Vit D3/K2 (MK7) und Magnesiumspiegel (Bisglycinat) nicht vergessen.
Stimmt, die Werte sollte ich mal wieder kontrollieren lassen, ist schon ein Weilchen her. Vielleicht finde ich dort den „Übeltäter“, der Mitschuld ist.
Vit D3/K2 (MK7) und Magnesiumspiegel (Bisglycinat) nicht vergessen.
Stimmt, die Werte sollte ich mal wieder kontrollieren lassen, ist schon ein Weilchen her. Vielleicht finde ich dort den „Übeltäter“, der Mitschuld ist.
Die eigenen Vorlieben/Ansprüche können auch mit der Zeit andere werden. Plötzlich ist eine harte Matratze nicht mehr die ideale Lösung oder sie ist schon alt und durchgelegen. Kopfkissen oder auch Decke könnte man im Winter und Sommer wechseln. Das wird sich auch auf die Temperatur auswirken. Im Sommer schwitzt man nicht so, im Winter ist einem nicht kalt.
Da würde es sicherlich viel geben, was man durchprobieren könnte.Würde mich halt nicht nur auf einen Tee oder ein Potpourri verlassen. Bisschen wird man wohl auch selbst dazu beitragen müssen.
Ja wobei das jetzt nicht unbedingt der erste schritt sein sollte. In den meisten Fällen ist das gar nicht nötig. Schlaflabore sind dann eher etwas für größere Probleme (eben Schlafapnoe etc.) oder wenn wirklich nichts geholfen hat.
Danke, mit deinen Tipps kann ich wirklich mal an meinem Problem weiterarbeiten. Die Decke an die verschiedenen Jahreszeiten anpassen, daran hab ich noch gar nicht gedacht. Ja, das Schlaflabor wäre mein letzter Ausweg, wenn ich mir gar nicht mehr zu helfen weiß, aber so schlimm wie eine Schlafapnoe ist es zum Glück nicht.
Auch wenn du es teilweise schon gemacht hast, würde ich die Schlafumgebung genauer analysieren. Das fängt bei der Matratze an, geht über das Kopfkissen bis hin zu Licht, Temperatur, Lärm,...versuch dort etwas anzupassen und beobachte es auf längere Sicht. Nur weil dir in der ersten Nacht noch nichts hilft, heißt es nicht, dass es nach einem Monat nicht trotzdem besser geht. Das dauert seine Zeit.
Wäre halt gut zu wissen was hier der Auslöser sein kann bzw. was du dafür verantwortlich machst. Stress? Irgendwas umgestellt?
Ich würde schon sagen, du kannst mit natürlichen Mitteln, diversen Teesorten, Duftölen, etc. nachhelfen wenn du das möchtest. Wieso nicht Hilfe annehmen wenn es sie gibt? Ich würde einfach mal in die Apotheke gehen und mich beraten lassen. Ob du dann dort was nimmst oder dir dann selbst etwas zusammenstellst, bleibt dir überlassen. Ich würde mal ausprobieren was hilft und dann schauen wo ich es herbekomme oder mir eben selbst etwas zusammenstellen kann.
Schon mal an ein Schlaflabor nachgedacht? Eventuell mal den Schlaf überwachen lassen. Man könnte z.B. wegen Schlafapnoe nachts öfter aufwachen. Wenn man da wegen den Atemaussetzern aufwacht, kann man nicht durchschlafen.
Auch eine eigene Schlafroutine ist wichtig. Nicht nur Zeiten sind da wichtig sondern eben auch alles rund herum (Essen, Ablauf,...)
Ich finde, du sprichst da echt wichtige Punkte an. Gerade dieses „einmal ausprobieren und wenn’s nicht sofort wirkt, ist nichts passiert“, dabei brauchen Veränderungen beim Schlafen wirklich Zeit. Matratze, Kissen, Temperatur, Licht… das sind alles Stellschrauben, die man oft unterschätzt, aber zusammen können die viel ausmachen. Was den möglichen Auslöser angeht: Das würde ich auch gern genauer wissen, da gibt es einige Faktoren, die ins Ausschlussverfahren kommen würden.
