Beiträge von Nabor

    Wo steht denn geschrieben das man im Leben einen Abschluss haben soll?

    Viele reagieren eben so und sehen ihr Leben nicht in größeren Zusammenhängen.

    Ich habe für mich in Krisenzeiten herausgefunden, dass das Ende immer ein neuer Lebensabschnitt bedeutet und wenn sich ein Tor schließt, öffnet sich ein neues.

    Das kann man selbstverständlich für sich persönlich erkennen; andere aber eben nicht unbedingt und sehen deshalb vor sich eine schier unüberwindliche Barriere, woran sie verzweifeln, was ganz verschiedene extreme Reaktionen, die bis in Lebenslügen hineinreichen können, hervorrufen kann, um damit sich der Illusion hinzugeben, der Mauer ausweichen zu können.

    Hesse ... fühlte sich von Gott, den Eltern und der Welt verlassen und sah hinter den starren pietistisch-religiösen Traditionen der Familie nur noch Scheinheiligkeit.

    Er ist ein Beispiel für das, was ich oben drüber andeute. Er zeugt aber auch von einem Wandel im Bewusstsein der Menschen, das sich nicht mehr das Kirchentum mit seinen nun als steif empfundenen Lehren gefallen lässt und sie als Dogmen sieht. Heute kennt man aus solchen Gründen beispielweise das Angelus-Läuten der Kirchenglocken nicht mehr.

    Das neue Bewusstsein verlangt, über den Horizont des alten zu blicken! Es bedarf nach Lehrern, die in die Tiefe des Seelischen schauen und dort kräftigend wirken können.

    Warum mich bei Beitrag #30 nur wieder an Steiner und die Hexe denken.:/

    Diese Assoziation wirkt ziemlich respektlos, sie wird nicht erläutert und klingt mehr nach dem Niveau von Kaffeeklatsch. Solches muss hier nicht sein! Wenn du ein Bedürfnis hast, darüber zu diskutieren, dann eröffne dazu einen Thread.

    Ich habe letztens nur Mal genauer recherchiert, wie die verschiedenen Religionen und Glaubensansätze von Briten, Freimaurern, Okkultismus, usw. manipuliert wurden.

    Sprichst du jetzt mit der Luft? Behauptungen werden von dir aufgestellt und es wird auch nicht gesagt, wer der Manipulator ist und wie er dazu vorgeht und was das für einen Zusammenhang mit dem Thread haben soll. - Mehr als respektloser Kaffeeklatsch ist auch hier nicht!

    Zitat

    „Das Schlimmste ist, es kommt überhaupt nichts. Keine Idee, kein Funke, gar nichts.“ Eine endlose Leere täte sich in ihm auf, und die sei unerträglich. Und er wüsste nicht, was mit ihr anfangen.

    Quelle: Endlich Ankommen | Durgamayi Ma Ashramˍ

    In der Erzählung finde ich mich gut wieder, denn immer, wenn ich glaubte, angekommen zu sein, kam die Enttäuschung. Nur kam es bei mir dann doch ein wenig anders, nachdem ich wie eine Zitrone ausgepresst worden bin, denn mein Schicksal führte mich als junger Erwachsener unter ganz seltsamen Zufällen zu der Entdeckung meines künstlerischen Talents und dadurch wieder unter ganz eigenartigen Umständen zur Anthroposophie - das Schicksal ließ das eine auf das andere in aufbauender, sich gegenseitig bereichernder Weise folgen. Das bedeutet zwar ein Ankommen, aber keinen Abschluss, es ist eher das Gegenteil, nämlich über die schier endlose Straße und über ihre tiefere Bedeutung mit ihren Stationen zu wissen - auch wenn sie ausbleiben mögen.

    Als Freund des Blues und des Beat, der in den 60ern buddhistisch-hinduistische Einflüsse aufnahm und musikalisch in beeindruckender Weise bearbeitete, findet sich das Thema u.a. bei Canned Heat mit "On the Road again" wieder - ich versinke förmlich darin.

