Beiträge von Kavurei

    Vielleicht reicht es ja nicht, vor Dingen zu warnen, weil viele Menschen durch eigene Erfahrungen lernen müssen. :/

    Die meisten Menschen, die ich kenne, bestehen vehement darauf, daß sie jeden einzelnen Fehler, den man im Leben begehen kann, selber machen wollen. Sie sind weder willens noch fähig, aus den Fehlern anderer Menschen zu lernen.

    Was glaubt ihr denn, warum sich die Geschichte immer und immer wieder wiederholt?

    Weil viele Menschen immer wieder die gleichen Fehler begehen, und wider jegliche Vernunft ein anderes Ergebnis erwarten.

    Die Menschen wachsen in der deutschen Gesellschaft auf, sprechen fließend Deutsch, fühlen sich aber durch Fragen wie „Woher kommst du wirklich?“, ihren Namen, usw. ständig als „anders“ markiert.

    Naja. Soooo schlimm ist das nun auch wieder nicht. Ich fand solche Fragen nicht abwertend, denn es war eigentlich immer so, daß die Menschen neugierig waren und sich wirklich für die Antworten interessierten. Das konnte ich gut aushalten. Natürlich gab es auch mal Beschimpfungen oder sonstigen Streit. Wer ist denn schon in die Schule gegangen, ohne das erleben zu müssen? Und auch wenn man in seiner Heimalt aufwächst und lebt, ist dort nicht alles eitel Freude und Sonnenschein, oder?

    Leider habe ich von den vielen Sprachen nur drei einigermaßen gelernt. Englisch, Castellano und Deutsch. Von all den anderen blieben einige Floskeln und Wörter im Gedächtnis hängen. Die Schulen, die ich besuchte, unterrichteten in einer der drei von mir gelernten Sprachen. Wenn es keine gab, musste es halt Fernunterricht sein.

    Für mich liest sich das etwas, als hättest Du Dir im Nachhinein eine Begründung zusammengebastelt.

    So sehe ich das auch. Vor allem deshalb, weil du dich strikt weigerst, eine andere Begründung auch nur in Betracht zu ziehen.

    Die Beduinen sagen; Wer keinen Rat annehmen will, muss mit Sand in den Schuhen weiterlaufen.

    Das kann niemand besser als ich, denn niemand kann besser in mich hineinhorchen als ich selber. Diese kommen allein aus meiner Seele, auch wenn sie für die materialistische Medizin körperliche "Ursachen" zeigen sollten.

    Nun gut.

    Wenn du der Ansicht bist, daß du dir nicht helfen lassen willst, weil du der festen Überzeugung bist, daß du, und nur du, weißt, woher dein Leiden kommt, dann ist das halt so. Und du wirst weiterhin damit leben müssen. Und wenn du denkst, daß du viel feinfühliger bist als andere Menschen, die eben zu unsensibel sind, um so zu leiden wie du, dann ist das deine Einstellung.

    Es war nur ein Rat von mir, dich vielleicht einmal untersuchen zu lassen, ob deine Anfälle eventuell körperliche Ursachen haben. Wenn du nicht willst, dann willst du nicht. Auch gut.

    Mit 15 Jahren hatte ich bereits 10 Umzüge hinter mir, 2 davon in Frankreich. Was beständig blieb, war die Familie. Sie bot Geborgenheit. Das ist wichtiger als die geographische und örtliche Umgebung. Nach Frankreich kam ich mit 9 Jahren, in eine fremde Kultur, mit fremder Sprache. Die Eltern und die 3 älteren Geschwister boten den Rückhalt, durch den ich mich in der Fremde einleben konnte. Hast du in deiner Familie Geborgenheit und Rückhalt erlebt?

    Genau das wollte ich mit meinem Beitrag sagen. Heimal ist da, wo man sich geborgen und aufgehoben fühlt. Es muss nicht zwingend das Geburtsland sein. Idealerweise in einer liebevollen Familie, die einen hält und im Notfall auffängt.

    Auch ich bin unzählige Male umgezogen. Fast jedes Mal in ein fremdes Land mit fremder Sprache und Kultur. Davon erlitt ich weder ein Trauma noch das Gefühl der Entwurzelung. Aber wahrscheinlich bin ich einfach zu unsensibel, weil es mir nicht schadete. *Ironie aus*

    Ich bin männlich, Jahrgang 1962, und mein Grundproblem ist ein Kindheitstrauma, denn in einem anderen Land geboren, wurde ich zweijährig von dort entwurzelt

    Entschuldige bitte. Aber ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, daß ein zweijähriges Kind durch einen Umzug derart traumatisiert werden kann.

    In diesem Alter ein Gefühl der Entwurzelung zu verspüren ist äusserst unwahrscheinlich. Da müssen andere Dinge passiert sein.