Und ja, warum sollte man sich nicht mit natürlichen Mitteln oder Tees unterstützen? Das sehe ich genauso, lieber kleine Hilfen annehmen, bevor man sich weiter quält.
Schlaflabor ist auch eine gute Idee. So etwas einmal abklären zu lassen, kann, denke ich, extrem entlastend sein.
Das W-Lan muss bei mir auch aus sein, damit ich gut einschlafen kann. Was mir noch hilft, ist ein gutes Hörbuch, dass ich mit einem Timer auf eine halbe Stunde einstelle. Meistens höre ich höchstens nur 5 Minuten zu, dann bin ich eingeschlafen. Es hilft, nicht in irgendwelche Gedanken zum vergangenen Tagesgeschehen zu verfallen.
Kenne ich total, dieses Abschweifen in die Tagesgedanken beziehungsweise „Sorgen“ ist bei mir oft tagsüber schon vorhanden, ich grüble sehr viel, auch vor dem Schlafengehen. Ein Hörbuch oder Podcast mit Schlaf-Timer klingt nach einer guten Idee, eine Freundin von mir hat auch Meeresrauschen oder Regen vorgeschlagen, einfach weil der Kopf dann nicht sofort wieder anfängt zu rattern und die Geräusche beruhigend wirken sollen.
Dass du das WLAN nachts komplett ausmachst, finde ich spannend. Ich hab’s bisher nur in den Flugmodus geschickt oder Geräte weggelegt, aber vielleicht sollte ich das wirklich mal testen, schaden tut’s ja nicht.
Hallo Natureli,
der Begründung von Naturheilung kann ich mich nur anschließen - ich stelle mir lieber die "Mittel" selbst aus vertrauenswürdigen Quellen zusammen und selbst da werden manchmal Mischungen angeboten (neben den puren Stoffen) die für mich einfach nicht taugen.
Es gibt z.B. was eigentlich Sinnvolles mit Magnesium, bei genauem Hinsehen stellt man fest, dass es sich aber um minderwertiges Magnesium handelt....da gibt es viele Beispiele.
Als Ein- und Durchschlafhilfe wird z.B. eine Mixtur angeboten, die ich nicht nehmen kann (wegen eines unverträglichen Bestandteiles) - die Idee grundsätzlich ist aber so gut, dass ich mir das selbst "gebastelt" habe:
Ein großes Glas stilles Wasser mit 300 mg Magnesiumcitratpulver, 1 Kapsel 500 mg GABA mit etwas Vitamin B6, 1000mg Taurin in 2 Kapseln, 500 mg L-Tryptophan. Wirkt seit langem sehr gut. 30 Minuten vor dem zu-Bett gehen.
Danke dir für die Einblicke! Ich merke immer mehr, wie recht ihr beide habt, man muss wirklich genau hinschauen, was in den fertigen Präparaten drinsteckt. Auf den ersten Blick klingt vieles super, aber wenn man dann die Inhaltsstoffe liest, passt es oft einfach nicht.
Deshalb versuche ich mich gerade über natürliche Mittel zu informieren, um etwas Passendes für mich zu finden.
Mit natürlichen Mitteln habe ich gute Erfahrungen und ich nutze nur solche. Mit den fertigen Präparaten aus der Apotheke habe ich allerdings selten gute Erfahrungen gemacht. Das liegt daran, dass viele solche Mittel entweder unzureichend dosiert und/oder unausgewogen zusammengesetzt und/oder unnötige/bedenkliche Zusatzstoffe/Hilfsstoffe enthalten und/oder extrem überteuert sind etc. …
Oft ist es so, dass die natürlichen Inhaltsstoffe eines Apotheken-Produktes anderweitig bei einem der mir vertrauten Nahrungsergänzungsmittel- oder Kräuteranbieter in deutlich besserer Qualität, Dosierung und Preis zu bekommen sind.Abseits des Werbeversprechens schaue ich mir als allererstes genauestens die Inhalts- und Zusatzstoffe an...
