Multiple Probleme/Symptome: Kindheitstrauma, Autismus, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Epileptische Anfälle - Erfahrungen und Tipps

  • Hallo, liebe Freunde!

    Lange habe ich nach alternativen Möglichkeiten gesucht, die mir mit meinen persönlichen Schwächen und Erkrankungen helfen könnten - aber abgeschlossen habe ich damit nicht. Ich bin männlich, Jahrgang 1962, und mein Grundproblem ist ein Kindheitstrauma, denn in einem anderen Land geboren, wurde ich zweijährig von dort entwurzelt und sprach in Deutschland ein Jahr lang nicht mehr, womit ich mich autistisch zurückzog. Das hat natürlich Folgen für die mentale Entwicklung, Fremdheit rundherum war stets ein Grundgefühl und unbewusst das Gefühl der Überforderung, weshalb ich ein chronisches Erschöpfungssyndrom habe, denn eigentlich nicht dumm, konnte ich mich den Anforderungen nicht stellen, was mich zornig machte. So wachte ich plötzlich nachts auf und das Kopfkissen war blutverschmiert - Zunge zerbissen! Nach und nach fand man mich immer öfter bewusstlos auf der Straße - epileptischer Anfall!

    Durch meine Suche nach Alternativen, habe ich einige Erfahrungen sammeln können, die aber nicht repräsentativ sind, sondern nur meinen persönlichen Erfahrungen entsprechen, die anderen aber Hinweise geben könnten. Viel ausprobiert habe ich mit Homöopathie.

    Mein Username ist entstanden durch ein Wortspiel, das dem Begriff "Zorn" zugrunde liegt, weil der Zorn es ist, der meinen Hochmut zu Fall bringt.

    Viele Grüße von
    Nabor

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:13)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Mein Username ist entstanden durch ein Wortspiel, das dem Begriff "Zorn" zugrunde liegt, weil der Zorn es ist, der meinen Hochmut zu Fall bringt.

    Wundervolle Beschreibung deiner Vorstellung und hier bleibe ich mal kurz, um dich herzlich zu begrüßen:)

    Bildhafte Sprache ist übrigens eine wichtige stilistische Mittel, die dazu dient, Texte lebendiger und eindrucksvoller zu gestalten. Sie verwendet Metaphern, Vergleiche und Sinneseindrücke, um komplexe Ideen anschaulich und greifbar zu machen.

    Davon ist auch die Seele entzückt und möglicherweise solltest du deine Zeilen auf Papier bringen, um mehr Klarheit in deiner Geschichte zu finden und den Zorn in warme Gedanken zu betten:/.

    LG und wir lesen uns

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
    Dort treffen wir uns.
    "(Rumi)"

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:20)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Nabor,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Liebe Grüße
    Bernd

  • Grüss dich Nabor

    Mein Username ist entstanden durch ein Wortspiel, das dem Begriff "Zorn" zugrunde liegt, weil der Zorn es ist, der meinen Hochmut zu Fall bringt.

    Viele Grüße von
    Nabor

    danke dir

    ich sehe Zorn als etwas sehr Heilendes

    freilich bekommen wir oft in der christlichen Erziehung gesagt, dass das nicht ginge......... weil ma muss ja immer nett und lieb sein und so

    naja, gehen wir in den Wald, mehr und öfter

    nix gegen Christen hier, mein nur dass es tiefer gehen kann und tiefer geht....

    war lange Jahre auf diesem Pfad

    nur gehts mit der Natur oft so weiter:

    vorurteilslos und im liebevollen SEIN verwurzelt, heilend und helfend.... naja da kommen Christen durchaus mit

    Natur drängt sich nicht vor, Natur ist diskret...... aber genial, einfach genial

    wer kann und will fühle es:love:

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:21)

  • Herzlich willkommen!

    Da dieses Unterforum ausschließlich der Vorstellung dient, stelle Deine Frage bitte in einem eigenen Thread im Forum. So erhältst Du Antworten, die Dich weiterbringen – oder noch besser, Dich ein Stück näher zu Dir selbst als Geistiges Wesen führen können.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • freilich bekommen wir oft in der christlichen Erziehung gesagt, dass das nicht ginge......... weil ma muss ja immer nett und lieb sein und so
    nix gegen Christen hier, mein nur dass es tiefer gehen kann und tiefer geht....

    Du gibst manchmal Rätsel auf, vielleicht sogar ungewollt.:)

    Denn Nabor war ein frühchristlicher Märtyrer aus dem 2. Jahrhundert. : https://de.wikipedia.org/wiki/Nabor
    Ich bleibe von Religionen faszinierter Atheist.
    Sachlich betrachtet, gab es für Juden und davor auch schon für Araber etliche Propheten vor Jesus, der im von Rom besetzten Nahen Osten für die Juden gekommen war und ausdrücklich gegen ihre Traditionen rebellierte.
    Mich beschäftigt dabei gerade die Frage, warum Jahrhunderte nach Gründung der römischen Kirche noch ein weiterer Prophet für alle Menschen gekommen war, und das Muslim übersetzt nur „Gottergeben“ bedeutet, weshalb alle Propheten Muslime=Gottergebene sind.
    Hatte dieser letzte Prophet doch die ausdrückliche Aufgabe, davor warnen, dass die Menschen einen Fehler machen. Finde ich spannend.

