Beiträge von Aloha.Nui

    Buchtipps und Links

    Links:

    : https://web.archive.org/web/2024022311…://www.huna.at/ Eva Ulmer-Janes in Wien

    : https://web.archive.org/web/2023020116…www.kontiki.at/ Seminarzentrum von Eva Ulmer-Janes

    https:/ / www.huna.org Sehr umfangreiche Website von Serge Kahili King mit vielen (kostenlosen) Anleitungen und Artikeln

    : https://www.huna.org/AlohaProject/german.html Artikel von Serge Kahili King u.a. (Deutsche Übersetzung)

    Bücher:

    "Der Stadt-Schamane" von Serge Kahili King

    "Begegnung mit dem verborgenen Ich. Ein Arbeitsbuch zur Huna-Magie" von Serge Kahili King

    "Magie ist keine Hexerei. Vom bewußten Umgang mit Energie" von Eva Ulmer-Janes

    "Die Magie kehrt zurück. Vom bewußten Gestalten der Realität" von Eva Ulmer-Janes

    "Magie macht Schule. Altes Wissen für neue Aufgaben" von Eva Ulmer-Janes

    Serge Kahili King ist einer der Experten in Bezug auf HUNA. Hatte das Vergnügen, vor Jahren 2 Seminare bei ihm zu besuchen - war ein Erlebnis. Seine Bücher, vor allem dem Stadt-Schamane, sind wohl irgendwie fast Pflichtlektüre für HUNA-Interessierte - allerdings habe ich persönlich es ehrlich gesagt nicht geschafft, auch nur ein einziges seiner Bücher fertig zu lesen. Sie sind für meinen Geschmack zu trocken.

    Eva Ulmer-Janes ist meine HUNA-Lehrerin - nachdem ich ihr Buch "Magie ist keine Hexerei" vor vielen Jahren geschenkt bekommen und verschlungen hatte, habe ich freudig festgestellt, dass sie Seminare in Wien hält. Das hatbuchstäblich meine Welt verändert: Nachdem ich mich schon zuvor seit vielen Jahre mit Energiearbeit und vielen sehr grundlegenden Fragen rund um meine eigene Lebenseinstellung beschäftigt hatte, war HUNA für mich ein unfassbar großes Aha-Erlebnis. Ich hatte das Gefühl, seit Jahren ein Puzzle-Stück nach dem anderen zusammengetragen zu haben ... langsam, ganz langsam begann sich ein sinnvolles Bild zu ergeben ... und dann kam HUNA und - schwupps! - ergab plötzlich alles einen Sinn und das Gesamtbild wurde auf einen Schlag sichtbar.

    Wobei: "Schwupps!" bedeutet nicht, dass nach 5 Minuten alles klar war ;) Neben den 7 HUNA-Prinzipien gibt es zB noch die drei Funktionen des Selbst, Ku, Lono, Aumakuaa, und andere wesentliche Konzepte innerhalb von HUNA. Dann kommen noch konkret die erwähnten Mentaltechniken dazu, die sowohl zur Gesundheitsprävention laut meiner Diplomarbeit, darüber hinaus aber auch konkret zur Heilung eingesetzt werden können.

    HUNA ist, so simpel und logisch es auch sein mag, ein sehr umfassendes Konzept - ein Weltbild, eine Lebenseinstellung, aber noch viel mehr.

    Und HUNA kann sowohl für Therapeuten selbst, als auch für deren Arbeit mit Klienten/Patienten hilfreich sein und die eine oder andere sehr hilfreiche Technik bieten.

    Bei Interesse kann ich auch noch ein paar zum Teil extrem einfache Techniken hier beschreiben.

    Die 7 HUNA-Prinzipien

    1. IKE

    Die Welt ist, wofür du sie hältst.

    Vergangenheit und Zukunft sind reine Fiktion, wir haben lediglich unsere Vorstellung von der Vergangenheit und der Zukunft.