    Natürlich kann ich nur von mir selber ausgehen, aber ich wurde in meiner Kindheit und Jugend sehr oft "entwurzelt", zog von einem Land ins andere. All das hat mich kein bisschen traumatisiert.

    Dabei fiel mir in Verbindung mit meinen biblischen Studien der Aspekt der Heimatlosigkeit auf

    Auch später, als ich erwachsen war, war ich immer dort zuhause, wo ich meinen Rucksack abstellte und einen Karton mit mir wichtigen Dingen auspackte.

    Meiner Erfahrung nach ist Heimat etwas, das man sich schafft. Wenn ich dort, wo ich gerade lebe, zufrieden bin und mich aufgehoben fühle, dann bin ich zuhause. Wenn ich mich dort, wo ich geboren wurde, unwohl und falsch fühle, ist es auch nicht meine Heimat.

    So äußert sich die kalte materialistische Medizin aus ihrer eingeschränkten Sicht, die gar nicht weiß, was Seele bedeutet, sie tut so, als ob der Mensch ein biologisch funktionierender Automat ohne Seele wäre.

    Ich bin wahrlich kein Freund der Schulmedizin. Aber sie können durchaus feststellen, ob eine Krankheit phyischen oder psychischen Ursprung hat.

    Zuerst werden die physischen Ursachen untersucht. Finden sie da nichts, muss/kann es psychische Ursachen haben.

    Ich kann es zwar nicht behaupten, vermute aber, daß du dich noch nie hast untersuchen lassen, woher deine Anfälle kommen. Es gibt nämlich nicht nur Epilepsie, sonder auch noch andere Ursachen dafür, daß man einfach zusammenklappt und/oder besinnungslos wird. Nicht wenige davon sind körperlichen Ursprungs. Denn unsere Körper sind leider nicht perfekt. Viele weisen Defekte auf. Die einen kann man heilen oder zumindest lindern. Andere nicht. Aber sobald man weiß, was nicht stimmt, kann man entweder etwas dagegen tun, oder man weiß zumindest, woher es kommt. Auch das gibt oft schon ein Trost. Es sei denn, man will lieber in Selbstmitleid versinken, anstatt sein Schicksal anzunehmen und das Beste daraus zu machen.

    Hola Andrea

    meiner Meinung nach ist das beste schulmedizinische "Medikament" das, welches man nicht einnimmt.

    Da ich zu den Menschen gehöre, die grundsätzlich die Beipackzettel lesen und das, was ich nicht verstehe, nachschlage, habe ich mir schon vor Jahrzehnten abgewöhnt, mir irgendwelche Medikamente verschreiben zu lassen.

    Ich bin allerdings in der Situation, daß ich in keiner Krankenversicherung und für alles Selbstzahler bin. Dadurch habe ich so im Laufe der Jahrzehnte sehr viel Geld gespart. Ich muss nämlich nicht hunderttausende Schmarotzer sponsern, die nie in ihrem Leben einen Handschlag getan, geschweige denn in die Kasse einbezahlt haben.

    Ich war mal einige Jahre in Deutschland stationiert und damit zwangsversichert. Aber Hallo! Mir wurde regelrecht schwindlig, was mir da allein für die Krankenkasse abgezogen wurde. Dabei hab ich die nie gebraucht. Von den Steuern und anderen Abgaben fange ich lieber erst gar nicht an.

    Wenn ich mal was brauche, hole ich mir Naturheilmittel. Entweder hab ich die selber auf dem Terreno, oder die Nachbarn haben sie. Zum Glück brauch ich ganz selten mal was.

    Mein Mann hat auch Asthma/COPD.

    Habt ihr schon mal Hongo Reishi ausprobiert? Das ist aus einem Pilz gemacht. Hongo = Pilz.

    Ich weiß leider nicht, ob ihr sowas in Deutschland bekommen könnt, und auch nicht, wie der auf Deutsch heisst. Wahrscheinlich genauso.

    Meiner standesamtlichen Zuteilung hilft der sehr gut.

    Hab grade nachgeschaut. Auf Deutsch heißt der Pilz Glänzender Lackporling ( Ganoderma lucidum )

    Er wirkt beruhigend und entspannend. Sehr wichtig bei Asthmaanfällen.

    Bei euch wird er wohl als Reishi Mushroom geführt. Wir haben die alkoholische Lösung.

    Man kann jedenfalls nicht sicher sein, dass es wirklich vorbei ist und sie nicht doch noch auf die Idee kommen eine Impfpflicht einzuführen.

    Ich denke, eine Impfpflicht wäre für die nur noch die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Denn, seien wir doch ehrlich, sie vergiften uns doch tagtäglich. Nicht nur durch Inhaltsstoffe in den "Lebensmitteln", als wäre das mehrfache Spritzen mit Giften noch nicht genug. Sie besprühen uns wie Ungeziefer ( Chemtrails ), vergiften uns durch "Medikamente", betreiben Wettermanipulation, damit die Ernten entweder auf den Feldern verdorren oder verfaulen, setzen dem Trinkwasser schädliche Chemikalien bei, usw.