    Hier bei einem Auftritt:

    Canned Heat - On The Road Again (1968)ˍ

    Aber ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, daß ein zweijähriges Kind durch einen Umzug derart traumatisiert werden kann.

    Das war ja nicht bloß ein Umzug, sondern der Verlust der Heimat und der Sprache, worin das kleine Kind sich einlebte. So eben sind die Menschen verschieden, indem sie Verschiedenes an Begabungen und Anlagen in die Welt mitbringen. Manche bringen eine höhere Sensibilität oder Störanfälligkeit mit für das, was Heimat und Sprache bedeuten.

    Natürlich kann ich nur von mir selber ausgehen, aber ich wurde in meiner Kindheit und Jugend sehr oft "entwurzelt", zog von einem Land ins andere. All das hat mich kein bisschen traumatisiert.

    So eben sind die Menschen verschieden. Eine bewusste Erinnerung habe ich nicht, aber das Gefühl, nicht zu Hause zu sein, wo ich bin. Da ich von meiner Familie hörte, was geschehen war, wurde mir als Jugendlicher allmählich bewusst, dass mein Gefühl auf einer Entwurzelung beruhte. Seltsamerweise hörte ich als Jugendlicher im Radio abends immer die wöchentliche Sendung "Blues at Night" und wartete sehnsüchtig Woche für Woche danach. Es war gerade der Blues, der mich so anzog mit seinem ewig alten "Back 'ome!".

    Meiner Erfahrung nach ist Heimat etwas, das man sich schafft.

    Ich trug den Impuls in mir, meine als fremd wirkende Umgebung kennenzulernen und war früher viel auf Fahrt, was heute mehr ins Detail der Erkundung geht.

    Wenn ich dort, wo ich gerade lebe, zufrieden bin und mich aufgehoben fühle, dann bin ich zuhause.

    Unter solchen Umständen bin ich heute quasi erst Recht zu Hause!

    Zuerst werden die physischen Ursachen untersucht. Finden sie da nichts, muss/kann es psychische Ursachen haben.

    Das polarisiert sehr, denn wenn bei dem einen etwas festgestellt wird, kann beim anderen nichts sein und vice versa.

    Ich kann es zwar nicht behaupten, vermute aber, daß du dich noch nie hast untersuchen lassen, woher deine Anfälle kommen.

    Das kann niemand besser als ich, denn niemand kann besser in mich hineinhorchen als ich selber. Diese kommen allein aus meiner Seele, auch wenn sie für die materialistische Medizin körperliche "Ursachen" zeigen sollten.

    so sehe ich das auch und es sollte immer auch eine Krankheit aus esoterischer und spiritueller Sichtweise über den Tellerrand aus betrachtet

    werden.

    Epilepsie aus esoterischer Sicht:

    gyenno.ch/blog/epilepsie-aus-esoterischer-sicht

    Danke, hab's gelesen!

    Erst nach vielen Jahren war ich zu einem Rückblick auf mein Leben in der Lage, der das Wesentliche überschauen konnte. Dabei fiel mir in Verbindung mit meinen biblischen Studien der Aspekt der Heimatlosigkeit auf, was mir in dieser Inkarnation an Aufgabe offenbar zuteil kommt. Das heißt aber nicht, in ihr zu verzweifeln, sondern aus dem Leid etwas Konstruktives zu machen.

    Unter Astrologie hat sich etabliert, darunter etwas zu verstehen, dass mit der Stellung von Planeten bei Geburt eine persönliche Charakteristik verbunden sei und durch ihre Bewegungen eine gewisse Zukunft vorhergesagt werden könne. Was in dieser Hinsicht auf mich zugekommen ist, hat mich nicht so sehr überzeugen können, dass ich ein weiteres Interesse daran bekommen hätte. Man versucht mit jener Astrologie einen persönlichen Bezug herzustellen, der mir aber viel zu klatschmäßig ist. Es hat mich also nicht weiter interessiert, was unter dem Begriff verstanden wird, wenngleich eine Beziehung zwischen Sternzeichen, Tierkreis, planetarem Himmel und Mensch geben kann, die seriös und seelisch-geistig bereichernd ist.

    er wäre ein Mensch, der tiefer fühlt als andere

    So habe ich mich ja nicht ausgedrückt und habe es vermieden, mich so auszudrücken. Ich schrieb: "Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist." Trotzdem kann deine Mutter Recht haben - vielleicht hattest du sie nur falsch verstanden?

