Das war kein Problem, als es noch genügend Nachwuchs gab
Es gilt die Situation insgesamt zu betrachten. Wir haben genügend Nachwuchs und außerdem sind die Mittel da, höhere Renten zu zahlen. Das ganze allerdings zu betrachten ohne den Produktivitätsfortschritt - gerade auch hinsichtlich der Arbeit (wievele Arbeitsstunden braucht es heute, um eine Auto zu fertigen und wieviele hat es in den 50ern / 60ern des letzten Jahrhunderts gebraucht - etwas verkürzt ist das jetzt - habe das früher genauer bei den Azubis erörtert - doch was soll es;) zu berücksichtigen, bleibt es eher Propaganda als eine Faktenanalyse.
Wir haben inzwischen doch in vielen Bereichen ein Überangebot an Produkten - oft auch an gesundheitsschädlichen Produkten.
Dass Fachkräfte angeblich fehlen, ist politisch gesteuert: die Bildungsbedingungen wurden ständig verschlechtert. Wer nicht exzellent ausbildet, braucht über Fachkräftemangel nicht zu klagen!.
Wer soll sich denn wundern, dass bei dieser Tendenz zur Verelendung in vielen Bereich, wegen des geringen Einkommens, der Lohndrückerei, dass auch die Sorgfalt beim Erstellen der Produkte immer schlechter wird.