der zusätzliche Stress bedingt durch die verbrecherischen Lockdownmaßnahmen wg. der inszenierten "Corona-Krise", seine ständige Angst um seinen Job, weil er sich NICHT hat "impfen" lassen -
grüss ihn herzlich von mir!!!
ich hatte solche Sachen auch anfangs,
bei mir ist in der Plandemie alles an Einkommen (und ich hatte drei Standbeine) weggebrochen
dann hatt ich ne Phase wo ich jeden Scheissjob angenommen hab, weil ich musste ja irgendwie überleben
und Sozialhilfe für nix gibts im Ausland halt nicht..................
bis ich an dem Punkt gelandet bin
für mich zu bestimmen,
dass ich es wert bin, eine Einkommensquelle zu haben,
die meinen Bedürfnissen entspricht,
die mir Freude macht,
die mich weder über- noch unterfordert (falls die Anfangsbedingungen dem nicht entsprechen, dann sorge ich bestmöglich für mich)
die mir die mir notwendige Freiheit lässt und gewährt
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jaaaa, und sowas gibts für mich jetzt 


ich muss freilich erstens es für möglich halten,
zweitens mich dessen würdig sehen (wenn ich denke ich darf nur Dreck fressen im Leben, dann gehts nicht...., dann muss ich an dieser Einstellung arbeiten....................................)
und ich gelte auf dem deutschen Arbeitsmarkt als Ungelernte, obwohl studiert,
aber das ist mir wurscht mittlerweile, ich weiss was ich wert bin
naja, nächstes Jahr mach ich vielleicht doch noch ne Schreinerlehre 
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ich wünsch ihm das Selbstbewusstsein, dass er immer einen für ihn guten Job haben kann
das erübrigt die Angst
und eröffnet neue Welten
vielleicht geht das nicht von heut auf morgen, aber der erste Schritt lohnt heftig und die nächsten noch viel heftiger 


