Beiträge von Naturheilung

    Jeder sagt, dass Glycin die Schlafqualität erheblich verbessern kann, aber es hilft mir nicht

    Glycin hat zwar eine leichte beruhigende Wirkung (rund 3 Gramm Glycin etwa 30 Minuten vorm Schlafengehen), doch als echtes Schlafmittel sehe ich es nicht. Dafür gibt es z. B. L-Tryptophan + B-Complex (bioaktiv) + Zinkbisglycinat mit Vitamin C + GABA in Verbindung mit weiteren Maßnahmen wie permanentem Tragen einer guten Blaulichtfilterbrille mind. 2 Stunden vorm Schlafengehen etc. Verbesserung der Schlafqualität. bzw. des Einschlafens ist ein Thema für sich.

    Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 7,7 Milliarden Liter zuckerhaltige Cola, Limonaden und andere Erfrischungsgetränke hergestellt

    Das „süße“ Leben in Abhängigkeit und Ausbeutung des eigenen physischen Körpers.
    Eine 1-L-Flasche Cola enthält 106 Gramm Zucker (etwa 26 Teelöffeln). Einige Menschen konsumieren sogar mehr als eine Flasche davon am Tag.

    Mein Erfrischungsgetränk ist hauptsächlich reines Wasser.

    Das Abschalten bzw. das Deaktivieren aller Dienste, die ständig funken, wie Mobiles Internet, W-Lan, Bluetooth etc., ist auch am Tag, wie von mir oben erläutert, sinnvoll. Für die Nacht im Sinne des gesunden Schlafes absolute Notwendigkeit. Die kontinuierlich gepulste Hochfrequenzstrahlung hat keinen gesundheitlichen Nutzen und im Schlaf ohnehin unnötig.
    Wer mit dem Smartphone ins Bett geht und es zwangsweise immer online haben muss und es nicht lassen kann, hat eine (gewisse) Sucht, auch als Internet-, Smartphone- oder Onlinesucht bekannt. Ernstzunehmende Störung; das Gehirn ist in permanentem Alarmzustand … Hier tut, ggf. mit kleineren Schritten bzw. mit externer Unterstützung angefangen, das Digital Detox▪ gut.

    Magnesiumglycinat "Depot".

    Die Bezeichnung des Produktes ist aus meiner Sicht irreführend. Mir ist nicht bekannt, dass „Depot“ ein Synonym für „Magnesiumoxid“ ist. Im Vergleich zu organischen Formen wie Magnesiumglycinat wird Magnesiumoxid langsamer aber auch insgesamt schlechter aus dem Darm ins Blut aufgenommen. Offensichtlich wird in der Bezeichnung gezielt auf Nennung von Magnesiumoxid verzichtet, da es für Marketingszwecke ungünstig ist, diese billige Magnesiumverbindung groß zu erwähnen. Glycinat ist halt um ein Vielfaches teurer. Korrekt wäre aus meiner Sicht die Bezeichnung „Magnesiumglycinat + Magnesiumoxid“, da immerhin 20 % Magnesiumoxid enthalten sind.

    Für mich gilt, die Beschreibung und die „Zutaten“-Angaben immer vorm Kauf sorgfältig zu lesen. Auch bei Sunday.

    Was meint Ihr, kann man das trotzdem nehmen???

    Einnehmen kann man es schon, wenn Du mit Magnesiumoxid auch klarkommst.
    Die möglichen Nebenwirkungen von Magnesiumoxid betreffen den Magen‑Darm‑Trakt (Durchfall, weicher Stuhl, Bauchschmerzen). Diese treten ggf. in Abhängigkeit von der individuellen Sensibilität und erst bei Mengen ab etwa 300 mg Magnesiumoxid pro Tag aufwärts auf. Auf diese Mengen an Magnesiumoxid kommst Du mit dem Produkt aber jeher nicht.

    Da ich Mengenmineralien nur in organisch gebundener Form einnehme, Magnesiumoxid aber anders als Magnesiumglycinat nicht organisch gebunden und ein deutlich billigeres Rohstoff ist, würde ich dem Produkt von Anfang an keine Beachtung schenken und es schlicht nicht kaufen. 102,25 € / 1 kg ist mir diese Mischung nicht wert.

