Beiträge von Naturheilung

    Am besten ist es, das Milieu des Körpers zu ändern, darunter komplette Ernährungsumstellung, diese erfordert individuelle ganzheitliche Vorgehensweise.

    Ich habe vor einigen Jahren stufenweise alles an Zucker (darunter auch versteckte Zucker) und einfache Kohlenhydrate, und inzwischen diie enige anderen Kohlenhydrate aus meiner Ernährung ganz raus genommen.

    Es lässt sich ohne Zucker und ohne die meisten Kohlenhydrate wunderbar leben. Der Wunsch, süßes zu essen oder gar Zuckersucht ist gar kein Thema mehr. Energie beziehe ich aus Fetten. Gesunde Fette und Proteine sind die Grundlage meiner Ernährung. natives Kokosöl, natives kaltgepresstes Schwarzkümmelöl, Kresse, schwarzer Rettich sowie NEM wie Oreganoöl, Mariendistelextrakt, Curcumin, MSM (organischer Schwefel), Grapefruitkernextrakt nach Dr. Harich .. sind bei korrekter Anwendung hilfreich.

    Ich würde gerne aus Interesse mehr über deine tägliche Ernährung erfahren.

    Ich praktiziere nach wie vor individuell angepasste ketogene Ernährung (unter 50 g. Kohlenhydrate am Tag).

    An Proteinen esse ich zwischen 1,2 - 1,5 g. pro Körpergewicht am Tag und bevorzuge tierische Proteinquellen.

    Sauerer-Magen wie auch Sodbrennen ist kein Thema bei mir.

    Durch mehrere Autoimmunprozesse kommt es hin und wieder zu Verdauungsbeschwerden, vor allem wenn ich meinen Tagesablauf durcheinander bringe bzw. nicht Bekömmliches zu mir nehme.

    Wie sieht Deine Versorgung mit Proteinen und aus welchen Proteinquellen kommen diese?

    Mikrowellen sind inzwischen sehr günstig in der Anschaffung. Dennoch handelt es sich um hochfrequente Strahlung.

    Sein Essen auf dieser Weise zu bestrahlen ist nicht unbedingt gesundheitsfördernd.

    Welches Gerät ist ebenso günstig in der Anschaffung, nimmt genau so wenig Platz und kann das Essen rasch erwärmen und ggf. auch auftauen - ganz ohne hochfrequente Strahlung?

    Ich habe mir bei einer Bestellung bei einem bekannten discounter zusätzlich D3 +K2 Tropfen von ratiopharm bestellt

    Wünsche Dir, dass Du ein gutes Präparat erwischt hast ...Ich würde mir keine Nahrungsergänzungsmittel von einem Discounter bestellen, um so weniger von ratiopharm. Zum einen ist die Dosierung höchstwahrscheinlich viel zu niedrig, sodass es am Ende viel zu mühselig ist, zu dosieren und zu teuer wird, und vor allem wegen der unnötigen bzw. bedenklichen, zum Teil schädlichen Zusatz- bzw. Hilfsstoffe, die meist bei solchen Produkten dabei sind...

    Es gibt online gute Anbieter, die hier reichlich erwähnt werden: Die besten Nahrungsergänzungsmittel Hersteller - Sammlung & Liste▪

    Ein gutes Vitamin D3+K2 Tropfen Präparat braucht nur MCT-Öl (mittelkettige Fettsäuren aus Kokosöl), sonst keine weiteren Zusätze haben.

    Außerdem sollten Magnesium (organisch gebundene Verbindung: -Bisglycinat, -Malat, -Citrat) und Bor als Co-Faktoren täglich eingenommen werden. Gute Versorgung mit Vitamin A sollte ebenso gewährleistet sein.

    Angst habe ich vor Ärzten nicht, eher eine ungeheure Wut ihnen gegenüber.

    Sicherlich kann man auch diese Erfahrung machen, wenn man möchte. Allerdings ist das, was wir in uns tragen (Gedanken, Gefühle, Überzeugungen, Glaubensmuster etc.), das, was wir letztlich auch in der Realität gespiegelt bekommen. Jeder erschafft seine Realität selbst. Eine ungeheure Wut schädigt auf Dauer den physischen Körper, verdirbt die Stimmung und macht anfällig für neue wütende/wütend machende Ereignisse und Situationen, weil man in die Resonanz damit geht.