    Nabor, es wird Gründe für deine Epilepsie geben. Diese Erkrankung halte ich für eine hohe Belastung.
    Ich war damals heilfroh, dass es mich nicht so schwer getroffen hatte, wie einen Jungen aus der Nachbarklasse, der manchmal mit Anfall im Klassenraum am Boden lag.
    Ich hatte ab ca. 12 Jahren bis Ende der Pubertät eine schlafgebundene Rolandische Epilepsie und bin aufgrund meiner Erfahrungen der Ansicht, dass es mit den aufgezwungenen Medikamenten schlimmer (öfter und schwerer) wurde. Aber sie war schlafgebunden und die Anfälle kamen nur im Bett in der Einschlafphase. Mit 16 habe ich die Medikamenten selbst abgesetzt und es war vorbei.
    Das Schlimmste für mich war, dass ich mich als Kind mit den Medikamenten wie ein Zombie gefühlt und oft gefragt habe, ob ich überhaupt ein normaler Mensch bin.8) Obwohl ich keine meiner Ansicht nach erniedrigenden Stürze in der Öffentlichkeit hatte, weshalb es früher Fallsucht hieß.

    Es soll Hypnose-Psychotherapien geben, mit denen man das als Kind Erlebte wieder bewusst machen können soll, um es aufzuarbeiten. Falls Du es Dir zutraust, denn es würde sicher nicht einfach werden, könnte das ein Weg sein.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:22)

  • Liebe Freunde,

    habt Dank für eure Begrüßungen und Kommentare!

    freilich bekommen wir oft in der christlichen Erziehung gesagt, dass das nicht ginge......... weil ma muss ja immer nett und lieb sein und so

    Diese Antwort hatte ich gar nicht verstanden.:huh:

    Denn Nabor war ein frühchristlicher Märtyrer aus dem 2. Jahrhundert.

    Aber jetzt!!;)

    Bei der Ausformulierung des Namens "Nabor" fiel mir sein Klang auf, der ganz anders klingt als den, den ich zuerst wählte, es war, glaube ich, "Nabotz". Na, das klang mir doch zu rotzig, statt charmant, passt aber besser zum Zorn, denn ich war durchaus rotzig und Lachesis konnte mir zeitweise mit den psychischen Folgen helfen.

    Die Klangfolge von "Nabor" klingt hingegen ganz anders, eher ausgleichend und trägt einen gewissen Charme in sich, wie ich fand. Das "Nabor" einst ein christlicher Märtyrer, war mir nicht bewusst, aber es kann sein, von dem Namen mal gehört zu haben, was in diffuser Erinnerung hängen geblieben gewesen sein mag und zur Namensbildung seinen Beitrag geleistet hat.

    Nabor, es wird Gründe für deine Epilepsie geben.

    Mittlerweile sind diese mir gut bekannt, darf ich sagen. Mein Schicksal führte mich quasi unter Leid und Zwang von dem fort, worin in mich beruflich verstiegen hatte, nämlich hin zum Künstlerischen. Missbraucht wurde ich eigentlich von der Schule und ihrem Zwangssystem, das nicht auf das Individuelle eingehen kann. Wenngleich mein Zorn sich heute sehr gelegt hat, sind dennoch die Folgen in mir auf einer seelisch wirkenden Ebene drin und da hat nur etwas Zutritt, das nicht chemisch, sondern seelisch ist. Hypnose hatte mal ein mir bekannter Hypnotiseur bei mir versucht, aber er etwa solche Worte zu sagen begann, ich würde jetzt müde, musste ich lachen. Aber er nahm es mir nicht übel, schätze und hoffe ich, schließlich waren wir befreundet.

    Ich war damals heilfroh, dass es mich nicht so schwer getroffen hatte, wie einen Jungen aus der Nachbarklasse, der manchmal mit Anfall im Klassenraum am Boden lag.

    Ich würde vermuten, dass seine Anfälle durch den Druck, den die Schule ausübt, mitunter entstanden sein könnten. Manche Menschen sind eben sensibler als andere, wissen aber nicht, mit dem Druck, den andere nicht empfinden, umgehen zu können. Ich hatte es als Kind auch als Druck empfunden, konnte es aber nicht in Worte formulieren. - Heute bin ich ein großer Kritiker des Denk- und Ausbildunssystems!

    Das Schlimmste für mich war, dass ich mich als Kind mit den Medikamenten wie ein Zombie gefühlt und oft gefragt habe, ob ich überhaupt ein normaler Mensch bin.