    All die Toten, die es durch dies Maßnahmen gibt, sterben leise und unauffällig. Keiner wird misstrauisch, niemandem fällt es auf.

    Daß die Frauen und Männer inzwischen kaum noch zeugungsfähig sind, merkt wohl auch kaum jemand. So verringern sie die Anzahl der Menschen in kleinen Schritten, manchmal auch in größeren.

    Vor allem die "Heilmittel" bieten denen ein sehr großes Potenzial. Wer weiß denn schon, was da wriklich alles drin ist? Schon die deklarierten Inhaltsstoffe haben meist Nebenwirkungen, die schlimmer sind als die Krankheit, die sie bekämpfen sollen.

    Glaubt wirklich noch einer von euch, daß die alles in die Beipackzettel schreiben, was sie reintun?

    Glaubt wirklich noch jemand, daß auf den "Lebensmittel"verpackungen alles steht, was wirklich drin ist?

    Das Einzige, was ich persönlich noch glaube, ist, daß jedes Wort eines Politikers eine Lüge ist und daß keiner von denen, die angeblich nur unser Bestes wollen ( Pharma, "Lebensmittel"industrie, usw. ) es gut mit uns meint. Die eine verkauft "Medikamente" gegen die Krankheiten, die die andere erzeugt.

    Ich bin schon vor langer Zeit zu der Erkenntnis gelangt, daß man genau das Gegenteil von dem tun sollte, was einem die empfehlen.

    Brot backe ich seit Jahren selber.

    Auch Sauerteigbrot. Mein Sauerteig ist schon viele Jahre alt. Ich kümmere mich aber nicht großartig um ihn. Den Teil, den ich fürs nächste Backen nehme, kommt in einem Glas in den Kühlschrank. Dort bleibt er die nächsten 3 Wochen, bis ich ihn wieder brauche.

    Ich muss unser Brot selber backen, weil man das, was die Hiesigen Brot nennen, einfach nicht essen kann. Selbst ganz frisch aus dem Backofen schmeckt es nicht wirklich, und zwei Stunden später könnte man genausogut auf einer Pappe herumkauen. Am nächsten Tag ist es dann ungenießbar.

    Ich backe alle 3 Wochen 4 Kastenbrote und friere sie in der Mitte durchgeschnitten ein. Wir essen Brot nur zum Frühstück, also reicht uns ein halbes Brot 3 bis 4 Tage. Aufbewahrt wird es in einem Tontopf.

    Es ist schon seltsam. Die können hier die besten Plunder, Kekse und Kuchen backen, aber kein Brot. Egal welche Sorte, es schmeckt nicht. Und die wenigen deutschen Bäcker lassen sich ihr Brot vergolden. Ausserdem wohnen wir zu weit ausserhalb, als daß wir wegen frischer Backwaren mal kurz in die Stadt fahren.

    Der Schritt von einer " Demokratie" zu einer Diktatur ist nur kurzer Moment.

    Auch die damaligen "Demokratien" waren keine.

    Denn wählen durften nur die Wohlhabenden, und Männer, die Steuern bezahlten, die Offiziere und Soldaten, die ihre Kriegsausstattung aus eigener Tasche bezahlen konnten.

    Die Männer, die diese Kriterien nicht erfüllten, waren nicht wahlberechtig. Ebensowenig wie Männer, die als Ausländer kein Bürgerrecht hatten. Unfreie und Sklaven natürlich auch nicht.

    Frauen durften sowieso nicht wählen.

    Das, was der Westen Demokratie nennt, ist keine. Denn es herrscht nicht das Volk, auch wenn jeder Erwachsene seine Stimme abgeben darf, sondern es herrschen, wie eh und je, die Reichen und Mächtigen.

    Heute werden die Arbeiter nicht mehr als Leibeigene bezeichnet, sind aber im Grunde genommen nichts anderes. Man hat ihnen mit der Abschaffung der Leibeigenschaft die Ketten abgenommen, frei sind sie aber trotzdem nicht. Man hat glückliche Sklaven aus ihnen gemacht, die davon überzeugt sind, frei zu sein.

    Mit der Einführung der "15-Minuten-Städte" werden sie wieder Leibeigene sein, die ihre "Herren" um Erlaubnis bitten müssen, ihre Kleine Welt verlassen zu dürfen. Sie werden wieder einen Permiss brauchen, um sich außerhalb ihrer Herrschaft bewegen zu dürfen. Und der kann ihnen ohne jeglichen Grund verweigert werden, so wie früher.

    Die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder.

