Beiträge von von Perlbach

    Du verknüpfst hier 2 Dinge, bei denen ich keinen Zusammenhang erkennen kann. Messung und Blackout.
    Ich sehe nur die fehlenden Speicher.

    Smart Meter verbessern die Überwachung und erhöhen das Einkommen der Unternehmen, da sie eine höhere Miete kosten.

    Ich verknüpfe gar nichts, nur hängt alles mit allem zusammen. Und das wird leider oft nicht beachtet. Und ich hatte mich darauf bezogen, dass Vattenfall als Begründung für den Einsatz von SmartMetern erklärte, das Stromnetz dadurch unter anderem sicherer zu machen gegen Störungen. Wie gut dies funktioniert, haben wir ja jetzt in Spanien und Portugal gesehen. Und genau darauf hatte ich hingewiesen, mehr nicht. Zudem war es wohl so, dass zu dem Zeitpunkt ganz Europa nur haarscharf an einem Blackout vorbeigeschrammt ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, ging es dabei sogar nur um einige wenige Sekunden.

    Und auch hierbei machen sich die Menschen absolut keine Gedanken darüber, was das letztlich bedeuten würde: Krankenhäuser beispielweise müssen auf Notstrom umschalten, der läuft aber auch nicht ewig, irgendwann geht auch der Diesel für die Notstromaggregate zur Neige, wo kommt dann der Nachschub her? Ohne Strom funktionieren auch die Tankstellen nicht mehr. Was ist mit den Alten- und Pflegeheimen? Wer betreut dann die Pflegebedürftigen dort? Die Mitarbeiter dieser Häuser werden relativ schnell zu ihren Familien eilen, um in solch einem Notfall der Familie zu helfen. Konnten wir ja sehen, wie das bei der Krönchenkiste gelaufen ist - Pflegekräfte aus dem Ausland hatten ganz schnell ihre Sachen gepackt und sind zu ihren Familien zurück wegen der Lockdowns.

    Ohne Strom funktionieren auch die Telefone nicht, Feuerwehr und Notarzt oder auch die Polizei können bei einem Notfall (Herzinfarkt, Unfall, Plünderungen) nicht gerufen werden. Auch die Wasserversorgung bricht zusammen, denn hinter jeder Wasserleitung stecken irgendwo die Wasserpumpen, ohne Strom funktionieren auch diese nicht. Wird dann ganz schnell ziemlich spannend, wenn in einem Mehfamilienhaus plötztlich die Toilettenspülungen nicht mehr funktionieren. Und was ist mit der Müllabfuhr? .....

    Das alles sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, wie dramatisch solch eine Situation werden kann. Es wird dann sicherlich der Notstand ausgerufen, die Politik sieht jetzt ihre Chance, für die Bürger unbequeme Gesetze durchzudrücken, die unter normalen Umständen niemals akzeptiert worden wären. Von daher - alles hängt mit allem zusammen ...

    Ist doch auch mal interessant zu wissen: In Spanien sind Smart Meter schon lange im Einsatz. Bereits 2007 hat die spanische Regierung gesetzlich festgelegt, dass alle Stromzähler bis Ende 2018 durch fernablesbare Smart Meter ersetzt werden müssen. Dieses Ziel wurde erreicht: Bis 2018 wurden landesweit rund 27 Millionen intelligente Stromzähler installiert. Spanien gehört zu den führenden Ländern in Europa hinsichtlich der Smart-Meter-Abdeckung. Bis Ende 2024 waren etwa 29 Millionen intelligente Stromzähler installiert, was einer Abdeckung von 99 Prozent entspricht. Und vier Tage vor dem Blackout jubelte man in Spanien noch, man hätte es erstmalig geschafft, zu 100% aus Erneuerbaren zu leben:


    Tja, und dann kam der Blackout. Soviel also zum Thema mehr Sicherheit für das Stromnetz durch Smart Meter.