    Mir hat man immer wieder ein typisches chemisches Mittel bei Epilepsie verschrieben (Lamotrigin), als ich bewusstlos auf der Straße lag, Passanten den RTW riefen und ich ins Krankenhaus kam. Aber ich habe es nie genommen, ich fürchte die Chemie - es muss auf natürlichem Wege zu heilen möglich sein! Ich hatte in der Vergangenheit Erfolge mit Zincum metallicum in einer LM-Potenz, da ich aber völlig unwissend darin war, wie man mit solch hohen Potenzen umgehen sollte, nahm ich zuviel davon, wurde benommen und teils bewusstlos und kam ins Krankenhaus. - Jetzt wage ich einen neuen Versuch.

    Bildhafte Sprache ... verwendet Metaphern, Vergleiche und Sinneseindrücke, um komplexe Ideen anschaulich und greifbar zu machen.

    Ja, sie ist Seelensprache. Sie erst berührt das Seelische, kann es erfassen und es wiedergeben.

    LG und wir lesen uns

    Danke!!:)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:24)

  • Sei gegrüßt Nabor!

    Ich bin in einem ähnlichen Alter wie Du und beschäftige mich schon lange aus dem Grund der eigenen und der Betroffenheit der anderen Menschen mit gesundheitlichen Themen. Ich bin nach vielen Jahren und Recherchen zu der Erkenntnis gekommen, dass wir alle mehr oder weniger Opfer von Vergiftungen jeglicher Art sind. Und dass dies der wichtigste Grund für viele, vielleicht sogar für die meisten Erkrankungen ist.

    Zum Thema Epilepsie, Autismus sowie weiteren Erkrankungen des Nervensystems gibt es viel wissenschaftliche Forschung. Ich kann hier nicht alle aufzählen, doch erwähnen möchte ich z. B. den berühmten deutschen Toxikologen Dr. Dr. Max Daunderer, der ein scharfer Kritiker des Einsatzes von hoch giftigem Quecksilber in der Zahnmedizin, z. B. in Amalgam, und auch in Impfungen etc. war und von dem ich einige Bücher habe. Daunderer wurde von der Schulmedizin gefürchtet und bekämpft, denn wenn es keine Gifte und daran Erkrankten mehr gibt, gibt es auch keine unversiegten Geldeinnahme-Quellen mehr. Quecksilber kann man zurecht als Nanogift bezeichnen, denn es ist schon in kleinsten Dosen schädlich und gefährlich.

    Aber auch international wird das Thema Quecksilber als Ursache von zahlreichen Schäden und Krankheiten seit sehr langer Zeit behandelt, untersucht und diskutiert. Und die Beweise sind erdrückend. Ich kann hier nicht alle wissenschaftlichen Studien zum Thema aufzählen, sondern nur einzelne Beispiele nennen. Im Internet findet jeder viele Informationen.

    Quecksilber kann als starkes Nervengift (Neurotoxin) epileptische Anfälle verursachen, da es die Funktion des Gehirns beeinträchtigt und zu Krampfanfällen führen kann. Quecksilber kann neurologische Schäden verursachen, darunter Epilepsie und Krampfanfälle. Eine Quecksilberbelastung während der Schwangerschaft wird mit Anfallsleiden/Epilepsie bei Kindern in Verbindung gebracht. Quecksilber aus Amalgamfüllungen kann Epilepsie auslösen. Es gibt Berichte über Verbesserungen nach der Entfernung von Amalgam. Auch Impfungen sind als mögliche Ursache in Betracht zu ziehen. Sowohl bei Epilepsie als auch bei Autismus, Multipler Sklerose, Alzheimer Krankheit und vielem mehr.

    Wie genau Quecksilber dem Gehirn und dem Nervensystem schadet und welche Mechanismen daran beteiligt sind, zeigt das folgende Video der Universität von Calgary. Es ist in englischer Sprache, doch man kann am Video die Funktion Untertitel einschalten und die Funktion der Übersetzung in die deutsche Sprache auswählen, dann wird die Information im Video übersetzt und erscheint als Text auf/in dem Video.

    How Mercury Causes Brain Neuron Damage - Uni. of Calgary

    Hier klicken: https://www.youtube.com/watch?v=XU8nSn5Ezd8

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (6. Mai 2026 um 13:07)

  • Ich würde vermuten, dass seine Anfälle durch den Druck, den die Schule ausübt, mitunter entstanden sein könnten.