    "Der Regen von gestern macht uns heute nicht nass, die Sonne von morgen kann uns heute nicht verbrennen." (Zitat Serge Kahili King)

    Unsere Vorstellung von Vergangenheit und Zukunft ist veränderbar.

    Alles ist nur subjektive Wahrnehmung. Wir entscheiden drüber, welchen Einfluss und welche Wirkung Dinge/Ereignisse auf uns haben.

    Ich kann immer nur das Schlechte sehen (mit der "Begründung", dass mir in der Vergangenheit XYZ zugestoßen ist) oder mich entscheiden, (auch) das Positive zu sehen und mich darauf zu fokussieren.


    2. KALA       = Freiheit

    Es gibt keine Grenzen.

    keine eindeutigen, für alle gleichermaßen gültige, unverrückbare Grenzen

    Alles, was vorstellbar ist, ist möglich.

    nützlich: Spielregeln (Spielbrett mit schwarzen und weißen Feldern – sehr nützlich, sich zuerst zu einigen, ob Dame oder Schach gespielt wird)

    Spielregeln

    • können sich ändern, können wir ändern 1)
    • sollen an die Gegebenheiten angepasst sein

    1) wenn unveränderbar: akzeptieren, Energie abziehen

    akzeptieren bedeutet nicht, dass wir auch gut heißen

    akzeptieren bedeutet, dass wir nicht (mehr) hadern

    → Nicht mehr zu hadern ist bereits Veränderung


    3. MAKIA       = Fokus, Konzentration

    Energie folgt der Aufmerksamkeit.

    nicht dem Problem Energie geben, sondern der Lösung

    (die Ursache muss nicht genau bekannt sein und das Problem muss nicht in allen Details erneut durchlebt werden – das wäre zu viel Energie für’s Problem statt für die Lösung)

    → so viel wie möglich an das denken, was wir wollen

    → so wenig wie möglich an das denken, was wir nicht wollen

    Dabei geht es nicht um Verdrängung, sondern um bewusste Entscheidung:

    „Okay, es gibt dich, du bist da – aber du hast keinen Platz in meinem Leben, also bekommst du keine Aufmerksamkeit = Energie mehr von mir.“


    4. MANAWA       = Jetzt

    Jetzt ist der Augenblick der Macht.

    nur im Jetzt handlungsfähig

    Unsere Entscheidung, wie wir über die Vergangenheit/Zukunft denken, beeinflusst unser Befinden im Hier und Jetzt.

    Es ist unsere Entscheidung, ob wir uns schwächen oder stärken wollen.

    Wenn unsere Aufmerksamkeit nicht im Hier und Jetzt: keine Macht im Jetzt

    Aufmerksamkeit: auf’s Jetzt bündeln → Entspannung → kein Ärger möglich

    Lob und Anerkennung: richtet Aufmerksamkeit auf Positives → stärkt

    Kritik schwächt – den Kritisierten, aber auch den Kritisierenden!!

    Lösung:

    Jeder Kritik etwas Positives nachschicken. Kann etwas absolut Banales sein! („Das Hemd hat eine hübsche Farbe.“, „Die Brille steht ihr gut.“) Muss nicht laut ausgesprochen werden, es genügt, es zu denken.


    5. ALOHA       = Liebe

    Lieben heißt glücklich sein mit ...

    Alles, was Freude bei allen Beteiligten mehrt, ist Liebe.

    Alles andere ist etwas anderes.

    Liebe nimmt in dem Maß zu, wie das Bewerten/Urteilen abnimmt.


    6. MANA       = persönliche Macht, Kraft

    Alle Macht kommt von innen.

    nicht von außen (Regierung, Eltern etc.), sondern aus uns selbst

    Macht über andere hat man nicht, man bekommt sie.

    Macht über uns hat niemand, wir geben sie ihm.

    Wir können nicht davon ausgehen, dass uns Ereignisse ereilen, die uns nicht betreffen (in irgendeiner Art).