Zurück zu dem eigentlichen Thema: Das Ziel sollte sein, dem Körper alles zur Verfügung zu stellen (Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, Fettsäuren, Ballaststoffe etc.) samt Lebensweise/Verhalten, die einen guten Schlaf erst möglich macht.
Danke dir für die ausführliche Erklärung! Ich finde es spannend, wie unterschiedlich die Erfahrungen da sein können. Ich schaue mir inzwischen auch viel genauer an, was wirklich drin ist, manche Präparate wirken zwar „natürlich“, aber wenn man dann die Zusammensetzung liest, fragt man sich schon, was das eigentlich soll.
Gerade beim Thema Schlaf merke ich, dass es selten das eine Wundermittel gibt. Am Ende spielt ja alles zusammen, nämlich Ernährung, Abendroutine, Stresslevel, Raumklima und vieles mehr. Ich denke, ich muss da wirklich mal systematischer rangehen und schauen, wo bei mir die größten Baustellen liegen.
Alles anzeigenwenn Du damit die Kuhmilch meinst, so gehört diese für mich seit einigen Jahren nicht in meine Ernährung.
Das ist viel zu eng bemessen. Ab ca. 20 Uhr sollte die Explosion durch das blaue Licht unterbleiben, da hilft z. B. Blaulichtfilterbrille, siehe
Zu diesem Präparat kann ich nichts sagen, da ich keine fertigen Präparate aus der Apotheke verwende.
Sinnvoll ist es, die Ursachen zu ergründen und diese zur Veränderung zu bringen. Dafür ist eine gründliche Anamnese von einem Therapeuten Deines Vertrauens erforderlich …
So können z. B. Leber-/Entgiftungsstörungen und / oder Parasitenbelastung die Schlafstörungen nach sich ziehen.
Ggf. hast Du Mängel. In dem Fall lassen sich Neurotransmitter/Botenstoffe auf Mangel mittels Speichelproben testen.
Ansonsten kannst Du hier▪
nachlesen, was Du tun kannst, um Deinen Schlaf zu verbessern.
Danke dir für die ausführliche Rückmeldung!
Den Hinweis mit dem blauen Licht nehme ich mir auf jeden Fall mit. Gerade abends ist man doch schnell am Handy oder Laptop, da könnte eine Blaulichtfilterbrille wirklich was bewirken.
Was die Ursachen betrifft: Da gebe ich dir recht. Nur an einzelnen Stellschrauben zu drehen, bringt wahrscheinlich wenig. Eine Anamnese bei jemandem, der sich damit auskennt, klingt deshalb sinnvoll. Das würde ich aber wahrscheinlich erst angehen, wenn die grundlegenden Maßnahmen nicht reichen.
Danke dir auf jeden Fall für den Link, ich schau da mal rein und arbeite mich etwas durch. Vielleicht finde ich ja schon ein paar Dinge, die ich direkt umsetzen kann.
Du schreibst, dass du keine fertigen Präparate aus der Apotheke verwendest: Darf ich fragen, warum das so ist? Hast du mit natürlichen Mitteln schlechte Erfahrungen gemacht oder möchtest du das einfach nicht ausprobieren?
42 Euro für 30 Tage wären mir ehrlich gesagt zu teuer.
Meine Mama hat von mir ein Kräuterkissen geschenkt bekommen. Da ist getrockneter Lavendel, Hopfen, Rosmarin, Thymian und Hanf drin, und Abends trinkt sie eine Tasse Lavendel- Melissentee.
Wichtig wäre auch den Standort und die Ausrichtung deines Bettes zu prüfen, und eventuell zu ändern. Auch wird es nichts nützen, wenn du auf PC- und sowas verzichtest, solange Nachts das Wlan an und das Handy vielleicht auf Flugmodus gestellt ist, denn da strahlt es trotzdem, wie ich leider am eigenen Leib erfahren durfte.