    Zum Beispiel spüre ich die Strahlung mancher elektrischer Geräte, welche andere nicht spüren, und muss vor manchen regelrecht flüchten, sonst bekäme ich dadurch einen Anfall - ansonsten tauchen sie monatlich ziemlich regelmäßig auf.

    Unsere Gefühle fassen wir mit dem Wort "Seele" zusammen, wozu auch gehört, was wir "Intuition" nennen. Die Menschen bringen bei Geburt gewiss nicht das gleiche Pensum an Gefühlen und Gefühlstiefe in die Welt, das Individuelle des neu in die Welt gekommenen Kindes bestimmt darüber sowie sein Schicksal. Suchen wir eine Gleichheit unter uns, ist damit eine andere Ebene gemeint. Die Intuition kann sich im Laufe des Lebens weiter entwickeln und ausbilden, was meiner Erfahrung und Beobachtung nach oft durch Leid geschieht - oder durch Erkenntnis!

    Du nimmst alles, was Dich im Leben verletzt hat und baust Dir daraus eine Begründung/ Ideologie auf, nach der deine Epilepsie, auch wenn das ein organisches Problem ist, nur die logische Folge deiner erlittenen psychischen Verletzungen sein kann. Damit machst Du dich ein Stückweit zum Märtyrer. Zum Opfer.

    Meinst du noch mich oder eine imaginäre Person? Ich jedenfalls gebe persönlich niemandem die Schuld für mein Schicksal, wobei ich dieses Wort sehr ernst nehme, denn es heißt übersetzt "geschicktes Heil". Praktisch heißt das für mich, dass alle Begegnungen mir eine Herausforderung bedeuten, daraus etwas zu machen, etwas Förderliches, Konstruktives, etwas Positives oder - kurz gesagt - etwas Gutes oder Heilendes zu machen, ganz gleich, ob es mir auch gelingt. Ich sehe das Leben als Übung des Seelisch-Geistigen eines jeden Menschen.

    Bei etwa 50 % der Patienten bleibt die genaue Ursache ungeklärt (kryptogene Epilepsie). Kryptogene Epilepsie liegt vor, wenn trotz moderner Diagnostik keine klare Ursache für die epileptischen Anfälle gefunden wird.

    So äußert sich die kalte materialistische Medizin aus ihrer eingeschränkten Sicht, die gar nicht weiß, was Seele bedeutet, sie tut so, als ob der Mensch ein biologisch funktionierender Automat ohne Seele wäre. Natürlich gibt es ein Verhältnis zwischen Körper und Seele, doch sind Seele und Seele bei demselben Menschen nicht einfach dasselbe. Die sogenannte Empfindungsseele ist quasi der unterste Teil der gesamten Seele aus drei Bereichen, der noch sehr mit den Begierden und Lüsten aus dem Körperlichen kommend in Zusammenhang steht. Das bedeutet auch, je mehr der Mensch diese Begierden und Lüste überwinden und ins Höhere wandeln kann, desto weniger beherrscht ihn das Körperliche.

    ... erwähnen möchte ich z. B. den berühmten deutschen Toxikologen Dr. Dr. Max Daunderer, der ein scharfer Kritiker des Einsatzes von hoch giftigem Quecksilber in der Zahnmedizin, z. B. in Amalgam, und auch in Impfungen etc. war und von dem ich einige Bücher habe.

    Danke dir, Vielehobbys, für deinen Hinweis über Quecksilber und die Geschichte rundherum, die mir nicht bekannt gewesen ist! Dass Quecksilber in der Zahnmedizin gefährlich sei, habe ich schon als Kind im Laufe der 70er kennengelernt. Dass da Rangeleien zwischen etablierter Zahnmedizin und einem Querdenker entstehen, kann ich mir gut vorstellen.