    Wer ist kein Kritiker dieses Schulsystems.
    Wenn das die Ursache wäre, müssten Berge an Kindern Epileptiker sein. Früher war es sogar normal, dass alle und auch Lehrer schlugen.
    In Deutschland durften Lehrer und Ausbilder bis in die 1970er Jahre hinein körperliche Züchtigung als Erziehungsmittel anwenden, dies galt jedoch nicht als offizielles Recht, sondern als Gewohnheitsrecht.
    Bis 1972 war körperliche Züchtigung in Schulen nicht einheitlich verboten. Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte 1957, Lehrer hätten ein solches Recht.
    Seit 1972 ist das Schlagen von Schülern in öffentlichen Schulen gesetzlich verboten.
    Das Züchtigungsrecht der Ausbilder wurde 1951 durch eine Novelle der Gewerbeordnung abgeschafft: „Körperliche Züchtigung sowie jede die Gesundheit des Lehrlings gefährdende Behandlung sind verboten.“

    Eine 1967 geborene Freundin aus einem anderen Bundesland hatte sogar noch einen Lehrer, der schlug. Denn manche konnten es sich nicht abgewöhnen. Solche Lehrer sind dann so lange von Schule zu Schule versetzt worden, bis sie in Rente kamen.
    Schule als Ursache für Epilepsie halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Ich sehe 3 Dinge als mögliche Ursache.
    Intoxikation durch Gifte (wir hatten z.B. eine große Chemiefabrik im Ort), Impfungen oder Vererbung.
    Allerdings hat man vor einigen Jahren festgestellt, dass ich eine Arachnoidalzyste im Hirn habe, die angeblich auch ein Auslöser für Epilepsie sein kann.

    Ich kann sagen, dass ich bei unseren beiden Söhnen aus einem Gefühl heraus ein Schlaf-EEG hatte machen lassen. Epilepsie ist eine Art Gewitter im Gehirn, verursacht durch messbare Überaktivität.
    Da war der Jüngere vielleicht 4 Jahre und der Ältere in der 1. Klasse.
    Der Jüngere hatte die Veranlagung geerbt, was nicht bedeutete, dass er es bekommen muss, hat aber Jahre später auch für einige Jahre an Rolando gelitten.
    Er bekam dann unter anderem Zinkum valerianicum.
    Es gibt zahlreiche bei Epilepsie hilfreiche Mittel, weshalb man gut wählen sollte.

    Nach deiner Beschreibung hast Du die Epilepsie viel später als Erwachsener bekommen, weshalb ich deine Verknüpfung mit Schule nicht nachvollziehen kann.

    Fakt ist aber, dass sowohl ich, als auch unser Jüngster sehr eigenwillig und ungeduldig sind.
    Früher konnte ich insbesondere bei Ungerechtigkeiten innerlich schnell die geballte Faust im Bauch spüren.
    Ich hab mit 16 Mal wütend einen Kugelschreiber an die Wand geworfen, der dann kaputt war.
    Das hat mich total geärgert und da ich Aggressionen eh nicht mag, habe ich das dann nach außen nicht mehr unbedingt gezeigt.
    Aber ich kenne das Gefühl, wenn die Wut in einem hochsteigt und unser Jüngster wohl auch.
    Unser Sohn fand später Ashwaganda sehr hilfreich.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:25)

  • Wer ist kein Kritiker dieses Schulsystems.

    Leider sehr, sehr viele meiner Erfahrung nach! 8|

    Nach deiner Beschreibung hast Du die Epilepsie viel später als Erwachsener bekommen, weshalb ich deine Verknüpfung mit Schule nicht nachvollziehen kann.

    Ich bezog mich nur auf den Jungen, den du beschriebst. Ich hatte versucht, mich in ihn hineinzuversetzen: Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist. So kann es gewesen sein, dass die Spannung durch den Unterricht in ihm immer mehr und mehr anstieg, er sie nicht hatte ausgleichen können, bis es zur Explosion kam.

    Als Erwachsener bekam ich zwar die Epilepsie, aber schließe meine enttäuschenden Schulerfahrungen als Mitursache keinesfalls aus, denn meine Intuition sagt es mir deutlich. Meine Lehrer waren in der Grundschule der Rektor und die Co-Rektorin, beide noch von Alten Schlag, wie es damals genannt wurde, die den Krieg mitgemacht hatten. Unser Rektor hatte immer wieder mal einen Tobsuchtsanfall, schlug aber nicht, während die Co-Rektorin einmal einem Jungen eine Ohrfeige gab. Da ich in Köln aufwuchs, war man dort pädagogisch wohl früher fortschrittlicher als in manch ländlicher Gegend. Ich bemerkte sehr den Unterschied zwischen den alten und den jüngeren Lehrern und den leider nur sehr begrenzten Wandel, der sich eher nur auf die Aggression der alten Lehrer bezog.

    Die Gründe für meine persönliche Erkrankung sehe ich also als sehr vielfältige an. Der Zorn ist die Grundursache. Das Fremdheitsgefühl, das ich als entwurzeltes Kind rundherum in Familie, Schule und Gesellschaft empfand, war mitunter eine der Ursachen neben den alles andere als bereichernden Inhalten der Schule, die im Wesentlichen dem kalten Intellektualismus entsprachen, und der erpresserischen Notengebung: Wenn du nicht (den kalten Intellektualismus mit-) machst, wie ich es will, kriegste ne 6!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:25)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • ... erwähnen möchte ich z. B. den berühmten deutschen Toxikologen Dr. Dr. Max Daunderer, der ein scharfer Kritiker des Einsatzes von hoch giftigem Quecksilber in der Zahnmedizin, z. B. in Amalgam, und auch in Impfungen etc. war und von dem ich einige Bücher habe.