Die Bettwäsche ist auch so eine Sache. Hier würde ich auf natürliche Stoffe, Baumwolle, oder nicht ganz günstig Hanf- oder Leinen setzen.
Und schläft der süße Hund bei dir mit im Bett?
Das wären für mich auch okay, wenn ich dadurch wieder langsam besser schlafen könnte. Dein Kräuterkissen klingt auf jeden Fall sehr gemütlich, und Tee am Abend hilft mir ohnehin, etwas runterzukommen. Auf die Ausrichtung vom Bett hab ich bisher nie geachtet, aber vielleicht sollte ich das wirklich mal testen, ich kann dir dann davon berichten. Bettwäsche aus Naturstoffen ist sowieso angenehmer finde ich und WLAN nachts auszuschalten könnte ich auch ausprobieren.
Und der Hund schläft bei mir nicht im Bett, das ist leider nicht meiner. ![]()
Hallo liebe Community,
Ich brauche dringend euren Rat! Ich hab schon fast alles versucht, frische Bettwäsche damit ich‘s bequemer habe, Matratze tauschen lassen, warme Milch, keine Geräte wie Handy oder Fernseher eine Stunde davor. Aber das Einschlafen will mir von mal zu mal schwerer fallen. Manchmal, da schaffe ich es einzuschlafen, Durchschlafen ist dann aber ein Luxusgut, meistens werde ich um 3 wach und rolle mich dann nur noch durchs Bett, bis der Wecker klingelt. Langsam weiß ich nicht mehr weiter, hab mich nun auf Google schlau gemacht und bin auf Niosan gestoßen, ein natürliches Mittel, dass beim Einschlafen unterstützen soll.
Hat jemand damit schon Erfahrungen gesammelt und kann mir darüber berichten?
Wenn ich mir in etwas sicher bin, kenne ich eigentlich kaum innere Unruhe und Angstzustände. Wenn ich verunsichert bin, sieht es leider ganz anders aus. Das erste Mal hatte ich das in der Schule vor beziehungsweise beim Abitur. Im Studium dann auch bei etlichen wichtigen Prüfungen. Ist echt nicht schön. Ich bin dann nervös, habe Angst zu Versagen, schlafe deshalb schlecht und funktiniere deshalb dann im Alltag auch nicht mehr vernünftig. Was meine Angstzustände wiederum verstärkt und die Einschlafprobleme alles andere als besser macht. Ein echter Teufelskreis.
Hatte das jetzt zum Glück länger nicht mehr. Gerade bin ich aber dabei mich beruflich neu zu orientieren in eine Richtung, die mich mehr anspricht als mein bisheriger Job. Ein Vorstellungsgespräch hatte ich schon und ich war extrem nervös. Richtig mit zittrigen Händen und teils brüchiger Stimme. Genau wie früher bei mündlichen Prüfungen... Nun frage ich mich, ob es empfehlenswerte pflanzliche Mittel gibt, die man bei Nervosität vor Vorstellungsgesprächen, Prüfungsangst und ähnlichen Situationen unterstützend nehmen kann?
Das war bei mir in der Schulzeit auch noch der Fall, ich bin ein sehr introvertierter, nervöser Mensch und hatte da immer mal wieder meine Schwierigkeiten, selbst bei kleinen Präsentationen oder dann später auch bei Vorstellungsgesprächen.