    Oder wie wäre es damit: Wie man in letzter Zeit lesen konnte, steigen immer mehr Investoren aus den erneuerbaren Energien aus. Schon im Dezember 2023 konnte man im Handelsblatt lesen, dass weltweit bei Investoren Ernüchterung über die Vision einer klimaneutralen Zukunft einkehre. Viele Marktteilnehmer treiben ihre eigene Energiewende voran: Hin zu fossilen Energieträgern. Soll heißen - erst wird ein Milliardenmarkt aufgebaut, Subventionsgelder werden abgegriffen, jetzt aber ist der Zeitpunkt gekommen, das gesamt Modell der Erneuerbaren vor die Wand zu fahren, das Ding crashen zu lassen. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

    Denn jetzt kommt der nächste Clou: Die KI. Und der Ausbau und der Betrieb dieser Technologie verschlingt Unmengen an Energie, nun müssen die herkömmlichen Energiequellen wieder ran - Kohle, Gas, Atomstrom. Denn eines verträgt die KI-Technik ganz und gar nicht - eine Dunkelflaute wegen Windstille oder zu wenig Sonnenschein. Und die KI wird benötigt - für die Digitalisierung. Digitales Geld, elektronische Patientenakte, digitale Überwachung der Bevölkerung in Echtzeit. Schwurbelei? Mitnichten, wie man bereits Ende April 2025 auf diversen Kanälen lesen konnte. (Focus, Apollo News, mein-deal.com). Auch auf kettner-Edelmetalle konnte man am 1.5.25 einen entsprechenden Beitrag lesen:

    https:/ / www.kettner-edelmeta…berwachung-ein-01-05-2025▹

    Und hier spielt in Zukunft die Musik, hier winken gigantische Umsätze. Und gigantische Möglichkeiten einer permanenten Überwachung der Bevölkerungen in Echtzeit. Bis hin zum Internet. Was, wenn es in Zukunft nur noch mit einer ID möglich ist, ins Internet zu kommen? Jedes Smartphone, jeder Computer, jeder Laptop muss für´s Internet registriert und freigeschaltet werden, ansonsten ist es Essig mit Internet und Co. Nicht umsonst investieren BlackRock und Co, die Bertelsmann-Gruppe oder auch die üblichen Verdächtigen wie beispielsweise Bill Gates in diese Richtung. Und für diese Technik werden enorme Mengen an Energie benötigt, Dunkelflaute ist da eher nicht so prickelnd.

    Und warum werden im Moment wie irre die Straßen aufgerissen um Glasfaserkabel zu verlegen? Jahrelang wurde immer nur davon gefaselt, jetzt geht es auf einmal ganz schnell? Schon mal drüber nachgedacht? Nachtigall ick hör dir trapsen ....

    Ich denke, dass das Endziel ganz klar ist, die totale digitale/smarte Überwachung und Kontrolle.

    So ist es. Und wenn ich als Argument bei Vattenfall lese, es diene alles der Energiewende und sorge für einen höheren Anteil der erneuerbaren Energien im Strommix, zudem biete es mehr Sicherheit durch frühzeitiges Erkennen von Störungen, steigt mein Puls.

    Ein höherer Anteil der Erneuerbaren im Strommix und mehr Sicherheit? Wie das ausgeht haben wir ja gerade in Spanien und Portugal erleben dürfen. Da war der Strommix so übervoll mit Erneuerbaren, dass aus dem tollen Mix ganz schnell toller Murks wurde und dann war´s ganz schnell zappenduster. Die Menschen sind mit ihren Smartphone-Überwachungsdingern rumgelaufen wie Zombies, weil sie kein Netz mehr hatten, in den Supermärkten gab´s kein Wasser mehr zu kaufen, und man muss der Bevölkerung wirklich nur Hochachtung zollen, dass dort niemand ausgerastet und es zu keinen Plünderungen gekommen ist. Wäre ja mal interessant zu überlegen, ob das in Berlin beispielsweise auch so glimpflich abgelaufen wäre. Von daher kommt massiv der Verdacht auf, ob dieser Blackout nicht auch wieder eine Probe auf´s Exempel war. Frei nach dem Motto des Planspiels Cyber Polygon, was jedes Jahr durchgeführt wird. Es geht dabei um eine weltweite digitale Pandemie, gegen die die Krönchengeschichte nur eine Kleinigkeit gewesen wäre, wie Klaus Schwab erklärte.