    Z.B. eine meiner Freundinnen, dreimal „geimpft“ danach ins KH wegen massiver Herzprobleme. Frag ich sie, ob sie denkt, dass das eventuell im Zusammenhang mit der Spritze stehen könnte. Und sie: Nein, auf keinen Fall. Warum nicht? Ich habe den Arzt doch gefragt und der hat gesagt, das kommt nicht von der Impfung. Na denn …

    Auch ich habe Jahrzehnten jedem Arzt blind vertraut; und es ging mit der Gesundheit stets abwärts.

    Auch wenn es einige leidige Erfahrungen mit sich brachte, weiß ich heute, dass ich diese Erfahrungen brauchte, um der zu werden, der ich heute bin.

    Ich habe die Wahl: Ich könnte mich täglich darüber auslassen und arg ärgern, was alles schiefgelaufen ist, und unentwegt Beschuldigungen aussprechen, Wut in mir tragen und so die Destruktivität in mir kultivieren ODER ich kann in der Dankbarkeit sein für alles, was ich erleben durfte, ganz unabhängig davon, wie es war, und dies als großartige Erfahrungen sehen und stolz auf mich sein, dass ich diese gemeistert habe.

    Wenn ich einem Freund den Hinweis gegeben habe, in eine bestimmte Richtung zu schauen, Fragen zu stellen und sich schlau zu machen, mache ich mir bewusst, dass mein Freund volljährig und vollmündig ist. Er entscheidet selbst, welchen Weg er geht und welche Erfahrungen er macht. Es ist seine Aufgabe, die Verantwortung für sein Leben, für sein Handeln, für seine Entscheidungen und für seine Gesundheit zu übernehmen und seine eigene Richtung einzuschlagen.

    Das Hinterfragen von dem, was der Arzt sagt oder verordnet, erfordert Mut, Kraft und bestimmte innere Stärke, denn dadurch werden Verhaltens- und Glaubensmuster gebrochen, was zu einer großen inneren Lücke, Angst und Hilflosigkeit führen kann. Den (scheinbar) sicheren Hafen der sogenannten "Schulmedizin" zu verlassen und ins eiskalte "Meer" der Ungewissheit zu springen, ist ein großer Akt der Aufgabe, der sehr vieles von einem abverlangt.

    Weder ist es förderlich, einem Freund diesen Sprung gewaltsam abzunehmen versuchen, noch diesen Freund ins eiskalte Wasser gewaltsam zu schubsen.

    Am besten ist es, ihm mit meinem eigenen Beispiel liebevoll zu zeigen, wie es anders geht: die Vielfalt der Möglichkeiten und die Freude an der Naturheilkunde, am neuen Erkunden, an ganzheitlicher Medizin usw. Stück für Stück aufzuzeigen. Dabei lasse ich dem Freund stets die Freiheit, dies anzunehmen oder eben abzulehnen und seinen ganz eigenen Weg zu gehen. Schließlich bin ich auch meinen ganz eigenen Weg gegangen, bis ich der geworden bin, der ich heute bin. Wahre Liebe ist frei von Gewalt (ob physisch oder psychisch). Jemandem "Liebe antun" hat mit Liebe nichts zu tun.

    Ich achte darauf, Magnesium nur in organisch gebundener Verbindung einzunehmen. Zu den organisch gebundenen Verbindungen, die bezahlbar und leicht beschaffbar sind, zählen beispielsweise: Magnesium(bis)glycinat, Magnesiummalat, (Tri)Magnesium(di)citrat.... Die Verträglichkeit kann je nach Verbindung jedoch von Person zu Person variieren.

    Für mich hat sich insbesondere Magnesiumbisglycinat und Magnesiummalat als sehr effektiv und verträglich erwiesen. Seltener greife ich auch zu Magnesiumcitrat.

    Einige Besonderheiten:

    Magnesium(bis)glycinat hat eine ausgleichende und entspannende Wirkung. (es ist die verträglichste und am besten bioverfügbare Verbindung).

    Magnesiummalat ist besonders nützlich für die Energieproduktion.