    Du hast damit wohl Lehrgeld bezahlt, um in der Zukunft die Beschreibung und die „Zutaten“-Angaben immer im Blick zu haben. ;)
    Somit was Positives; vorausgesetzt, Du hast es nicht gerade auf Vorrat viel davon bestellt.

    Und überlege, ob ich das teste, oder doch zurückschicke,

    Ob es Sinn macht, es zurückzusenden, entscheidest Du, bei 1 Glas sicherlich nicht, da immerhin hier die Rücksendung-Kosten entstehen...

    Memory-Chip

    Memory-Chips sowie sämtliche Aufkleber etc., die auf dem Markt angeboten werden, lassen sich mit der gängigen Messtechnik für hochfrequente Strahlung nicht überprüfen, denn auch mit dem Chip/Aufkleber etc. bleibt die Strahlung unverändert bestehen und ist nach wie vor messbar.
    Es müssen andere Messmethoden entwickelt, sich bewährt und etabliert werden, damit gesagt werden kann, ob und wie gut solche Chips/Aufkleber greifen. Bis dahin können die meisten nur auf die subjektive Bewertung/Einschätzung oder auf das feinstoffliche Fühlen zurückgreifen.

    die negativen Auswirkungen von Elektrosmog zu kompensieren/reduzieren

    Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass die optimale Versorgung des Körpers mit sämtlichen Nährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe / Antioxidantien etc.) von Vorteil als eine der Schutzmaßnahmen ist.
    Auch bewusste Nutzung des Gerätes ist von Vorteil. Ein modernes Smartphone ist von sich aus permanent am Strahlen, da ständig solche Dienste wie mobiles Internet, W-Lan, Bluetooth etc. aktiv sind. Unbeliebt bei Online-Junkies, aber sinnvoll ist das Gerät so einzurichten, dass alle diese Dienste leicht und rasch abgeschaltet werden können bei nicht momentanen Gebrauch und nur hin und wieder beim Bedarf für bestimmte Zeit eingeschaltet werden. Damit ist das Gerät immer noch empfangsbereit für einfache Telefonate, strahlt aber nicht mehr ständig, sondern überwiegend beim tatsächlichen Telefonieren.
    Ständiges Online-Sein durch das mobile Internet, WLan, Bluetooth etc. macht auch abhängig und psychisch krank, insb. Jugendliche sind anfählig.

    Generell zu dem Thema hier:

    Hochfrequente Strahlung - Entlastung des Körpers: effektive Hilfsmittel, Technologien, Hilfestellungen▪

    ...Calcium einnehmen...

    In den meisten Fällen ist die Einnahme von Calcium als Nahrungsergänzungsmittel weder notwendig noch vorteilhaft und sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Eine gute Versorgung mit Vitamin D3, Magnesium, Vitamin K2 und Bor unterstützt in der Regel eine effiziente Calciumverwertung und sorgt für eine korrekte Ca.-Verteilung im Körper.

    Nur bei einer calciumarmen Ernährung oder speziellen Ernährungsformen mit geringem Calciumgehalt kann die zusätzliche Einnahme sinnvoll sein. Ich würde zunächst die Ernährung überprüfen, um festzustellen, wie viel Calcium durchschnittlich pro Tag aufgenommen wird. Eine Gesamtzufuhr von über 1000 mg Calcium pro Tag aus allen Quellen würde ich dabei nicht überschreiten.
    Wenn sich feststellen ließe, dass Deine Ernährung sehr calciumarm ist, wäre es sinnvoll diese zu verändern und zusätzlich, wie oben erwähnt, eine gute Versorgung mit Vitamin D3, Magnesium, Vitamin K2 und Bor sicherzustellen.

    Sollte dennoch ein spezieller Fall zutreffen, in dem Ca-Einnahme notwendig ist, würde ich sehr genau schauen, welche Vorerkrankungen vorliegen (insb. Nieren und Herz betreffend), welche Ca-Verbindung und welche Dosierung in Frage kämen etc. Sowas ist individuell. Die Einnahme würde dann ausschließlich in organisch gebunden Form, am besten im reichlich Wasser aufgelöst, zusammen mit weiteren Mineralien wie Kalium, Magnesium, Bor und MSM erfolgen.