    Aber zurück zur erneuerbaren Energie. Was soll das überhaupt sein? Energie lässt sich nicht erneuern, was verbraucht wurde ist futsch. Hin ist hin und futsch ist futsch. Alles andere entspräche einer Art Perpetuum mobile und das gibt es nicht, da eine immerwährende Bewegung nicht möglich ist. Auch unsere Erde wird irgendwann mal aufhören sich zu drehen. Erneuerbare Energie! Wenn ich das schon höre. Das alles ist hochgradige Volksver....., genau wie die Aussage, man müsse das Klima retten. Wie will man denn gemittelte Wetterdaten retten, kann mir das bitte mal jemand erklären? Schwachsinn in Tüten! Da werden Gelder abgegriffen so lange es geht, bis eine neue Idee platziert wird.

    Wie ganz aktuell, dazu noch brandgefährlich, die Absenkung der Bargeldobergrenze bei Barzahlung auf 3.000 EUR. Wird ja derzeit vorbereitet im Brüsseler Sündenpfuhl. Und auch das dient einzig und allein der Bevölkerungs-Überwachung und nicht etwa dem Kampf gegen das Drogenkartell. Und deshalb erwähnte vor Jahren auch der Teilnehmer des WEF-Meetings, ein gewisser Tony Blair, ehemals Premier des Kingdom of Great Britain, ganz offen, dass ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung eine digitale Identität sei.

    Wir nähern uns chinesischen Verhältnissen ... und zwar immer schneller ...

    Hier mal ein Video von Marc Friedrich zum Thema Cyber Polygon, die ersten Szenen zeigen Klaus Schwab "in action":

    https:/ / www.youtube.com/watch?v=IEWo6ZChCSo▹

    jedenfalls sind solche Briefe heilsam und diese Frau hat den Krebs überlebt:)

    dkms.de/aktiv-werden/news-stories/ein-brief-an-den-krebs

    Ganz bestimmt. Besonders die Aussage im Brief, Zitat: "Hallo Krebs, ich hasse dich. Eines Tages, da wirst du all unseren Hass und all unsere Trauer zu spüren bekommen.", Zitat Ende.

    Ich fühle es genau - diese Aussage strotzt nur so vor positiver Energie. Sorry, aber mit solchen Methoden komme ich absolut nicht klar. Ich bin da mehr für´s Handfeste. Vernünftige Laufschuhe kaufen und dem Krebs einfach davonlaufen, wäre eine der Möglichkeiten, die ich nutzen würde ...

    Ich bin ja mal gespannt auf unser Abenteuer Hühnerhaltung. Das Haus und Gehege stehen schon, und wenn alles klappt ziehen im Juli dort deutsche Reichshühner ein. Der Kumpel meines Sohnes ist noch mit dem Ausbrüten beschäftigt. Der hat seine Tiere noch nie impfen lassen, und die sind Kerngesund.

    Na dann ... viel Spaß beim Abenteuer mit dem zuständigen Veterinäramt.

    Jedes einzelne Huhn im eigenen Garten muss beim zuständigen Veterinäramt gemeldet werden. Das gilt für alle Geflügelarten. Es bedarf zwar keiner behördlichen Genehmigung für die private Hühnerhaltung, dennoch sind Hühner aber meldepflichtig und müssen bei der Tierseuchenkasse und dem zuständigen Veterinäramt angemeldet werden.