    Ja mehr Gesetze ein Staat schafft um so korrupter ist er.

    Liebe Vielehobbys,

    leider muss ich "Die Mama" recht geben.

    Die Demonstrationen haben überhaupt nichts damit zu tun, daß keine Impfpflichten eingeführt wurden. Denn wenn sie die Demonstrationen nicht erlaubt hätten, hätten sie auch nicht stattgefunden.

    Wobei ich mich mein ganzes Leben lang gefragt habe, warum man Demonstrationen anmelden und erlauben lassen muss. Das ist doch schon ein Widerspruch in sich. Und glaub mir, die haben sie nur erlaubt, um die Menschen glauben zu lassen, sie könnten etwas erreichen. Und selbst dann gingen sie noch äusserst brutal gegen die Demonstranten vor. Damit die nie vergessen, daß die Macht eben NICHT vom Volk ausgeht, sondern von den Regierenden und deren Erfüllungsgehilfen. Das Volk hatte noch nie die Macht, hat sie nicht, und wird sie auch nie haben. Für die Mächtigen sind wir nur das, was man findet, wenn man einen morschen Baum wegräumt. Ungeziefer, das man nach Belieben zertritt.

    Umstürze gingen nie vom einfachen Volk aus. Wer die Geschichte kennt, der weiß, daß das Volk IMMER von unzufriedenen Adligen ( die z.B. nicht erbberechtigt waren ) oder von Menschen aus dem ( Groß ) Bürgertum aufgehetzt und angeführt wurden. Die durften dann für deren Ziele kämpfen und sterben, bekamen dann für kurze Zeit "Freiheiten" zugestanden, die ihnen von ihren neuen Herren binnen kürzester Zeit wieder genommen wurden. Das zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche "Freiheitskämpfe". Auch bei den Bauernkriegen lief es so ab.

    Die Verantwortlichen haben auch ohne Impfpflicht ihre Ziele erreicht. Die Mehrheit der Menschen ließ sich aus den verschiedensten Gründen mehr oder weniger freiwillig impfen. Die meisten wohl aus Todesangst, viele aber auch wegen so trivialer Gründe wie Urlaubsreisen, Restaurant-, Kino oder Theaterbesuchen. Einige hatten wohl auch Angst um ihre Arbeitsplätze. Aber egal warum, die im Hintergrund erreichten genau das, was sie wollten.

    Seltsamerweise bemerkten die panischen Menschen gar nicht, daß da von Anfang an etwas gar nicht stimmte. Noch nie zuvor wurden zuerst die Uralten, Schwachen und Kranken geimpft, dann die gesunden Älteren, irgendwann dann die Leute vom Gesundheitswesen, und erst am Schluß diejenigen, die den Laden am Laufen halten. Die Polizei, Einsatzkräfte, Militär und die Erwerbstätigen. Normalerweise läuft das nämlich genau umgekehrt.

    Außerdem wurde ein früher üblicher Konsens vom Tisch gewischt. Es hieß zuvor immer: In eine bereits bestehende Epidemie wird nie hineingeimpft. Bei Corona machte man das. Ich weiß von früher, daß Kameraden, die sich gegen Grippe impfen lassen wollten, wieder weggeschickt wurden, weil sie leicht erkältet waren. Oder sie wurden vor Auslandseinsätzen nicht geimpft, weil sie nicht ganz gesund waren. Bei Corona spielte all das plötzlich keine Rolle mehr. Wer das anmahnte, wurde mundtot gemacht. Die Bürger in Todesangst wollten das sowieso nicht hören. Sie wollten die Spritze um jeden Preis.

    Seltsamerweise liefen die Menschen, die doch den Tod so fürchten, ihm hinterher, um ihm die Hand zu schütteln.

    Könnte auch umgekehrt sein: Je korrupter ein Staat im Kern, umso mehr Gesetze schafft er.

    Corruptissima republica plurimae leges. ( Tacitus ) Uralte Weisheit, die noch heute gültig ist.

    Je verkommener der Staat, umso mehr Gesetze hat er. ( Frei übersetzt. )

    Ich vermute mal, daß während der "Pandemie" beinahe in jedem Land eine Impfpflicht diskutiert wurde. Und daß sie in den meisten Ländern wohl auch eingeführt worden wäre, hätten sie Volksbefragungen durchgeführt. Denn auf dem Höhepunkt der "Pandemie" waren die meisten Menschen derart in Panik und Todesangst, daß sie sicherlich dafür gestimmt hätten.

    Ich erinner mich, in deutschen Medien und den asozialen Netzwerken gelesen zu haben, daß die Geimpften den Ungeimpften öffentlich den Tod wünschten, sie dafür stimmten, daß ungeimpfte Erkrankte nicht behandelt werden sollten, daß man sie einfach verrecken lassen oder sie die Behandlung selber bezahlen lassen solle. Viele wünschten ihnen den Tod, nannten sie asozial, ja sogar Mörder.