    Zum Thema Trinkwasser gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Z.B. die Mineralwasser-Produzenten betonen, dass das Wasser "das am strengsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt" sei. Aus meiner Sicht ein weit verbreiteter Mythos, der mehr einer werblichen Botschaft als einer sachlichen Einschätzung entspricht.
    Klar ist für mich, dass das Trinkwasser nicht völlig frei von belastenden Stoffen ist. Viele Filteranlagen sind mittlerweile veraltet, und sowohl die gesetzlich festgelegten Grenzwerte als auch die Auswahl der überprüften Substanzen erscheinen mitunter eher industriefreundlich als konsequent gesundheitsorientiert. Das Trinkwasser kann somit mit einem oder mehreren dieser Stoffe belastet sein:

    * Weichmacher: Phthalate, Bisphenol A und verwandte hormonähnliche Stoffe aus Kunststoffen.

    * Nitrat/Nitrit: Nitrat aus Düngern und Gülle, Nitrit als Zwischenprodukt oder aus Desinfektionsprozessen.

    * Schwermetalle: Blei (alte Leitungen), Kupfer (Hausinstallation), Cadmium, Quecksilber, Chrom, Nickel, Uran als Schwermetall und Radionuklid.

    * Pestizide/Herbizide: Glyphosat, Atrazin und weitere Pflanzenschutzmittel samt Abbauprodukten.

    * Medikamentenrückstände: Schmerzmittel, Psychopharmaka, Blutdrucksenker, Antibiotika, Hormone (z.B. Ethinylestradiol aus der Antibabypille).

    * Hormone und hormonaktive Stoffe: natürliche Hormone, synthetische Sexualhormone, hormonähnliche Industriechemikalien.

    * Mikroplastik/Nanoplastik: Partikel aus dem Abrieb von Kunststoffen, Fasern aus Textilien, Fragmente aus Verpackungen.

    * „Ewige“ Chemikalien: PFAS/PFC (z.B. PFOS, PFOA), PCBs, langlebige Flammschutzmittel und andere persistent-organische Schadstoffe.

    * Asbest: Asbestfasern aus alten Zementrohren, sofern noch im Netz vorhanden.

    Ja, Coaching ist sinnvoll. Dennoch würde ich genauer hinschauen, worum es dabei konkret geht und welche Kompetenzen der Coach mitbringt. Aus meiner Sicht sollte es auch um die Themen wie Berufung, (Selbst)liebe, Dankbarkeit, Gesundheit .. etc. gehen.

    Ein Mitarbeiter, der nicht in seiner Berufung tätig ist, wird früher oder später an Motivation verlieren. Es geht dabei um mehr als nur eine Tätigkeit zur Existenzsicherung - eine Berufung folgt einer tieferen, inneren Bestimmung. Berufung vereint Leidenschaft, Sinn und Erfüllung und schafft dadurch langfristige Motivation und Zufriedenheit.

    Ein unausgeglichener Mitarbeiter, der die Bedürfnisse seines Körpers - wie ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung – vernachlässigt, wird früher oder später an Leistungsfähigkeit einbüßen und anfälliger für Fehler sowie Krankheitstage sein.

    Der Chef ist davon nicht ausgenommen. ;)

    ...Und daher überlege ich, diese Schadstoffe aus dem Leitungswasser zu filtern.

    Ich habe das Gefühl, dass das Leitungswasser nicht so in Ordnung ist, wie es angepriesen wird.

    So ist es. Das Leitungswasser enthält zahlreiche Stoffe, die der Gesundheit nicht zuträglich sind. Die Filteranlagen der vielen Wasserwerke sind für die Reinigung von diesen Stoffen nicht ausgelegt sind. Darunter PFAS, PFOA und PFC („ewige“ Chemikalien).

    Hier ganz aktuell: PFAS im Trinkwasserˍ (04. November 2025)

    Ich nutze seit einigen Jahren eine mehrstufige Umkehrosmoseanlage inkl. Wasserenergetisierung & Wasserverwirbelung.
    Es gibt Menschen, die offensichtlich in der Idee verhaftet sind, übers Trinkwasser Mineralien aufzunehmen. Dazu kann ich nur sagen, dass es eine Utopie ist. Ich würde nicht auf die Idee kommen, nennenswerte Mengen an Mineralien aus dem Trinkwasser aufnehmen zu wollen.
    Mein Trinkwasser enthält keine Mineralien. Das ist auch so gewollt. Von nicht organisch gebundenen Mineralien halte ich wenig. Ich nehme Mineralien nicht aus dem Trinkwasser, sondern aus der Nahrung + NEM auf, und zwar organisch gebunden.