    Danke dir, Vielehobbys, für deinen Hinweis über Quecksilber und die Geschichte rundherum, die mir nicht bekannt gewesen ist! Dass Quecksilber in der Zahnmedizin gefährlich sei, habe ich schon als Kind im Laufe der 70er kennengelernt. Dass da Rangeleien zwischen etablierter Zahnmedizin und einem Querdenker entstehen, kann ich mir gut vorstellen.

    Inwiefern Quecksilber bei mir eine Mitursache haben könnte, weiß ich nicht. Meine Kronen bekam ich etwa 1990 - ob man da noch von Quecksilber sprechen kann? Jedenfalls schmecke ich ihr Metallisches besonders dann, wenn ich in einer traurigen Stimmung bin.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:26)

  • Laut Toxikologie: Quecksilber macht ängstlich und depressiv, Gold macht unbeherrscht und aggressiv. Eine Mischung aus beiden Metallen ist noch problematischer. Zahnkronen selbst enthalten in der Regel kein Quecksilber, da sie meist aus Goldlegierungen, Nichtedelmetallen (Kobalt-Chrom) oder Keramik bestehen. Allerdings können quecksilberhaltige Amalgamfüllungen, die sich unter der Krone befinden oder als Stiftaufbau genutzt wurden, das Schwermetall an den Körper abgeben. Amalgam besteht zu etwa 50% aus Quecksilber. Wenn Kronen über alte Amalgamfüllungen gesetzt werden, kann Quecksilber in Nerven und Blutgefäße sickern.

    Ein metallischer Geschmack im Mund ist für mich ein Warnzeichen, dass da Metalle aus dem Material in den Mund abgegeben werden. Der ekelhafte für mich unerträgliche metallische Geschmack in meinem Mund war der Grund, mich endlich von meinen tickenden Amalgamgift-Zeitbomben in meinem Körper zu befreien. Das befreite mich dann von vielen Beschwerden. Ich bekam provisorische Füllungen aus Zement. Später entschied ich mich für Kunststoff-Füllungen, also keine Kronen. Ich dachte, jetzt ist endlich Ruhe. Doch ich sollte eines Besseren belehrt werden. Die Kunststoffe waren nicht besser. Davon wurde ich wieder krank, nachdem ich mich vom Amalgam erholt hatte. Irgendwann, nach langer Recherche als Hobby-Privatdetektiv ;)8), kam ich dahinter, dass die Kunststoffe der Übeltäter sind, und befreite mich von ihnen. Das hat mich vor einem gesundheitlichen Zusammenbruch gerettet. :saint::thumbup:Ein Glück, dass ich gerne Detektiv spiele, ich wollte schon als Schülerin Jura studieren und bei der Kriminalpolizei arbeiten. Habe es mir dann doch später anders überlegt und mich für Sprachen, Literatur und Psychologie entschieden. Detektiv spielen blieb allerdings als Hobby bis heute erhalten. :D Ein sehr nützliches Hobby, wie ich immer wieder feststellen muss. ;):)

  • Da dieses Unterforum ausschließlich der Vorstellung dient, stelle Deine Frage bitte in einem eigenen Thread im Forum. So erhältst Du Antworten, die Dich weiterbringen – oder noch besser, Dich ein Stück näher zu Dir selbst als Geistiges Wesen führen können.

    Hallo Nabor

    der Tipp von Naturheilung ist wahrscheinlich von dir übersehen worden und macht schon Sinn einen eigenen Thread zu öffnen:)

    Zeitzeichen und LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
    Dort treffen wir uns.
    "(Rumi)"

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:26)

  • Ich bezog mich nur auf den Jungen, den du beschriebst. Ich hatte versucht, mich in ihn hineinzuversetzen: Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist.

    Es macht mich ein bisschen wütend, wenn jemand schreibt, er wäre ein Mensch, der tiefer fühlt als andere, da mich das sofort an meine Mutter erinnert.
    Denn meine Mutter hatte immer gesagt, sie fühlt viel tiefer als andere und die Mitglieder ihrer Familie.
    Doch letztlich sagte sie das nur, um uns klarzumachen, dass ihre Gefühle und ihre Sichtweise das Einzige sind, was für sie wichtig ist. Sie hat nur sich gesehen und ihr ganzes Leben lang war sie nur auf das konzentriert, was sie irgendwann im Leben verletzt hat. In Wahrheit hat sie alles andere und alle anderen übersehen.
    Wie es anderen emotional ging, wie sie andere dabei verletzt hat, oder was von außen betrachtet die realen Situationen waren, war ihr völlig egal.

    Ich fürchte genau das tust Du letztlich auch.
    Du nimmst alles, was Dich im Leben verletzt hat und baust Dir daraus eine Begründung/ Ideologie auf, nach der deine Epilepsie, auch wenn das ein organisches Problem ist, nur die logische Folge deiner erlittenen psychischen Verletzungen sein kann. Damit machst Du dich ein Stückweit zum Märtyrer. Zum Opfer.
    Abgesehen davon, dass dich diese Haltung zu dem Erlebten wahrscheinlich auf ewig in diesem Leben in deinem selbst gebauten emotionalen Gefängnis halten wird, halte ich sie absolut nicht für zielführend.

