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  • »Kräuterketzer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 57

Wohnort: Bayreuth

Beruf: Verkäuferin

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1

Dienstag, 17. Oktober 2017, 12:53

Verwirrende Regeln in Praxen

Knechte und Spechte, meine Lieben. Wer hat das Sagen in einer Arztpraxis? Immer die Dienstälteste? Oder die mit der höchsten Ausbildung? Ich bin mir zur Zeit sehr unsicher, was das betrifft.

In der Arztpraxis, wo ich letztens mein Knie anschauen ließ, war es die Dienstälteste, in einer anderen war es eine viel Jüngere, die eine Brille trug.

Gibt es da eine Regel? Ist das ein Titel?

An wen muss ich mich besonders halten, wenn ich gut behandelt werden will?

Goodmensch

Schüler

Beiträge: 14

Wohnort: Sindelfingen

Beruf: Arbeitslos

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2

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 09:52

Oke! Selber Specht!


Da habe ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht, aber ich schätze tatsächlich, dass es keine festen Regeln dafür gibt, sondern es mehr Sinn macht, wenn man das von Praxis zu Praxis beurteilt.
Ich denke, es ist immer die mit dem meisten Know How und Organsationstalent. Vielleicht der Mensch, der sich durch sein patentes lösungsorientiertes Handeln auszeichnet.
Das kann der/die Denstälteste sein oder der/diejenige, der/die eine besondere Ausbildung genossen hat, zb zum PraxismanagerIn: http://praxismanagerin.de/ Das sind die Informationen, die ich so zusammenbekommen habe.


Ausnahmen kann ich mir noch vorstellen, wenn es darum geht, dass eine gute Beziehung zum Arzt/Ärztin besteht. Ein Freund oder Freundin bspw.


Spielt das eigentlich für dich im Alltag eine Rolle? Kann man diese Rollenverteilung nicht einfach hinnehmen und sich dem fügen? Ist ja meist nicht für immer.
Da draußen gibt es immer eine Alternative


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