Ist psychologisches Coaching im Beruf empfehlenswert?

  • Früher haben sie einfach ihre Arbeit sauber und gewissenhaft erledigt, es gab kaum Fehler und man konnte sich auf sie verlassen. Jetzt sind manche etwas langsamer oder besser gesagt einfach unkonzentrierter, manchmal sind auch Arbeitsschritte, die vorher gepasst haben, nicht mehr gnz klar oder sie brauchen Hilfe bei Aufgaben, die sie schon jahrelang machen. Es ist wie gesagt nichts besonderes passiert, es gab keinen Streit oder sonstiges. Die Motivation hat nachgelassen und wir wissen nicht genau wieso.

    Corona-Impfschäden?

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Corona-Impfschäden?

    es ist wie gesagt nichts besonderes passiert, wie du sagst?

    wir haben im Team genau EINEN GEIMPFTEN

    und der ist genauso

    er schnallt einfachste Abläufe nicht mehr,

    ist alle paar Wochen paar Wochen krank,

    mag sich nicht mehr bewegen als die zwei Finger die nötig sind zum Überleben

    falls ihr das kennt, najaaaa, dann isses halt das und nix anderes....aber wie verklickert mensch das einem Gestochenen.....

    -------

    darüberhinaus:

    ich seh im Strassenverkehr immer mehr absonderliche Verhaltensweisen

    es wird extrem langsam gefahren, es dauert gefühlt eine Stunde bei mir bis abgebogen wird im mir vorherfahrenden Auto, es wird irgendwo überholt wo es nicht angebracht ist...... Fussgänger laufen über die Bundesstrasse, mensch kann die Grünphase der Fussgängerampel nicht mehr abwarten..... volle Kanne komisch

    naja, ich halt das locker aus

    fahr auch nur Teilzeit

    und bin froh, dass wir das im Team bei nur einem Gestochenen

    nicht ansprechen müssen

    wenn der mal wieder dauerkrank ist mach ich halt mehr Stunden und mehr Kohle und fertig isses ^^


    falls doch wer mit nem Gestochenen reden will, coaching und so,

    wäre vielleicht zu klären

    ob mensch sich immer noch jede mögliche Grippeimpfung abholt die nur geht

    oder ob die Einstellung ein Haarbreit anders ist

    dann ist vielleicht eine gewisse Dialogbereitschaft möglich

    andernfalls ist es Energieverschwendung

    ich bin sensibel für solcherart Signale seitens Gestochener,

    bin dann auch vorurteilsfrei, denn ich verstehe inzwischen, dass viele nicht begreifen konnten dass ihnen mit dem Stich irgendwer irgendwas Schädliches will...... und diese Arglosigkeit honoriere ich irgendwie, denn sie stammt aus einer Welt und einer Dimension, die höher ist als die d3 ....

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (12. Februar 2026 um 16:31) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von marmotta mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ja, bin ich schon bei dir, das driftet aber ziemlich vom eigentlichen Thema weg. Mein Ausgangspunkt war ja nicht die große Weltlage oder Medienethik, sondern ganz konkret unser Team, bei dem die Motivation nachgelassen hat und über ein Coachingf nachgedacht wird. So gesellschaftsentwicklungen können sicher im Hintergrund mitschwingen aber sie erklären mir jetzt nicht automatisch was bei uns im Haus gerade nicht rundläuft.

    Ich habe nicht den Eindruck, dass es so etwas wie Medienethik bei den Medienhäusern gibt. Spätestens seit Corona ist das doch eh klar.
    Nicht nur bezahlte Meinungen: https://dserver.bundestag.de/btd/20/071/2007137.pdf
    Auch von verschiedenen Akteuren bezahlte Presse.
    Es wäre z.B. schon viel ehrlicher, wenn unter manchen Artikeln, wie z.B. einem Artikel aus Ö zur gewünschten Erhöhung der Impfquote Influenza von 20% auf 75%, wie im Abspann der Serienfilme, stehen würde, dieser Artikel wurde von dem Pharmaunternehmen XY gesponsert.