    Grundsätzlich ist zu beachten, dass für jeden Hühnerhalter, egal ob privat oder gewerblich, eine Impfpflicht für die Newcastle Krankheit (ND) besteht, die Krankheit ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. In Deutschland besteht daher für Hühner- oder Truthuhnbestände nach § 7 Absatz 1 der Verordnung ein Impfgebot. Ein bestandsbetreuender Tierarzt ist zwingend erforderlich. Dieser muss laut § 44 Absatz 2 Tierimpfstoff-Verordnung den Geflügelbestand mindestens vierteljährlich untersuchen und dem Halter beratend zur Seite stehen. Es dürfen nur Trinkwasserimpfstoffe gegen Newcastle Krankheit durch den privaten Tierhalter nach einem Anwendungsplan des Tierarztes verabreicht werden.

    Dies nur mal so ganz allgemein und völlig wertfrei ....

    Von 1x im Jahr hatte ich nichts geschrieben, ansonsten - was willste machen? Einziger Ausweg bleibt dann halt, auf´s Curryhühnchen zu verzichten. Oder Du kaufst den toten Gacker beim Demeter-Bio-Bauern Deines Vertrauens um die Ecke, mit dem Du offen über das Thema reden kannst. Eine 100%ige Kontrolle hat man dennoch nicht.

    Vielmehr hatten sie doch 2019 Sanierungsarbeiten an der Carolabrücke

    Nach dem Einsturz wurde allerdings festgestellt, dass die Ursachen für die Schäden an allen Brückenzügen in der Bauzeit liegen würden und so massiv wären, dass eine Wiederinbetriebnahme der noch stehenden Brückenzüge A und B nicht möglich wäre.

    Die Chinesen wollten die Brücke wieder aufbauen, haben letztlich aber ihr Angebot wieder zurückgezogen da es sich für sie nicht gelohnt hätte, für 5 Tage nach Dresden zu kommen.

    Soviel zu Bio- Hühnern:

    "Damit die fertigen Bio-Junghennen robust und widerstandsfähig sind, werden diese während der Aufzucht gegen mehr als 10 Viruserkrankungen teilweise mehrmal geimpft, z.B. gegen die Marek’sche Lähme, Kokzidiose, Infektöse Bronchitis, Newcastle Disease, Salmonellen, Gumboro, Aviäre Encephalomyelitis, Infektiose Laryngotracheitis oder Mycoplasma Gallisepticum."

    Zu Impfungen bei Hühnern ist es ganz einfach: Alle Hühner, egal ob privat gehalten oder nicht, egal ob Bio oder nicht, MÜSSEN per Gesetz geimpft werden. Sie müssen! Ansonsten drohen Bußgelder durch das Veterinäramt von bis zu 25.000 Euronen. Dies bezieht sich allerdings nur auf die Impfung gegen Newcastle. Hier ist für alle Hühner diese Impfung Pflicht. Weitere, aber freiwillige Impfungen sind Impfungen gegen:

    • Kokzidiose (Parasitäre Erkrankung des Darms)
    • Infektiöse Bronchitis
    • Infektiöse Laryngotracheitis (ansteckende Kehlkopf-Luftröhrenentzündung)
    • Gumboro-Krankheit
    • Infektiöse Bursitis
    • Aviäre Rhinotracheitis
    • Mykoplasmeninfektion
    • Ansteckender Geflügelschnupfen
    • Salmonelleinfektion
    • Ornithobacterium rhinotracheale-Infektion
    • E.coli-Infektion

    Zur Newcastle-Impfung: Die Eier können ohne Bedenken nach der Impfung der Hühner uneingeschränkt gefuttert werden, je nach Impfstoff ist jedoch für den Verzehr des Fleisches eine Wartezeit von bis zu zwei Tagen angesetzt.

    Es ist nun 85 Jahre her wo die deutschen Bürger sich hütete seine Meinung öffentlich zu verkünden. Der Feind hört mit - so das geflügelte Wort. Doch der Feind war nicht jenseits der GRenzen- er war dein Nachbar, der Mitfahrende in der Strassenbahn oder dein Kollege

    Das gab es nicht nur vor 85 Jahren, sondern auch in jüngerer Zeit noch - in einem Land mit Namen Deutsche Demokratische Republik.