    Inwiefern Quecksilber bei mir eine Mitursache haben könnte, weiß ich nicht. Meine Kronen bekam ich etwa 1990 - ob man da noch von Quecksilber sprechen kann? Jedenfalls schmecke ich ihr Metallisches besonders dann, wenn ich in einer traurigen Stimmung bin.

    Wer ist kein Kritiker dieses Schulsystems.

    Leider sehr, sehr viele meiner Erfahrung nach! 8|

    Nach deiner Beschreibung hast Du die Epilepsie viel später als Erwachsener bekommen, weshalb ich deine Verknüpfung mit Schule nicht nachvollziehen kann.

    Ich bezog mich nur auf den Jungen, den du beschriebst. Ich hatte versucht, mich in ihn hineinzuversetzen: Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist. So kann es gewesen sein, dass die Spannung durch den Unterricht in ihm immer mehr und mehr anstieg, er sie nicht hatte ausgleichen können, bis es zur Explosion kam.

    Als Erwachsener bekam ich zwar die Epilepsie, aber schließe meine enttäuschenden Schulerfahrungen als Mitursache keinesfalls aus, denn meine Intuition sagt es mir deutlich. Meine Lehrer waren in der Grundschule der Rektor und die Co-Rektorin, beide noch von Alten Schlag, wie es damals genannt wurde, die den Krieg mitgemacht hatten. Unser Rektor hatte immer wieder mal einen Tobsuchtsanfall, schlug aber nicht, während die Co-Rektorin einmal einem Jungen eine Ohrfeige gab. Da ich in Köln aufwuchs, war man dort pädagogisch wohl früher fortschrittlicher als in manch ländlicher Gegend. Ich bemerkte sehr den Unterschied zwischen den alten und den jüngeren Lehrern und den leider nur sehr begrenzten Wandel, der sich eher nur auf die Aggression der alten Lehrer bezog.

    Die Gründe für meine persönliche Erkrankung sehe ich also als sehr vielfältige an. Der Zorn ist die Grundursache. Das Fremdheitsgefühl, das ich als entwurzeltes Kind rundherum in Familie, Schule und Gesellschaft empfand, war mitunter eine der Ursachen neben den alles andere als bereichernden Inhalten der Schule, die im Wesentlichen dem kalten Intellektualismus entsprachen, und der erpresserischen Notengebung: Wenn du nicht (den kalten Intellektualismus mit-) machst, wie ich es will, kriegste ne 6!

    Liebe Freunde,

    habt Dank für eure Begrüßungen und Kommentare!

    freilich bekommen wir oft in der christlichen Erziehung gesagt, dass das nicht ginge......... weil ma muss ja immer nett und lieb sein und so

    Diese Antwort hatte ich gar nicht verstanden.:huh:

    Denn Nabor war ein frühchristlicher Märtyrer aus dem 2. Jahrhundert.

    Aber jetzt!!;)

    Bei der Ausformulierung des Namens "Nabor" fiel mir sein Klang auf, der ganz anders klingt als den, den ich zuerst wählte, es war, glaube ich, "Nabotz". Na, das klang mir doch zu rotzig, statt charmant, passt aber besser zum Zorn, denn ich war durchaus rotzig und Lachesis konnte mir zeitweise mit den psychischen Folgen helfen.

    Die Klangfolge von "Nabor" klingt hingegen ganz anders, eher ausgleichend und trägt einen gewissen Charme in sich, wie ich fand. Das "Nabor" einst ein christlicher Märtyrer, war mir nicht bewusst, aber es kann sein, von dem Namen mal gehört zu haben, was in diffuser Erinnerung hängen geblieben gewesen sein mag und zur Namensbildung seinen Beitrag geleistet hat.

    Nabor, es wird Gründe für deine Epilepsie geben.