    Wie viele Freundschaften zerbrachen? Wie viele Beziehungen wurden kaputt gemacht? Wie viele Familien reden bis heute nicht mehr miteinander, weil das, was damals gesagt und getan wurde, nicht verziehen werden kann?

    Auch bei uns wurde ein Gesetzesvorschlag zur Impfpflicht ins Parlamemt eingebracht. Sie konnten es aber nicht durchbringen, weil das die Verfassung nicht hergab.

    Das bedeutet aber nicht, daß es keine Hetzkampagnen gegen Ungeimpfte gab. Die Medien nudelten das 24/7 rauf und runter. Sie kamen damit allerdings nicht allzu weit. Denn die Familien liessen sich nicht so auseinanderdividieren wie z.B. in Europa. Wer sich impfen lassen wollte, der machte das. Wer es nicht wollte, ließ es bleiben.

    Es gab und gibt eine große Diskrepanz zwischen der Land- und der Stadtbevölkerung.

    Die Städter standen stundenlang Schlage, um sich die Plörre abzuholen. Die Landbevölkerung war von Anfang an misstrauisch und blieb weitgehend ungepritzt.

    Man kann es vereinfacht so ausdrücken. Je "gebildeter" die Menschen waren, um so eher rannten sie dem Gift hinterher. Die "dummen Campesinos" blieben daheim.

    Bevor hier die Impfstoffe zur Verfügung standen, flogen die Reichen in die EE.UU und ließen dort ihr Leben retten. Auch viele Politiker. Die hier wussten nicht Bescheid.

    Als dann die Ampullen "endlich" eintrafen und mit viel Tamtam propagiert wurden, kam am ersten Tag meine Haushaltshilfe, eine einfache Frau vom Land ( wir wohnen da, wo der Teufel seinen Poncho vergessen hat ), und fragte uns ganz aufgeregt, ob wir in die Stadt gefahren wären, um uns impfen zu lassen. Wir verneinten, und sie meinte: Gracias a dios! Ihr seid auch nicht darauf hereingefallen. Die wollen uns alle ausrotten und uns mit diesem Teufelszeug ausrotten. Macht das ja nicht! Sie meinte auch noch: So lange ich lebe, interessierte es die Regierung einen Dreck, ob wir einfachen Leute leben oder sterben. Es ist ihnen egal, ob wir Operationen und Medikamente bezahlen können und helfen uns nicht. Und jetzt plötzlich erzählen sie uns, daß sie unser Leben retten wollen und wir uns alle dieses Zeug spritzen lassen sollen? Wenn die Politiker das unbedingt wollen, dann sollten wir das genau deswegen nicht tun! Die wussten alle Bescheid. So gut wie niemand in unserem Umfeld ist geimpft. Und seit der "Pandemie" lassen sie sich gegen gar nichts mehr impfen. Und ihre Kinder auch nicht.

    Sie schafften es nicht, die Menschen zu den Impfungen zu locken, also gingen die Angestellten der Gesundheitsbehörde mit Kühlboxen von Haus zu Haus und boten die Impfung an. Kaum jemand nahm das "Angebot" an. Also kam die Regierung auf die Idee, "zum Schutz der Angestellten" Polizisten und Soldaten mitzuschicken. Das kam bei der Bevölkerung SEHR gut an. Schon nach drei Tagen brachen sie das ab. Vor allem, weil die Polizisten und Soldaten nicht begeistert waren.

    Als es wieder Präsenzunterricht gab, wollten sie die Kinder in den Schulen impfen. Das geht hier aber nur mit der schriftlichen Erlaubnis BEIDER Eltern. Die Eltern behielten die Kinder vorsichtshalber an den Impftagen zuhause. Die trauten denen nicht.

    Ansonsten waren die Maßnahmen hier um einiges strenger als bei euch. Kinder unter 14 und Erwachsene über 65 durften die Häuser fast ein halbes Jahr lang nicht verlassen. Wir durften nur zum Einkaufen, zum Arzt oder in die Apotheke. Alle Läden ausser den Super mussten schließen. Wir durften noch nicht einmal draußen Sport treiben oder auch nur Spazierengehen. Nach 6 Monaten wurde es dann lockerer.

    Einige Bürgermeister drehten völlig am Rad. Sie ließen die Zufahrtsstraßen in die Ortschaften mit hohen Erd- und Steinhäufen zuschütten, große LKWs und Straßenbaumaschinen blockierten sie, und eine Art Bürgerwehr verweigerte mit der Waffe in der Hand den Zutritt. Noch nicht einmal zum Geldabheben oder Einkaufen durfte die Landbevölkerung in die Stadt.

    In diesen Monaten konnten die Menschen erleben, wozu andere Menschen in Todesangst und Panik fähig sind. Ich wusste das schon vorher.