    Macht = innere Autorität


    man probiert nicht, man entscheidet sich und tut

    man wählt ein Werkzeug (anlassbezogen)

    man setzt es vertrauensvoll ein

    Zweifel lenken Energie auf das, was wir nicht wollen

    wenn nötig, entscheidet man sich später für ein anderes Werkzeug


    7. PONO       = Harmonie („es passt“, auch: harmonisch im Sinne der kosmischen Ordnung)

    Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit.

    Nur, weil einem jemand etwas erzählt, heißt das nicht, dass es wahr ist.

    Nicht, dass man etwas gesagt bekommt, zeigt, dass es wahr ist. Erst, wenn wir es umsetzen und es funktioniert, wenn es also tatsächlich wirksam ist, dann ist das ein Zeichen, dass es wahr ist.

    harmonisch bedeutet nicht angenehm

    harmonisch bedeutet passend

    Übergriff → abgrenzen: ist nicht angenehm, aber passend

    Mittel muss zum Ziel passen

    Der Zweck heiligt nicht alle Mittel – mit unheiligen Mitteln wird man kein heiliges Ziel erreichen.

    Bei den nachfolgenden Informationen über die 7 HUNA-Prinzipien handelt es sich nicgt um einen ausformulierten Text, sondern um eine Stichwortsammlung bzw. meine Notizen zu Einführungs-Vorträgen über das Thema HUNA, die ich vor Jahren gehalten habe.


    Die 7 HUNA-Prinzipien – ein Überblick über das Denkmodell der KAHUNAS, der Hawaiianischen Schamanen.

    „HUNA ist etwas für intelligente Menschen, klar, logisch, konsequent, auch und gerade in der Ausrichtung auf die Werte, die in den sieben Prinzipien angesprochen sind: Bewusstsein, Freiheit, Konzentration, Friede, Liebe, Selbstvertrauen und Harmonie.

    KAHUNAS sind die Meister der Mentaltechniken, sie wissen erstaunlich genau, wie das menschliches Gehirn funktioniert, wie man erfolgreich mit psychischen Strukturen umgeht, was es mit der sinnlichen und der ‚übersinnlichen’ Wahrnehmung auf sich hat und was sich aus all dem an konstruktiven Schlüssen ziehen lässt.“

    Zitat: Eva Ulmer-Janes

    HUNA –

    keine Religion, sondern Denkmodell der KAHUNAS, den hawaianischen Schamanen

    HUNA = Geheimnis HU / NA ungefähr Yang / Yin

    HU = Chaos, Bewegung, Aktivität, „männliche“ Energie

    NA = Ordnung, Ruhe, Struktur, Passivität, „weibliche“ Energie

    HU / NA = zwei entgegengesetzte Pole, beide ohne ihr jeweiliges Gegenstück nicht denkbar

    „Leben und Erleben findet in der Spannung zwischen diesen beiden Polen statt. Nur HU, also nur Chaos, ermöglicht keine Form der Erfahrung, kein Lernen und keine Entwicklung, und für NA, den absoluten Stillstand, gilt dasselbe. Die Harmonie, das Gleichgewicht zwischen HU und NA, also Bewegung in einer Struktur, einer erkennbaren Ordnung – oft symbolisiert durch eine Sinuskurve –, macht unser Leben erst möglich. So können wir Zusammenhänge erkennen, Schlüsse daraus ziehen und Veränderungen durchführen.“ (Zitat Eva Ulmer-Janes)

    Geheimlehre

    War sehr lange verboten (Sprache, Lehre) g wurde im Geheimen innerhalb der Familien weitergegeben. Daher der Name HUNA (= Geheimnis)

    Verhältnis Abenteuer-Schamanentum (ca. 10 %) zu Krieger-Schamanentum (ca. 90 %)

    Krieger-Schamanen (sehr oberflächlich und vereinfacht dargestellt):

    Es gibt gute/schlechte Kräfte – mit den guten verbünden, vor schlechten schützen.