    Mittlerweile sind diese mir gut bekannt, darf ich sagen. Mein Schicksal führte mich quasi unter Leid und Zwang von dem fort, worin in mich beruflich verstiegen hatte, nämlich hin zum Künstlerischen. Missbraucht wurde ich eigentlich von der Schule und ihrem Zwangssystem, das nicht auf das Individuelle eingehen kann. Wenngleich mein Zorn sich heute sehr gelegt hat, sind dennoch die Folgen in mir auf einer seelisch wirkenden Ebene drin und da hat nur etwas Zutritt, das nicht chemisch, sondern seelisch ist. Hypnose hatte mal ein mir bekannter Hypnotiseur bei mir versucht, aber er etwa solche Worte zu sagen begann, ich würde jetzt müde, musste ich lachen. Aber er nahm es mir nicht übel, schätze und hoffe ich, schließlich waren wir befreundet.

    Ich war damals heilfroh, dass es mich nicht so schwer getroffen hatte, wie einen Jungen aus der Nachbarklasse, der manchmal mit Anfall im Klassenraum am Boden lag.

    Ich würde vermuten, dass seine Anfälle durch den Druck, den die Schule ausübt, mitunter entstanden sein könnten. Manche Menschen sind eben sensibler als andere, wissen aber nicht, mit dem Druck, den andere nicht empfinden, umgehen zu können. Ich hatte es als Kind auch als Druck empfunden, konnte es aber nicht in Worte formulieren. - Heute bin ich ein großer Kritiker des Denk- und Ausbildunssystems!

    Das Schlimmste für mich war, dass ich mich als Kind mit den Medikamenten wie ein Zombie gefühlt und oft gefragt habe, ob ich überhaupt ein normaler Mensch bin.

    Mir hat man immer wieder ein typisches chemisches Mittel bei Epilepsie verschrieben (Lamotrigin), als ich bewusstlos auf der Straße lag, Passanten den RTW riefen und ich ins Krankenhaus kam. Aber ich habe es nie genommen, ich fürchte die Chemie - es muss auf natürlichem Wege zu heilen möglich sein! Ich hatte in der Vergangenheit Erfolge mit Zincum metallicum in einer LM-Potenz, da ich aber völlig unwissend darin war, wie man mit solch hohen Potenzen umgehen sollte, nahm ich zuviel davon, wurde benommen und teils bewusstlos und kam ins Krankenhaus. - Jetzt wage ich einen neuen Versuch.

    Bildhafte Sprache ... verwendet Metaphern, Vergleiche und Sinneseindrücke, um komplexe Ideen anschaulich und greifbar zu machen.

    Ja, sie ist Seelensprache. Sie erst berührt das Seelische, kann es erfassen und es wiedergeben.

    LG und wir lesen uns

    Danke!!:)

    Hallo, liebe Freunde!

    Lange habe ich nach alternativen Möglichkeiten gesucht, die mir mit meinen persönlichen Schwächen und Erkrankungen helfen könnten - aber abgeschlossen habe ich damit nicht. Ich bin männlich, Jahrgang 1962, und mein Grundproblem ist ein Kindheitstrauma, denn in einem anderen Land geboren, wurde ich zweijährig von dort entwurzelt und sprach in Deutschland ein Jahr lang nicht mehr, womit ich mich autistisch zurückzog. Das hat natürlich Folgen für die mentale Entwicklung, Fremdheit rundherum war stets ein Grundgefühl und unbewusst das Gefühl der Überforderung, weshalb ich ein chronisches Erschöpfungssyndrom habe, denn eigentlich nicht dumm, konnte ich mich den Anforderungen nicht stellen, was mich zornig machte. So wachte ich plötzlich nachts auf und das Kopfkissen war blutverschmiert - Zunge zerbissen! Nach und nach fand man mich immer öfter bewusstlos auf der Straße - epileptischer Anfall!

    Durch meine Suche nach Alternativen, habe ich einige Erfahrungen sammeln können, die aber nicht repräsentativ sind, sondern nur meinen persönlichen Erfahrungen entsprechen, die anderen aber Hinweise geben könnten. Viel ausprobiert habe ich mit Homöopathie.

    Mein Username ist entstanden durch ein Wortspiel, das dem Begriff "Zorn" zugrunde liegt, weil der Zorn es ist, der meinen Hochmut zu Fall bringt.

    Viele Grüße von
    Nabor