    Ich kann jedenfalls nicht sagen, dass meine Anfälle mit bestimmten Tagesgeschehen als Auslöser verbunden waren.
    Ich habe genau gespürt, wenn er kam, ich war ja in der Einschlafphase und noch wach. Aber da war es schon zu spät.
    Ich war dabei immer voll da und nie weggetreten. Das ist auch blöd, wenn man dem Arzt nicht sagen kann- Bitte keine Spritze, es ist sowieso gleich vorbei- weil man nicht reden kann.

    Selbst ein früherer Kollege, mit dem ich etliche Gespräche führte, der langjähriger schwerer Epileptiker war, konnte die Anfälle nicht mit bestimmten Tagesgeschehen als Auslöser verbinden.
    Trotz Medikamenten und Behandlungen in Epilepsiezentrum und der Uni-Klinik hatte er in jeder Lebenssituation plötzlich auftretende Anfälle. Auf der Straße, unter der Dusche, an der Bahn, überall. Der arme Mann sah ganz zerschlagen aus. Er hatte eine pharmakoresistente Epilepsie, bei der alle versuchten Medkamentenkombinationen versagten.
    Die Uni-Klinik hatte ihm damals eine etwas riskante OP als einzige Option der Anfallsfreiheit vorgeschlagen, die damals noch recht neu war.

    OP wird nur angeboten, wenn die Epilepsie fokal ist (Anfälle gehen von einem begrenzten Gehirnareal aus). Mindestens zwei Antiepileptika nicht ausreichend wirken (pharmakoresistente Epilepsie). Eine klare Läsion (z. B. Tumor, Narbe, Fehlbildung) im MRT sichtbar ist. Das betroffene Areal operabel ist, ohne wichtige Funktionen (Sprache, Motorik) zu beschädigen. Die Entscheidung erfolgt nach umfassender Diagnostik in einem Epilepsiezentrum (Langzeit-EEG, MRT, neuropsychologische Tests). Bei etwa zwei Dritteln der Patienten soll die OP zu Anfallsfreiheit führen, besonders erfolgreich bei Schläfenlappenepilepsie.

    Eine Epilepsie ist ein organisches Problem des Gehirns. Mögliche organische Ursachen sind:

    • Strukturelle Schäden: Narben nach Schlaganfall, Hirntrauma, Tumore, Fehlbildungen (z. B. kortikale Dysplasie) oder Hippocampussklerose.
      Bei etwa der Hälfte der älteren Epilepsie-Patienten ist eine vaskuläre Ursache wie ein Schlaganfall die Grundlage.
      Dazu gehören auch Schädel-Hirn-Traumata:
      Durch die Verletzung entstehen Narben im Gehirn, die als Auslöser für epileptische Anfälle dienen können.
      Solche symptomatischen Epilepsien gehören zu den häufigen organischen Ursachen, besonders bei Erwachsenen und nach schweren Unfällen.
    • Infektionen: Enzephalitis (z. B. durch Herpesviren), Meningitis, Lyme-Borreliose oder Neurozystizerkose.
    • Genetische Faktoren: Gendefekte, die Ionenkanäle oder Neurotransmitter-Rezeptoren betreffen (z. B. SCN1A-Gen beim Dravet-Syndrom).
      Bei etwa 30–40 % der Epilepsien liegt eine genetische Veranlagung vor.
    • Stoffwechselstörungen: Hypoglykämie, Elektrolytstörungen, Phenylketonurie.
    • Immunvermittelte Prozesse: Autoantikörper gegen Hirnstrukturen (z. B. bei limbischer Enzephalitis).
    • Impfungen:
      Bei der Pockenschutzimpfung, die bis in die 1970/80er Jahre in Deutschland routinemäßig durchgeführt wurde, war eine der impfbedingten Komplikationen, dass sie zu epileptischen Anfällen und Epilepsie führen konnte.
      Sie war die einzige Impfung, bei der solche schweren neurologischen Komplikationen in nennenswerter Zahl auftraten.
      Laut einer Studie aus dem Jahr 1968 (Doose, Eckel, Völzke) traten postvakzinale Krampfanfälle bei etwa 1,5 von 1.000 Impfungen auf. Diese Anfälle zeigten sich meist zwischen dem 3. und 18. Tag nach der Impfung. In 17 % der nachuntersuchten Fälle entwickelte sich daraus eine dauerhafte Epilepsie oder geistige Behinderung.
      Andere Impfungen, wie MMR (Masern-Mumps-Röteln) oder MMRV (mit Windpocken), können bei empfindlichen Kindern – besonders mit Fieberkrampfneigung oder genetischen Erkrankungen wie dem Dravet-Syndromfieberbedingte Anfälle auslösen und selten auch eine chronische Epilepsie.
      Andere Impfungen wie Tetanus, Diphtherie oder Keuchhusten (DTP) wurden früher kritisch gesehen, aber mit verbesserten Impfstoffen sank das Risiko stark.
      Wenn man genauer schaut, wird es wohl zu jeder Impfung die Nebenwirkung Epilepsie geben. Auch bei den Covid-Spritzen.
    • Vergiftungen können epileptische Anfälle auslösen und zur Entstehung einer Epilepsie beitragen.
      Mögliche Gifte sind:
      Medikamente: Antidepressiva, Psychopharmaka, manche Antibiotika, und andere können selten Epilepsie auslösen, insbesondere in hohen Dosen. Besonders betroffen sind:
      Trizyklische Antidepressiva wie Clomipramin, Amitriptylin und Maprotilin.
      Bupropion (z. B. Zyban®), das ein vergleichsweise hohes Anfallsrisiko (ca. 0,4 %) hat.
      Clozapin (Neuroleptikum) – das Risiko steigt stark mit der Dosis (bis zu 4,4 % bei >600 mg/Tag
      Neuroleptika: Clozapin hat ein erhöhtes Anfallsrisiko.
      Antibiotika: Penicilline und Imipenem bei hoher Dosierung oder Niereninsuffizienz.
      Lokalanästhetika: Lidocain bei Überdosierung.
      Betablocker: Propranolol in seltenen Fällen.
      Psychostimulanzien: Amphetamine, Kokain, Theophyllin.
      Antikonvulsiva selbst: Bei abruptem Absetzen (z. B. Phenobarbital, Clonazepam) oder als Nebenwirkung (z. B. Tiagabin kann sogar einen Status epilepticus auslösen).
      Auch Medikamente mit niedriger Krampfschwelle wie Tramadol oder Baclofen können Anfälle provozieren.
      Drogen: Amphetamine, Kokain, Ecstasy, LSD und Klebstoffdämpfe und andere.
      Chemikalien: Blei, Quecksilber, Kohlenmonoxid, usw.
      Pflanzenschutzmittel oder Schneckenkorn.
      Alkoholentzug oder akute Alkoholvergiftung.
    • Chemieunfälle können epileptische Anfälle und Epilepsie verursachen, wenn das Gehirn durch neurotoxische Chemikalien geschädigt wird. Solche Fälle sind selten, aber dokumentiert.
      Beispielsweise können Stoffe wie Blei, Quecksilber, Organophosphate (in Pestiziden), Kohlenmonoxid oder Lösungsmittel das zentrale Nervensystem schädigen und zu akuten symptomatischen Anfällen oder einer chronischen Epilepsie führen. Diese Schäden entstehen durch toxische Enzephalopathien oder strukturelle Hirnläsionen.
      Obwohl keine umfassenden Statistiken über Epilepsien nach Chemieunfällen in Europa der letzten 70 Jahre vorliegen, ist medizinisch belegt, dass toxische Hirnschädigungen eine mögliche Ursache für symptomatische Epilepsien sind.

    Bei etwa 50 % der Patienten bleibt die genaue Ursache ungeklärt (kryptogene Epilepsie). Kryptogene Epilepsie liegt vor, wenn trotz moderner Diagnostik keine klare Ursache für die epileptischen Anfälle gefunden wird.

    Ich hatte wie alle Kinder und auch der Junge aus der Parallelklasse diverse Impfungen, auch gegen Pocken. War damals noch Pflicht.
    Bei uns gab es in meiner Kindheit eine Chemiefirma, mittlerweile schon länger weltweiter Konzern, die ihr Fabrikgelände mit vielen Gebäuden in meiner direkten Nachbarschaft hatte. Von meinem Fenster aus schaute ich direkt auf den Hof und Gebäude des angrenzenden Fabrikgeländes. Wer will da nachvollziehen, ob es irgendwann zur Freisetzung von Chemikalien kam? Ich schlief wie damals üblich immer mit offenem Fenster.
    Aber die hatten auch noch ein sehr großes nicht abgesperrtes Gelände zur Lagerung.
    Doch genauso gut kann ich oder der Junge eine Veranlagung durch einen bekannten oder nicht bekannten Verwandten geerbt haben.

    Wer will da die Ursachen feststellen oder wollte das damals.
    Aber Psyche als Ursache einer echten Epilepsie? Nein. Das gibt es nicht.

    Psychische Belastungen können keine epileptische Anfälle/Epilepsie verursachen, aber psychogene Anfälle (auch dissoziative Anfälle genannt) oder Nichtepileptische psychogene Anfälle (PNES), die äußerlich epileptischen Anfällen ähneln.
    Diese haben keine organische Ursache im Gehirn, sondern entstehen aus seelischen Konflikten, Traumata, Stress oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen.
    Im Gegensatz zur Epilepsie zeigen sich bei psychogenen Anfällen keine typischen Veränderungen im EEG.
    Die Behandlung erfolgt durch Psychotherapie, oft in Kombination mit psychiatrischer Betreuung.