    Wo steckt eigentlich Naturheilung? Ich habe hier lange nichts gelesen von ihr.

    Danke der Nachfrage. Ab und an lese ich hier im Forum mit, ohne aber mich einzuloggen oder was dazuzuschreiben. Zu vielen Themen habe ich bereits einiges geschrieben bzw. es aus meiner Sicht auf den Punkt gebracht. Einfach nur Smalltalk zu führen, ist nicht so meins.

    Naturheilung hatte mehrfach davon geschrieben, wie wichtig es ist, sich immer wieder eine Internet-Auszeit zu nehmen.
    Daher gehe ich davon aus, dass sie das gerade tut.

    Ganz genau so ist es. Ich lebe offline sehr intensiv das wahre Leben aus. Ins Internet gehe ich nur gezielt bei ernstem Bedarf.

    ja, Internet- Abstinenz ist so was von klasse 8) 8) 8)

    absolut! Und mit jedem weiteren Tag offline bekommt das Leben neue Farben.

    Zu dem eigentlichen Thema des Threads „Erwärmen und Auftauen des Essens“ kann ich so viel sagen, dass ich bis heute noch kein extra Gerät angeschafft habe und noch mit dem normalen Elektroherd hantiere. Die Geräte, die ich mir kurz nach der Eröffnung des Threads angeschaut habe, waren alle nicht zufriedenstellend oder zu hochpreisig …

    Wer eine gute Kombination aus Handhabung, Qualität und Preis kennt, bitte hier posten, denn so eine Lösung ist auch für viele andere, die bewusst ohne Mikrowelle das Essen aufwärmen/auftauen, bestimmt von Interesse.

    auch wenn das laparoskopisch vor sich geht

    Bei laparoskopischen Eingriffen werden gleich drei Mittel verwendet: ein Schlafmittel: z.B. Propofol; ein Opioid: Fentanyl bzw. Remifentanil bzw. Sufentanil und ein Muskelrelaxans: Rocuronium oder Vecuronium.

    Ansonsten ist zu erwähnen, dass eine Leistenbruch-OP eine Symptombehandlung ist. Schaue es Dir auch tiefer an … Stichwort: Bindegewebe.

    Du schreibst, dass du keine fertigen Präparate aus der Apotheke verwendest: Darf ich fragen, warum das so ist? Hast du mit natürlichen Mitteln schlechte Erfahrungen gemacht oder möchtest du das einfach nicht ausprobieren?

    Mit natürlichen Mitteln habe ich gute Erfahrungen und ich nutze nur solche. Mit den fertigen Präparaten aus der Apotheke habe ich allerdings selten gute Erfahrungen gemacht. Das liegt daran, dass viele solche Mittel entweder unzureichend dosiert und/oder unausgewogen zusammengesetzt und/oder unnötige/bedenkliche Zusatzstoffe/Hilfsstoffe enthalten und/oder extrem überteuert sind etc. …
    Oft ist es so, dass die natürlichen Inhaltsstoffe eines Apotheken-Produktes anderweitig bei einem der mir vertrauten Nahrungsergänzungsmittel- oder Kräuteranbieter in deutlich besserer Qualität, Dosierung und Preis zu bekommen sind.

    Abseits des Werbeversprechens schaue ich mir als allererstes genauestens die Inhalts- und Zusatzstoffe an...

    Zurück zu dem eigentlichen Thema: Das Ziel sollte sein, dem Körper alles zur Verfügung zu stellen (Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, Fettsäuren, Ballaststoffe etc.) samt Lebensweise/Verhalten, die einen guten Schlaf erst möglich macht.

    Ja, kann ich nachvollziehen. Bin bei 95 ng/ml und brauche mir keine Gedanken über die unteren Referenzbereiche zu machen. Referenzbereiche sind ohnehin statistische Werte, keine Werte für die optimale Gesundheit. Sie können nur im Kontext interpretiert werden. Bei toxischen Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber usw. will ich so weit darunter wie möglich und gar nicht erst in den Referenzbereich kommen. Bei lebenswichtigen Nährstoffen will ich weit über den unteren Rand der Referenzspanne kommen. Das Vitamin D betreffend schaue ich zudem auf den gesamten Kalzium- und Vitamin-D-Stoffwechsel.

    162 nmol/l entspricht ungefähr 65 ng/ml.

