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Dienstag, 7. Juni 2016, 21:44

Orthostatische Intoleranz

Lieber Herr Gräber, lieber Forum-Teilnehmer,

wie kann gegen eine schwere Form von orthostatischer Intoleranz vorgegangen werden? So schwer, dass der Betroffene nicht einmal kurz aufrecht sitzen kann?

Herzlichen Dank und liebe Grüße
Maria

2

Freitag, 10. Juni 2016, 20:16

Ich würde meinen: Ja.
Es kommt aber darauf an, was die Ursache ist.
Ich würde da den Patienten sehen wollen um die Problemlage einschätzen zu können: Alter, Krankengeschichte, usw.

Dass der Patient aber auch schon nicht mehr Sitzen kann, habe ich in der Praxis noch nicht erlebt.

Leider habe ich hierzu noch keinen Beitrag auf den ich verwiesen kann.

3

Samstag, 11. Juni 2016, 10:29

Lieber Herr Gräber,

haben Sie vielen herzlichen Dank für die fixe Antwort!

Es geht hierbei um meine Mama, sie ist 55 Jahre alt und die Haupterkrankung ist aktuell CFS / ME...

Sie würde sich auch gerne vorstellen, aber sie kann das Bett derzeit überhaupt (!!!) nicht verlassen...

Liebe Grüße
Maria

4

Montag, 13. Juni 2016, 14:11

ja, das habe ich vermutet, dass hier gravierende Grunderkrankungen vorliegen müssen. Denn: So eine massive orthostatische Intoleranz als "Solitärbeschwerde" kenne ich gar nicht.

Ich würde mich in der Therapie auf diese "Grunderkrankungen" beziehen. Ich denke da gerade vor allem an eine Entgiftung als "Grundtherapie". Aber ich denke, Sie brauchen da wirklich jemand vor Ort, der Sie da unterstützt.

Wie man gute Kolleginnen / Kollegen findet, habe ich z.B. hier beschrieben:

http://www.renegraeber.de/heilpraktiker-finden.html