    Die ehemalige Nachrichtensprecherin Eva Herman hatte uns schon vor bald 20 Jahren mitgeteilt, das Nachrichten nur nach dem Wunsch der Politik gesteuerte Informationen sind, mit denen wir genau das erfahren, was wir erfahren sollen, wobei alles nach Wunsch der Politik dargestellt wird.
    Es ist also schon länger kein Geheimnis, dass es sich zum großen Teil um Propagandamedien handelt, und das sieht man seit 2020 auch wieder besonders deutlich.
    Zudem habe ich schon öfter erlebt, wie unerwünschte Nachrichten teils innerhalb kurzer Zeit komplett aus dem Netz verschwunden sind.

    Dazu kommt, in den letzten Jahren wurden in der Medienbranche zahlreiche journalistische Stellen abgebaut. da die Printmedien verschwinden, der Einsatz von KI zunimmt und die Werbeeinnahmen sinken. Das baut zusätzlichen Druck auf.
    Gleichzeitig kann man sich selbst ausrechnen, wenn der Medienpräsident SPÖ zum ungebremsten Stellenabbau in der Medienbranche damit Stellung nimmt, dass sie den Bereich mit 80 Millionen finanziell unterstützen, dass sie dann auch leicht eine Gegenleistung für diese Investition fordern können.
    : https://extradienst.at/ungebremster-s…-medienbranche/

    Viele Figuren aus der Medienbranche, wie Böhmermann z.B., kennen sowas wie Ethik anscheinend gar nicht und haben keinerlei Skrupel.
    Skrupellosigkeit scheint in der Medienbranche oft notwendig zu sein.

    Deshalb ist es für mich schwierig bei der Erwähnung eines Medienunternehmens an etwas anderes zu denken.

    Früher haben sie einfach ihre Arbeit sauber und gewissenhaft erledigt, es gab kaum Fehler und man konnte sich auf sie verlassen. Jetzt sind manche etwas langsamer oder besser gesagt einfach unkonzentrierter, manchmal sind auch Arbeitsschritte, die vorher gepasst haben, nicht mehr gnz klar oder sie brauchen Hilfe bei Aufgaben, die sie schon jahrelang machen. Es ist wie gesagt nichts besonderes passiert, es gab keinen Streit oder sonstiges. Die Motivation hat nachgelassen und wir wissen nicht genau wieso.

    Denke, es ist insgesamt besser, so etwas gleich zu erwähnen, denn das ist klar und deutlich.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es eine Form des Impfschadens ist. Zwar wird hier nicht darüber berichtet, sondern nur von vielen Krankmeldungen. Aber schnell wurde in 21 auf manchen Seiten davon berichtet, dass sich Menschen nach den Spritzen vereinzelt komplett verändert haben. Vom Ekel zum superlieben Typen und umgekehrt.
    Es gab auch viele Schäden, die in die Bereiche Neurologie, Psychiatrie und Psychologie fallen. Warum soll es neben den schweren Fällen, nicht auch noch viele leichte Fälle geben.
    Aber es gibt auch Studien, die zeigen, dass bei manchen Geimpften als Folge dauerhaft Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen wie Gedächtnisprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, depressive Verstimmung und Angstzustände auftreten.
    Z.B.: https:/ / www.frontiersin.org/…9/fpubh.2025.1623757/full

    Nachdem bei manchen Geimpften bis heute eine Erhöhung der Spikeproteine nachweisbar ist, und viele Schäden bis heute bestehen, kann auch alles andere bis heute anhalten.

    Das Blöde ist vielleicht, dass es nach deiner Beschreibung sehr ähnlich zu Burnout-Symptomen ist.
    Äußere Ursachen (am Arbeitsplatz): Übermäßiger Leistungs- und Zeitdruck, Fehlende Anerkennung der erbrachten Leistung, Schlechtes Arbeitsklima, Mobbing oder Konflikte, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Mangelnde Gestaltungsmöglichkeiten und fehlende Entscheidungsfreiheit, Ständige Erreichbarkeit auch im Privatleben
    Innere/psychologische Faktoren: Perfektionismus und hohe Ansprüche an sich selbst, Starkes Verantwortungsbewusstsein, Bedürfnis nach Anerkennung, Schwierigkeit, „Nein“ zu sagen, Neigung zu Selbstzweifeln und Selbstkritik

    Burnout entsteht nicht über Nacht, sondern schleichend, oft beginnend mit Erschöpfung, Konzentrationsproblemen und Rückzug aus sozialen Kontakten. Irgendwann ist das Maß ganz einfach voll und der Körper macht wie zum Selbstschutz dicht.
    Das kann in manchen Fällen soweit gehen, dass ein Mensch bis hin zu seinem beruflichen Wissen und Teilen der Sprache alles vergisst.

