Beiträge von sububu

    Es handelt sich dabei um eine Mangelernährung, da lebenswichtige Stoffe fehlen oder zu wenig enthalten sind.

    Ich hab mich als Kind schon vor Fleisch geekelt und esse das, seit ich es selbst bestimmen kann, mit Ausnahme von einigen Versuchen zwischendurch nicht, weil ich es nicht durch den Hals bekomme. Die letzten 45 Jahre hatte ich durch diese Mangelernährung keine gesundheitlichen Nachteile, aber kann ja noch kommen ;)

    Ich backe mein Brot gerne selbst und mahle auch das Getreide vorher. Sauerteig und Backferment sind ja recht verträglich und übergehen nicht so leicht, also kein Akt.
    Das einzige Problem ist, dass ich nicht so viel Brot esse und auch keine Lust habe, das einzufrieren.

    Versuche mich gerade an "kleinen Brötchen", also quasi einer Tagesportion bei Bedarf, die ich abends vorbereite, um sie morgens im Minibackofen frisch zu backen. Heute gab es den ersten Test - geschmeckt hat es schon, aber ist noch ausbaufähig, um es mal positiv auszudrücken ;)

    Ich sehe es aber bei Butter, Käse, Sahne nicht so.

    Wenn es Sahne sein muss, würde ich nicht homogenisierte Bio-Sahne nehmen. Die Flaschensahne lässt sich auch ohne Homogenisierung gut verarbeiten.
    Leider sind die Untersuchungen von Oster / Ross nie weiter verfolgt worden, vermutlich weil es wie so oft keiner hören wollte. Aber was die beiden zu Milch herausgefunden haben, wird auch für Sahne gelten.

    Da muss noch was anderes damit zusamenhängen.

    Irgendetwas werde ich schon richtig gemacht haben ;) Steinsalz nutze ich übrigens auch. Den restlichen Jodbedarf decke ich, wie geschrieben, über Algen.
    Erwarte nicht von mir, dass ich nach 30 Jahren noch irgendwelche Werte im Kopf habe... Ich weiß nur noch, dass er weder eine Über- noch Unterfunktion diagnostziert hat. Hat mich natürlich auch zum Radiologen geschickt. Die Szintigrafie habe ich allerdings ebenfalls abgelehnt. Ein Ultraschall musste reichen.
    Der Doc hat mich, nachdem ich mich gegen die Hormone ausgesprochen habe, auf Jod gebracht und hat mir Jodtabletten verschrieben.
    ("Dann versuchen wir es erst einmal hiermit".) Davon habe ich zwei oder drei genommen. Das restliche Päckchen liegt vermutlich immer noch im Medizinschrank. Statt dessen habe ich nach Lebensmitteln mit natürlich höherem Jodgehalt gesucht und bin auf Algen gestossen.

    Ich habe vor 30 Jahren eine vergrößerte Schilddrüse gehabt und das beim konventionellen Arzt untersuchen lassen. Die Werte sollen ok gewesen sein.
    Hormone wollte er mir aber trotzdem verschreiben...
    Ob die Tabletten irgendwas heilen würden, habe ich ihn gefragt. Die Antwort war klar ;) Immerhin hat er es zugegeben.

    Nach einigen Recherchen vermeide ich seitdem jodiertes Salz so gut es geht. Ab und an gibt es kleine Mengen Kombu-Algen und Paranuss im Fruchtmixgetränk - Ich habe nie wieder Probleme gehabt. Die Schilddrüse hatte ziemlich schnell wieder ihre normale Größe.

    Tja, jetzt möchte ich mich gerne auch vorstellen, aber ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll?

    Durch Zufall bin ich über die Website von Rene Gräber hier reingestolpert und möchte mich etwas umschauen.
    Ein besonderes Anliegen habe ich nicht. Beschäftigt habe ich mich bisher mit Homöopathie, Schüsslersalzen, Kräutern, Gewürzen, Wasser, Tai Chi...
    Ich koche (oder lasse es roh) gerne ursprünglich aus den Grundzutaten und mag keine Schulmediziner.

    Herzliche Grüße ins Forum!