    Inzwischen scheint es, als ob der Stromausfall mit einem Überangebot an Solarstrom zusammenhinge, der nicht in dem Maß wie sonst von Frankreich und anderen abgenommen wurde, also eine Überlastung des Netzes mit Strom.

    So ist es. Kurz vor dem Ausfall des Stromnetzes drückten die spanischen PV-Anlagen vor dem Blackout 28,6 Prozent mehr Leistung in die Netze. Das sind ungeheure Energiemengen, die plötzlich zu viel vorhanden sind. Schnell wurden zwar die konventionellen Kraftwerke heruntergefahren. Doch dort gibt es Grenzen. Die sind für sogenannte „Systemdienste“ notwendig, sie halten die Frequenz stabil und sorgen für Momentanreserven als Ausgleich für sehr kurzzeitige Spannungsschwankungen. Ganz abschalten geht nicht. In Frankreich war 8,4 GW zu viel Leistung in den Netzen. Italien konnte lediglich 3 GW Leistung abnehmen. Dennoch wird gejubelt über die massive Steigerung der erzeugten Energie aus natürlichen Quellen wie Wasser, Sonne und Wind. Und sieht man sich das untenstehende Foto an, wird klar, warum wir bei der Erde von einem "blauen Planeten" sprechen. Einfach nur noch krank.


    In Deutschland grassiert derselbe Jubelblödsinn. Verschwiegen wird, dass die meisten dieser PV-Anlagen bisher nicht abschaltbar sind, sondern um die Mittagszeit zu viel Strom in die Netze drücken. Leistung, die nicht abgenommen werden kann. Deutschland hat bisher häufig das Problem des Strommülls durch Export in die Nachbarländer gelöst. Oft genug mußte mit Geldgeschenken nachgeholfen werden, damit die Nachbarn, die selbst über genügend Strom verfügen, ihn abnahmen. Das Problem ist einfach die fehlende, weil nicht vorhandene, Speichermöglichkeit für zuviel produzierten Strom.

    Dabei gäbe es eine prima Lösung - mehr E-Autos müssen auf die Straße! Durch die vielen Fahrzeuge gäbe es dann massenhaft Speichervolumen und schon wäre das Problem gelöst. Und wenn´s doch mal mehr werden sollte mit dem Stromangebot, reicht ein Gesetz, dass jeden E-Auto-Besitzer zwingt, mit seinem Fahrzeug mittags einige Runden extra zu drehen, damit anschließend relativ zackig Strom abgerufen wird. Verstehe einfach nicht, weshalb die grünen Dumpfbacken nicht selbst auf solch eine Idee kommen. (Das war jetzt Satire)

    Aber nee, die Natur wird durch die falsche Klimaideologie zerstört, während Gier die Hysterie ausnutzt. Dies ist die Klimakampagne der Vereinten Nationen, die den Planeten rettet. Die natürlichen Ökosysteme der Erde, Pflanzen, Insekten und Tiere werden aus Profitgier in giftige Ödländer des Todes verwandelt. Aber so sind die selbsternannten grünen Weltenretter eben gestrickt - die Umwelt zerstören, um die Umwelt zu retten ...

    Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 677.000 Kinder geboren. Davon hatte ein größerer Anteil Kinder Migranten als Eltern.
    1 Generation sollen eigentlich 25 Jahre sein. Das wären dann 17 Millionen Nachkommen.
    Doch selbst in 65 Jahren sind das nur 44 Millionen Nachkommen.

    Ich bitte da mal um eine genauere Aufbröselung Deiner Rechnung, diese erschließt sich mir nämlich nicht.