    Man sieht das Menschen von außen eben alles nicht an.

    Burnout war bei uns in D schon vor den Spritzen sehr verbreitet. Auch die Krankenkassen in Ö haben Angebote.
    Allerdings kommt das vereinzelt vor und nicht gleich bei mehreren Betroffenen in 1 Firma.

    Es scheint, als braucht es hier eher einen guten Orthomolekularmediziner und/oder auf die Impfungen bezogene Untersuchungen/Messungen und Maßnahmen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (13. Februar 2026 um 08:57)

  • Unser Chef hatte damals Flyer im Aufenthaltsraum ausgelegt und gewartet, wer dafür Interesse zeigt. Das Interesse war dann so groß und er bestellte uns dann einen visionären Coach.

    Womit er allerdings nicht gerechnet hat, dass er nicht am Coaching teilnehmen durfte:)

    Jedenfalls war das eine sehr nette Erfahrung im menschlichen Bereich und hat das Arbeitsteam doch mehr zusammen geschweißt.

    Also die Tatsache, dass euer Chef damals bewusst draußen geblieben ist, empfinde ich doch als spannend. Weil das zeigt meines Erachtens ja, wie fein austariert so ein Rahmen sein muss. Gerade wenn ein Team Orientierung sucht, kann ein visionärer Zugang inspirierend wirken. Wie ein Hochglanz-Leitbild von oben sollte es aber nicht daherkommen. Für mich klingt nach dem entscheidenden Punkt, dass bei euch das Interesse freiwillig gewachsen ist. Imho ist genau dieser Punkt auch für Naturelis Arbeitgeber und dessen Team nicht: also weg vom „ihr braucht das“, sondern „hier ist ein Angebot“. Wenn ihr Chef teilnehmen möchte, ist eine extrem klare Trennung unabdingbar: und zwar wann ist er Führungskraft und wann ist er Lernender?

  • Wahrscheinlich wäre es am eh besten wenn das, was der Coach mit den Mitarbeitern bespricht auch bei ihm bleibt. Ich hab mit dem Chef gesprochen und wir wollen auf jeden Fall davor einen klaren Rahmen festlegen am Anfang schon, da sind wir schon dran. Es soll einfach so vertraulich wie möglich für die Mitarbeiterr sein, sie sollen das Gefühl bekommen, dass sie sich nicht vor Konsequenzen fürchten müssen, egal was sie erzählen. Im Endeffekt geht es ja dann darum, ihnen zu helfen.

    Das klingt nach einem richtig guten Schritt, ehrlich. Wenn ihr den Rahmen vorher sauber zieht, nehmt ihr schon mal den größten Druck raus. Vertraulich heißt halt nicht nur „wir sagen’s“, sondern dass es im Alltag dann auch so gelebt wird – sonst ist bei vielen sofort die Handbremse drin. Und „helfen“ klappt meistens erst, wenn man nicht das Gefühl hat, man wird bewertet oder später zitiert. Wenn euer Chef das mitträgt, kann Coaching genau diese Tür aufmachen, die intern oft zu bleibt. Habt ihr schon überlegt, wie ihr das den Leuten sagt, ohne dass es nach Maßnahme klingt?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wenn Menschen bei der Arbeit schwach und müde sind, Konzentrationsprobleme haben und nicht mehr in der Lage sind, einfache Aufgaben alleine zu erledigen, die sie früher ganz leicht und selbstverständlich gemeistert haben, dann brauchen sie einen guten Arzt und kein Coaching.

  • Ich muss ehrlich sagen, ich wär da extrem vorsichtig, was solche Beobachtungen angeht und diese direkt darauf zurückzuführen. Das wirkt dann von außen eher schnell wie eine feste Überzeugung, die aber nicht unbedingt durch belastbare Fakten gedeckt ist.

