Chemtrails benötigen im Gegensatz zu Kondensstreifen drei oder mehr Stunden um sich aufzulösen. Normale Kondensstreifen sind innerhalb von etwa 20 Minuten verschwunden. Chemtrails sehen meist flach aus.
Grunsätzlich ist an jeder "Verschwörungstheorie" ein Körnchen Wahrheit und dass an den Wolken herumgefummelt wird ist auch schon lange bekannt. Dass Bill Gates im Dezember 2020 grünes Licht für das von ihm größtenteils finanzierten Projekt SCoPEx bekommen hat, um das Sonnenlicht zu verdunkeln, weiß zwar kaum jemand, ist aber ebenfalls Fakt.
Die von Dir gemachte Aussage ist so allerdings nicht ganz richtig und zwar aus folgenden Gründen:
Wie lange sich ein Kondensstreifen in der Atmosphäre hält, wird von Luftfeuchtigkeit, der dortigen Umgebungstemperatur und dem Luftdruck bestimmt. Wenn der Kondensstreifen in einer Luftschicht mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit liegt (in großen Höhen sind mehr als unglaubliche 200% möglich!) kann es bis zu 17 Stunden dauern bis sich der Kondenstreifen auflöst. Je nach anliegender Windscherung kann die Breite der Kondensstreifen auf über 20 km anwachsen, sie sind dann nur noch schwer von natürlich gebildeten Cirren zu unterscheiden. In der Fachwelt wird dann von Kondensstreifen-Cirren (Cirruswolken sind so genannte Federwolken) gesprochen. Diese können über mehrere Tage am Himmel verbleiben. Meist jedoch lösen sie sich durch großräumiges Absinken der Luft bald auf oder gehen durch großräumige Hebung in eine geschlossene Wolkendecke über.
Und anhand der Kondensstreifen - auch Contrails genannt - lässt sich sogar das Wetter ablesen: Bleibt der Streifen am Himmel stehen und löst sich nicht auf, und ist der Wolkenstreifen zusätzlich in die Breite „geblasen“ worden, ist es in dieser Flughöhe offensichtlich feucht und windig. Ein Wetterumschwung kündigt sich an.
Wenn sich der Kondensstreifen erst gar nicht richtig bildet und, sobald der Jet weg ist, rasch auflöst, ist offensichtlich nicht genug Feuchtigkeit da. Normalerweise lagern sich an den Schmutzpartikeln der Turbinenabgase sofort Wasserpartikel an und formen den Kondensstreifen.
Geschieht das nur mäßig, und der kurze Kondensstreifen hinter der Düse wird sofort wieder abgetrocknet, dann ist die Luft in Flughöhe sehr trocken – und von einem Wetterumschwung keine Rede.
Es gibt dazu ein kleines Büchlein von Andeas Jäger "20 Wetterregeln, die man kennen muss" aus dem Servus Buchverlag.
Meine Frage dazu: Diese Sprühungen betreffen doch auch unsere korrupte Elite? Wie schützt die sich denn?
Indem sie vorher "gewarnt" werden? Außerdem glaube ich kaum, dass sich die "Eliten" dort aufhalten, wo unsägliche Umweltsauereien stattfinden.
Nehmen wir nochmals Gates, den alten Philantropen - er hat sich (angeblich) das Recht einräumen lassen, dass in einem riesigen Umfeld um seine Domizile keine Funkmasten aufgestellt werden dürfen. Wenn´s wahr ist - warum wohl ....