    Passt zu unseren herkömmlichen Denkmustern.

    Schlecht: Viren, Bakterien, Umweltverschmutzung

    Gut: Impfung, Ärzte


    Abenteuer-Schamanen (HUNA):

    Polarität ist ok/normal

    gut/böse = Verhalten (nicht Eigenschaft) → Option für anderes Verhalten immer vorhanden

    Jede Situation ein Abenteuer (Schlaf-, Aufwach-, Frühstück-Abenteuer) und wird

    offen

    liebevoll

    lustvoll

    kreativ ….. bestanden

    Ereignisse sind neutral. Wir entscheiden, was wir daraus machen.

    Bsp.: Unfall, Auto kaputt – das muss nicht schlecht sein, sondern kann z.B. dazu führen, dass man sich nicht mehr so durchs Leben hetzt/hetzen lässt, sondern ruhiger/gemütlicher lebt.

    → Ereignis, das wir spontan negativ beurteilen würden, kann höchst positive Auswirkung haben

    Zentrale Frage immer: Wem nützt es? Welche positive Wirkung (= Vorteil) hat etwas?

    → Ziel: Diesen Vorteil anders sichern, damit nicht weitere („negative“) Ereignisse nötig sind

    Polarität / Dualität = normal / OK

    zB Tag/Nacht, Einatmen/Ausatmen


    HUNA ist sehr einfach (nur 7 Prinzipien), aber doch sehr weit reichend in den Konsequenzen: Man kann sich nicht mehr als Opfer sehen, sondern muss die Verantwortung für sein Tun übernehmen.

    UND: keine genaue Bedienungsanleitung – man selbst ist gefordert, das für sich Passende zu finden

    Oft schwierig am Anfang. Man stellt Frage, bekommt – scheinbar – keine brauchbare Antwort: „Wie geht das?“ „So, wie es für dich passt.“ Oder:

    „Aber geht das nicht aus so und so …?“ „Klar, wenn es für dich passt.“

    Bei allem zählt die Absicht – das reine Befolgen auswendig gelernter Rituale sichert nicht den Erfolg.

    Gelehrt wird das Grundgerüst: die 7 HNUA-Prinzipien


    ZIEL: Harmonie – nicht im Sinne von „wir haben uns alle ja sooo lieb“, sondern im Sinne von „es passt“ (Bsp.: Bei einem Übergriff muss man Grenzen setzen – das ist nicht angenehm, aber passend.)

    Ob etwas „real“ erlebt wird oder in der Fantasie = gleiche Auswirkung → um etwas zu bewirken oder eine Lösung anzustoßen, kann man relativ einfache Handlungen setzen (Rituale), die stellvertretend für das Problem stehen.

    höchst plakativ formuliert: „Faulheit“ erstrebenswert

    → alles so einfach wie möglich, so wenig Aufwand wie möglich für größtmögliche Wirkung

    Kein Trommeln, keine Masken, kein Hokuspokus. Es geht um grundlegendes Verständnis, nicht um konkrete Handlungen (die ergeben sich dann situationsbedingt bzw. anlassbezogen).

    Deswegen lässt sich das Denkmodell HUNA genau so gut auf den Pazifischen Inseln wie in Europäischen Städten verwirklichen.


    Der Weg ist das Ziel??

    Nein: Der Weg ist der Weg, das Ziel ist das Ziel.

    Der Weg sagt über das Ziel nichts aus. Wenn der Weg schwieriger ist, macht das das Ziel nicht wertvoller; ist der Weg einfach und leicht, ist das praktisch und angenehm, deswegen ist das Erreichte nicht weniger wert.

    Ein gescheiterter Plan ist ein gescheiterter Plan, nicht mehr. Kein Zeichen.