    So ist es. Bei dem Referenzbereich von 30-100 ng/ml ist die Leserin in der Mitte. Das Übersehen von Einheiten und somit die Verwechslung von nmol/l. mit ng/ml. tritt häufig auf, vor allem, wenn der Patient und ggf. der Arzt nicht in dem Thema drin ist.

    Ebenso ist die z.T. heftige Angst der Ärzte bei, nach dennen Verständnis, "höheren" Spiegeln von 25-OH-D häufig anzutreffen.
    Die Ängste der Ärzte sitzen tief drin, sodass einige Ärzte den Patienten mit allen Vitamin-D-Spiegeln, die über 30 ng/ml liegen, gezielt einreden, mit der Einnahme von Vitamin D aufzuhören, um auf „sichere“ 30 ng/ml zu kommen und gefälligst dort zu bleiben. Der Grund dafür liegt in den „offiziellen“ Angaben. So schreibt die AOK mit Verweis auf das RKI:

    Zitat

    ... Ein höherer Wert als 75 nmol/l (30 ng/ml) hat keinen Zusatznutzen für die Gesundheit.

    Schwerwiegende, an die Grausamkeit und Körperverletzung grenzende Angabe, die mit der Gesundwerdung und Gesunderhaltung rein gar nichts zu tun hat.
    (Den von mir zitierten Satz habe ich soeben auf der Seite von AOK gelesen - Stand 11/2025, den Verweis dorthin erspare ich mir und allen, die hier lesen, um diese Ungeheuerlichkeit nicht noch weiter zu verbreiten)

    Wichtig sind die Begleitstoffe ...

    Ja, bei korrekter, individuell angepasster Dosierung, gleichzeitiger Einnahme von Co-Faktoren wie Magnesium (organisch gebunden), Vitamin K2-MK7, Bor ... ist jede Angst vor Vitamin D meist unbegründet.

    Der Arzt kann ja im Zweifelsfall 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3, Parathormon und Kalzium sowie Magnesium(Vollblut) messen, um Kalzium- und Vitamin-D-Stoffwechsel zu beurteilen.

    Diese extra so gestalteten Plakate, die Nähe und Wärme und somit Vertrauen vermitteln sollen, gibt es hier bereits seit mindestens einem Monat … Klar, geht es mit dem Lug und Trug in Bezug auf angeblichen Schutz darin weiter, solange die Menschen die Verantwortung für ihre Gesundheit nicht tragen wollen und auf eine „Wunderspritze“ setzen.

    Menschen wollen Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden - arbeiten aber dabei unermüdlich daran, Stress, Erschöpfung und Krankheit hervorzubringen.

    Herzlich willkommen, Seestern.

    ... und ich mache mir Vorwürfe..Was können wir tun?

    Auf jeden Fall ist es so, dass sich Vorwürfe zu machen mit Sicherheit nicht fitter machen wird. Du kannst aus dieser Erfahrung lernen und die eigene Gesundheit in die eigenen Hände nehmen. Bernd hat Dir obenstehend bereits sinnvolle Hinweise gegeben.

    Viel Erfolg bei Bewusst- und Gesundwerdung!

    warme Milch,

    wenn Du damit die Kuhmilch meinst, so gehört diese für mich seit einigen Jahren nicht in meine Ernährung.

    keine Geräte wie Handy oder Fernseher eine Stunde davor.

    Das ist viel zu eng bemessen. Ab ca. 20 Uhr sollte die Explosion durch das blaue Licht unterbleiben, da hilft z. B. Blaulichtfilterbrille, siehe

    ... und bin auf Niosan gestoßen,

    Zu diesem Präparat kann ich nichts sagen, da ich keine fertigen Präparate aus der Apotheke verwende.

    Sinnvoll ist es, die Ursachen zu ergründen und diese zur Veränderung zu bringen. Dafür ist eine gründliche Anamnese von einem Therapeuten Deines Vertrauens erforderlich …

    So können z. B. Leber-/Entgiftungsstörungen und / oder Parasitenbelastung die Schlafstörungen nach sich ziehen.

    Ggf. hast Du Mängel. In dem Fall lassen sich Neurotransmitter/Botenstoffe auf Mangel mittels Speichelproben testen.

    Ansonsten kannst Du hier▪ nachlesen, was Du tun kannst, um Deinen Schlaf zu verbessern.