Während US-Präsident Donald Trump allen Ländern, die sich vom US-Dollar abwenden wollen, mit wirtschaftlichen Sanktionen drohte, erlebte er in seinen ersten 100 Tagen im Amt den stärksten Rückgang der US-Währung seit der Ära von Richard Nixon.
Heute wendet sich eine wachsende Koalition von Staaten – einige bereits sanktioniert, andere noch vorsichtig agierend – vom US-Dollar und dem SWIFT-Netzwerk ab und setzt auf neue Finanzsysteme, die jenseits der Reichweite Washingtons operieren können.
Trumps Zollkriege, mit denen er die wirtschaftliche Dominanz der USA stärken wollte, haben stattdessen den Niedergang des US-Dollars beschleunigt. Mit umfassenden Zöllen – 25 Prozent auf Einfuhren aus Kanada und Mexiko, 10 Prozent auf Waren aus China und der Androhung von 100 Prozent auf Importe aus BRICS-Staaten, die eine De-Dollarisierung anstreben – hat Trump sowohl Verbündete als auch Gegner vor den Kopf gestoßen
Die SAnktionspolitik der EU und der USA gegenüber Russlands hat sich zum BUmerang entwickelt. Der russische Rubel, der im Jahr 2025 um 38 Prozent zulegte und damit sogar die Wertentwicklung beim Gold übertraf, zeigte sich bislang resistent gegenüber allen westlichen Sanktionen.
Signal an die BRICS: Der Rubel ist 2025 die stärkste Währung der Weltˍ
mit freundlichen GRüßen- Guenter