    Ausschreitungen oder Plünderungen gab es hier überhaupt keine, alle blieben ruhig und Denunzionen gab es so gut wie gar nicht.

    Präsident Donald Trump konvertierte vor zwei Jahren zum Judentum und trat laut einem hochrangigen Beamten des Weißen Hauses der Chabad Lubavitch Synagoge in New York City bei. .

    Im Gegensatz zu anderen Religionen kann man nicht einfach zum Judentum konvertieren. Auch wenn die Juden das heutzutage wohl ihnen nützlichen Politikern einreden.

    Judentum und der jüdische Glaube sind untrennbar miteinander verbungen. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.

    Deshalb kann man als Nichtjude auch nicht zum jüdischen Glauben konvertieren.

    Man muss als Jude geboren werden, um Jude sein zu können. Und zwar muss die MUTTER Jüdin sein, damit die Kinder Juden sein können. Ein jüdischer Vater und eine nichtjüdische Mutter können keine jüdischen Kinder haben. Denn es gilt immer noch: Nur die Mutter ist sicher.

    Alle Nichtjuden, die angeblich durch Konvertierung zu Juden gemacht werden, werden getäuscht.

    Will man nicht oder kann man nicht ?.

    Man will nicht.

    Denn dann blieben doch nicht nur die Gewinne der Pharna aus, sondern auch die schönen Forschungsgelder.

    Die meisten Krebs"überlebenden sind in Wirklichkeit Überlebende der Chemo"therapie.

    Für wie blöde halten die die Menschen eigentlich, daß sie glauben, sie könnten ihnen erzählen, die Chemo würde nur die Krebszellen vernichten, gesunde Zellen aber nicht.

    Nun ja, die sind wirklich so dumm und glauben das. Die Angst vor dem Tod lässt sie so denken. So war es ja auch mit der Coronaimpfung. Die allermeisten Menschen liessen sich doch impfen, weil sie dachten, sie würden sonst sterben.

    Malignes Melanom.

    Laut Aussage der Ärzte war die Diagnose das Todesurteil. Wozu dann nach der OP noch eine Chemo? Darauf hatten sie keine Antwort. Aber sie empfahlen sie dringlich. Nach der Weigerung begann der Terror. Sogar der Arbeitgeber wurde informiert und aufgehetzt.

    Letztendlich kam der Krebs nicht zurück. Alle anderen, die die Chemo mitmachten, weil sie verzweifelt leben wollten, starben.

    Ivermectin und Mebendazol wirken, weil die Bildung von Krebszellen eine Abwehrreaktion des Körpers auf innere Parasiten ist.

    Liebe Vielehobbys

    Du hast mit einigem, aber nicht mit allem recht.

    Diejenigen, die heute die Mächtigen sind, scheren sich einen Dreck um diejenigen, die machtlos sind. Sie beherrschen nicht nur deren Geister, sie verdrehen, korrumpieren und zerstören sie.

    Und die Allerwenigsten bemerken das überhaupt.

    Denn sie werden von klein auf gedrillt, sich den Obrigkeiten zu unterwerfen, alles klaglos hinzunehmen, salopp gesagt: sie arbeiten, zahlen Steuern, lassen sich ausbeuten und unterdrücken, und halten die Schnauze.

    Weil sie es gar nicht anders kennen. Weil sie es normal finden. Weil sie eh nichts daran ändern können. Weil sie sich aus Angst vor Sanktionen nicht wehren. Weil sie zu beschäftigt sind, einigermaßen über die Runden zu kommen. Weil sie erschöpft an Geist und Körper sind. Und all dies wird ihnen von den Mächtigen aufgezwungen, die alle Menschen unterdrücken und beherrschen wollen.

    Leider müssen die nur sehr, sehr selten die Konsequenzen für ihr Tun tragen. Denn die Mächtigen dieser Erde sorgen dafür, daß sie nicht bestraft werden können. ( Siehe Epstein Files. )

    Und noch einmal Laotse: "Gewalt zerbricht an sich selbst." "Ich hüte und hege drei Schätze: die Liebe, die Genügsamkeit und die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen."

    Keiner von denen beherrscht sich selber.

    Keiner von denen ist von Liebe erfüllt. Schon gar nicht mit Liebe für diejenigen, für die sie nur Verachtung übrig haben.

    Keiner von denen weiß überhaupt was Genügsamkeit ist. Sie werden von ihrer Gier beherrscht.

    Und von Demut haben sie sicherlich noch nie etwas gehört. Und wenn doch, dann halten sie sie für Schwäche.

    Die Liebe fordert nicht, sie gibt.

    Der Genügsame kennt keine Gier.

    Der Demütige will nicht herrschen.

    Deshalb ist unsere Welt so wie sie ist.