    Gerade seit den letzten Jaahren sind viele Leute einfach durch. Beobachtungen sind das eine, aber die Schlussforlgerungen daraus können trotzdem falsch sein. Bisschen mehr Graubereich tut da oft mal gut.

  • Ich habe nicht den Eindruck, dass es so etwas wie Medienethik bei den Medienhäusern gibt. Spätestens seit Corona ist das doch eh klar.

    Man sollte aufpassen, alles gleich in einen Topf zu werfen. „Die Medien“ wie sie hier genannt werden existieren so als einheitlicher Block gar nicht, es gibt da riesige Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlich, privat, Boulevard oder Qualitätsjournalismus. Da läuft vieles parallel ab auch mit unterschiedlichen Arbeitssweisen und Interessen.

    Sinnvoll ist es auf jeden Fall, Medien kritischer zu konsumieren statt sie komplett abzuschreiben. Verschiedene Quellen lesen zjum Beispiel, auf Primärquellen schauen, zwischen Nachricht und Meinung unterscheiden und so weiter.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es eine Form des Impfschadens ist. Zwar wird hier nicht darüber berichtet, sondern nur von vielen Krankmeldungen.

    Hab das Gefühl du vermischt hier sehr viele Dinge miteinander und ziehst daraus eine ziemlich feste Schlussfolgerng, die so nicht zwingend belegt ist eigentlich. Klar existieren sie, aber das direkt auf die Mitarbeiter hier zurückzuführen find ich nicht ganz so einfach wie es dargestellt witd.

  • Habt ihr schon überlegt, wie ihr das den Leuten sagt, ohne dass es nach Maßnahme klingt?

    Ich glaub wir werdens so machen, dass wir das ganze nicht allzu groß ankündigen, wir werden mal ein Meeting dazu nutzen, kurz am Anfang darüber zu sprechen und wenn jemand daran Interesse hatt, kann er sich bei uns näher informieren. Es soll auf jeden Fall gut übermittelt werden, dass es hier um eine Unterstützung für sie geht und nicht um Analyse. Wichtig ist uns, das Thema zu entstigmatisieren sonst traut sich am Ende vielleicht doch keiner mitzumachen. Es soll auf jeden Fall erwähnt werden, dass es anonym laufen wird und niemand davon erfährt, wer teilnimmt oder was in den Gesprächen besprochen wird, das nimmt vielen dann wahrscheinlich die Angst vor einem solchen Termin.

  • Man sollte aufpassen, alles gleich in einen Topf zu werfen. „Die Medien“

    Was ist los? Ich denke, ich hatte sehr deutlich gemacht, welche Art Medien ich mit meiner Medienkritik gemeint habe.

    Hab das Gefühl du vermischt hier sehr viele Dinge miteinander und ziehst daraus eine ziemlich feste Schlussfolgerng, die so nicht zwingend belegt ist eigentlich. Klar existieren sie, aber das direkt auf die Mitarbeiter hier zurückzuführen find ich nicht ganz so einfach wie es dargestellt witd.

    Auch wenn die aktuelle Situation für gut informierte Menschen, die wissen was die letzten Jahre wirklich passiert, ziemlich frustrierend ist, kann ich mir eben beim besten Willen nicht vorstellen, das ein daraus resultierender Mangel an Motivation in Verbindung mit dem Vergessen der Ausführung seiner Routineaufgaben steht, wie Du das beschrieben hattest.

    Ich denke das sicher deshalb, da ich selbst zu diesen hochmotivierten Menschen gehörte, für die der Job ganz oben stand und irgendwann einen Burnout hatte. Fand es sehr peinlich, dass ich nach Jahrzehnten in der Projektleitung und im Job zu Beginn des Problems plötzlich häufiger einen in meinem Fachbereich weniger qualifizierten Kollegen befragen musste, weil ich Teile dessen was ich als Fachwissen bezeichne einfach vergessen hatte.

    Das alles, was Du beschrieben hast, auch eine Nebenwirkung der Spritzen sein kann, dazu gibt es mittlerweile mehrere neuere Studien, von denen ich eine gepostet hatte.

