Also ich finde hier:
Gemäß den vom Ministerium für Außenhandel und wirtschaftliche Zusammenarbeit herausgegebenen „Vorläufigen Maßnahmen zur Verwaltung von Silberexporten“ wendet China seit dem Jahr 2000 ein Quoten- und Lizenzsystem für Silberexporte an. Seitdem benötigen Unternehmen für Exporte eine Lizenz, und die Zollabfertigung erfolgt auf Grundlage dieser Lizenz. Die Strategie für 2026 sieht die Aussetzung der Quoten und die Beibehaltung des Lizenzsystems vor, anstatt ein neues System einzuführen.
Die Aussetzung der Exportquoten bedeutet, dass Exportquoten nicht mehr mengenmäßig vergeben werden. Unternehmen müssen nicht mehr um Quoten konkurrieren, sondern können Lizenzen direkt auf Basis gültiger Exportverträge beantragen.
Dies vereinfacht das Verfahren, steigert die Effizienz und spiegelt Chinas Wandel im Silberexportmanagement von der Mengenkontrolle hin zur Überwachung der Einhaltung von Vorschriften wider.
Diese ab 2026 geltende Richtlinie ist nicht neu. Sie zielt darauf ab, die Angebotserwartungen auf dem internationalen Markt zu stabilisieren und gleichzeitig die Qualifikationsprüfungen von Exportunternehmen aufrechtzuerhalten.
Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass seit Jahren ein Handelskrieg gegen China geführt wird, Nato und USA ständig Angriffspläne machen, Länder rund um China mit Anti-China-Maßnahmen kontrolliert und massiv aufgerüstet werden, das Land sanktioniert wird, und natürlich die Sache mit den Zöllen, die es auch nicht erst seit Trump gibt. Schon vorher hatte die EU Zölle auf chinesische Waren wie E-Autos erhoben.
China erhebt jetzt umgekehrt z.B. Zölle auf Milchprodukte wie Käse aus der EU.
Die aktuellen Vorschriften sieht man vielleicht am Besten, wenn man die Grundlagen dazu liest:
https:/ / www.mofcom.gov.cn/zw…41c18876309e1152c131.html
Denn dort werden diverse Zertifizierung und Voraussetzungen aufgeführt. Könnte direkt von der EU sein.
Gut gelernt.
Einhaltung ISO 9000- QMS, ISO 14000- Umweltmanagementsystem, OHSAS18001/ISO45001:2007- Arbeitsschutzmanagementsystem, plus Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen an verschiedenen Sozialversicherungsprogrammen wie der Alters-, Arbeitslosen-, Kranken-, Arbeitsunfall- und Mutterschaftsversicherung, usw..
Das Unternehmen arbeitet rechtmäßig und in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Vorschriften in Bezug auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Besteuerung, Zoll und Devisenmanagement und weist keine ausstehenden illegalen oder unregelmäßigen Aktivitäten auf.
Wer Exportwaren will, muss jetzt allerhand nachweisen und vorlegen.
Das Prüfungsverfahren geht aber offenbar ziemlich schnell.
Weitere Meldung vom 12.12.25:
Im Antragszeitraum reichten 16 Unternehmen Anträge auf die staatliche Exportlizenz für Wolfram ein. Nach Prüfung der Unterlagen erfüllten 14 dieser Unternehmen bereits die Voraussetzungen und die Anforderungen der Bekanntmachung; ein neu antragstellendes Unternehmen erfüllte die Anforderungen, ein weiteres jedoch nicht.
Ebenso reichten 14 Unternehmen Anträge auf die staatliche Exportlizenz für Antimon ein. Nach Prüfung der Unterlagen erfüllten 11 dieser Unternehmen bereits die Voraussetzungen und die Anforderungen der Bekanntmachung; drei neu antragstellende Unternehmen erfüllten die Anforderungen nicht.
Schließlich reichten 50 Unternehmen Anträge auf die staatliche Exportlizenz für Silber ein. Nach Prüfung der Unterlagen erfüllten 34 dieser Unternehmen bereits die Voraussetzungen, davon 32 die Anforderungen und zwei nicht; von den 16 neu antragstellenden Unternehmen erfüllten 12 die Anforderungen und vier nicht.
Die Liste der qualifizierten Unternehmen wird hiermit zur öffentlichen Kommentierung vom 12. bis 18. Dezember 2025 veröffentlicht. Während dieses Zeitraums können etwaige Einwände gegen die Liste dem Handelsministerium (Abteilung Außenhandel) zur Prüfung vorgelegt werden.
https:/ / www.mofcom.gov.cn/zw…47e88b945db9f5c1d388.html
Ich verstehe es so, dass das von Großeinkäufern exportierte physische Silber über Handelskanäle auf den internationalen Markt gelangt und so auch Teil der Liefersysteme von LBMA und COMEX wird.
Die Silberkäufer sind nicht direkt mit der Börse verbunden, aber aus China exportiertes Silber kann über den Markt letztendlich in die Lieferlager von Börsen wie der Londoner LBMA und der New Yorker COMEX fließen.
Aufgrund knapper Lagerbestände in London wurde kürzlich Silber aus den USA nach London verschifft, um die Knappheit zu lindern.
Ich denke, China ist aufgrund eigener Erfolge und in Anbetracht unserer Politik in den letzten Jahren sehr viel selbstbewusster geworden und sagt sich, was ihr im Westen könnt, das können wir auch.
Denn China kennt doch längst alle Vorschriften aus dem Westen, zu denen es selbst seit Jahrzehnten in den verschiedenen Bereichen verpflichtet wurde.
Wo vor haben denn jetzt die Papiersilber Anleger auf einmal Angst und fordern das dafür hinterlegte physische Silber ein?
Sogar mir ist bekannt, das Papiersilber nicht an physische Lagerbestände gebunden ist. Es handelt sich um Finanzprodukte wie ETFs, Zertifikate oder Futures, die den Silberpreis abbilden, aber kein Eigentum an echtem Silber verbriefen.
Im Gegensatz zu physischem Silber (Barren, Münzen) besteht Papiersilber aus schuldrechtlichen Ansprüchen, die oft nur teilweise oder gar nicht durch physisches Metall gedeckt sind.
Der globale Papiersilber-Markt ist dabei vielfach größer als die tatsächlichen Silberreserven – was ein erhebliches Gegenpartei- und Liquiditätsrisiko birgt.
: https://www.mehrwertestrategien.de/2025/10/10/sil…d-anlageformen/
: https://www.mehrwertestrategien.de/2025/10/11/sil…swahlkriterien/
Oder einfacher : https://www.zahngold123.de/blog/silber-als-investiton/
Ich tippe auf gezielte Panikmache.![]()