    Der Starke nimmt sich was er will. Der Schwache erträgt was er muss.

    Für viele Politiker und Industriebosse ist der Geist anscheinend unwichtig.

    Ganz im Gegenteil. Genau unseren Geist wollen sie mit aller Macht.

    Wäre das nicht so, würden sie nicht dafür sorgen, daß die Kinder so früh wie möglich in staatliche Obhut kommen, damit der Geist im Sinne der Regierung geformt und verdreht werden kann.

    Wie sie das erreicht haben, schrieb ich schon.

    Es ist natürlich keine Sklaverei, wenn die Frauen ( und die Männer ) für einen Hungerlohn, von dem die Regierung über die Hälfte einkassiert, malochen. Das ist die Freiheit, die den Menschen vorgegaukelt wird.

    Aber wirklich frei ist man nur, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.

    Schokolade besteht im Wesentlichen aus Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker.

    Das ist schon lange nicht mehr der Fall.

    Seit 2000 ist es zulässig, bis zu 5% der teuren Kakaobutter durch das billige Palmfett zu ersetzen.

    Die Verwendung von bis zu 5 % anderer pflanzlicher Fette (wie Palmfett) als Ersatz für Kakaobutter ist in der EU seit dem Jahr 2000 (umgesetzt in nationales Recht meist 2003) durch die EU-Schokoladenrichtlinie (2000/36/EG) in Schokoladenprodukten gesetzlich erlaubt. Dabei muss es sich um Kakaobutteräquivalenteˍ handeln.

    Wichtige Details:

    • Kennzeichnungspflicht: Wird Palmfett verwendet, muss dies in der Zutatenliste angegeben werden, oft als „pflanzliche Fette (Palm)“.
    • Ausnahme: Die Richtlinie gilt nicht für das Produkt, das in Deutschland als „Edelbitter-Schokolade“ oder in Österreich als „Edelschokolade“ bezeichnet wird; diese enthalten i.d.R. nur Kakaobutter.
    • Gründe: Es ist eine kostengünstigere Alternative, die zudem oft verwendet wird, um den Schmelzpunkt zu stabilisieren oder bei Füllungen eine festere Konsistenz zu erreichen.
    • Hintergrund: Der Einsatz wurde u.a. auf Druck von Großbritannien, Irland, Dänemark, Finnland, Schweden, Portugal und Österreich erlaubt.

    Im außereuropäischen Ausland wird mehr als 5% ersetzt. Deshalb schmeckt Schokolade heute auch nicht mehr.

    Die so bekannte Firma Milka gehört seit 2012 dem US- Unternehmen MOndelez, ihre Erzeugnisse haben eine hohen Zuckergehalt.

    Die Süsse wird dem Geschmack der Länder angepasst, in denen sie verkauft werden. So gut wie alle Schokoladenerzeugnisse, die außerhalb Deutschlands verkauft werden, sind dort um einiges süßer. Selbst in Europa gibt es da gravierende Unterschiede. Der gleiche Schokoriegel ist z.B. in Großbritannien süßer als in Deutschland. In den südlichen Ländern sowieso. Auch bei uns ist alles NUR süß. M.m. nach ungenießbar. Allerdings kann man Kekse und Kuchen ja auch selber backen. Pralinen kann man auch selber herstellen. WENN man die denn unbedingt braucht. Mir persönlich ist ein Wurst- oder Käsebrot eh lieber als Süßes.

    Denke daher deine Vorstellung hat nicht viel mit der Realität zu tun.

    Die Mama

    Da hast du leider einen völlig falschen Eindruck von mir und meinem Leben bekommen. Ich hab nur geschrieben, wie es gemacht wurde, daß beide Elternteile arbeiten gehen müssen, um über die Runden zu kommen.

    Und du kannst nicht Deutschland oder dein Barrio als Maßstab dafür hernehmen, wie schön es Kinder doch haben, wenn ihre Mutter berufstätig ist. Da gehst du von deiner Wohlfühlblase aus. Die Realität in den meisten Gegenden der Welt sieht leider ganz anders aus.

    Da arbeiten die Frauen nicht, weil sie ihr eigenes Geld verdienen und unabhängig vom Mann sein wollen. Sie tun es aus schierer Not, weil sie sonst verhungern würden. Und sie arbeiten meist unter unwürdigen und gesundheitsgefährdenden Bedingungen, genau wie ihre Männer. Die Kinder bleiben zumeist sich selber überlassen, gehen oft nicht in die Schule und haben niemanden, der sich um sie kümmert. Und das ist ein Teufelskreis, aus dem sie nie ausbrechen können.