    Aber ich hatte jetzt nochmal geschaut und noch etwas gefunden, von dem ich vorher noch nie gehört hatte und das auch nicht wissenschaftlich anerkannt ist, obwohl mittlerweile auch diverse Krankenkassen dazu schreiben.
    Es beruht auf den Thesen eines Buches von Unternehmensberatern.
    2007 wurde durch die Schweizer Unternehmensberater Philippe Rothlin und Peter R. Werder in ihrem Buch Diagnose Boreout ein sogenanntes Boreout-Syndrom beschrieben und der Öffentlichkeit vorgestellt.
    Boreout (Ausgelangweilt-Sein) beschreibt einen Zustand dauerhafter Unterforderung am Arbeitsplatz, verursacht durch Langeweile, sinnlose Aufgaben oder fehlende Herausforderung.
    In dem Buch wird im Prinzip behauptet, dass stinklangweilige lange Zeit ausgeführte Routinearbeiten mit wenig persönlicher Herausforderung und Verantwortung mit der Zeit zu ähnlichen Symptomen wie ein Burnout führen könnten.

    Burnout:
    ICD-10: Z73.0 („Ausgebranntsein“) – keine eigenständige Erkrankung, sondern Zustand im Rahmen von Lebensbewältigungsschwierigkeiten.
    ICD-11: QD85 – als „berufliches Phänomen“ definiert, resultierend aus chronischem Arbeitsstress.

    Boreout:
    Kein eigener ICD-Code in ICD-10 oder ICD-11. Wird oft als Anpassungsstörung (ICD-10: F43.2) oder depressive Symptomatik kodiert, da es kein anerkanntes Krankheitsbild ist.

    In dem Fall könnten Coaching, sinnvollere Aufgaben mit mehr Herausforderungen und Verantwortung, Jobrotation für mehr Abwechslung, Gespräche mit dem Chef, usw. helfen.

    Klar ist sowieso, dass in einem Forum nur Gedankenanstöße gegeben werden können.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die beschriebenen Symptome der "fehlenden Motivation" deuten auf ein eher neurologisches Problem hin, was mit oxidativem Stress und Energiemangel, als Folge von zellstoff-schädigenden Vorgängen im Körper, zu tun hat. Und da es mehrere Personen betrifft, und nicht nur eine einzelne, wird der Verdacht dadurch noch mehr verstärkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Coaching solche gravierenden und offensichtlichen Konzentrationsmängel beheben/beseitigen kann, nicht einmal sie vermindern, denn wenn die Zellen nicht ausreichend Energie produzieren können, dann kann man sich noch so sehr anstrengen, es würde nicht funktionieren und das würde die Motivation auch beeinträchtigen. Hier wäre die fehlende Motivation eine Folge und keine Ursache für die nachgelassene Arbeitsleistung.

    Ich hoffe und wünsche euch, dass diese Vermutung nicht stimmt, und das Problem doch noch mit Hilfe von Coaching gelöst werden kann, denn wenn es doch eine ernste organische Ursache wäre, wird sich das Problem nicht einmal reduzieren lassen, was natürlich sehr schade wäre. Das Coaching würde zeigen, ob diese Vermutungen stimmen oder ob man eine andere, nämlich die echte, Ursache suchen und finden muss, um diese gezielt anzugehen und hoffentlich doch noch Besserung zu erreichen, vielleicht mit geeigneten Stoffwechsel-Behandlungen auf naturheilkundlicher Basis.

    Was auch immer, ich wünsche eurem Team viel Erfolg dabei und gute Besserung. :):thumbup:

  • Wenn Menschen bei der Arbeit schwach und müde sind, Konzentrationsprobleme haben und nicht mehr in der Lage sind, einfache Aufgaben alleine zu erledigen, die sie früher ganz leicht und selbstverständlich gemeistert haben, dann brauchen sie einen guten Arzt und kein Coaching.

    Seh ich teilweise so, aber ich glaub, das ist kein Entweder oder. Natürlich sollte gesundheitlich mal alles durchgecheckt werden, um körperliche Ursachen auszuschließen. Aber das Coaching zielt ja auf etwas anderes dann abb. Das ersetzt dann nicht den Arzt sondern kann ergänzen, wenn Ursachen im psychischen oder arbeitsbezogenen Bereich liegen. Es soll ihnen dabei helfen, Klarheit reinzubringen und überhaupt erst den ersten Schritt mal Richtung Abklärung anzustoßen.