    Psychogene oder auch dissoziative Anfälle sind etwas völlig anderes als epileptische Anfälle.

    Ich hatte noch nie vorher davon gehört, aber seit 30 Jahren liegt der neue Schwerpunkt bei Kindern in der Erkennung von Kombinationen aus echter Epilepsie und psychogenen Anfällen.
    Ab den 2000er Jahren wurden vermehrt Studien publiziert, die zeigen, dass etwa 10 % der in Studien untersuchten Patienten mit PNES zusätzlich eine epileptische Epilepsie haben sollen. Diese Kinder bekommen dann neben Psychopharmaka auch noch Antiepileptika.
    Trotzdem bleibt auch dabei der Psychogene Anfall etwas anderes.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Mai 2026 um 19:28)

  • bermibs 7. Mai 2026 um 19:19

    Hat den Titel des Themas von „Nabor stellt sich vor“ zu „Multiple Probleme/Symptome: Kindheitstrauma, Autismus, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Epileptische Anfälle - Erfahrungen und Tipps“ geändert.
  • Wenn Unverarbeitetes sich festsetzt, verliere ich leicht den Kontakt zu meinem Körper und den Boden unter den Füßen. Daraus entsteht ein krampfhaftes Kontrollieren, das mich nur noch mehr erschöpft und innerlich verhärtet. Sinnvoll ist es, diesen inneren Kampf gegen mich selbst Stück für Stück loszulassen. Zu lernen ist, mir selbst und dem Leben wieder zu vertrauen und meine Gefühle mutig zuzulassen, so finde ich zurück zu meiner inneren Kraft und spüre die lebendige Verbindung zum Leben.

    Mehr dazu:
    Die Harmonie im gesunden Körper
    Ganzheitliche Betrachtung 
    Auswahl des Therapeuten bzw. Geistigen Heilers

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Alles richtig, was ihr hier schreibt, doch jeder Fall ist anders und individuell zu betrachten. Außerdem gibt es noch mehr wichtige Details zu beachten. Wir wissen zu wenig über die ganze Vorgeschichte und die jetzige Situation von Nabor. Deshalb können wir nur allgemeine Empfehlungen, Informationen und Ratschläge geben. Beurteilen können wir das Ganze nicht so leicht. Und sollten es nicht zu voreilig tun. Es kann gewisse Parallelen zu anderen Fällen geben, aber es wäre unzureichend, um zu objektiven Schlussfolgerungen zu kommen.

    Vergiftungen können auch die Psyche krank machen. Depressive, labile, ängstliche und überempfindliche Menschen können aufgrund von bestimmten durch Gifte verursachten Schäden so geworden sein wie sie sind. Das kann schon im Mutterleib passieren, oder während und nach der Geburt. Dann können auch andere Faktoren hinzugekommen sein, darunter traumatische Erlebnisse. Sowohl unangenehme bis schlimme psychische Erlebnisse als auch physische Traumen, darunter Unfälle, aber auch Gifte jegliche Art können zu Traumata und Schäden körperlicher und psychischer Art führen. Epilepsien sind mit ziemlicher Sicherheit durch Neurotoxine verursacht, doch diese Epilepsien können auch zu zusätzlichen psychischen Problemen führen. Psychische Traumata können wiederum auch körperlichen Ausdruck finden, denn alles ist mit einander verbunden.

    Die Behandlung sollte auf allen Ebenen stattfinden, denn die Beseitigung der Ursachen ist zwar das Wichtigste, aber die Nachbehandlung der entstandenen Schäden ist auch wichtig. Und noch einmal: Auch wenn Epilepsien keine seelischen Ursachen haben, können sie doch seelisch belastend sein. Das Kindheitstrauma kann neben den psychischen Faktoren auch durch Schadstoffe verschlimmert worden sein, deshalb schwerer zu behandeln, weil eben alles berücksichtigt werden muss.

    Wenn man labil ist und leichter verletzlich, und zu gefühlsduselig, dann kann das auch durch aufgrund von Giftbelastungen verursachte Hirnschäden in bestimmten Hirnregionen zustande gekommen sein. Oder wenn man cholerisch, ungeduldig, rücksichtslos, voreingenommen, leicht gekränkt oder narzisstisch ist, dann kann das an einem Schaden im Frontalhirn liegen, der durch mechanische Unfälle oder chemische Schäden/Verletzungen/Vergiftungen entstanden ist. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema, die zu dieser Erkenntnis gekommen sind. Wenn man also den einzelnen Fall sehr gründlich beleuchtet, dann fängt man erst an, den Menschen und seine Problematik wirklich zu verstehen. Und dann kann man leichter mit ihm umgehen und vielleicht ihm und damit auch oft sich selbst helfen, was für alle Beteiligten am besten ist. Schließlich erwarten wir doch auch von den anderen, dass sie uns verstehen und mit uns richtig umgehen, was selbstverständlich nicht leicht ist, aber mehr oder weniger erlernbar.