    Und nein, ich war kein Heimchen am Herd. In meiner Familie ging und geht man entweder zur Polizei oder zur Armee. Gefragt wurden wir nicht. Es war einfach so. Deshalb bin ich ja auch in der ganzen Welt herumgekommen. Das, was ich gesehen und erlebt habe, willst du weder selber sehen noch wissen. Ich war schon Offizier, da durften bei euch die Frauen bei der Bundeswehr noch nicht einmal zur Musiktruppe oder im Pflegebereich tätig sein. Also erzähl mir nichts von einem archaischen, bzw. patriarchalischen Weltbild, das ich angeblich habe.

    Jetzt urteile ich mal genauso über dich, ohne dich zu kennen. Nur anhand deiner Posts. Ich gehe davon aus, daß du sehr behütet aufgewachsen bist und in deinem Leben noch nicht viel ausstehen musstest. Du hattest eine gut bezahlte Arbeitsstelle und bekommst eine gute Rente. Denn du hast sehr viel Zeit, im Internet zu recherchieren und hier zu schreiben. Du hattest das Glück, Kinder bekommen zu können, aus denen wohl auch was geworden ist. Sei stolz auf sie und schätze dich glücklich, daß du in einem Erste Welt Land aufwachsen und leben durftest. Dieses Glück hat nämlich gut 80% der anderen Menschen nicht.

    Da sprichsst du mir aus der Seele Guenther.

    Aber mal ehrlich.

    Wer zu faul ist, sich selber Essen zu kochen, der Kochen für Zeitverschwendung hält und immer nur das Billigste für sein Essen einkauft, der verdient es m.M. nach nicht anders.

    Andererseits können viele Menschen gar nichts dafür, daß sie so denken und handeln. Sie lernen es so und kennen es nicht anders.

    Es fing damit an, daß sie die Frauen dazu zwangen, ebenfalls berufstätig zu sein, weil sie die Lebenshaltungskosten so nach oben schraubten, daß ein Verdienst nicht mehr ausreichte um für die Kosten aufzukommen. Dazu kam, daß den Frauen eingeredet wurde, daß die Arbeit daheim nichts wert ist. Wer sich um Haus und Garten kümmerte und seinen Kindern ein Heim schaffte, ihnen Geborgenheit gab und sie erzog, war doch das dumme Heimchen am Herd, die Sklavin ihres Mannes, der sie unterdrückte und ausnutzte. Die Frau MUSSTE unbedingt ihr eigenes Geld verdienen, um sich gleichberechtigt fühlen zu können. Dabei ging es nur darum, die Anzahl der Steuerzahler zu verdoppeln.

    Die Kinder wachsen jetzt seit einigen Generationen in Kitas auf, werden in den Schulen "erzogen" ( indoktriniert ), essen schon von klein auf den Industriefraß, kennen kein richtig gut gekochtes Essen, weil die Frauen abends vielleicht noch ein Fertiggericht in die Mikrowelle stecken, weil sie nach einem anstrengenden Arbeitstag und dem "nebenher" erledigten Haushalt keine Zeit und auch keine Kraft mehr fürs Kochen haben.

    Sehr viele Menschen können auch gar nicht mehr kochen. Sie haben es nie gelernt. Auch das ist so gewollt. Alle sollen sich vom Convencional Food ernähren, das der Industrie hohe Erträge und der Pharma horrende Gewinne beschert.

    Vielen Menschen ist es auch wichtiger, immer die angesagten Klamotten zu haben, sich das allerneueste elektronische Gimmick zu kaufen und natürlich MUSS man immer das neueste Celular, das größte TV, die neueste Playstation, usw. haben. All dieser Schnickschnack darf auch gerne sehr viel Geld kosten. Aber beim Essen muss es dann immer das billigste sein.

    Daran sieht man, wo die Prioritäten liegen. Was in den Körper hineinkommt, ist nicht wichtig. Hauptsache es hat wenig gekostet. Aber dann wird gejammert, wenn man krank wird und hohe Summen für sogenannte Medikamente ausgeben muss.

    Apropos Medikamente. Da kenne ich einige, die regelrecht damit angeben, wieviele Tabletten sie täglich einnehmen müssen. 25 oder mehr pro Tag ist keine Seltenheit. Wofür oder wogegen die sind, wissen die oft gar nicht. Es wurde ihnen verschrieben, also nehmen sie es kritiklos und ohne zu hinterfragen ein.

    Letzte Woche konnte es der Traumatologe, den ich wegen einer Fußverletzung konsultierte, gar nicht glauben, daß ich in meinem Alter nicht eine einzige Tablette pro Tag einnehmen muss, daß ich weder zu hohen Blutdruck noch Diabetes habe. Das hätten doch so gut wie alle Leute in meinem Alter. Er fand es aber richtig gut und freute sich.

    Die Ayorero Indianer bei uns sagen:

    Der wahre Krieger weiß, daß es weder Gut noch Böse gibt, sondern nur seine Entscheidungen, die dazu beitragen, daß er seinen eigenen Weg geht.