    Werkzeug

    • man nimmt das derzeit passende Werkzeug
    • man kann sich jederzeit um-entscheiden und später ein anderes Werkzeug wählen


    Übung macht den Meister?

    Üben = energetisch anderer Zustand als Praxis („Trocken-Übung“)

    Nicht Übung macht den Meister, sondern Praxis.

    Vor knapp zehn Jahren habe ich die Ausbildung zum Akad. Psychosozialen Gesundheitstrainer absolviert (basierende auf den Aubildungsschwerpunkten Psychologie, Anatomie/Physiologie, Ernährung, Bewegung). Aus dem Abstract meiner Diplomarbeit möchte ich hier ein paar Auszüge als Anregung posten, weil ich glaube, dass für den einen oder anderen einiges davon neu, durchaus interessant und in weiterer Folge auch hilfreich sein könnte.

    Ergänzen werde ich das um grundlegende Informationen über die 7 HUNA-Prinzipien und damit einen groben Überblick über das Denkmodell der KAHUNAS, der Hawaiianischen Schamanen (inkl. Buchtipps).

    Abstract

    Betrachtung des Konzepts und der Methoden von Huna, dem Denkmodell der Kahunas, der hawaiianischen Schamanen, aus Perspektive der Gesundheits­prävention und die Anwendbarkeit als Akad. Psychosoziale/r Gesundheitstrainer/in.

    Zusammenfassend werden unter Gesundheitsprävention vorbeugende Maßnahmen verstanden, die die Entstehung oder Verschlimmerung von gesundheitlichen Problemen und deren Folgen verhindern sollen – obwohl dies im eigentlichen Sinne des Wortes Prävention (lat. praevenire: „zuvorkommen, verhindern“) besser „Krankheitsprävention“ oder auch „gesund­heitliche Prävention“ genannt werden müsste.

    [...]

    Als zentralen Faktor für die Gesundheit zeigt Antonovsky das „Kohärenzgefühl“ auf, das sich seiner Ansicht nach aus drei Komponenten zusammensetzt – Verstehbarkeit, Sinnhaftigkeit, Handhabbarkeit – und direkten Einfluss auf die Auswirkungen von Stress und somit die Erhaltung und Förderung von Gesundheit hat.

    Daraus abgeleitet stellt sich die Frage, wie bzw. mit welchen Methoden ein/e Akad. Psychosoziale/r Gesundheits­trainer/in seine/ihre Klienten – und somit auch deren Gesundheit – stärken kann.

    Huna, hawaiianischer Schamanismus, ist auf Harmonie im Inneren wie im Äußeren – und somit automatisch auf Gesundheit – ausgerichtet und kennt viele gesund­heits­orientierte Mentaltechniken, die auch in unserem Kulturkreis sehr gut anwendbar sind.

    In Huna werden – anders als in vielen anderen schamanischen Traditionen – bei den Heil­methoden wie den Mentaltechniken keinerlei Hilfsmittel wie Trommeln, Teile von bestimmten Tieren oder bestimmte Pflanzen etc. benötigt. Gerade auch deswegen lässt sich Huna so gut in andere Kulturkreise wie den unseren transportieren.

    Nach dem Denkmodell Huna ist der Mensch selbstbestimmt und machtvoll – er hat die Möglichkeit und Kraft, ja sogar die Pflicht, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Alles, was jemandem im Leben begegnet – Menschen, Situationen, eben alles – hat mit dieser Person zu tun, sie hat daran Anteil, sie ist dafür (mit)verantwortlich. Dabei darf Verantwortung nicht mit Schuld verwechselt werden: Menschen sind laut Huna nicht schuld an ihrem Leben, sie sind für ihr Handeln und Tun und für ihr Leben verantwortlich.


    Verantwortung zu übernehmen, nicht (mehr) Opfer zu sein oder sein zu können ist ein ganz wesentliches Resultat aus der Anwendung des Konzeptes Huna – denn nur wer Verantwortung für sein Leben übernimmt, kann selbstbestimmt und machtvoll agieren und auf sein Leben Einfluss nehmen.

