch Menschen, die nicht arm, wohlhabend oder reich sind.

    Gilt das nicht für alle Länder? Auch im hochgelobten Deutschland leben viele Menschen in extremer Armut. Aber das interessiert die Deutschen nicht. Die suchen Armut nur in fernen Ländern, wo sie dann gerne helfen. WIR unterstützen lieber unsere eigenen Leute. Zum Beispiel die Nachbarn, wenn sie Probleme haben. Da sehen wir, daß das Geld auch ankommt, wo es hinsoll, und nicht in den großen "Hilfsorganisationen" versickert, wo sich die Mitarbeiter das Geld in die eigenen Taschen stecken.

    Bei uns gibt es sehr, sehr arme Menschen und dann gibt es DIE Familien, die unermesslich reich sind.

    Die Mittelschicht ist winzig bis gar nicht vorhanden.

    Der Rest lebt von der Hand in den Mund.

    Und ja. ALLE, die im Ausland ihr Geld verdienen, schicken Teile ihres Gehalts in die Heimat. Nicht nur, weil die das Geld brauchen, sondern weil das schlicht und einfach erwartet wird. Die müssen selbst dann Geld schicken, wenn die Daheimgebliebenen auch problemlos ohne dieses Geld auskämen. Jemand, der das nicht tut, gilt als lieblos und egoistisch.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • ... Die müssen selbst dann Geld schicken, wenn die Daheimgebliebenen auch problemlos ohne dieses Geld auskämen. Jemand, der das nicht tut, gilt als lieblos und egoistisch.

    So ist es, und deshalb sind die Verwandten, die das Geld regelmäßig als selbstverständlich erwarten, egoistisch und lieblos, denn umgekehrt geben sie nichts zurück, sie wollen nur haben. Eine gute Bekannte von mir, eine Philippinin, die in Deutschland lebt, hat sich sogar verschuldet und hart gearbeitet, um ihre Schulden zu bezahlen, obwohl sie Rheuma hat, damit ihre riesengroße Familie auf den Philippinen regelmäßig Geld bekommen konnte. Umgekehrt hat sie von ihrer Großfamilie gar nichts bekommen. Das finde ich schlimm. Sie hätte deshalb beinahe ihre eigene Wohnung in Deutschland verloren, weil sie den Kredit nicht mehr pünktlich zurückzahlen konnte. Wir haben ihr dann geholfen, eine andere Bank zu finden, bei der sie bessere Konditionen hat und genug Zeit hat, um den Kredit in Ruhe langsam zurückzuzahlen.

  • Ich habe nichts auseinandergerissen,...

    Natürlich hast Du meinen Satz auseinandergerissen, wie jeder lesen kann und ihm dann durch Weglassen von Satzteilen und deiner Anmerkung meiner Aussage eine ganz andere Bedeutung gegeben. Das ist in meinen Augen einfach eine miese Masche.
    Obwohl das eigentlich völlig überflüssig und sinnbefreit war.
    Denn hier geht es entsprechend Titel um Krebs und nicht darum wie die Menschen auf den Philippinen oder sonstwo leben.

    Ich sollte auf manche Bemerkungen einfach nicht antworten, wenn sie im falschen Thread platziert sind, anstatt auf regelmäßige Ablenkungen mancher User einzugehen.8)

    Da es in diesem Thread um nur Eugen ging, der auch zu Krebs publiziert und hier schreibt, ist diese Diskussion wieder total absurd.
    Zudem ist Eugen kein Armer, sondern lebt sehr gut situiert mit seiner Frau im eigenen Ressort mit 5.000 m² eigener Plantage in einer sehr guten Wohngegend und nicht im Armenviertel.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • So ist es, und deshalb sind die Verwandten, die das Geld regelmäßig als selbstverständlich erwarten, egoistisch und lieblos, denn umgekehrt geben sie nichts zurück, sie wollen nur haben.

    Genau so sieht es aus. Denn wenn sie mal zu Besuch kommen, müssen sie auch noch teure Geschenke mitbringen und sich anhören, was die Familie noch so unbedingt braucht und haben will. Aber sie kommen aus diesem Teufelskreis nicht heraus. Ihre Erziehung und Konditionierung von klein auf lässt das nicht zu.

    Und wenn hier ein Ausländer eine Einheimische als Partnerin oder Ehefrau hat, "darf" er den gesamten Familienclan mitverhalten. Denn ganz selbstverständlich hören da alle auf zu arbeiten und halten nur noch die Hand auf.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • von Perlbach schrieb:

    Zudem gilt, gerade auch bei Krebs: Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst ... wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu einer Therapie zu erlangen - kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist!

    So war es ja bei Corona auch.

    Mit der Angst vor dem Tod lässt sich wunderbar Geld machen. Das perfekte Perpetuum Mobile.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Kennst du Artemisia annua?

    Interessant ist die Tatsache, dass es sich um eine uralte ausgezeichnete Heilpflanze handelt, die schon in der TCM eingesetzt wurde und auch heute noch bei vielen Krankheiten helfen kann, und das weiß man einerseits aus traditioneller Erfahrung und andererseits auch aus zahlreichen Studien:

    Zitat

    Artemisia annua - der Einjährige Beifuß - ist eine Heilpflanze, die aus der traditionellen chinesischen Medizin bekannt ist. In wissenschaftlichen Studien zeigt das Kraut beeindruckende Heilkräfte gegen verschiedene Erkrankungen, darunter Malaria und Krebs.