    (Tri)Magnesium(di)citrat: stimuliert die Produktion von Magensäure, kann in höheren Dosen jedoch eine abführende Wirkung haben.

    Ich achte darauf, über den Tag verteilt mehrere verschiedene organisch gebundene Magnesiumverbindungen in Kombination einzunehmen.

    Hallo Katzimir,

    Du selbst kannst Dich heilen. Du hast bereits alles in Dir für Deine erfolgreiche Heilung, Du bist auf dem Weg der Heilung.

    Fühle in Dich hinein, ob Du bereit bist für große Veränderungen, den inneren Kampf zu beenden und das Leben anzunehmen, um Selbstliebe und Lebensfreude zu entwickeln.

    Die Unterstützung auf dem Heilweg ist durchaus notwendig und hilfreich.

    Wenn Du schon dabei bist, zu einem Geistheiler zu fahren, stelle vorher sicher bzw. vereinbare, dass dieser Geistheiler es Dir beibringt, Dich mit Deinem „Höheren Selbst“

    -bewusst- zu verbinden und Dich auf diese Weise dabei begleitet, wahre Ursachen für das Leiden zu erfahren, destruktive innerlich laufende "Programme" zu beenden, energetische Blockaden zu lösen etc...

    ich wüsste nur ehrlich gesagt nicht, was ich denn sonst so frühstücken sollte. Vielleicht Vollkornbrot? Süße Sachen wie Marmelade oder Honig krieg ich in der Früh nicht runter.

    Ich schaue mir immer an, was der physische Körper braucht. Das sind bei den Makronährstoffen für mich vor allem Fette und Proteine. Somit macht es Sinn, auch beim Frühstück diese vor allem zu integrieren und entsprechende Lebensmittel zu wählen. Allerdings nur solche, die ich gut verdauen kann.

    Vollkornbrot, Marmelade, Honig, aber auch Haferflocken enthalten Unmengen an Kohlenhydraten.

    Viele Menschen leben nach wie vor im Kohlenhydratenrausch, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Im Grunde handelt es sich um eine schwere Sucht (Kohlenhydratsucht / Zuckersucht). Früher war ich von dieser Sucht betroffen, sprich, von morgens bis abends bestand meine Ernährung überwiegend aus Kohlenhydraten.

    Leid gedrungen habe ich in den letzten Jahren mehrere Ernährungsformen praktiziert (vegetarisch, vegan, Rohkost, Paleo ...) auf der Suche nach meiner optimalen Ernährungsform. Inzwischen bin ich komplett frei von der Kohlenhydratsucht/Zuckersucht. Kohlenhydrate spielen bei meiner heutigen Ernährung kaum eine Rolle.

    Ich halte nichts davon, große Mengen an Kohlenhydraten zu verzehren und/oder Kohlenhydrate zum Hauptenergielieferanten zu machen. Dafür nutze ich lieber gute Fette und Öle.

    Auch sei gesagt, dass die Propaganda in Bezug auf bestimmte angeblich einzig gesunde Ernährungsweisen, die so stark von allen Seiten auf einen einprasselt, mit Vorsicht zu genießen ist. Damit kann man sich, vor allem bei falscher Handhabung, krank essen.

    Das stelle ich mir gerade sehr einsam und schwierig vor, wenn man gar nicht alleine lebt.

    Nun, der Not macht erfinderisch. In dem Fall geht es darum, besonders in den ersten drei Wochen konsequent eine Gewohnheit erfolgreich zu etablieren, sich auf das Essen zu konzentrieren und dies mit einer liebevollen, genussvollen Energie zu verbinden; die dann auch unter anderen äußeren Umständen innerlich leicht hervorzurufen sein wird.

    Ggf. kann man auch dies als ein Ritual in der Familie etablieren. Gute Verdauunng kann jeder gebrauchen. ;)

    Der toxische Bereich beginnt bei 25(OH)D-Konzentration von über 150 ng/ml.

    Aus eigenen Erfahrung weiß ich allerdings, dass bei therapeutisch korrekter Handhabung (darunter Einname von allen Co-Faktoren, kalziumarme Ernährung...) und Kontrolle selbst bei knapp über 150 ng/ml keine Anzeichen von Toxizität erkennbar oder messbar war.