    Kahunas, die hawaiianischen Schamanen, sind Meister der Mentaltechniken. Sie kennen sich unter anderem sehr genau mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns aus und setzen dieses Wissen unter anderem in Form von Mentaltechniken zur Heilung ein.

    Viele dieser Mentaltechniken befinden sich – zum Teil in modifizierter Form – auch in unserem Kulturkreis bereits im Einsatz (zB Systemische Aufstellungsarbeit) und können im Zuge von Psychosozialem Gesundheitstraining präventiv und zur Unterstützung von Gesundheit eingesetzt werden.


    Mich würde interessieren um welches Vitamin C es sich bei diesen Studien handelt. Es gibt ja unterschiedliche Darreichsformen wie z.B. natürl. Vitamin C, aus der Acerolakirsche oder synthetisches Vitami C als Ascorbinsäure oder das neuere Vitamin Ester C, Calcium-Ascorbat etc

    Hallo Dr.Mekon,

    Magst du vielleicht noch ergänzen, welche Studien du meinst?

    Dann fällt es vermutlich leichter, deine Frage zu beantworten, denn es gibt ja eine Unmenge an Studien zu Vitamin C.

    LG

    Andrea

    Unglaublich, das hat mich jetzt wirklich das halbe Wochenende beschäftigt.

    Warum wird denn hier Neid unterstellt? Ich verstehe es wirklich nicht. Ich würde es aber gerne verstehen.

    Ist vielleicht irgendein Beitrag aus dem das hervorginge gelöscht worden?

    Nelli, bitte nimm das nicht persönlich - das hat überhaupt nichts mit dir oder uns hier zu tun, das spielt sich leider alles in engel99 ab.

    Sie tut mir durchaus Leid, keine Frage. Aber es kommt mir vor, sie ist so dermaßen in ihrer Opferrolle verhaftet, dass es ohnehin völlig egal ist, was man an Positivem aufbringt, denn es verschwindet ungehört im Schwarzen Loch.

    Laut ihrem Weltbild ist offenbar der Neid aller anderen Schuld an ihrer Misere und ausschließlich dieser hindert sie am Glücklichsein.

    Bei so eine Lebenseinstellung holt man sich dann auch noch die Bestätigung, dass man völlig Recht hat, indem man ausschließlich das liest und hört, was genau dazu passt.

    Es ist egal, wieviel Schönes hier geschrieben wurde.

    Es ist egal, wieviel Konstruktives hier von sehr netten Menschen kam.

    Durch ihren Filter kam alles das offenbar wieder nur als Neid an.

    Bis zu einem gewissen Grad haben wir ja alle so einen Filter. Ich hoffe für uns alle, dass er aber auch noch ausreichend Realität durchlässt ;)

    Leider kenne ich solche Menschen - ich bin kein Psychotherapeut und habe keine Hilfe für sie. Als Lösung im Umgang mit Schwarzen Löchern habe ich für mich gefunden:

    1) Ich gebe gerne hilfreiche Informationen weiter, wenn ich das Gefühl habe, etwas Konstruktives beitragen zu können - wissend, dass sie eventuell nicht wahrgenommen werden, hoffend, dass vielleicht doch irgendwas durchsickert.

    2) Damit betrachte ich das Thema bzw. das, was ich tun kann, für erledigt und besinne mich darauf, dass ich in jedem Fall nur Angebote machen kann. Angebote, die der andere annehmen oder ablehnen kann und darf - ganz wie er will, beides ist okay.

    Nelli, kränk dich nicht. Und gib der Sache nicht noch mehr Aufmerksamkeit = Energie. Das hilft leider niemandem, weder engel99 noch dir. Ist traurig, klingt vielleicht hart, aber es steht sich einfach nicht dafür.