    Die Pflanze hat eine lange Geschichte in der traditionellen chinesischen Medizin und wird wegen ihrer vielfältigen medizinischen Eigenschaften geschätzt (1). Einsatzgebiete sind z. B. die Behandlung von Fieber, Entzündungen, Kopfschmerzen, Blutungen und Malaria.

    Neben dem Einjährigen Beifuß werden auch andere Beifuß-Arten, wie z. B. der Gemeine Beifuß (Artemisia vulgaris) als Heilpflanzen eingesetzt. Der Gemeine Beifuß ist besonders beliebt als Mittel gegen Verdauungsbeschwerden und Frauenleiden.


    Zitat

    Neben ihrer Anwendung als Heilpflanzen werden Beifuß-Arten auch als Gewürzpflanzen eingesetzt. Estragon (Artemisia dracunculus) ist ein bekanntes Bespiel dafür. Aber auch der Gemeine Beifuß wird in der Küche verwendet, insbesondere für deftige Speisen und traditionell zur Zubereitung der Weihnachtsgans.

    Artemisia annua enthält verschiedene Pflanzenstoffe, für die mögliche gesundheitsförderliche Wirkungen nachgewiesen wurden. Der am meisten beforschte Inhaltsstoff ist der Wirkstoff Artemisinin, der für seine Wirksamkeit gegen Malaria bekannt ist und in Studien u. a. auch eine Wirksamkeit gegen Krebs und virale Infektionen gezeigt hat.

    Artemisinin zählt zur chemischen Stoffgruppe der Sesquiterpene und kommt in den Blättern und Blüten von Artemisia annua vor. Neben Artemisinin enthält die Pflanze nach aktuellem Stand noch 17 weitere Sesquiterpene) sowie weitere Pflanzenstoffe wie Flavonoide und ätherische Öle.

    Zitat

    Neben der Wirksamkeit gegen Malaria (siehe nächster Abschnitt) deuten neuere Studien auch auf einen möglichen Einsatz von Artemisia annua gegen Krebs hin (10). Dabei wurde insbesondere die Wirkung von Artemisinin untersucht.

    Artemisinin wirkt dabei selektiv auf Krebszellen, während gesunde Zellen weitgehend unbeschädigt bleiben. Wissenschaftler des BioQuant-Zentrums der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben in Zellversuchen festgestellt, dass Artemisinin in den Tumorzellen den Eisenstoffwechsel beeinflusst und freie Radikale erzeugt, wodurch es schließlich zum Zelltod kommt (11).

    Eine Wirksamkeit könnte gegen verschiedene Krebsarten gegeben sein, so z. B. gegen Brustkrebs (12) und Dickdarmkrebs (13). In den genannten Humanstudien wurde Artemisinin (Artesunat, das als Malaria-Medikament im Handel ist) gut vertragen. In der zuerst genannten Studie (12) wurde insbesondere die Verträglichkeit überprüft. In der Dickdarmkrebs-Studie wurde auch die Wirkung beobachtet.


    Zitat

    Es zeigte sich, dass in der Artemisinin-Gruppe im Verlauf von 42 Monaten nach der Studie nur 1 Patient (von 9) einen Rückfall erlitt. In der Placebogruppe waren es 6 Patienten von 11. Auch war die Apoptoserate (Selbstmordrate) der Krebszellen in der Artemisinin-Gruppe höher als in der Placebogruppe.

    Neben der Wirkung gegen vorhandene Krebszellen, könnte Artemisia annua aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien auch eine präventive, also schützende Wirkung (14) vor Krebs haben.

    Zitat

    Artemisinin wurde in den 1970er Jahren in China entdeckt und steht seitdem im Fokus der Malaria-Forschung (4). Im Jahr 2015 wurde die chinesische Pharmakologin Youyou Tu für die Entdeckung von Artemisinin mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet (5)....

    Studien weisen außerdem auf eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Artemisia annua hin. Die Pflanze könnte insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparats geeignet sein.

    Zahlreiche Laboruntersuchungen zeigen eine Wirksamkeit von Extrakten des Einjährigen Beifußes gegen eine Vielzahl an Infektionserregern.

    Insbesondere die ätherischen Öle, die in einem Destillationsverfahren gewonnen werden können, zeigen eine Wirkung gegen verschiedene bakterielle Krankheitserreger und schädliche Pilze (16).

    Außerdem können die Inhaltsstoffe von Artemisia annua dabei helfen die Wirksamkeit von anderen antimikrobiellen Wirkstoffen zu verstärken und einer Entstehung von resistenten Erregern vorzubeugen (17)

    Zitat

    Einjähriger Beifuß bei Covid

    Laborstudien zeigen, dass Heißwasser-Extrakte aus Artemisia-annua-Blättern (19) gegen verschiedene Covid-19-Varianten wirken (19). Ein Tee aus Beifuß-Blättern könnte daher die antivirale Abwehr stärken.

    Neben der Wirksamkeit gegen Infektionskrankheiten und Krebs zeigt Artemisia annua auch vielversprechende Wirkungen gegen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Typ 2. Laborstudien und Tierstudien zeigen, dass die Inhaltsstoffe von Artemisia annua auf verschiedene Weise der Entstehung von Diabetes entgegenwirken können bzw. bei der Behandlung hilfreich sein könnten (26).

    Auch gegen Übergewicht und Arteriosklerose. Artemisia annua enthält verschiedene Pflanzenstoffe, die entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften können zur Vorbeugung und Behandlung von Atherosklerose beitragen, indem sie die Entzündungen in den Blutgefäßen reduzieren und die Bildung von Plaques verhindern.

    https:/ / www.zentrum-der-gesu…lpflanzen/artemisia-annua▹

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (2. März 2026 um 09:28)