    Erst Warp-Speed bei der Krönchenspritze, jetzt Speed-Programm bei der olivgrünen Truppe. Die Schlagzeile stammt vom 16.04.2025:

    Ich empfehle solchen Bellizisten, sich mal mit Überlebenden der größten Schlacht auf deutschem Boden, nämlich auf den Seelower Höhen, 70 km östlich von Berlin gelegen, zu unterhalten. Die Seelower Höhen waren damals das letzte Hindernis für die Rote Armee unter Schukow in Richtung Berlin. Während der Schlacht vom 16. bis 19.04.1945 starben hier ca. 45.000 Soldaten in einem regelrechten Massaker, davon ca. 12.000 deutsche und ca. 33.000 sowjetische Soldaten.

    Es ist einfach nur noch unglaublich, was in diesem Land abgeht.

    Um mal mit der 3. Strophe der Kinderhymne von 1950 von Bertold Brecht zu argumentieren,

    Und nicht über und nicht unter
    Andern Völkern wolln wir sein
    Von der See bis zu den Alpen
    Von der Oder bis zum Rhein.

    bzw. diese mal umzudichten

    Von der See bis zu den Alpen
    Von der Oder bis zum Rhein
    Wenn der Tod sich wird entfalten
    Kein Deutscher mehr wird übrig sein.

    So ist es. Zumal man nicht vergessen sollte, dass die Textsammlungen der Bibel nicht alle zur selben Zeit geschrieben wurden. Allein die vier Evangelien - Markus-, Matthäus-, Lukas- und das Johannesevangelium - entstanden alle zu unterscheidlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten:

    - Das Markus-Evangelium stammt aus der Zeit 70 n.Chr. und gilt als das älteste Evangelium, Markus lebte wahrscheinlich in Rom

    - Matthäus (wahrscheinlich im syrischen Raum) und Lukas verfassten ihre Werke wohl in den Jahren 80 bis 90 n. Chr. und

    - erst gegen Ende des ersten Jahrhunderts tauchte dann das Johannesevangelium auf, in seiner ersten Fassung wohl im nördlichen Ostjordanraum und wurde dann in Kleinasien, vielleicht in Ephesus, weitergeschrieben.

    Alle diese vier Evangelisten hatten Jesus nie persönlich kennengelernt, alles wurde nur nach Überlieferungen aufgeschrieben und erzählt. Von daher ist es nur logisch, dass diese vier niemals die gleiche Jesusgeschichte erzählen konnten. Denn die Situation ihrer Zuhörer war jeweils eine andere, jede der Gemeinden hatte mit anderen Schwierigkeiten zu kämpfen, und es stellten sich andere Fragen, wie man nun in dieser Zeit nach der Botschaft Jesu leben sollte. Daher setzte jeder Evangelist mit seiner Jesusdarstellung andere Akzente, vertiefte diesen oder jenen Aspekt, der für die eigene Gemeinde von Bedeutung sein könnte, oder ließ anderes weg, was er als nicht so wichtig für die Fragen seiner Leute ansah. So entstanden unterschiedliche Jesusbücher, die jeweils die Situation der eigenen Zeit und des eigenen Ortes vor Augen hatten. Sie erzählten die Jesusgeschichte so, dass sie in der eigenen Zeit verstanden wurde und Antwort auf deren brennenden Fragen gab. Denn man wollte mit dem Buch über Jesus ja überzeugen und zeigen, dass dieser Jesus auch heute – und das heisst im Jahr 70, 80 oder 100 n. Chr., in Rom, Philippi oder Antiochia – noch aktuell und von Bedeutung ist.