    Wurde im Thread über Zeitumstellung erwähnt, ist aber hier beim Thema Vitamin D wohl noch wichtiger:

    Habe seit langem die App "Sonnenverlauf" in Verwendung - hat mir bis jetzt sehr gute Dienste erwiesen beim Planen von Urlauben und Sonnenbädern für die Vitamin D-Produktion und gefällt mir sehr gut.

    "Sonnen-Info" ist auch eine wirklich schöne App mit vielen sehr interessanten Infos! Muss ich mir noch genauer ansehen, aber auf den ersten Blick schaut es so aus, dass sie optisch etwas anders aufgebaut ist (für mich etwas gewöhnungsbedürftig), aber auch mehr Informationen als "Sonnenverlauf" bietet.

    Danke für den Tipp, bermibs!

    In Wien (48. Breitengrad) klappt das mit der Vitamin D-Produktion über die Haut übrigens von 29.3. bis 14.9. (auch stark abhängig von der Uhrzeit), in Stegersbach, nur 130 km entfernt, aber 1° südlicher als Wien, von 26.3. bis 17.9.

    Habe außerdem gerade entdeckt, dass die App "Sonnen-Info" auch Widgets hat. Eine sehr gute Kombination mit der App "UVLens", deren Widget den für die Vitamin D-Produktion ebenfalls wichtigen UV-Index anzeigt.

    Habe seit langem die App "Sonnenverlauf" in Verwendung - hat mir bis jetzt sehr gute Dienste erwiesen beim Planen von Urlauben und Sonnenbädern für die Vitamin D-Produktion und gefällt mir sehr gut.

    "Sonnen-Info" ist auch eine wirklich schöne App mit vielen sehr interessanten Infos! Muss ich mir noch genauer ansehen, aber auf den ersten Blick schaut es so aus, dass sie optisch etwas anders aufgebaut ist (für mich etwas gewöhnungsbedürftig), aber auch mehr Informationen als "Sonnenverlauf" bietet.

    Danke für den Tipp! Werde wohl umsteigen.

    In Wien (48. Breitengrad) klappt das mit der Vitamin D-Produktion übrigens von 29.3. bis 14.9. (auch stark abhängig von der Uhrzeit), in Stegersbach, nur 130 km entfernt, aber 1° südlicher als Wien, von 26.3. bis 17.9.

    "wer überall nur Negatives sieht, der sieht auch überall nun Negatives.

    Hm, das klingt jetzt komisch, wo es da so steht, aber ich hoffe mal, ihr wißt wie es gemeint ist.

    Klingt in meinen Ohren gar nicht komisch, sondern stimmt so und deckt sich 1:1 mit dem 1. HUNA-Prinzipˍ: "IKE - Die Welt ist, wofür Du sie hältst."

    Sprich: Wenn jemand davon ausgeht, dass ihm ohnhin überall nur Neid und Ablehnung widerfährt, dann wird er genau das erleben.

    Leider auch dann, wenn wie hier auch sehr Nettes und Konstruktives kam.

    Im Winter auf frisches Gemüse verzichten oder? Tomaten esse ich jetzt ohnehin nicht, weil die im Winter nicht schmecken.

    Regional und saisonal ist in meinen Augen optimal. Für mich persönlich endet "regional" aber nicht direkt vor den Toren Wiens - die Nachbarländer zähle ich da schon auch noch dazu.

    Es gibt halt nicht in allen Jahreszeiten alle Gemüsesorten, aber auch im Winter sind unsere Geschäfte durchaus brauchbar mit regionalem Gemüse gefüllt. Natürlich nicht perfekt abwechslungsreich, aber das passt ja. Die Natur hat das schon sehr gut eingereichtet: Im Grunde ist es zB absolut perfekt, in der kalten Jahreszeit keine (stark kühlenden) Tomaten zu essen - zumindest nicht roh.