Sobald ich dann unsicher war, ist mein Körper mit allen möglichen Symptomen aufgefahren: Zittrige Hände, flacher Atem, mieser Schlaf davor, und dann dreht sich alles im Kreis. Was mir in solchen Momenten geholfen hat, sind tatsächlich ein paar ganz einfache, pflanzliche Sachen. Nichts Starkes, aber genug, um die Kurve ein bisschen flacher zu machen. Passionsblume war bei mir am zuverlässigsten, weil sie mich nicht müde macht, sondern einfach dieses Grundflattern gedämpft hat, sodass ich langsam wieder einen klaren Kopf bekommen habe. Lavendel in Kapselform habe ich irgendwann aus Verzweiflung ausprobiert, hat überraschend gutgetan. Und neben den Mitteln hat mir am meisten geholfen, um kurz aus der Kopfspirale rauszukommen, kaltes Wasser oder ein paar tiefe Atemzüge.
Alles anzeigenGuten Abend zusammen,
ich bin gerade etwas unsicher, wo ich mit meiner Darmsanierung anfangen soll – vielleicht kennt ihr das ja auch.
Zu mir: Ich bin 38 Jahre alt, 1,75 m groß und wiege rund 110 kg.
Bei einer aktuellen Blutuntersuchung kam heraus, dass ich einen Vitamin-D-Mangel und einen beginnenden Eisenmangel habe – das hat mich ziemlich überrascht.Jetzt überlege ich, mit einer vierwöchigen Darmreinigung zu starten (Simple Clean von MyFairTrade) und danach gezielt Vitamin D3 aufzufüllen.
Oder wäre es besser, beides parallel zu machen?Mich interessiert besonders,
wie ihr bei einer Darmsanierung oder Darmreinigung vorgeht,
ob ihr zuerst die Ernährung umstellt oder direkt mit Präparaten arbeitet,
welche Mikronährstoffe euch geholfen haben (z. B. Zink, Magnesium, Eisen, B-Vitamine),
und welche Ernährung sich bewährt hat, um den Darm zu regenerieren.
Ich freue mich über eure Erfahrungen und Tipps zur Reihenfolge, Dosierung und Dauer.
Viele Grüße
Andrea
Ich finde, Darmsanierung ist eher ein Prozess als nur Reinigung, also ein Aufbau. Eine sanfte Reinigung kann helfen, aber Ernährung ist der wichtigste Punkt: Ballaststoffe, wenig Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel. Mikronährstoffe wie Vitamin A, B-Vitamine oder Zink unterstützen die Darmschleimhaut, und Stress beeinflusst die Darmflora auch stark.
Backt ihr euer Sauerteigbrot selbst oder kauft ihr lieber? Ich bin da hin- und hergerissen. Selbst backen hat seinen Reiz – man weiß genau, was drin ist, kann mit Mehlsorten spielen und den Geschmack beeinflussen. Aber es ist halt auch ein Prozess. Teig ansetzen, warten, falten, wieder warten… Und wenn man Pech hat, schmollt der Sauerteig und geht nicht richtig auf. Mein erster Versuch ist damals gescheitert, weil ich dachte, er kommt mit Temperaturschwankungen klar. Falsch gedacht.
Seitdem klappt es besser, aber trotzdem kaufe ich oft beim Bäcker, weil die Kruste da genau richtig ist und ich mir das stundenlange Warten spare. Andererseits: Der Geruch von frischem Brot zu Hause ist schwer zu toppen. Wie seht ihr das? Lohnt sich die Mühe, oder greift ihr lieber zu bewährtem Bäckerbrot? Und wenn ihr selbst backt – was sind eure besten Tricks für einen Sauerteig, der nicht beleidigt streikt?
Aus meiner Sicht hat beides seinen Platz: Selbst backen macht Spaß, man weiß genau, was drin ist, und der Duft frisch gebackenem Brot ist einfach unschlagbar. Allerdings braucht es Zeit und etwas Übung. Wenn man nicht jede Woche backen kann oder will, ist ein gutes, gekauftes Sauerteigbrot eine echt vernünftige Wahl. Mir hilft im Alltag eine Mischung: gelegentlich selbst backen, und ansonsten beim Bäcker ein solides Brot holen.
Alles anzeigen„Heutzutage sind 90 Prozent der Jugendlichen täglich über sechs Stunden mit dem Smartphone zugange.