    Was auch immer, ich wünsche eurem Team viel Erfolg dabei und gute Besserung. :) :thumbup:

    Danke dir, wir werden einfach mal schauen, ob die Mitarbeiter bereit sind, dass mitzumachen und was dann da raus kommt, je nachdem können wir dann damit umgehen. Das Coaching würd auf jeden Fall meiner Meinung nach Dinge nach oben bringen.

  • Klar ist sowieso, dass in einem Forum nur Gedankenanstöße gegeben werden können.

    Am Ende sehe ich das wie du im letzten Satz: In Foren kann man Impulse geben, aber eine echte Einordnung muss halt individuell passieren, idealerweise mit Fachleuten und nicht auf Basis von Theorien oder Einzelstudien.

    In dem Fall könnten Coaching, sinnvollere Aufgaben mit mehr Herausforderungen und Verantwortung, Jobrotation für mehr Abwechslung, Gespräche mit dem Chef, usw. helfen.

    Danke für deine Tipps!

  • Ich hatte noch nie vorher von Boreout gehört und kann das auch nicht wirklich nachvollziehen. Ich selbst halte meine ursprünglich geäußerten Ansichten daher immer noch für die Wahrscheinlichsten.
    Nachdem ich es zufälligerweise entdeckt habe, kann ich aber auch nicht unterschlagen, dass es möglicherweise so etwas wie Boreout gibt.

    Was bei Burnout auch eine gewisse Rolle spielt, ist die fehlende Anerkennung durch den Chef und sein allgemeines Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
    Als Beispiel, wenn der Chef (in dem Fall mein letzter) einen sogar völlig ungläubig mit großen Augen anschaut =O, wenn man selbst nach X Servicetechnikereinsätzen und Besprechungen mit der Herstellerfirma in der englischen Gerätebeschreibung die in den deutschen Unterlagen nicht beschriebene Funktion entdeckt, durch die ganz neue Geräte auf der Baustelle ständig auf Störung gehen.
    Und man dann auf seine Nachfrage, wer das herausgefunden hat (als hätte er sich verhört), gesagt bekommt: Sie? Siiee? =O
    Als könnte es eigentlich gar nicht sein, dass man als Frau eine Fehlerursache entdecken könnte, die über Monate weder unsere Servicetechniker noch die Vertreter der Herstellerfirma finden konnten, weil er mich dazu sowieso für viel zu doof hält. ^^

    Auch wenn man von Kunden Anerkennung bekommt, ist es nicht das Gleiche, wie wenn der Chef sagt, gut gemacht.
    Gerade viele Ältere von uns sind, wie ich selbst auch, mit wenig Anerkennung aufgewachsen, weshalb Anerkennung auch vielen Chefs nicht leicht fällt. Wenn dann auch noch eine geringschätzige Einstellung gegen Frauen dazukommt, wie bei meinem letzten Chef, treibt das manchmal seltsame Blüten.

    Eine gewisse Würdigung und Anerkennung seiner Arbeit braucht sicher jeder Mensch und es kommt nicht gut, wenn es die nicht gibt, nur Funktion gegen Bezahlung erwartet wird, oder es viel Druck gibt und Geringschätzung zum Ausdruck gebracht wird.

    Grade gelesen: Anerkennung vom Chef hat eine stärker motivierende Wirkung als Lob von Kunden, weil sie direkt mit der Arbeitsbeziehung und Wertschätzung durch die Führungskraft verbunden ist.
    Studien zeigen, dass 81 % der Mitarbeiter motivierter sind, wenn ihr Chef ihre Leistung anerkennt.

    Fehlende Anerkennung ist eine zentrale Ursache für Boreout. Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die sich nicht wertgeschätzt fühlen, schnell Unterforderung und Langeweile empfinden.
    Besonders kritisch: 49 % der Betroffenen erhalten kein regelmäßiges Feedback, 62 % fühlen sich wie eine „unsichtbare Maschine“.
    Ohne Anerkennung sinkt die Motivation, entsteht Sinnverlust – und es entsteht eine Abwärtsspirale aus Desinteresse und weiterer Unterforderung.