    Es gibt bekannte Erkrankungen, bei denen eine ärztliche Überwachung für die Einnahme von Vitamin D notwendig ist. Dazu gehören Hyperkalzämie, Nephrokalzinose, Sarkoidose, Williams-(Beuren)-Syndrom, Hyperparathyreoidismus..

    Jetzt habe ich hier bei euch gelesen, dass man vor und nach dem Essen nichts trinken soll. Das wusste ich nicht.

    Das habe ich heute Morgen erstmals ausprobiert. Aber: Das Essen war wirklich schwierig.

    Das hast Du vermutlich etwas missverstanden.

    Zu einem gesunden Trinkverhalten nach meiner Erfahrung gehört:

    1. morgens: auf den leeren Magen 1 x 200 (besser 300 ml.) Wasser zu trinken, 20 min. abwarten und dann nochmal 1 x 200 (besser 300 ml.) Wasser trinken.

    2,. während oder direkt nach den Mahlzeiten NICHTS trinken. Das Essen darf klarerweise nicht staubtrocken sein.

    3. Sehr wohl und unbedingt sollte man etwa 15-20 Minuten VOR jedem Essen ausreichend Wasser* auf möglichst leerem Magen aufnehmen, mind. 200 ml, besser 300 ml.

    4. Frühestens 1,5 bis 2 Stunden nach dem Essen solltest Du wieder reichlich (200 -300 ml) Wasser* trinken. Außerdem ist es bedeutend, das Essen gründlich zu kauen, bis die Nahrung im Mund fast „flüssig“ ist.

    Es ist außerdem von Bedeutung, während des Essens keine Ablenkungen wie TV, Computer, Handy etc. zu nutzen, nicht reden oder sich anderweitig stören zu lassen. Konzentriere Dich ganz auf das Essen: Nimm den Geschmack, die Konsistenz und den Geruch in all ihren Facetten wahr und verbinde diese Eindrücke mit einer liebevollen, genussvollen Energie. Mach aus jeder Mahlzeit ein Fest für die Sinne...

    *Wasser bzw. Kräutertee.

    Ich frühstücke (fast) immer Porridge aus Haferflocken, Hafermilch, frischem Obst, Walnüssen, Zimt, Kurkuma, schwarzen Pfeffer und einem Esslöffel Leinöl (lecker).

    Die Frage ist, ob dieses Essen Deinem Körper gut bekommt..... ?

    Gräser/Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen sind für den regelmäßigen Verzehr immer vor-zu-behandeln, sprich länger Einweichen bzw. Fermentieren bzw. Keimen bzw. Kochen...

    Stichwort: Anti-Nährstoffe (Phytinsäure oder Phytat, Oxalsäure oder Oxalat, Lektine, Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATI)...) Mit diesem Thema lohnt es sich gründlicher zu befassen.

    Eventuell kommt Dir die Ernährungsumstellung zugute.

    Wie zu erwarten keine Fragen nach dem WARUM, sondern gleich mal Pantoprazol 40 mg verschrieben.

    Da es mir wirklich nicht so doll ging, habe ich für 10 Tage eingewilligt. Nach sieben Tagen ging es mir noch schlechter, also noch mal zum Dok.

    Protonenpumpenhemmer wie Pantoprazol würde ich nicht einnnehmen. Die starke Magensäre ist entscheidend für die Gesunderhaltung des ganzen Körpers. Meistens hat man heutzutage zu wenig bzw. zu schwache Magensäure; die Symptome werden von den Ärzten meist fälschlicherweise als zu viel Magensäure interpretiert.

    Ich nehme Amitriptylin 20mg abends gegen chronische Schmerzen und ich weiß, dass das einen trockenen Mund macht – aber ich nehme diese Pillen seit 2016 und so wie jetzt war es noch nie.

    Das Antidepressivum/Schmerzmittel würde ich mit Hilfe eines erfahrenen ganzheitlichen Therapeuten schnellstmöglich durch sanftere natürliche Mittel ersetzen.

    Natürliche Enzündungshemmung, den Stoffwechsel und Hormonelle Dysbalance, darunter die Schilddrüse, sollte der ganzheitliche Therapeut ebenso beleuchten.