Jetzt, wo bereits zwei Generationen im wahrsten Sinne des Wortes verblödet und ihrer intellektuellen Fähigkeiten und Freiheiten beraubt wurden, wird angedacht Handys in den Schulen zu verbieten.
Die Auswirkungen von Smartphone auf Jugendliche hat enorm negagative Auswirkungen auf Jugendliche verursacht. Die Sucht der neuen Zeit.
Ohne es zu merken verfallen sie in geziehlte Mind Control-Methoden [Mind Control: Technik für Gedankenkontrolle/Gehirnwäsche] und werden manipuliert und gesteuert. Das Selbstdenken wird ausgeschaltet.
DEr IQ der jungen Menschen ist auf Sinkflug, das bezeigen die jährlichen Tests in allen hochtechnisierten Staaten. Lehrer sind verzweifelt ihr Wissen sn die Jungen Menschen nicht weitergeben zu können. Die Anzahl der Schüler die nicht Lesen und schreiben können wächst unaufhaltsam. Die Kreativität des Einzelnen wird ausgeschaltet und verkommt zu reinem KOnsumverhalten. Seele und Geist verhungern und die Suizidrate junger Menschen steigt ständig an. Ihre Lebensziele und Träume werden von aussen gesteuert und gelenkt und haben den Sinn ihres Lebens verloren
Für die Politik eine wünschenswerte Entwicklung -sind doch Dumme Menschen so leicht zu dirigieren wie eine Schafherde. Sind sie doch selbst schon in der Abhängigkeit von KI da sie nicht fähig sind Probleme zu selbst meistern.
Schuldigitalisierung: Wider besseren Wissens volle Kraft auf Abstumpfung und Verblödung?!
mit freundlichen Grüßen- Guenter
Ich finde das Thema wirklich spannend und sehe die Digitalisierung auch sehr ambivalent. Einerseits eröffnen sich viele Chancen: man kann flexibler arbeiten, lernen, sich vernetzen und auf Infos auf der ganzen Welt sofort zugreifen. Andererseits bringt diese ständige Erreichbarkeit und der permanente Input auch Stress, Überforderung und das Gefühl, nie richtig abschalten zu können. Das ist mir jetzt schon häufiger bei mir selbst aufgefallen, wenn ich die Zeit mit meinem Smartphone verbracht habe, dass ich mich danach sehr erschöpft gefühlt habe, hauptsächlich wahrscheinlich durch die Masse an Nachrichten die online auf mich eingebrasselt sind oder die Inhalte, die ich mir auf Social Media angesehen habe. Psychisch kann das belasten, gerade wenn man sich ständig vergleichen oder kontrollieren muss. Ich glaube, es ist wichtig, bewusst Offline-Zeiten einzubauen und die digitale Welt so zu nutzen, dass sie einem dient, statt einen zu steuern.
Ich glaube schon, dass es Menschen gibt, bei denen Homöopathie nicht spürbar wirkt. Oft liegt es daran, dass das gewählte Mittel nicht genau zum Beschwerdebild passt oder dass körperliche Ursachen vorliegen, die man damit allein nicht lösen kann. Auch Stress oder hohe Erwartungen können den Effekt blockieren. Wichtig ist, nicht gleich abzuschreiben, sondern zu schauen, ob Mittelwahl, Dosierung oder Begleitmaßnahmen angepasst werden können.
Ich würd es zu erst mal versuchen, normalen Zucker zu reduzieren, bevor ich auf Ersatzprodukte wie Birkenzucker oder Erythrit zurückgreifen würde. Die helfen zwar, ersetzen aber keine gesunden Gewohnheiten und können bei zu viel sogar die Verdauung belasten. Für mich funktioniert es am besten, Schritt für Schritt weniger Zucker zu konsumieren und Ersatzstoffe nur als Unterstützung zu nutzen. So lässt sich das langfristig gut im Alltag umsetzen.![]()