    Hinzu kommen Übersetzungsfehler. Die Menschen damals sprachen hebräisch, die Bibel wurde auf Althebräisch geschrieben. Dann ins Griechische und Lateinische übersetzt, Luther übersetzte die Bibel später ins Deutsche. Aber - ganz so einfach ist eine Übersetzung nun doch nicht - es kam daher immer wieder zu Übersetzungsfehlern und auch zu Druckfehlern. (Dieses Phänomen wird auch als "Bibel-Errata" bezeichnet und ist so häufig, dass 1990 darüber sogar ein satirischer Roman von Terry Pratchett und Neil Gaiman erschien, in dem der Engel Aziraphaele falsch übersetzte Bibeln sammelt)

    Im Laufe der Zeit kam es also zu Übersetzungsfehlern, da im Hebräischen beispielsweise nicht zwischen "junge Frau" und "Jungfrau" unterschieden wird. Und schon kam es durch eine falsche Übersetzung zur jungfräulichen Geburt Jesu. Obwohl diese Tatsache den Bibelwissenschaftlern wohl bekannt ist, sind viele nicht bereit, die Version der Geschichte aufzugeben, die sie seit ihrer Kindheit kennen.

    Auch wissen wir heute, dass die hebräischen Wörter für „Liebe“, „Barmherzigkeit“ und „Mitleid“ ständig vertauscht und als Synonyme verwendet wurden, obwohl sie unterschiedliche Bedeutungen haben.

    Auch die Aussage "Gehet hin und machet euch die Erde untertan" ist nicht korrekt, es müsste vielmehr heißen "Gehet hin und machet euch der Erde untertan". Eine kleine Verdrehung mit großen Folgen.

    Auch die Thematik der Hölle kann hier angeführt werden. Im AT gibt es kein Wort von einer Hölle, dort wird lediglich von Scheol gesprochen, dem Ort, an dem sich die Toten befinden. Bei den Israeliten war dies eine Höhle, ein Erdschacht oder ein Totenhaus, worin die Gebeine der verstorbenen Sippenangehörigen auf Bänken oder in Nischen lagen. Man wurde also „zu den Vätern versammelt", wenn man starb. Die Schreiber des Neuen Testamentes verwendeten für diesen hebräischen Begriff das griechische Wort Hades, ohne ihm dabei den Inhalt griechischer Sagen zu geben. Auch dieses Wort hat nichts mit einer Feuerhölle zu tun, auch wenn Bibelübersetzer es manchmal so gesehen haben.

    Nur zwei Begriffe der Bibel lassen scheinbar auf ein ewiges (Höllen)Feuer schließen: Gehenna und der feurige Pfuhl.

    Die Gehenna ist aber das südlich der Stadt Jerusalem liegende Tal Ben Hinnom (Gehenna, griechisch für das hebräische Ben Hinnom), in dem die Juden täglich ihren Müll und Unrat abluden und verbrannten. Es war für sie ein abscheulicher Ort: Von Würmern zerfressener Unrat, Feuer und Gestank. Diesen Müllplatz benutzten Jesaja und Jesus als Gleichnis für das Gericht Gottes. Jesus rief seine Zuhörer auf, die Sünde zu lassen, damit sie nicht auf dem „Müllplatz" vor der Stadtmauer Jerusalems landen. Natürlich verstanden sie sein Gleichnis sofort, während wir heute durch die Übersetzung „Hölle" ein falsches Bild erhalten. Der feurige Pfuhl meint im Grunde genommen das Gleiche.

    Solche Beispiele ziehen sich durch die gesamten Bibelstellen, das Übersetzen komplizierter Texte in eine andere Sprache ist nun mal nicht jedermanns Sache. Es erfordert viel Bildung, umfangreiche Recherchen und Objektivität, weshalb die meisten Menschen es heute vorziehen, eine Übersetzungsagentur oder ein spezialisiertes Übersetzungsunternehmen zu beauftragen. Einige der Herausforderungen, denen sich Übersetzer bei ihrer Arbeit stellen müssen, sind kulturelle Unterschiede, Euphemismen und Metaphern. Gerade das Phänomen der Metapher hat bei der Übersetzung biblischer Passagen zu vielen Ungereimtheiten und Verwirrungen geführt. Und das haben sich die Kirchenväter in all den Jahrhunderten zunutze gemacht, um ihre Schäfchen in Angst und Schrecken vor der ewigen Verdammnis und der Hölle zu versetzen und um sich diese Angst versilbern zu lassen ....