    Vielleicht kann man diesbezüglich das allgemeine Betriebsklima auch noch verbessern.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ich kannte den Begriff Boreout bisher auch nicht. Aber jetzt weiß ich endlich, warum ich im Laufe meines Lebens durchschnittlich alle 10 Jahre alles hinschmiss und mich völlig neu orientierte. Sobald ich etwas richtig gut konnte und es keine neuen Herausforderungen gab, musste ich was ganz neues anfangen und lernen. Nicht ist schlimmer, als wenn man sich im Beruf langweilt.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Was du über Anerkennung schreibst, trifft meiner Erfahrung nach ziemlich schon zu. Ob man es jetzt Burnout oder Boreout nennt, dieses Gefühl, dass die eigene Leistung nicht gesehen wird, frisst einen auf Dauer einfach auf. Aber ich muss sagen, mein Chef gibt sich da schon viel mühe, er sagt es vielleicht nicht immer aber auch auf Firmenfeiern bedankt er sich bei allen für ihre Arbeit und lobt uns.

  • Ich kannte den Begriff Boreout bisher auch nicht. Aber jetzt weiß ich endlich, warum ich im Laufe meines Lebens durchschnittlich alle 10 Jahre alles hinschmiss und mich völlig neu orientierte. Sobald ich etwas richtig gut konnte und es keine neuen Herausforderungen gab, musste ich was ganz neues anfangen und lernen. Nicht ist schlimmer, als wenn man sich im Beruf langweilt.

    Viele merken halt auch erst im Nachhinein, dass hinter diesem „alles hinschmeißen“ gar keine Laune oder Unbeständigkeit steckt, sondern einfach der Wunsch nach Entwicklung. Wenn man merkt, man kann alles im Schlaf und nichts reizt mehr, wird Arbeit irgendwann richtig zäh. Ich wüsste gern, was man dagegen machen kann, dass das passiert, vielleicht mehr Abwechslung?

  • versteh ich nicht, diese Aussage:

    Gerade seit den letzten Jaahren sind viele Leute einfach durch.

    durch was?

    Komplett durchgeschmort durch Stress, der früher weggesteckt wurde, jetzt aber nicht mehr....? Also komplett.... durchgeschmolzen?

    Komplett durchgelangweilt..... weil niemand sich irgendwas stellen will das so ist? Langeweile ist eine bewährte Bewältigungsstrategie......

    oder was?

    Hat Chef Druck gemacht in Sachen Impferei?

    Wenn wer nicht dann Karriere im Eimer? Oder was? Dann lieber langweilen und keiner will was von mir?? Nur nicht auffallen?

  • Ich wüsste gern, was man dagegen machen kann, dass das passiert, vielleicht mehr Abwechslung?

    Ich konnte nicht dagegen machen. Wenn es mir langweilig wurde, dann suchte ich mir eine neue Herausforderung. Wozu sich quälen? Außerdem machte es mir großen Spaß mehrere Berufe zu lernen. Ich konnte später immer davon profitieren.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • .....Ich wüsste gern, was man dagegen machen kann, dass das passiert, vielleicht mehr Abwechslung?

    Ja, mehr Abwechslung und berufliche Herausforderungen. Man kann auch die Mitarbeiter fragen, welche Vorschläge/Ideen sie haben, um die Arbeit interessanter und motivierender zu gestalten. Sollte es aber zusätzlich körperliche Ermüdung und Mangel an Konzentration geben, dann wären auch Maßnahmen erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der Zellen zu steigern. Also einerseits geistige Förderung und andererseits körperliche Gesundheitspflege als ideale Kombination. Naturheilung hatte oben schon einige Grundprinzipien zur Stärkung der Leistungsfähigkeit aufgezählt, wie gesunde Ernährung. ausreichend Schlaf u.s.w.

    Wichtig finde ich auch, dass man den Menschen zeigt, dass man sie wertschätzt und ihnen helfen möchte, damit alle von einer guten Arbeit profitieren können. Oft ist es auch besser, nach dem Prinzip "weniger ist mehr und Qualität statt Quantität" zu arbeiten.

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