    Wenn dann Calcium ZUSÄTZLICH gegeben wird, besonders ohne Vit.K2 als Führungsvitamin fürs Calcium, geht dieses häufig an "falsche" Orte

    Bei Einnahme von D3 ohne K2 sehe ich es ganz klar auch so, dass man kein Calcium zusätzlich nehmen sollte.

    Wenn man zum D3 aber ohnehin auch K2 nimmt, sieht das schon anders aus.

    Von Helden geht geht in dem Interview in keiner Weise auf die Funktion oder Wirkungsweise von K2 ein. Das fehlt mir.

    Ich muss mal weiter recherchieren. Bis jetzt haben sich meine Fragezeichen noch nicht aufgelöst.

    Bei Blut Hirn Schranke denke ich sofort an Alpha-Liponsäureˍ.

    Zitat Orthoknowledge:

    Alpha-Liponsäure hat im Körper zwei Hauptfunktionen. Alpha-Liponsäure ist in den Mitochondrien jeder einzelnen Körperzelle vorhanden und als Coenzym von Enzymkomplexen, darunter der Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex und der alpha-Ketoglutarat-Dehydrogenase-Komplex, für die zelluläre Energieproduktion unabdingbar.(1-3)Daneben ist Alpha-Liponsäure ein besonders wirkungsvolles und vielseitiges Antioxidans. Wichtige Pluspunkte der Alpha-Liponsäure: sie passiert leicht die Blut-Hirn-Schranke und schützt dadurch auch das Gehirn; sie dringt in intra- und extrazelluläre wasserlösliche und fettlösliche Strukturen ein (Zellmembranen, Zytosol, Blutserum, Lipoproteine) und wird leicht zu Dihydroliponsäure umgesetzt, ein noch stärkerer Radikalfänger und ein noch wirksameres Antioxidans. Alpha-Liponsäure und Dihydroliponsäure machen freie Radikale verschiedener Art unschädlich (Superoxid-Radikale, Hydroxyl-Radikale, Hypochlorid-Anionen, Peroxylradikale, Singulett-Sauerstoff) und bilden Chelate mit (Schwer-) Metallen wie z. B. Cadmium, Eisen, Kupfer und Quecksilber.(4-8)Außerdem bringen sie bereits oxidierte (wasserund fettlösliche) Antioxidantien wie zum Beispiel Vitamin C, Vitamin E, Glutathion und Coenzym Q10 in ihre ursprüngliche aktive Form zurück: dies ist der Grund, weshalb man Alpha-Liponsäure auch als Antioxidans der Antioxidantien bezeichnet.

    Grundsätzlich toll. Vielleicht auch was für den beschriebenen Fall?

    In Frankreich werden für die Fermentation spezielle gentechnikfreie Hefen mit einer glukosehaltigen Lösung in riesigen Behältern gefüttert. Diese Hefen sind dabei in der Lage, die Glykose direkt in Xylit umzuwandeln. Anschließend erfolgt eine Reinigung und die Trocknung es Xylits. Die verwendete Glukose wird dabei aus Weizen und Mais hergestellt, beide kommen aus der EU und sind ebenfalls gentechnikfrei.

    Danke, Dirk, mal wieder sehr interessant, was du schreibst!

    Wie sieht es in diesem Fall mit Gluten aus? Ist dieses Xylit glutenhältig?

    Danke

    Andrea

    Nee, nichts. Xylit (E 967) ist Birkenzucker. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher meine aber, dass man damit nicht backen kann.

    Fein, das beruhigt mich. Zucker habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr zu Hause, aber für Gäste Xylit.

    Und: Doch, man kann damit backen. Meine Stiefmutti bäckt Torten und Kuchen damit, ich habe Baiser damit gebacken. Bei den Torten bzw. Kuchen ist mir kein Unterschied in der Konsistenz aufgefallen, die Baisers mit Xylit waren aber irgendwie cremiger als die mit Zucker. War irgendwie sehr interessant und geschmeckt hat's köstlich.